DEP0026093DA - Schaufel zur Verwendung in Schleuderrädern für Schleifmittel - Google Patents

Schaufel zur Verwendung in Schleuderrädern für Schleifmittel

Info

Publication number
DEP0026093DA
DEP0026093DA DEP0026093DA DE P0026093D A DEP0026093D A DE P0026093DA DE P0026093D A DEP0026093D A DE P0026093DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
less
carbon
abrasive
ise
molybdenum
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Chester E. Clearwaater Unger
Original Assignee
American Wheelabrator & Equipment Corporation, Mishawaka
Publication date

Links

Description

American Wheelatirator St Equipment Corporation in Hshawafeaf Indiana (vereinigte Staaten von Amerika)
Schaggttl zur Versandung Ip Scfaleuderradern für Schleifmittel
DI© Srflnauns !»trifft Vertesserungen an Schleudsrrädern und insbesondere verbesserte serileuderschaufeln Tür darartige Bäder.
Me Brfindung besieht sich insbesondere auf Öle Ausbildung soloher Schaureln aus einer Isiaenleeierungf weleh© hervorragende SIgenschaften * besitzt, wodurch Ois- Legierung besonders geeignet ist für Schaufeln von Sehleuderrudern·
Aus der f legierung hergestellt® Schaufeln besitzen eiae bisher unerreicht® Dauerhaftigkeit und erjsDglichen ein wirkungsvolles arbeiten der mit denselben aasgest&tteten IUider« JSiB weiterer Vorteil besteht in der Tatsache, dass dieselben mit geringeren Kosten hergestellt warden Können als die besten bisher vorhandenen Schaufeln«
Schleuderroder finden In der Industrie vielfach Verwendung« Sie werden bei spielsweise zum Bsinlgsn von Iietalltailent wie Gusstucfcen, Blöcken, Bleoheu urxi dergleichen Materialien verwendet» in&ssa ein Strom eines Sohleifiittelst wie StahLgrlese öfter QjiarasaBdt mit hoher SeschwindigKeIt gegen die m reinigende Oberfläche gerichtet wirft«
Schleuderräder werden ferner für die ^erfl&ohenh&r-
ffrti(i1«ti_
tung-gKaitbearbe it;ung von Metallteilen verwendet» In diesem Verwendungsfalle wird ein Strom von Stahlsohrot Bit hoher Geschwindigkeit gegen die oberfläche gerichtet derart, dass dieselbe eingedrückt oder gehämmert und dadurch eine erhöhte Oberfiä-
cbeaäErte des Wertstückes erzielt wird.
SobleuderräOer BlttH Imstande, ISO» 200 kg Son le-if mittel pro SiQUte abzugelten und den gescbleu&erten Seilchen eine Ge* ecbv/indlgfceit in 4er Crrösaenordnung von etwa > w erteilen· Sfle Bauart voa SoaleuierrMera ist allgemein "be-Jc&Bfii \mö, beispielsweise Ib de4 aaerite.Sateat -fev S 162 1S9 **θ&- flcticrt . IgitTunl nescnriefcen* Orundaiitslieb fcestebt das Bad aus einer MebrsOil von Io wesentlichem radial verlaufenden "Jurf schaufeln, die gewöhniiob, awleobec des Bslteascheiben angeordnet sind» Die Schaufeln erst reopen slab von des Uaifaag des Badee Qaob innen und enden Joirs vor der Aetee SAs Bates derart, dass ei« mittlerer Baaea ©der eine CteffQtang geMl-Set Wiril·
me Austrit t sriohtuag der Scftleifsilttel- oder Scbrotpartifcel ica&n Sittels eines rohrförmigen Steaerteiles &esi©usrt werden > welches sieb in den Mttielrauni hioein erstreckt · Das steuerten ist Teststebeod gegenüber dem Had unci bat ©Ine Aue« trittseiffnuBg in seiner Umfaogswantogt durch welche die Teileben das Innere Bade der Warrschaufel erreioben· Pie Austrittsöffnung des Stf uert «lies ist ν en Taegrenater Länge in der Itafangsrichtung und Icsnn durch Handeinstellung des Sseuerteiles in Irgend eine gewünschte radiale Blebtung georaehi werden, usi die austretenden Illeben in irgend eine cestisst© Mcbtung ssu lenken.
