DEP0030506DA - Strickware sowie Verfahren und Strickmaschine zu ihrer Herstellung - Google Patents
Strickware sowie Verfahren und Strickmaschine zu ihrer HerstellungInfo
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Description
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®. G. W@inhai»ei
Fmkfiifl a. Mite
E&SS
E&SS
IiId ΐ 4 Comp«, Ltd», Leicester iSngland)
Strickw/are^und Strickmaschine zu ihrer Herstellung»
Sie Erfindung betrifft eine Strickware und Strickmaschinen zu ihrer Herstellung,» Sie hat die Herstellung einer
Strickware zum Gegenstand, die eine neuartige Kombination derJ/Struktur mit Mustereffekten aufweist, und ausserdem
eine Maschine,die diese Kombination hervorrufte
Ganz allgemein betrifft die Erfindung eine sogenannte Interlockware mit einer Bestickung aus Umschlingungs-
AUiikψΑλi t.^U&J&£&t, ΰθ(&!
maschen und/bu^ex^einx^aEien^scol^^effr^ffie mit den aus &eentsmaschen bestehenden ieilen des einen Gewirks oder
beider bewirke verbunden sind» Unter Interlockware versteht man.eine solche, die aus zwei unabhängig voneinander
rechtsllnksgestrickten ©wirken besteht, die s4ch,kreuzende, schräg, zur Oberfläche der Ware einfallende
aufweisen, durch die die Gewirke
ineinandergreifen» üei einer solchen TäTare liegen die kippen jeder Seite des einen Gewirks in den Zwischenräumen
zwischen den üippen der entsprechenden aalte ,djs anderen Uewlrics oder mit anderen WortenrT/ie-s^cfatsmaschenlängä- *
reihen des ,einen Gewirks liegen unmittelbar den Links-
des anderen «ewirks gegenüber«,
Die Erfindung betrifft im besonderen, eine Strickware dieser charakteristischen Struktur9 bei der eine Bestiekuag
gleicher oder kontrastierender Art mit den EeAtamaeehea beider Gewirke in einander entsprechenden Richtungen kombiniert ist; so daß waagerechte
Streifeneffekte erzielt werden«. Die Strickware kann aber auch waagerecht® Streifen mit senkrechten Streifen
oder anderen Mustern vereint aufweisen.» So kann die Ware einfache waagerechte streifen oder Bänder oder einfache
senkrechte oder diagonale Streifen zeigen, oder sie kann, volle oder durchbrochene figuren, -flächen oder
andere unterbrochene Zeichnungen oder Muster bzw» irgendwelche Kombinationen davon aufweisen.« Die must er effekte
können sich also über die ganze tfrundware verteilen oder sie könnea sich in. im wesentlichen zusammenhängender
oder unterbrochener Weise in liichtung der maschenlängsreihen und/oder quer dazu ausdehnen, so daß die Mustereffekte je nach Bedarf entweder auf der gesamten Fläche
oder auf beliebigen !'eilen davon in iTorm von Streifen, flächen, Würfeln? Karos oder anderen ü'iguren erscheinen»
fahrend man zur Herstellung von. auf der Vorderseite der Ware deutlich hervortretendenjjuiustern. ümachlingungsmasehen
verwendet 9 kann man. im Gegensatz hierzu auch einfache Schlingen aus atickfäden mit beliebigen Maschen des
Grundgewirks kombinieren, z*£» so* daß sie auf der Rückseite erscheinen.» um dieser, wenn @m erwünscht ist, ein
gefälligeres Aussehen zu geben» Man. kann die Strickware also mit mustereffekten beider Arten versehen, z„Be so,
daß ein hervortretendes und ein mehr zurücktretendes ■
auster auf der Vorderseite der Strickware oder ein hervortretendes Muster auf der Vorderseite und ein mehr
zurücktretendes Muster auf der Rückseite vorhanden ist* Auf diese Weise ergibt sich eine beiderseits gemusterte
lar@9 die doppelseitig verarbeitet werden kann, ζ»ΰ. bei gestrickter Obexkl ei dung*
ßie Mustereffekte werden am besten dadurch erzeugt, daß eiaselne äadeDXüagsreihen mit Umschlingungsmaschen oder
einfachen Schlingen aus Stickfäden versehen werden» Die Effekte können auch, dadurch ersjlBlt werden, daß aufeinanderfolgende
M&schenlängsreihen mit üiaschlingungsmas eben oder isek&äEiagf®© ^us verschiedenen Faden versehen werden»
In ihrer einfachsten JTorin besteht die Erfindung aus einer Interlockware, bei der einfache Umschlingungsmaschen in
Längsrichtung mit iiechtsmaschen-Madellängsreihen eines Sewirka oder beider Gewirke kombiniert sind, und zwar
entweder fortlaufend oder mit Unterbrechungen von einer Querreihe oder, mehreren ^uerreihen» Die Umschlinguagsmsschen
können; bei allen diesen Bechtsmaschenlängsreihen eines der beiden Gewirke oder beider Gewirke vorgesehen
sein, oder bei jeder aweiten oder auch in. grusaerem Abstand liegenden maschenlängsreiheo Die Umschlingungamaschea.
