DEP0028653DA - Verbesserungen an Zahnradfräsmaschinen. - Google Patents

Verbesserungen an Zahnradfräsmaschinen.

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Publication number
DEP0028653DA
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DE
Germany
Prior art keywords
worm
gear
shaft
driven
work table
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Stanley Huddersfield Yorkshire Fearns
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
David Brown and Sons Huddersfield Ltd
Original Assignee
David Brown and Sons Huddersfield Ltd
Publication date

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Description

H/An8 Düsseldorf, der 17.12.48.
David Brown & Sons (Huddersfield) Ltd., Pprk Ge<=r Works,
Huddersfield
"Verbesserungen an Zahnradfräsmaschinen"
Die Erfindung bezieht sich puf FpschiKen zum Fräsen oder Erzeugen der Zähne von Zahnrädern, insbesondere Schneckenrädern. Gebräuchlicherweise treibt man den drehboren Werktisch einer Maschine dieser Art mit Hilfe eines Schneckenrades O1 t m±± dem direkt oder vermittels weiterer Üi-ersetzungsglieder eine Axtriebsscbneoke zusammenarbeitet. Ss ist bekannt, dieser 4ntrie achnecke eine l^ngs^me Eot^tion zu erteilen, so dpß sie um die ^chse des Schneekenr"des "herumkriecht", während die Sehneidoper°tion fortschreitet. Dieses Veri»hreri verursacht indessen d^s Entstehen von Fehlern in dem Schneckenrad oder dem Tisch-Antrieb, weil es beim Schneidprozess d^s 'Werkstück in Schnekkenlinien anstatt lsrje-s^efeei^len Linien zerteilt. Es ist notwendig, wenn eine solche "Kriechtewegunp" vorgesehen , ist, Vorsorge zu tre ien, der Schnecke eine zusätzlcihe Rotation zu erteiler, um «uf die"e fteise a°s "Kriechen" um die 4chse des TischAntriebes auszugleichen. Es ist ferner üblicb, dies dadurch zu bewirken, d^ß m^ii einen !»ifferenti»l°rtrieb vorsieht, durch welchen die Schnecke gedreht wird. Lie Erfindung bewweckt, einen solchen "Kriechmech^Lismus" für eine Maschine xorzusehen, die ζυη Fräsen oder Erzeugen der Zähne von Schneckenrädern dient. Vermittels der Anordnunr gemäß der Erfindung knnri die Verwendung eines Mf rerenti^lpntriebes in Fortfall kommon.
Der gemäß der TSrfindur^ p-est-ltete Mechanismus besteht einem Fräser und ^us einem diesen von einer Kraftquelle antreibenden Übersetzungsgetriebe, einem drehboren Werktisch, einer ochnecke, durch welche die Drehbewegung des erwähnten V/erktisches erzeugt wird, einer Universple-elenkverbindung zwischen der die Schnecke tr-^ende Welle und Wechseln dem, eine Z^hnrndverbindung zwiecher dei. erwähnter ii/echselräd°rn und einem Glied der Übersetzung, durch welche der fräser angetrieben ist, einer Wiese, die um die nwchse des lerktisuhes drehbar
angeordnet ist und die Schnecke trägt, durch welche die Drehbewegung auf den Werktisch übertragen wird, einer Verzahnung an der erwähnten Wiege und einem Schneckenrad, das mit der Verzahnung der ",?iege zusammenarbeitet und vermittels einer Übersetzung von einer Antriebswelle aus angetrieben wird, von der auch die Vorschubbewegung für den Fräser abgeleitet wird. In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beispielsweise und schematisch, in ihrer Anwendung auf eine Zahnradfräsmaschine dargestellt« Entsprechend der Zeichnung stellt das Bezugszeichen 10 ein unbearbeitetes Rad als Rohling dar, in welches die Zähne eingeschnitten werden sollen, während das Fräswerkzeug zum Schneiden der Zähne mit 11 bezeichnet ist. Die das Fräsv/erkzeug 11 tragende Welle 12 ist durch Zahnräder 13 und 14, die Welle 15, Kegelräder 16,16, Welle 17, Kegelräder 18,18, Welle 19, Kegelräder 20,20, Welle 21, Zahnräder 22,22', Welle 23 und Zahnräder 24,24 von der A'eile 25 eines geeigneten elektrischen Motors 26 aus angetrieben«