Die ScfclelfiSifsel- oder Sebrotteiloben werden dem inneren Baus des Steuerteiles in geeigneter leise augeführt, "beispielsweise dure iß Schwerkraft, und dureb die Austrinaoffnung des steuertslles dureb. geeignete Mittel gefördert» wie ζ·Β· Breb-
förderer feesrcr. Jiropsllerf file eic® lisaahl von la wesentlichen radialen Scbaufelii besitzen., Mach dem lissieren der .^ustritis- Öffnuag toffliasB die Fartlfe©! la den Bereioli der Sofcleuaersatiaufela ttQd werden durch die Sciiaufel mm Umfang des Bades Iiln "besehleu-
Glgt, wo si© mit einer boten Scnlelfgescliwlndlgtceit austreten.
<**tt#t*4w«ikw> schleuderroder der In &.<$0&tm%>< i
2 162 139 IbaschrleDenen Art werden la der Industrie weithin vereinen
sendet und haeen Is al lgeiffidnen/2äurchase eser von ete-s £0 Zoll »Sie werden alt einer Geschwindigkeit zwischen EOoO und 250c · Umläufen pro Minute Betrieben und erteilen dta Usfangstellen der Schaufeln ©in® lineare Oesehwlndlgkeit von etm ii i pro Seicande unter
Menge
Angabe eines TellQaenstreiaes sät einer fleen^e-H» von etwa 1 Tonne 3ehleifSittel in 5-8 Klauten.
Se liegt auf der Band9 dass die grossen äeag«n von Scnleifmittelteilchen, welche sich IEngs der vorderen Fläeae der SohaufelB alt honer Geschwindigkeit bewegen ι die Tendena besitzen, die Schaufeln in solchem lasse abschleifen, dass diese1-Ibea entweder aerstb'rt werden oder aus Sleherhel tagrüuden Rieht mehr feel der hoben 4roeltsgesehwlndigfeelt des Bades Taenut at werden können*
Ein weiterer, die Lebensdauer der Sohleuderschaufela be tint rächt Igeader faktor ist da« B&ekfallen von ^ctleif mit tela oder Schrot von des Werkstück.. Ifenn auch der grössere Teil der geschleuderten Tellctien von dem Sad freikojasit und in einen Trichter zwecks erneuter Benützung fällt, prallt doch eine gewisse Menge Schrot oder Schleifmittel vom «erkstüek ab und trifft alt hoher Seschwisdigkelt auf die Schaufel auf· Angenomiaen, ein Teilcaen prallt alt einer Geschwindigkeit von I1OC' Tucc pro Safeunde
zurück und trifft auf eine Schaufel auf, die sich mit einer Spltasneesofcwindlgfeeit von pro Sekunde bewegt, so liegt es auf der Hand, daaa der Stose des Teilohens auf die Schaufel mit einer Kelativgeschvrindigfeeit von u pro Seicunde eine Ab« ηutsnngswirfc ung auf die Schaufel hat und die Tendenz besitzt, deren Lebensdauer zu verfcürsen, insbesondere in !Hillen, wo Tellohea Qdt hoher SohleiiVrlrteungf wie S*&ölgriess, verwendet werden.