in den einzelnen oder in beiden bewirken können aus ähnlichen Jaden bestehen» oder die in verschiedenen J^aschenlängsreiaen des gleichen Gewirks vorgesehenen ümachlisguagsaaschen können aus kontrastierenden,
zum Beispiel verschiedenfarbiges !Fäden bestehen,, oder8 wenn solche* Maschen in beiden Gewirken
g so kann der Faden oder können die Fäden des einen Gewirks von dem oder denen des anderen unterschiedlich
sein» §3 können in einer Ware, bei der ümschlingungsmaaehen mit Jäechtsmasehen in allen Längsreihen beider
äeaixka in einzelnen <*uerr>eihen oder in zwei oder mehrere©, hintereinander liegenden |p©er®iMen vorgesehen sind,
die geeignetes sas einer oder mehreren Querreihen des Clmnägewlrks bestehende Abstände voneinander aufweisen,
waagerechte streifen, zeü« einheitlicher oder verschiedenartiger iiasbe» erhielt werden»
Sin wesentliches merkmal der Erfindung ist es9 bei einem bewirk der beschriebenen Art waagerechte Streifeneffekte
in einheitlicher J'arbe oder einheitlichen farben durch relatives Verschieben des Stickfadens und der ^schenlängsr.eihen
zueinander au erhalt en*
JDie praktische Anwendung der Erfindung erfolgt bei einer Strickmaschine mit mindestens swei Sätzen unabhängig
voneinander betätigter und. mit Öarnzuführuogen versehener Mädeln, durch eine Stickvorrichtung» mit der eine
*■'·.■'··, . - *
beliebige lade! oder mehrere beliebige Mädeln umschlungen werden: Minnen, wordurch eine Interlockware mit Muster» effekten der beschriebenen Art entsteht«
beliebige lade! oder mehrere beliebige Mädeln umschlungen werden: Minnen, wordurch eine Interlockware mit Muster» effekten der beschriebenen Art entsteht«
3a kann sich bei der Maschine um eine flach- oder um eine Hundstrickmaschine handeln, bei der je eine Hälfte
jedes Madelsatzes in einander abwechselnder -Anordnung xn a<äm siaea jsaasxoe~ci& una die anaer en beiden Hälften
in entsprechender Unordnung in. dem anderen Nadelbett enthalten sind8 wjbei geeignete Mitvel zur Zuführung des
üarns zu den isialeln und entsprechende SchloQsysteme vorgesehen sind, die den iüadelsätzen die Γύχ den Strickvor-
gang erforderlichen .bewegungen erteilen«,
öle Stickvorrichtung kann irgendeine geeignete iTorm beaitstn« Während man eine solche Einrichtung für eine
einseine feestimmte Nadelf oder für zwei oder mehrere ©der auch für Örugpen von tadeln' vorsehen kanns so wird
doch vorzugsweise eine Äeihe von unabhängig voneinander betätigbaren Ä&deiafünrera mit Mitteln zur einzelnen
oder gruppenweisen Betätigung dieser führer und/oder der zugehörigen Nadeln vorgesehen, so daß der Mustereffekt
bei einigen U ade In oder einer ^Zakl der fadenführer entsprechenden Zahl von Nadeln eines JüTadelbetts hervorgerufen
werden kann» latUrlich können auch so viele Faden-» führer vorhanden sein, wie Nadeln in einem Bett sinde
Ia des Zeichnung ist. die Erfindung an Hand einer Bund» strickmaschine mit übereinander angeordneten» @4e@fe drehbaren
Nadelzylindern zur Herstellung von sogenannter Xnt®*l®@b?are dargestellt und zwar zeigt
1 ein stark vergrößertes Stück solctar Interlockware, a 2 einen senkrechten Schnitt durch die für das Ver?
ständnls der JSrfindung wichtigsten i'eile des Ma-
Abwicklung; des Schlogsystems in der sieht von innen9
£1ge 4 einen senkrechten i'^ilschnitt der Verschiebeeinrichtungg
Fig» 5 eine Draufsicht auf diese Einrichtung und
» b eine i'eildraufsicht auf das BlngscheibenschloS» system zur steuerung und Betätigung der fadenführer
der äticjcvorrichtungo
In allen Hgtsrta sind entsprechende !'eile mit den gleichen
bezeichnet«.
la #if;* 1 gegeigte Strickware besteht aus zwei unabhängig voneinander reehtsllaksgestriekten Gewirken W und W1 &r@S2@iMl@n9 schräg zur Oberfläche der Ware ein»
la #if;* 1 gegeigte Strickware besteht aus zwei unabhängig voneinander reehtsllaksgestriekten Gewirken W und W1 &r@S2@iMl@n9 schräg zur Oberfläche der Ware ein»
sw* durch die die Seitirke
ineinandergreifen« Zur besseren Anschaulichkeit ist das W* schraffiert Sargestellt* Jedes G'enirk weis»
Qusrreihen abwechselnd Rechts·» und Linksmaschen auf« land die aeehtsmaaehenlängsreihen des einen üewirka
liegen den Linksmaschenlängsreinen des anderen Gewirks unmittelliar gegenüber a Sie Eechtamaschen-Kadellängsreihen.
ge des QoicLrka W liegen also den Linksmaschen-&adel-
t ΐ
läffigsxeiiiea xw des Sowlrks W gegenüber und umgekehrt die E&chtsjiia&chenHiadelllQgsreihen pw des Gewirks W
den. Linksmasehen-^adeXläsgsreihen rw dea GremLrks W0
In dem gezeigten Beispiel sind einfache, in Längsrichtung; hintereinandsrXlegsade Umschlingungsmaschen Is
eiasea Stickfadens & vorgesehen und zwar zuerst in Verbindung mit eiaer.Ssshtsjaas-chen'-Fadellingsreihe pw
-. ■ ' t '■'''■
des uewirks W und dann, als !folge einer Verachiebung um eine JÜadei, mit der benaohbarten Eechtsmaschen-^adel« längsreihe pw des ßewirka 1© Solche Omschlingungsmaschen rufen, deutliche Muster auf der Vorderseite der Strickware hervor«.
des uewirks W und dann, als !folge einer Verachiebung um eine JÜadei, mit der benaohbarten Eechtsmaschen-^adel« längsreihe pw des ßewirka 1© Solche Omschlingungsmaschen rufen, deutliche Muster auf der Vorderseite der Strickware hervor«.
