DEP0031844DA - Verbrennungskammer z. B. für Gasturbinen - Google Patents
Verbrennungskammer z. B. für GasturbinenInfo
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Description
'BR. BiG. F. WUESTITOPF
DIi. F. WUESTHOF P
DIi. F. WUESTHOF P
J-ATENTANWALVi'; . „ * —Λ Münctci. fJ "J^t/ η
Bei einer Vielzahl der heutigen Anwendungsgebiete der Verbrenrurg, z.B. beim Erhitzec des Arbeitsmittels
Sn Gasturbirer., sind so hohe Temperaturen im Spiel, dass diese ein grosses technisches Problem In der Planar und
HepatelMtig von Verbrennungekamaern mit annehmbare? Lebensdauer MIden. Oft vird das Problem durch der Umstard
erschwert, dass das Gewi cht oder die allgemeinen Dimensionen der Kammer oder der Bereich des für die Verwendung
bei derer Herstellung geeigneten Materials durch die spezielle Funktion, welche der Kammer zugedacht ist, beschrankt sind.
In diesen und andern Flllen kann das Problem der Kühlung ^der Kemmerwande tatsächlich nicht in der
gebrffuohlloher &Joft für Verbrennungskammern angewandtes
{Art gelöst werden), we niedrigeren Temperaturen und UhUf- weniger strengen BedSngungen gearbeitet wird.
Um einem solchen Problem zu begegnen, ist schon vorgeschlagen worden, eine Verbrennungskammer vorzusehen,
bei der eau die Wand so kühlt, d»ss man sie ganz oder
teilweise aus porösen od®? fein durchbohrten Vanden herstellt, durch welche eine kontrollierte Menge Verbrennungsluft in die Kammer gelassen wird. Auf diese Veise wird
Hitze von der Vand absorbiert, und was noch wesentlicher S at ι ea findet eine Verringerung des Ausmasses des Warme-,
flasses von den Verbrennungsgasen zu der Wand durch die Bildung einer OrenzscMcht kühlerer Luft über der Innerflache der Wand statt. Diese Qrenzschicfct vermischt sich
"ieht sofort alt den Verbrenrungsgasen und dient demnach zur Verringerung der durch Sorvekti on zur Vand übertragener« Hitzemenge. Ein wesentlicher Nachteil ^nreiner solche?^
Anordnung liegt jedoch darin $ dass das für solch® Zwecke
geeignete poröse Material leicht durch Unreinigkeiten verschmutzt wird# was auf den Strom der Kühlluft störend Wirker oder ihn gar unterbrecher würde.
■Gegenstand der vorliegenden Irfifidung tat «lpe Vga9 brenn ungs kanu» die dadurch gekennaeichret 1st,
dass st© IiilfiiiiiiS ten® et*-e Vand aufweist, ve lebe die Fl&m&zorm von einem Ba«» abtrennt, weiche? in Betrieb
Kühlluft avter eirem hSheren als Ir der Flaemzore herrschendem Druck enihSlt» vöbel diese Wand aus einer
Reihe von ähnlicher, si oh überlappend«? Abschri tten aus Metall oder aas inetalll scher, spiralförmigen Wir*
dünger besteht, die einer- solche» Abstfird voreinander haben, dass mt sohm ihnen «Sr» leibe feiner Luft kapsle
oder ein feiner Spiral-Luftkana1 gebildet wird, durch welche Laft vom gerannten la«® in die Flasaaaone
e- kann, wobei die Anordnung und die Ausm&sse der genannten Abschnitte oder Windungen so sind, dass
leeefeeinanderyf olgende Luftkana'Ie oder Windungen des Spiral-Luftkanels sich gegenseitig über ainüestens den
grösseren Teil ihrer in der Richtung des Luttntromm gemessenen Länge t&er läppt n.
Unter dem verwendeten Ausdruck "spiralförmig" soll irgendeine Figur verstanden sein, die bei Windung eines
kontinuierlichen Hetellstretfens i» ©ise Mehraehl £hn-Ucher Windungen entsteht, ob die
gebildete Figur nur eine Schraubenlinie oder eine Spirale im eigentlichen. Sinne sei , urd ob die ein se Ire Windung krel sf Srsd g,elliptisch, oder viereckig sei, oder sonst irgend eine
Fca·» aufweise.
