DEP0032583DA - Ventil, insbesondere für Druckluftleitungen von Arbeitsgeräten. - Google Patents
Ventil, insbesondere für Druckluftleitungen von Arbeitsgeräten.Info
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein. Ventili insbesondere für Druckluft leitungen von Arbeitspieratena Bei den De kannten
Anordnungen von E 8B4 durch Druckluft Isetriebenen Arbeitsgeräten- wird das Arbeitsmedium den Arbeitsgerät durch, einen
Schlauch zugeführt^ welcher an die Hauptdruckluftleitung unter Zwischenschaltung eines von Hand zu betätigenden
AbBperrhähnens angeschlossen ist. Bei dieser Anordnung steht sowohl der größte Teil des Schlauches als auch der Absperrhahn
bei Hichtgebrauch des Gerätes unter Druck, sodass sich infolge von nicht zu vermeidenden Undichtheiten kostspielige '
Druckluftverluste nicht vermeiden lassen. Wird dazu das Schließen des Absperrhahnens versäumt, so steht außerdem
das Arbeitsgerät selbst unter Druck, wodurch weitere Verluste durch Abblasen von Druckluft entstehen.
Die Erfindung bezweckt demgegenüber einerseits eine Ventilausbildung bzvj. Ventilbetätigung, welche eine höhere Betriebssicherheit und größere Diehtheit gegenüber Verlusten des gesteuerten
Mediums, insbesondere der Druekluft9 gewährleistet und andererseits derart mit dem Arbeitsgerät' gekuppelt ist,
dass bei Hi chtb emit sung des Arbeitsgerätes durch Nichtschliessen des Absperrhähnens entstehende Verluste an druckluft
oder dergleichen mit Sicherheit ausgeschaltet sind*
Die •Brfinduiig besteht demgemäß darin, dass das an der •DichtungsSJs ei te durch das strömende Mediuia beaufschlagte
Ventil unter der VvirIaing einer federnden Membrane steht, derart, dass das öffnen des Ventils durch die federnde Membrane,
das Schließen des Ventils entgegen der Wirkung derselben erfolgt.
©es weiteren besteht die BrfiafitMig ds** iß, dass die Bewegung
see ι-entiles eatgeges ©ines IederwIisIcuag (also S81Bs
entgegen der wirkung ei»©» 'federnde» Meofef?a»e) durch einen lacaeateriiebel SrioXgtf lmbm®mem derart, dass das unter
ledei-isirkttiag stehende tfentll durch de» .taenterhebel auf- ©eisen fcita gepresst ^ixsd_um_jiad\ai'CL die l*eitung dicht
abschliesst. Zweckmässig besteht das Ventil nus elastischem Iliateieiall 2.B. Stund und ist lcegelig gestaltet, wobei dia
Äaojfdnung vorzugsweise derart getroifes Ist9 dass beis &ehiießen des ¥entiles · ~β·Β· mittels A'&ssenterhe be la- su—
n&ch&t die siesibr&ne gespannt wird, Uis daß aus elastischem iä&fceriul bestehende feaiil eich eux selaea ^itg UtifestgLf
iiDd aaes •Ideraof dieses unter V&f ^xitaag ieet aiii des »-ibs
gepresst WiMe
.Di© feesiLTOse bietet des weiteren den Vorteil, dass nie ia isiieckaaseiger ^eiee die vom Ventil ©Beteuerte Leitnag an
der Dorelitritteeteile des VentlistSseels nach aussen abrichten Icariß» üb. ein au stakes Aapfesses dm Veatils auf
seiiies *>it* sa verhindern, »•aan der Hub des gm Stiiisis Be-'tätigung.
