DEP0024790DA - Durch Saugzug sitzgesicherte Prothese für den Unter- und Oberkiefer - Google Patents

Durch Saugzug sitzgesicherte Prothese für den Unter- und Oberkiefer

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DEP0024790DA
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English (en)
Inventor
Julius Dr. Walser
Original Assignee
Walser, Julius, Dr., Radolfzell
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Description

Bereh Saugsug, eitzgesicherte Prothese für den Unter - nnü. Oberkiefer *
Der Halt für Zahnprothesen bleibt, besonders bei völlig zahnlosem Unterkiefer„ ein bis jetzt noch, ungelöstes und für den Oberfei ef er nur 1eidlich sufriedensteilend gelöstes Problem» Für den letzteren entstehen dann Schwierigkeiten, wenn*-infolge mangeln« der Eesorption^- das Frontgebiet nicht von künstliches Zahnfleisch umfasst werden kann,o Die bisher als Hilfsmittel zum festhalten
der Prothese im Oberkiefer verwendeten Gummiseheiben» welche mittels einer mittleren Öffnung über einen^-im Frothesenkörper si lösenden Knopf gestülpt werden und einen Saugeffekt aüsiü"bens siehen ©ich beim Serren trichterförmig in die länge,» Dadurch gestatten sie auch die Ausführung ύοώ. Bewegungen und gewähren, einen gewissem^ jedoch nicht stets ausreichenden Halt® Zuweilen ist nämlich die Ausdehnung des hinteren Prothesenraums bis sur sogenannten A-E-Linie infolge individueller Empfindlichkeit unmöglich»
Weil im Unterkiefer nur ein relativ schmaler Bogen als Auflage
für den ProthesenkSrper sur Verfügung steht? konnten die vorerwähnten Gummisauger der Oberkieferprothese i® Unterkiefer wegen fehlenden Unterbringungsraums nicht angewendet werden« Die^ in
maximaler Anspannung abgeformten Weich teile sinken gerade "bei
Entspannung der Kaumuskeln surüek und geben den Eand frei* Daher kann ι selbst bei durchaus sachgemässer Anwendung, von eines ausreichenden Ansaugeffekt im Unterkiefer keine Eede sein*
Bei partiallen» iasebesondere bei den Ifreiend - Prothesen9 bedeutet ,eine Befestigung derselben mittels Klammern fast stets eine Gefahr für den umklammerten Zahn* Es wird aus nachfolgenden. Erklärungen ersichtlich werden, dass bei Anwendung einer erfindungs-Prothese, auwh diese G-efahr nicht mehr auftreten kann«
Auch die Prothese nach der vorliegenden Erfindung wird durch
Anwendung eines S&ugeffekts in einer gesicherten Sitzlage gehalten» Um jedoch "bei fehlenden Naturzähnen dieses Ziel sowohl
für den Unter - wie im Oberkifer einwandfrei su erreichen f wird ein besonderer Profilbau angewendete Er besteht im wesentlichen
darin, dass swisehen dem, den Zahnersatz tragenden P^p ~»~-.^_
und einem kief'erwärts gelegenen* dem Bo genverlauf /una ' iseoner Quer«.
