DEP0031189DA - Drehstahl-Flüssigkeitszerstäuber - Google Patents
Drehstahl-FlüssigkeitszerstäuberInfo
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Description
Drehs tr ahl*-Flüssigkeitszerstäuber ^?%-6t^gi
Die Erfindung betrifft einen Zerstäuber, der dazu dienen soll, Flüssigkeiten aller Art, auch, dickflüssige und solche mit mechanischen
Verunreinigungen, bei niedrigen Drücken von etwa 0,75 atü zu zerstäuben.
Die Ausnutzung der Fliehkraft eines in spiralartige/ Drehbewegung versetzten Flüssigkeitsstromes bei seinem A-us tritt in die Außenluft
zum Zwecke der Zerstäubung in möglichst l^ejiine Flüssigkeitsteilchen ist in der Technik bereits bekannt. Der tangentiale Eintritt
in den Rotationsraum erfolgt dabei mit Hilfe von Kanälen oder entsprechend angeordneten Bohrungen. Nach der Erfindung erfolgt
die Umlenkung und Aufteilung des Flüssigkeitsstromes durch eine Kugel. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß der Zerstäuber
sich selber reinigt»
-lho /rinden vornehmlich Verwendung in verschiedenen Zweigen der Wasseraufbereitring zur dauerst off anreicherung der
Wasserteilchen, #«3?efe zur Schaumvernichtung und Bef euchtung* in verschiedenen Industriezweigen. Sie werden außerdem suse Beregnungs-und
Löschzwecken, sowie zur Verhinderung von Staubexplosionen; - und in Klimaanl^en aller Art verwendet.
In der Zeichnung ist der Zerstäuber gemäß der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen Axialschnitt durch den Zerstäuber und?
Fig. 2 einen Radialschnitt nach der Linie A^B von Fig.1 &©± dem die Kugel fortgelassen ist.
Der Apparat besteht aus drei Hauptt^eileni dem Gehäuse 1 mit Mundstück, dem eingeschraubten Rohrgewindestutzen 2 und der beweglichen
Kugel 3 . Die Abdichtung der Teile 1 und 2 gegeneinander erfolgtldiirch einen .Lederring. Die Auswahl der oiTMu. ,o I
von der Art der·Flüssigkeit und dem Verwendungszweck abhängig. Die der Flüssigkeitsteilung und - lenkung dienenden
Keilrillen können eingegossen, eingedrückt oder aii
maschinell eingearbeitet -^©^4©^« Die Kugel bewegt sich
sJnem
zwischen einegnunteren und foBeren Sitz.
Die Wirkungsweise des Erfindtingsgegenstandes ist die folgendes wobei der Weg der Flüssigkeit in der Zeichnung durch Pfeillinien
gekennzeichnet ist! Durch, den !Flüssigkeitsdruck*der sehr gering sein kann, wird die auf dem unteren Sitz ruhende Kugel 3 gegen
den oberen profilierten Sitz gedrückt. Die Flüssigkeit umströmt die Kugel 3 und wird durch die keilartig verlaufenden , tangentialen
Nuten in einzelne Strahlen aufgeteilt. Diese treten mit hoher Geschwindigkeit tangential in den konischen Raum des Mundstücks
1 ein und schliessen sich zu einem spiralartig zum Austritt rotierenden Flüssigkeitsfilm aneinander« Dieser wird an
der Austrittskante durch die fliehkraft in kleinste Teilchen zerrissenf die hohlkegelartig ( mit einem Sprühwinkel von etwa
90°) nach außen geschleudert werden.-
-ITach Auß erbe trie bnahme fällt die Kugel auf den unteren zurück und gäbt ^*^fwcnanisehe Verunreinigungen frei ,die
bei der nächsten Inbetriebnahme ausgespült werden.
Claims (1)
- Patentanspruch:Srehstrahl-~Flüssigkeitszers tauber, dadurch gekennzeichnet, daß durch zwei verschraubbare Teile (1,2) eine Kugel (3) beweglich gehalten wird, die auf der Flüssigkeitseintrittsseite einen ringförmigen Querschnitt freiläßt, während der auf der Austrittsseite gelegene wirksame Querschnitt durch tangentiale, sich keilartig in Strömungsrichtung verengende Ehrten gebildet wird.
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