Me Erfindung beaweelct hauptsächlich die Bohaffuug einer Schaufel einer besonderen metall lsohen Sueaffirdensetsung, welche die Schaufel sehr widerstandsfähig gegen die Scheuer- und Stosswiricung der Schleifmittel- und Sohrotteilebeh aaobt, sodass sich eine weaeatlleb erhöhte Lebensdauer der schaufel ergibt»
me verbesserte Schaufel kann aus der verbesserten ie* talleglerung durch (Hessen hergestellt werden und besitzt erhebliche Mrte in Verbindung alt Sihigkelt, «as von rjgrösster Bedeutung 1st, wenn die Schaufel dem Aufprall von zurückfallenden groben Schleifmittel- ader Sehrotteilohen widerstehen soll«
mess und weitere MerIaaale, Torteile und Iinaelhei· ten der Erfindung ergeben sich im einzelnen aus der nachstehenden -1 Beschreibung in Verbindung sit den Seichnungea, ml one lediglich züq Zwecke der Veranaohaullchung eine form eines Schleuderrades und einer Schaufel zeigen, bei welcher die Erfindung angewendet «erden Icaim·
Obgleich die neuen Merkmale, «eiche far die Erfindung fceanselohnend sind, in den beifolgenden Ansprüchen im einzelnen ausgeführt sind, sei die Erfindung, ihre Sveolce und Vorteile und die Art der durchführung derselben naher erläutert durch Bezugnahme auf die.folgende Beschreibung in Verbindung mit den beifolgenden ^eichnungeo, die einen Ieil derselben bilden und
Fslgendes darstellen:
Hg·Is Seltenanslcjfcit eines Bchleuderradesr wobei gewisse feile Tfeggebrochen sind, am die Konstruktion m zeIgm· TLgmSii Vorderansicht des iti Ibbildasg 1 dargestellten
Sates·
Fig.8: Querechnitt des Ib' Abbildung 1 dargestellten Bades in der Bbetie 3-S*
Fig»4s Iiloiaelsetifiittbild in vergrossertem aasötab des Btlttlereo Teiles des Iades·
?ig#5s Jerspsfct ivläsoh© .Aosicfet von oben einer bevorsagten Fons &e4rSgftlea&e' wobei die fühlende fläche der Bebaurel stm Beobachter bin gerichtet ist und
flg.6: «ferapefetlvisohe Ansicht van ästender iE IbMlduEg 5 dargestelltes! Schaufel·
Iiie eatspreehendea Bezugsaeicben beziehen sieh auf estspreebeode feile innerhalb der verschiedenen Abbildungen«
ms dargestellte Sehleuderrad besteht ame einer Mehrzahl von Setiiettderaehaureln IOt die In im wesentlichen radial sieh erstreckende HateB 11 in der äusseren and der inneren Seitenecheibs 12 beaw« 13 eingesetzt sind* Me Seiteneoheibeb 12 und 13 sind durch Stehbolzen 14 miteinander verbunden· Die innere Seltenseheibe IS ist aaf einem Bittleren Flaneeh eier einer Babe 15 Bit tele Sehrautben 16 befestigt« me mbe 18 sitzt aef einer welle 17» die das Bad antreibt und trägt» i&e innere Beltensehelbe 15 hat eine sittlere Oeffnnng Iet In welche eine mittlere Scheibe 19 hinein* nässt* die daran Schrauben 8© gehaltert ist· Pie Dicke der Mittelsea*&tfbe 19 1st derartt dass die Sohr&tabe eich mit Ihrem Dssfang in den feg der radialen Iuten 11 erstreckt, em einen Aaschlas für die von dem Iisfang des Bades her eingesetzten Schaufeln au bilden«
Siaoh dem Biasetzen iWerdea die schaufeln 10 Buttels lusschr&rfeen B1 in den äusseren und Inneren Seiteasoheiben in Ibrer Lags festge· hai tea* M@ Psssohrauben sind mit konischen •Spitiaea S£ Verseheaf welche in entsprechende Kerben -Bö-in den $chleöd«rräa#rn hineinpassen»
Pie äussere ^eitenseheilbe 12 hat ebenfalls eine mittlere Oefiaung SSt la welche eic Bichtungerlag 24 eingesetzt ist, der !Sittels eines; Hansohriages SS und QeUfc linse 26 in seiner Lage gehalten wird* Sln Steuerte!! oder eine liuffe Slr erstreckt si oh durah die neffaung la dta mittelteil des Bades» Ute Steuermufre 37 wird durch eins stütaenfcS gehaltet welche eiae VerBtelluag der Sufre m ihre Achse von land in der Hblicha a und aleht iE einzelnen dargestellten lelee ermöglicht.