Schnitts wölbung angepassten, vorzugsweise metallischen üräger den Prothesenkörper eine elastische Zwischenlage derart eingeklemmt ist, dass sie su ihren &egenlagen unverrückbar aber zweckmassig lösbar bleibt,, wobei ein ringsum vorstehender Randstreifen der Zwischenlage sich innig an die Zief er Schleimhaut anaulegen und den Kiefer bewegungen su folgen vermag« Die lösbare Verbindung aller dreier Bestandteile dieses Profilaufbaues erfolgt dabei durch solche Mittel, und unter derartigen Eleambödingungea ? dass der erwähnte vorstehende Band der elastischen Zwischenlage sufolge ©eines eigenen Elasti-Si ta tsver iiögens das natürliche BeB tr eben erhält, sieh über die Grenaen der die Zwischenlage einklemmenden G-egeüla» geiä. hinweg, drückend gegen die benachbarten Schltiishäute des Eief er walle anzaftrfiäSen» Auf diese Weise entsteht also auf der ganzen in Betraeht kommenden Länge oder Ausdehnung der Prothese ein Saug·· effekt von solcher Intensität* dass die Sitasieher heit und der Halt derselben den höchsten Anforderungen entsprechen«
Je5 nachdem es sich nun um eine Cmter - oder um eine Ob er kieferprothese handelt, kann die Bauweise in linselhe&ten, insbesondere hinsichtlich der Befestigungsmittel für die drei Hauptbestandteile des Profilaufbaue® abgewandelt werden» Einige Ausführungsbeiepiele der erfindungsgemässeB. Prothesen sind in den Figuren 1 - 13 aur Yer-ansehauliehung gebracht« Darin seigern
Pigur 1 schaubildlich eine Unterkieferprothese im fertigen Zusammeiibau,
Figur 2 - stark Tergrössert - einen Querschnitt nach Linie 1-1
der Figur 1,
Figur 3 den Grundriss des Stanze ta ckes einer aus einem Streifen
WeiehgUEradplatte gewonnenen Smaschenlage im Anlief er ungssus tandt
Pigur 4 - vergrössert - eine ä±t^, Bit den im Kunststoff äee mit den" Zähnen besetsten ProtheserÄörpers eingebetteten Befestigungsmitteln -versehena s wSgxechte Schnittfläche ies letztereni die Zwischenlage und der üräger sind hier fortgelassen*
_5 eine schematised, gehaltene kieferwärtige Grundansicht
des metallischen trägers für eine Oberkieferpro "the se
• 3 -
Fi,sur 6 eine tobenfslls schema ti seh. gehaltene Grundänsieht der kieferwärtigen Oberfläche einer, gegenüber FIg95 etwas geänderten Obertieferprothes e,
Figur 7 - vergrößert - einen Teillängsschnitt elaureh den Aufbau einer Oberkieferprothese bei der Befestigungsmittel angewandt sin&5 die sich von denen in Figur 2 und 4 «twas unterscheiden,
Figiur 8 einen Querschnitt nach linie II - II der Figur ,7*
Figur 9 ßlnen Querschnitt dureh die Öberkieferprothes®t mde sie etwa dem Senemabild nach Figur δ entsprechen würfle, Figur Ie11 ©ine schemati©eh gehaltene Grundansicht einer im Unterkiefer angeordneten beiderseitigen 3?reienä - Prothese, 11 einen schemstiBeh geiialtenen Grundriss einer im Oberkiefer
anzuwendenden einseitigen Preiend - Prothese^
12 - vergrösseri; — einen Querschnitt nach Linie III — III
der Figur 11 und,
Figur 13 eine^j. gegenüber Figur 11 und 12 etwas geänderte Abwandlung eines Einsei teils*
Mit 1 ist in allen Darstellungen äer Prothesenkörper s mit 2 sind die mit ihffi verankerten 2ähnet die dort? wo es angebraeht erscheint9 auch mit metsllisohen Kauf lachen 2a besetst od^* dureh solche er-» setst Bein können* mit 3 ist der metallisßhe9 5S*BM aus rostfreiem Stahl bestehende !rüger &®& Trothessrikörpars und mit 4 ist die elastisch© * epischen 1 und 3 einzuklemmende Zwisehen!age f die ssweck-» massig in Form eines Stansstücks einer Y/eiehgasiiiiplatte ausgeführt ist j be sei ohne ts