Wenn die verbrennungskainmerward wie oben beschrieben konstruiert ist, sind nur die imerer Kanten oder
die Innenender der sich überlappender Abschnitte oder Windungen der von der Flanmte kommender Strahlung ausgesetzt, und die durch diese Kar ten oder Enden i»»^
wird entlang der metallenen Abschnitte oder Windunger auswärts geführt, von wo sie durch dl® über jede
der Pitcher- dieser Vindungen dafeinstiö»sd©^ Luft weitgehend weggenommen wird.
In dieeer Kühlwirkung unterscheidet ei ch die Erfindung von bekannten Verbrennungskammern ,
die aus Abschnitten zusaraaengesetEt sind, wel* afc© Liiftltanfile Mlden9 die sich nicht oder nur Sber ©inen
kleinen Bruchteil ihrer Mnge überlappen, sodass der grösBte Teil d@r FlSche jedes Abechnltt©® der von der
flamme herrührenden Strehlang ausgesetzt ist. In diese»
Falle muse mn niefa eaf die verimltnisrfastg unwirksame
SuhlUfg durch Abstrehlurg verlassen, um der grosseren Tei 1 der durch den der Flipme ausgesetzter! feil Jedes Ab-Schrittes e^^&^^^^^^^^ve^mehmn, und zuiem ist eire »Sngeriefeii höbe QeaoIwSyidigkelt <l@r Kühlluft zw
VrrbUrgvmg eimer argemesserer Kühlung notwendig.
Für die »»ister Zwecke genügt «Ire Oeberlappung vor· mehr als 0,75 de? Lange jedes Luftkarals.
Be! der Herstellung eirer röTirenf örmlgen Verbrenrjrgakammer auf dieser Basis körnen die vorgenannten einzelnen AbsohMtte vorteilhaft die Form einer Reihe gleicher
oder ShnUeher Kegelstumpfe hebert» die gleichaeteig Ineinander bgestellt sind, und bei eirer solchen Konstruktion kann es von Vorteil sein, Xsgelstumpfe zu verwenden
, deren FlScher nur wenig gegen die Aohse geneigt sind, Abep/51© Eigrung von Kegelstuapfen mit zur Vertikalen
beträchtlich geneigten Fla'chen steht J au 44^ Frage und audem kann der Wlrkel der Kegelf lÄcbe Ir der
Längencbtung der f^teennungateffi»*· ein wenig van IerC^ . oj.
Ie finden rieht nur Abschnitte vor der Form von Kegelatuapfer fCir die Erfi rdurg Anwerdurg, β ordern es
kernen auch Stumpfe vor ardent Rota ti on β flacher verwendet werder. So tonn im extremer Fall eine röhrenförmige
Kammer aus eirer Reihe vor flachen, übereirarder angeordneter P3atten gebildet selnr obwohl w&k eirer soloben Anordnung
der Aussendurchmesser' eirer Kammer mit einem ge~- geberer Irrenvolurner xUrd mit eineiig bestimmter, an die
teä abzugebender -^^a^i^l^grösser ist, als wenr dJe c?nielner Abschnitt© die Form von Stümpfen vor Kotatj
onef!Cohen, wie Kegelstümpfe??, Sit kleiner Helgung zur Vertikalen, besltjser.
Der Abstand eufeInanderfοLgerder Abschritte oder Wir.durgen der Verbrernungskammerward muss sorgsam dimensionier
t^ werden , um feine Karale fcu erzeugen, die einer* selts, / im Zusammenhang mit der »ae be-Jtarmter.
Praxi» der Verwendung von Wänden mit fein porösem MeteriaIfrTcht verschmutzt werden, aber andererseits erlauben
, die Elrflussmenge des für der Schutz und die Kühlung dt? Abschritte, aus denen die VertorenrungefeamiBSr
«der -S&mmm&vd ^usammengesetet ist, erforderlichen Kühlmittels su beherrsohen. Der nötige Abstard kann auf
versohl ödere Weise erg©«gt verölen; so korrer die Absehri tte
o'&ev Wlpdursger geB durch Trenne leaerte oder dux»eh kleinere Bmäsem Odep1 Rippen auseinandergehalten
WePdens die auf einer oder beiden der sich Sbtplapptudem
Plfohen angebracht sind. Ferner können abwechselnd© Abschnitte ode? Windungen «it leicht griffe lien odes?
