DEP0034375DA - Verfahren zur Gewinnung von Protein aus proteinhaltigem Material - Google Patents

Verfahren zur Gewinnung von Protein aus proteinhaltigem Material

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DEP0034375DA
DEP0034375DA DEP0034375DA DE P0034375D A DEP0034375D A DE P0034375DA DE P0034375D A DEP0034375D A DE P0034375DA
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DE
Germany
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liquid
aas
separated
öer
rat
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Carl Göran Stockholm Eckers
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Alfa Laval Holdings Amsterdam AB
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Separator AB
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» Loiter StpaBe ISA *
Firma: ,/Ή/3OiJ .(KITT J2J?..R.
tfleffiingg'ätsn 8, Stockholm
S ο h ν; θ ä e a ·
Fall 36/49«
Up tar la 1.«
Protein wird für industrielle Zwecke aus proteines!» tigern Material, wie Bränässen, aaä äöyatjoJäjieB. gewonnen. Biese Proteingewinnung gefat in grossea Zögen auf folgend© ,/eis© ¥or siehe lach Schälen wirä äas Rohmaterial a?/©oks Aaesoheiäung fön i"l aaä Fett gepresst and äaraaf mit einem Lösungsmittel;, "bei» spielsweis© Beazol oüer Beasia^ zwecks /usIosang der letgten Reste Ol aaä Fett behandelt· Stsntaell weräen ül anä ?ett nar mit Hilfe eines Lösungsmittels üem. l&teriaX entzogeßa wa@ etwas billiger seia feaaa^ obgleich iss ctsfeei erlaoXteae Ol oft von. ge» ringer er Güte ist» Naobäem Öl anfi Fett aaf diese 'Jeise entfernt
p erhält fflen eine Masse, öie hauptsächlich sas fasern. iJrot©ißan besteht* Sie®θ Masse χήτ& genaiileÄ nnü äarsaf rait Wasser gemischt, ä@m Oheaikali©a ui® !aage- uuaö/oder säurehaltige flüssigkeit angesetzt worden siaä^ soäass ein so iiofaer pH-Wert üass sich die Jroteiae gäjQjs oüsr teilweise lösen· Die
enthält äeaacsh aooh uagelöste Best?aäteil©# welche ftie nschfoXgeaäe^ gewöhslioh »as einer kO8»biniert©» Fil« trier&Jäg oäer iliebang aaä 2entrifia.galsepari8ru.ng feestekeaöea Behänd lang entfer»t werden· "Se kommt hierbei ctersmf aa, äiese
aafgesehwätBrsten Bestandteil© jnit geringsttaorliehe© ferlu^sfe ea proteinhaltiger Flüssigkeit a^siiscfeeiüen· Me festen Bestand» teils 'bestehen fas apt sachlich aas fasern«, Auf G-ranct äes T<nrkosjs·- iütäiis von Faser», von sehr geringer Grossanordnung kann, kein so feimaas obiges I'iltsrtaeh, s.B. Ϊ ext iltu.cn, angewssclt werden, class die filtriert© Flüssigkeit klar wirä. Bei öer iiltrisrmig wirü Metallürahttach rait 80-100 Maschen pro Zsoll verwendet, uiiö hierbei passiert ein Teil eier feinen, fasern aas Filter αηα h&s gleitet die filtrierte fl^sei^lteit» TSIn anderer Teil der feinen S'asern haftet an öen gröberen Fasern saf deat Filtert ach ακ3 ka.an dadurch sasaifiBien axt äiese« in .Form eines Breies oder einer Paste,, die gleichfalls eine gewisse Menge P rot einlesung enthält # aas dem .ixoaeSiS casgesöhieüen werciea. Sie filtrierte und gen= trifugierte