DEP0033059DA - Rundwebstuhl. - Google Patents

Rundwebstuhl.

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DEP0033059DA
DEP0033059DA DEP0033059DA DE P0033059D A DEP0033059D A DE P0033059DA DE P0033059D A DEP0033059D A DE P0033059DA
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Saint Fréres, Société Anonyme, Paris
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Description

?#urdea bereits verschieden© i'(«richtungen sum A
Schussfäden und zum urdnen der .^ettenfäden auf .,., len vorgeschlagen, .uie 3ε^Μ±φ8τ$Μ hat seifest siae solche i/orriciituag vorgeschlagen, ο ei welcher hinter JeäeiE wöMtaen r©r© rechtwinklig sax l&itt©leben® des ii-aojbs© gerichtet® Stäche Ir ad er Yor^ssehen sind? die auf den Mfeenfädea im gaaohlossenen i.ach laux'en· .uiese Vorrichtung hat »um isämm®n und Ordnen der A'ettenfi-'iöen vorteffliehe ^r&e'oiiisee ^eaeitigt. cie betiirat auch ein. gutes Anschlagen. &>js *..ciiiisstad@na im ^aohvninkeli wenn mit Yeririltöissnssig dielten ^-Men ^öerbeitet wird, jedoch ist diesö© jvnschia^en oex Verhältnisseasig feinen i"Jdea und a
uefee£istand eier Erfindung bilden aua vsrbesserungön aa for»
dieser Art. Me Erfindung keijiiseiciiaet sich im ¥/edadurölis dass di@ sog/eiiarjüt® ?silitteleb@mif ( äeh^ die rechtwinklig smr .urehachse des iiaöea liegt eaS Ja die einer der Lauftkreise de© ^des fällt) des zum Anschlagen des Schusses dienenden ^taßhslrades annähernd um. 45° geg@a die des waches geneigt ist, und dass die otaoheln eben
falls um ann.'ihernd 45
die iittelebene des ^ades
sind· ferner geht die Drehachse des uades vorzugsweise ia siner
gewisse» Entfernung an der -»ascMiienaciiae vorbei» und zwar auf der oeitSj nach welcher dar Vorschub stattfindet·
jin weiteres, sehr wesentliches ,erksal der ^rfindung besteht darin* dass die 'Vorrichtung zum ^äjnaen und Anschlage» durch otachelräder mit mehreren ©lastischen j< intern verbunden is t*die sich quer au den ^©.ttenfädsiä fortbewegen und auf diese mit der Spitae derart einwirken, dass si® in ^elitringang geraten* sie weiter unten a'ihsr erläutert φ Diese finger sitsen auf eiaea ivrana» der sich Jconzentrisch tkm? maschineaachse und eiitn©£eii· gesetst ssu ä@n «crAÜtsen dreht. üureö diese Lusaauaenstellung ersielt man in sehr einfacher ,>eiaes mit mechanischen Vorrioli·· tungen von. nicht umständlicher Bauart, das auf i ait dem „istblatt und der ^aae
Zeichnung veranschaulicht seiiesatiscli ein
..-ie !ig» 1 und 2 sind durch die i.'asehinanacb.se geführte, lotrechte schnitte.