Ein den Rohling 10 tragender drehbarer Wertisch 27 ist mit einem Planscheibenrad 28 verbunden, das durch Zahnrad 29, ein Schraubenrad 30, Schnecke 31, 1TeI] e 32, Universalgelenk 33, Welle 34, Universalgelenk 35, T/elle 36, T.'echselgetriebe 37, Welle 38 und Zahnrad 39 vom Zahnrad 22'aus angetrieben wird, welch letzteres wie erwähnt seinen Antrieb vom Motor 26 empfängt«,
Eine Änderung in der Rotationsgeschv/indigkeit des Fräsers 11 ist also von einer entsprechenden Änderung in der Rotation des Werktisches 27 begleitet.
Die übliche Vorschubbewegung des Fräserhalters, der, da er nicht zum Gegenstand der vorliegenden Erfindung gehört, nicht dargestellt ist, wird in dem bezeichneten Ausführungsbeispiel von einem besonderen Motor 40 aus vermittels der Zahnräder 41 und 42, der 'Seile 43? der .echselräder H, der Welle 45, der Zahnräder 46 und 47, der Welle 48, der Zahnräder 49 und 50 und der Welle 51 erhalten.
Andererseits kann die Welle 48 auch vom Motor 26 aus angetrieben werden, der den Fräser 12 und den Werktisch 27 antreibt. Die Schnecke 31, von welcher das Planscheibenrad 28 seine Bewegung erhält, zusammen mit dem Schneckenrad 30, das Zahnrad 29 ver-
mittels der genannten Schnecke 31 und das Tischzahnrad sind durch eine Wiege 52 getragen, die um die Achse des Werktisches drehbar angeordnet ist» Die Peripherie der Wiege 52 ist mit einer Verzahnung versehen, in welche eine Schnecke 53 eingreift, die durch eine 1AeIIe 54, ein Zahnrad 55, Wechselräder 56, eine Welle 57 und Zahnräder 58 und 59 von derselben Welle 45 angetrieben wird, von welcher der Vorschubantrieb für den Fräserhalter abgeleitet wird»
Das Ergebnis der Übersetzungsverbindurig zwischen der v.'iege und der Vorschubbewegung für den Fräserhalter besteht darin* daß der vereinigte Effekt des Fräservorschubs und der Werktischdrehung, beeinflußt durch das "Kriechen" der den Tisch antreibenden Schnecke 31? den Zähnen des Werkstückes den gewünschten Schneckenwinkel· gibte Die Größe des den Fräserhalter durch die Welle 45 erteilten Vorschubs kann beim Fortschreiten der Arbeit ohne Gefahr für den Fräser oder das Werkstück geändert werden» Eine derartige Änderung kann von einer entsprechenden oder im Verhältnis dazu stehenden Änderung der Größe des "Kriechens" begleitet sein,

Claims (1)

  1. Patentansprüche ι
    1o) Zahnradfräsmaschine, gekennzeichnet durch die Anordnung eines von einer Kraftquelle durch Vermittlung einer Übesetzung angetriebenen Fräsers 9 eines rotierenden Werktisches, einer Schnecke, von der aus der genannte Werktisch einen Drehantrieb erhält, eine Universalgelenkverteindung zwischen der Schneckenwelle und viechselrädern, einer Zahnradverbindung zwischen den 'jvechselrädern und einem Glied der Zahnradübersetzung, durch welche der Fräser angetrieben wird, einer Wiege, die drehbar um die Achse des Werktisches angeordnet ist und die Schnecke trägt, durch welche dem Werktisch eine Drehbewegung erteilt wird, einer Verzahnung an dieser 7/iege und einer Schnecke, die mit der Verzahnung der Wiege zusammenarbeitet und durch eine Zahnradübersetzv-mg angetrieben wird, die ihren Antrieb von einer Welle empfängt, von der auch die Vorschubbewegung des Fräsers ausgeht.

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