DEP0025645DA - Schaltung mit einer Elektronenstrahlröhre, die mit Mitteln zur Ablenkung des Elektronenstrahlbündels versehen ist - Google Patents

Schaltung mit einer Elektronenstrahlröhre, die mit Mitteln zur Ablenkung des Elektronenstrahlbündels versehen ist

Info

Publication number
DEP0025645DA
DEP0025645DA DEP0025645DA DE P0025645D A DEP0025645D A DE P0025645DA DE P0025645D A DEP0025645D A DE P0025645DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
deflection
electrodes
electrode
circuit according
bundle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Johann Lodewijk Hendrik Jonker
Zeger Van Gelder
Adrianus Johannes Wilhelmus Marie van Overbeek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication date

Links

Description

D:pl.-!ng. KU HT LlN CUHR
Anmelder: Ν. V. pllFo' GLOZlLAwIPENFABRiEKEN
Akte No. EI/P — 5'#ii Anmeldung vom: 1948 '
PH.9708 RB/VD.
Π» V» Philips1 Gloeilatapenfabrieken3 .uiudhoven, Hblland ,Schaltung mit einer Elektronenstrahlröhre , die mit Uittelii
zur ablenkung des ιlektrunenntrahlbünaelu versehen ist*
Die ve Erfindung bezieht sich auf eine Schaltung, die eine mit Mitteln zur Ablenkung des Elektronenstrahlbundeis versehene Elektronenstrahlröhre enthalt, und auf eine Elektronenstrahlröhre zur Verwendung in einer solehen Schaltung*
Es hat sich bei solchen Schaltungen bereits oft in Hinblick auf verschiedene Anwendungsfalle als erwünscht erwiesen» {Iber Mittel zu ,verfugen, die das ELektronenstrahlbSndel in einfacher Y/eise in bestimmten Lagen fixieren und das Bündel aus einer solchen Lage in eine andere versetzen können» Ein® solche ■schaltung eignet sich z.B. gut für die Verwendung als I&nieiwahler oder Gruppenwähler für ein selbsttätiges Fernepreoheystea1 ale Zählröhre bei einer Rechenmaschine, als Regelschaltung aur Erzeugung Von in regelmässigen Zeitintervallen auftreten«!«, Spannungsimpulsen, als Regelrohre für Servomechaniemen, für Frequenzteilung.
Die erfindungsgemass ausgeführte Schaltung weist das Iferknal auf, dass bei einer oder mehreren Lagen de$ Mektronenstrahlbfedela eine ÜtroBwerteilung swisehen -wenigstens zwei Fangelelctroden stattfindet und dass der dabei in wenigstens einem der mit einer dieser Elektroden verbundenen Kreise auf-
tretend© Strm di© JiIileBlaiag des laekfcMieisferMiÄ&dela derart beÄaaatstg dass das Blmdel is dar betreffende» Lag« gehalt«
Es kaaa dean bemerkt v/erden, eass z.B. im Fernepreohbersich •in selbsttätiger PernspreohwShler bekannt Isfes der eis© ELtkferonenatrahlÄi>e sit einer AnsahX foa Anod« «Ahlltji bei der das Ädel unter 2uhilf«atiBs© to« Ablenkmitteln auf jede dieser Anoden gerichtet werde» kasae Bae Hslteii des Bündels auf du« bestiete» Anode erfolgt to diesem FaH jefcch nicht mittels Sfc»iaf@rteileigg sondern saa Stabilisieren der erwfoechten Lage ist eine verhältnismässig verwickelte Sohaltung erforderlich.
Bei der Schaltung nach der Erfindung werden eine oder »teere Lag« des BSadoLs geschaffen, die naturg«Äss stabil steig sodass eine solche Schaltung einfach ist.
Die Irfiaiffiis ist 4a der Zeichnung näher ©rlasterie
Die aektronenstrahlrSlire 1 in Fig. 1 enthalt an sieh bekannte, hier nur schaubildlich dargestellte Mittel zur Erseugung ©ines MektronenstrsMbibdeils , einen Satz von Platten 2 sw Akleakea des Bündels, »wie zwei Faagelektrod« 5 und 4. Die Elektrode 3 ist derart ausgebildet, dass wenigstens ein ΐβϋ des BSndels bei der Ablenicung entweder die Elektrode 3 oder die Elektrode 4 trifft. Sie kann zu diesem Zweck z.B. aus einzelnen Platten S» zusammengebaut sein, die leitend aiteinander verbunden sind, oder z.B. aus einer einzigen Platte bestehen, in der passend gewählte Aussparungen 5 vorgesehen sind.
tWber «tam Leiter 6 ist. dia Elektrode S ntt de» auspol ©teer Spannungsquelle verbunden, deren ίÜimapol rait der Kathode der ElektronenstraiilroTäre in Verbindung steht. Auch ist der Fiuspol dieser Spaxmungsquelle über einen widerstand 7 und einen Leiter 8 mit der Fangelektrode 4 verbunden, wShrend das der Spannungsquelle abgewedelte Iiide ctes Widerstands 7 mit einer der Ablenkplatten verbunden ist»
Bei einer solchen Jchaltung weist der Strom ia im Kreis 8 als Funktion der herbeigeführten, durch den Spannungsuntersehied V «wischen den Ablenkplatten bedingten Ablenkung, mehrere Maxiraa und Mlnisa auf, ?ii© dies durch die Kurve U in Fig. 2 dargestellt ist. Die Grosse dieser Lfedjaa und Minima sowie ihre gegenseitige Lage werd« grösstenteils durch die Auemsee und die Aaordaaeg der beiden Elektroden S und 4 und durch die Gestalt und die Auasiasso des Querschnitts des l^ekbronenotrahlbundels bestimmet. Die an den Ablenkplatten auftretende Spannung V, die dem widerstand 7 entnonLTten wird,ist weiter von dem diesen Widerstand dufchfiiessmciei ätrom ia liaear abhängig! dieser Zusaeaieihaig ist in Fig. 2 durch die .Jiderstantldlinie IS angegeben. Der widerstand 7 ist dabei so gewählt, dass die Linie IZ die Kurve 11 in einer Anzahl von Punkten schneidet. Die mit 13, 14 , 15 und M beseiehaetea oehaittprakt© ergebe» stabil© Lag« für das ElektronenstraIilbundel. KiiÄ g.B. die Spannung V, vom IjUnkt 14 auagehend, au, sc- bedeutet ,c!ies längs der Kurve 11 eine Zunahme von 1?; diese Suuahnie von £ bedingt jedoch, entsprechend der mit der idniü IZ dargestellten Begiehaag9 eine Kerabainderung von V, »dass die Erhöhung to» f hierdurch Mntangehalten und die Rückkehr asu* Lage 14 bewerkstelligt werden »Ard8 Es erweist sich vielter häufig als vorteilhaft , wenn sich
Mm Holm SSMsa M Fig. * als Itekilm te AM**»« mmim m& Sa gl*!®!*«» Stm» mi4to> & »Äse» e.B. la f%# 2 14 CTSritee^tf Mslo^t^mm^ T mmM. <&· iSMea als «alt «U telm träo-feo IMitw I» 9«rt Stee lot ^rfedJMf^ mn»
«β tehebte rätMht« 4a im dieses Wl mAäbmm elm© MAw* Swtttnig 6Um* LtaU ^tm&mlM^MM^ ale mm iU «ort» 4tf Itaiaa Mtaiffia ale Mtien t« f «ta» beliebig» V#flmf ImImbbu
mm fem» «a ImA te Pig0 8 «rl§sA«rt in te
«ImAiMlieii 41« JmwiImbis de? meiernd« plia te S^alfeasg asv@h Plg0I tegtgMltt ist, Di· l#«sg«§if£«i äs üosci? %gnr
«mb du imtQ dos QBMHMtaifcta» te HWMU 17 41* MM* 18 «ton» te KUfcfcntte «* Ut te S^a iÄ
BMh te IlAlMde 4 aUUal, »w «.B. 4« IWsfc IS M Figo?.
η Μ® 20 At« ?lidGT-sisr^s 7 w »»lg te te itetteteMMHMi, smtim® *Uh i&g Bffeiel a*ob r»ebta Uwtgt Ufolg* 4er etetffcMdMMliii SUvMVtvU&Ung §tw® JL mnisM^ vodupeh füo Spmmm te 8Ö #iakt «al 4U ft^e«? te BSMolo μ StilUUad feast* P»*fc U 91** «mUltt Wte Ut; te Mti JS$1% iafeei teilweise *nf <ϋ· MiiIAwitl· I* mft UilireiM to* dU EUktrode
Bei aW mtUfeiod M»iid*aUa MhaMmm te* #Ä#> jiö«fütiiS»iiBsg*g aush «te» in te UiWr β o5j3,goi%ta WIJtmteil· *μμμμ* «^m f is Mmm Wl «OOcfc te BMrtwltaMj dos BiMols nidit ^reettfta Bwie te im «g*» teßestiüAi«* El#kteHl« 5», wi^em am Uten ta«·« Mm
AbleBlrang kann auch derart erfolgen, dass die Spannung Jir die eine Ablenkplatte einem ia dom. Leiter δ liegenden IiiderstOTid ent» n&smm wird,viahrenö der anderen Ablezikplaite öi© am Widerstand 7 auftretende Spannung zugeführt wird; ia diesem fall unterstützen sich die stabilisierenden Wirkungen gegenseitig. Aaea ist ersichtlich, dass die dargestellt«? elektrostatisch© Ibleataiag durch eine elektroniägnetiüüh© ersetat werden kam, wenn ia den Kreis β und/oder 8 eise Ablenkspule eingefügt wire*. ,
iSs ist sieht erforderlich» dass da» Siatdel als Ganses an 4er Stromverteilung beteiligt, wobei also die Liitte des C^uerschnitts des BSndels die in Fig. S auf der .elektrode aagegeben« gestrichelten Linien durchläuft. Bs kann die Bahn des Bündels z.B. derart gewählt Vierden, dass die Bahn, welche die Mtte des ^uerachnitts beschreibt, höher ließt als dies in der StIgiir angegeben ist; nur ein Teil des Bündels unterstützt dann die .'Stromverteilung, irähread der Sbrige Teil des Bündels für sonstige Zwecke verwendet v;erden kann; der auerstgenannte Teil des Bündele besorgt dann die alt Efekaicht auf die weitere Anwendung erforderliche stabile Einstellung in einer bestimmten Lage.