^efalEten Flächen versehen seinj eine solche Anordnung findet hauptsfichlich dann VervenduneS, wenn die zur Herstellung der Kasmier oder Wand verwendeten einzelnen Abschnitte einen kleiner Querschnitt haben»
Bin© aus gt* trennten Atoaehnltten aufgebaute ¥ertFennubgslcai»wsr4
st selbe tversta'rdllch alt etwas Rahmenwerk, Hsker oder anderen FestheltemitteIr versehen, die dazu bestimmt
sind, die verschiedenen Kleiaente gegenseitig an ihrem PIatr sowohl in der Kalte, als auch unter den während
der Verbrennung in. der Kammer vorhandenen Bedingungen au halten.
ö^e-lfeig« und Weite der einzelnen Luftkanfile oder die Windungen de» spira!förmigen^uftkanaIs sind voneinander abhängig und die
pro Flä'ehenelnheit$ier Wand '«««ßSüSf'werden muss, und ferner vom Druckunterschied, der zwischen der Quelle der
Kühlluft urd der Flaaioisone herrscht. öle Oberflfiche der Sftnf 1® soll gross sein its %3Kleich^u^ihrer Querschnittflache und einen hohen. f^iA KZ*
einer kleiner Luftgesohwlndigksit geben. Bs wurde gefunden, dass die besten Resultate erreicht werden, wenn die Dleensionen
der San*Ie soAslnd, dass bei der herrschenden Oruckdiffere^ ζ «wischen der EHhIluftqoelie and der Flaeazone die Luft
laainar dttpeh die Sana4Ie hindurch strömt.
Wenn die Konstruktion dergestalt ist, dass die gekannten Luftkarale oder Windungen des spiralförmigen Uiftfe&^sls sich Über den grösseren Teil, aber nicht über die
ijsn» Lfinge überlappen, sodass deren innere Enden der Plaeeae ausgesetzt Sind9 bildet die in die Flaaawson© eindringend» IShiluft eine drenzeehloht über diesen innere^
Inden und schützt sie so gegen Wfiraeübertragang durch Karvektion. Die Grenzschicht
der ECfelluft erleidet «reife Ils» eine g©¥lss@ turbulent« Störung bei oder nahe den Innenkanten der Abschnitte oder
Windungen,, wenn auch nup deshalb, weil sie als Ganzes eine unregeIraKesige Oberfläche
gegen die Verbre^rungszone >?f bilden. Diese Unregelmssigke11 karr behoben werden durch Abreden oder Abschrfigen dieser
Innenkanten, obwohl eine solche Formgebung nicht wesentisch
äst und die Karten eckig !»lasaer? werden können. DSe Störung sw den InpeTOti Mndm der Abschnitte oder Vir*"
danger krnm auch λ& verringert werden, Isd«© man den
LuftetroiB doreh die„ICftwffle hinduroh laminar hfflt, wie
im vorhergehende« Iwig»^ beschrieben.
Die beigefügte ZeiotatiHg ifieigt sehfwatieefa einige be ie pie Isve lee Ausf Sirungsf «»p der Erfindung:
Pig. 1 stellt eise Verbrennungskammer für eine OoatarMntTikraftanlage der.
Fig.
2
zeigt eine Besonderheit der Pig. 1 m vergrSsaertem Masstab.
Fig. 3 stellt eine abgeänderte Form einer Verbrennungskammer für eine QaeturbtnenJcraftaml&ge
dsr.
Fj g. 4 zeigt eine abgeänderte For» eines Flammrohres.
Fig. 5 ist die Bndansicht eines Teiles einer Verbrenn urge kanmer für eine Gaaturbirenkraftanlage.
Fig. β geigt in perapektlvi scher AnaSoht eine Abfinderung des in Fig. 5 ge se Igten Teiles.
Fig. 7 stellt eine Verbrennungslca maser für eine Heissgaekolbenwaechine dar und
Fig. 6 se igt eine ringförmige VerbrermungekaBaaer.
Aaf üm Flga 1 and 2 to©»©tefan«rt 1 das Äussere Heblase
der Verbrennungekaamer, welche noch eine Innenwand 2 (in der Qaeturbinenpraxle auch als wFlanBarohrw beeelch*
net) und einen Brenner 3 aufweiet. Luft tritt in dae Gehäuse 1» e.B. von einem JEompresecasein· und zerteilt eich
in ewei Ströme, wovon einer dlre^tjLn, dia Flammeone innerhalb der Innenwand
2 durch die ' Ύ geht, während der andere Teiletroa In den ringförmigen Luftraum 5 «riechen de» aueseren Qehffuae und der inneren Wand einetromt.