ilaasigkeit wirä ä or auf chemisch uiiä mechanisch be» handelt, wobei o.iis Protein in feste Form ö.berge#iihrt wirü# sodas es gewonnen werüen kaaae Pie bei tier ifesersentrifagieruag «bges= trennten festen Verunreinigungen können entweder öirekt aas eiern Prozess aasgesüiiiecisn ocler gewaschen euer swscks G-ewirtnaisg ilbriggebliebeaeiii in gelöster Fora ¥orliaafi©aen Proteins in flea 3?roaes8 zariiokgeleitet vverclen«. Pas iß vorgehenäen beseferieben© Verfahren ist uit gawisaen Kaofcteilsn fe^anöei^ inaem baispiela weiss aäO. Filter oft· Betristoastöraagen entstehen, die von öer Förderung herrährefi, äaas sieb ein Teil der feineren i?asern saf ö€üi i'ilter «ΐ:·aetaeti, jedoch gleioirwohj, öie^ea niobt verstopfen aolXa Sia vieiterer Sschteil liegt darin, cless sich die i'ssem aaf iieoj filter in f eachtem Sustanä abs et sen., was einen dem feaeütigfceitsgraa entsprechenden Terlast sn i?roteinlosuiig *be=s deutet» Bei öer Itäcte führung sashes pult en gelösten i;roteiB.s oier
festem Gesteht aasscräoa α ie /jg ?on feiaerea fasern 1ω System· Hie toriiegeas© Irfinilas^ betrifft ia© iTOteia in gelöster Wqx® Flüssigkeit to» feste» fGranretalgiiagea wie
Plij.eaig!cei% äuTöb 0robsiebu.i3g aar von den £wt»ifc©la# öi© öle BuaäsitUoke i»1"' frlr öi© liaoMolgeiiie yapsrieryjig forged©Μ-©ΐϊβίΐ ^©ntrif^gal toröß (Ucfeleo.fieruiaaobiaea) verstopfen i£öaö©% befreit Die filtrierte s'loesigkeit, öle eiüieia %eäeat©fidesi Seil festsa Veraareiaigassg^a eatiiült,, ?iiri i©rsc.f ia
{eitler i3©t!trifö,g©) einer Srö"ls@tarierö.ag » ier grösste feil ier grösse^eB ^artltela
ttntiisrXieh is 3»*οπ& eines
wirS· tor eil© 'iefsriei'aag iserioa tJ aea) teri?sait# die sit aa oäcr aali« aa ieii Umfang i@r S
stäüksst fersehea siaäf woößrafe öer iichlaise tretg seiaer go.fig# in der üGp&wtortrötiamel Ätelagerau^en ©it
aa1)iXä©at ia fasofekosseatrisrtea fieröes kann· Saoh dieser 2eatrifanaXs^ari©raag al© .?lil§si£keit ii^aer nueh aa, fiel fasern* äie Jeäöeii ton geringer $rOs£?enoräja&ßg asä s©i» leiciit ©iaä» üi© Flüssigkeit iesfaalo ei »er weiteren Eeatriftigiemag* äer sog* I-
» ^iese fmiefc ta 2eatri statt 3 al© von asäerej? Ausfabrang als iie vorerßif5&nt@a sinu· So sißö äiete mit Qohlaa8iRbl&afkanLiI©Ä irer* g die worn Inneiren ier (koaisstieii) ^egsr^tortrotösael B.& üer ^r-Jssten 'MrcfeBiessera öas^ehea, liit iiirea i)
gea Jöooh iiähei· äem Zentrwa ä©r Sepsratortroimnel müncl©jtu Bies^ Separatortraeeeln Können rait sehr steilen Wimiea aasg®» fuhrt wer ä en, ti a der in äies&n finsseparierte Sehlama sehr geringe fsdg&mg % es it ^t f sioh auf 3 er laneaseit© äer Sep