Bs brauchen die Elektroden auch nicht in Sichtung des Elektro.nen3trahlbündels hintereinander angeordnet zu werden, sie k"nnen auch abwechselnd nebeneinander angebracht sein, sofern die Anordnung derart gewählt ist, dasa bei einer AmaXL *w&a Lagen d es BSndels 3tTOiaverteiluAg zwischen den Elektrode» auftritt. "M& solcher j£Loktrcdensatz lcann z.B. in Form der in Fig. 4 angegebenen !Elektroden ZO una Sl ausgebildet 3ein. Beide Elektroden haben vorstehende Teile, die teilweise ineinander greifen. He Mite des BSndels SS beschreibt wahrend der Abienkuns die Linie ZZ $
damit atroäavertöilung eat steht, ist der AbstaacH zwischen ä ©a vorstehenden Teilca der SLektiwden kleiner als die grSsste Ahinesavng a des jBQndelquorschiiitta ia der Beueguagsricntung gesessen«,
Ss te» bsi de» d sagest eilten Schaltungen weiter noch nützlich sein, die Lagen des Bündola «twas au andern, v< as durch Aenderung ύ®Β Widerstands 7 durchführbar ist} dadurch -wird also eine Drehung der Ysiderstandsiinia IS in Fig. 2 bewerkstelligt, sodass die Schnittpunkte IS, 14, 15 und lö ihre Lage andern.
Zur Verlegung des Bündels von einer Lage in die anders^ kann den Ablenkplatten, z.B. über den Leiter lü, eine Spannung von geeignetes Grosse und alt passendem Vorzeichen zugeführt v/erden. Iifflasfc «las Bündel a.S. anfange die dem üinkt lö in Fig. 8 entsprechenden Lage ein, »jobei eine Spannung V^g »wischen den Ablenkplatten aultritt, a© wird diese Spaaimg schliesslich auf herab^eiairidert Verden «ausaen, damit das Bunde! in eine dem Punkt IS entsprechende Lage gelangt. Ilt Effckßiefet auf die stabile Ltage Jeder Einstellung ist es ersichtlich, dass bei der zuBufShrenden Spannung eine gewisse Toleranz gestattet ist, da iafclge der ^traiotrer·» teilung ©Sa© RüclRrirkung stattfindet, die das Bündel zum Punkt aurucktreibt (wenn die augeführte spannung sich etwas tob V^g und f^g unterscheidet. V,ird den Platten £ über den Leiter 10 eine positive Spannurig annähernd iin Uerte von V^e, V^5 2sugeftihrt, so λ-ird infolge der Lagenvormiderung d-sa Bmidela über den Widerstand 7 ein - . _ Spannuiijsabfall entstehen, der infolge der stets vorhandenen lapaaitat 8 sich nur vorhaitoisyasig Icuigscaa dera Uert \r 1Q, V^5 nähert. U-a die gavürischte Ableakspaiinung V^5 schliesslich zu erreichen, lest es daher erwünscht, über den felter 10 einen positiven Spanmmgsdaipttln SiuaufiBureni der plötzlich den Wert V16, V15
anniiiiTtfc und darauf rait einer Geschwindigkeit abniimnb, sie der Oeschvrlndigkeit entspricht, mit weloher sich der Spannungsabfall über den Tiid erstand 7 vollzieht; dadurch wird also die Ablenkspannim? ulotsilich um die erforderliche Spannung gefeiert «ad weist somit eine 3prungken?ilinie auf« Dies let ζ, Β. durchführbar-, indem sin reehtvriiiklirer Spaanaagsaaapals einen Metsvferk sni^efßhrt wir??, dessen Eeitkonstcinte gleich der Zeittoßstante des '.Widerstands 7 und der Kapazität 9 ist. worauf die Äusgan^ssp&rmurii* dieses iots«riis den ^©iter 10 zugeführt wird. Eine solche Scjjaltuns ist in Fig. S dargestellt und enthalt den widerstand £7 und den Kondensator £6. la wird zur Verlegung des BlsidelG eia rechtwinkliger lapuls 88 zugeführt * V/erden ©ieige solcher Impulse den Ablenkplatten zugeführt, ao bewegt sich d as Bunuel aus der der höchsten Ablenkspannung entsprechenden
Lege, Punkt' \ in Fig, schrittweise in die Lage mit der niedrigsten Ablonkrspsnnuns , Piuikt IS in Fig. 2 . Is kann das Bundol nwsrmhr entweder stufenweise oder auf einmal zum Punkt Iß miraekbowegt werden, 5-ndem negative Itnpulae geeigneter Gro.·;.je den Netzwerk £6, Ef zugeführt werden oder indem der Widerstand. 7 seitweise kurzge3Chic ssen vdrd; für verschiedene Anr/enöunnen der Schaltuns ist es aber erwünscht, über Mittel zu verfügen, durch die nach dem ^Srreichen einer bestimmten Lage die Ve Ief^ung des Bündels in eine andere Lage selbsttätig VSi «iiivtelt •-Ird.
Dies ist z.B. mittels der Schaltung nach Fig. 5 möglich Irt dieses Fall lisrt parallel %m V7Iderstend 7 ein® gasgefüllt© Ätladtui^srShre £4, deren Anode ndt dea Sode des "Widerstands 7 verbunden ist, das ndt dea tluspol der üpannungsquelle in Verbindung
steht ο Bei abnehmender Ablenksparmung ninsnt der Spannungstinterschied am Widerstand 7 zu; die Zündspannung kann, gegebenenfalls unter Zuhilfenahme einer passend gewählten Spannung, am Steuergitter derart gewählt werden, dass die Rohre bei einer bestimmten, ZeBe dem Punkt 15 in Fig. Z entsprechenden Lage des BSndels zündet. Infolgedessen vdrd der Widerstand der Parallelschaltung des Widerstands 7 und der Rohre 24 stark herabgemindert, m.a.K. die vdderstandslinie 12 in Fig. 2 wird eine bedeutend steilere Lage ein» nehmen, sodass keine SchnittpunIcte mit der Kurve 11 mehr entstehen. Die Spannung am. Vdderstand 7 sinkt und das Bündel bewegt sich nach rechts bis die Rohre 24 erlischt und die Widerstandslinie 12 wieder auftritt. Das Bündel bewegt sich in die zunächstliegende, stabile Lage, sodass wenn die Loschspannung der Bohre so gering ist, dass diese erst erlischt, nachdem das Bündel die Lage 16, von links nach rechts gehend, bereits passiert hat, das Bündel nach dem Srloschen in die Lage 16 zurückkehren wird.
