DEP0028853DA - Gestängelose Schiebersteuerung für doppelt wirkende Kolbenkraftmaschinen - Google Patents
Gestängelose Schiebersteuerung für doppelt wirkende KolbenkraftmaschinenInfo
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Description
Dr. Ing. Hoffmeisfer
@ Hannover, Longe Laube I
@ Hannover, Longe Laube I
Dipiw-Xfig* Frits Solfciem im Baxmonror
wGestesgelos© 3chiehersteuerung für doppelt wirkend© Kolben« kraftaas efelaesw
Me Erfinduas "betrifft ein© gestIlsgelos© SehleTserst©Tierang Sit eisen als Mfferential&olbe» ausgebildeten Eauptsefaleber land
einer,! durah eine Sshleppfcupplung mit diesem YerbtmdeBes Eilfsstshieber«
Saofe der Erfindung wird die äuSer© Eauptsteuerkasimer nach teil- «eiee-ar Umsteuerung a©s Eaupteeblebers Uber ein© Fdngnut und
Boliriasg fl esse Iben unmittelbar as öl© FriBeh&fsufuhr angeschlossen, tjlrd also der Steuerdruck nicht auf dem Usweg
über den Arbe 1 tssyIinSer erhalten; Skis dies würde des !fechte il mit sich bringen , daß der Druck des.Steuerdampfβ© durch
EondensetioB an fcilalea Sylinder-^olbeB- ©to· Fiäofaes oder durch undichte Elolbs riss© and Dichtungen sinken kenn und dann dl© Um·
Steuerung nicht unbedingt sicher"ist* Is wirkt als© der Sterner* druck in der äußeren Esuptsteu©ykasmer sicherer und rascher,
so daß die faschine zuverlässL ger und auch mit höherer Hubsahl botrieben werden kann; sie hat auch einen kleineren Eampfverbrauch
und arbeitet weich und geräuscharm.
Kaeb der Erfindung tjird weiterhin die inner© :Hauptsteues&amraer nach des Ablösen des Eilfssehiebers rom Baiiptsehiebsr dttrA
eisen im Hauptschieber angeordneten ICanslt der durch Berührung
troEi Eaiapt- und Eilfssehieber selbsttätig abgeschlossen wird, ' zusätzlich mit Frischdampf beaufschlagt» Eierdurch ist ©streicht,
daß die Umsteuerung des Eauptschiebers nicht bloß auf den Dampf, der aus den Arbeitszylinder durch eine Tom SJreibkolben
gesteuerte JEntnahaeleitung kommt, angewiesen 1st. Dadurch liiird ein Zurückgleiten des Hauptsehiebers bei Luftpumpen,
deren Arbeitskolben durch Sxpans ion der Luft in der Hit-Ieilage des Eauptschiebers sich, ungewollt bewegen kann» verhindert .
Iaoh übt - MTflMmm «athtlt weiterfaia die Hattp*sehieb»i?Wehse im BeTeieli der inneren BaaptsteBexfcamer eins mit te© ©inen
IatiptkaEal fies Arbeitszylinders verbundene Behruag9 fiter die &äe
■innere Eaiiptsteuerkaiamer Iei der Ausw&rtsbewegung des Schiebers
zusätzlich Bampf aus Sea Arbeitszylinder erhält und bei. Beendigimg .dieser Bewegung zusätzlich entlüftet Bird® Hi©rdurch
üird ©iiierseits der Brnos: In der inneren Jaauptsteusrkammer, Äer die Auswart©bewegung
fits Schiebers bewirkt» unterstützt und andererseits die vom Eraptschi©her selbst überwachte JIntlttftung der
Hatiptsteuerkasaaer beschleunigtf s© daß der Eilfssehieber dem Hauptseiiieber rechtzeitig nacheilen Icasii8
cime Saß der Eilfssehieber vom Hauptsohieber mitgerissen wird» Bie BetriebBSicIierlieit der Maschine wUsft auf diese Weis© gern
erheblich erhöht*
JDie Schleppfcupplung zwischen Eaupt-» wiä JBilfsschleber eafcält
a olelies Mitnehaerspiela daß in der äußeren SnSlage f es Eauptsehiebers
der .Hilfssehieber die Suruhr Ten Baspf aus dem Arbeitszylinder zur
inneres Eauptsteuerkaimer unterbricht und letztere entlüftet. EfeMtircii wirä das Anlaufen der üaipe aus
eilen SoMeberiages heraus gesichert«.
