DEP0033190DA - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kunstfaden mit Titerschwankungen. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kunstfaden mit Titerschwankungen.Info
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Description
. Dipl.-Ing. C. Weihs ßi 28 78 9 EW? 4
M.iiWirttLDr.W.Schalk " \
Patentanwalt® P 53 190 TIl/*9a
Frankfurt am Main
22
22
M SlBA BB MlOSM)Iu, SJU* Av. Joe€ Prim© fie BiveÄi 654,
Barcelona, Spanien.
VERPAHHEir UED fOEHIGHfüIG SUE HEBSfSLl4OMO VOH
Mit1 !PlISES'QBflllülf&Sl·
a5aia5satx!e
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren sad
eise Vorrlontoag zer Herstellaag yös lasstseidefIdea »it
aperioälsohen Titersclwaafcoagea»
Für einige Sweoke, beispielsweise für öle Herstellung
voa SÄantong-Kianstseldfö, ist es wSasoiueaswert^ Fiden mit
aperiodischen leaäeraagea im fiter hergustellen»
Die Herstellung von Kunstseide mit periodischen Titer-Snderoagen
ist sehon verwirklicht worden doron stossweise
g der BpinafläBSigkeit ga dan Spinndfeea ait
öMeöeiaen Mitteln, beispielsweise durch Aenderang der
äer |ixmpe# dur©k Eolfoenpusapen sit
w&n Efclteea {.^«ibalieii deren zwei)., fielet <äer liad
, welcher äaga dient, den Brasil konstant zu halten,
fortgelassen. wiM, cUaroa Kolbenpumpen mit Kolben von
Daretaeeser, äsreta, Sahnradpsunpen .mit
; äaröh Satoradpampen, bei d©aea die EIL·»© teilweise
entfernt sisft, iarÄ Hantptpusipen, äie alt iebeakoIMa·
paapea verfewiäös ©indp wefeei die letzteren stoseweise
arbeiten and eine feesoadere Spianflfiselgfeeit safQlaen und
sohlieaslioJi äareli Membran- öder Kolbenptunpen^ welebe
aiebt 4ie Spiaafllssigiseit saftbrea, Koaadem nut Brackindertmgen
in den, Hotoleitoagen hervorrufenf äie von fler
Wma$B sa der Spinndaae führen.
Es sind aaoh Versaehe gemacht wordea# den Faden ε tose«·
weise s¥?isöh.eii äer sBse nad der itigie hf ©reicht aag sa
streelcen« Diese Tersuohe sind nicht olaa© S5rf©lg
JPSr diesen Sweek wurden angetriebene exzeiitriEiel
oder siit ifoekea versehen© Glieder henatgt, Iber die der
faden gefßhrt wird, Der Faden wurde dadurch stessweis©
verlinjgert» lin anderes ferfahren feeraht daratxf^ des
am zwei Fadeafüjarsagea oder Waisen zn fSiires^ wobei die
gegenseitige I^a-ge dieser Glieder in Begag auf äen fedea
.stoBSweise geludert wi^d* Aaf diese leise ?furde ein .liehen
anö laeklassen oder ein Ltiagen mi el ¥ erkür sen des Weges des
Fade.aasbewirkt. 3>er. Antrieb dieser &lieder war mechanisch,
halbhydreolisch ©der teilweise elektromagnetisch» line üen«-
eertasg in 4em leg des Faieas toaate auch erreicht
fstösaweise Bewegung cter Dia© selbst* Au£ diese Weise
eia fei· !lagern oäer fericflrzßri äes J?aäeas bewirkt*
Hin Einfluss auf die Länge des sswißoben der Düse aaä
der Abziefcvovflchttmg liegenden !Fadenteiler wuri© ferner
erreicht durch öl© ve raster liehe Umfangsgeschwindigkeit der
J&ziehvovrlchttxag, Dies waräe is, eiafaoiier feeS.ee erreicht
mittels e^aentrisoh^geiagerter ilbsagrolieii ¥on ©lllptisokea
Qtiersietoitt oier äaroh iiaoränungenf auroh welche öle
iliifwiefcel¥orriofe.toag plfltziloh gebre^t oder eagelialtea werden kam,» Der Faden war de ascii ait wenigen li'iBtoage» α® ein«
kegelförmige WetXze gefSJart» auf welcher äer Fadem elae
Mn- cuad. bBigekeade Bewegung erkiislt^ um eine Hare gel—
raHssigkeit in äer ÄbsietigeBChwinäigkeit zn. ergielens
ilnäere fersuciae^ welclie im allgemeinen weai^er erfolgreich, waren, sielten dabin, die Ti te riader aageatdaduröii
su erbalten, dass das Fällmittel (Pllasigkeit oder Gas)
gegen dem ftiaeh. geaponaeaön 3?adeaf weleiier aooh, a&hx
plastlac» ißt, geführt wird, odes teas die Konzentration
oder %a.samaenset2öag äes SpisafeadeB geludert wird, eier
dass ileateroiigea Ehrend des froefaieaa YorgeaenseB, tieräen.