Innerhalb des Steuerteiles ist ein Drehförderer \^m* Fdrderpropeller SS angeordnet, "bestehend aus mehreren im wesentii-Qhea radialen Sohaufelat die ararlseaen einer Eusserea Sehelte gl sit einer lilttel^fraang SE and einer Itmenscheifce SS gehalten ist* Die Innenschelfce S3 1st an der Eittelgehellse 19 des Bades durch eine SohraulHi 54 Befestigt» welche "bewirk*» dass der öderer 29 mit der gleichen" fiatelg€©chwla41gteit rotiert wie das SaA·
Znecics Aufgabe der Teilchen auf die Τόrderschauf*ln durch die lifctelöffauag 8§ des !Förderers Z9 ist ein Suflihrungsrohr 35 für Sehieifmittsl· ©der 3öh rot teilchen ? or gesehen. Me Seilehen werden Bit tele der Fttrder- i^zar« Propellersehaufela SO durch ein© UfsfangsBffBang 56 der öteueraaffe 27 ?oraärts bewegt und la dea Teg der Sclileadersehaufeln 10 des Bades gebracht» Infolge der Drehung des Sades «erden die Teilchen Bentrifugalaeechleunigt und verlassen so die Sohleuderschaufdin am susserea iinde alt hoher Ge· schwindigteelt*
Bine bevorzugte Form einer Scnleu&erschaufel ist la den AttlldUDgen 5 und 6 dargestellt, deren querschnitt auch aus Abbildung 1 ersichtlich ist* Uie Qohleti&erschaufeln besitzen Saltsnwan· düngen S7 von einer Föne ©ntsprechend der Breite der Bute 11, in welche die Schaufeln elagesBtst sind, ism STofiltell 58 erstreckt slcti zflschen den Seltenwandungen und bildet eine verhältnismässig dünne Lippe Iofm9 läfTelfläehe 39 m inneren Bnde der Schleuderschaufel. Die l^ffelflicae 39 der Schleuderschaufel 10 erhält die Sctilelfmittel- oder Schrotpartikel duroh die OerTnuag 86 in &m Steusrtstl; 2?» wotei die Anosdnuns der LäffeLCl&cbe der Sefcleudarschaüfel gegenüber der Ferd^rschaufel 50 voraugav?eise derart ist, dass die $8rderschaufel SO gegenüber der LoiTelflache voraus» eilt» sodass ein ununterbrochener Hues von Schleifstitiel auf die ¥or&erflS.che 40 der Schleudarsehattfel aufgegeben wird» 3er Profilteil ,der Schleuderschaufel nistet an Meke voa Lippenteil 39 sau dem Sffifaogstell 41 au sum Ausgleich der erhöhten Abnutzung der Schaufel infolge der erhöhten Oeschwindlgkeit der Teilchen am äusseren Teil der Sc^aeuderschaufeL· .
me te« Bewegungsrichtung flache 4S der Schaufeln ist 1b wesentlichen eben und trägt die "beiden ilniierbuB-gen für die J-usBchrauben»
^le aus Abbildung 1 ersichtlich, ist die Anordnung der stehbolzen 14 gegenüber den Schaufeln 10 derart, dass ein ungehinderter fluss von Schleifmittel- ©der Schrotteilchen längs de# vorderen Fläche der Schaufeln ermöglicht wird, »obei die Steh«* bslsen in der Säht der nacheilenden Tlliche 43 der Sc teufe In angeordnet sind«
Die Sichtung, in welcher die Teilchen dae Bad verlassen^ kenn durch geeignete Einstellung der Oeffnung 32 d&s Steuerteiles
£7 lisstlmmt werden.