Für die gut© Brauehbarfeeit der neuen Schiebersteuerung ist es ferner wichtig, die .Jtntwasserung der stehenden BaapfzjliMer
zu sichern» Bies geschieht durch einen an sieh bekannten Tes außen zu betätigenden Stsielt Sittels dessen die Sekieber meehanisefc
in die JEntwässerungsstelluag' verschoben Herden können» die sieh erfindungsgenäß dadurch kennzeichnet» daß der
Arbeitskelben seine höchste Stellung eixmlntrat und die Schieber In der..entsprechenden lage gehalten «erden. .Der Stößel
weist eine LSsssnut auf» die in der JSntwässerungsstellung die SteuerkaBEmer des Hilfsschiebers alt der Atmosphäre TerMndet ·
Die Satwfisserungsstellung kann Vcrwärmstellung sein» in der der sua Vorwärmen dienende Desipf sichtbar ins freie austritt·
Sei Yerbunäkolben-Er&ftmscMnen nird nach einem weiteren Terschlag© der Erfindung durch den Kiederdruekkeiben in dessen
tiefster Stellung ein© Behning im Sylindermantel freigegeben* über die der Ml ed erdruekzy linder fiber ein Ent v3äs se rungs vent il
entwässern kam*
I;ie enaähnte Seiileppicuppiuas des Hauptschie "•iers mit des Eilfsschieber
geschieht vorsugsneise durch einen pilsartigen Hopf des Eilf SBChiebers9 der über einen Schlitz, des üauptschiebers
in ©ine Scshruns desselben in radialer Kielituxis eingesetzt t?er» den leamu Dies ermöglicht «las .Einsetzen des IiilfsseliiebGrs in
das Hilf^schiebergehäuse, "bevor dieses an das Gehäuse des Eauptschiebers angeschraubt •«ird· Danit wird errsicht, da£ öer ober©
Ling des Eilfsschiebere Tor Bruch beeahrt bleibt, Juer pilzartige Eopf fcann Eeil eines Bolaenc sein, der im Lilfssciiieter ein-.jgesehrumpft
oder eingepreßt ist«
Ijer Sanptseiiieoar «L rä vorzugsweise ans aif@i acheial hinterein· ander Iiegeadens Jiiteiaaiider TereehneiBten Teilen zusansraengesetzt■
Der eis© Terteilungsfcoiben des BauatsoMeeere kann .mit einer Ölfas.3ris.11© versehen seIsl so daß die SehBderung der neuen Schiebersteuerung
erleichtert ist»
Die Steuerung nach der Irfisdung ist sowohl -für Einzyiinder· Vollaruelaansehinen wie auch für .JferTaianamaseMnen mit hintereinander oder nebeneinander sage OTdnetem Eooh- mat Meäerdmcfc-Zflinder-B
arasenflhar und auf den Seiehnungen is Ausführungsheispielen für drei verschiedene Anaanäungszisecfce dargestellt«,
Lb ζ ei :_enz
Jibb. 1 bis 4 je eine Ausführung der Steuerung für einedoppelt wirkende Einzy linde:i>«£ölbenfcraft--•masehineι
Abbe 5 öie Steuerung la der· Enteässerungsstellung
für eine stehend© doppelt wirkende Sinsy-Iinder-Eol Benfcraftraaschiae,
Abb, 6 bis 8 Je eise Ausführung der Steuerung für ein*· TerbundEiesehias mit Tassdemanoranung der
Zylinder,
Ibba 9 eine Ausfilhrung der Steuerung mit is Höh©
des Sylinderdeekels IiegeMes Hilfssehieber für eine Vorbunfisiasehine alt Tandemanordnung der Zylinder,
Abbs 1o und ti Je eine Ausführung der Steuerung für eine Yerbimdaasehise mit »!©Beisander liegen-
4cm Eoch- suns Iii cccrßruckzylincor, «.fcb· 12 üie ateueruns in Se? Leϊυ,1 äs eoru&ssstellung für ein©
Btthon&e üopp< ti ri'cmOo Verbun&nQaeblse alt EO-T&acciaenäerlicscsÄer.
ίίοτώ- nnä K'ieäerörssksyIiMer·
Lis ^morvcTc ^c® ciii&l&n ci&ii M roei ;'»*3ipt- t*s$ ?2&*r UiJf©·
OtouerJrariTirr efy Cic fc'rojöckeelou üba*? <1aß iteuerorsajsi nlt den
..rhe it SKylir? :.er rer^tm&cn 'JtcrJGz·
: Ie SttSers i.-fi«ptct'-ueifcnsjBer' / Wis&öt sieb. ß&er Cfey »ti»- S-Hifit1Iies ".sitiptschicTjer ö^wtiü i.;ili,söeij.ie'bc-r Ag us& eis. ΠIliis*·
L!cr äasptseil!c%or d«j tat als IicJ^lkörpert -Scr nit 2©u Tfuistcn o<«,
£^ UiKt is π er iir.up ts chi «bei^iofeeo tile ν crtc like mem
iisd Tp M 1*3 et* Dor ^öhlrrvtrc. ο öes Iicrcptschicbc2*ü Cient sa«
ssnaec sit Ciea Seil· runden tuaä oP ar Smft&rasG öse Carafes stan iretfesjlira^errttin Dta· Ser *Vafi&sipf SEsptit α©ε i'-su^eohiebor