Alle -fiiese Terfaiucea era®ages jedoch periodische
mas. Ust aaoli fersiaöke gemeßlit# aperiodieohe
gen daran Verbindung ¥ös sjnei oder raetii*eren äieser
Verfahren ssu erzielen« Diese ¥erao.elie waren aber nicht
erfolgreich.» Die Folge ist, dass es? bin jet st noslat nicat
sBglie'n ¥#ar? ein iruantaag-G-ewetoe ems Jd&istliehen Fladen her—
siistelleas bsi welchem üie rein saflllige Verteilung der Unregelmlssigkeiten
eben.3© wie der Unterschied zwischen
neu and äicfcea Stellen so erreicht wird, wie äies bei eiaea
riö&tigea Shmtuag-Gewebe der Fall ißt*
frege&siäiad der■vorliegenden Sriineimg ist ein Terfehren
und eine fori*ictitßng, die es aSglieh. raeehea, Kuastseiäefi—
den mit aperiodischen lenäeruagen im fiter herzustellen^
s© &&&S ein ßolöher faäea fttr äss lefeeB. einer Sheataiigaeide-
benatgt werden Isbäeu Be^ Haokteil äer tester te©«*
Mittel besteht darin^ äass sie ga awengllafig mit
dem i&triebsmeehfö&ismuß verbonäea sind. Wie feomplisiert
aaah iraaer diese jäaorduangöa seia rafögen, so arbeiten sie
dook stets nor periodieoli«
äer Erfindöag wird naaiaskr ein ß-lied eu äen ajizwsngllafig
arbeitenäeii Meolaaoisraen hias.agefB,g*f
welches in ö-egeasists au irgendv#elohen anderen Antriebs- oder
wie Saiaaxidera, Kolben^ locken oder
ven zufälligen UmstMziden atoiiÜagig
ist, ill© sölehes wird die gleiteaäe Beitoöag gemlss 4βϊ lrfia-
d ist das Verfahren loaoa der Brfindaag
^teaaseiöimet, dass der Fadea, «©leaer aas einer
? der die Spinnflüssigkeit stoss©weise 2agefSkrt wirdt
anfi dar^h das Spinnbad lftuftj Über ein®
FadenfübxtaÄgsselieibe, welche frei drehbar aaf
einer fast -wage rechten Aohs© sitst, der swanglSufig enge trie—
benea AbÄUgForrichtsng eage.ftüart wird, wobei der Fedea nor
■S.ber eiaea feil der exzentrischen Scheibe !luft, und diese
Scheibe bald duroh Atiaasioa, bale dar oh gleitende Bei bang
wird.».
f orriohtnag ζόχ ButfoaiEÜaröng dieses f erf ahrens ist
-gekeaaaeieteet,, äaas sie aas einer sare
arbeitenden Spisapssp©, weiche der BÜse ist®anweise die
Sptaiifiüsslgfce.it safStet^ and einer exsentrisaiiea
soheibe hinter dem Spinnbad besteht» die frei drehbar aaf
einer fast wagerechien Äetee sitzt ana Slber äie iey Faden
τβαι anteil her geft&rt wird»
I1Sr eine "bessere Führaag des Fadens ist es
wenn Sie fllsjongsscheibe .-nahe an ihrem üiafsag mit einer
äaa?eh öle äer Faden XSiatft, versehen ist.
Sei die Bohöibe leichter so ma-ohen, wird ein feil fles
Inneren der Scheibe fortgtlassen, oöer aber, was aaoh sa
der "Hrfiudtuig gehört, es wird noch ein besonderes Oewicht
an der Bcheibe enge "bracht^ fell a die Scheibe zu leicht ist»
Bei einer sweakiaHssigen AuafBübraaig der Vorrichtung
wird eine Opinnpastpe benutst, bei ä.ei4 saaser dem konstantes,
jurtrieb ein Hilfsantrieb vorgesehen ist, äer die Drehisahl
der ^ampen^jprelle bei Jeder üradrehöng einigt Mal© während
einer karges geitdeaer am ein Vielfaches ihrer normalen
Dreligaiil erhSht.