Geaass einer anderen Ausfuhrungsfom ist in der Elektronenstrahlröhre eine weitere Ffingelektrode vorgesehen, die in einer bestimmen Ablenkspannung entsprechenden j^age des Bündels von diesem getroffen wird, wobei den mit dieser Fan ^elektrode verbundenen Kreisen ein Impuls zur Verlegung des Bündels in eine andere Lage entnommen wird. Die Fig. 6 und 7 stellen achaubildllch ζ w«i solche Schaltungen dar. Die weitere Fangelektrode 29 ist bei beiden Schaltungen derart angeordnet, dass wenn das Bündel in die der niedrigsten Ablenkspannung entsprechende ■^age IS in Fig. 2 gelangtg das Bündel dies« weitere Elektrode trifft. üei der Schaltung nach Fig. 6 ist diese £«lektroae über einen kondensator mit der Anode einer mtladungsröhre SO verbunden; dies® RShre ist in
eine an sieh bekannte Sperroszillatorschaltung aafgenoiaaen» Diese OsaUl&torsehalfcung ist derart ©ingestellt, dass sie erst infolge des? «iufbrstensj äm posifciven Jponmmgsifcpjlses im Gitterkreia dos Oscillators vdÄ«a:u *&ηί, wem das Bündel die iSLektrode 80 trifft« lDAolgsö0:3sen entsteht an einem Koppelkoadeasator ein etwas verso^ert auftretender positiver ^pannxfflgsij^puls an des1 rechten Ablenvcolattei ««durch «äas Bisidel nach recht a ber/egt /wird« Infolge riehtiger Bemioas--Uii; wird das Bündel von der Xmpulsspamiung bis zur ersten stabile» ütege o«ier no oh weiter soruckbewegt, ivorauf das IimdGl aa Jinclo nss Impulses in diese •ijSigs waaöert,
VJWXi bsi der Sdieltung nach Fig9 7 das Buadol die Slekfcroda ZQ trifft, tritt ein DpmmmgmbSaH. Über dea widerstand Sl auf wie! somit sinkt, <*twss •Vcjraogsrb infolge des ^brhandesis eins des Vaiclerstands SS und BiMsfey: ties Kbndmsators SS1, auch die spannung m der Slektrods 54, die als Anuae für die ^elektronenstrahlröhre dient* Infolgedessen Idinat die .'itsrke des BSndelstroas ab, sodass die Kxtrve 11 in Fig, Z als üansses um soviel niedriger sur Auflage kofflrnt, dass keine Seanittpffikte mit der Linie IE Jiiete* auftreten imd das Bündel au dem. gans rechts in der Figur liegendei itokt tJSi viandert»
Mne ancieri? 3chaltiMg ist in Fige 8 dargestellt. In diesem Fall wird über den 'Widerstand'87 und den Ktmdeosator 86 jedesmal ein 8;?annmgsii;ipils aur sttaf ©»weisen Verlegung des BUnöels geführt, Sobald das Bündel die La/;a erreicht hat«, bei tier die gsueStaüche FsiiKsslokoffocie 89 gotroffen,. wird, nliFifc die Spanmiag aia VdderataiKl S5? ab, sodass die zwischen <}<m •'Iatten 2 vorherrschende AbleakspatmuTif; har-abgeaetst wird "und die Kvrve 11 in Fig8 9 sich gegenüber der .'..'Ideratandalinie IS in sine Lage 11* verschiebt, bei der keine /Maiittpiiakie sit dar Liaie 18 mehr aaftreten, Bies hat
zur Folge, dass das Biladel mm iunkt 36 zurückkehrt.
ßei oiiier anderen, la den Fige 10 und 11 dargestellten Sohalbung wire der Kreis o, der den Viidorstaria I enthält, dem eine Acienks^-innung entnommen wird, über einen Jpannungeteiler gespeist. Laeser bescoiit aua einer &rrtladu%srähr© S? und eine<n Uideratand «58 „ iiem oteuergiwter der ikitiadua^srokre wird eine Spannung zu^efu'art, die vom opannungs teiler SSs 40 geliefert v/ird, der einerseits mit einer der Abienkplatten 2, und andererseits mit obm Pdnuspoi. der Batterie 48 verbunden ist. dolange das lilektronenstrahlbündex eine dar einer νerhältnicmk'a jig hohen Ablenkspannung entsprechenden •^agon einniaiut, iat die spannung an der steuerelektrode der -Uitladungüröhro poaitiv und iat der gesamte, iiu Iiiickairitungskreis 8 auftretende widerstand U„ 4 i^äiS Möbel Iii den Widerstand der
7 Ki-Mse
Ehtladimgsröhro darstellt. Die Beziehung zwischen der ütrorustarke Ift im Kreis 8 und der auftretenden Ablenicspannung V »iird in diesem Fall durch die Line 43 in Fig9Il dar&estellt. Niimab , nachdem die erforderlichen öpammngs xmiaiIae dea KetOTerk UQs ?f( nacheinander zugeführt worden öind, das ii<lektrorienstrahlbündel die dein i Junkt 44 in Fiij.il uitsprechende Lage tin, no ibt die auftretende opannung an «er ^teuerelekti'ode der Roiire '67 praktisch null gewordene V.ird das Bündel oaraui in die dew Funlcfe 46 entsprechende Lag© geführt, so wird die spannung an der ">teuareiekti-ode derart negativ, dass die Roiire '67 gesperrt wird. Infolgedessen »sinkt der den -.iderjoiiiu So durchXliessende Strom und die Linie 4S v.drd durch die Linie 4j erüotat, uie keine Schnittpunkte juit der Ktnrve jHr ergibt, sodass das BiLidel am Punlct 48 wandern und ilarauf, nachdem die Rohre 37 VjIeuer ^eoCiViet worden ist, die deu Punkt 49 entsprechende Lage oinnohmen vrlrd. Ujli die Eofcuie 37 einige Zelt in der
gesperrten Lag* eu MLtms Iat 4«r Kendcasator 1% vorgesehen, der derart bemessea Isti dass dl» Zeitkonstente G^R40 GQR7«Ci^7 ist.
Bb ist jneiatens eiapf ehlenswert, die Abmessungen und die
Anordnung der Fafigelektroden d erart zu wählen, dass eier Wert derjenigen raaxiiualen otromstärice, die vor der Lage eintritt, bei welcher das Bündel in eine andere Lage aurüekgeführt werden soll« bedew&ead grosser als der Wert der anderen Jtaima ist. Hat der Strom Ia SeBe <äie Gestalt 50 in Fig, 12 und ist die Lage Sl diejenige* bei welcher das Bündel in die Lage S'<i zurüekbewegt wird, m ist es vorteilhaft, viemi das Maximum B'S bedeutend höher sie die anderen Ikxlnia liegt. Wird z.d, ein« 3ehaltumg nach Fig.5 verwendet, so tritt dabei z.B. wahrend der Verlegung des Bündels aus d er L&gßBZ in de Lage "B1 die Widerstandslinie 64 auf. Beim Brreielien der Lage 51 ändert sich dies© Widerstandslinie a.B. in die mit SS bezeichnete Linie. Das Potential der linken Ablenkplatte in Fig. ß Itndext sich dabei nicht, wührend für die Aenderung dee Potentiale der rechten Ablenkplatte infolge des Auftretens der ^leitkonstans B7 Cg eine gewiss® &eit erforderlich ist* Infolgedessen tritt im Kreis ö ein Wechselstrom auf, wodurch eine VJechselepannung am Kondensator 9 entsteht, die tuase kleiner ist je grösser Gg and je kleiner KyC9 ist. 1st nun das Maxiiaum SS der ätroraetark« t Fig. IE, gross, so ist die Lagenveranderung der Widerstandslinie S4 in die Lage öS gross, sedass letatere Linie in eiaett verhältnismässig grossen Abstand von den anderen Maxime zur Auflage koiaotfc. Dies ist besonders in der Umgebung der ifexima 56, 5? wid SS bedeutsam, weil dort die Geschwindigkeit des Bandeis
Biedrig wird, wodurch' eine verhältnismässig hohe Wechselspannung am Sondmsator 9 entsteht, was die Gefahr vergroasert^ dass sich eine TerJTehlte Lage d©o Büivdels ergibt.
Gemäss einer besondere gültigen AuefuTurungeforia der Erfindung «ind eine oder mehrere jener Fangelektroden, bei denen der in dem mit ihnen verbundenen Kreis auftretende Strom die Ablenkung des Blektroiienstrahlbuhdels beeinflusat^ als aekundäremissionsaLektrodea ausgebildet 4 Mittels solcher Selcundifeaiissionselektroden kann in einfacher Weise eine StroiastarKe in den alt diesen Elektroden Terlwndenen Kreieen erzeugt werden, die grosser ist als bei der Teretehend beschriebenen Schaltung und die eine erfindlichere Wiftoang der Sehaltung ergibt«
Eine solche Schaltung* die im übrigen z.B. von der in Fig.l dargestellten Art sein kann, vdrd an Hand der Fig»l und 15 näher er* lfiutert. Es wird dabei MigenoiBmeni dass die Elektrode 4 aaeh Pig<l in Perin einer Sekundaremissionaelektrode mit SekundareMssi^sfaktor grosser als 1 ausgebildet ist. flirxd der Strom ift im Kreia |( ale positiv angenoarcien, wan er in der durch den Pfeil angegebenen RWifcwig fliesst, m wird die Besifhung mieehm diesem Strom «nd dar AWenkspannung bessw. der Viiderstandslinie durch die Kisrve 60 bezw. die Gerade &1 in Flga IS dargestellt. Zum stufenweise ferlÄgen des Bündels kann -laieder die auf der linken Seite in Fi^.- S dargestellte Schaltung verwendet werden. Aueh zust Verlegen d©s BSndels nach dem Srreiehen einer bestimmten i-age kann weiter dl© der faltung aaeh Fige 5 sugrunde liegende Erkenntnis ausgenutzt Werdens ssofern die Anschlüsse der Anode and der kathode der-Bohre 24 an äm Widerstand 7 vertauscht werden.