Der s £einäss dem Modell durch Ausetansen und Stempeldruck oder durch G-iessen geformte üragkörp-er 3 besii?2t nach den Figuren l-2f 5*7*8?1ο unä 12 in jedem ä&r^. links und recht© öerfüttellinie 5 des Eieferwalls Σ gelegenen BogenseheM&el innerhalb einer, s^.Be kegelförmigen Vertiefung Z2, ein mittlsres Loch zur Einführung äes G-ewindesehafts einer, mit Kopf versehenen Schraube 6e Um die Umgebung dieser Sefestigungs-stelle, die ja durch das Loch etwas geschwächt wird» zu. versteifen, kann sie nötigenfalls durch einen, in einer entsprechen-» den Fertiefung von 3 liegenäen, aetallischen Einsatz ausgefüllt werden j der bei dem Beispiel nach Figur 7 mit 15 bezeichnet ist« Den Löchern ©oaz^ial gegenüberliegend * ist in den Prothesenkörper 1 je ein© Mutter 8 eingebettet» In tiegar Einbettungslage können £
vorteilhaft dadurch gesichert und an ©iner Bereehiebung gehindert werden^ dass mm. je swei^ ihrer gegenüberliegendem Planken rillt und in 5©de EiHe ein Drahtstack 18 hineinlegt, das bei 19 mitteinander verwunden wird*
Wird die swecksääissig als Stansstiick aus einem Streifen von gMttäfä feiohplafctengumi gewonnen© elastische Zwischenlage 4 nun mn den der Sitzlage äer Muttern 8 entsprechend«! Mittelpunkten gelocht und darauf swis©h©n den Prothesenkorptr 1 -and den naeh dem Modell geformten^ sieh der Wölbung ä@s Heferfalls innig ans ehli essenden, Im Quereshnitt also rinnenartigen O^s^^fptnf 3 gelegt^ ©0 werden äipr-ch die ärei sjoax^ialen ioehungen äer Protheeenbestanäteile lt3t4 Tom äem Träger 3 aus die ait K©pf versehenen G-ewinäesehäfte der Schrauben 6 in Sie Mat tern 8 eingeäreht9 wobei die Einsenkungen 12 die Schrsabenköpfe völlig umsehliessenf mithin nur die mit Schlitz versehene Oberfläehender Schraubenköpfe kiefer^rts sugänglich aind,* Dann beginnt äs,® Besehneiäen der über die Randaenen von 1 und 3 hinausragenden REafer der Zwischenlage 4 ©ntspreoh®nfi dem inäi-reell vorhanienen Bogen^erlsuf ies Eieferwalls K9 Es wirä in fies Masse * wie es nötig erscheint^ in äer gangen Ausdehnung τοη E unö so Tor genommen,, test iie Breite dieser Tor stehenden Bänder völlig ausreicht* um mit Sicherheit den erstrebten Graä &®b Jaeaug« effekte su @rsiel®ne Durch ä®n ELemmdruck erhalten flabei die nicht eingeklemmten forEtehenöea Ränder && Zwisehenlage 4 swangslämfig Äes Bestrebenf sufolge ikrer Hastisitetskräfte Sie ±4 Figur 2 mit "piS l>eseichnete? gestriQheLt angegebene Lage einzunehmen* Sie haben daher τοη sich au© die Neigung, sich innig an die entaprechenden angrenzenden Eegionen der Kiefer Schleimhaut ausserhaLfe &®e Pro— thesenkörpers anauirücken^ Diese Wirkung genügt vollauf „ um den Änsaugeffekt herbeizuführen und au er sich nicht auf einsein© Steilent sondern auf die ganae Ausdehnung der Prothese ist ein vollkommener Halt
Wie äer Zusammenbau für eine Unterkieferprothese nsoh Figur 1—4 geschildert wurde* lässt er sich in gleicher Weise für den Oberkiefer _ durchführe a,, Hierbei ist es auch möglich,, die träger 3 fabrikf€iiM^ Tcrsuarbeiten« Mfc Figuren 5 unä β seigen Aueführungsbeiapiele solcher Träger* Die Tersenkungen für äie Sehraubenköpfe können bei dem Beispiel nach Pi|par 5 gleich mit der Torformung des !Eragkörpers 3 vorgesehen ^eine Der entlang der Grenzlinien des !Tragkörpers 3 vorstehend® Band der Swissehenlag©s welcher sonst bis
_ 5 —
gur gestrichelt dsr gestell ten A-H- Idnie reichen müsste, erlaubt jetzt ein freilassen im Bereich des G-aumendaehSj wodurch ein© Verbesserung in der Geschmacksempfindung von Speisen und die Bereinigung von gefühlsmässigen Belästigungen ermöglicht wird»
