DEP0029840DA - Schrämlademaschine. - Google Patents
Schrämlademaschine.Info
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- DEP0029840DA DEP0029840DA DEP0029840DA DE P0029840D A DEP0029840D A DE P0029840DA DE P0029840D A DEP0029840D A DE P0029840DA
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- schrämladmaschine
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- roller
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- 238000005452 bending Methods 0.000 claims 1
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Description
'Paienianwall
Of. W. 9. Üadl
Bochum - Weilrna?
b.io Gebr, Eickhoff8 Mas chine η fateik und Eisengießerei,,
ß@cnume
Schräm - Lademaschine«
pie Erfindung bezieht sich auf eine Schräia-LademaschiBe, die zum ladefertigen Hereingewinnen der Kohle mit Schrämwerkzeugen
zum bchrämen am Liegenden und Hangenden und zum Hinterschneiden im Schramtiefsten ausgestattet ist»
Bei bekannten Maschinen dieser Art warden die Scnramschlitze am Liegenden und Hangenden von Schrämkettenarmen ausgeführt,
während zum Hinterschneiden entweder eine mit den Kettenarmen getrieblich gekuppelte Cchrämstange oder ein an der Ltidevorrichtung
angeordneter kclirämr ahmen vorgeschlagen worden ist. Mach der Erfindung sind an dem Schräinmaschinenkopf für den
üchram ata Liegenden eine w«iag,erecnte Schrämwalze und für den senkrechter! Bchlitz im Schrastiefsten ein Eett en schrämarm angeordnet,
welcher an einer durch die untere waagerechte Schrämwalze hindurcrigälienden und um die Mittellinie "beschränkt ve-"-
15> drehbaren Trägerachse befestigt ist» Hierbei ist die Schrammet-
te durch ein (am freien Achsenönde angeordnetes) Zahnradgetriebe mit der öchrämüalse gegenläufig verbunden oodeß die üchräjnwalze
von unten nach oben9 die Schrämkette von oben nach unten schneidet* Das entstehende Schrämklein wird hierbei von den
2l Schrämpicken in solchen Pachtungen fortbewegts in welchen es
Lb e
das ücüramen am wenigsten~]Hindert· Gleichzeitig wird durch die Schrämrückdrücke die Schrämwalze am Liegenden gehalten und das sogenannte Klettern der ochräEEsalze verhindert* Um bei nachgiebigem Liegenden dem Eißdrücken der Schrämwalze entgegenzui&rkenj, kann nach einem neueren Merkira}. der Erfindung auch die obere öBhräffinalze gegenläufig zur unteren angetrieben sein* Beide tichrämwalzen können von einer su ihnen parallel angeordneten Hauptwelle im Schrämkopf durch Ketten, und Zahnradgetriebe angetrieben werden» Diese Auswahl und Anordnung der Schräii!- werkzeuge bietet den Vorteil? daß sämtliche AntriebswelJen waagerecht liegen und ohne Winkelgetriebe angetrieben werden können * Der jeweiligen Flözmächtigkeit kann die Maschine durch Schwenken des die obere Walze tragenden Auslegers und des
das ücüramen am wenigsten~]Hindert· Gleichzeitig wird durch die Schrämrückdrücke die Schrämwalze am Liegenden gehalten und das sogenannte Klettern der ochräEEsalze verhindert* Um bei nachgiebigem Liegenden dem Eißdrücken der Schrämwalze entgegenzui&rkenj, kann nach einem neueren Merkira}. der Erfindung auch die obere öBhräffinalze gegenläufig zur unteren angetrieben sein* Beide tichrämwalzen können von einer su ihnen parallel angeordneten Hauptwelle im Schrämkopf durch Ketten, und Zahnradgetriebe angetrieben werden» Diese Auswahl und Anordnung der Schräii!- werkzeuge bietet den Vorteil? daß sämtliche AntriebswelJen waagerecht liegen und ohne Winkelgetriebe angetrieben werden können * Der jeweiligen Flözmächtigkeit kann die Maschine durch Schwenken des die obere Walze tragenden Auslegers und des
Claims (1)
- S chut zansprüche.1β% SchräraSaschine zum waagerechten Schrämen am biegenden und unter dem Hangenden und zum senkrechten Schlitzen im Schrac tiefsten, dadurch gekennzeichnet, daß für «ffie waagerechten Schräme Schrämwalzen (10*13) und fjir das Schlitzen ein am äußeren Ende einer Tragacnse (12) angeordneter Kettenschrämarm(14) am Schrämkopf angebaut sincu2«# Schrämlademaschine nach Anspruch ls dadurch gekennzeichnet, daß die obere Schrämwalze an einem um die Schrämkopfhaul^- welle (6) schwenkbaren Ausleger (9) und die untere Schrämwalze IU (13) und die Tragachse (12) des Kettenscnrämarmes (14,15) ineinem geschlossenen^ an dem üchrämkopf angebauten Gehäuse (11) gelagert sind, g£^~5«if Schrämlademaschine nachrAnspruch^l und 2„ dadurch gekennzeichnet j daß die untere Schrämwalze (13) gleichachsig zur Trägerachse (12) des Kettenführungsrahmens (14) angeordnetist e λ4β^Ρ Schrämlademaschine nachl^nspruch^l bis 35 gekennzeichnet durc^geg en läufige getriebliche Verbindung (16) zwischen der Schrämwalze (13) und den Kettenrädern (18) der Schrämkettei?.f Schrämlademaschine naciMnspruchÄl bis 49 dadurch gekennzeichnet daß aach die beiden Schrämwalzen zueinander gegenläufig sind j wobei die untere Schrämwalze (13) am Liegenden in Vorschubrichtung umläuft« ,6o ψ Schrämlademaschine nach^änspruch^l bis 5,-»-dadurch gekennzeichnet, daß der Ausleger (9) der oberen Schrämwalze und der i^ettenfuhrungsrahmen durch Schwenkung um die Achsen ihrer Antriebe höhenverstellbar sind«,
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