BeiiB ArUeitsn Ser Maschin* ist es van grosser Bedeutung, das ο die vordere TlMebe der Schaufeln möglichst ifenig und gleichstesig Infolge ües Plusßes der Schleifmittel- oder 8chrotteilchen abgeeiitst wird» aha© Bildung von Blexen s&sr IUonsnf wei* Qtm m einer ungleiehaasslgen Verteilung der Teilcten in dsas ¥on de» lad alsgiigebenea 3troE führsn wüiäotu
ist femer wesentlich» dass dl« Soiasuffeln 2ih sindf us ein AbbrSokBln ader SsrTBreenen unter d©r "beständigen stoeswlr» Icung von warüofcpralleaäen Telletienf welche auf die Dchaufeln mit soher ütesehwiadlgfeelt auf treffen, su verhindern*
Das Sohaufelteatarlal soll ftemer so beschaffen Sgin9 d&a: eis ungeachtet des Grades der .ibnütaung eine glatte und gleitfähige Oherfische beibehält, um den Ifeliohenfluss aüf äer Schaufelfläebe au erleichtern»
Ie 1st ferner wesentlich, dass dl© Sigeaschaften des Sehaufeiaateri&lß für jeden Punkt des Sfchautfelf uerschnitts dl« gleichen Biad uns dass die SGhauTsln frei von?scöadliüheB laneraa Spannungen sind, wie diese häufig erseagt werden» wenn das JitttfAa in eines geeigneten Mittel, wie Ctelf zur Härtung desselben abgeschreckt wird«
Sst wurde gefunden, dass dies© Anfwrderungeis und xsi» gen Schafte η erfüllt werden von eines Schaufelmaterial sit false»» der Sassiameaset sang*
Kohlenstoff #*«·«··*«*»*··· »weniger als IfS %
Silizium ***·.*, . . . . 0,50 - 'X9Q¥,
langen 0,50 - 0.90/e
Chros «·····»*·«*·······« 0.90 - 1#40 '/ί MoljThdEn ...·.·..··.«.·*.· 1*40 - 1.90 '/* Best im wesentlichen reines Ilsen«
Sioe besonders hofcs Leisfcungsfiikigiieit und eine Le^beas· dauer vor über 100 St.un0.en unter scbweraa Batriefesbediagun^ea wur-
ß*i«r, tu »■ fan, j
Ö.sfi mit Schaufeln «rsielt» welch« naoSa fibsr f oisenä.eE felrg©- stellt naren:
Lwml fts
KoaleostiQfr ·· !•EC Ms 1.35 %
Siiisium ................. ceo Uis o.eo «
Sanssn ...... ..»0.60 Isis n-. SO */·
öhrosa 1.00 Ms 1. SC *ί
lolyM&a 1.50 Ms 1·80 M
Best is weseDtliehen reisas iisen»
mt~t^*.—.— ^
Boi Jadsr der Ollsen "S' soll der Gehalt aß ?@r-UXffeiUisuiXgen weniger als 0.05$ * m *Hosp&ar una. weniger als o.05$ an schwefel sein.
Tiie öh&rge B kann, im weseailiehea aus Tolgeodem für -» "bestehen:
goraal-gt
tfeichstahlschrott 91 / io/
.ferrosJMaiüiß alt 5(# Slllslunedhalt . . . . . 1/ Ii
Ferramansas mit 8q£ iiangangehslt ······« Jl /s Ferroohrost mit Ohrofflgehalt «·.*·.·· /I /14 OfP Holyfcö&neieea sit 65$ MolyMngetialt . . . . . / £ / δ Kohlenstoff .................. /1 Jl t>f(
Impriagierung *V 7' , , , · · f, 13*
4«- — ^
25er 4asärucic "BelehstahlschrOtt" wirft verwendet sur Beceichnuog ?on Gtafclschrott mit 0.3jS öler weniger ♦Lohleust off gehalt üial treroachlEssigTsareß Meagen van LegleruQssT&sstaadteilen»
Ss liegt auf der Baodt dass die l&hienst offmenge in der-FormsT G est sprechend dem Kohle nstoff gehalt des jeweils verwendeten Stahlechrotts gew&felt werden muss* um eine Legierung zunersseugen, deren Kohlenstof gehalt der ■UA hessw» B entspricht,
Die "Iffipflegleraogn 1st eine hanaelsUnliohe Cnramgle ssereilegierung, die im Handel als *V 7" belcannt 1st und ?an der Vanadium Corporation In Amerika hergestellt wird. Ihre ■jwlle Zusammensetzung ist folgende: Ohrom 28-52 Silizium 15-21 %f Mangan 14-16$·
Des verbesserte Sehaufelmetall kann wie folgt hergestellt Verdens