15ie !ig» 3 und 4 sind Draufsichten·
α.ige 5 ist ein scheaiatisches ^chtiubild eines mit i*rataern
tesetsten L.ranses, der den Absugssylinder das «tuhles s und seigt ebenfalls einem Ochützen und einige
?ig* β ist eine schematische Draufsicht eines über Scheiben laufenden otachelbandes«
i'ig. ? ist eine scheiaatische Draufsicht eines mit vier e z&n arbeitenden btuhles»
iig.8 eins sch@matisclie Aufsicht von oben auf das otachel-
rad sur Verdeutlichung gewisser ^agebeasiehungen. iig* 3 ein ocimitt durch ein utaohelrad und j.'ig.1o eine ver^rösserte -jsrs teilung einer iinaeilieit aus i'igur 3* die die winkelstellung der stacheln deutlich macht·
Bei diesem Ausführun^abeispiel besteht der sura des ^.oiiusses dienende Lörpar im wesöntliclien aus einem i^ad das? sit otahlstacheln ρ besetst ist, Wslciie ähnlioh fjie die !I öeln von Orobkreiapeln beschaffen sind« L-iese ötaohela sind ia den *iadumfang unter einem, gewissen f/iakel eiiigesetste uer
'winkel beträgt 45° in Isezug auf di© flittelebeae des
( figo1)o Jit i3 ist άύτ Abaugssylinäer bezeichnet
Lieses i-ad läuft ent?ieäer auf oder unter den ^.ettenfäden η a' ^e nachdem di© Steuervorrichtungen auf der einen oder der anderen ^eite angeordnet sinäo ^s befindet sich in allen i'Hl len in nyclister :«:ihe des Winkels, wo sehliesslicii das roiirfürmige t5ewe'be entsteht, ifessen -öewegung in Jesug auf 4i© Pa denket te ist gleich derber i^en der üciautsea t»·
Bas au!" der i-adenketfce laufende iiad (i'ig.2) steht gewisseraassea mit den iäaen in einer weiter unten nLiiier beschrie »eis© in eingriff. üa die «tach©In. wsit über den ^adusifang slieiions greifen sie durch die xadonkette und steven auch auf weite dieser j-uste voi"s dia der drehachse d@s gesetat ist·
befinden sich die btaciieln nicht in durch die Radachse
gehenden Ebenen-, ode sind aaoii hinten ^eae&et o^er» alt anderen v/orten, sie laufen nach in Uesug auf die Ajrehbavje^ung £ ♦ bisse ivveifoung5 deren nt-inüiel f9 wenigstens 15 bis 2o°"b©tr^gt, gestattet es den nacheinander mit der Andenket te in werührung liOBUusnden wtaciieln5 tei a (l-ig«4) einzugreifen und fcei te auszutreten., oima dabei an den -etitenf^den hangen au bleiben«
in i^a&ug auf die uittelebene u das waches isb die des *^ades ma sinen .,inkele^. oei.eit,t, der ebenfalls 45° betragt (i.'igoi)o selbstverständlich h'ömiQn sucix uchragla&en gewählt werden» jedocn ist die ¥orge».EEB,t© die gün stigste«
Jetrachtdt man nun die JjrauTaieht ^eaiäss α ig« 3» so stellt man ferner iests dass der waagerechte uuj.'ciiai@sser Ja, dös i.k nicht reeiitwinklig aur lotrechten ibene ο χ verläuft, die die ^adfiiitte und die t.aschinenachse ß©htä( vergl· aaeh iig ,.s ist; n"mlich notwendig, den ochussfaden riehti* zu erfassen u/i untar ciea besten Verhältnissen in den .»iakel, das Jbittterfaches zu drucken. *.u diese«/! "wecic aass die Verlängerung t der in eiiier geifisse/j ^iitiernung an dar ^lasoiii
uüd sw ar at-f der oaites nach weloLer das ^ad sioh be wegt { χ.feil λ? ).