Rechts in £lge 1 ist ein anderer Stickfaden @t gezeigt 8
der im Gegensatz zu dem. anderen nicht in Umschlingungsmaschen sondern in einfache Schlinger 1 gelegt ists und
zwar zuerst in Verbindung mit Hechtsmaschen einer HechtsmaschenÄadellängsreihe pw Ί des dewLrks W1 und dann,
nm eine
8 nit
Sehllngea und auf
aiif der ¥©rd©3?®©lfee der
η*arfc liez¥@xtrittg as foeafen ©feieisfad©ai imfeer die Zuagen Qla ©d@2? ©la gat-se Stüük unter die Haken von
Με s© gaS er auf dieae Weise nur aJ.s deia. (Srunägewebe ¥ereinigt wixdg wie dies
ist
; I xtnd ein
" ^feeiii;.dt« 'im ofeerea-
ÄteÄiier« "im Qiserea
i, 'alt dea'ffadela
eMEtxIduatar aind alt 5
äing: Bit 6 der Betätigung der dieasadea; ^hloß» «fic "die eatspreehsa-
de Betätigräg voKge^hfteMn.Sehlöetetle voa dem Gehäuse 8 uaigebea siMe _ "-. . -v-' " '"',..-
iiir die öerstellung voa Interlockware mit.afewecsnselnden
aeekts- und Linksmaschenlängsreihen bei federn Gewirk sind die unteren und oberen üadeliührungen 4 in der in
Fig. 3 dargestellten Art angeordnete £ur Erzielung besserer Übersichtlichkeit sind hier allerdings nur die
fiadelfüarungen gezeigt9 die zur Herstellung solcher Ware gerade in Üätigkeit 3ind, während alle übrigen,
das. heißt also in Ruhe befindlichen, fo^elassen sind. ■Jlatsäealioa- ist natürlich in jeder Nute la und 2a der
Zylinder t bzw» 2 eine Nadelführung 4 vorgesehen» Die gezeigten üadelfuarungen sind in zwei Sätze unterteilt
von denen die des einen Satzes mit A und die des anderen Satzes mit & bezeichnet sind» Je eine Hälfte beider
ladeifuhrungssätze sind in einander abwechselnder Anordnung im unteren Zylinder und die anderen beiden Hälften
in entsprechender Anordnung im oberen Zylinder vorgesehen. In beiden Zylindern wechseln sich also Nadelführungen 4A
mit Madelführungen 4B ab. Die mit dem. unteren bzw. den oberen laäelfühxtmgen 4A in Eingriff stehenden xiechts-
und Linksixadeln stricken das eine Gewirk, während die mit den ffadelfünrungen 0 in Singriff stehenden Rechtsand
Linksnadeln in entsprechender Weise das andere bewirk der Strickware herstellen»
Außerdem, sind bei dieser Maschine vier auf den Umfang verteilte trarnzuführungen8 und zwar zwei ungerade Ü und i1'
und zwei dazwischenliegende gerade F und IT vorgesehen, um die Garne y und y unabhängig voneinander den jeweiligen{lurch
zwei verschiedene SchloSsätze betätigten Nadelsätzen zuzuführen» Die beiden Gewirke werden daher tatsächlich
unabhängig voneinander gestrickts besitzen aber schräg zur Oberfläche der Ware verlaufende, sich kreuzenie>^aschenlängsreihen,
wodurch die Interlockstruktur ent-
steht» au diesem Zweck weisen die üadelführungen 4 der einzelnen Sätse in verschiedenen Ebenen angeordnete
■s'tige auf und sind in geeigneter 'leise in dem unteren bzw« oberen Zylinder angeordnet , wobei die iuße derart
in entsprechende Schl©£systeme des unteren und des oberem &@häuses 7 und ö eingreifen, daß die beiden
Madelsäts© den Strickvorgang jeweils bei den mit Abstand voneinander vorgesehenen Garnzuführungen ausführen» So
weisen die im unteren Zylinder angeordneten Nadelführungen 4A Je einen ötrickfuß b auf» der in eine obere
Schießbahn '£. des Gehäuses 7 eingreift» In dieser Schloßbahn befindet sich bei jeder der ungeraden^führungen F
und F^ ein Abschlagschloß S9 mrnlsTcuTm-xütm ein Schloß 10,
durch das die Nadeln so weit zurückgezogen werden, daß sie das. Strickgarn j aufnehmen, sowie ein ReeJitsmaschenschloß
11» In ähnlicher Weise haben die zugehörigen Madelführungen 4A des oberen Zylinders je einen Strickfuß bl, der in die Schloßbahn i'2 des Gehäuses 8 eingreift.