Der Stahlschrott wird zunächst zusammen mit einer ge* nügenden Baadmenge zur Blldtmg einer Schutsdeoke auf dem Stahl im elektrischen öfen, vorzugsweise einem Sreiphaaen-Birekt-Licht Ti ogen« Ofen geschmolzen» She die aharge geschmolzen wird, wird die entsprechende ISenge des Jtesagydationsmlttels "V7* heigegefcen-iiaeh&ee. die Dharge geschmolzen ist, wird die Seblaelce mit einer eisernen. Krücke entfernt und IerroslIimlumf Mangan, Chrom und falls erforderlieh Kehlenstoff dem reinen Bad heIgegehen· Me Bestandteile werden dann mit einer eisernes Krücke gut geröhrt, Ms sie geschmolzen sind» Sodann wird eine genügende Benge Kieselerdesand nelgege*ae#, m eine Schlacicendeeke m "bilden, und die Türen und Oefihungen des Ofens werden dicht verschlossen, um einen Austritt der Gase au verhindern und die atmosphärische Luft au ssii schließsen. Die Temperatur des Ofens isird sodann auf Qrai rchraiahoit erhöht und Isei dieser Tempers tür wird, das geschmolzene Metall la einen Giesslöffel gegossen* Ple Temperatur des letalis In dem öiesslöffel wird sorgfaltig mit dem Urometer kontrolliert und nach Antcuhlung auf Jfr.hjwnholfr, ist das Metall glessfertig. Die lärm, wird aus einem sand hergestellt, der in der ein*
schlägigen Technik: eis "gniner Sand" bezeichnet viId9 d.h. die Jom ist nicht gebacken. Bte Form mass fest genug sein, tin ihm Oestalt beizubehalten, bis das Metall abkühlt, sodass Schrumpf* beanspruchungen Im OaestUoIc vermieden werden« Ein Sand Qit folgenden Slgeiiseliaften ergibt ausgeaeioa-
nete lesultates , . ,
ff 4k ]i 4» Festigicelt ■..g
Au ^ieerioan Foundries
Feuchtigkeitsgehalt 4 bis 4»4 % Dieser Sand kann wie folgt hergestellt werdeni
h&m»**fati® -1 aimueimflsaii)
Alter Sand . . . . . . . 56
!Cieselerdiaad . ί ^TTlP· ........ 4 Lehsraaiid (Ij)I»*· Tonsand) .......... 4
Betosiy . . 3
Π te lnkdhle · · 3
23er Sam wird mehrere Minuten lang trocken »rbröoscelt, wonach "lasser zugefügt Wirdt ua den oben angegebenen Jeuohtlgfeslt·· gehalt zu erzielen. Br wi*ä Mnslehtlloa seiner festigkeit und Durchlässigkeit geprüft und ist dann fertig- ^sua Gebrauch ι
Me Formen «erden bergerlohtet derart» Hsc drei SendA"» fein an einen gemeinsamen steiger angeschlossen werde»* webSk die Anordnung de· Hohlraumes für die Sehattfel selbst derart Ist9 die schanfil mit ihrer vorderen Arbeitsfläche nach untern geg< Wirdt vorzugsweise us 10 Qrad gegenüber der Horizontalem geneigt*
vränrend des «Messens wird die Sohlaoke, welche eleu auf der ^berflaone des Metalls ansamraeltt sorgii&lg abgeschöpft m von dem gegossenen Metallstro® surückgehalten«
S&oh dem CJlesaen lässt aan die form ungestört XO Kinasen lang stehen und sodann wird sie auf dem Boden Uiagewesidet ü» Gussstücke Verden sofort entfernt aweeks darauf legender 4fc-SCiiTBCiQiQg des Stahles» Sebr gute Srgetmieae sind durch Abschreklcaag in Luft erslelt worden* Sa diese® Siecke werden die CJubssticke* welche aus iter Tons entnommen Warden» st? angeordnet» dass ein© gute Sirlslatioa der Luft ermöglicht vArd, um ein gleichsfMsriges Köhlen der Schaufeln sicherzustellen*
&usgej5®lehaete Besultate wurde d eraielt durch An-SQferecfeen in Oel· Mes fcann meeteässig Unadttenacr nach dein Herausaeiisien der öasstüefc© aus der form erfolgen, mihrend die Ssaaufein eine Teiaperstur vco etwa halben» M kann 3eü.öch nach su irgend einer Seit erfolgen, nach&ess das ©usstöete abgekühlt ist» in welchets fallt die Schaufeln aunEoast auf etwa i1 ewtost und dann in Oesl abgeschreckt werden*