star c;UBcn Iu scr Vertciliccsrcr ;v und ©utt/cicht seitlitli Surcfc β ex. ^ustritt-LA»
iie fiöüij d-?.r*: Arbsits::yIinfler ε t-mvzJi&Bn SsMls zmü ag Fxnö
Is ies HcsptDCwiefeex*,;©hEtis«i as fiie CchIitse P1 tmö esse-SCkloaeert
did vcn des Torteilurssskolben. (UulQtcc} ta«, fg
irilrr&scfciobcrs führt»
lic Lauytschieberr,IngrtUt S1 in :.^;-tccfcicbcrlio?f S1 TerMaSet
5is üuBere Hniiptstouerfcoener A eteec^elnö über '.Ii© BÄwsg 7 in ^fcUptseIiUibor nacl üie &rtn&hfö©b<&röns 1 Eit tion Arboltosylls'.sr
a und Citer Sie rriöcIjöökp is tcuerbohruiic 4 bs?:. 4 a sit fler. Seircfeirtritt E1S,
Per Bauptecfeiebe* Iweltst el»«'Befenmg t saä eisen s&itllebes SAlits e#* mm filtfesaeea WtmämeartsaXmm h 6«*
StlfwpditelMir« Sg ia. ö«n Eeupteehieber &j eie&t»
Uer gleichfalls sit ©iser Biagsut ag versehene Hilfsschiene* dg überwacht die Beaufschlagung uat Entlüftung der inneren
Hattptsteuerkamer Β* Sr verbindet im seiner äußeres Endlage (Abt* 1) die •Bntaahmebohrung 2 am Arbeitszylinder a über die
Steserbokriiag 2e in der ^kllfssehieberbuehs© cps Über dl©
Hingnut ©2 mi^k SofarmS 9 Im HilfsBcfaieber dg alt der inner©»
Hasptsteaerfeemer B« In der «Endlage der BoMebar (Abb, 3 «ad 4) stellt der Hilfssehieber d£ über die Bntlüftungsboarungen und
-Xe it uag Sa and 5^' bzw« 5 eine TerMndang zwischen der Inneren Hauptsteiierksmer B tint dss Dampfaustritt Ba her.«
Ie dem Haiiptseliieber ist eise klein© Überstrambohrung S vorgesehen, Sie durch öea am Saiiptsoliieber a&liegeaflen Ulfsschieber
ig ventilariig abgeschlossen «irö und nur eise iaarase Zeit la der unteren ümsteuerungsphas© (Abb«. 2) für ties Durchtritt
Ton frisehdasspf nach der inneren HeuptsteueriEaasaer B frei ΕΓ€ι3ι·#ί· ist» An die innere Haapt-steaerkasHBer B ist eine Balte-■
dorripfbohrung 6 angeschlossen, die Vikmr die Ealtedampfleitisig 6
nach ei.en Raum Be oberhalb dee Daspftelbeiis b führt*
Di© Wirkungsweise der in Abbe 1 bis 4 für ©ta© Einzylindermaschine
dargestellten Steaernng ist folgende i
la Abb. 1 befindet sieh der Haaptschieber d^ mit dem Eilfsschieher dg in der unteres Endlagejl in welcher der Haupts-caie—
her d„j durch IriscMampfj der über äi© Biahrangen 4 and #ßg Hanpteohieberringnut and Bohrungen ψ n.aeh der äußerer, Haaptsteaerkassaer
A gelangt, festgehalten näirfi« Ber Arbeitslcolbes b erhält bei dieser lage des Haaptsehiebers Baapf von oben and
besagt sieh nach unten. In der uateren Isge angekommen (Abb»2), gibt eier Arbeitslcolbeii b im Arbeitszylinder a die EBtnafcraeboarung
2 frei j über weiche Dasipf aus dem Arbeitszylinder a naesh dem Eilfssehieber dg striist and über Elngaat K2 sowie Bdirung 9
im Hilfsschieber fig in die innere Baaptsteuerkessaer B gelangt« Da die untere Solbenfläche des BBaptschlebers d^ gröfler ist
als die Obarais i'ird der HaaptsoMeber Bach ©bes geschleudert» Sobald sieh nun der Heaptschieber d^ bei der Belegung
nach oben wm Eilfsschieber dg löst, tritt Iber die im Haaptschieber
iLj befindliche Bohrung β toss Baapfeintritt B1 her sa-
sätslich rrischdarapf in dia innere Erupts teuerkenaaer 3 eis und
nr.; erstützt dadurch die Henegung cies Hatsptseiiiebers nach ober* Lohruns 3 verhindert sit Sioberfesit ein r'iirücfegleitßii dee
Iiauptscliiebers fi^ la den Ialle9 daß der ArbBitskoltoen b beim
J iEtrieb eines LuftsyIiEdcrs -outer der» A'influS der liückezpansion
der Luft \orseitig öle tint er© EstnahHeboiinmg 2 abschließen und danit die Verbindung der inneren Eauptsteuerkaaser 'S ^us Arbeitest
linder a unterbrechen sollte»
Ia weiteres Yerlauf der ."Bewegung des Eauptsehiebers nach ober, gibt Jsr DtetiarIcolben e2 des Eauptaehiebers d^ die Haltedar.pfbohrung 6
frei, die sit dem Arbeitszylinder a in. TTerMaduns steht und !aber den in dem Arbeitszylinder a herrschenden.