Fig. 14 stellt die Seaaltttag «er Bikkbewegimg Am Bfedels 4o> h»i 4er !pralle! gar MhensehaBiiiig des Wideretaada «2 md dt* BpAtM**
batterie m ©ine Eiitladusagsrihre 64 liegt. Kwisdiea der Batterie 66 und der Anode 86» die mit der rechten Ablenkplatte 07 verbunden ist, 1st ein Spannungsteiler 68, 69 eingeschaltet » de« ein® Stemerspamaing für die I^tleduagsrohre m&mswm wirdB Beim Verlegen des BSndele aus der -ljSge 70 (Fig.IS) in die Lage nimmt der Stroa 1 in negativem Sinne au, sodass die Spannung im Punkt 72 (Fig,14) steigt. Der Spannungsteiler 68, und die Spannmig der Batterie 65 sind derart gewfihlt, das® die Edhre 64 nach wie vor gesperrt ist. Sei der sAsteii Lage dee Bfedels 75 (fig, IS) steigert sieh die Änodeaspanaang der SShre noch weiter, wodurch diese fur Strom durchlässig wird; das hat zur Folge, dass der Wideretand, dem die Ablenkepanntaig ewUMaae» wird, kleiner wird und die .Idnie 61 in Fig. 15 «Halt einen steileren Verlauf annimmt und die Kurve 60 nieht. mehr schneidet , und auch die Spannung im Punkt 72 absinkt, Infolgedeaeen bewegt eich daa Brodel nach linke und es gelangt in den ^onfct Auch bei diese« Sehaltung ist wieder ein Kondensator 74 «wischen Steuerelektrode und Kathode der EntladuogsroW* aagebracht, um die Wideretandslini© 61 durch da© Offenhält« der BShre 64 einige ?elt in dex steileren Lage zu halten* Srsielung eines angemessenen Verstärkungsfaktors wird TOrssugeweis β eine Tetrode oder eine Fenthode als BitladungarShre verwendete
Zur ferlegung des ÄÄfls bei SekiaadaVeiisstoneelektrod·» kann gleichfalls eine Schaltung nach Fig. ID verwendet werden, wobei jedoch durch passende Wahl der «aderstände 59, 40 und der Batteriespannung 42 ds^ür gesorgt werden süss, dass die RShre dauernd gesperrt istausgenommen in der Lage, aus der das Bändel aurfekfeewegt werden Solli Solange dae Ββηββΐ die Lag©
78 in Figas noch sieht erreicht hat, ist die BShre also gesperrt* OcXngt das ΒΒαΜΙ In die Lage 73, w&dtireh die Eihre eich Sffnet, s® aimnt der Atemwiderstand im Kreie 8 ab und die Ableakspamiiang sinkt.
Aetanlich wie bei den Sehaltiffigen sit sÄeht-astarÄ» emittierenden SLektreden ©in© weitere SLektrede verwendbar Iet9 die in einer bestifliwfcen Lage des BSndels iren diesem getroffen wird* kaum bei einer SehaLtuag alt einer ©der mehreren ale SetandSr^ eÄesionselektrodea ausgebildeten Fmgelekfcredm otteh eine weitere KLoktrocIa verwendet werden^ die gleichfalls ale Sekunder* ©ti&ssionselektrode ausgebildet let; Mb« aolehe Sehaltuag ,deren Wirkimgsweiss d«r4<«igen der Sehaltnsgen aaeh den Pig, 7 und i ahnlieh 1st und bei der wieder eine Verlegung der Kennlinie auftritt, let ixi Fig. IS dargestellt.
Ple Elektroden 77 und 78 sind hier al« SdvmilErendocAone^ elektreden ausgebildet. Haehdem das BStuiel eich enter den BiM1Iuo3 einiger an der Stelle B3 Bugeführfeer Spaanimgsimpase stete nehr fi^ach reehts bewegt hat, trifft es ind er letetea Lage die Elektrede 78, wodurch die Spannungbam Widerstand 8Ä steigt und die Verachiebung der Keanlinie bewirkt wird*
Auch bei der SehaLtmg nach Mg. 16 wird eine sueStsllehe sekuüdaremittlerende Fai^elektrede verwendet. Trifft das BSndel diese Hektrode 84* so erb st cht. am Widerstand 85 ein positiver SpmmmgB-l&puls, der über des Spannungsteiler 86 dem Steuergitter einer In ©ine Sperrosaillatersehaltuag eingefügten Entle4iing8le^bM 87 augef&art wird. Die $p$mmmg m diesem Sfceaergltter 1st derart eingestellt, dass die IlSoare erat beim Auftretem dieeee Iapilff β Sfkdete Infelgedwseii tritt im «im Amgeabllds spSter Im Stwer-
gitterkreis dies« RShre «da negativer Spomingsiegrele mi# welehsr der rechten Ablenkplatte zugeführt wird und das BQndel in AbhKngigkeit mn der Grosse des negativen IiqpuUee in eine andere Lage verlegt,
Fig. 17 zeigt eine Schaltung, bei der »leder Herabsetzung der
Stromstärke des Älektronenstrahlbündels angewendet wird« Farallel su dem in den Speisekreis der Anode 88 eingefügten Widerstand 89 liegt eine EntladungsrShre QSe Ueblicherweise ist diese EShre mittele einer Batterie 94 und eines Spannungsteilers 91} 92 gesperrt* Beim Erreichen einer bestimmten Lage des Bündels steigt die Spanning am Ende 96 des in den Kreis der Seicundarenilesienefangelektrode 9? eingefügten Widerstands 90 jedoch m hoeh, dass die Sota® §S ständet, wodurch die Spannung an der Anode 88 absinkt, Infelgedeeeen sinkt die StromstErke des BSndels derart» dass keine Schnittpunkte mehr auftreten und das Bündel in die Lage mit der niedrigsten Äblenksparmaag wandert*
Bei den bisher beschriebenen AuefulutURgsbeisplelert w4@ Oer
Elnfaehheithalber stets von einer ilektronenstrahlrehre ausgegangen* bei der das Bimdel unter dem Einfluss der Ablentcnitttal nur eine Ablenkung in einer einsigen Ebene erfahrt und das Ende des Bändels somit stets eine eiiwäimensionale Bewegung vollfShHi» Eine sinkL» dimensional^ Bewegung des Bundelendes kann bekanntlich dureh Verwendung geeigneter Ablenkmittel in einfacher Weise bewirkt werden. Auch bei einer solchen Bewegung des Bändel® ist die Iite*· stellung in Mehrere Lagen in einfacher Weise dorehfShrfear^ wie dies an %nd der Fig. 18 naher erläutert wird« Der BWtpinkt des
BGndels kann sich unter dem Einfluss zweier Ablenksysteme, b,B.
Ablenkspulen, in der Ebene XT bewegen,wobei die eine iei< die AbleaBI
in der
IHStefttimg bewirkend© Spule in dem Kreis ©iiier Fangelektoeii© eingefüg^die aieh an der Sferennrerteilung beteiligte Infolgedeeeen liegt eine Beaiehung ewieehen dem in der Spule auftretenden, in eenkreehter Rlcntung aufgetragenen Strom i^ und te lage d ee BQndelendes vor, welche Beaiehmg hier nicht durch eine Linie» sondern infolge einer etwaigen Verlegung in der Y-Hiehtung durch idle Ebene A angegeben wird. Infolge der auftretenden Strc^rrerteiUüung und der Form der und des Abatandes der Elektroden liegt Ausserdem eine Beziehung zwischen dem Strom i in der Spule und der Stelle des Bündelendejs vor, die s.S. durch die jfoenιΐ>ΊΙ wiedergegeben ist« Mese beiden Mmnmr weisen eine oder mehrere S^niitliiiien % attf, die den mögliehen stabilen Einstellungen dee Adele eatepreöhen. Wird saun auch ein® Iopplung ewieehen der die Ablenkung la !•Eichtung regelnden SptLe und einer anderen, m der SIieffifeHeilTOg beteiligten Elektrode mutantegjtffetehb , m entsteht dafür eine ähnliche Figur, bei der eine oder Mehrere Schnittlinien Lg auftreten« Nur die Schnittpunkte der Projektionen der Liniemgreterae L^ .land L2 auf die XMbene entsprechen dann stabilen Einstellung» ffr das Bündels»
Bs ist ersichtlich» dass es viele aehaltuogeii «ib$# «ittels deren diese zweidäisension&le Stabilisation des BGfaMU in einer Ansah! von Sfesllmigea durehfihrbax* ist·
Es sind z.B. in Fig. 19, HO -und 21 einige Sehaltungen dargestellt, bei denen in einer Anaahl von Sindellagen SitwnutjdJxng «mischen vier Mektreden stattfindet.
Kaeh Fi«. 19 sind die vier Blektroden 99, 99, 100 \ind paarweise in eine ß©g©Btakt-se^lta3g aufgenomeii. Bie Oegentakt-•ehaltung, in welche die Elektroden 98 und 99 eingefügt sind,
enthalt In jeder Segmtakthalfte die WLSte dar Ablenkspule IOS5 deren Mtte mit dem HLuspol einer Spannungaqualle verbunden 1st. Diese Spule beeinflusst die Ablenkung des Bändels in senkrechter Sichtung« Trifft da® KbdeL auf die Elektrode 98 auf, so entsteht eine Ablenkung in der Richtung des in dieser Elektrode angegebenen Pfeils, während beim Auftreffen auf Elektrode 99 ©in© Ablenkung in entgegengesetzter Richtung entsteht. Die Elddvroden IC» und 101 sind in einer ähnlichen Gegeaataktaehaltung mit der Spule 103 yerbunden, sodass sich gleichfalls durch Pfeile angegebene Ablenkungen in waagerechter Richtung ergeben« Wird nun durch passend© Ablenkung das Bündel in die Sähe einer Lage geführt, in der Stromverteilung av.isc.heii den vier Elektroden auftritt, so wird das Böndel sich stabil zwischen diesen "eier Elektroden in eine der Lagen 104 6 105 oder 106 einstellen.
