DEP0031648DA - Anordnung zur wahlweisen Anschaltung von Geräten oder Amtsleitungen an Zweidraht- oder Vierdraht-Trägerfrequenzfernleitungen - Google Patents

Anordnung zur wahlweisen Anschaltung von Geräten oder Amtsleitungen an Zweidraht- oder Vierdraht-Trägerfrequenzfernleitungen

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Publication number
DEP0031648DA
DEP0031648DA DEP0031648DA DE P0031648D A DEP0031648D A DE P0031648DA DE P0031648D A DEP0031648D A DE P0031648DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wire
lines
devices
arrangement
carrier frequency
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Dipl.-Ing. München Wild
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Publication date

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Description

. ft, b 1 7 β j
Siemens & HaXefce MiUiohaji.d en 12.1.1949 / .
Briefanschrift; pa 15/. ..
München 1
Dienerstr. 15
y.
Sohaltungsahordnung zur wahlweise*! g
bisher übIiohsh Trägaürraguirigas mit j?roquähzi4i bis zu 60 WSz betrieben wurden, im wesentliche zwai £rt«.ih tron 3?ärnleitun.güh: liämlioh einmal normale If-Iisitu^.geti im Zweldrahtbetriub oder bei Tiordrriitbötriib diy atigeiiemiton U-Iieitungqn. B-siclö Loitungs artan wurden imbcspult btftriiibun. Die KTF-Ieituiig Ife ein« B-vti?i@bslcfipftzität von ä6 nF/km ναΛ ainan Btmid iron 135 Ohm, bsi den tf-keitungen waren diö ohendon Worte 26,5 nf/lcm und 178 Ohm. Um dio an die enzusohlirjgs;indf*n Geräte für den Betrieb en beiden
vorwenden zu köjrman, legte man die Ein- und ggnd-i dor Göräto, jjjbGtiso wio dan W^llenviider-stand dor häufig zloialioh Inngnfc'brnlai'bujrig und Gerät© vorbindend an Amtsleituiic; auf cinon kittlüren Wert, nämlioh etwa 155 Ohxa föst. Infolge d«r zulässigen Aii-pftssungsfohler (00 waren bis zu 15^5 zxkgvlass<*&) blieb für den Gorätawidorstand nur ein sohmr.lCi» Tolöranzberedoh übrig, der vorhältnismässig schwor oinzuhalton wer,
Wardon dio erwähnten Leitungen mit nooh höheren Frug.uonzon betrieben, also beispielsweise mit i*röq.uonzun bis 120 0der S40 MIz, so v/ärö die BirJaeltung dor örforderliohen Telernnzci für dio Gorätüwidsr'stähdö mit wirtschaftliohäm Aufwand fast unmöglich. Andoryrsoits wird di. Wirteohaftüchfeeit dor G«- rätahorstolluiig verringert, wonn- man für die beiden Art on jeweils' andor^ Garätü ^orsohon v/ill. Bs muss dahi;r Wog gefunden werden, dir. qb ermöglicht, Goräte sowohl als auch AmtslGitung-an- en boidG Arton von I^rnl-iitungon mit möglichst oinfÄOhen und ©inen zufriedÄnstftllandön Betrieb ited Hittl hli
13.1.49
gg vjird dios daduroh erreicht %, dass man don
Bin- und/oder /„usgangswiderstand der nn die Fernleitungen anzusohliessenden Schaltungsanordnung^*! gleich dom Wellon widüretknd dor Zwoidrahtleitungcn lii&oJat \md die vierekrähtg TrägQrfreq.uGftzfQrftleitungen dann mit Uobortrager an diosa anschliosst. So veroinfaoht sich die Abschaltung an die Zweldrahtleitungen auf dio billigsta Ausführung, nämlich den übürtrrvgorlosün unmittelbaren A^sciiluss, währsnä die Yiordrahtleitung üb sr ©!hen einzigen TJob or trager van vorhältnismässig niodrigera Ueborsotzungsv^erhältnis (tsfrwa 1:0,36 im obon erwähnten FnIl) angesohlossen "wordeü. kann.