Bei der Zuführung Ϊ1 ist in dieser Schloßbahn ϊ2 ein
Abschlagsehlog 12* ein. Schlofl 13s durch das die Linksnadeln, bia zur Zuführungsebene zurückgezogen werden, wo
ale das Strickgarn j aufnehmen, und ein Linksmaschen» gehlog 14·' -^eI der Zuführung W-* ist ein weiteres Maschen»
schloß 14 angeordnet» während die zur Aufnahme des Garns erforderliche Stellung dieser Mädeln bei 15 erzielt wirdo
Die im unteren Zylinder vorgesehenen Haäelführungen 4E weisen Strickfüfie. b2 aufp die in die untere Schloßbahn ΐ5
des Gehäuses 7 eingreifen. In dieser Schloßbahn 'P ist bei jeder der beiden geraden Zuführungen F2 und Ϊ* ein
Schloß Ib vorgesehen, durch das die mit den ladelführungen
4B ia Verbindung stehenden !fädeln in die zur Aufnahme des iams y erforderliche Höhenlage gebracht werden,
sowie nachfolgend ein üechtsmaschensehloß 17« Bei der Zuführung W 1st vor dem Schloß 1$ noch ein Abschlagschloß
angeordnet* Xa entsprechender Weise haben die im
ν ätrickfüße b5f
ofcesea Zylinder vorgesehen Madelführungen 4B
die In di@ Sehloßbalsn. !£ eingreifene In dieser Schloßbahn ist bei jeder geraden. Zuführung ?2 und F ein Schloß 19
sur Einstellung der ladein in die zur Aufnahme des Garns er for der Hohe Hgkeslage sowie ein Linksmas chenschlofi 20
vorgeaehen8 außerdem bei der Zuführung Γ ein Abschlag» schloß 21« Zur Vereinfachung der weiteren Beschreibung
sind die vier. Stellen» an denen de^r Strickvorgang erfolgt, mit K1^ Κ2» Μ? und K4 bezeichnet.
Mit den beschriebenen Schloßsystemen füteaa die beiden Badelsätze den ^trickvorgang abwechselnd bei den Zuführungen
durche
Jede der im unteren Zylinder vorgesehenen Nadel führungen weist außerdem einen Übegführungsfuß tb auf, der zu geeigneter
Z.eit mit dem tJberführungsschloS 22 in Singriff kommtg wodurch die Nadelführung so weit hochgeschoben
wirdg daß die iüadel zu der gegenüberliegenden Nadelführung im, oberen Zylinder überführt wirde In entsprechender
¥eiae befindet sich an äeder im oberen. Zylinder angeordneten isfadelführung ein Überführungsfuß tb\ der mit dem
Überführungss-chloS 23 in "SÜngriff kommt und dadurch die Nadelführung herunterschiebt» wenn die Nadel zu der gegenüberliegenden Madelführung im unteren Zylinder überführt
werden muße Gleichzeitig mit dem flochschieben eintr
unteren Nadelführung durch das Schloß 22»infolge des
3ingriffa des iu.ßea tb mit dem Schloß 24, wird auch die gegenüberliegende !Nadelführung so viel vorgeschoben,
daß sie die Ii ad el aufnehmen kann» So geht also die iü&delüberführung vor sich,, In ähnlicher Seise werden
die unteren & ade !führung en durch das Schloß 25 zur Aufnahme der von den oberen madeliührangen in Dichtung
nach unten überführten Mädeln angehoben» Die beiden ÜberführungsschliSsser 22 und 23 liegen zwischen den
Strickstellen K und £ » Zwischen den Strickstellen K^ und K* liegen in den Schloßbahnen T5 und Ϊ außerdem ,
zwei weitere überführungsschlauer 26 und 27, die bei fleiarf mit den ötrickfüßen b2 bzw» b^ in Eingriff kommen»
Die Nadeln, die mit den durch das Schloß, 26 hpchgeschobenen unteren iüadelführungen verbunden sind, werden ·
durch die gegenüberliegenden oberen Nadelführungen aufgenommen, die hierzu mittels des Schieises 28 vorgeschoben werden» Das Schloß 29 hebt andererseits die unteren
Nadelführungen an, damit sie die Fädeln, die mittels des Schlosses 27 und der durch dieses heruntergeschobenen
lüadelführungen überführt werden, aufnehmen können» Die Anordnung der ÜberführungsSchlösser in Bezug auf die
vier Strickstellen ist so getroffen, daß unmittelbar
eiweiß,
asch der Überführung/zu. einem der beiden öfadelsätze gehörenden Nadel von dem einen zum anderen Zylinder diese
Nadel eine Strickst eile passiert und hier bereits auf eine solche Höhenlage gekommen ist, daß sie^atrickstellfc,
an Mx die wadeln des anderen Tadelsatζes gerade den Strickvorgang ausführen, durchlaufen kann»
Die mit dieser **undstriekma3chine vereinigte atickvorrichtung besteht aus einer im Kreis angeordneten ^eihe von
ifadenführern 30 (i'ig* 2)g die auf einer waagerechten» konzentrisch innerhalb des· Zylinder 1 und 2 angeordneten
iiisgseheibe 11 gelagert sind* Ss sind so viele Fadenführer
30 TOXgesehen* wie Nadeln eines Nadelsatzes ig unteren Zylinder vorhanden slnde Die Eingscheibe ist mittels des
Flansches 31a an dem üing 32 befestigt, der seinerseits mit seinem. Hingansatz 32a zwischen den beiden miteinander
und mit dem Zylinder 2 verbundenen Lagerringen 33 und 34 drehbar gelagert ist« Dadurch ist es möglich, die Eingseaet-'
be 31 für die nachstehend beschriebenen Zwecke zu verstel- !en« Jeder Fadenf ührwwg 30 weist an seinem den Nadeln zugekehrten