Eine solch® Schaltung kann auch mit elektrostatischer Ablenkung ausgebildet werden, wie dies in Fig. 20 dargestellt ist» wobei die Platten 107 die waagerechte Ablenkung und die flatten die senkrechte Ableniamg besorgen. Ber Binfashheit halber ist hierbei nur eine Lage 109 dargestellt, bei der Stroiwerteilunf ziiischen den vier Elektroden 110t Ill9, 112 und IIS auftritt| aber Ihnlich wie dies in Fig. 19 für drei Lagen angegeben ist« kann auch diese Schaltung in Shnlieher Weise zu einer Anzahl von Lagen erweitert »!erden. Trifft das Bündel auf die Elektrode 110 auf, so sinkt das Potential am Punkt 114 und bewegt sich das Bündel nach rechts gemäss dem Pfeil. Stitspareehende Srwagungen treffen fur die anderen Elektroden zu. Das BSndel stellt sieh alt® schliesslich in die stabile Lage 109 «te.
Fige Ii «teilt eine SAaltmg dar, bei der bei Jedes Blektrodsnpaar ein© Elektrode, in diesep Fall Hektrode HS und Iii als Sekundiwsissionselektroden ausgebildet sind« Trifft das Bündel auf die Elektrode USg so steigt das Potential ta Punkt 117» w®dw®fe das Potential der linken Ablenkplatte 118 für die waagerechte Ablenkung zuniraiut und das Bündel sieh in der Riehtung des in d er Elektrode 115 gezeichneten Pfeils bewegt. FaUt das Mndel amf die Elektrode 119, so siäkt das Potential im Punkt 117 und da« BSndsl bewegt sich in entgegengesetzter Richtung· Die Verlegung in Bemkreshter Riehtung erfolgt in ahnlieher Weise mittels der Ablenkplatten ISO«
Es ist nieht nur Möglich zu bewirken, dass das Bündel eine bestimmte Lage einnimmt» wie dies bei den vorangehendem Sehaltungan der Fall war, sondern die Lage des Bahdeks kann auch innerhalb Mnes bestimmten Baunwinkels begrenzt Werden0
Bies ist K eBe unter Zuhilfenahme einer Sehaltang o^sX^eh* in der die in Fig. 22 dargestellten Elektroden "verwendet w erden. Dabei tritt Stromverteilung zwisehen wenigstens einer der zwei Pangelektrodenpaaren angehörenden Elektroden und einer fünften Elektrode auf. Die Paare 122, 124 und 12 12S kennen dabe4 wieder in eine Gegentaktschaltung entsprechend derjenigen der Fig9ISt 20 und 21 aufgeneoaen werden. Trifft das Bündel z.B. auf dl« Elektrode 125, s© ssird es gemäss der Pfeilriebttmg naeh rechte getrieben, bis es eine stabile Lage einnimmt, -mbe! es teilweise auf die Elektrode ISS und teilweise auf die Slektrode 121 trifft« Auf diese Waiae kann sieh das Bündel also überall am Rande der Elektrode 121 einstell«.
Bei den Schaltungen nach Fig.19, 20, 21 und 22 kann durch Euftnrung passend«?' JMenkepaäsarag«. oder ~atv$n» da« Bündel as®
der einen stabilen Einstellung in öle andere verlegt werden, was sowohl in waagerechter als auch in senkrechter Richtung «folgen kann. Wird z.B. d er Spule 103 in Fig. 19 ein angemessener Strom, a.B. fiber einen Transfornator «ugeföhrt, m kann das Bündel waagerecht aus der Lage 104 nach 105 geführt werden; weitere Verlegungen sind in ähnlicher Weise unter Zuhilfenahme von ,Strömen in der Spule 48» durchführbar.
Fig. SS stellt noch eine Schaltung zum Begrenzest er Bundeliage innerhalb eines bestimmten Raurawinkels dar. Babel tritt Stromverteilung svdsehen wenigstens einer der vier Elektroden 126, 127, 128 und 129 und einer weiteren ELektrode ISO auf, die in der Zeichnung hinter den vier zuerst genannt«! Elektroden angeordnet ist» Mese vier Elektroden bestehen aus j# zviei Teilen. zfB, 126 I und 126 II, die derart angeordnet sind, dass sie, von der Kathode der RShre aus gesehen, ewei gleichachsig Ringe bilden, Dies bedeutet also nicht, dass die KLektroden unumgänglich in einer eineiigen Ebene liegen müssen, da sie auch verschiedenen Abstand von der Kathode ftab«a kennen,. In der Figur ist die Verbindung zweier Elektroden alt eine» Ablenkplattensata 151 für die waagerechte Ablenkung dargestellt* Bie Verbindung der anderen Elektroden mit den flatten far, die, senkrechte Ablenkung ist , analog. Infolge der s© ent standen e^ückwirkung bewegt sich das Bündel beim Auftreffen auf eine der Elektredeia in Richtung des in ihr angegebenen Pfeils, sodass die lage des BSndeis auf die von den konzentrischen Ringen bedingten Raurawinkel beschrankt 1st.
?ig. 24 stellt eine SAlektrodmanordnung dar, bei der Strww rteilung zwischen wenigstens einer von sechs in «tue» Etog aag«>rdnetea El@ktr©dea 182 bis Ϊδ7 «iii»e^liesglish »d einer ««teilen*** ate»
dargestellten und hinter diesen sechs Roktredea aagwrdnetaa KLektrode auftritt. Um zu bewirken, dass das Bündel sieh z.B.
auf die AwBBmmite einer der Sldctroden einstellt» können dies© Elektroden Je für sieh rait einer Ablenkspule getappelt and die Spulen gegenseitig um 60° gedreht angeordnet werden. Aueh können zwei einander gegenüberliegende Slektroden, S.B. 134 und 137, gemeinsam jnit einer Spule gekoppelt und die denn TOrhandssnsn
drei Spulen mit einem gegenseitigen Zvdschenraum von 120 angeordnet werden. Ein© solche Sohaltung kann leicht auf 10 oder mehr Elektroden erweitert werden, die mit 5« einer Anzapfung einer in der bei Lauferwicklungen eines Elektromotors {Jbliohen Weise gewiegelten Ablenkspule verbunden werden.
Eine solche Schaltung ist auch mit elektrostatischer Ab3.enkung durchführbar, wie dies aus Flg. 25 ersichtlich ist. Auoh in diesem Fall tritt wieder Stromverteilung «wischen wenigstens einer Elektrode IW aus zwölf gemäss den Bippen eines regelmässigen Zwolfecks angeordneten Elektroden imA einer nicht dargestellten, hinter diesen angeordneten Kusatalietaa 'Eloktrad© auf. Jede der Elektroden 138 ist mit einem Knotenpunkt ewiaehen zwei Widerstanden von zwölf in eine Eingechaltung eingefügten Widerständen 159 verbunden. Diese Hingechaitung wird an Tier Stellen über Widerstände 140 gespeist, während die sswei Paare Ablenkplatten 141 mit vier symmetrisch liegenden PMcten verbunden sind. Auch hierbei stellt das Bündel sieh auf den Rand einer der Elektroden 138 ein. Ss kann hierzu bemerkt werden* d ass das Bündel sieh auf den gegenüberliegenden Rand der llektw$© einstellen wird, wenn ein Unterschied von IflO ewisehen der AnsehlusefceUe einer Ablenkplatte und der Lage dieser KLatt· wrliegfc.
Das gleiche Ergebgia lsi auch möglich, wenn die lldcirode 1S8 als SekmdaremissIonselektrode ausgebildet ist.
Bei einer ilektroäenanordnung n&ch Fig. 26 stellt das Bündel sich in einen der einspringenden Winkel der von den ELektTOden gebildeten, regelmässigen Figur ein« Jede Elektrode besteht aus zwei Teilen, z.B. 142 I und 142 II. Beim Auftreffeo auf eine solche Elektrode tritt wieder eine Versehietmatig dee Bündels in Richtung der gezeichneten Pfeile auf. Die Stmavertellung erfolgt auch in diesem Fall iait einer hinter den dargestellten Elektroden befindliehen, zusätzlichen Slektredee Das BSndel iNitfd sieh z.B. in eine mit 14S bezeichnete Lage, einstellen.
Haeh Fig. £7 entsteht gleichfalls ©la einspringender WiJikels in dea das Bfodel sieh eiaetellt und sswar ait Hiifi© voa fünf Elektroden, die in vier Tellelektrodm TOterfeeilt siads wie z.B. die Elektrode 144, wobei die äusseren Bänder dieser sämtlichen f ^.elektroden gemeinsam eine regelnSeeige Figur aalt abwechselnd einspringenden und ausspringenden Winkeln bilden. Zwt Verschiebung des Bündels ems einer Lage 14S in eine i*age wird eine Spule verwendet, deren Achse mit der Verbindungelinie der Kathode Mt dem Httelpunkt 147 des BlektrodemBaisters tau» saromfällt. Wird dieser Spule ein Spannungsimpuls zugeführt, so bewegt sich das Bändel lltegs eines Kreisbogeis in der angegebenes Pfeilrichtung, Messer Bogen hat die Verbindungslinie der Baakte 145 and 147 als JÄttellinie. trifft das Bündel dabei auf die Elektwide 148, so wird es in die lage 146 geführt.