Dasrpfdruck enthält» Is Slinlielier Weisa wie über die Bohrung 8 Iracn each über die lialterlampfbohrung 6 zusätzlich Dampf in die
innere Haupt-StausrIramEier B gelangen und die BeTiesuag des Eauptscfiiebers
d>j nach oben unterstützen. Die Bolirtmg Sa trägt mit
dssu bei, daß der Eauptechieber d^ sieht zurückseht, sonfiern in seiner Beilegung nach oben unterstützt 'and oben gehalten wird
(daher clie Bezeichnung: Halt ©dampfIei tang) #
Hat der Eauptsohisber d^ die la Ibbe 2 dargestellte Kittellage
erreicht, erhalt auch der untere Sylinderlcanel a~ Frischdampf, dar liber die Stauerleituii:;·: bzw· -bohrung 3 und 3a euf die untere
Stirnfläche des Ililfsschiebers dg wirkt. Der Hilfsechieber dg bleibt aber noeh in der unteren Lage liegeni aus ihr gleitet
er erst heraus, wenn im weiteren Verlauf der Eeuegung des Eaupt-B
cb ie be rs d». dessen Terteilkolben des Schlits p«j sum Danpfaustritt
DA Sffnet und den Auetritt des Danpfes aus dem Zylindea a oberhalb des Arbeitskolbens einleitet.
In dieser is Abb* 3 dargestellten Lage finäet über die alt des
ArbeltsssyIiBder a is. Verbiadung stehende Haltedaispfleitung und -bohrung 6 bzw· 6a eine der Ausströmung des Dampfes eaatsp rechen«
de Druckentlastung in der inneren Kauptsteuerkassaer B statt •ISit
dem Beginn des AusetrSaeae des Dampfes aus der inneren Hauptsteuarkamer
B setzt sofort durah, den. überwiegenden Sruck des Frisehfiaispfes in dar Eilfseteuextosmeip C die Bewegung des Hilfe«
Schiebers dg naeh oben eint der an den Hauptsehieber herangedrückt
«ird und die Bohrung 8 SbsehlleBt9 Da der HiXfssetiie«-
bor bereits bei einem geringen Unterschied svd. sehen den Srüchea iE öer inneren Haupt ε t euerhamsr B und eier Iiix fs ε t euerltaisasr C
nach oben geschleudert 12 ir δ una andererseits das Ausströme» des Danpfes aus dorn Arbeitszylinder a nur IaniSsairi vor sieh seilt,
wird die Bohrung 8 zienlich rasch geschlossen, so daß über diese nur uanig Baispf nach dec Auspuff entweichen Irans.« In tier Beilegung
nach Olsen gibt ä©r liilfsschlebor dg die Iintliiftunssbdhning und -Isdtmg^fes„ 5 frei, über die eine «eitere zusätzliche
Scfclüftimg der inneren anuptsteuerlraosaer B erfolgt« Eaehdem eier- EiXfssehlsber 4^ den Esupt so hi eher ö.^ erreicht hat, beendet
er lit 3chieberbe\iegusg nach oben ubS hält den Hatiptsehieber d^ is ά er oberen lage {Abd · 4·) kraftschlüssig fest *
Es hat sieh gezeigt, daß durch die zusätzliche Eeeafsehlagiang öer Eswptsteaer&ajsiTier S durch silt SteuerbGfcmng S und ferssr
durch die doppelte Iatlüftung der inneren Eauptsteuerkammer B eine bescnleunigte^eweOTiF der Schieber ,dl und,do ,imd.dadurch
eine wesentlich© steigerung der liu&zaal der ^olbeiiteKaftmsehlae erreicht werden kann»
Wie aus der bisherigen Berichreibung hervorgeht, «ird der Hilfsschieber d2 beim normalen Gang nicht von IIauptschiebsr in
.d«r ISitteXlag© r4.tsenommen, sondern durch FrlsoMaapf nach, obsa bewegt. Der HitnohnerlsolSQn h mit Anschlagknopf am Eilfssehieber
&2 hat lediglich die Aufgabe, dafür Sorge- zu tragen, daß in der- oberen Lage dos Hauptschiebers d-j beim Anlassen ßer Kaschiai
der Hilfsschisber d2 unte ■■■ keinen Beiständen in der unteren Snd-Iage
liegen bleibt, sonöern soweit nach eben hinaufgezogen Hirdj. daS die Entnahneloitung Sa Ton Rilfsschieber d2 überdeckt und
die Antliiftung der inneren Haupt st eue rkarase r E sichergestellt wird»
..us Abb. 3 ist zu ersehen, daß in der d,_.rin wiedergesehenen Phase der Schieberbe^egung praktisch nur -oin Schieben der Sdile-:
her öl und dg durch Beaufschlagen des Eilfssehiebers dg mit Irisehdaiapf stattfindet. Lle Umsteuerkräfte werden hierdurch .