„erden bei einem .tuadwebstulils auf einer sich mit den in gleicher dichtung tind mit der gleichen geschwindigkeit dreiieCiaBxi ociaeife@s ein oder uetoere ^easr in der Tortsescliriebenea ».eise hinter jede» .wChütg©n gelagert, ao ist leicht ersieht lieh®
dass der von einem schützen in dey ftähe des Kinterfaehwinkels eingebrachte ochussfaden nicht mehr aus des lotrechten kreisele e d β ( i-ig.2) treten kann5 das einerseits von den geraden und ungeraden ^ettenfäden η αηά η' , and andererseits von den otacheln ρ des *iades ^ebildet wird. i?a ferner äiö ^littelebene des .laäea mit der otölle, wo das üewebe entsteht, eiaen aacia vorne offenen Ainkel bildet, ( der IViakel ψ gemäss iiß.8» der von zwei vertikalen ebenen gebildet wird» nämlich einerseits der jJbene 1 verlaufend durch die ^ehse dds Webstuhls und d©n
j-iurchdringungspuiikt der drehachse des _-.ades mit dessen "M ebene11 ^eiiiss der oben i&£Büenen definition, und anderei-selts der iibene 2» die die ureiiachse des ^ades enthalt), greift J wtaciiel ρ in die unteren , ettenf äden in einer ge?iios©n dntiernung voia Hinten'achwinkel, wogegen dieser ütechel in nächster k'ähe der Jteile aas tritt, wo das Gewebe bereits gebildet ist. ^s ist klar ersioiitlich, dass unter diesen Verhältnissen der vom btachel schräg angeschlagene ochussfaden t allaählioli in dichtung des GeY/efces verdrängt und im -iasse der Fortbewegung des .ades in den liinterfaeiradjikel gebracht v/ird. c-ind die Lasen und winkel richtig gewählt» so bewirkt die bewegung des uacies das gle- ehe Ergebnis wie die geradlinige ^nschlagbewegung tier j-ade bei xlachwebstühlen.
Lluii wird se.er durch die tmlaufbei/egung dee .,.ades niebt nur der ochuss anleseJaIa^eη, sondern diese .,ewegung hat auch dae Bestreben, die ..e btonfbden tangential in der gleichem ..iohtung au verschieben.
vermeiden, äiaser tauntsntialen Verschiebung kann mum de r^assnahjien treXfens
a) .Jan kann das .„ad um sein® *.ehee
wodurch der Vorschub der *jatteni*ad©n ausgeglichen wird.
to) Jlan kann zum «ur^ekschielen ..er vorgeschobenen ι attenfIdet eine ^eihe elastischer x-in^er g anwenden» di© auf der iad@E« i»ette entsAe^en^esetst au den ο chute en auf eineui -inge gleiten·
Arbeitsweise, des otachelrades bei swangldufigea Antrieb
ist im wesentliche: dies©lb@5 als wenn das -ad sich frei dreht ι Anstatt dass da& uaa a'oer durch Eingriff sit 4en Kettfäden in .bewegung geaetat wird ( fiobei as dann die neigung hat9 diese ϊ"> den we£;auaiehent indem as sie aua ihrer normalen radialen .Lag® IieraiefüLrt)» kommt der awangläofige -latrieb noch zu dsm ättrea die ueibuiig der wchü.t£,e^vermittelten hinzu, .enn die Geschwindigkeit des positiven Lrehantriebes etwas holier ist als die aus dem ,in^riif an der .leriiiirunjastelle mit aer iir ehe der netten» fJden resultierende Geschwindigkeit, so tritt nunnehr die wir* kuiig ein, dass die Kettenfaden '»sieaer aureciit geruckt «erdsn*
^ie gleicfe.?jeitige Einwirkung der inschlagrider und üer elastin sehen lingers die in ont^eLongesetstea ..iohtungen arbeiten, hat eine wasenfellehe und sofortige Uir&ung auf die gleichmassige xsescJaafi'enhuit des «-ewefeaSs sodass als eines der uauptiaerkaiale d©r Erfindung die 2usaaiuenstellung der sich in den angegebenen iuichtuai,en bewegenden i'eile, sowie aller .iittel au betrachten ist» die das gleiotiaeiti^e eingreifen dieser feile veranlasseile trotndea sie en üer gleichen stelle arbeiten und sich, in ent-