Fig. ZQ stellt ichlieeslich ©in ia«ktr©deiimster fuV eine Sehaltung dar, bei der das Bündel sich wieder in die
einspringenden9 durch die AussenrHnder eines ELg§Ar©d@$ssafe»8 gebildet« WinkeL einstellt« bei der Jedoeh die Verschiebung aus der einen Lage in die andere unter Zuhilf enahme elektrostatischer Ablenkmittel durchgeführt wird«, Die äusseren Begrenzungen des inneren Kranzes der Bldctrpden 143 Hlien «leder abwechselnd ein«· und ausspringende Winkel und die Slektrodea sind in einer nach imraiehendem sehen deutlichen Weise derart ait Ablenkplatten verbunden 9 dass das Bändel sich in den einspringenden Winkel z,B. bei ISO einstellt» Wted dem Bäad«! ein radial gerleateier Impuls einwärts erteilt, s® gelangt es auf die Elektrode ISl und wird in die Lage 182 bewegt, Uraden inneren Elektrodenkrens herum ist ein »weiter läekfcsrsdenkranz ISS angeordneter derart mit elektrostatischen Ablenkmittela gekoppelt 1st, dass das Isladel beim Amftrefltn auf diese Elektroden ein© tangentiale $@we$ung in Sichtung ^tr Pfeil« vollfahrt» Uttels dieser ELettredea und radialer Impuls®,!sann mm. das Bündel au3 der hag® ISS wieder in die I>age ISO zurüökgeiulhrt Iferdene
Es kann sech bemerkt werden* dass bei den iwl®tatgej»nt«a AuefiSurungafomen stets ein© regelmässige El^efcrodeaanerdawng dargestellt ist, die jedoch nicht unbedingt «rf orderlieh ist« da im Falle einer Elektrode, die weiter von der Mitte dee Hektrodeamusters entfernt ist als ander© Elektrodenj,eine selen® Kopplung mit dem betreffenden Ablenkelement vorgesehen werde» kann*, dass die RSekwifkung auf die ÄdeU%# grosser ala b#i de» anderen Blektreden ist·

Claims (1)

1» Schalttmg mit einer Elektronenstrahlröhre * die mit lütt ein zum Ablenken des ELektronenstrahlbündelB versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer oder mehrer«! Lagen des Elektronen« etrahlbündels Stroraverteilung zwischen wenigstens zwei Fangelektrodaa stattfindet und der dabei in wenigstens einem der ait einer dw ELekt rod «st verbundenen Kreise auftretende Strom die Ablenkung des Blektronenstrshlbfedels derart beeinflusst, daas Am B%del in der betreffenden Lage gehalten Wird9 2« Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet* dass die %rorostarke in wenigstens einem mit einer an der Stromverteilung beteiligten Elektrode verbundenen Kreise als Funktion der Ablenkung des Bündels eine Anzahl von Maxima und Jttoima aufweist. S. Schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Grosse der Maxima und IHnisia monoton und im gleichen Sinne als Funktion der Ablenkung ändert.
4. Schaltung nach den Ansprüchen 1, 2 oder 3, dadurch gekfenn»
zeichnet j dass in wenigstens einem der Mt einer der an der Stroiwerteilung beteiligten Pangelektroden verbundenen Kreise ©in Widerstand liegt ,dem eine Ablenkspannung entnommen wird.
5. Schaltung nach den Ansprüchen I5 8 oder S, dadurch gskennzeichnet, dass der Strom in wenigstens einem der alt einer der m der Stromverteilung beteiligten Elektroden verbundenen Kreis® den Sbrom in einer Spule sur Ablenkung des Elektroii©n^tradilbuad«ls steuert«
6. Schaltung nach einem der vorangehenden Ansprßche, dadurch gekennzeichnetj dass Mttel vorgesehen sindj denen eine zusätzliche Spannung oder ein zusätzlicher Strom für di©
Aiaenlcmlttel »ecke Verlegung dee BfeflaLs aus eto«r Xag^ine andere
#BtüO!9J3®n Wird.
7. Sehaltiang nach den AnsprSchen 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass den Ablenkwitteln ein solcher Spannungaintouls zugeführt wird» dass die Veränderung der Ablenksparmuug bzw* des Ablenksferoae gemäss einer Sprungkennlinie verlauft.
8. Schaltung nach Anspruch 7, dad weh gekennzeichnet* iaas ein rechteckiger Spannungsimpuls einem Netzwerk zugeführt wird, deieen Zeit* konstante der Zeitkonstante desjenigen mit einer Faagelektrode Yer· burden en Kreises entspricht, dem die infolge der StroiOT^rteHyoag herbeigeführte Spannung far die Ablenkplatten ©atneawiesi tsirdg land dass die Ausgangsspannung dieses Netzwerks diesen Ablenkplatten «geffhrt tdrd. 9 β Schaltung nach ©teem der Ansprüche 1 bis 6 einschliesslich, dadurch gekennzeichnet, daee beim Erreichen einer bestimmten Lage des Bündels ein solcher Spannurigsiiapuls einer der Elektroden ©der den Ablenk· mitteln der MeIcbronmstrahlrohre zugeführt wird, dass nur eine einstellung des Bündele iaoglicli ist und das Bündel nach dleeor Einstellung verlegt wird»
10, Schaltung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass parallel ι
su einem Widerstand, der in einen wit einer Fangelektfode verbundenen Kreis eingefügt ist und de» eine infolge der Streawteiliing herbeigeführte Spannung fur die Ablenkung entnommen wird, eine gaageftCLlte Entladungsröhre geschaltet ist, wobei die Rohre derart geschaltet iet und eine solche 2Hnä~ und ISschspammng aufweist, daes die Itoe bei einer bestirnten Lage des Slektronenstrahlbuhdeis Rundet und da« BttVidel in eine andere Lage verlegt wird.
11, Schaltung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, da»« die Elektronenstrahlröhre eine zusätzliche Pangelektrode enthalt» die in einer
einer ItHistljmnten Ablenkspannung zugehörigen Lage des Elekt ronenstrahlbSndels fön diesem getroffen i&rd, wobei dem mit der Pangelektrode verbundenen Kreis ein® Spsnntmg zw Verlegung des Bündels in eine, einer anderen Ablenkspanniang entsprechende Lagt entnommen wird, IS9 Sehaltung nach Anspruch Ils dadurch gekennzeichnet, dass dem mit der zusStzliehen Fangelektrode verbundenen Kreis ein ^annungsimpuls zum Einsehalten einee Impulsgenerators entnommen und ein von dies« Generator «rseugter Spamungsiapuls den Ablenkplatten der Rohre zugeführt wird» 15« Schaltung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass den ait der susStzlichen Fangelektrode verbundenen Kreisen ein Impuls entnommen wird, der über ein verzögerndes Metzwerk derart einer Steuerelektrode der Elektronenstrahlröhre zugeführt wirdt dass die StromstIrke des Bfeidels ahmι,ντΑ, ο
14* Schaltung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass in die s&t d«r zusatzlichen Pangelektrode verbundenen Kreise ein Widerstand einge» fügt ist ι dem eine Spamung fur die Ablenkplatten mtnoRLmem wird. IS· Schaltung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet* dass ein Ireiss der mit einer an der Stronwerteilung beteiligten Fangelektrode verbunden ist und der* einen ©ine Ablenkspaanung liefernden Widerstand enthalt* über eise Spannung steiler schaltung gespeist wird und einer der beiden ÄWeige des Spannungsteilers eine Entladungsröhre ist und der andere Eweig eine» Widerstand, enthalt, wobei der SäitlaöungsrShre eine solche, von der Utk* tronenbSnjdellage abhängige Steuerspannung zugeführt wird, dass feel einer fctstisBsten Lage des Andels der Strom in der Bntladungsrohre gesperrt und das Bündel in ein© andere Lage verlegt ^irde 16, Schaltung nach einem der AnsprucKe 1 bis 10 einschliesslich» dadurch gekennzeichnet* dass eine oder mehrere der Fangelektroden,
bei denen der in den BdLt ihnen verbundenen Kreisen auftretende Sfcrem <Ü# Ablenkung des Eltktronenetrehlbündels beeinflusst, als SekundSr«* •n&ssionaelektroden ausgebildet sind«,
If8 Seteltimg nach Ansprach Iei dadurch gekennzeichnet, dass der Beihensehaltung eines Widerstands, der in einen ssit einer Sdtuadtr* endesionsfangelektrode verbundenen Kreis eingefugt ist und de« eine infolge der Stronnrerteilun g hervorgerufene Spannung für die Ablenkung erttaosmen wird, und der %eisequ©lle dieses Kreises ©ine Ätladungsrohre derart parallel geschaltet ist, dass die Iaodt dieser Eihre mit einer Ablenkplatte verbunden 1st, TObei einer Sb«tMr«l«1ctred« dieser BShre eine solche, τοπ der Ablenkspannung abhängige Steuer» spannung gugefShrt wird, dass diese Retire sieh nur bei einer bestimmten Lage des Ba.ektronenstrahlbfindels 3ffnet und das BSndel in eine ander© Läge verlegt Wirde
18· Schaltung n&ch Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kreis, der mit einer an der Strowerteilung beteiligten SekmdaVeMssJsn©· elektrode -verbunden ist und der einen Widerstand enthalt, dem ein· Ablenkspannung entnojnaien wird, u"ber eine SparmBHgiteiletfaehaltiaig gespeist wird und einer der beiden Zweige des Spannungsteiler© eine jMiladungsro'hre und der ander® 2weig einen Widerstand enthalt, wobei der Iatladungsrohre ein© solche, to der Lage des BSadels abhängige Steuerepannung zugeführt wird, dass sich bei einer bestistaten ,Lag® des Wadels die EntladungsrShre Sffnet und das Bfedel in ein© andere Lapi verlegt wird»
19« Schaltung nach Anspruch Ii, dadurch gekennzeichnet, dass die ELdctronenstrahlrohre eine susStgsliehe Seiamdaresieelenselektred· enthalt, die in einer einer bestimmten Ablenkspannung entsprechenden Lage des Adels -von diesem getroffen wird* wobei dem mit dieser Fangelektrode
TOfeandoun treis ein« gproiang m? VniUgaag des BSadels in ©in© «teer Miiewa Äfel«3kspuiii«iig «tspreehenden lage «äjfcnossaiÄ wird* 20. Schaltuag nach Aneparuch 19, dadurch gdfci»g#i@fe»«fci dues dem mit dieser zusätzlichen Fangelektrode verbundenen Kreis ein Spannungsimpuls gum Einschalten eines Impulegenerators entnosBnen und der von diesexa Generator erzeugte Spannungsimpuls dm Afelenkplattm der RShre zugeführt wird«
21« Schaltung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass der s&t dieser zusatzlichen Fangelektrode verbundene Kreis ein*& Widerstand enthalt, dem ein© Spannung für die Ablenkplatten ©atnemaea ifdrd* ZZ φ Schaltung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, das« die Anod · einer BitladungsrShre alt der positiven Steuerelektrode der Ülelctroneti* StrahlrShre verbunden und die Spannung an einer Steuerelektrede dieser Entladtmgsröhre derart von der Ablenk spannung abh&ngig Iati das« bei einer bestimmten Lage des Bündels die Spannung m der positiven Steuerelektrode der Elektronenstrahlröhre abnißisifc und das Biindel in eine andere Lage verlegt wird.
23. Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis ö einschliesslich, dadurch gekennzeichnet» dass bei einer oder mehreren !»ag©» des Slektronenatrahlbündel3 Stromverteilung zwischen wenigstens drei Fangelektroden auftritt und die StroVae in wenigstens wrel der a&t diesen Elektroden verbundenen Kreisen die Ablenkung de« Hödels In verschiedenen Richtungen derart beeinflussen, dass das BSMlel in der betreffenden Lage gehalten wird.
£4, Schaltung nach Anspruch 25» dadurch gekennzeichnet, dass .in einer oder mehreren Lagen des Elektronenstrahlbündela Stromverteilung Mischen zwei Fangeiektrodenpaaren stattfindet.
gg. Schaltung nach Anspruch 24, dadurch gekenneeiehnet, dass bei jedem Elektrodenpaar beide in je eine Gegentaktsehaltmg eiageftgt sind,
«ob«! in Jeder der G@gentai*sebaltungen die Iinpedans fur Jeden Gegentaktsweig einen Teil eine? Ablenkspule enthalt m& der Ferblndiingspunlct der Teile einer jeder der Spulen mit dem zu3ätelleheii, äusseren Kreis wrbunden ist und die beiden Ablenkspule die Ablenktmg des Bünoeis in zueinander verschiedenen Biehtungen beeinflussen«
ZQa schaltung nach Aasprvteh 24, dadurch gekennzeichnet* dass bei jedem Blektrodenpaar beide in Je ein® ^egentaktsohaltung elngef%t Sind5 wobei in Jedei Gsgentaktsehaltiing die Impedanz für eine» J@d@a der G egentaktzweige einen Widerstand enthält, Am. ein» ^lez&stp&mxmg entnommen wird und die beiden Abloikplattenpaare di« Ablenkung &m Bündels in aueinander verschiedener Sichtung betiiiflusis«*
27. Schaltung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet 0 das« bei Jedem Elektrodenpaar eine Elektrode als Sekundäreaiesioneelektrode,a^sg^ bildet ist und die mit einem solchen Paar verbundenen Kreis© derart geschaltet sind* dass die Ablenkung des Bündels beim Auftreffe» mf dl® nicht-sekundarendttierendej^ Elektrode der beim Auftreffen auf ein® Sekundarendssionselektrode auftretenden entgegengesetzt Ists, wobei did von den beiden Elektrodenpaaren herbeigeführten Ablenkungen eSa« Winkel miteinander bilden«
28. Schaltung naeh den Ansprüchen 1 oder Ss dadurch gekennzeichnet,
dass in einer oder mehreren Lagen des Elekt ronenstr^feuhdels Streaa· verteilung zvdechen wenigstens einer von wei Paaren Fangelektroden und einer zusätzlichen fünften Elektrode auftritt.
29. Schaltung nach Ansprueh SSg dadurch gekennzeichnet^ da§#feei J#d« Elektrodenpaar beide in Je ^One Gegentaktschaltung eingefügt sindgWÄti in Jeder der Gegentaktschaltungen di© Iapedana für •Ama Jeden der ßegentaktwige einen Teil einer Ablenkspule enthalt und der
?«z^lnöasg4ipankt der Teil« einer jeden Spule alt eines sue&tzliehen, Sueeeren Krsis verbunden ist «ad die feeictea Äblenkspulen die Ablenkung des Bündels in gegenseitig iVwsehiedentr Richtung beeinflussen«
30. Schaltuirig nach Anspruch 2BS dadurch gekennzeichnet, dass bei j ed etc lUukirodeap&ar beide in je eine Ge1^ntaktsehaltmg eingefügt sind, wobei in jeder Ge^entaktachaltung clio Impedanz für einen jeden der Gegeataktsineigi einen \:idersi, and enthalt, dem eine Ablenkapannung entnommen wird, und die beiden Ablonkplattenpaare die Ablenkung des Bündele in zueinander verschiedener Richtung beeinflusson.
SI» Schaltung naoh Anspruch SO1 dadurch gekennaeiehnet, dass bei jedem .kiekt rodenpaar eine Llektrodc als 3elmndareniesi«neelektrode ausgebildet ist und die atit eins» solchen Haar wfe®sde»®n Kreise derart geschaltet sind, dass die Ablenkung des Bändele beim Auftreffen auf die nicht sekundär eniittierendej^ KLektrode derjenigen beim Auf treffe» auf die Jekundäreinisiäiosselekfcrodd entgegengesetzt Istj wobei die -von den beiden MektiVdeapaarea herbeigeführten Ablenkungen miteinander einen WJWs«! bilden* Z2, Stthaltung nach den Ansprüchen 1 oder 2# dadurch gAesweietaei* dass 3troKveM.eilung awlschen wenigstens einer aus tier, au» Je zwei Teilen bestehenden Elektroden und einer zusätzlichen Slektrode auftritt, wobei die Teile derart angeordnet Siadj, 4m® ®1% von der Kathode der Rohre ausi gesehen,in zwei koneentrisehen Bingen aus je vier Teilelektroden angeordnet sind, die derart mit· den Ablenkmitteln gekoppelt Sindj dass das Bündel »ich innerhalb des von den gieichachsigen Ringen bedingten SaumsdLnkeie einstellt« 35. Schaltung n&eh Anspruch dadurch gekennzeichnet* daee Stroa-
verteilung zwischen wenigstens einen aus einer Klekfcroclenzahli die von der Kathode der Rohre aus gesehen ein© geschlossen© Kurve einhalten und die in Richttmg dieser Kurve gegenseitige Zwischenräume aufweisen, die gegenüber den Abmessungen dieser Elektroden in Richtung dieser Kurve klein Sindj, und einer zusätzlichen Elektrode auftritt, wobei die zuerst genannten Slelitroden derart mit den Ablenkmitteln gekoppelt sind, dass das Bündel sich auf einen Rand des Elektrodensysteias einstellt« 54. Schaltung nach Anspruch 55, dadurch gekennzeichnet, dass Stromverteilung zwischen wenigstens einer aus sechs, von der Kathede der Bohre aus gesehen einem Kreis einhaltenden Kiektredea und einer zusatzlichen Elektrode auftritt, v«>bei die zuerst genannten Elektroden derart »dt einer drei-n-f acheiZahl von die Ablenkung in drei gegenseitig um 360°/5 η verschiedenen Richtungen beeinflussenden Ablenkspule« verbunden sind, dass das Bündel sich auf den Rand einer dieser Elektroden einstellt» 35. Schaltung nach Anspruch S3,dadurch gekennzeichnet, dass Strom* verteilung zwischen wenigstens einer aus vier, von der Kathode d*F EShre aus gesehen die Seiten eines regelmässigen Vierecke bildenden Elektroden und einer zusatzlichen Slektrode auftritt und jede der zuerst genannten SLektroden j© für sieh ß&t einem Verbindungspünkt einer Ringschaltung der gleichen Anzahl von Widerstanden verbunden sind, welche Ringsehaltfeg in einer Anzahl symmetrisch liegender ?erbiiidung8punkt©^ gespeist wird, und wfeel in vier symmetrisch liegenden Verbindungspünkten die Ablenkspamumg fur zwei Ablenkplattenpaare Aerart entnommen wird, dass das BSndel sich auf den Rand einer der Elektroden einstellt.