herabgeniindertT* und damit wird ein Schlagen der Sohleber verhindert;» während andererseits diese unter des Einfluß von
Frischdaffipf entstehenden Steuerkräfte die Se^J.eberbewegung Bit Sicherheit vollenden»
Sie Bewegimg des Haiiptscliiebers ß.^ in der entgegengesetzten Eicritxasgf also von der oberes Sndlage in die untere» erfolgt in
Äer Welse, daß der Arbeits&olbe» b in der oberen Endlage die latnahmeleituag 1 freigibt (Abb.4) * Der Daspf tritt über die
Intnahaebohrnng 1a» die Eanptschleberrlngnut und ferner über die Bohrungen 7 in die äußer© Hauptstetterkaramer A ein* Da nur
die verhältnismäßig kleine stirnfläche des Hilfsschiebers dg vom liruck des Frlschdampfes beaufschlagt wird imd da die innere
Sauptsteuerkaaoer 1 Über die Ealtedaapfleltung 6 sowie über den Hilfsschieber dg » dessen Hlngnut au» und Sntiüftungsleitungen
5a» 5 und 5b naeh dem Auspuff DA entlastet let, wird der Eeuptschieber nach Beaufschlagtmg der äußeren Hauptsteuerfeaiamer
A seine Bewegung nach unten antreten« Ist er la der Kittellage angekommen, so findet eine Abdeckung der Entnahmebohrung 1
durch ilen Kolben des Haupts::hlebers &^ statt, während gleichzeitig
Frisehdampf über die Tiohrtmgen 4 bzw. 4e in die äußere Haupteteuerkararaer A gelangen kann. Ber Eest der Bewegung des
Hauptschiebers d^ nach unten erfolgt demnach, wiederum durch Frischdampf, wodurch Zuverlässigkeit in. der. Umsteuerung ersielt
wird*
'für eine sichere Arbeitsweise der Steuerung ist die; Sohaierung von Bedeutung, die bei dea uumivtelbsx unter dem Hauptschieber
4j angeordneten Hiifsschieber dg sich besonders günstig ausbilden läßt. Bas im frischdampf befindliche und durch eine Ölpresse
hineingedrüskte Zylinder©! gelangt in den Baum (Abb*4) und durch. Bohruagen Oi in das Inrptre df?s Hauptsehiebers &,* Der Verteilkolben
ist mit einer Swpe ν'versehen, in der sich das öl sammelt, das en de® Hauptsshleber herabfliest. Die vergesehene
Kingnut verhindert» daß. das öl durch den Baapfiiberdrmcfc nach des Auepaff gelangt,, Bas mit dem Dampf im Sauptschleber d\j befindliche
Schmieröl kann über die Bohrung _ 8 bequem nach, dem Hlifsschleber dg gelangen, dessen Sebmieruag damit sichergestellt
1st*
Abb. ϊ veranschaulicht eile Cteaeruag la der 3ata."aseruagss te3
Itmg für eine stehende ßo^elt wirken.'e Slnzylinder-Kolbea- · Isxaftaaascfciae· Bie Schieber &j uad dg werden in der oberen
Sadlage durch, die unten beschriebene Haitevorriehtuag t .gehalten.
Biese Gesteht aus eiaex,: stößel mit ssrei ^twisseruagsnutea 10 und einer Brehaut 11 9 la die äsr Hdfebalcen η einrastet.
Vor Xagaogsetgen der Puispe ist die Hsltevorriehtiaag η
aus5urs,sι,eη0 Vgh Aastellveutil gedrosselter Dampf strömt von
DE vibQT r.| durch •dea Hautschieber 0-3 » oP sgf ag unter den
Arbeitsirolben b uad drückt diesen, gegen den Dampf Ejiisderdek-· kel, da D über den .Ksnal au «ad die Ver te !!kammer r« nach. DA
entlüftet ist. gedrosselter Dampf von B entweicht über den Kanal ag und die Steaerbohrungea 3»3&»1ö»11 «ad 12 eieafbar
las Freie. Ständiges BarehstrSmea von Dampf verhindert Jimsamateln von Kondensat uad
hält den Dampfeyliader a und die Steuerung sowie di© auf des Baspfayliiider a angeordnete, hier nicht
dargestellte Schmierpumpe warm« Bei abgestelltem Paupf 'fließt das Kondensat aus des Bampfsy-Iinder a un-d der Steuerung übe*
die Hilfssteuerkammer die; lute 10 des StiSSels 1» die !fate ·
11 und die Bolirimg 12 ins Freie ab*
Der EauptseIiieber für die Verbtaad-Eoibeiikraftiaasehinen nach
den Abb« 8 bis 12. fuhrt gleichfalls in seinem Innern Frischdampf
und arbeitet deiaaach mit AuSeakont©n-SiastrSmung* In Abb* β befinden sich der Haupt schieber d.j "and der Hllfssehleaer dg
la der unteren Iages in der der Hochdruekkolbea b^ über den
Kanal a^ von oben Dampf erhält. Der unterhalb des Hochdruck»
kolbeas K verbrauchte Daspf strömt über den lanal ε»„ in die
si .
