DEP0035969DA - Behälter für Rasierklingen - Google Patents
Behälter für RasierklingenInfo
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Description
@ Düsseldorf
KrMOtnDe 46-48 lelefoa 25964
KrMOtnDe 46-48 lelefoa 25964
mm Al Ba. Düsseldorf, den gO. April I960
ρ 85 »69 2/3δβ B
Solingen
Solingen
«Behälter für Baeierklingentt
Die aes betrifft einen Behälter fär Basierklingen in neuartiger Ausführungeform.
Der Gedanke der Brfindtmg besteht darin, daß in dem Behälter zwei Bäume vorgesehen sind, deren einegale Vorratsraum
für neue Klingen und deren andere>/4ls Aufnahmeraom für gebrauchte Klingen dient. Beide Bäume sind durch eine
Feder voneinander getrennt, die so ausgestaltet ist, daß einerseits die neuen Klingen,und andererseits die gebrauchten
Klingen in einem Stapel zusammengehalt en «erden. Beide Bäume sind ferner mit nach außen fuhrenden Schlitzen
versehen, die daeu dienen, einerseits neue Klingen aus dem vorerwähnten Baum heraussusiehen und andererseits
gebrauchte Klingen in den Jafnahetrsus einzuschieben.
In der Zeichnung ist eine Auefuhrungefora des Erflndungsgegenstandes beispielsweise dargestellt, u.are. βeigen
Flg. 1 den Behälter im Längsschnitt, Flg. 2 im Querschnitt,
Fig. S im Grundriß,
Fig. S im Grundriß,
Fig. 4 eine sehaubildliehe Barstellung des Behälters, Flg. 5 eine abgeänderte Ausführungsfοrm des Behälters
im Querschnitt.
Im einzelnen bezeichnen ia den Figuren das Bexugsseichen die Wandung, 2 den Boden des BeMlterse Die neuen Hingen
S «erden im oberen feil des Behälters gestapelt, die gebrauchten Klingen 4 im unteren Teil. Beide Stapel werden
durch eine Feder 5, die in dem gezeichneten AuefOhrangB-beispiel Z-Fom aufweist, derart gehalten, daß die neuen
Klingen naeh oben gegen die Bandleieten 6,7 der Seitenwind® de® Behälters, die gebrauchten Hingen naeh unten gegen
den Boden gedrückt werden. Die Entnahme der neuen Klingen erfolgt durch einen Schlite 8 in der Seitenwand des Behälters.
Die gebrauchten Klingen können durch einen in der Höhe des Bodens befindlichen Schlitz 9 derselben Seite
eingeschoben werden.
Der Erfinduugs gegenstand kenn weitgehend im Bahmen dieser wesentlichen Merkmale abgeändert und ausgestaltet werden.
Der Behälter kann sowohl zur Aufnahme nur weniger Klingen, z.B. nur S Stück, wie auch einer größeren Anzahl, wie
gO oder SO Stück, dienen.
Die Austrittsöffnung 8 wird in ihren Abmeseungen zweckmäßig so gehalten, daß nicht mehr als «Lne Klinge bei
jeder Handhabung he rau sgenommen w&x&m. kann. Die Porm und Ausstattung dee Kastens kann im übrigen beliebig
sein. Anstelle der Bandleieten 6,7 kann auch ein fester oder abnehmbarer Deckel vorgesehen sein, der zweckmäßig
mit einer Oeffnung oder einem Schauloeh versehen, oder auch aus transparentem Stoff hergestellt sein kann, so
daß man durch einen Blick von oben ohne weiteres sieht, ob
noch neue Klingen in dem Kasten enthalten sind.
Aaeii die Auegeetsltang der federndes Eialagei, die sowohl die neuen Klingen n&oh oben drtiokt und gleichzeitig die
gebrauchten Klingen am Boden festhält, kann beliebig sein. Anstelle einer Feder in Z-Form kann auch eine doppelte
Z-förmige Feder oder ein anderes federndes oder mit einer oder mehreren Federn ausgestattetes Zwischenglied Verwendung
finden.
Die Klingen, insbesondere die neue© Klingen, können zweckmäßig in Einzelumschlägen verpackt sein. Gegebenenfalls
ken auch am Boden d©@ Iaatms eine Oeffnung VorgeeeheE werden, oder es kann der Boden ähnlich wie der obere Teil
des Kastens mit Z seitlichen Bandleisten und durchgehendem mittleren Schiit» ausgestattet sein, so daß man auch die
gebrauchten Klingen in ähnlicher Welse wie diejneuen Klingen nach Belieben wieder herausnehmen kann» Eine solche Aueführungsform
des Kastens ist in Fig. δ beispielsweise dargestellt.
Der Behälter selbst kann aus beliebigem Material, z.B. Hole, Metall, Pappe, Kunststoff o.dgl. bestehen. Gegebenenfalls
konnten die neuen Klingen auch im unteren Teil des Behälters und die gebrauchten im oberen Teil desselben
untergebracht werden. Aueh kann anstelle der horizontalen Anordnung der Klingen eine senkrechte Aaoxanuag
derselben gewählt werden. Ferner könnte der Behält er z.B.
mit einem besonderen Fuß versehen oder an einem Tisch oder einer Wand befest igt werden.
Claims (4)
- Bie Aufbewahrungsräume far tie aeuta rad alten Klingen könnten bei gleichartiger Auebildung der Außenflächen beiden Räume gegebenenfalls durch besonder© Zeichen, SeBe besondere Färbung oder durch besondere Aufschriften kenntlich gemacht werden. Die AuBenngnde des Behälters können in beliebiger !eis® auch für andere Zwecke ausgestattet werden, z.B. zur Anbringung von Seitlameaufschritten, als Spiegelflächen oder auch als Flächen für ein Hachsehärfen oder Schleifen von Basierklin^en·£>at ent anspräche:l«)3ehälter für Baeierklingen, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenraum dee Behält ere in einen Baum für neue Klingen und in einem Baum für gebrauchte Klingen Aufgeteilt ist, und, daß beide Klingenstapel durch eine oder mehrere Federn(5) auseinandergehalten und gegen die Wände (10) oder die Bandleieten des Behälters gedrückt werden.
- 2. Behälter nach Anspruoh 1, dadurch gekennzeiohnet, daß in den Behälterwanden der Form der Klingen angepaßte Schlitze (8, 9) zum Einschieben und Herausnehmen der Klingen sowohl der neuen (S) wie auch der gebrauchten Klingen (4) vorgesehen sind, wobei der für die neuen Klingen vorgesehene Sohlits (8) zweckmäßig so hoch, bemessen ist, daß jeweils nur eine Klinge he rausgenommen werden kanu*
- 3. Behälter nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen die Klingen-SJjapel geschalteteFeder (δ) Z-Fosm oder Doppel-Z-Form aufweiet.
- 4. BehPlter nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, laß die lußeiwSnö© des Behälters als ^ebraueheflächen für besondere Zwecke, z.B. zur Jmbringuag von Spiegeln, als Schärf- oder Schleifflächen usw. ausgebildet HiBt *
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