Ms singsschrscicten und gehSrteten Schaufel» können einer susät sä. ionen öberflEcheEfcehanfilung untersag en werden. 2Su diese® asrecke teSunso sie in eine ffißsjersaschine gebracht werden wsoks gründlicher Behaisiseruns Bit schrot Hr· SO, der einen JJurca* messer von etwa i ■ hat» Es ist festgestellt worden» dass auf dies© 1Eieise gehämmerte Sehanfein aus sergswöhnli che Irmiidunss· festigkeit aufweisen«
Me aus Iisenlegieruagen geia&ss oMgeo ForaslB hergestellten ichleudersöhaufeltt nesitsen physikalische EisenschafteBt welche diejenigen aller anderen "bekannten oder t-isaer is SettLeu-Aemaschinen "beoutaten Legierungen übertreffen». Me neue Schaufel* legierung 1st genügend hart* üa der Anschleifwirkuag der Schleif» mittel- oder Schretteilchen ssu widerstehen. Sie ist aosserordent» lieh zähe gegenüber dem Stoss der von des Werkstück, aurüökpralleö* den Partikel, Is wurde festgestellt, dass aus der Legierung gegos«
sens SaHmtelxi über ihren ganzen QusrsoUnltt gleiohnsassig bbschaffaß und frei von lantrea Spannungen infolge ISirer überlegenen Hartungselgensohaften SlnxI· 3s wurde festgestellt» dass die neuen Gciiaufeln sich glsichs&ssig abnutzen, ohne Bliaung von Ideian Iq der vorderen Schauftelflache, welche die Tendenz besitzen würden, das Schleifmittel abzulenken, und eine glatt® und gleitfthige Oberfläche bei jedes Mess von Abnützung besitson·
Ils besonderes Merlcasal der Schaufeiieglerung Iat die Eignung für Abschreckung in Laftt wodurch ein® nachfolgend© Sär»~ behandlung in dan leisten, fallen entbehrlich wird.
Mn weiteres hervorragendes ^erfcmal besteht In den geil Egen Eosten der Legleruna als Joige des geringen IsToaentsataes an Legisrungsbestaadteilen, wie Chrom, Molybdän, Siliaiua und Mangan»
Der Verhaitaisassslg niedrige Kohleastaffgshalt ict ce-Hterkeiswert» Es"·wurde festgestellt, dass ein© Irhb'hung des Kohles* stoffgehaltes auf mehr als 1,5 % die IJignung der Legierung als Iateriai für Sohlsuderschaufeln nachteilig beeinflusst* ".Man betrachtet daher den Kohlenstoffgehalt als kritisch»
^enc jedoch eine Bchauffel unter ungewöhnlich uagüastlgen ATttghlei verwendet werden sali, so erhöht das Abschrecken in Oel ausätzlich die grosse .Fähigkeit und Abschlelfwiderstandsfahlgtaeit der Schaufel·
Vergleichende Ysrsuche alt anderen siaeßlegierungen ergaben den über sengenden Beweis der überlegenen iu&lität der Legierui die Betriebsdauer» von Über 120 Stunden ermöglicht, ohne dass die Schaufele ausgewechselt «erden müssen» Dies 1st bisher nie mal π erreicht worden*
JSs ist verständlich, dass vorliegende Erfindung s&t

Claims (1)

  1. gleichem forteil Tool der Berstelluiig νοα anderes ^schinen teilen angewendet werden feaan, Si© der Abnutzung and. ausgaaetst sind» Cioe solche Anwendung liegt durehaus'lm Bahaee der Erfindung«
    I3Etentanspriiche
    1») ScUauTel aar Verwendung in SohleuderrIEdem für 2chleifmttel siti elneis Botorf der mit hoher Tourenzahl angetrieben werde» te.no und aehrer« Ise wesentlichen radial verlaufend® Sctttanter· flachen nebst Mitteln aur Suftiarung von aeiileifmittel m tea inneren £ndea dieser obarfl&öb©n hesitst, wo'ösi die BohaufelQ
    eine Förderin che nesitzsn, länge welcher das SonleifKiitteS. . Si***,
    allsählieuöesühleunigt «roten kann, und aus eln@r fcete&Ugie ruag hergestellt sind, die sehr widerstandafHolg gegen Ab· SCbleifen8 ?rall8tb'BBe und metallische .Sratidung durch langes
    Arbeiten unter Schleudern von Stablgriessf Sand und ähnlishaa.