verwendeten Bscssnterhebels durch eisen Anschlag begrenzt sein, Merdsreli kann'eine unzulässige Verrorsaing
und gegebenenfalls Zerstörung, des aus ©laetisehea Matsrial bestehenden Ventile« fcsw. des · Biehtungsieaterials verhindert'
werden»
Mo u "C-i-x ι-ίΓ· be π te hi* dec weiteren, in einer iibsperrvor-
* Ul»t«n(. - vT e. ι FCt" U mtigung eines Gerätes dienendes
rtcH η «^Δί,κ^ ptere' eines Cruckiuftehsperr^eatiX),
*v«»ci «3ο ir.'icuiiar.; t1j,-; dem derät derart gekuppelt bsw#
1Wni Oi ^z1 i-ht c ,•oc 4, rei IieIifJgetefiaeIi des Gerätes selbst·*
$r ·*» r^-r^toJIaoi, gebsacht wir*.-. LetBteres geschieht
j π IiCiir 'Cl ic* c Ccdficn9 d'fs das Absperren dm3eh das Oewtcht
ar,- süel ν "Ti ι LCiBHtricr Gerätes - (a.B. einer •ifcndbobrasschii»
ca»ch ttf u.Äto'ii«1^ einer BpritspisIe ode« dergleichen)
uc^-? -i t»i t!» .I^ ^bi je c λ* vorrichtung it-t mx α ie sea Zwe?cic
iCAi.^jCir ι- £)C r.--5 elisr Binriehuung sam Mnhenipm des xiicht
{«ώ.ϋοιια tcrtoic it/Fohen, welche bei. Belastung durch
CiX Cicvtfe f a- i rpciv. tf«: j ichtung in Absperre teilung bringt itt'
icii ,cuvxcj Cu Gerätes die Verrichtung mieder frei-
gibt, sodass sis -iasbesynaere durch, &edernvirkuag» is ihre Of .,;enstsil»:ag surUeklcelirea Kbnaei In AiiseiKiiiiig ;,uf axe
vorher beßchriebeae VezitiIbetafcigusg kann au dieses %mak ciep BeiiutIguagSfcrm das das ieatiX auf seines ^itz, cfriictenaea
a&seat erhebe Is &it einem Br.*<htsug -des? »lasen sua Biahia&gen des derates versehen sein, i/a&urch» dass der arbeiter aas
Hioht gebrauchte Gerät as den hierfür vorgeseheaea Haken Iiaagtf wird soja.it automatisch die Anfuhr der irucfciuft idex
des QBtBprecheiulezi iedimts unterbrochen. Gegebeaenialls Isasn anstelle eines Hafasas auch irgendeine andere V'garrichtuag
ssum •»IurTbeweIi· S21 des aiche ^ebrauehtea Gerätes verwendet Vierden» ■Beiciie bei Belaetuiig durch das Gerät axe ubepens·
voiiriciitiing betätigt,
Ib der Zeicfensag ist ein Λ.αε-f-öhrußc^bei-v-iei für ^ie Erfindung d&x'geateilt, und swar ssei^t s
£bb#1 aas .UrueiilaitYeatii iat ^etatigimgsYerricJiuaat;;
iiii Schnitt und. in ver grösser tea. Ausstehe, <*hb,2 axe ^esemteaurdaung ffiit druc&Xu£tveatiit Eetatigangs
, ^rrichtuag und aa diese aagehaagtea Arbeite« gerat«,
Ia Afebe 2 bedeutet c die £irue&lu£theuptXeItung9 d das
Äbsperrven^ilgehauBe, welches durch eic.es &ehXaucb "b mit dem Arbeitsgercit & in VerbiBiiuag steht» iäe Bet&tigungsvorriehtung
e ist siib einem Is seinem unteren üode uiü Eaisea öusgebildotea i.r&htsug f. versehen, ia reichen' de.s Arbeitegerät
a (s.£, eine Hsadbehraaechiae) eiageriaagt werden kaaa, XiUitCh daß Gewicht der ifcKi&c-hrmsschiae wird in der neehx'o Xgead
beschriebenen ueise das im Gehäuse d IseiiaaXIeh© ^bsperrr YeatiX geechXüsisea. sodass bei Mehfcge.brkucfc de© Gerdfeeg
die Druckittftssufuhr aus der Ä&uptXeituag c ia dea »chiauch b yad sum Arbeitegerät' a unterbrochen iet» dadurch, dose ά&ε
lZentil d unsittitoXber an der Matiptleitiang <·, , Degitc- des «xbeltcreuaee 9 engeordnet ist, ve ••sC:'' Ii · Sc2it h'n
Verluste en i«r uc&Xuft durch ündicbtheiten . - *; .*i siif aas geringste iuase herabgesetzt,
i>ie AbsperrtforricbtKiag d mit der ic. w.t" r 1„ t„j c
ist la Abb. · 1 is eineeine..; dargestellt.