Oie Irmenwand 2 wird aus einer Aneahl/kegeletumpfförmige« Abechnitten oder Jalousien 6 aus hitzebeständigen Metallseheiber
gebildet^ die !ineinander] unter BeXsÄung kleiner S-pieIrffume T mS.rmtrijmm@v, wobei die Abetfinde zwischen
zwei !»Tiaefabarteyr Jalousien ein bis einige sehnt«! Millimeter betrage??. Bie Spielrffume 7 der Luftkanffle werden -duV^/,
ji-öfi in der Zeichnung nicht dargesteIlte^Trenrvorrichtungen festgelegt diese IcSnnen die Fom von Bmtlwr oder Rippe*
!-.aber oder in der Riffe lung jeder zweiten Jalousie* bestehen.
Difise Slppier1 oder Biffelarsei1 können parallel zur Actos©
lev
Verbrernungskaamer liegen, oder al© körnen in gevisser FSUen geneigt sein, m der Luft eine Wirbelbevegung zu ertei Ien. In der gezeigt®*! Verbrennungskammer,
ve lohe ein Beispiel für eine kleine
Semmr
darstellt» alt einem FlamairofcraurcbiBesser und einer Lffrge der
liroseenord^ung von 15 cn und einen BreTOetöfffwlspaaeti von ungefähr 4,5 kg pro 3t«ede, betragt die Anzahl der
JaIouelen pro cm ungefähr zwei» » Fig. 2 1st in vergrößertem Ifeastato ein Querschnitt durch acht solcher
Jalousien dargestellt * Bei einer grouser©?? Verlbreraaasgs«· k&maer β*ΐ ähnli che» Bau/Bit· ©inem Inneren Flaedaroli«=
messer «a* der Or os sen or dnurg fjö ob, einer LSnge von ungefähr 76 cm und einem Brennstoffvtrhrauah von ca. 270
kg pro Stunde, betragt die Anzahl der Jalousien pro ob urgeführ drei. Sovohl in der grossen wie Ir der kleiner
Kammer überlappen sich aufeinanderfolgende LuftkarSle ttber ungefähr &j,f. ihrer Lange und die Anzahl der jsj^ irgendeinem^äj^j^lsych überlappenden Jalousien betraTgt
u«gefShr sieben. Die Innenvand S setzt sich vS * w-a*)'%
ninaus
viie Jalousien^fort, wobei diese Fortsetzung 10 alt Oeff-♦»«"gen € versehen ist, fJ * , *
Die durch die &$ strömende Luft unterhalt Sie Verbrennung des aus der BreisiertiSae $ austretender
ae Brennstoffs, vaTarend die durch den ringförmiger Raum 5 durchtretende Luft (hier als Sekundärluft bezeichnet) zvei Zvecken dienti erstens um den sehr
toher Temperaturen ausgesetzten Teilf2 der Innenwand zu kühlen und zveitens, um die Verbrennurgsprodukte alt einer
Temperatur von der (JrSssenordnung 2000°C, veIche in der ^achbarschaft der PXaawe herrscht, auf eine für die Zulassung der Produkt« aar Turbine geeignete feBerftur^sb-^
zukühlen. Icfolge des Druckabfalles durch die ^ \ ist der Druck in dem Haum 5 höher als der
in
der Plasa»-
zone innerhalb der Irmenvand 2 herrschende Druck. Die Abkühlung der Innenvand 2 vlrd von «ine* JtlelneD Bruchteil,
z.B. l/l5 der gesamten durch den Raum 5 4u»ei»troaender Sekundärluft bewerkstelligt» wobei dieser kleine Bruchte:
durch die Luftkanfile 7 zvisehen den JalousieT^durchetrcht« Wie durch die Pfeile in Figur 2 angegeben, ist der Luftstrom durch dl© Jfarjfle 7 ^minar. Der Best der Sekundär
luft dringt m »eh die Oeffnungen 6 «in
u*"d der resultierendel£&c*x> Gasstrom vird zu den Schaufeln
aer Ttirtoine geleitet.