<r
Ringkanivaer r^ des Hauptsehiebers d* und dann weiter durch den Schlits sowie in dem Iiederdruck-Zyiinderkanal über den
Wiederdruekkolben b . Der verbrauchte Baarof unterhalb des Klederdruckkolbens b„ gelangt durch den Zyliadertoaal a* uad
η . 5
den Ringkanal r^ des Eauptschiebers d^ nach dem Auspuff DA«
Die Schieber und dg werden in der unteren Sadlage durch den über dem Hauptschieber d^ in der guSeren Hauptstsuerfcgffimer A
wirkenden Bssipf fSstgehaltens der über die Bohrungen 4 und 4a
uafi die Eauptschlebtrringnut und Bohrungea 7 la Haupt schieber d- nach dort gelangt, sobald die unter© Satnatoebohruag
$ ve» Hoohdruclckclbs» b^ freigelegt 1st {.AbW?), tritt der
Dcinjf sm äen iTbelts&jlin&fer.. über des Hilf SFöhieba:r In fita Ira&are Eaapt' tsrn^r^-wi^sr B und dAcfct ü&s. Sauptschie»
ber nach ober:«,
über die Xsi te ce- 3 rad 5ü •un ?.er ösa 2il£?schieber d.,. Seis
stä-iteraa Boccia?! te» des HvaptsohlaIj-STS sib* ctessea H-tmie-rfelis a,, öle Saltsfi&Eprielt-^gffit 6 mg Ga frei, StsrsJi die
Sliiichf.-i.lls 7rLBobasmvt in ai\s irir.ere H-als '* irtii'tiorXafKier 3
ir.trusrt»
2s ,^Isieiisr rtie-s wl5 "bei dar sii Jes«g auf Aliba 1 "big 4 bs-3cl:riobenaü
HLrtr: yi in.de r~: - ο Ib aruia--:c r^ine findet auch •hlsr eis©
Bat^rst?it"-o.ag der Baw^yeij5* üsu KauptesfciabsHL^ riiuc-h obsa
SurcC? '?■.'IstshCiimiii state, aar iiöer fliti um-Ä im Heap'.schieber
öeiri7itil'.ch.o :harD urifcibvixrjjxg 8 iß die iaaere .Snu^tgisuerfe-xsisr
3 lair^djauvtillmt^ 3ob.üli eier Sa i-Zptaehieber üie Elttsl-Iagv
ubersciiri-iweix Iitttf uriirfc is Isokannten ".Ve is* iibfr dia
Hiil^*di^nrfXeit.i*as B auch des Ilföchärttak^llaöer UlUr uaa
.3chli fcs ρ ι e±s.e Iaiuiaatmg des r^rapi druck er, nnch äers Ha^ tss«
tcrLr.lu das ^öacrlniekkolbens Tar üb or Leitiang stm« Eis
BekIfJber una dg exreiahsa ss&lie'-Xlöh. Sie tu Afeb* S dsrge- ^töllie 1?>ι·~. Ilo Wrblailu&g üstr irreren Sauptateosifc^.sar
alt ..des Stauer drucknw^l:Lader aR arsibt ahslieb ^is "bsi de?
JSt-Sa*T-Ä»i Ciir die üLiu^lialsr-LCriif tr^ saline »seh. Abb. 5 eine EerabaiiaäaruBS cor Usts t -Ufcricr nft vaaä d&tl t eis ^sfclsgfrilss
tlss-taui-m des ü&uptechiebsrs ά^·
Dte TiG--;ecxiag des äsupieerhisbertt s?« dar cber«*r; '■nc-Xüte CAfeb·8)
Seilt la usv sXiSiniisa f^lst vor slca «is "bei &en. Stmerias^sa
i»bb. 1 bis in Zix Beglrcx der Umsteuerung betisclst s±::h. öl«
aiii-barÄ:ar r^ svisolien den Vartellms«krCLbea umtS f0 vsaa— ter «u^uf^dra^ic, &n des3es Stella jedoch nach iJbarscIrr-Iten
der «ii.tell£«s& Hvuj.t-^hlebere der auj das Soclivlra^kz^* lincer nacli dew !?Iederärttsi;2^1l3aci?r üb^rst röaieale !•»a^f
voa. MHaei'-eis ü*«efc tritt«
Is /vbb» S? 1st eis.« AuaiafcreKsifora der at^icinai^ Kit clierSislb
3ai dieser Ausführung der Stetaermg erfolgt der Ausbau der' SehleWr nach oben» wodurch es iasMaosäe*© bei Tawle»»YeztanA
kalben-Ma»chiaen n&glieh ist, die Steuerung gase dickt es dem
Hochdruclcayliadar aosttO*e&«a «ifi damit.d«a schädlichen Hbw aad auch öle äußeren B«sbsss«agmtt der Saechiaea m verkleinern*
Aush läßt slek die Stenenag besser gegen Attsstrshliangaverlust© ©ehütsea. Uis den Imspf is »bersn ?eil der sCfeiefe«»
buchse eiafftkrea aa 3c8saea> damit das Schmieröl sicherer zu dft ι
darunter liegendem Schisbertailen gelangtf fest der &auptschieber
4| die aus der ^bb« S ersieh \llefce Ausfütoeg. 2ur Aufaahms
das Dampfes und sur Utaueruag der Issale eind die beiden groSaa £o!bea dü3 HaaxAschiebera d? aaeeiasadergesogea· Auch
bei dieser AusfultirB&g der Zttraenmg ist die Sc&slcrusg des ailfssaliieber^ d^ sichßrgijstellt t da des ^chmierel durch den
überdruck des Bmspf#s is der oberen Lage der Schieber &j und &2 Über die inners Eaug t steuerhssrner B saefc der Kilfasteuerteaser