Ende einen in rechtem Winkel nach unten gerichteten Haken 30a auf, der seitlich etwas abgebogen ist*
(siehe JsIg. 6). Auf der oberen Kante jedes Fadenführers befindet sich ein Fuß 3Ob9 der mit entsprechenden Schlössern
in Eingriff kommt B Außerdem ist an dem den Nadeln abgewendeten
3nde ein Fug 30c vorgesehen, der mit besonderen Wählvorrichtungen in Eingriff gebracht werden kann, a*e
nachdem, .welche Effekte erzielt werden sollen» Diese Füße können in verschiedener Höhe angeordnet sein,, Wie Fig* 2
zeigt, sind die Fadenführer ursprünglich mit mehreren schwachen Füßen 3Oo ausgestattet, von denen je nach Bedarf
welche weggebrochen werden können*
Oberhalb der Ringscheibe Jl ist eine festehende Platte 35 angeordnet9 an deren Unterseite Schlösser befestigt sind,
die auf die Füße 30b einwirken» Bei jeder Zuführung F1 bis F4 ist noch ein waagerecht angeordnetes lählschloß 36
(Fig« 4 uml 6) ftergesei&ez&t, das auf die Föne 30c einwirken und in senkrechter äiehtung in die verschiedaaen Höhen der
'fOfie oder amch in ein© neutrale, St el lung frei diesen Füßen eingestellt werden k&nn9 Je nachdem wi©
@s Sas gewünschte Muster erfordert» Jedes fählschloß 36 #ln@ bestimmte tesahl Stickfadenfuhrer 30 zum
'd@r Herstellung der Umsehlingungsmaacheno Der SticJcfadea ^ir& durch.besondere Führer 30 bestimmten, im
unteren Zylinder befindlichen Nadeln und zwar in einer „Höhe sugefütat f die der der Zuführung der Garne j und y
entspricht®- See heiSt# bevor eine ladel mit dem Stickfaden, uaeehlusgen -wird» wird sie mittels der zugehörigen
Jäadelfütamzg Stsrch eins der beiden Schlösser 10 oder 16 etwas zurückgezogene. Infolgedessen ist also jede Strick«
stelle in dem unteren Gehäuse 7 auch eine ümschlingungs-» stelle« Findet mit Hilfe der beschriebenen Sinrichtusgen
bei der Stxickstelle K oder K^ die ümschlixigang der M&dela. statt9 a ο befinden sich die mit. den HadelfUhrungen
4£ in, Verbindung- stehenden Nadeln außerhalb des Wir-Inuogsbereiehes d^r Stiskfadenführer 30» die in diesem
Falle nur die mit den ladelführungen 4A in Verbindung stehenden. Mädeln sruupsehlingen haben· umgekehrt werden
bei den Stricks teilen S2 und K4" die mit den Nadelführung en
4b verbundenen Mädeln umschlungen, während die anderen cMsshaXh des Bereichs der Stickfadenführer 30 liegen»
Zur Verstellung der Ringscheibe 31 dient die in iige 4 und 5 dargestellte Einrichtung^ Sie besteht aus einem
atufennocken 37 9 der mit der Scheibe 38 verbunden und auf dem an dem aing 34 befestigten Lagerbock 39 gelagert
ist» *äns "zweit. 4® aach der Art des Musters gesteuerten Kolben oder Stößeln 40 und 41» die auf den ätufennocken
37 einwirken und diesem und damit auch der Scheibe 38 ein® Drehbewegung um eine oder mehren Stufen in der einen
oder aaderea dichtung erteilen, sowie aus Verbindungsmitteln zwischen dieser Scheibe 38 und dem Hing 32, durch
die dieser ein- oder mehrmals in beiden dichtungen um ein bestimmtes Stück verstellt werden kann» Wie aus" Fig»
ersichtlich ists bestehen diese Verbindungsmittel aus einem drehbar angeordneten Hebel 42, auf den die Scheibe'38
einwirkef und einem an diesem üebel sitzenden Gleitstein 4-3, der in die mit dem Ring 32 verbundene Schiene 44 eingreift.
Umgekehrt können auch die μ adeln gegenüber den Fadenführern verstellt werden»
Anstatt die Fadenführer wahlweise zu betätigen, können auch die im Zylinder angeordneten Nadeln durch in Abhängigkeit
vom Muster betätigte Wählmittel wahlweise beeinflußt werden, beispielsweise durch ein sich drehendes
led $ 4ine trommel oder ein Jpe^uard-Band und Lochnadeln, mit oder ohne eingeschaltete Wählvorrichtung und so angetrieben*
wie es vorher beschrieben wurde, so daß bestimmte Nadeln in Längsrichtung und relativ zu den
ü'adenfühxern bewegt,' z»ü» hochgehoben oder weiter heruntergelassen werdeng und zwar derart, daß nur die Kaaeln,
die hochgehoben oder heruntergelassen werdein, mit
dem Stickfaden umschlungen werden«
Alle Stickfadenführer können mit Fäden gleicher Art und iarbe arbeiten, so daß, wenn eine bestimmte Folge
von üadeln oder alle im unteren Zylinder angeordneten
Mädeln umschlungen werden, waagerechte Streifeneffekte von entsprechender zusammenhängender Art und JTarbe er-
,jlber,