Die ^thlvSrkung der durch die Xanffl« ? hlrsdtjrch i|efHtetai Iaft ist die folgend© ι »it Amsnetoa d®r erster,
-lev % benachbarten Jelouaiej welch® sich 3p einer Gegend feefi-Rdeti» die der höchsten PIasmieTitemperatur rjcht urterworfer ist, 3st jede
Jalousie nur mit Jhree 1 Yirereri Erde 11 der Plann» aasgeeetgt* valoh*»
r.ur einen kleinen Bruchteil, im vorliegenden Beiepiel ©ir Siebentel der, L£nge _der JiAlpusie beträgt. Die von
di eeer Endpartie ^^mi^t#-»-tm^ira durch die Jaloueie hindurch zu Ihrem der F Jmmm m&mgm&t^tm® Teil geleitet, wobei über beide Fliehen dieses feiles ein dünnerS^Pom von 331hl luft hinwegströmt, der ihr die fytiW-ut/
'M^ft^^eiv&U Ferrer Mldet die von den KanITlen 7 eindringende Lttftjl obwohl etvas turbulent, vie durch
die Pfeile auf Fig. 2 angezeigt, eine dünne, an In- «en fliehe, ^der Innenwand sr liegend© Schicht, ve lohe die·
se vor«fcS^Sbertragung durch Konvektion aus den belesen Verbrennurgsprodukter· heraus schützt.
Beim Entvurf einer gegebenen Bedürfnissen entsprechenden Ausführung der VerbrennungekeraBerf
Verden Ditriereionen des Flasaarohres, die aw^ee* Vand 2 Bee Vera» und die Druckdifferenz zwi sehen den Rauxo
r und der FleBBnaone durch SrwSgungen über die Verbrennung bestiaiat. Öle Lfinge jeder Jalousie und der Zwischenraum zvischen benachbarten Jalousien kam dann
so berechnet werden, dass die notwendige «Swexttnge von der durch die Xhirchtritte 7 flieaeenden Kühlluft weggeführt werden
kann. Es wurde gefunder, dass die besten Resultate darr erzielt werden, wenn die DJsensionen so gewählt sind,
dass der Luftstrom durch die KsrtSle 7 laminar ist, wie Jc Fig. 2 angegeben. Fur die gezeigte kleine Verbrennungskammer,
welch© bei einer Druckdifferenz von ©1b<m? Orässerordnung von 0#0? kg pro cm2 lietrieten wird, wird eine an·
gemessene Kühlung dann erreicht, wenn die Breite des Kanals etwa 0,12 bis 0,25 Hi betragt,
für die oben t»s©teät™ bene grossere Verbrennungskaminer, welche mit der gleiche^
Druckdifferenz betrieben wird, kann die Weite von der OrSssenordnung 0,57 bis 0,50 mm sein.
Die Fig. 5 gezeigte Verbrennungskammer 1st in allgemeinen ihnlsch der in. Fig. 1 dargestellten ? aber
cJr weiteres Qehfiuse 15, 16 umgibt die Innenwand 2, indem es den Raum 5 Ir zwei RSume 5A ird 5® unterteilt. Ber
^aum 5B steht mit de® fiusterer1 Ha» durch nicht dargestellte
-,/öffnungen ir dm Teil 16 d©s Gehfuses 15» 16 in Verbindung. Diese
Anordnung dL3 ent dazu, dt© Merge eier für die Eanffle T zur Verfügung stehenden Iaft eu vermindern, verr
die Druckdifferenz «visehen dem Raum 5* und der Plftneqv<j ^rSseer ist eis die für dl© Durchführung des- benotigt*
lulilleäCtmeng© notvendige Druckdi ffererz.
Fig. 4 stellt «in &m r JneS forste η Scheiher '1? ge-Mldetee FlaBmtrohr dar, vohei diese Sohelher» solche Abeta'nde voneinander habe«, dass sie feine Luftkarale It
b1 Iden. Xn diesem Zusanmierhang muss ervfihnt Verden, dass aufeinanderfolgende LttftloanMe ei eh über die garne Lfnge
hinweg überlapper»
Plg· 5 ist eine «cheBjatischa Kndansicht ©inen Fletsmr ohree, bei ve lchem die
wn einer.» aus ©ires
spiralförmig gevurderen Metallstreifen gebildeten Vand 1,5 UBigeberf sind. Die aufeinanderfolgenden Vindunger der Spiralen sind so veit voneinander getrennt, dass sie einer;
feinen spiralfSriaigen Luftkanal bilden, durch velchen Prlrfi?- Verbremurgsluft strömt, die zur Kühlung der Vard 19 dient.
