DEP0031100DA - Verfahren zum Kopieren von Trickfilmen und optische Kopiervorrichtung zur Ausübung dieses Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Kopieren von Trickfilmen und optische Kopiervorrichtung zur Ausübung dieses Verfahrens

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DEP0031100DA
DEP0031100DA DEP0031100DA DE P0031100D A DEP0031100D A DE P0031100DA DE P0031100D A DEP0031100D A DE P0031100DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
films
control
copying
projection
practicing
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Andre Clemant Coutant
Jaques Mathot
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Description

Andre Coutant und Jacques M a t h © t, Paris 43,rue La Fayette, 2, rue Oswald© Crua
**fe^ehr©B a» Kopieren von Triolcflinen und optische f©pi@r» vorrichtung; sur Ausübung dieses Verfahrens ·M
ΐΎ-iorltjliti Frankreich» ,,▼e» 13. Dw^nbe,p. 1945
2«r H#rgt©iiii»g eines iMckflins 1st stan häufig genötigtf wenigstens zwei Filme zu verv/enden, und abwechselnd diese fil» auf einen unbelichteten Film m kopieren, wobei die JdLnetel-IiiBg 6er .Filme so kombiniert %ird, dass tor fils sech dem Kopieren und^Jntwickeln genau die gewitschte Ssene ergibt, welche eine Synthese feilte* f Α® durch die £usaxmenf tigung tob mehreren, »ehr verschiedenen ßegativen erhalten wurde.
Als B&iü|>i©l sei asgefütot, dass es cur Dar,'eteliu&g eiae© Uinoeaale Kit <üsa Smeekanem während äer Vorfulsrang ten
Lichtbildern nötig ist»
1 ·) Ei« Aufnahme des Saales mit den Zuschauern und der Leinwand ohne irgendwelches Bild auf dieser letst«©» m aaehen,
2. ) die Ssen© ssu filmen, welche die Zuschauer auf
der leinwand angeblich sehen,
3. ) einen Film sit Hilfe beiden TOrsteheiadefi
Negative herzustellen, wobei diese so eingestellt
SXjt verde»» d&se der Ägswps Filii g©s« di© tEeno der Aie Liciitbtlder betrachtenden ZnBQhmm und auch dies© IiteSstbild©!* darstellt.
Diese grundsrtrslldbi sehr elafoehe Lösung bietet jedoch bei der Ausführung grosse Bcliwlerigke It en, insbesondere Iis anordnung des aweiten Negative und seine genaue .iinstel-Iung gegenüber dem ersten, ubl bei rs Kopieren einen voll «ständigen Film zu erhelüen.
Das erf indungsgeiaaaee, ssur Yense !dung der TbelLatdnde
der früheren Verfahren beatiEucte Verfahren gestattet, aa hellen
Tage und wfihrend der belichtung des unbeei ndruoLcen. /Ilms dl«
ilastellösg des p»jigiert« Iegatiw auf #is©e matten Pils zu k©irte?0l!,iei*eaf hinter welche» 4a© egäaseMe !©pttlv ®ag&- bracht Ist9 weIcheβ des ale Kontrollabdeekung für die Einste Haag dient«
Jae so auf den MsttfiIm projizierte Bild mdrd douKdi ein Objektiv wiederaufgenommen und von neuem, jedoch vergrdssert, auf eine fcontrollacheibe geworfen, wodurch, es der Bedienuncepercon s&giieh 1st» loieht ihre arbeit zu kontrollieren.
Natürlich sues sam nach eine» ersten Ablaufen;
a) dee projizierten Negative,
b) des teilweise unbelichteten, teilweise belichteten Filna,
c) dee die Abieckasg bildenden Filsss und seines matten PIIjss
sei* BOgfe denselben Fergssg wiederholen, «Obel jedoch dt© beiden einander er^enttnden xiegativs vertauscht werden» ¥©b denen ias eine das kopierte negativ wird, während es wristr die Eontvollebdeckung war, und. das andere Ifontrellabdecfoing wird, während es vorher das si kopierende Negativ war.
λ» ist Isieiit verständlich, da«» da β abwechselnde Iaucbtbtld mit eine» satte». Fils mit eise» eis.« Abdeckung bildenden Film sii« Arbeit auetterordetttlicfe ©I sIeicIitertt welche Mitattr la der SJEZikeXheit »dt lasggg®», ungenauen und unzureichenden llifeteis TOrgeaoiaseii wurde.
.Di© anliegende Seiciiaung »eigt als Beispiel eine Auaf^lhrungsform der vorliegenden iirfindung.
Abb* 1 ist eine Ansicht des Mr»st©lleades Filsg, Abb* 2 neigt eeheiaatisch in eines waagerechten Selinitt eine Eopieriaasehine ·
.Die üLopiersiaechlne arbeitet folgendennas ;· ο η ?
2ur Herstellung des Filsiee 1 unter JJenutsnng der ebenen 2 und 5# die nicht Eleichzeitig abgezogen werden können, bringt man den die Szene 5 darstellenden Film 5 in <&· l^o4#ktt©ssla»e 8. BJ* Lichtquelle 9 beleuchtet iss Negativ, velchee in einem g@#ifpt@~ ten Mnseeteb feirck d&s OfeJnkf?iY 21 nach Dtirctigaiig dsjreh de* Fester 15 durch die Kess«» 10 auf einen sieb drehendes usd versilberten f#rs©Mmss 11 geworfen Wtrd9 4bt abwechselnd di# MeJat«» strahlen durch das Fenster 16 treten lässt, damit sie auf den In der DuiokeIkesuzer 12 angebrachten» unbelichteten Filra β fallen, und ate alsdann unterbricht, um sie durch das fenster auf den ^attf 11» 22 xu werfen, hinter «eichen sick der 41© Usene 2 darstellende Film 4 befindet. Diener Fils bildet m «1s« ICoatrollabdeckung für dia «.IseteIlmg9 und das auf den Mattfila 22 erzeugte Leuchtbtld wird ebenso wie da©. Bild -dee Ftlnes 4 in der Kontrollkammer 13 durch das Ver grösaerungsob-JekttT 23 auf den 2% geweifsas der es auf den dureh-»
sichtigen Schirm 14 zurückwirft, «<o es von der Bedienungsper~ eon durch da© Fenster 18 gesehen werden kann«
2b gen· als©, but ^raielung einer richtigen, ^lnefcellung, Äs Abdeelomg ZO su feetutigea und dabei die arbeit durch das Fenster 18 2u kontrollieren·
Sie durch den Knopf 19 betätigte Abdecfezng 2G kanu «ag Metall ausgeschnitten sein., ©te durchsichtig eein und undur chsichtige stellen aufweisen* 3i© kenn gegebenenfalls durch einen '^bdackfile ersetzt werden, der da*u bestimmt ist, el» selbsttätige tteötaeiag Stt bewirken. Ia aieaeö Jtell ^sird er gleichseitig sdt den Fils 5 angetrieben, ebenso ke ge gebenenfall β die Abdeckung eine äbnlicbe Ή0ΧΙ9 spiel©»*
Der Drebverechlusβ 11 tesa ebezufalls Jeiie geeignete Bauart &uf-VJeieen· ^r kann aiasssrd^s ,->ekto»B Sitsent dl© vor de F«a<ster 16 aad gegebenenfalls aueb vor des Fenster 1? vorbei geben· Mas Itann «nah andere Verschi:. eee Wrseheet weaa sau den Beobachtusgsposiea la einer anderen dichtung aaferiügea will, ββι β» einen oder »ehrorw weitere B#©baeirfesos^jost©a eehaften will» ©ti« aus ir^etödeine® anderen CäKtad*
12b ist wohlveretanden, dass bei jedem Beobachttmgspocten das oben beecbriebene Vergroeeeruxigeeyetea durch einen iüontrolllujveabalter ersetzt werden kann.
άα ist übrigenβ selbstverständlich, d&ee die oben beecbriebene Ausfiihrungsffor» der ErfiMea^ nur als Beispiel dient und lesiftv8~ wege darauf beschränkt ist, eodase man »ahlreiche Abwandlungen vornehmen kann, ohne den Bshaen der £rfinüung m verlassen.

