DEP0028291DA - Elektromagnetisches Schwingungsgerät - Google Patents
Elektromagnetisches SchwingungsgerätInfo
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Description
P*AS 557495 5*8*50
Robert Thomas , Fabriken für Eisen«»,, Blech- vaiä Met allwaren
leunkirohen, Er· Siegen
P at e η t a η ro e.l.d u η g, .
Elektromagnetisches ...Schwingungsgerät,
Elektromagnetische Schwinseinrichtungen, die einen Anker vor einem Hagneten "bei einen Wechselstrom von 50 Pei^mit einer
Schwingungszahl von 100 /Sek· in Schwingungen versetsen^ sind bekannt» Wiese Vorrichtung ist in der Art und Weise aufgebaut,
dass ein Anker- bzw· Gewichtsaystem in Stahlfedern aufgehängt istg Diese Stahlfedern werden bei einigen Konstruktionen in
Spiralform ausgeführt, während anderseits Blattfedern ihr© Verwendung gefunden haben*
In der Praxis stellen sich die elektromagnetisch erregten Schv/inggeräte mit Stahlfederkonstruktionen als nicht sehr dauerhaft
heraus, da das Stahlfedermaterial bei dem Schwingen einer spezifisch hohen Belastung unterworfen ist, sodass oftmals Federbrüche auftreten.
Demgegenüber besteht die Erfindung dariHj dass als federnde Elemente Gummipuffer bzw. Gummibänder vorgesehen sinds und daß eine
Einrichtung zxm. Vorspannen dieser Gummipuffer bzw. Guramibänder Vorhemden ist* durch die die Eigenfrequenz dey Systems passend
zur Jeweilig verwendeten VJechselstromfrequenz eingestellt werden kann β
In Bild 1 ist die Ansicht des Schwingungsgerätes dargestellt, während Bild Il die Seitenansicht des G-erätes seigt.» Bild III und
I? sind Schnitte durch die Gummipuffer^ während Bild 7 ein weiteres Ausführungsbeiapi@l der öummifederung darstellte
Auf der Grundplatte P ist der magnet Ii mit den Rissen Γ befestigt» Die beiden Bolzen B mit den beiden Scheiben S-s' tragea zwischen
der Gummifederung Sch, in folgendem kurz Gummipuffer genannt, das Ankersystem, welches aus dor ^Trägerplatte LI^ t dem Gewicht G-
und dem ITagnetanker A besteht· über die -Scheibe S kann mittels der oberen Mattem eine bestimmte Spannung auf die (Jummipuffer
Soli erzielt werden„ eo/dass die Spannimg mit den dazugehörigen
Claims (2)
- und A dem gesamten Ankersyatem eine Eigenschwingung erteilt, die sich möglichst den 100 Stromspitzen /SeIc8, t dee Wechselstroms nähert-. Diese Schwingungen werden über die Scheiben S und S7 nach oben bzw* unten auf den Bolsen B übertragen 9 sodass diese Schwingungen, weitergeleitet durch die Platte P9 in die Ü-Eisenschienen IT gelangen, welche dazu dienen^ das Gesaiatschwlngungssystem an irgendwelchen Aggregaten ananbringen denen diese Schwingung mitgeteilt werden soll«Wesentlich bei dem Erflndiangsgegenstand ist die Ausführung der Gummipuffer Sehs da nicht ohne weiteres gede Gummifederung verwendet v/erden kann» In dem Bild III ruht der Gummipuffer Sch unten und oben in Btahlscheiben mit mtlstartigem Rand« sodass Sie Auflagefläche» des Gummipolsters sich durch Bewegen und Pressen nicht verbreitern können· Eine weitere Ausführung des Gummipuffers stellt das Bild 17 dar* Hierbei ist die obere und untere Stahlscheibe an da3 G-uiaiaipolster des Gunmipuffers Sell anvulkanisiertβ In dem Ausführungsbeiapiel nach Abb* V ist das Ankersysteti ?,I-A, G- mit Gummibändern Gu aufgehängt, die an die Stelle der Gummipuffer Sch der Abb« I treten»JLjlJlA.JL-1', &, fl, s P. y U111 ο .h._eI9) Sehwingungsgerät mit einem gegenüber einem fieletromagneten federnd abgestützten Anker» dadurch gekennzeichnet, daß als federnde Elemente Gummipuffer (Sch) vorgesehen sind und daß eine Einrichtung zum Vorspannen dieser Gummipuffer vorhanden ist, durch die die Eigenfrequenz des Systems passend sur jeweilig verwendeten Wechsolstromfrequenz eingestellt werden kanne
- 2.) Schningungsgerät nach Anspruch I, dadurch gokennzelehnet, daß die Gummipuffer mit ihren Einspannflächen in tellerartig ausgebildeten, mit llandv/ulst versehenen Scheiben (Abb. Ill) liegen, die eine Veränderung der genannten Binspannflachen infolge der Belastung verhindern.3ο) Elektromagnetisches Dchv/ingungsgerät nach Anspruch I0 dadurch gekennzeichnet» daß die verwendeten Gummiimffer (Sch) in ihren Einspannflächen aufvulkanisierte Gcheibon (Abb. 17) tragens'4s) Schwingungegerät mit einem gegenüber einem Elektromagneten federnd abgestützten AnkerP dadurch gekennzeichnet $ dass-als federnde Elemente Grumiaibänder (GtI3 AbIo« V) vorgesehen sind und daß eine Einrichtung sum Vorspannen dieser Gi vorhanden
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