aBiahaafeiae derartige Zentrifagen Bouffiern in äer Hefeinflastrie TOr aaö ?ieräea äeehsltä i© toi» der liBfachfeeit fealfeer üit Hef©separator©a bezeichnet· Da äie IConseutratioa ier eiiitretejndea Flüssigkeit verhält si β» eässig ai©^.ris seia icaim aai Biaa aas prsfetisokea Ctariisuleii keine alizti kleinen. Manöstäok© aa texweiiflea wCisseht# fcasa es teilhaft s@lü$ 0lnen fell ä©s aas äeis Separator Sohlasaiakoasantrats entweder %wm Üiiileiif ä@s Separator® oder äareii beeonäere Esasle ia iie IPäke der Maaästäöke in ü®t ratortroiisel sartietettf Uhren· B&s liei der Ö-rotssepsrieraiag faaltea© Konseatrat ?iirö ait äes ^ei äer feiaseparierutjog halteten gemischt, worauf ©¥©ataell flüssigkeit iugeflihrt wird j ^a der swecica ISrreiehang des gewfiasohten
sag es et 2 t «/erden kÖaneae Bae iaaach eine® S©pari@r«.ßgaprozessg öer anterworfen» oai swar In 2eatrifagals©parator©«,? Sohleaäer«Base schinen o»ä©rgles die mit SofalRomsblaafeoffaangeia. oä©r MaßÄ* sttloteea für kontinaierlioke ifeleitnag äes aasgesohleaäertea Sehlammes ?©r3@b©ii siaä« Bei öieser Separisrai^g wird die Ka« ps^ität so reguliert, äass die &ws dem äeparator austretend© Flä.ssigkeits&os!poneiate so rein wird, iass sie ins System gariickg©fahrt 7i@rö©a kB&xkt otoae dass eiae grosser© ÄBreieh^s rang im Syatea entsteht^ als «lass gleich fiel fein© feriuareis
nigiuagen uit äeco £onezentrat abgeschieden wie tea augefiihrt werden.· falls äem gemischten sas der FeiÄseparierang herstoauttenä«» EOnzeßtirst keine Flüssigkeit sagefährt /;irö# so k^lin die aas der Konze&trstseparieruiig er« halter© Flüssigkeit, sofern $iese ^is zu äeöiselben Keiiiteits» grscl »vie äie bsi äer feineeparierung abgeführte FXäeaigkeita» kofflpoaeate separiert virj3, tait tiieser geaisoht wei'dBSi» Sa man inöeeaea bei soStoher ICouzentrateepatfieraEg im aastretea» asu Schlammkons ent rat eiß© h'She 'fonzeatrstion wünscht f kana doofa äer Fall eintrete^ dass die 1IOi der Konzentratseperies rang erhaltene Fl'asigkeitekotsponente infolge ?oa Betriebs« schweakangea zeitweilig einen unzulässig hohen Faser^ehslt sufueist, weshalb ©s gweokäieislioh sein kann, diese FIi? as ig« keitskomponente mit äer für die FeißseparSeraog tiesti&3iatea flüssigkeit so. vereinigeiij %«/as jedoafe ämzo. fährt, öass die Inschl der f'ir die Feinseperieriiiiig erforöerliohen Separatoren erhöht r/eräen kftna. Vvean. anderseits Se© bei der G-rob- ximL Feinseparierusig erhaltenen iionaeatrft ?or dftr "Eonsentrstsepa» rierttjog Flüssigkeit ssogef 1IhTt wird, so mass öle hei öieser Separierang erholtene Flüsaigkeitskomponeat© saa Aufeng des Prozesses aarilokgefiihrt werden, iah«, dorthin, wo Flüssigkeit zugeführt wirä, as aas Protein sa lü@ene Das bei Öer Hoxizen* tr^tsegarierung erhaltene Sohle casko na eat rat fcana iaaa seine1» seits mit evtl· mit öiaemikalieii Z7ieok® Srlialtang äes gevfliasßibs ten pH-,*ert@s versetzter Flüssigkeit gemischt asfi eine» weites rea Separierangsproaess anterworfea werdeng bei welch letzte« äie KJapazität la äergelben iteise ?jie bei der ersten Eoa»
reguliert aai die erhaltene reparierte
^:i:;J?-it η as nC> ι ft ö^c I ro S Φ 1^e- iiii'.Uj&gf.tvhart
fefjfiii rgf öieec ^eiee in itcr ·«;©■»?-"i.t-cbichi r
! Iwmi wiri ßerefe
tv s cve:;t«Bll vo« fef;d Fett im ü.>at iJraats'.rtb© ?if;frcites irsme'tuiicii wt*s '.rt*t stoffes ii-iJ t^rßrc !κ «ί etesd e- ^iüs-i ^s^i ts ti"· i iird ü&ifefe i^ataüi 1 zitier ϊ ":hl<E ?T &i\ef ihvt^ in ii.lc
