DEP0033820DA - Elektrisch steuerbarer Halbleitergleichrichter, insbesondere Kristallverstärker - Google Patents

Elektrisch steuerbarer Halbleitergleichrichter, insbesondere Kristallverstärker

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DEP0033820DA
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DE
Germany
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electrode
electrically controllable
controllable semiconductor
particular crystal
semiconductor rectifiers
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Expired
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English (en)
Inventor
Ludwig Dipl.-Ing. Dr.-Ing. Erlangen Grassl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Original Assignee
Siemens and Halske AG
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Description

Die Erfindung betrifft einen steuerbaren Halbleitergleichrichter, insbesondere einen Kristallverstärker, der beispielsweise aus Germanium-Kristall besteht. Es sind bereits gesteuerte Halbleitergleichrichter bekannt, bei denen eine Elektrode für den Eingangs- und eine zweite Elektrode für den Ausgangskreis angeordnet ist. Solche Richtleiter aus Germanium-Kristall arbeiten als Verstärker und sind in ihrer Wirkungsweise mit Ringgitter-Elektronenröhren vergleichbar. Dabei wird ein kleiner Germaniumblock verwendet, dessen Masse den gemeinsamen Pol des Eingangs- und des Ausgangskreises darstellt. Außerdem sind zwei getrennte Elektroden vorgesehen, von denen die eine als Steuerelektrode und die andere als Ausgangselektrode arbeitet. Diese beiden Elektroden bestehen bei der bekannten Anordnung aus dünnen Metallspitzen. Der Abstand zwischen den beiden Spitzen liegt dabei in der Größenordnung von etwa 0,05 mm.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer in der beschriebenen Weise oder ähnlich aufgebauten Anordnung die Verstärkungsregelung auf einfache Weise durchzuführen. Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, dass die eine und/oder die andere getrennte Elektrode verstellbar angeordnet sind. Die Verstellung kann dabei so vorgenommen werden, dass der Elektrodenabstand veränderbar ist. Dies lässt sich auf einfache Weise, beispielsweise durch einen Spindelantrieb, bewerkstelligen, wobei ein entsprechender Bedienungsgriff, z.B. ein Drehknopf, vorgesehen sein kann, der in seiner Handhabung bei den Verstärkeranordnungen, Rundfunkgeräten und dgl. bekannten und üblichen Bedienungsgriffen zur Verstärkungsregelung entspricht.
An Hand der Zeichnung soll die Erfindung näher erläutert werden. Die Figur zeigt ein Ausführungsbeispiel für die Erfindung in rein schematischer Darstellung und enthält lediglich die für die Erfindung wichtigen Teile. Mit 1 ist hierbei ein Richtleiterblock, z.B. ein Germanium-Kristall, bezeichnet. Der Block 1 befindet sich auf einem isolierten Träger 2, der auch zur Halterung der Elektrode dient. An geeigneter Stelle ist eine in der Zeichnung nicht näher dargestellte Stromzuführung zur Kristallmasse vorgesehen.
An der Oberseite des Kristallblockes befinden sich die Eingangs- und Ausgangselektroden. Die Wirkung des Halbleiterverstärkers beruht u.a. darauf, dass eine enge elektronische Verkopplung zwischen Steuer- und Ausgangskreis im Halbleiter bewirkt wird, dergestalt, dass die getrennten Elektroden der beiden an den Kristall angeschlossenen Kreisen in sehr geringem Abstand voneinander angeordnet sind. Die beiden Elektroden sind mit 3 und 4 bezeichnet; dabei ist die Elektrode 3 fest angeordnet. Erfindungsgemäß kann eine Verstärkungsregelung dadurch erfolgen, dass der Abstand dieser beiden Elektroden voneinander veränderbar ist. Zu diesem Zweck ist die Elektrode 4 durch eine entsprechende Verstellvorrichtung, z.B. eine Schraubenspindel 5, nach rechts oder links bewegbar.
Diese seitliche Bewegung wird durch Drehen an dem Bedienungsgriff bzw. Druckknopf 6 erreicht. Ein Mitdrehen der Elektrodenhalterung 4 wird dadurch vermieden, dass an geeigneter Stelle eine Führungsmasse 7 angebracht ist, die in einer entsprechenden Nut geführt wird.

Claims (3)

1. Elektrisch steuerbarer Halbleitergleichrichter, insbesondere Kristallverstärker, mit zwei dem Eingangs- und Ausgangskreis zugeordneten getrennten Elektroden und einer für die Kreise gemeinsamen Elektrode, dadurch gekennzeichnet, dass die eine und/oder die andere getrennte Elektrode verstellbar angeordnet ist.
2. Halbleitergleichrichter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektrodenabstand veränderbar ist.
3. Halbleitergleichrichter nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen Spindelantrieb zur Elektrodenverstellung.

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