öealss der Srfindöng ist die Ftuape i» der Weise gebaut,
dass wS'iarend ä&äsx· ümdreiiang die ürehsahl der leHe -für
einen Jiurssen Augenblick besohleanigt wird, «obei äiese
BejiGhleonigung das drei- oder vierfache der normalen
Xsrelisalil ist.
Pie Seichmmg .geigt eine beispielsweise Ausführuagsform
einer terartigen Sinrichtaag gar Darcliflihraag
aaoh. der Irfiadang, anä gwar ist fig» 1 eine
seheraa tische SaaFstsllung der ganzen iknordaoag,
Fig. .2 in .grosser«® H&ssstabe eine Yoayderansiöht
IPftfariiagssökeilbe cad Fig» 2 eine Seitenansicht -derselben
ist, Fig. 4 geigt teilweise im Schnitt eiae forderaasioht
des Fuaüipenantriebes? und FIg* S ist ein Schnitt naek der
.l*t»Ie f«? der FIg# 4* Bie Fig, β aad 7 zeigen Unze Hielten·
In FIg9 1 ist die Bpinnptrape mit 1 bezeichnet» Sie
drtlcfet ©tos©weise di@ SpinnflUösigkeit durch das leio'htiplattenfliter
g ond. dar.oh äss Bohr S su der
4, Der frisela gebildete laden ö# der nech ein
wenig tmgeferst tmö noeh plastisch ist, wird duroh das
Spinnbad 6 geführt «ad lauft üamx von unten aber die frei
bewegliche herzförmige Ftihrongsscheibe S# t-ielohe exzentrisch
eof del? fielle ? angeordnet ist9 Der Faden lauft dann
ttber die gewBhnliöhea Streokeiiiriohtangen; in gewissen
Allen ίίίτύ. er noOh in eiaem latslaeraags- oder einem aafle«»
reu Seohbehanäliangsbad behsaäelt oad dereiaf einei1 üufviin.de—
vorrlohtung gugef9.tote Die F13.hrangsscheibe 8 toh grpsaer
Bxsentrizitit sitst auf der Welle Y arid, dreht si oh frei^
«©"bei Säi© liaia und rechts gegen seitliche Verschiebung
durch Stellring© 9 miß. 10 gesichert ist« Ihre Achse iat
fast wage recht ©eier •wenigstens so geneigt, dass wüiireiiii der
Prehisrig infolge des Üeber geeichte ε eiae ü&ch unten
gerichtete Drehung Mitritt»
Pie iioheibe anas sas einem Material hergestellt sein,
welches wiöerstandsf&hig gegen das Spinnbad ist öder
wpries, ist, iweefcagssig bestellt die Scheibe .aas
eine» ®$&theti£i@fcen Werkstoff» Ba ttes Chawiekt der starte
4©s Badens an&apa&een oa.es* dasselbe zu vermindern, wird
das sieii im lasieren dear Saheibe befiudliohe Material entfernt» jUadereraeits, wenn das öewioht au geriag ist, kssa
die Beheibe mit eines Sasatsgewiolit verseilen «rerdezi· Um
eine gate Füiarung-des Paäeas sa toewirkea,, ist der
12 übt Söheifce konkav gestaltet.
Diese Vorrioiitaag in ¥erbindöag mit einer die
teit der Spinnättse ia, StSssen guitosreiiden Fan^e ist nur als
Beispiel dargestellt und beschrieben v*oa?den# Irgendeine
Anordnung, am die Spinnflüssigkeit stossweise der Düse gcsa
föiirea^ kemi benatst itferäeu* Auf diese leise wirci ei» sich
ändernder Streiil von Spinnflüssigkeit erseagt^ weleher
als plastischer Paden deaa äer Wirkpxg äer ezgestrisehen
FübrongBsabeibe miterworfea wird«
Is iiat sieb, heraosgesättllt^ äas^,ie I'teungssoiieibe 8#
¥jel:Cli@ äiar-Gh äen faden in Bewegung gesetgt w±Tä$ filiig ist,
elea »sieben and schon unregelm&saigen Fsöen in gang
derer leise sa beeinflassen*
Man ist geneigt ansanehiaen, dass äex gokon mehr
weniger periodisch, verdickte Faden die exseatieisehte Söheibe
mit einer Geschwindigkeit mitnimmt mit der Wirkung, ä©n Fs«*»
den periodisch eu gestalten, auch wenn die Titerändertmgen
unregelm&Bsig oder saflllig sind* Eb wurde Jedooh gefaaien,
dass der .Antrieb der stark exsentrischen Ftlhrungssoheibe
dorch den Faden nicht swanglSufig regelraßssig ist# da wegen
.-der saafSlligea Img® b&L& j^UäUsion and bald eia© gleitend©
lel'ötmg auftritt*
.Abbfingig ¥©n 4er smfglligea Lage der SskeiTbe 8 ist äer
leg des Fadens ami iai laserasseaiieag' hiermit äer üDraok ies
Fadens auf &L© . scheibe bald grosser tand bald geringer;
laföXgetesaea wird «lie Gesoiiwinäigfceit öea? Scheibe beaehlea·
nigt oäer verzögert», was in Be gag auf clea Faden eine
glaitende Wirkung ©ueUbt* Sie 0r8sse dieser gleitenden.
