DEP0036182DA - Musikinstrument mit elektrischer Tonerzeugung und Klangfärbung - Google Patents

Musikinstrument mit elektrischer Tonerzeugung und Klangfärbung

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Publication number
DEP0036182DA
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DE
Germany
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musical instrument
coloring
sound
rri
frequency
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Max Dipl.-Ing. München Götz
Hans Karl München Reiß
Original Assignee
Seibt, Georg, Dr., München
Publication date

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Description

ÜÄ. 84603
UliiCiiens -Gee 3. Wkrz 1949
^&i&iastroiaent sit elektrischer fonerxeugung und Klaagfärbung.
Bekaimt ist. bei Jfeueikiaa trumen % sn mit elektrischer 'üonerzeugung die Färbung, des S-Iaages derart, dass zu dem ^e* el lic. es Grundton eine beeUmmie Mzabl von Oosrtbnen 'binsugefügt wird, 'deren' 4»- ρ Xituden in einem bestimm ten VerMltaie untereinander und sub €" rund ton stehen, »«eit'er ist die Anwendung 'obertonrci'cher Klänge bekannt, aus welchen zur 'ärzielung einer bestimmten Elangvrf. rkuag einzelne übertöne feerausgesiebt werden. Sefeli esslieh kennen, wae ehehf-ulie- begannt iat, κ-ur lil&nr;färbung auch. PorcKnteri, des hei set 'iei 1 tongruppen mit beetlmmter ■Frequeaz» die- .sich mit der Böhe d ee Orondtons nicht 'ändert, angewendet werden. Bier är2eu£<un£ «öleher Pomantea erfolgt bekannterwelse in S-lismalamp ens c hai tun ,^seno rdßüüo^en oder durch SchwingkreIeaserdnungea» deren !Dämpfung mittels Gliihfca thodenröhren reduziert ist. Bei diesen he kann t en •Qlimsl asi~ penschaitiÄgsanordaungen ist ee von'.Sachteilf·-dass- -die dormant-erzeugung sehr stark von den Betriebsbediaguiigeji abhängig iet, während bei Sefewin&fcreisanordnuagen besondere bei elektrischen Schwingungen, niedriger Preouenz ©in Veraältniemößsi& grosser Aufwand inkauf genc-mmen werden muse*
Oeaäes der iurfindung laeeen eich diese Iacliteile in einfacher' Ä'eiee vermeiden, und zwar Aadurchs dass bei Musikinatrumenten mit elektrischer Scnerseugang und Klangfärbusg durch feste,, des heioet in der Frequenz Beitlioh konstante Itormäntea, verstärker=- einrichtungen, beispielsweise ö-öhrenverstärker verwendet werden, die, eingengsseitig -mit dem zu färbenden fön beaufschlagt werden. «ad die über Widerstände and Kondensatoren derartig rückgekoppelt SiMe da se IUr die formant fr© pecs eine- besonders- hone . ./ . ■
Veratlrkiaig entsteht. Auf öi«se ieiee lassen, eich & QkmMgkr^lm veme$äea, m eiftd vielmehr nur '&id erstände und iicxtdensate-rea erforderlich..
Sin Ausf ühruagebeiepiel dee. neuen Musikinetrumenttea ißt der SChsl tungsanerdnung nach in der Abbildung dimjwseiii. T-er su' !Erbende, ϊοη »ixd beispielsweise an die ^ingkn5 ckit-m^-*' 1 eines a C-VeretSrkere gegeben and gelangt Über dl* *·;&-'. et te, be et« bend aus den Kondensatoren 2*3 und den ' gegebenenf al3r reei^nis cn lBitelnaade^r gekoppelten und dadurch in Abhängigkei t von ei nan der veränderbaren ^ideretandeh 4® 5? $ an da« Sitter der ·H.Öhre 7. Pie Auegangeepannung, die ais Anodenwideretand 6 entsteht, wird an der Sleanae 9 dee Anodenkreieee abgeaoaiaea und ausserdem über den Ivoadea.s&'tor_ 10 auf den Gitterkreie rückgekoppelt. Der Uiiekkopplungsgrad, der .beispielsweise durch den E-athodenwideretaad 11 einste!Ibar ist, wird so gewählt, dass der Verstärker nicht selbständig schwingt, sondern in eines. Fresuaasbereleh, .for den .dls 'Filtertette, bestehend aus. den Ibnderrisataren 2, IG·'und" den Widerständen 4»5»6, eine Fhaseadrehung von 160° hervorbringt, selektiv verstärkt, also als ein eiek trischee. 211ter 'arbeitet, das nur einen· engen Frequenzbereich durchläset« Pie BiEpfuag dieses elektrischen Hltsre und damit die Brei te dee Purchlafibereiohee kann, beispielsweise' eit des Kathodenwlderstand' Il verändert werden,. Sie drüse« der ForaentfrequenE lässt «ich Ita den engeföferten Beiepielen durch Veränderung, der Widerstände |,4,§^
■ ©isetelXsn* ' . * .
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, dass der SC-Verstä riser so stark rückgekoppelt wird, dass er selb- · ständig schwingt-, disee ■ Schwingungen jedoch unterdrückt;sind,. solange der.. Verstärker' nicht ©it de® m färbenden ton 'beaufschlagt wird. 1»1 es kann beispielsweise durch eine ^eelf/net