Die in Figur 6 und 9 dargestellte Oberki ei1 erpro these ermöglicht nicht nur die Verwendung fabrikfertig angelieferter 5räger 3 von etwa herzförmiger Gestalt, aonäern auch ähnlich gestalteter grösserer Smsisheialagen 4« Me !rager 3 müssen später der im Einzelfall vorhandenen Formgebung des Q-auaiendachs entsprechend aachgewölbt ■werden* Sie können seB» auch durch Giessen von Cadmium durch Andrücken an das Modell oder gegen eine T'chsschablone geformt werden» Die Befestigung der drei Bestanfiteile lt3»4 durch die mit Eopf versehene Schraube 6 durch Eindrehen in die in den 'lerkstoff des Pr4-thesenkörpers 1 verankerte Mitter 6 findet hier nur an einer einsigenf mitttfleren Stelle statt» Es stünde auch nichts im Wegef den Mittelrsuffi im Q-aumendach auszusparen. Diese Anordnung würde sieh besonders fiär üäbe^eschlififene Prothesen empfehlen, Eine solche Jnorönung ?ire ausffihrbar8 wenn die Σ,^βcheiüag© 4 etwa awischen swei 2ä?agß^f€5PS 3 eingepresst würde| das könnte in allen Fällen ermöglicht werden* wenn de° di© Sahne tragende Teil wie bisher aus rostfreiem Stahl statt aus Eunststoff angefertigt uncL mit der Kunststoff auf lage etwa äurcJa eine unlösbare ?erbindung? ®ätö?> ein Drahtnetz, Dtege oäer dergl# verankert mlirde» Selbstvei'stäixölicja müsste der Susaffimenhalt der Bestandteile mit der Zwischenlage gewahrt werden«,
In den figuren 7 und δ ißt eine Befestigung des Prägers 3 mit der Swischenlage 4 und dem iProthesenlEörper 1 geaeigts die dann in Betracht kämmte wenn der Eieferwall K besonders schmal be»w* nur wenig vorgewölbt ist. Dann empfiehlt es sich? die Sehraube β in eine Oee 6h ausmünden au lassen und letztere iioer einen am Träger 3 vorgesehenen Steg 3c oder an einer, aus ihr durch swei in sie hineingelegte Schnitte erseugtenunä nach unten ausgesogenen Zungenbrtickfe 3a aufauhsngen* Die Mutter 8 wird dabei ζ#ΕΦ durch eine Lochung, in der stählernen Eauflache 2a des betreffendes Sahne 2 eingefuhr t.
Bei der in Figur Io dargestellten partielle^ für den Unterkiefer bestimmten beiderseitigen Preiend - Prothese sind*, der Einfachheit halber die über die Hinder von 3 vorstehenden Teile der Zwischen» lage 4 nicht mit dargestellt» Im !Ixäger 3, der den Älveo^arfort-

Claims (1)

  1. sats in der Ausdehnung des Gebiets der Backenzähne bedeckt, sind wieder zur Aufnahme äer BefeEtigungsschraiben 6 vor gesehene, hier mit 2ob bezeichnete Hinsenfeungen angebracht. Die Enden 2Oe eines lingUBlhügels 2o sind in des Merkstoff der beiden Prothesenkörper eingebettet und verankert· Der Mxigualbügel stellt so die starre Verbindung der beiderseitigen Freiend - Prthesen her, ohne hinter den ürontalzähnen aufaufallen»
    Das Ende 26a des, in Figur 11 dargestellten ütansversalbügels 26 einer einseitigen Freiend « Prothese 9 der in seinem Terlauf - ^iehe auch Figur 12 - dem Gaxaaendaeh eines Oberkiefers entsprichtf kann ©uch gegabelt in den Prothssenkörperwerkstoff von 1 eingebettet Beinj während äa® andere Ende des Bügels die gegenüber liegenden Ha tür sahne der Backensahnreihe uuaklaiamert, Infolge des guten Saug» effekte der partiellen Prothese ist bei dieser Anordnung die Beanspruchung der umklammerten Sahne nur eine geringfügige» Man kann den Halt aber noch weiter* verbessern, wenn eine zusätzliche Sicherung nach den Figuren 12 und 13 dadurch geschaffen wird, dass die Sntsn des Mngualbügels nach Figur Io bezw* des iEransversalbiigels nach Pigur 11 gleichseitig an der Befestigungsschraube β angreifen, welch© die Bestand teile 1,3 "übcL 4 der ireienä « Prothesen zusammenhalten muss* Eb ist in diesem Falle nur nötigs <äi© Bügelenden mit einem Loch zu versehen und in dieses fs-ewinde hineimäsuschneiäen« Alsdann vereinigt äa$ Dindrelien äer Schraube 6 sowohl die Heile I9J-,^ wie auch den diese Überbrückenden Bügel* Selbstferetändlicli kann, ohne in die Loohungen der BO.gelenden G-ewinde einzusehneiäen? die Vereinigung auch durch Eindrehen der Schraube in eine Kutter erfolgen« Der Bügel 26,26a lässt sich nach Figur 13 auch aus einem Stück äureh ßiessen herstellen* Die i?efestigungseteile 6 liegt dann in &st labe 2&Ώ äer Strecken 266
    PAl' Bl IJLNSPSÜCEE,