zielt werden» Werden dagegen^die Fadenführer abwechselnd oder aach. irgend einer beliebigen ahderen Segel verschiedene Fäden derart zugeführt, daß eine bestimmte Folge von iiadela oder alle im unteren Zylinder angeordneten Nadeln umschlungen werdens so werden waagerechte Streifeneffekte mit entsprechend gegensätzlichen Effekten in der Strickware erscheinen Durch geeignetes Verstellen der fadenführer werden in dichtung der Maschenlängsreihen zusammenhängende und gegensätzliche waagerechte streifen» effekte in gewünschter Folge ©rstolte Werden z.ü« die Fadenführer^ die mit bei einer bestimmten Strickstelle den Stickvorgang ausführenden wadeIn zusammenarbeiten, mit einem schwarzen Faden und diejenigen, die mit bei .der nächsten Strickstelle den Strickvorgang aufführenden fJadeln zusammenarbeiten, mit einem roten Faden versehen, so werden, auf Sen i^echtsmaschenlängsreihen des einen Gewirks schwarze und auf den Rechtsmaschenlängsreihen des anderen Gewirks rote Maschen erscheinen» d»ho schwarze und rote Maschen wechseln sich in den Quesreihen ab * Verstellt man zu geeigneter Zeit die fadenführer im Verhältnis zu den Nadeln oder umgekehrt und läßt man die Fadenführer so arbeiten, daß entweder schwarze oder rote Fäden um die bei beiden Strickstellen den atrickvorgang ausführenden äechtsnadeln geschlungen werden, so werden in den wuerreihen auf den riechtsmaschen beider Bewirke entweder schwarfce oder rote waschen aufeinanderfolgen und so zusammenhängende schwarze oder rote Streifen bilden» Verstellt man die Fadenführer so, daß abwechselnd
zielt werden» Werden dagegen^die Fadenführer abwechselnd oder aach. irgend einer beliebigen ahderen Segel verschiedene Fäden derart zugeführt, daß eine bestimmte Folge von iiadela oder alle im unteren Zylinder angeordneten Nadeln umschlungen werdens so werden waagerechte Streifeneffekte mit entsprechend gegensätzlichen Effekten in der Strickware erscheinen Durch geeignetes Verstellen der fadenführer werden in dichtung der Maschenlängsreihen zusammenhängende und gegensätzliche waagerechte streifen» effekte in gewünschter Folge ©rstolte Werden z.ü« die Fadenführer^ die mit bei einer bestimmten Strickstelle den Stickvorgang ausführenden wadeIn zusammenarbeiten, mit einem schwarzen Faden und diejenigen, die mit bei .der nächsten Strickstelle den Strickvorgang aufführenden fJadeln zusammenarbeiten, mit einem roten Faden versehen, so werden, auf Sen i^echtsmaschenlängsreihen des einen Gewirks schwarze und auf den Rechtsmaschenlängsreihen des anderen Gewirks rote Maschen erscheinen» d»ho schwarze und rote Maschen wechseln sich in den Quesreihen ab * Verstellt man zu geeigneter Zeit die fadenführer im Verhältnis zu den Nadeln oder umgekehrt und läßt man die Fadenführer so arbeiten, daß entweder schwarze oder rote Fäden um die bei beiden Strickstellen den atrickvorgang ausführenden äechtsnadeln geschlungen werden, so werden in den wuerreihen auf den riechtsmaschen beider Bewirke entweder schwarfce oder rote waschen aufeinanderfolgen und so zusammenhängende schwarze oder rote Streifen bilden» Verstellt man die Fadenführer so, daß abwechselnd
schwarze oder rote i'äden bei beiden Strickstellen für eine oder mehrere ^uerreihen zugeführt warden, so wurden
sich in Längsrichtung aufeinanderfolgend Zusammenhang ende schwarze und rote Streifen abwechseln»
Sine geeignete Auswahl bestimmter Fadenführer oder Nadeln würde zwischen solchen Streifen die verschiedensten Effekte
auf der Strickware hervorrufen« Wird eine Folge von i'adenführern oder werden sämtliche Fadenführer mit dem gleichen,
Zoü« rotea Faden versehen und wird dieser Faden den im unteren Zylinder vorgesehenen Nadeln des einen Wadelsatzes
bei einer Strickstelle zugeführt, und werden nach gewisser Zeit als Folge einer Verstellung die Mädeln des anderen
üadelsatzes im unteren Zylinder bei der nächsten Strickstelle mit dem gleichen Faden versehen, so entstehen
wiederum zusammenhängende waagerechte Streifen» Auch durch in geeigneten Zeitabständen erfolgende Verstelltingen
entstehen in beliebigen in Längsrichtung hintereinanderliegender Folge waagerechte Streifen mit oder ohne andere
Mustereffekte in den dazwischenliegenden Querreihen des ßrundgewirks «
Die Verstelleinrichtung kann auch dazu benutzt werden, Verschiebeeffekte bei Verwendung gleicher Fäden in verschiedenen
Maschenlängsreinen eines üewirks oder beider (iewirke hervorzurufen, so daß ,die Umachlingungsmaachen
schräge Linien, Zickzacklinien oder dergle*> oder bei Verwendung verschiedener Fäden in den gleichen Maschenlängsreihen,
wodurch die Mustereffekte weiter abgeändert werden könnene
Außerdem können Mittel vorgesehen werden, durch die irgend-
welche beliebigen iäadeln des unteren Zylinders und/oder atickfadeni'uhrer in Längsrichtung der wadeln relativ zueinander
verschoben werden können, so daß der Stickfaden entweder unter den Haken gelegt wird und so von ihm erbaut
und au einer masche verarbeitet wird, oder weiter von dem Haken entfernt, z»B» in dem dargestellten Fall unterhalb
des £unge Coder bei einer Hakennadel ein gutes Stück unterhalb des Hakens); so daß es sich mit dem Grundgewirk.
