DEP0026592DA - Elektrische Laterne für Fahrzeuge - Google Patents
Elektrische Laterne für FahrzeugeInfo
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- lantern
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- housing
- contact pin
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Description
^ie Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Laterne für Fahrzeuge, wobei der Sockel und das Gehäuse
der Laterne als eine Ganzes aus ßunmii oder einem gleichwertigen elastischen Material hergestellt
sind ä-und die zylindrische Oberfläche de? Glühlampen fusses gegen Lösen infolge Erschütterungen von einem
derartigen Material unter Spannung umfasst ist. Bei einer bekannten Ausführung befindet sich am...U
den Laapensockel eine Me tall hütet!-die an einer Seite nach dem Lampenfuss hin umgebogen ist und dort eine
Mutter bildet und zu gleicher Zeit als Kontakt der Stromleitung nach der zylindrischen Oberfläche des
Glühlampenfusses dme η t.
Die Erfindung strebt an9 eine Metallmutter zum Festhalten der Glühlampe zu vermeiden, in der Erkenntnis
, dass der Werkstoff an sich dazu genügt, umso mehr j wenn dieser beim Einbringen des Lampenfusses
in genügender «eise umgeformt wird und dabei feon einer Metallhülse nicht gehindert wird,
Mit der Erfindung wird sonach bezweckt, die Metallhülse fortzulassen und den Stromkontakt mit der
zylindrischen Oberfläche des Glühlampenfu^ses auf andere Weise herzustellen»
Bei einer bevorzugten ilusführungsform der Erfindung ist der Stromkontakt mit der zylindrischen
Oberfläche des Glühlampenfusseε hergestellt von einem mit dem Stromdraht verbundenen Kontaktstift,
der von aussen her durch dazu, angeordnete und Miteinander, in einer geraden Linie liegende öff-
H/0393
nungen in. der Wand des Laternengehäuses und in der Fassung der Glühlampe in tangentialer "Richtung längs der zylindrischen
Oberfläche des Glühlampenfußes gesteckt und mit dieser in leitender Berührung ist.
Anhand der Zeichnung, die zwei Ausführungsbeispiele darstellt, wird der Erfindungsgegenstand weiter erklärt werden.
Dabei sind die Abbildungen 1, 2 und 3 ein Ausführungsbeispiel, das vorzugsweise auf fee hintere^ Schutzblech eines
Fahrrades angeordnet werden soll, während die Abbildungen 4 und 5 ein Ausfuhrungεbeispiel zeigen, das verzugsweise auf
der Rückseite eines Motorfah rzeuges vorgesehen werden soll und die übliche Kombination eines Hinterlichtes, Stopplichtes
und llummefebrettbeleuchtung aufweist»
Abb. 1 zeigt einen vertikalen Längs si ttelschnitt durch ein einfaches Fahrradrücklicht.
Abb. 2 ist ein Schnitt nach Linie TI-II der Abb. 1, jedoch mit entfernteai Kontaktstift, wozu
Abb. 3 denselben Schnitt, jedoch mit eingestecktem Kontaktstift zeigt.
Abb. 4 zeigt einen horizontalen Längsschnitt durch die Mitte eines kombinierten Rücklichtes eines Motorfahrzeuges
.
Abb. 5 zei^t einen Schnitt nach der Linie V-V in Abb. jedoch mit entfernten Kontaktstiften.
Bei gleichartigen Unterteilen sind in den verschiedenen Abbildungen dieselben Bezugszeichen verwendet.
Das Gehäuse 1 der Laterne bildet ein Ganzes mit der Fassung 2 für die Glühlampe 3. Ia Sockel 4 der Laterne ist
eine Metallplatte 5 eingelassen worden, sodaß, wenn die Laterne mittels des Mutterbolzens 6, der zu gleicher Zeit den
Fußkontakt'für die Glühlampe hält, auf dem Schutzblech eines Fahrrades befestigt wird, der Bolzenkopf zusammen mit
dem Fußkontakt nicht durch den Laternensockel gezogen '.7er- ^en kann. Unter der Mutter des Bolzens 6 befindet sich ein
üblicher Federring als Sicherungsmittel gegen Lösen. Die Scheibe 8 kann ohne weiteres in einer kreisförmigen Nute des
verdickten Laternenrandes festgeklemmt werden, wobei wo nötig zur Verstärkung ein verschiebbarer Metallring 9 angewendet
werden kann.