α diesem ^weck 1st d©2· ^anä, der mit den tlns chi abstäche In ρ
besetzten Räder derart geaahnt ( i'ig« 3), dass jedem «aim am f&ng ein ütachel ρ entspricht, der vorzugsweise um...45 ge die Mittelebene das iiades geneigt ist,, and dass jeder Salm eine seitliche kerbe <-£ bildet, die der Neigung und der .Dick© der zurückgehenden .Finger g entspricht, mit denen daa L&ü. fe@i seiner Fortbewegung unter der £ adenkette beständig .in. Siagriff gelangte·
.Durch diese 'besonderen Anordnungen, können die verschiedenen, vorgenannten -"-eile·
1»· den ochttssfaden erfassen und in den liiafcerf aehwinkel an« schlagen,
2β· die .!Lettenfäden in schwingung vereetssen und in fortgesetzter ,.eise wieder in die frühere «age surUokschie ben,-
gleichseitig einwirken und sich an der otelie der Entstehung des Gewebes entgegengesetzt aueinander bewegen*
bei der erwähnten um eine solche»
,öS feandelt sich jiaaxsJciOExSchwirigang der Kettenfaden,/die hervorgerufen wird durch den Schaber oder die federnden i/inger» wo* durch jeder )Vaden kura aus seines.- normalen Lage geruckt und· dass wieder losgelassen wird· Der gespannte ^aden schwingt and ordnet sich nun von selbst in gleichm^saige Entfernung von seinen Maohbarf'Lden rechts und links ein, &*h<. er koiamt in seine Gleichge*· wiehtslage. ü'an erhalt auf diese ^sise also eine günstige Anordnung d©xs Fiden»· ohne dass diese kleine üwischenbewegWJig geringer Amplitude den Webvorgang in irgend einer Äeise störte.
Buren die iteibung der federnden Finger an den Sahnen 1 werde» die käder E ferner um ihre Achse ο gedreht,- was gleichbedeu
tend ist mit ihrer V er drehung mit der gewünschten Geschwindigkeit» ohne Anwendung eines swangl auf igen Antriebsmittels.
ander© Ausführung des .Lrfinduiigsgegenatandes. bestellt darin* die Angriffsstelle a c des ochusses su vergrössem, und dasu das dtachelrad durch ein ütaeiielbaad V au ersetzen, d«he äoroh, ein biegsames und dünnes Band, das auf der Aussenseite alt Stacheln basetat ist, also auf der weite, die nicht mit den ochelben ό in Berührung gelangt· ..iiß.© aus ser scheiben» und zmex die hintere ocheibe, ist an der Webstelle Ia Yi/ssentlichen wie das vorbeschriebene ötachelrad angeordnet. L-ia andere w-cheib© feefindet sieli ia der Verlängerung der ersteren, entweder in gleicher Höhe oder an einer tieisren üteile. Auf diese iseise kann die bestri« GheuQ strecke wesen-jlicia vergrössert werden, wodurch es mögliefe wird, nicht nur den üchussi"adens sondern auch die iehler» künden, gerissenen täden, ο»dgl» in den üinterfachwinkel au ken, die ziemlich weit im χ ach liegen# In jedem fall bew®g©a sieh die tjfcacheln auf einer geseiilossenen Bahn von kreisföriaiger oder sonstiger Gestalt, wobei ©in i;eil dieser ütacheln in eine äer iv.ettenl"adengruppen und in die iüittelebeas des laches in einer ge-» wissen Entfernung von der «ebstelle eingreift und in aäciistei1 A^-ähe dieser «ebstelle wieder austritt, ferner sind die at ache In derart angeordnet, dass sie beixa Eingreifen in die i in einer übene liegen« die anneüierna rechtwinklig aur lüi des iaciies verläuft, wobei die btaehelspitae in ',oszug auf dea otaölielfuss und die Beviegungarichtung in der geschlossenen Bahn zurückliegt·