JUurcli,de» «Ksse&tersesjel If aer in dm be'iäea ^sgerflaascaea
2 den fomi XaecsKeliS 3 gelagei/ts ist, wird der Llfees aEietgußgs««.
IiabeI 4 la eier g^seiciiaßtes Stelluag simeli uaeea gedruckt.
.Btwa im dej? Mitte des em juagerf laaechea 6 gelagerte» lefee .te
ist die Druckst&nge ©der der tfeatilstösgel 5 abgelenkt«
Mii die ^melseiieag© 5 ist. ein© mit eisser ks® igraMeii late
versehene Scheibe 7,.-oe\vie eine eine entsprechende itrfce eiifwels©Bde Metter $ aui ^eeetsfc1, zwischen deaea eine Iaes·»
Bi 4as.e 91 jr, öch ..w- i %V . 'a tcr oi>c!i
>o. ;i Ii ca***-
ges; aiiat a.£.'.e i,*>. ^ac «· j*. ο π S-f^ ί ul/c*- co£ >u c1 Z
mittele . ^jciO f city / iten \\, •ut.' Γ'»· ,^au3i<«U'«ec>i je\j 2
gepresst UaL.· w it ib ^lrii-Uzci g ti- ,aa^ ^\j*r>c*tc beyond ^rifeer ■ e\>
i tfei,. ^eti&iicn««, c~ na^c^. ur*. „ l'innclxv^r», χ 3
bei'indlicnu ic - ? ap-'-vJt.:? ι LUu«* i*" t pfr^ vr vcvfc >3.\c«jf *.
wird durch o«u»c 1 >ιή uv 1" £,ci\ ita, ttO ^ uucl· ^ic /cv-SpaKaaag
^t^ 1 >ό its, τ r&ißi^r τ , Ac«,'te V u . L \ Cjm * «·
Pas VensiSv ^»wurc *lr - .xfeu it <?.»„c- i<
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iäcMilossei: Psttf rc λl« iu -c/oae:< ^jj.u * * t W1Siit, ^cLit utii ^s·
vsiz'ü dwell DtiJi licxgol.tc ϋϋΐ?ί t .c1 öl ai.ipliiu^ r υ&ι
m*tordevilomM iivbeltegerät verbusdea.
% beim MecieiiCiyiiciteii aee j&aenteraebeXe eis sa a Markes
tfei'Spmimßii des GuMdvea&lles so vermeiden &m* um aea Wsml
is ©Isjeri feestiaiateß iSadlag© beim Einhiiigsa des Gerätes auf -gute.
Iseaf ist aiestr nit ©iaer Aaselilagsaase if v@r©©aea^ welefes ©ic», gegen, die JioMl^&e-'-Ä©s:--ülie^eetsaagstigö€ls #
@&l@gt# Belm i*ieaea?aueaSagea des Gerifiee öffaet sieb, .das
Ventil uatej? Aei· Fedensdrioiag der gesp;>ii3iu©a Mebss«!» 9f
IiOGisaCii, «iea ö^p Beljel 1 aageliobea tsex>dea iteaa· ijOcii iiaas,
atiefe eiae beso-aöer© feder irorgeseibea Seial welche das Aa«
liebes, dee iifcaeaiietfaebels ^ üat I^Btuag tos ^sbe its gerät
"bwirJit,
Claims (1)
- Ffeteateas|grüefee t
Iu j tfesfeil, iasbesoiMieie für ;:.ru©klui'tieitaugen vom /irbeitegeraten, mit Beaafschl&^uag durch da© ßtrömeö&e Medium an der iaehtungeseite des \fea*iiverß©iilu8körpersf dadurch geJseaaaeichnet» 'dass der VerschlufUsorper (12) . Eacii Irreigebe eines federiiiigsweges durch ieciepferait In iiGium. öita afeiiebbi-o? Ist um! dur.ch eine äußer© Jiceft uater ^aamußg aer lreder in OchlieSXage gefaFaeiit wird.2·) Ventil nach Aaeprtiefe I1 &edureli gelteaazeiehaet, 'dass als £seder&raft ei'ae federnde ^exBbrgoe C9) benutzt w3a?d«3·) '•Zeiitil9 nacht Anspriiek 1f dadurch IgeiieaiiEeiefeiiete dass die äußere Eraft für die SchlieSbewegung Sittels eis.es iäxzenter-» Jbebels (1) Übertrages wird.4. } Veßtii nach imspruch. 