DEP0031189DA - Drehstahl-Flüssigkeitszerstäuber - Google Patents

Drehstahl-Flüssigkeitszerstäuber

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DEP0031189DA
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DE
Germany
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liquid
ball
steel liquid
liquid atomizer
rotary steel
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Hans Ulrich Klein
Original Assignee
Klein, Hans Ulrich, Hamburg-Stellingen
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Description

Drehs tr ahl*-Flüssigkeitszerstäuber ^?%-6t^gi
Die Erfindung betrifft einen Zerstäuber, der dazu dienen soll, Flüssigkeiten aller Art, auch, dickflüssige und solche mit mechanischen Verunreinigungen, bei niedrigen Drücken von etwa 0,75 atü zu zerstäuben.
Die Ausnutzung der Fliehkraft eines in spiralartige/ Drehbewegung versetzten Flüssigkeitsstromes bei seinem A-us tritt in die Außenluft zum Zwecke der Zerstäubung in möglichst l^ejiine Flüssigkeitsteilchen ist in der Technik bereits bekannt. Der tangentiale Eintritt in den Rotationsraum erfolgt dabei mit Hilfe von Kanälen oder entsprechend angeordneten Bohrungen. Nach der Erfindung erfolgt die Umlenkung und Aufteilung des Flüssigkeitsstromes durch eine Kugel. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß der Zerstäuber sich selber reinigt»
-lho /rinden vornehmlich Verwendung in verschiedenen Zweigen der Wasseraufbereitring zur dauerst off anreicherung der Wasserteilchen, #«3?efe zur Schaumvernichtung und Bef euchtung* in verschiedenen Industriezweigen. Sie werden außerdem suse Beregnungs-und Löschzwecken, sowie zur Verhinderung von Staubexplosionen; - und in Klimaanl^en aller Art verwendet.
In der Zeichnung ist der Zerstäuber gemäß der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen Axialschnitt durch den Zerstäuber und?
Fig. 2 einen Radialschnitt nach der Linie A^B von Fig.1 &©± dem die Kugel fortgelassen ist.
Der Apparat besteht aus drei Hauptt^eileni dem Gehäuse 1 mit Mundstück, dem eingeschraubten Rohrgewindestutzen 2 und der beweglichen Kugel 3 . Die Abdichtung der Teile 1 und 2 gegeneinander erfolgtldiirch einen .Lederring. Die Auswahl der oiTMu. ,o I
von der Art der·Flüssigkeit und dem Verwendungszweck abhängig. Die der Flüssigkeitsteilung und - lenkung dienenden
Keilrillen können eingegossen, eingedrückt oder aii
maschinell eingearbeitet -^©^4©^« Die Kugel bewegt sich
sJnem
zwischen einegnunteren und foBeren Sitz.
Die Wirkungsweise des Erfindtingsgegenstandes ist die folgendes wobei der Weg der Flüssigkeit in der Zeichnung durch Pfeillinien gekennzeichnet ist! Durch, den !Flüssigkeitsdruck*der sehr gering sein kann, wird die auf dem unteren Sitz ruhende Kugel 3 gegen den oberen profilierten Sitz gedrückt. Die Flüssigkeit umströmt die Kugel 3 und wird durch die keilartig verlaufenden , tangentialen Nuten in einzelne Strahlen aufgeteilt. Diese treten mit hoher Geschwindigkeit tangential in den konischen Raum des Mundstücks 1 ein und schliessen sich zu einem spiralartig zum Austritt rotierenden Flüssigkeitsfilm aneinander« Dieser wird an der Austrittskante durch die fliehkraft in kleinste Teilchen zerrissenf die hohlkegelartig ( mit einem Sprühwinkel von etwa 90°) nach außen geschleudert werden.-
-ITach Auß erbe trie bnahme fällt die Kugel auf den unteren zurück und gäbt ^*^fwcnanisehe Verunreinigungen frei ,die bei der nächsten Inbetriebnahme ausgespült werden.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Srehstrahl-~Flüssigkeitszers tauber, dadurch gekennzeichnet, daß durch zwei verschraubbare Teile (1,2) eine Kugel (3) beweglich gehalten wird, die auf der Flüssigkeitseintrittsseite einen ringförmigen Querschnitt freiläßt, während der auf der Austrittsseite gelegene wirksame Querschnitt durch tangentiale, sich keilartig in Strömungsrichtung verengende Ehrten gebildet wird.

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