Fig. 6 stellt eine Variante einer Sndvand 20 für ein Flammrohr dar* Die Vand 20 1st aus einer fcteaahl von
Streifen £1 zusammengesetzt, die zvisohen sich feine Xsttftkanüle frei lassen. Luft fliesst durch jeder Kanal in einer
zur Längsrichtung der den Kanal b1Idender Streifen senkrechten Richtung, und es muss bemerkt Verden» dass angrenzende
Lufticarffle sich gegenseitig über einen grosseren Teil ihrer in der Hichtung des Luftatrceiee gemessenen Lffnge überlappen.
Die Luft dringt ir das Flammrohr alt einer tangential gerie^^^^^Ä^'iPöt.gteitikeponent© ein, vobei die Virkunli
der/ , je naohdem die zvel Virbel im gleiche« oder
entgegengesetzter Sinne verlaufen, vermehrt oder vermindert vlrd.
Die ««^r Fig. 1 schema ti sch gezeigte Form einer Verbrennungskammer ist besonders geeignet für den Gebrauch !«t
"usamraerharg alt HelssgaskolbenMaschinen. Verbrennungsluft tritt durch die Leitung 12 nach Vorerhitzung durch die Auspuffgase ein, und strömt zum ringförmigen Raum
5« Ein Teil dieser Luft durchtritt hierauf die Luftkana'le zvisehen de->
las FlaiBirolir 2 bildenden Jaloaaten 6 und dient zw? Kühlung
der innerer^V&nd. per, Qbrigbleibande Rest der Luft tritt iurch die «^^T^p die Flammzore ein und vlrd zur
Verbrennung des aus der Brennerdüse 9 austretenden Bre**n-
stoffes vervendet» VerbnernungsProdukte und
wmd-e&mmi®»-
K Ah He} ι* I&c.Keh je» jALtusiejiij ' hei
j'h von lS~*K&
Temperatur inm der Grosee^ortourtg oder «ehy in
ma Uetzelem^tfeim und übertrager so dl© Hitze auf de^ Artoej tszylirder 14 der Maschine* öle Auspuffgase durch»
stroeer darr? ein Hohr 13 and ge larger zu einem Hitzeaus ta us eher sw Vcav&roung der Verbrennungsluft.
Fig. £ zeigt ©in© Verteen^uFgekammei* mit einem ringförmiger Flammrohr, begrenzt durch die la angelleine r rohrförmigen gleichartigen Wardteile 23, i?4, e^"
jede» aus kegelförmigen, der Jaloaiieti δ Pig. 1 ent« sprechender Jmlous les täeken besteht. JOle Vard 23 let v^n ei r>e>y,
AuseengehSuse 25 umgeben und ein Rohr 26 befindet sich innerhalb der Ward. Pft , vobel die beider
Fiift*» förmigen Räume 29 mit SekundfrkShlluft bei ei nee
höheren als in der Flaramz one Ju herrschender Öruok gespeist werden. Ir gleicher Abetfirder auf
dem Umfarg der flaezone βIrd Brermr 3 argeordret. Dieser Typ vor Verbrerrurgekammern ist besordere geeignet für Verdampfur^Q^f^^V
5at Unterschied zu 2erst&uhungshronriej*y].
&ti &a aller Ir Flg. 1, 3, ? und 6 gezeigte" Ausführung* former« der Erfirdurg körner
die PlaBanrohrvarde, a-statt aus einer Mehrzahl vor getrennten konischer Abscfcmitter zusammengesetzt zu seir, auch so gebildet sein, dass aar
ei« kontinuierliches Metallbard in der Form eirer Schraube vir«,
let, wobei die aufeinanderfolgender» Wir dünger sich gegenseitig überlappen und so voreinander getrennt sind, dass
sie einer schrsuberformigen Kanal bJ Iden. öle UeberIappu^e,
a.ufeirardei»f^lgenöer Wirdurger der netalleren Schwab© ge« *"Qgt, rtiasa auch βufeinarderfolgerde Windungen des ©Qhff&ti«
berfSmigen Luftkarale sich gegenseitig überlappen» und zvar Ctber äm grosserer. Teil ihrer Ii? Richtung 4W -js^t-Luftstrom^ durch den Kanal gemessener Lfinge, d.h. in der
allgemeinen Richtung der Verbrernungskammerachse. Ea ist klar, das a die KCihlvirkung Ir einer auf diese Welse kor-β tr uier ten Plammr ohrwand la wesentlichen die gleiche ist
-fv) den/
vie in den Flg. 1, 3 und 7 dargestellten Plawmrdhre^.