im. Gegsasats su den vorerwähnten Maschen nur als einfache«* Schlingen verbindet» Ist z*-»« eine Vorrichtung zur Auswahl
bestimmter Mädeln vorhanden, so kann diese Vorrichtung oder eine ähnliche Vorrichtung dazu verwendet werden, eine
bel£4&£|}e Nadel oder beliebige Mädeln in eine von zwei wählweise einstellbaren Stellungen zu bewegen, wobei in
der einen Omachlingungsmaschen und in der anderen bloß einfache Schlingen entstehen» man kann für den gleichen
Zweck natürlich auch eine ahnliche Wählvorrichtung auf die Fadenführer einwirken lassen»
Die im vorstehenden beschriebene Kombination von Grundstruktur und Mustexeffekt oder Mustereffekten kann bei den verschiedensten ,Arten von Strickwaren angewendet werden, bei
flach«* r rtad- oder in einem Stück, ζβϋ«» fortlaufend ge~
strickte*· Ware, die dazu bestimmt ist, durch Zerschneiden zu Kleidungsstücken wie unterkleidung, Pullover^, Strickwesten,
Jumpern, Strickjacken und ähnlicher Oberkleidung verarbeitet zu werden, und bei Längen von gestricktee
KetteafiSie durch xrenn- oder i'eilungs querreihen und/oder durch Hinzugfäden miteinander verbunden sind, so daß sie
leicht voneinander getrennt werden können, und ebenso auch bei Strickwaren wie Strümpfen, Kniestrümpfen, Socken o»dergle,
seiea sie fertig oderv als *β**βΒί»Μ¥Ίηΐ!ΐϊτ enn- oder i'eilungsquerrsihen
und/oder ^inzugfäden zu dem vorher beschriebenen Zweck gestrickt« Dementsprechend ist der Ausdruck ^Strickware® so zu verstehen, dag er sowohl Längen
für Kleidungsstücke und andere Strickwaren als auch Meterware einschließtο
Die Erfindung ist auch so zu verstehen, daß sie Strick-* ware der vorbeschriebenen, mit Mustern versehenen Art umfaßt
s die einen Hand oder einen r echt si inksges tri ckt en streifen aus einer oder mehreren Querreihen aufweist , wie
er in Form von gerippten Gürtelbändern bei Pullovern, Jumpern. o»dergl» oder als gerippter oberer Rand bei
»trumpfens. Kniestrümpfen oder Socken vorhanden, ist, und einen, eine Kombination von struktur und Muster aufweisen»
den Hauptteil besitzt, die in Längsrichtung abwechselnd hergestellt werden.. In dieser Zusammenstellung kann der
gerippte Streifen in üblicher Weise eins~rechtsT» einslinks oder zwei-reehfcsr zwei -links gestrickt sein oder
irgendein beliebiges. anderes Muster besitzen., Wird solche
Strickware in Form von Läsgen für Kleidungsstücke oder ala &e$$cjä£ware mit der erwähnten Aufeinanderfolge und
i'rena- oder I1 eilungs querreihen oder Binzugfäden zwischen dem. Band der einen. Länge oder Ware und dem Hauptteil der
nächsten erzeugt 9 so wird eine festige Kante an einem Snde jeder dieser Längen oder' Waren hergestellt, wenn
diese durch Entfernen der i'renn- oder 'üeilungsciuerreihen oder der Sinzugsfädan voneinander getrennt werden.,
Claims (1)
- PatentansprücheStrickware mit Inter lock »Struktur, dadurch gekennzeichnet d^ß die aus aeehtsm&schen gestehenden i'eile (pw bzw» pw ) eines Uewirks oder beider Gewirke (W und I) mit einer Bestiekung versehen sind, die aus Umacnliagungsmaachen (Is) und^'oäe7~~eInfaS&en.r ScEITfP gen (l; bestehtβ2») Strickware mit Interlock-Strukturs dadurch gekennzeichnet 9 daß die aus gleichen oder kontrastierenden Fäden bestehende Bestickung mit den Rechtsmaschen der entsprechenden ^uerreihen bolder Gewirke kombiniert ist9 so daß waagerechte Streifen entstehen«,3*} Strickware nach Anspruch 1 oder 29 gekennzeichnet durch zusätzliche, in Längsrichtung verlaufende Streifen«4»} Strickware nach einem der Ansprüche 1. 1 oder 3, da-. dnrcn gekennzeichnet, daß einfa'clfey-Schlingen (im Gegensatz zu den ümschlingungsmaschen) aus Stickfäden mit beliebigen ^eehtsmaschen des Grundgewirks derart ¥erbunden aind9 daß sie auf deren Hückseite liegen»5») Verfahren zur Herstellung von Strickware nach Anspruch 4S dadurch gekennzeichnecp daß zur Herstellung einfacherichllngeny Stickfaden in der Strickmaschine unterhalb der Zungen beliebiger Zungennadeln oder unterhalb der Haken beliebiger Hakennadeln um diese Nadeln gelegt werden, ' ,Strickware mit Itl^k^^T'zeichnetg daß einfache ümschlingungsmaschen in Längs-richtung alt Äeehtsmaschen-aadellängsreihen einesoder beider Gewirke kombiniert sind« 7e) ÄslrgÄÜfi nach Äaspraeh^ dadurch gekennzeichnet 9 daß die Bestiekung durch VteschiebeefÄekte bei Verwendong gleicher Stickfäden in verschiedenen maschenlängsreihea eines Gewirks oder beider bewirke hervorgerufen mtird«ä«} ¥erfateen sur Herstelluag von Strickware nach An» , @piueh 1 mit waagerechten Streifeneffekten in