Claims (2)

PA. S 46 O 3 Kewlllilte negative Vorspannung «See Steatrgitttrs dwr ''ItShm T erreicht merd'sh, Zob&XS a» der EIeaaae I eine Senfre<iuea^epaaeuag ' -mit r.enu# easer Amplitude auftritt,. erseup5t 6er ^C-Verstärfcer ©it der Periode der TonfreciuenE aaefa Art der an si oh bekannten r-eKdelrückiebpplußg gedastpfte Schwlngunßeeüge {*r»ns»ntcnK Eelxrere derartige Foraantvere^ärker künaen gieichiseitl^ :fUr verschiedene FpresnIbiereiehe verwendet Vierden,
1. Musikifietruments inebeaonder® «lek tr ie ehe urgei, aiit eiektriacher Ton erzeugung -'und Eiaagffcrb uafc durch Cestef da-s heißet in
. der frequenz «eifclich. konatante Bbrieaatenf dadurch gekennzeiehnet, das» jBindeateneV^^etftrkervorriohtuEf f teeifspieleweiee «in- ;:'.ö hreave r ε tiiik e r Hilliii'iTi'iT'Hiiiiiiil'iiiiliL mil Ii de» KU färbenden fo«
a«4m!safeft»gt wixd, über «iderat&nde und Xoadeneatomn derartig Gkfciekopp ei's ' ißt, das? ε für die ?o r jsaa tf re % uen % «ine. besonder« hohe Verstärkung enteteht«
2. Musikinstrument -nach Anspriich 1, dadurch .gekernt«® 1 ohnetf dass die Vera tärkarvo rri chtung in der' ?o man tfrequen z- Bigeneefewiajungen ausführt und daea diese EigenschwiufUftf;es 0ΜηηκγΙ^ . ^sfeäa^ffe 2uatand durch eine geeignet gewüüte Vorapannung· ua· terdruokt sindy <vrfa>»p /JU^e tf**rtt*JU ^r -tf-**^ ,
•3« Musikinetrument nach Anapruch 1 oder 2f dadurch »^kennzeichnet, - dass der 'EüGkkbppljaagsfcräd dar V aratarkervorrichtung ve ränderbar 'g«Mgairt ist.
•4. Muaikinatrumsnt nach Anepruofa If 2 oder. dadarvh ^ekennzeiehaetj» dass in der V eretärk eryo rri chtung. die äis 7^tm& t frequenz bestimmenden Wiaeratinde oder Sbndenaatoren oder beide veränderbar isgaifeetet eind. .

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