Claims (1)
- PAfEUTASSPROSCBS»1* Verbrennung»!«»«»:?, dadurch gekernzeichnet» dass sie BlndeBtens ein© Hand aufweist, to lebe die Flamaae or© vo^ eine« Baum abtrennt, ve Icher 1» Betrieb Kühlluft unter eimern höherer sie in der Flammzone herrechenden Druck ©nthfflt, wobei diese Wand aue einer leite von Ähnlichen, eich überlappenden Abscbrltter mm Metall oder aus metallischer» spiral förmigem WJrdangen bee teilt, d5c einer solche^ Abstand voneinander haben, dass EViecho'-ihner elve Belhe feiger Luftkara'le oder ein feiner Spira "i-Luftkanal gebildet wird, durch velohe Luft vom genannter Kaua in die Flamme one -- kann, wobei die Anordnung urd die Ausmaase der genannter Abschnitte oder Windungen m?j sind, d&es /#s®€^inenderfolgende LoftkanCle oder Windungen des Spiral-Luftkenale sich gegenseitig über mindesten» den grosseren Teil ihrer in jäer Richtung de*· Luft$t?»e%geffl©sseneT! Lfinge überlappe^,2* VerbreraurgiskateBer gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass di© anelfmrderstossendeB LuftkanSle oder Windungen de» Spirslluftkenels sich über »te als 0»75 ihrer ISnge Uberlappep8J* VarbcrennurgakaaBner gemffes Anspruch 1, dadurch gekernxelebnet, dass die genannte Mard röhrenförmige Ge- stslt bee ItKt und um ©iB©i? Seih© von ahn liehen, ineinandergeschachtelten gleichachsig©» Kegelstümpfer gusammengeset2t 1st.Verbrennungskammer gema'as Ansprach 1, dedarch ge* fcenraelehnet, dass die genannte Wand röhrenförmige Oe-3taIt besitzt a -nd aas einer Selbe vo« ringförmige^, Sbcreinandergelegter Scheiben. susaffiBen-gesetet ist*; * Verbrennungskammer gerfsi Arspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Wand fItwhis Fui'lfi WtsIULl WHär»aus einem kontinuierlichen, Jn der Form einer Spir&I© gewundenen Ifetellstreifen besteht.f'i, Verbrennungskammer get»BS Anspruch lß dadurch ge* ksrnielehret, dass die genarrte Mancl aus ei «er» Seiiie vor eh Uberläppend® n, If der Form ©!res IagelstOTpfes ara e opdTieter St re if er »usaramergesetat ist», Verbrennungskammer geraEtes Anspruch 1* dsditreh fc^rrBelehret, dass die Dliaerslorer der genarrter Luftkara'le eo gewählt sind, dass In Hirsicht auf die svischc** nein gewarnten Saas und der Plaiamiore bei formaItoetrieb herrschenden Druckdifferenz, ein laiairarer Luftatroe durch die Luftkanäle entsteht.I. Verbrennungskammer gemffss Anspruch 1, dsdurett 4©« kennzeichnet, dass die Abschnitte ode? Vlndangep sbwoch« aelrd geriffelt oder gefeixt sind, um so ZvlsoherrÄuee BViacheTi der. elnzelrer. Absohritter oder Virdurger zu Mlden.y. Verbrerrurgekainmer für eire Gasturbinenanlage ^ gemäss Arspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die getarnte lend die Begpensang de® FlartKrohres bildet und vor elrea Süsserer Gehäuse umgeben ist, vobel der ringf Srsdge Baue wischer dem e'uaieren OehsTuse urd der gesamter Vard la Betrieb mit relativ kühler Sekundärluft u^ter elrem höherer» als IrperhalB des Flaisnr ohr es herrschender- Druck verseher ist.10. Verbrerrurgskaeaer gemäss MfPWh 1dadurch ae- -ke^rseichret, dass pro Centiefe"^^ Jsr gedarrter Abschritte oder Virdunger vorgesehen sind.11» Verbrernungskanaaer gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens e/'nfihArrd ? Abschnitte oder Wir»du«ger an irgend eirem^^aimrohr<fsich überlapper »12. VerbrerrurgskainmBr gemäss Arspruch 1, dadurch