irr? Γ1 **3i,*?icit, '^* 1*
,^eloi-vt» l<aC ä-ag äui-oli 8"0!u1 ΐϋγ,χη^ hnw^
la. ieii ß-aöhfoXgauslas Sepisr
faeitaasf β \xaü Back einer Äarßli äis L#ito.?igeß ? 3*#gf. 8 er» £oif\3:i0en Üuf;:hra!f.i vcsii ^!."^'iiy^ it ii.ni' ^utj.^ts ion Ciieit lic1
t«gi&; 3 zur cIl -.illhrt ^ti·»*·
?ili» 1^a-I e\rr H uptciirh^j^ ^rIi -It;^r.Vs Fiuss
ii©einen grosses Teil tier anfangs vorhandenen festen Bestand» teile enthält, wiri flareh eine Leitung Ig aaoh einem Zentri» fogsIseparator (einer SobleMlermae-ohine) Ig geleitet» um ä">rt eiaer ßrobsepsirierung unterworfen, an weräB&p bei äer Hsuptteil des* ^orfaRSüenea festes. Bestandteile ia Form ©ines ICo as ent rat es abgeschieden wirö«, äae darcb dem Ablauf 14 tritt uuiä au® Teil durch äie Leitung IS zu® Sinlsaf des S rstors oder direkt zu üen Man<tstf^ck@n Im lnaerea ä©r Separa» tortrorsmel zurückgeführt mrä» ^er Überrest v/irä äaroh ein© Leitung 16 zwecks weiterer Behraadlung weitergeleitete Die vom Separator 15 üwreh eine !Leitung 1? austretende flüssigkeits« kompoaeüte wirö in einm S ey are tor (einer täehleuüereiasohin©) 18 feins^ariertj der ©it lacfalsffiBablaufkaaalea stisgeräetet ist, durch äie äer Sohlatam vo© Iiuaeren öer Separatortror/imel aa der stelle ihres grosstea 3>areh©e§sers aastritt und äaroh äie näher ain 2entrati befind lic heu Schlsmaafelaafksnöle abge» leitet wird. Die Zentrifugiertroimeela in äieaes Zeatrifogen feoß,nea mit 11Steueren11 ''änäea (kleinereai Konns^iakel) aasge» führt weröeö^ eis ss fnr öle übrigen esit Manciatiiclcea sasge» riiatetea t9epsratoren iiblich ist» äs öie iiciilammpaaÄkeln kleia Μχύ leicht siaö ani 3a her keine gross ere Keigong feesit^eXi3, in ier Zentrifuge (Begsratorkugel) Ablagerungen mit steilee Böschangswinkel sa bilden· Auch bei dieser ^ (Feinseparierung) kann Sohlariiiakon^entrat, wie auf öer mxng angedeutet» durch eine Leitung 20 sinn gno3serea oüet kleineres Teil gleich wie in öer für den äeparstor IS feej.'.ea %ise aaräckgefülirt werden» Äiigesiohts d@r im nen aiedrigea konzentration äer öaroh äie leitung If Separator 18 zogefährtea Flüssigkeit ist es
aof äiese '"eise einen Teil ciesi J3chlamBikon,a©atrates zurück» Äü.f>'ihr©»j äa hierdurch Sie Sohlaimaabläui?β Sos Separators in fler für el en praktischen B et rieft wünschenswerten 0-rösse her« gestellt werden können«. 2s kommt ^eflocli clarmxf aa, nicht zu. fiel Konzentrat zurück zuführen, fla3 wenn fiie S tion gitt wait gesteigert wir et» unerwünschte g