Wirkung ist fön aafilligen Umständen abhängig»'
^efeerdies findert Bioh 4ie BeBOhaffenheit des friseb
geliläeten Sto&ene, alSmlloh sein Koagolatloaüsgrad öa,a in
damit 9 obwohl, sar In geringem Masse # seine
, so dass das zufällige Gleiten auf der Bokedlse bald
auf einen verdickten wenig koagulierten uad weiohen Feten
and bald &af eines dOnnen niehr koagalierten und teilweise
uageforatea Faden wirkt.
Si© safilllge Besohaffeaheit ä©s Fadens "bei seine®
Last* aber 4ie scheibe 8, beeinflusst aoger den Sraä'äer ld—
liieioa wiä bewirkt eine nioht .regulierfear« Unregeliaässig·
keit im Ifelattfea äes Fadens von der Scheibe. Ss hat sieüa
b.era'BsgesteIXt# dass dadurch ein faien mit üJiter&ndfcraagen
ohne PerioclisitSt hergestellt werden Jmnn«
Mit äer Torriehtang ix&oh äer Erfindung ist es gleichseitig
mti glich, grosse ?erschiedenheiten swisöhen dicken
and SSmnen Stellen sa erhalten. Abhängig von. den Abmessungen
der Belieibe 8 warden Unterschiede iswieehen dünnen
«ad dioken Stellen ¥©n l/S ~ 1/4 anö l/ö aaä sogar grosser
erreicht■
von äer stossweisen 2ofß.hrffiig;4eii Splnnfltks·«
aigteit kaim file söhnelie Folge äer TiterabweiQkaagea ©aok
,äenderung der Ahne saangen der exzentrischen F
8 beeinflusst werden«
Die Vorrlohtong nash der Erfindung kenn in'j
Spinnerei# wo in ©im Spinnbad gesponnen wird* benatgt wer
äens Sie 1st eaeh. für Sie Herstellung von flden alt
Tlter&nderungen verwendbar, die nach des
verfaiiren hergestellt werdenf «©"bei das E
dtaroii eine Spiiiraselle, in der &ae oäer Sampf als loagalations-
eüer freökemaittel Verwendung findett ersetzt ist»
line lumpe, die gweokiaitBaig in Verbindung mit der
exzentrischen Fuhrungssoneibe 8 ferwentlang findet, ist in den
Fig. 4 - 7 dargestellt, Sie Pampe 1 sitzt aaf der Welle IS#
auf der ein SoJaaltrad 14 mittels aes Bolsens 15 befestigt
der
ist. Drehbar auf äera Beigen 16t/mit dem Sekaltraä 14
ist. Drehbar auf äera Beigen 16t/mit dem Sekaltraä 14
ist, ist ein .lateral I? mit einem Bing 18 aag©-
, welelie beiden feile fest miteinander verbanden einet,
Ia den lassparoagea 19 fies sskQ3?©des 17 sind SenaltlsJLinken
20 ¥O2?g#seten (Fig» 6.)» welche öl© Bewegung des Sehnradea
17 über .das Sehaltrad 14 eof die Fümpeswelle 13 &bertragen»
23as Salairai IW wird ¥Ofi ämm. Bit sei 21 angetrieben.«
Di© mit dem Hing 23 fest verbundene Scheibe 22 ist
drehbar tun das 8 ehalt rad 14, Die Behalt klinken 2S siad in
den iiUS3parangen 24 der boheibe 28 gelagert (Fig. 7)*
Die Scheibe 22 ist mit einem Hocken 26 versehen and
wird wShrenö der Brehuag des sahnraöes 17 and der Ptimpes-IS
durch eine Schraubenfeder S7
Claims (1)