S6„ Sotialtung nach Atiepruoh 83, dadurch gekennzeichnet, dass Sfefoa· TOrteilUBg zwischen wenigstens einer Ansafel in wenigst«»« swei ralt einander verbundene Teile aufgeteilter Elektroden* wobei wenigstens die äusseren Baader dieser i£Lektrodenteile von der Kathode der Röhre aus gesehen die Jeiten einer regelmäßigen, abwechselnd ein- 'und auespringenden Winkel aufweisenden Figur bilden, und einer ausata» lichen Elektrode auftritt, wbei die auersx, genannten Elektroden derart Jidt den Ablenkmitteln gekoppelt sind, das§ das BShdel sieh auf den Ausssenrand der Figur in einem einspringend«! Wisakel eingeteilt«,
37. Schaltung nach Anspruch 36, dadurch gekennzeichnet, daae zweefcs Verlegung des Bündels von einem einspringenden Winkel mQh eiaem anderen eine Spule vorgesehen ist, deinen Aehse sieh ra&t der
Verbindungslinie der Kathode der HShre mit dem Ifttteljmnkt der von
den zuerst genannte» Elektroden gebildeten regelsnasige» Figur deckt, und dieser Spule ein| S^annungsißqpuls aug@fiäta>t vdxä« 58, Schaltung nash Anspruch 56, dadurch gekenntseieteet» öaes die Anaaiil in einer regelmässigen Figur angeordnet« Elektroden η 'beträgt und eine jede dieser ilLektroden mit einer Ablwkepule ver* bunden ist und dass diese Ablenkspulen die Ablenkung in leneinander
um 360° abwefehP©» Richtungen beeinfluseen* η
39· Schaltung nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet* dass der Aussenrand des zuerst genannten Sytems abwechselnd «to- und ausspringende Kinkel aufweist und dass dieses ödstem derart alt den Ablenlcmitteln gekoppelt ist, dass das Bündel sieh in einen einspringenden Winkel einstellt, während ein zweites Ba.ekfcrodenay»feea vorhanden ist, das ausserhalb des ersteren liegt und derart mit deji Ablenkraitteln gekoppelt 1st, dass daa Bündel beim Auftreffen auf
dieses zweite System eine tangentiale Bewegung TOllffihrt und di© beiden ^ysteae weiter derart ausgebildet sind, dass das Bündel unfe«? dem Einfluss radialer Ablenkung©» aus einer Lag© in eine andere wandert»
40. Elektronenstrahlröhre aar Verwendung in einer Schaltung njyph einem der Anspruch© 1 bis S einschliesslich, dadurch gekennz ei<h net, dass die Rohre wenigstens zwei, gegebenenfalls unterteilte KLetctoCH&tB enthältj von denen wenigstens eine derart ausgebildet ist, dass die treffbare Oberfläche in der Ablenkriehtung eine Anaahl von Iteiaa und Minima aufweiöt, deren Grösse in der Ablenkriehtung sich monoton uad in gleichem Sinne änderte
41. Elektronenstrahlröhre zur Verwendung in einer Schaltung nach einem dea Ansprüche 1 bis? S , dadurch gekennzeichnet^ dass di@ RSfar· zwei Slektroden--Sjsteme enthält» die durch eine Ebene getrennt siadg die parallel zu der vom Bündel wlhrend der Ablenkung durchlaufenen Ebene ist, wobei eines dieser Syateae wenigstens zwei, gegebenenfalls unterteilte KLeJcfcroden enthalt, von denen wenigstens eine derart ausgebildet ist, dass die treffbare Oberfläche in der Ablenkriehtuag ein© Iinzahl von Maxiiaa und Minima aufweist, deren Grösse in der Ablenkriehtung sich iBonofcon und in gleichem Sinne änderte 48, Slektronenstrahlröhre zur Verwendung in einer Schaltung msh den Ansprüchen 1,2,5 oder 4, dadureh gekennzeichnet, dass die RShr· wenigstens zwei, gegebenenfalls unterteilte Elektroden enthalt und wenigstens eine dieser Elektroden innerhalb der Ro*hre mit einer Ablenkplatte verbunden ist.
43. Elektronenstrahlröhre zurf verwendung in einer Schaltung nach den Ansprüchen 24, 25 oder 26, dadureh gekennzeichnet, daps die
BSnre wenigstens einen Saig tos Fangelektroden «BthSlti der aus -vier Fangelektyodm teestebt, die, von der Kathode der BUhre aus gesehen, derart einander gegenüber angeordnet sind, dass bei j vim Satz wenigstens ein Punkt besteht, von den aus der Abstand von ©teer jeder der Elektroden üea oatz^-s kleider als der Stsahl des Bundelquerschnitts iat,
44» Sekt ionenstrahlröhre zur Verwendung in einer Schaltung naeh Anspruch 27, die wenigstens einen Llektredeneata naeh Anspruch enthält, dadurch gekennzeichnet, dass z-.rei KLektrocle» eines jÄtaä Satzes sekmidar emittierend ausgebildet sind*
45. iilektronenstrahlrohre aur Verwendung in einer Sehalttmg tiadto den Ansprüchen 28, SS oder 30, dadurch gekennz«Icduwtjt dass die BShre wenigstens ein FangelektrodensyKtem @athalt# da», ton fiey Kathode der Söhre aus gesehen, aus einer Elektro«!« bestellt, di« mit vier anderen SLektroden derart umgeben ist, dass der Abstand swisehen der zuerst genannten ilektrcdc und einer jedej|der vier anderen Elektroden klein gegenüber den gr&mtm Atomegsuagen dieser KLektrode ist.
46. Elektronenstrahlröhre zur Venfendung in eine? Sohaltung naeh Anspruch 51, die wenigstens ein| KLektrodeasystem naoh Msprueh ©nthiib, dadurch gekennzeichnet, dass wei Sl©ktr®dea einer jeden der vier anderen KLaktroden als GeJcundarendssioiiselektroden ausgebildet sind,
47. J&ektronenstrttixlrohre zur Verwendung in einer Schaltung naeh Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, dass die RShre mehrere, von ^er Kathode der Rohre aus gesehen, in zwei konzentrischen Ringen angeordnete Elektrode» und auu>serdeiL ivenigstens eine ^rdsehen ihnen angeordnete "U.ektrode enthalt.
48* EL®ktroix@nstraMrohre zur Verwendiing in ©iner Schaltung nach einem der Ansprüche SS bis 39, dadurch gekennzeichnet* dass die EBhre mehrere, von der Kathode der Röhre aus gesehen, ©ine geschlossene Kurve ©inhaltende Fangel©kferodeaa sowi© wenigstens eine zusätzliche Elektrode enthalt.
Dipl.-Ing. KURT LENGNER
Patentanwalt

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2049873B1 (de) Verfahren zur bestimmung eines fahrwegs für ein unterwasserfahrzeug
DE3741556C2 (de)
DE1893600U (de) Vorrichtung zur halterung von ferritkernen.
DE2103679A1 (de) Elektromagnetisches Ablenkjoch zur Auslenkung eines Elektronenstrahls in eine Bildrohre
DE3514819C2 (de)
DE2807998C2 (de) Computer-Tomograph
DEP0025645DA (de) Schaltung mit einer Elektronenstrahlröhre, die mit Mitteln zur Ablenkung des Elektronenstrahlbündels versehen ist
DE1474152B2 (de) Vorrichtung zum darstellen von linienzuegen auf der bildflaeche einer aufzeichnungsvorrichtung
DE2509889A1 (de) Antennenvorrichtung zur feststellung der optimalen strahlrichtung
DE1935789A1 (de) Anordnung zum Ausgleich des Erdmagnetfelds in Farbfernsehroehren
DE2144744A1 (de) Verfahren und schaltungsanordnung zur selbsttaetigen korrektur von rasterdeckungsfehlern bei farbfernsehkameras
DE2630297A1 (de) Ablenkspulensatz mit toroidal gewickelten spulen fuer eine farbfernsehbildroehre
DE1499769B2 (de) Wiedergabevorrichtung fur auf einen beweglichen Aufzeichnungsträger gespeicherte Informationen
EP0581129A1 (de) Magnetsystem für elektroakustische Wandler
DE69925542T2 (de) Ablenkjoch für eine Kathodenstrahlröhre
DE836045C (de) System zur UEbertragung elektrischer Signale mit wiederkehrenden Festpegel- oder Bezugswerten
DE1809899A1 (de) Elektronenbeschleuniger
EP0095617B1 (de) Farbbildröhre mit Twistkorrektur
DE2318465A1 (de) Ablenk- und konvergenzanordnung fuer eine farbkatodenstrahlroehre mit in einer linie nebeneinanderliegenden elektronenstrahlen
DE2752896C2 (de) Lerngerät zum Selbstunterricht
DE1275100B (de) Schaltungsanordnung zur Korrektur der beim Ablenken eines Elektronenstrahls in einer Bildwiedergaberoehre entstehenden kissenartigen Verzeichnung
DE2023753A1 (de) Steueranordnung für eine Kathodenstrahlröhre
DE2911117C2 (de) Fokussiereinrichtung für eine Farbfernsehkamera
DE952118C (de) Elektrische Steuereinrichtung fuer mehrere in einem Entladungsgefaess, erzeugte Elektronenbuendel
DE851229C (de) Elektrische Entladungsroehre, die wenigstens drei Gitter enthaelt