Claims (4)

ϊ· ateiitansprüclie r
1. ) VerfaOfctrini srud Kopleren von 'lärIckfilEeaf die am von wahrere» Filiies gebildeten JJegativen rasasmeögesetst sind» dadurch gitoasei Cimet, ä&ee j ede a Dokument projiziert wird, indem w sich des ^giaaeMea Fiiaa als Abdeekuag zur Kontrolle der ifearahsaing bedient, wobei die Iiegratlve abwechselnd auf einen unbelichteten Film pro;ji*iert wtes»
2. ) J^pieriaasc nine «ur Ausübung des Verfahrene nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet» dass Bie se auagebildet 1st, dace es bei 8J iIigeslieirfc und so arbeite» kann, <äa«s die Bedieniuigspereoxii In 'üe&chweite die Vorrichtungen hat, die die stellung der Abdeckungen m regeln gestatten» durch vre lebe ύΜ Projektion der eiBaadsr ergänzenden Pilse erfolgt, ü<© e»f ©laes ©isslgöm f S sIek«· film abgesogen werden sollen*
3. ) SejderineGhine nach. Anspruch. 2» gekennaelchnet durch einen drehbaren Heflektor (11), der z*£* unter 45° geneigte Sektoren
aufweist usd bei i till at and ia Betrieb die Eiaratossg m&
difr £lnsfcel3.uag des abzuziehenden films m kontrollieren geetafe«» tet.
4. ) Iopierffiaschine nsch Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnett te ss die ot el lung ei®s eJM^sogenea Films ©des* des die Abdeckung bildenden Films genau die gleiche gegen .ber dem Projektion©- oder AbKiehrahaen lat, «ag gestattet, des % stern Abdeckungen Bit selbsttätig«» fiÄHsg toi:i«a#ade Filme jHusuordnen «ad alle Iii» imt«*®iiiasi«? mm m>E&MMmg ImUeblger gevriinadliber £«binsti©B©s

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