in ier Sepsvratortronmel entstehen, können, trotaöes übt Sohlst» leicht ist, In des Austaasse, wie öas Scfalamoikongentrat nach öem ^inlaaf oder ßea IrSuiiclstficken öes Separators geführt v?irä, erfolgt Ätileitang äesselben durch eine L@itu.ng SI awecks -weiterer Behanälang. Bie bei ßer Feiaseparierung erhaltene Flüssigkeitskomponente wirü öuroh eine Leitang 2S aweofes Aus fäll üBg unä Gewinnung öer liiweisstoft© abgeleitete Zar weitergehenflen Behandlung äer b^i Her G-rofcse« parierang und äer lPein.sepsrieru.ng erhaltenen anö äarch äie leitungen 16 hez\f® 21 abgeleiteten IJchlstiiakonaentrste werden äisae vereinigt αοά ??ir3 eventaell öuxoli eine Leitasg 23 Flüssigkeit zagefphrte 2er pH-'^lert dieser f 1 tie e igte it wird äaroh 2asats von ^iiroh eine Leitung 24 eingeführten Gheisikali© nach mansch regulierte Se β SchlapiLikonsautrat wird israaf ia einem Zentrifagalsepsretor 25 einer lionzentretzentrift^ierang unter warf en· 3Js äie konzentration öes äar oh &en Separator en.tzogen.eii iloazer^trsta^ vrie o'h en angezeigt, nicht sa sehr ge* steigert weröe» kann, aiag es enge"brächt sein, öie Konzentrat» zentrifu.gieru.ng vor2anehmen, ohne ¥orher durch äie Leitong SS Fläösigkeit aaaafüharen· T.ie Konzertrstsepsrieraag (E'oii^eatrsts: achleaderang) geschieht hierdurch ohne VeröiLnnang üer Protein« lüßung, anä äie vom !Eonaentrstsepfirator (äer Eo ag ent rat ζ ent ri»
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ä@a 3elila»köÄseatrats kaaa eis» Sieselbe wie die für eil© Separatoren 15 ani 18 angegebene #@ise wi@oer.holt durch el en Separator zirkuliert lassen, was euircfe, die Leitung Sl angeS@i3pe
tet wird· Ber Eest äss aas eier Zentrifuge 25 eafcnoaaeiiea Kons* sentrates tenn äaroh ©in® Leitung 38 na eh eines wait area Separator 35 geleitet werdan* eventuell nach ZafüJmtng von IFliissigteeit und Za^ at ei son ChenrBtRXien iweoks Tlegalierang äes pH- Wert es dar oh öle Leitung θ« 33 yesp® 34« I'iese S©parieru..og wiM auf dieselbe Weise am?geführt wie ate vorhergehende· Hiβϊ* bei wird jsäooh flie vom BeparRtoT 3S tlii^oh α,βη i,blaaf 35 aas» tTetenäe N*liissigksits1cor»poaente ftm sweclcraäasigst 3 sariicfcgefiihrt 9 cla flieg© Flassigkeit einen nieärigerea 6·β» halt aa gelöst eis Protein ent hält« Brs aas tleni Separator 3B entaoKsmene Konaentrat (^gI,S?) kann, sein^rmeita doroh ^ie Lei tang 58 mit Flüssigkeit besvi« äuroh lieitiuig 59 mit öhesii=* vermischt iiafl in äer Zentrifuge 40 nochmals gepariert , siehe g?-45* Uie ^eI 41 a'bzentrifagiert© wieäer ia äxe Leitung 3 gsnss oäer teilweise
,"Die Separierang tinfl iasohnng kaian, aaf fliese 5?eise ia einer beliebigen Aaaahl 3tQ.?eß «aeg^führt wei?a©n·
Doxoh öle Lei t ix ,ng 5 isii-d eine !flüssigkeit mit be« stifdtaten pH-Wert rAi^&i'XhrtP xlüü Uwe Menge soll so. äer auge» fährten Menge FresariiokstanS. in ^inesa I3estiiiajte3a ferhältnis stehen® Zar !^erhaltung dieses Flässigkaitsgleiohgewiofets werö©a dar oh Xieitangen 4g,44 flüsigkeit «md Oheisikalien ia lieheis Maase ζ α«; ©fährt.
In äem schemstischen Pliessfeilc! der Z sind Abspeir- oiler rrosselventile, Regela^arai© gleiches. :ai,ariobtaag$a nioht mit dargestellte ils Seatrifagea soweit rdcht supers ©r\gegsbeng Sieb schleudern oder e Schl@ao.erii wit kontinuierlicher oier «ach scher ^ütle^raae; benutzt ?/eräes.·

Claims (1)

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    i tor
    f '*h-K-
    oa«
    r 1I'„ti t nlt .