gekenraeichnet, dass diei/Weite el res einzelnen Luftkarals ±»-\ler üj^SB^iuiai'Uj'Ä -Ttsr 0,1 bis 0,5 mm liegt.13» VerbrenirnngakÄffioei* gemäss AnsprücieU urd 12, dft· uureh gekennzeichnet, dass des Flawarohr ©lr>®rs Äs»cfcs6f~ ser vor mindestens angenähert 15 ca aufweist und etwakg Brennstoff pro Sturde verbraucht, dass die Druekdlf fere^s zwischen dem gonünntßn Rsum und eier Ffaaimzor*c bf iy J'or ma !betrieb ungefähr 0,07 kg 'car beträgt, und da es dJeWeite der einzelnen Luftkarffle tsrgrfäör zwischenΪΑ* Verbrerrsurgskaaaaer gemäss Anspröclsil und, 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Flammrohr elre^Durch- -Ua-messer ng Γ30 cm aufweist und otwa £70 Ifg Brenratoff pro Starde verbraucht, dass die Druckdifferenz zwischen sie» genannten Baum und der Flaamz >re bei Bortaalbetrieh-yan der arossenOrdnung Q,ü7 kg/cm2* ist, u?d dass die igelte jedes einselner Luftkanels 0,37 Ms 0,50 a» betragt.13» Verbrennungskammer gemäss Ansprüchen 1 und 9* dalurch gekennzeichnet, dass zwischen dem genannten ä«s©e~ re-»" Gehäuse u^d der ge»*>&nnten Wa^d ein weiteres Gehäuse vorgeseher* jst, welches einen Raum umgibt, der mit der Flaamtz one nur durch dl ο genannten Luftkanffle In Verbindung steht, und das xnit Oeffnungen versehen Ist9 welche ae^ Sekun dffrlufts tr am i*i dem gewünschten Verhffltnis unter' die gekannten Luf tka»-a"3e verteilt, ds as ferner roch Oeffrungen in dem weiteren Gehäuse vorgesehen sind, die ^I-p Verbindung zwi sehen dem äussert a Ib dieses ö®heaseaUftge^ler Baum und des Innern des sich über die- g©» hinausra'-ntr- Wanderstreckenden Flammrohres herstellen.1«. Verbrennungskammer geina'ss Anspruch 1, dadurch g©~ KennzelchTet, dass die genannter. Absehritt© oder Windungen durch Rippen oder Rinnen voneinander getrennt sind, die so zur Achse der Verbrenn on gskaraatr geneigt Hndi dass sie der durch dl© genannten ferkle oder Windungen, des Splralkanals §tro«©^der! Luft eine wirbelnde Bewegung verleiher·.T(, VepbrenfUTigskeiaiwr für eir^fifelsa^askolbenBjaschSre geinffss A* apruch 1, dadurch gekennzeichnet * dass die ger£^rte Wand ©in durch ein äusseres Gehäuse eingeschlossenes Flammrohr begrenzt, wobei der zwischen dem Flammrohr und dem Süsserer Gehäuse befindliche Kaum mit der Flawaza?;© nur durch die genannten Luftka^ale und durch mindestense;rs nahe dea Brenner an eine» Snde öes FlBjaojrohret vorgesehene Oeffru^g ir Verbindung Stebt9 und dass la Betrieb VerbreTirurgaIuf t dem zwischen des P3*»oi3?oiiy u*id dens gerannten äusserer} Gehäuse befindlichen Bft«® an dem vom Brenner abgekehrer Ind.© zugeführt wird, urd zwar ur~ tcr einem bohertn alsil^rerhalb des FIaasarobres herr-BChender Druck,Ii.» Yertorernurgskaeer genäse Arsppaefe If dadurch geke^reelctrnet, dass sie zwei Wände aufweist* veIche die PlRBaneore elneehlleeeer urd tot» sßndeste^s ei~ea alt Köhl3 uft versehener Raum abtrennen.Ii. Verbrennungskammer gemäss Anspriichwi 1 urd 18, da» a ar ch gekennzeichnet, daes die gerannter jrvel Wfcnde rohrförmig sind und, gleichachsig miteinander verlaufe*», und dass «res Kühllufträume vorher de1* sind, von derer» Ier eine durch el« Äusseres„ die genannte« Wfirde umgehendes Gehäuse und der andere durch em Js Xnrer^ der genannter Wände ge legen©® röhrenförmiges Oliedl begrenzt vlrd.
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