- ea des· Scheibe 22· mad deren andere^ ün&e sn eine® festen ?unkt 28 befestigt ist, wobei #as sobaltarad. 14 «dLoh unter den Söheltklinken 25 Äreht. Bas salmrad 17 and öle Scheibe 22. werden in aefeeißler Bichtung dar oh die festen Stellringe 29 and SO and dem topf äes BoIseas IS an ihrer Stelle gelielten, wobei, wie la der Abb« 4 aageg^feen ist, aaöia eisige lese Stellring© Verwendung finden iBaaea«Mit ärnm Hitsei Bl dreht sieh eine Scheibe Sl, die mit drei loeken S2 versehen ist« Diese teei Maotesn. gefeea äex Bcheibe 22^ ^e Umdrehung der Hoekenseheibe Sl, dreimal eiae zeitweise Bewegmig uad -zwar im Breaainne 4er Buspeawell® 13 * Diese Bewegung ist eiaige Male schneller als die limfengageeohwindigÄeit des Kahnraäes 17, &&, die Klinken der .Ptanpenwelle IS eine zeitweilig höhere ümfangsgeschwin— öigJreit erteilen«dieser grösseren Umfengsgeschwindigkeit der sweeisiaSasig drei— bis vieraial so gross# wie da© sehsltrad 14 unter den Klinken 20 äes Bahnrades 17 sieh dreht, setst dieses Saharaö seine Bet»gang mit· konstanter fiinJfeelgesGhviindigkeit fort» lach d©s ¥orUbei*gaag eines ^eden äer loaken B2 bewirkt die W&A&t 27, class die scheibe 2E in ihre lafsiigsstellmig zürücJäigeht» 3)ur-©h diese ünordnaiig wird erreicht, dass die Förderung der öpinnlosung stoss- ©eise erfolgt»Patentensprüehel.# Verfahren stür Herstellung tob. I'uastfSäea mit 'fiter— Schwankungen, äaöarck gekezmsselohnet, dass dei* iaro'to. s weise SafäiiTBag der SpinnlSsung zar Diise gebildet© aaä ein Fällbad laufende Faden über eine lose aof einernahezu flauerechtea !Drehachse stitzenäe exzentrisch« rongsisckelbe der iibgieiworx'ie&timg gug^führt wird^ wotei der Aden nur über einea feil der exzentrische» ücfaelbe !luft un4 diese bald auralä Mhlbsion, bald doreh gleitendewird«%'"orriohtaiig zur Surolifllirang des Verfahrene nach Anlt dafiurok geKenazQioliaet, dass dieselbe aus einer age !nissig apeiaendea ^plnnpompe f weloke der üpiimätiaestessweise 4ie öpianlBsoag zaffflart^ sowie aoa einer frei ireiifear auf einer aahegü uagereolitem AQhBe ax.tz&nüen$ Mater äem bplnnbad angeordneten ex gen ta?i sotten FUJaraaigsöölieibe besteht, User we lohe der Pa de η von, anteil her geführt wird*S# Y orriolitimg xiaoh Anspraoh 2, daduroii geJtenaaeichnet, aase öie Ftujcruagasciheibe (8) aa Umfang mit eiaer Hut (12) für Äie PSlÄOag des S'aäeais versehea ist»4, f orriohtöag n&Gh, Μχι&ρτχχοή, 2 oder 'ό, teiuroh gekeimseiclmet, öaae sweefcs fers'isgeröng öee lieberge^iohts ein feil der Fttlirsagssokeiiae entfernt ist.5-» Vorrichtung na oh Inspraela 2 oder 3# daäuroh gekesin— geickaetj dass die Fahrungasoheilie mit eiaera gusatsgewieiit verseaen ist,6, VDrDichtung r».ach iinaprüuhen Ε-'δ, dadurch gekenri-Ee ic line t, daas eine ipinnpurape benutzt viird^ bei der ettaser äoffi tonsteaten Antrieb ein Hilfsantrieb vorgesehen ist, «eloiier die ö'mfangsgeaeiiwindigfceit der pufflpenisfel Ie beijeder Üsdreiimg einige Male je ümäreiwiag kurz?» Voxricfrtoag naoh Jinspraefa, 6, äedaroli gefcsanaeleteet, ß&BB äxe karz© sas^tzlieke l-rliShoBg der Umfangsgesehwinligfceit «ier Pa^eawelle das ärei- Ms Tierfaeke äer nosaale» öeDer Patentanwalt?
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