    Ίθ
    ii ' i*r . (
    >- ♦ ' 'so
    ^'.I ί·1 t rna ^.'r^i; ■ *) mit
    « 3avsä ei Cer
    g a^gesökieäea wie de© Srosess zugeführt
    S* Verfahren na ο Ib Ansprach 1» .gekennseiohnet -idsuarofe^ ö&ss tot eier Eo asent rat separier UiKg ä©s aas öer G-rofc- iinö feimeepie= rieraiag hervorgegangene Konzentrat (16»SI) mit Flüssigkeit (2ö) gemischt ü/irä§ die eveattiell bis suua. gefrischten p'K-vf mit Ohemikaliea versetzt wird*
    3.· T er fahren mach Inspraofo 1 oöer 2» äackirch gekennaeiehnet* dass die bei a@r Koaseiitratseparieran.g (25) aagtreteacle sepsts rierte fläeaiglteit (So) mit der Tbei der Feinsepa^ierang (18) anstretenäen gepariert cm Äügsigkeit (2S) vereinigt (S?) «irei«
    4* ferfaiirea aaefa ansprach 1 bis S äaöiirch geksnnseiclmet^ cfe.ss üie hei übt i'oaseatratsepariei'aag (25) austretende FMsslglceit
    (55) aal* JSinlaafseite (1?) öes Peinsepsretoia saräokgefalirt
    (56) wird»
    5* ?erfahren aaoh Ä.nspraofe 1 bis 4S äaöuroh gekennzeichnet, dsss die bei der Eoaaentratsepsriarang (SH) sastretenäe flüssigkeit
    (26) for die Grolssiebung "bezw* - filtering (5) gtiräc (39) anä sar laflöso,ag von Protein atis fleta fleta Bros esa fi.iiirtea# eventuell gemahlenen Aasgangsißsterial terweiiciet wirä*
    gökeiuz-L^iahaöt, üaes= Ost 'f-^i urr 'oKSontr* is«j^rii-Tiiri^ ('3'") erhaltene !"ons ent rat (52) 'ai* c?c to eil yit Oheiaikalie« bis sau gemiasohtea pH^wert vTSPt-'t^r ''iL-Fsi^Voit getaiacht (SS) uBü .darauf mit ei-ier solchen ieist^ag separiert (35) wiri# fiasa äie aastreteaci© separiert© Flüssigkeit (36) so rein wirö,. dass
    eis in (lea P ro κ es. ^ sue·* "ο]~ρςί 'Ja1HS; werden kean» okae flags eine stärkere ''-!"-,ic^'i.t'ii1" iw ,yet~u entsteht, als öase gleich viel feiae f®rxkr? <?■* si ί"-"Ί "v-i ίΐ^-τ TCo
    Verfahren mach Inapriich 6S ösüaroh gekennaoiöh.ßet, flaea aacii. Pliissigkeitsziifähraas flie erfcräerliohe Anzahl Ko na eat rs tee* parierangea (SSs3fi84Q) aas geführt ViIrU3 "bis ä^s scbliesslioh auatretoada ■jQhX&hmkoüSBritrsi in gewi/luschtem "difcng gsiväsc
    s ferf''il.tr en nach ei nein äer laspracfce 1=7 ? daOu.rcIi gelresii3eie'möt? ässs Sie bei «ärr G-ro^bsiebaag (S) s'bgescfciaöesen gröberes jpr ^i „ - - t -II is τ ι Ci "■" ι"' ;v - -/' ">-■ '« I - c_ Mi ^r pi - j, ι -:it'"?(,i '„ο, a ι >ic · ü s ν ί·~η ου < >" . '*. '"'^ ic1 ic« gen (9) antervjorfen piiar5ea.| ■sc'bei men Sie durchlaufenße Flüssig keit (10) ia α an Pros ess zariickleltet <,
    '/erfahren iiaoh eiaew· üesr vorliergebesäen Aneorüche naöareh ge^ kerrdsselc'hnetj dass äie "bei äet Q-rQ'fasepariera&g iinä/oder FeLti» separier α.ag iiiiü/ocier ersten Eonzeütrataeparieraiig (2ß) äiir iaafeme ifMsaigkeit ia ge;rydiJ^ckt@m Masse geweils sm öer ISi laafseite öieser ijepstriaraügon iui Kreislauf sarä.0fcgefälirt
    Is/ ö Β «
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