DEP0037409DA - Funkensender - Google Patents
FunkensenderInfo
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- circuit
- frequency
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Links
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Description
Patentanwälte BrauneGöwei£, den IS» Mäxs 1949
Drying. HeImUt J©@i
Braunschweig
Braunschweig
S τ ο k e . t Jt., :' ■
Patent besohreibung,
Der Srfiiidang .liegt a ie üist ©stoke κα G-ruaiä^, dass'die
g©freq^ens äer an sieh bekannten Punkenstreofeen für manche Zwecke, s.£. für spezielle G-etiete der NacJxriehtenttberfflittloogf
nieht aasrei©lite Der Gronfl hierfür liegt darin, aase äie $ntionisierungS2eiten trotz Anwendung von Pressluft spülung
nicht genügend ab^eküxst' ^exden können, um mit Sicherheit Bückzündungen zu verhiftöerru . ■ . .
Gem&ss der .Erfindung wira dieser Kachteil, durch einen lunkensenfler mit mehreren gleichse_itig auf einen gemeinsanien
Terbrauchex arbeitenden, aber näeheinanflfer zu sünäenden. Punkenstrecken vermieden 3 &&x&n JPunkenfolgefrequenz .ein ganziaahliges
Tielfsches der Prequenz einer einseinen Funkenstrecke ergibt.
!©.bei. ist es zweckmässig, flen neuen Funkensender. so auszubiläen, üass jeäe Zündelektrode an zwei" Stromkreisen liegt,
äsTBn einer äie Elektroden phasenverschoben mit einer die Ztänöbsreit-schaft
bewirkenden Vorspannung versieht, während der an-, dere den Elektroden die die Zimdung...Jbewirkenden Impulse
modulierter' Polge zuführt..
Unter Umständen, insbesondere wenn keine zu grosse, einzelner JTunkenstrecken benutzt wird, genügt aueh die Verwendung
von sinusförmig verlaufenden, begwV aus sinusförmigen Spannungen zusammengesetzten Vorspannungen.
Selbstverständlich können auch mehr oder weniger 'flunken- strecken gleichseitig betrieben werden, als in den Beispielen
.angegeben ist» Die Phasen der. einzelnen Hilfsspannungen sind dann nach einem entsprechenden Mehrphasensystern gleichseitig au
verteilen. ■ ■ r '
Da ein' Punkensender bekanntlich, die ,Herstellung von elek-
irischen Impulsen hoher Leistung ohne grossen Aufwand gestattet and de man ferner einen Schwingkreis durch periodisch wiederkehrende
Impulse su ungedämpften Schwingungen anregen kann, ist man mit Hilfe äer Erfindung in der Lage, nunmehr Hochfreq_u.enz in.
besonders einfacher T; ei se zu erzeugen» !San braucht gemäS der Erfindung lediglich eine Schaltung vorsusehenj in der.
die schnell aufeinander folgenden Impulse sum Anstoesen eines Schwingkreises dienen.
Dadurch kann man jetzt Sender ohne die hochqualitativen und in der Herstellung teueren Einzelteile, wie z*~B. Bohren,
bauen*
JJie Anregung des Schwingkreises kEuan in der G-runäfrequenz der Impulsfolge erfolgen« Sr kann aber auch auf eine Oberwelle·,
der Impulsfolgefreauenz abgestimmt sein, wodurch sich sine weitere Steigerung der Frequenz erreichen lässt« ,Auf diese κ eise
kommt man in Prequenzgefciete, für die sich noch gut wirksame Hochfrequenafilter sum Aussieben benachbarter Harmonischer
bauen lassen.«
"Die erzeugte Hochfrequenz kann in Jedem Palle in der i'haae heZVi-. Frequenz durch Beeinflussung der Steuerimpulse moduliert
v/erden.
Kn Hand der Zeichnung ist axe Erfindung beispielsweise erläutert.
Pig el und 2 zeigen eine Punlkenkammer a mit vier Putnkenstreckan, die durch die Hauptelektroden 1 bis 8 und die Zünäelektroden
9 bis 12 gebildet sind. X!ie letzteren, liegen an zwei. Stromkreisen 15,14 (Pig·?)ι deren einer (13). die Elektroden
phasenverschoben mit einer Vorspannung versiehts die eine Sündbereitschaft
bewirkt. Der andere (14) führt den Elektroden Impulse in modulierter Folge au, die die Sündung auslösen.
Jeder Stromkreis 13 wird im wesentlichen gebildet durch ' ■ eine Zündelektrode 9 bis 12, einem Drosselwiderstand 15, einem1
Trsnnkondensstor Io und eine Verstärkerröhre 17 mit Auseenwiderstand 13»
Jeöer Stroaikreis 14 besteht im wesentlichen aas einer Zündelektrode S bis 12., einem Irenrikonäensstor 13, einem Ausgleichwiderste.2id
20 und dem Modulatorausgang 21.