U g^lasgsä Icsass*
la Abb* 10 bis 12 ist dls gis lohe ^t auerungsaosf Uhruog für eise
Verbund-Solbenaaaahiae Bit aebenelaaader angeordneten Hochdrucfcuad Sieäeräruc^yiiadera dargestellt* JDie Wirkungsweise
ist gleiche wie a&oh dsn vorhergehenden Abbildungen*
JSsrefc das Vorhandensein aar eiises Eilfsachiobers gestaltet siefe
das ,^stellen der -steuerung elnfaaher und sieberar als bei der bekannten Steuerung stt assi Hilfssshiebera» In der Siiitsll&ge
dee .Hsupt schlsber© Q1 gibt es aar «ei ^xuadsStiSliche Hilfe-SeLieberlsfeat
und ss&r eine sallegen-de uad eine ausgezogene»
?±e Abb* 11 Beigtt ^ind die ^berdecfcuogea sua ^ausschieber d^ — Übrigens ebenso ©is bei den «äderen Beuacrtaa gemHg Abb. 2
und 7 —eo gewählt, das in der fiSittelsteIlun^ des ^awptSchiebers
^ beide sehlitee P1 und p2 von den Y«rtallungs£o2&en f* und f2 geöffnet slad, so daß iriachdarapf oberhalb und unterhalb
des *.rbeitafcalbeas ba bor. b^ einströmen fcäsa* ^©i ausgesogenem
EilfsschJLsber dg erhält die iaaer© Heuptstcfaerfcsssaer B über die nach des Arbeitssyllader führende Snxaahselei tang
2 Friacihdaapft- weäureh der Jisupt schieber nach üben gedrückt
tsird. Bei sas Eaugteahieber CLj anliegendem Hilfsaehieber d2
findet grundsätzlich über die bei Elasyliaderaaschlaea mit des Amspwft» bei Varbuadaaaehiaea mit dem SlsderöMöte^liader ia
%rMasoj3g sta&esle BBktWtuegaleltueg 5 e-las SatXfeffttmg tout SfiBena Ste^tiftwaafkaBner I Äa*% €m. «f öea frÄeXi?«»
IbBftde Saffiff trsS&t ta» Safei^y ^ &α& .-Äg tat tie'«Mss gsaHai©* Bsi der steuerung töar' äte *%rbm#»SöÄ«-te®ii4se ist
asr Sea lte«$r ■ staoeESl« ΙφΙΙ» 4m Ssö^teefeieter» &j la, dsr
Istl&rks ^sifiagifSt' tesBi« als {tar 3«pfm^slsS*S<iillts $Äl as Mt.
ia Aext »ftslsttlimf tee l&af%®«M«%«?ii osd bei Äli@gaÄ« Silfsschieber ig £L« Jj»er* Smt^t#t-r«F^sÄt* S Sil ten Aag^sff
B4 la ferMstäSf gatapeefet wirä*
Abb. 12 veranschauliciLt öle Steaerasgssaisflllaria^ für dlfe Ifestbuad-Kclbea-Saschlae Bit nebeneinander wigeordaetea EocJidruck:·
■as-d üiederäruoksylladem in der lya.tsässeroagsetelliaBg· Sla : •eiiieber -werden «&« Is £bb. 5 in dar obörea Ädlsga durofe die
Halt evarrichtung Ic gäheltoa* Vom A&stellventil gedrosselter Frischdampf atrßsit van über daran den Sauptecfcieber Q^*e,
Oot a2 «a-er des BocbÄröclrdaissfirylbcga b^ und drückt ihn go gas den H-ocfedructoylladerSffeksl· Der Hleder-SnaekfeagrfcsifeQB ba be-»
fiaöet sich ist ϊδίδ?«ΐ Sadlage «ad entwässert durah. Freigabe
von Bohrung 15 über eis Ventil % «aÄ ein SBtwäeseruagsvantil s ilaa SlederärtiökÄanq>irsjrl±ader. Gedrosselter Darauf, 'der unterhalb
des KoefadTTRoIsJEclbeas b^ Stelits entweicht über ©2»3» 5©» 10» 111
12 sichtbar las Frais. Sis ^OBsmsela »a Wasser is Ä^j^syliAäeai oberhalb de» Sssapfkolbeas b^ wird hierdurch, auefe bei stehenden und lilngsra 'Sgit abgestellte» Maschine» verringert, rand eis
raoehes Aalaufea auoh «as des kalt« Siistsade heraus clehargestellt« iceia Nasser la dem 2jl.iadera zurüelcbleibt, küanen
auch, keine EsstaasÜts« as den. 2 ylindeiauffXlicbsn auftreten.
itatt Dampf kann smefe ein
müss-xm
freibad ttel, a*B. SaoIeklnfti
Claims (11)
- Patentanspriiciie1} GestMagsiose Sehiebesteuaraag fur deposit wirkend» Kolbenkraf sE&sebiaen als ertassst als MfiermtisXtoli»» swsgsbiliäetett Eanptechleber «laea äwekaei« ^chleppfcagpluag sit dieses ir^rbmtesm Eilfssefeiabert dadurch gefcetaselcls&et» dai der Haapteöhleber (d^) eine Ringnut Caj 5 «ad Bohrungen CT) und dd dia Hauptechiaberboebse (c^) Scfertmgea. (4 and 4-a) feet, durch ;»eleh* die äußer© Haup ts teuerkaasssr (A) nach toilvelsorUmsteuerung des flauetschiebers CCj5 unmittelbar üb öle Fried*· dampfzufuhr (Bi) saagasohlssse» vrird.