zusam» msahäagezider J'arbe oder zusammenhängenden Farben,Sadurch gekennzeichnet 9 daß die die Stickfäden zu- '-führenden fadenführer (30) oder die den Strickvorgang durchführenden Mädeln (3) oder beide relativ su einander verschoben werden.9») Strickware mit Interlacestruktur, dadurch gekennseichnet, daß die^fe -üestickung bildenden Umschlingungsmaschen. u^^oder einfachen Sehlisgeis mit den a@chtsmasch@£«>S®äelläiig©reihen beider Clewtte korn-00%) Strickmaachine zur Herstellung von Strickware nach - den vorhergehenden Ansprüchen, gekennzeichnet durch, zwei Fadelbetten und zwei Nadelsätze (4A9 £ß)5 von denen je eine Hälfte in einander abwechselnder Anordnung in. den einen B@tt und die beiden anderen Hälften ixt. entsprechender ■Anordnung in dem anderen Hadel&ett enthalten sind9 wobei Mittel· (F1* £*) zur Zuführung des dams ( yf j1) zu den Nadeis ätzen und entsprechendem. SehloEs^tejae (9-ti, i2-»15f ί6~ΐ8& vorgesehen sinds die eine voneinanderhäßgige Durchführung des Strickvorgangs durch die feel&en Sadelsätse bewirken^ sowie durch eine Vorrichtwg (^t)8diKreh die.bestimmt@ Nadeln mit einem Stick» faden ram®@bltisg®m werden könneae arnffiäatrieksiasoMn© smr Herstellung von Strickware ■n&Qh den Jtaspriiefaen t-p, gekennzeichnet durch einen unteren und einen oberen Zylinder (1*2)* Doppelmngennadeln (3),mJL-fe zugehörigen, in den beiden Zylindern(4}f die in zwei unabhängigbetätig^are^ Sätse (4A9 4B) unterteilt 9 deren Hadeln und &adelführungen sich in j edem Zflinder abw@ehseln9 ZufUhrungsstellen (I °»ϊ^)? beidenen das Strickgarn (y9 j } lanabhängig zu den betreffendes Hadelsätzen geleitet werden kann, verschie~dso» SchloSsätze (S-It5 12-t5, 16-t89 t9-21) arar Be- ~':.i -tktigisas der Madelsätze sowie gekennzeichnet durch eine ¥orxlehtnng9 die aua^adsafiOsrern (30) besteht, die derart, iait das im unteren Zylinder (l) angeord» n®tm. Mädels snsaan^nsrbeitet g da£ feelisijige Nadeln ..-■'- mit dm fereh diese Verrichtung, isugeflihrten Stick-η <$ fäden umachlungen werden kSnnen» Etmdatrinkmaaehlne nach Anspruch lfö dadurch gekennzeichnet9 daß die Hsdelführungen (4) HiSe (3) in vergemiedenen Höhenlagen aufweisen, die mit in den beiden Zylindern (1 »2) vorgesehenen SehloSsyatemen (^9-It, 12-159 T6»t89 t9-2t) derart zusammenarbeiten» dag die beiden Hadelsätzs den Strickvorgang an voneinander entfernten Sarnzuführungsstellen ausführene Strickmaschine nach einem der Ansprache tS8!?, dadurch gekennzeichnet, daß die Stickvorrichtung ausunabhängig voneinander betatigbaranY?adenführern (30) und Mitteln ($6; zur einzelnen oder gruppenweiaen .betätigung der ü'adenführer und/oder der zugehörigen "Mädeln besteht 9 so daß Mustereffekte bei einigen fädeln oder einer der Zahl der fadenführer entsprechenden üanl von »adeln eines Nadelbetts hervorgerufen werden können„ ,,10}Λ·) Strickmaschine nach den Ansprüchen Jd und l·^9, gekennzeichnet durch so viele Fadenführer (3O)5 wieMädeln eines Badelsatzes im unteren Zylinder (1) ¥oa?handen sind» n ψ/-, .Strickmaschine nach den Ansprüchen 4#, ü oder !t£ mit aehreren (iarnzuiührungs stellen, dadurch gekennzeichnet ρ daß die beiden Nadelsätze den StrickVorgang abwechselnd bei den üarnzuführungen (F - F^") durchführen, und daß die Schlösser (22,23»26,2T)9 die die Überführung der Nadeln voia. einem Nadelbettzum anderen bewirken, zwischen den bei den Garnzustellen liegenden ätrickstellen (K , K^ bz angeordnet sind» ■ ?Strickmaschine nach Anspruch 2^ oder M", gekennzeichnet, durch eine Vorrichtung (37-44) durch die^&U'^ %'tS'H -''-ft(30) und die Nadeln (5) relativ zueinander verstellt werden können, so daß die durch die Fadenführer zugeführten Stickfäden um andere :f^_ Mädeln geschlungen werden» ' ^1., ί .17·) Bundstrickmaschine nach den Ansprüchen .ü, ^1 und -M dadurch gekennzeichnetj, daß dieJ/Fadenführer ('3O) auf einer Ringscheibe /gelagert sind, die durch die-Vorrichtung (37-44) verstellt werden kannea^sricioaascnine nach den Ansprüchen ü,oder -44« geiennseichnet durch Mittel, mit dejien beliebige Sadela uad/oder belieb'ig'ej^S'ad^^fühiiir in Längsrichtungder Mädeln relativ zueinander so verschoben TOräsa kännenf daß der Stickfaden entweder unter den Haken gelegt wLrd9 und so von ihm erfaßt und zu einer Masche verarbeitet wird, oder weiter von dem Haken entfernt, bei Zungennadeln z*£» unter» halb der Zunge, so daß er mit dem Grundgewirk ist Qegenaatz „zu den Umschlingungsmaschen nur als einverbunden wird*
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