Ks leg nnho b-oi dor bisherigen Ausfühiruhgsform d^r anzusohlioss indki G-eräte bzw. ijntsloitungoia zu bleiben, also einen mittleren Wert' für Bin- und Aus g^ngsv/id erst and zu wählen und duroh TJobiirtracer mit vorsoiiiodonen Uebsrsctzungen dia ankoBitn-indon förnl.oitungan jowoils ijn güoißnetor Woise ft, Oi(,so Aus führungshorn iat ±iacioason nicht möglioii, aus folgenden G-rutid:
Benutzt man entspult© K3?-Ieitungen als a?rä£>erfrequenzfern~ laitunipn, so muss man in allGomeintm rait ZWuidrahtbQtriöb· arbaifon, da meistens nioht sso vIqIq Eabol zur Verfügung stehen, dass dio boiden G^sprächsrichtungen getrennt Ufeer-
werden könnon. Da diu Uahnobonsprochdämpfung der £oin in oinem Kabol zu geling ist, iilmcit man die !Erennung G-cspräohsriohtungrin also duroh ^ahl vurschiedener Pro-' qncnzbändsr vor,, verlvsgt als® dia boiden Gespräohsriohtungoii in v^rsohi^dane Froqu&nzborQiohCi, Diese ProquenzbareiohGC-ßriippQi müssen, wann im Zugs der ieitunggführuiiß Yerstärkörämtsr angeordnet sind,, mittels Fr<?quQnzwoiohon getrennt, für sich verstärkt und über Woichc-n wieder ausammönfjeführt werden. Daboi besitzt auf dor Leitung die ]?req.uonzgruppe in ankommendür Hiohtung don niGdrigon Äapfangspögol, ,w^Jar^nd die> I'raquönzgruppo in Abgangsriohtung don hon on Ssnäo^ägel aufweist.. Di© in dio Ijüitung oingasohaltetun Usbftrtragor müssten alse hinsioJatlioh ihrer Klirreigensohr.fton stähr hohen Anfordorungen genügen. Es ist nun an sich bereits in den unsymmetrisch geschalteten Welchen oin Eingangsueb er träger vorhanden, und ©s wäre dahor unvrirtsohaftliohi noch einon zweiten (leitungs- )* XTebertragcr vorzusehen, wonn btdde Tiobcirtrager sohr klirram ausgeführt werden müssen. Wosontlich ^illigor und einfach or ist osy don LoitungsueToortraßör wegzulassen und seine- Punktion dom Eingancsüb'ertrager der Weichen zuzutoil&n. Dann aber ■ ßibt man zwockmässig dem W.'3llenwiderstand der Amtsloitung und dom EiJn- bew. /ttisgangswid erst and dor Goräte don ?/ert des Wellenv/idorstandüs der Zwoiör&htlöitung selbst, da nur in dies on Fall üih3 rofloxionsfruio Durchsohaltung d«r leitungen bis zum üöichenübörtragür möglich ist. Lio arfiftäungsgomäss© der an die Förnloi.tungan anzu&oJaliossöndon Schalön or gibt also. auoii. wasafttlioli einfachere und
4. W ί
, wonn..men ZwdidraJatltdtuhgen vorwandot. ß v(>h Voifstäikörii in TJ-IiüAtrugen, also boi Botrieb^ können die goßofeenenfalls vorkomaandü ^ oitunßsü^ ort rager p.n.Gesohlossen werden,
die nur wesentlich fiöifihgero Anforderungen hinsichtlich Klirrnrmut gostullt v/erduh* Sie erhalten ebenso wie die den Ί&ϊι&ϋΆ der FernloitUhgon erfordo2?liohan
trp,ffir ein tTüborsetzunßsvorhältnis von otwa IjO,96. wonn im dio Qingßngs orwähnton Iioitungsdatön zugrunde legt.
Dir :Vijrhältnis.iiässig niodaro wort des Wellonwidarstands für dio'iLtttßieitiTJBßMi, wie or boi Anwondunf; äks ErfindungsgodöJalctns sich f^gibt, hat noch oinon weit'oren "Vortuil zur ff©lgö: hl rlio /ir.itslfituhßen Bolbst fels auch, die Verdrahtungs- |n äor Geräte können bei gegobejiör' IJDLndestdrfthtstärk© >,u.sö'&führt v/frclon als bisher.
Anlag oh: 1

Claims (1)

  1. ρ 3164S
    Aaecheltaag to& 0©a?äte!i oä©r Amts-
    gaelclias1i8 dass ά®% §1&- and Asi®~
    oäer glut der Letztere der aasuscJbuLl®©s©ßäea, 3efaaltiiQgsa&öröatmgi>& gleich am ifeXleawiderstaaä Öea? 2lw«iorsüatleifetuigöa g@maoiit ist, uod daaa ?ie2?<ärahtl$itiiß.geii mittels libertifager iuagefKtsst si

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