    Schleif teilchen alt hohen Geschwindigkeiten Isti wobei dies©
    «üetnsÄlegierung weniger als lr6 ' Kohlenstaifff μ %
    « 0,50 ■Wtte o.90 Qm* IiBw^TffBtfe Slliziam9 o.öO
    easr o,90 's Kaaeanf 1 CfcO öö£» 1*40 -a©»
    IfcnL·LLh^'U1MZ' Ohrosiy <g:Uiotac<i 1·40 ««»4 1.90
    Molybdän, Sest reines Gisen entba.lt·
    2«) Schaufel naoh Anspruch if dadureh gekennzeichnet, dass sie aus einer 4s64e±legierung besteht» die etwa l»8M» 1#S5 i ■patcnottt Kohlenstoff, etwa C.60 luke* 0.80■ Slllzi
    ua, etwa 0,60 iSe>0*8D aawiohtc^pagft» Mangan, etwa l.öö Isis 1,50 flowlghtaiiargBcni* Ghrom9 etwa 1,50 fcfee 1.80 chtsproeoali
    Molybdän, lest reines Sisen enthält»
    S·) Sehaufel naob iAnspanjob 2t dadurch gekeims» lehnet» ilass «fe- etwa μ .CO ;iu
    ■pst.il· tfWte Vtl OiBC ■ g8g.i.0fatO^P0OSüit '~uU*ut,M?
    ii ll ii *: tIrrnt -Ttrc ■ weniger al» α 65 1 Phosphor* uad weniger als !% 05-*

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
FI71352B (fi) Austenitiskt staol med hoeg noetningsbestaendighet
DE19525863A1 (de) Gleitringdichtung für die Laufwerke von Gleiskettenfahrzeugen
DE3034849A1 (de) Desintegrator und verfahren zum betrieb des desintegrators
DE3123857C2 (de)
DE3343229C2 (de)
DE2919477A1 (de) Verschleissfester verbundwerkstoff, verfahren zu seiner herstellung und verwendung des verbundwerkstoffes
DEP0026093DA (de) Schaufel zur Verwendung in Schleuderrädern für Schleifmittel
EP0335012A1 (de) Verfahren zum kontinuierlichen Herstellen eines verschleissbeständigen Hartstoff-Metallverbundes durch Schleudergiessen
DE975234C (de) Verwendung einer weisserstarrenden Gusseisenlegierung
DE2922737A1 (de) Verbundteil
JPH08144009A (ja) 高靱性耐摩耗鋳鋼
DE827071C (de) Schaufel zur Verwendung in Schleuderraedern fuer Schleifmittel
DE3444783C2 (de) Zuschlagstoff für den Straßenbau
EP0679458A1 (de) Verfahren zur Herstellung und Verwendung einer keramischen Schale als Giessform mit reduzierenden Eigenschaften
Liu et al. Investigation of the wear resistance of high carbon high vanadium high speed steel
DE10261448A1 (de) Beschaufelter Sichtrotor für Windsichter
DE102014107897A1 (de) Gusseisenwerkstoff mit lamellarem Graphit und optimierten mechanischen Eigenschaften
DE2353971A1 (de) Aushaertbare dispersionsverfestigte nickel-chrom-legierung
DE2504483A1 (de) Martensitische weisse gusseisenlegierung
DE60306803T2 (de) Strukturelles verbundbeschleunigungsglied
AT508145B1 (de) Verfahren zum herstellen von walzwerk-gusswalzen und walzwerk-gusswalze
AT524298B1 (de) Schneidelement
AT268350B (de) Schnellarbeitsstahllegierung
DE2535519C3 (de) Verwendung eines Stahls als Werkstoff zur Herstellung von Bauteilen an Maschinen, die im Betrieb schweren Belastungen, intensivem Verschleiß und Minustemperaturen ausgesetzt sind
DE1608724C (de) Verwendung eines hochgekohlten, auste nitischen Gußeisens als Werkstoff fur Brems backen