- 2) Sehiebersteuer 1Jag nacfe ,--asprueh 1» dadurch cekenuK eiebaet» #aS 4er iijiuptschieber eiaea Ksaisl(S) hat» der beim Ablösen vom Hilf sscIJ-eber (d^) geöffaet v.lrd und die innere Hmptstcuerka^r.er (S) ausütalich alt rrißchdasspf boeufsahlagt xaoA der durch BerUhrms <iec ;Is\|tBChiebero (d^) alt dem EiifmseMeber (dp) aelbs^tlitig erschlossen wird,
- 3) Sofele^berstomsrtms nach --sieprueh 1 oder 2» dödurob c:el-:en»is:eicte net, daß die ü-eMeberbticas© (c^) des He.uptsehiebers Cö-j) im Bereieh der inneren Haapte^eaerbasner (B) eise unter tea Sy-IinSerSeefeeX (a^) mit dem Arboitr,Eyiindcr Cs) vsrbscsäcao- Bsfe·· rung (Sa) et.th';it» Uber dlo die innere Κ^upteteuerfcammer (B) bei der /iU^w^tstb©es?egiaas des .loriiobers (ö.<j) zusc teilch Soapf mm üm !^Pbeitseyliader eraKlt toad bei BeaMistasg dtee«r Bewerrunr; susC.t^lioh entlüftet v.lra,
- 4) ^ebieberstöiieraßg s&äL «■'■acpruch 1 bis % dadurch, gekenasaiebnet, der; die uGfeleppfcui pXuag ssleshesi Haupt©ohi©ber Cd^ 5 «ad Hllfsschieber (d^) solches SEL tnehmerepiel hat, daß la der SuSerea stH,des I'auv. teebiebere (Hj) der «Iifis-Sfibivber (d2) die 2ufuihr von Dorcpf sas de« Arbeit se yliader (a) eur lar-erea SaiaptsteaerfcaffiÄ^r (B) unterbricht und letztere •atlUftet*
- 5) SeMebers!.euerusg nach einen: der Ans: rücho 1 bis 4» gelceanseieaaet durch ©iaeß (as ©iea usu* fur slab. breksasitea) vaa saSes su be.dtisajaÄea StSSel {!:) sua mechanischen versetiiertK» iter lieber (dgf4|5 i--. die !^tsfIs aorua&ss te llua£ (/Jbb»5 u,12^ la der der Lrbeltsfcolbon. seine höchste Stirllmg slardExat und die Hehieber la der m . sprechenden Lage ^sh?·!ten werden, ent dtxroa dl-5 «scr&aae &lmx l:üjgBatt.t« (IC-) im „'Itt-Selsiimtelf die la der Hatss·'.* ssoruvabteilung die Eilfsstetterfcm^er (C) sdt der AtxospbJirs verblödet»
- •6) jIoMebersteueroas η fSli ^ac; rueh 5 für Verbuad-Kolbeafcr&ftaa* schiaea, dsiiursh. gekonnsoicfcret, -aß der Mieder..: ruc"i!:olbea (ba) la se Iser txefetoa -tellurs eine Bsfcrmg (13) Ira Zylia» dermaatel freigibt, über die der !Jlederiruefcsylinder (o^) Uber ein üintwäseerimgevontil (s) ssfr.vüosara kaaa.
- SehieTsersteuearoag nach. %tspruea 1 bis Sj gekennzeichnet durch solche Mordnmg der Scfhieberi- daS der Hilfssoaieber im HSae des Zylinderdeekels liegt (AbaS9),
- 8) Scliiebersteueruag nach £ttsprueh 1 bis 7, dadurch gekenaseieh-dureh einen pilsartigen Kopf gekuppelt Ists der über einenselben radii-fl eingesetzt werden kann,
- 9) Schieber steuerung nach, Aneprueh 8, dadurch, gekennzeichnet,, daS der pilzartige ICopf 3?eil eines Bolzene (k) Ist9 der im Hilfsschieber (dg) eingeschrumpft oder eingepreßt ist,
- %q) Schiebersteuerung nach ^nspmeh 1 bis 9» dadurch gefceanseicb.- Jaetf daß der -Eaupteenieber aus Eweiadaaial Mater einander' liegenden» miteinander verschweißten fellen zusammengesetzt ist-·
- 11) Schiebersteuerung nach. Mepruca 1 bis 10 in stehender Anerdaung, dadurch gekeanzeieanet, daß ein Kolben (f^) des Schiebers (d1) mit einer Dlfsngrinne (v) versehen ist«Patentanwalt
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