3» d&durclj gelte&t·.»eichnetf duets derSseEe as VeuGi'lgeh&use gelegerte 3)&ί'£-&'; erheb el auf einen Üliersetgusgsliebel (#) drückt, 'an vreIcheia dar tZeatilverseliluBkorper nit IiirgereE Hebelarm t^esehloe sea i*st,5. ) Ventil. aaeJa aiia^raeht If a&diireh getos...ssiehncsiit dag& derV^nbilv'ersclilußk&rper und /ede? des sea ^ita aus elastischem J^aberi-Xs 2*B# Guaeai, bestellt.6. ) tfe&til iiaefe JummimM It dadurch g,ekeaß.s5eieliiiefcf dass dertfeiitil^ei'seliiiÄörpei5 kegelig gestaltet is»t,7») /entlX nach ^aspruch 2»' daäurch gelses^ zeichest, dass die Hesibrime einerseits- am Ventils-töese-l Had sMereyseits im Ventilgehäuse eingespannt Ista.8.) ^eotil nach Juas^ucfc ? 3 dsCu, r eh j c ze lehnet, dass öle Iieafcrsae an ils?ei? -^ir^-j>t Lcilc -π «©Etilstoseel ein© Iii5eisriiigiöi'iaige ^ush a^l· I ^iv3 iSiJU^ welche sXefe in est« sprechende «uebuchtußv« £ c>rc ivi^cx cie Sles&rasie zwischen sic Ii elnöpsaiieBcieiA feile ^clto% ) ifestil nach Auspx-uch 1 fe0 c1. gekennseiclmet,dass die Saleifcuag dec, > ic; ..♦«diusis, s.B». derBii sIeiiiuitll es der dieitc '-Vs -' itc 2 ι lichs des VectilkegeIs, die ^leitung zentral sx f.ii^ Vf a* usge&ehrt) erfolgt.IOe) Ventil nach ^nsprueli Jf dadurch ge ^emiaeIehiiet9 dass der Hub des das Ventil a.B. gegen Jiederwirktmg auf seinen Bits drückenden j:<xsenfcerfe©bels durch eisen *ia~ sclilsg »Ba an einem dsn vent !!hub vermittelnden ubersetaungshebel«- foegrenat ist»11.) Vorrdelafaiag zur Betäcfei^w.sg eines Absperrorganes für ein strömendes Arbeitsaediiiiiit dadurch gekennzeichnet, dass das Atigperrergaa mit den Arbeitsgerät derart .ge* kuppelt bsw. kuppeib-ar ist, dass Jenej bei Iielitgelafattcla des Gerätes selbsttätig in i^SferrstelXuiig geteaejät isird®13.) Voaprichtu»g »©ca •Ampsvncto. Tl9' dadurch gekennzeichnet, dass das Absperrorgan .durch das ^ewichfc des Gerätes, ss.B» einer laadb u&maschine ο des1 dergl#t in Absperrstelliing gebracht wird*IJa) vorrichtung »ach- Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Absperrorgan mit einer iUiix-ichtung siaa BiahSagea des niehtgebrauchten Gerätes verseilen ist, welche bei Be- · lastung durch das Gerät dae Absperrorgan in Absperrstellung bringt und heim Ausbaues des Gei4Iitee das ^hsperr-organ wieder freigibt? eodess-dieae&b »insbesonderedurch· tfederwirkiiiig- in seine »•CfensteIIuag surüelckehren kann.14«,) Vorrichtung noch Spruch 13» disdiir-efa Cseitenageiclinet9 dass ein das Absperrorgan in SciilieBlesge legender 3m~ ssenterhebel sait einem £rchtzug oder Haken '(f) ziuu &ia~ Miogen dee durch das' gesteuerte Ieediua betätigten Gerätes versehen ist«15·) Vorrichtung aaeto. Anenrucn Ii5 cuadurch gekennzeichnet, des« das itljsperrergsm unmittelbar in der HasptIeitiiog für das strömend« Arbeitsmedium, SeBia auch an der -üeeles des ürneitereussest angeordnet ist.
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