υIe i'igureii 9 und 1o erläutern noch xuiJaer die Art und «ai
file di$ ^taeii@la in das .»,ad eingesetzt ain& uad wie ihre TiAnkelstellaag ist.i)iese wtelluiag ist aus i*ig* 3 fcereita ersioiit* IiCh9 wird aber duxeii die genannten iiguren nocL. deutlicher, indem dort der iieigun^aWia^el dss wtactelv&ies mit i bdzeichnet ist9 also der Winkel, äeri seine "i\!ittölet>ene" nit der
bildet. Au.cn lässt die ^.ig. 9 ^ex^au o.en Kinkel
tob 45^ orkemien, in ivelchoia die utscfeeln in den sie
sind»

Claims (1)

  1. t e n t a s β ι r ü c h e
    1· Rund webstuhl, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung sum Anschlagen der schussfaden (t), hex welcher hinter jedes Schützen ein beweglicher, mit Stacheln besetzter Körper V03?geselien ist, der mit den Kettenfäden (n9 ns 5 in Singriff steht smd ies Schussfaden anschlägt* wobei dieser Körper derart gelagert let» dass di® Bahn der stacheln (p) in .Besag auf die Masehiaeiiaehs® schräg verläuft., und die Stacheln (p) selbst in Basug auf iies® Bahn schräg gerichtet sind«,
    2» i.undWebstuhl nach iiispruoii 1, dadurch geiiennseiclinet, äass für jeäen UciiUtaen, (I) ein StächeIrad ( ίϊ ρ ) vorhanden ist, das auf den Kettenfaden ( n, n' ) an der Einträgst el Ie des bchussfa^ dens it) läuft und dsssett üehse mit der ^aschinenachee eines Winkel ψοά 45J einschliesst, während seine Stacheln zu dieser Achse in eixmm 3eigungswiiifc@l Ton 45° angebracht eltid (Hg*9)«
    3» Lundwebstuhl nacit Anspruch 29 dadurch gelceniiselohnet, dass die Verlängerung der Achse eines jeden uades (K) in einsr g®- wissen Entfernung und in feiciatuag des Vorschubes dss i-.adee as der laschinenaehse vorbeigeht·
    4e Acündwebstuhl nach den vorstehenden . nsi-rücaen» dadurch g© kennzeichnet, dass eine vorrichtung sau Drehen der Z räder um ihre Achse vorgesehen ist«.
    5» i.undWQbstuhl nacn Anspruch 4* ^eitenuaeichaöt durch eines sicii um die i*aschinenachse und ent^e^engesetst aa sen drehenden i.ing,, der mit elastiucneii fingern (g) ilen ist, welche mit der üpita.« au.i die i.ettenfden (η,η1 ) drücken, wobei jedes ^tac^eirad. affi ^sna mit ».täiteasäbiien sehen ist, in uBsen. Luc ,en (l) dia elastischen finger (g) eingreifen·
    6s iiundwebstuhl nacü ^ne^ruch 1, dadurcn fc,®iiem~i&&leimet3 dass der "beiiegliciie .,urpor aus eiiiem iieöCiilGsseneh , anä (O besteht, das sit schrüg ^richteoen ^fcacaelri besefeat ist und riemenartig über swei ^etieigfee
    e :t und webstuhl nach .'nsprueh 6S ^ekennaeicniiet durch di© Verbindung dieser Anordnung mit einem sxcL. um die --aschiaen&oiise una entgegengesetzt su den üchütaien dreiicndaa r.ing (c), der iait elastisciien j intern (o) oeset^t ist» dis mit der o auf die ^ecterif läen (n, n1 ) drüciten·
    ...unäwebstulil naeii Anspruch 6a ^eksimaeioimet durob eine
    für das geschlossene ±>&nd (V)*
    9« uuiidwebstuhl nach «ns^ruch 6S gekennzeichnet durch ein ge» eohlossenes, mit vitiacjseln basetatea -and (v)in Verbindttng ait einem sicli um die ..iaschiüenachse und ei.'t^ecengesetat au de» oöiiütsiSB. drehendeii, mit elastischen «ingern. (g) beaets-
    ten idng (c) und mit einer vorrichtung zum Antreiben des .t-andes (Y)·

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