Der zweite Kontakt mit dem Lampenfuß wird nun heree-
stellt durch einen von aussen her seitwärts in das Latern©ng@- häuse eingesteckten Metallkontakts tift 10, der mit einem
kleinen Bohrloch 11 versehen ist, in das der "blanke Teil des Stromdrahtes 12 gesteckt wird* Zu diesem Zweck ist di© Seitenkante
des Laternengehäuses mit einer inneren stumpf förml·- gen Verdickung 13 versehen* Auch an der Aussenseite s-ringt
ein Rend 14 ein wenig hervor, sodass man im Dunkeln sofort fühlen kann, woe die ^instecköffnung sich befindete D@r kontaktstift
hat an s@in@m äusseren finde einen kläinen gerändelten Knopf zum Angreifen und ist an seinem inneren find® konisch
varjüngt zum bequemen Einstecken« Die stumpfförmig® ■ferdickung 13 hat eine nach innen sich verengende Öffnung
die mit einer zylindrischen Öffnung 16 in der Lampenfassung in einer gerade Linie liegt» Di@s© Öffnungen sind derart
angeordnetj dass der eingesteckte Kontaktstift unter Pressung in tengantieler Richtung gegen die zylindrische 0b3rfläch®
das ilühlempanfusses anliegt«, Damit ist ein guter Kontakt gewährleistet* Das kleine Bohrloch 11 ist derart im Kontaktstift angebracht j dass @s bei ©ingestecktem Stift innerhalb
der stumpfförmigen Verdickung 13 zu liegen kommt, sodass die Verbindung mit dem Stromdraht IS gegen Hasse geschützt ist®
3s können sowohl Glühlampe hen mit Bej onett- als mit Schraubengewinde anschluss verwendet werden, is ist nicht notwendig, dass bei Bajonettverschluss extra Eanälchen für dessen
kleine hervorragend® Stift® in dar Fassung angebracht sinde
Biβ Abbildungen 4 und 5 zeigen eine Laterne, welche die übliche Kombination von Rüo&li^ht, Stopplicht und Nummerbrsttbeleuchtung
aufweistβ Mit 17 wird ein von einem farbigen oder farblosen Material abgeschlossenes Fenster für di© ^eleachtung
des lumm©rbr©tts angedeutet und mit 18 ©ine die beiden Latern@nhälft®n voneinander scheidend® Zwischenwand,
Di® Laterne nach d©r Erfindung besteht somit aus nur wenigen, an sich einfachen Teilen« Das Glühlämpchen selbst
ist durch die elastische Fessung, worin es festgeklemmt sitzt zitmlieh vibrationsfrei befestigt, Ss kenn ohne weiter®® in
die Fassung gedrückt werden. Der Kontaktstift kann in lotfal len von einem einfachen Nagel ersetzt werden, um den das
blanke ^nde des Stromkabsls gewunden ist«
Claims (1)
- Patentansprüche :Ie Elektrische Laterne für Fahrzeug©, insbesondere Fahr- und Krafträder, daren Sockel und Gehäuse als ©in Ganzes aus Gummi oder einem gleichwertigen elastischen Stoff best®h®Et und der Glühlmapenfuss gegen Serschütterungen geschützt in einem Sockel aus Gummi unter Spannung eingelassen ist, dadurch gekennzeichnet, dass dar Stromkontakt mit der zylindrischen Oberfläche des Glühlempenfusses von einem mit dem Stromdraht verbundenen Kontaktstift (lO) gebildet ist, dar von aussen her in hintereinander in einer ge aste da η Lini© liegende Bohrungen (15,16) in der Wand des Leternengehäuses (l)_ und in der Fassung (S) der Glühlampe in t*~ngentialer Sichtung längs der zylindrischen· Oberfläch® d©s Glühlranpen f fusses geführt und mit dessen Oberfläche in Berührung iste JL Elektrische Latern© nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichen «ftp vh net, dass die stumpfförmige Verdickung (l3) auch en derAu3senseite des Latern@ngehäuses ©in wenig hervorragt, zwack-AhM, * massig in der Form einer ringförmigen Verdickung (14).4«, Elektrische Latern® nach Anspruch 1,2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass im Kontaktstift (1Φ) ein kleines Bohrloch (H) ,angebracht worden ist zum Hindurchsteckemtund Befestigen des Stromdrahtes und zwar an einer derartigen Stelle, dass A^ hU b@i ©ingestecktem Kontaktstift dieses klein© Loch mit dam hin-r ^durch gezogenen blanken Drahtt@il im Material **. der Wand desLatsrnüagehäuaes zu sitzen kommt *Cu ι
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