Durch den Stromkreis 13 wird Sen Zündelektroden 9 biß 12
eine
eine sinusförmige VorspannaBg phasenverschoben zugeführt, dies in Fig.3a sehematlsch dargestellt ist. Über der. Stromkreis
14 werden an die gleichen Elektroden ausserdem gemäse FigoSb Impulse In modulierter Folge angelegt. Sobald einer
dieser Impulse die Vorspannung irgend einer Elektrode bis über die Zündspannung erhöht, erfolgt dort ein Durchschlag.
Durch «ee^Bfts geeignet© Bemessung der Seitkonstanten im Zuge der leitungen 15,14 lässt sieh erreichen ? flass der
Zündfunke nur kurzzeitig "bestehen bleibt, wie dies in Pig«3c angedeutet ist.
In ?<ig«4 ist die Torspasnung durch Beohteckiiapulse dargestellt j deren Dauer so bemessen ist, dass die in Pi£,4ö gezeigten
Impulse, Sie die Elektroden in modulierter Folge erreichen, in ihren Bereich fallen.
Der vorstehend beschriebene Funkenöender ist im ?;esentlichen für swei Anwenäangsmöffliohkeiten geeignet. Pie eratere
besteht in Ser Hersitellung τοη mehr oder weniger xechteokföroigen Impulsen, dl© moduliert oäer unmoduliert sur !Tastung
von HpohfrequenzsendeTii anö ähnlicher Einriohtungen "benutzt werüen* Die zweite AnwenäungamöglioJhtkeit besteht in der Verwendung zur Erzeugung von Hochfrsqueris,
Während im ersteren falle die Aufladeeinrichtung 22,23,24 in übt äuroh Fig.2 dargestellten Weise aufgebaut ist, kann sie
im falle der 'Urzeugung sinusförmiger Hochfrequenz auch aus einfacheren Mitteln Tsestehen, s*B» ausser äer iuflaäeärossel ,22 0U&J
einer Aufladekapazität 24« Bei eier Herstellung von Rechteoio iapulsen stellt der Belastungswiäerstand 25' im wesentlichen
eine Ohmsche Last dars während bei Hoclafrequenaerbeugung ein Sohwingungskreis ait angeicoppelteta ?erbrauoher als Belasstungskrei®
vorzusehen ist. Ss ist auch aiögliGfcj Sie Auflaöekapasitlt 24 als Teil des Schwingkreises zu "benutzen. Hier bestehen je
nach äeffi Sroiessen verschiedene Möglichkeiten.
Es ist noch darauf hinssuweisen, dass anstelle einer gemeinsamen Aufladevorrichtung selbstverständlich auch für Jede
Punteexistrecice eine besondere vorgesehen werden feann, die in diesem Falle aber für Sie Funkenfolge der einseinen Strecke5
also der entsprechend ganszahlig geteilten Impulsfolgefrequens, au Tsemessen ist.
Patent-
Claims (6)
1) Funkens©nder, gekennzeichnet durch mehrere auf einen gemeinsamen Verbraucher gleichseitig arbeitende, aber nacheinander
zu sünäends Punkenstrecken, deren Funkenfolg©fre«iu6ns ©in ganzsahligsg Vielfaches der Frequenz einer einzelnen 3funterenstreoke1
ergibt.
2) Punkensenöer nach !nspruch 1, dadurch gekennzei ahnet, dass jeäe 2üadelektroäe an awei iltxoiiskreiseii liegt, öeren einer
die Slektroöen phasenrsr schob en mit einer Sie Sündbere it schaft bewirkenäen Torspannung Yexsieht, während, der andere den Elektroden
Sie die Zündung bewirkenden Impulse in modulierter folge anführt«
3) Binkensender, Insbesondere mit wenigen Funkenetrecken, naoh ,Ansprsioh 2, an dessen Eündelektroden sinusförmige oder
ans BinasfÖrmlgen Spannungen ^usammengesetste Vorspannungen Riegen.
4) Punkensender nach Anspruch 1, 2 oder 3, gekennzeichnet durch eine Schaltung, in der die schnell aufeinander folgenden
Impulse z\^ecks Srseugung einer ungedämpften Schwingung zum Anstossen eines Schwingkreises dienen»
5) funkensender nach Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet, äesB Ösr Schwingkreis auf eine Oberwelle der Impulsfolgefrequenz
abgestimmt ist.
6) funkensender nach Anspruch 1,2,5»4 oder 5, gekennzeichnet durch ©ine Schaltung sur Modulation der Phase oder frequenz
einer ungedämpften Schwingung durch Modulation der Steuerimpulse der Binkenstrecken.
Patentanwalt
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