    1* ) Durch Saugzug sitagesicherte Prothese für den Unter -> und Oberkiefer, dadurch gekennzeichnet, dass awisehen dem den Sahnhals (2,2a) tragenden IProtheeenkörper (1) und einem, kieferwärts gelegenen, de® Bogenverlauf des £ieferwalls(JE) und seiner QuersQhiiittß*- wölbung angepassten,, vorzugsweise metallischen üräger (3) fur den ProtheeenkSrper eine elastische Zwischenlage (4) derart eingekjömmt isÄj dass sie zu ihren G-egenlagen (1,3) unvexückbsr aber sweekmässig lösbar bleibt, wobei ein ringsum vorstehender Randstreifen
    - 7 -dar Zwischenlage (4) sich, innig an die KieferSchleimhaut anzulegen
    2„ ) Zahnprothese nach Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet., dass innerhalb äes Bogenverlaufs im dreischichtigen Profilaufbau CW3,4) der Prothese sich mindestens eine Stalle befindett die eine sweekmassig lösbare Befestigung zwischen dem Protheserikörper (l)s der "Zwischenlage (4) und dem !Eräger (3) durch eine, von der kieferwärts gelegenen Oberfläche des letzteren aus eingeführte Schraube (6) vermittelt» 3* ) Sahnprothese nach Anspruch 1 und 2, daäiareh gekennzeichnet* dass an jeder Befestigungsstelle der feopf der Verbindungsschraube (S) umfänglich τοπ einer ihm angepassten TerSenkung (12) im ür-ag-- (3) umschlossen und fixe durch coaxiale Lochungen, im letzteren und der Zwischenlage (4·) eingeführte G-ewindestreeke der Schraube mittels einer-j im Werkstoff des Prothesenkörpers (1) verankert liegenden/ Mutter (S) gesichert wirü#
    4# ) Zahnprothese mit feiner mindestens an den Befestigungiss teilen für den dreischichtigen Profilaufbau metallische Kauflächen aufweisenden Bejsa&nung, geuaäss Anspruch 1-3·» dadurch gekennzeichnet, das® der «j» au eiaer Hakenöse (6b) ausgebildete lopf der Terbindungsgchraube (6) β» einem S^agsteg (je) des ürägere (3) angreiftf während die Gewiniestreoke der Schraube in eine Mutter (B) eingedreht morden fes^&f die eioh' durch eine Xroehung fin ate metallischen !.auflache (2aJ[ des Sahns (2) des JProthesenkörpers (1) einführen lässt* 5*) Zahnprothese nach den Ansprüchen 1—4» dadurch gekennseichnet9 dass die Befestigungsstelle für den dreischichtigen Zusammenhalt Ces Profilaufbaues durch einem entsprechend dem längenverlauf der Prothese länglicheres eine Vertiefung in der kieferwärtigen Häehe des Iraggfrpc (3) ausfüllenden Eineats (15)" versteift wirdfc 6„ ) Sahnprothese nach den Ansprüchen 1-5? dadurch gelcennseiehnet, dass das im ProthesenkSrper (1) verankerte Aufnahmegliel (8)^a«B* eine Mutter den Bogenrichtungen des Prothesenkörpers mindestens teilweise folgende susätsliclie Verankerungsmittel (18 - 19?26a) ■erhglt, die von der tJmbettungsjBataEüsmasse des Prothesenkörpers mit erfasst wej'äeu*
    7e) Oberkieferprothese nach Anspruch I9 dadurch gKkennaeichnet» dass der Träger (3)? welcher dem Abdruck eines dem Kiefermodell angedrüc]ttea? bildsamen Stoffs entsprechend nachgeformt ist, auch äureh Gie&sen herstellbar ist, und zwar in etwa hersförmiger Gestalt als V-orfSJcmLJUag mit der ähnlich vorbereiteten ümschenlage deren Eaudaonen^undum fixe Grenzen des Ürägers überschreiten und di©
    - 8 -r
    nur durch ein mittleres, am (rauaendaehstuck des Prothesenkörpera
    (1) gelegenes Zusammenhaltmittel (6) mit diesem verbunden ist* 8« ) Zahnprothese nach den, Ansprüchen 1-3, ösäurch gekennzeichnet, dass die in den Prothesenstoff des mit üen Zähnen besetzten Bestandteiles (1) eingebettete Mutter (8) an mindestens swei einander gegenüberliegenden Planken Hillen beeitst, welche von je einer Drahts trecke (18) zweier Drähte längs durchsetzt wfe>d^t/die mit einander Verwindungen (15) bilden, wobei ein bestehenbleibender Höhenabetand iroiseheiL den, verwundenen Stellen und den !Drahtenden durch den P'retheeenkörperwerkstöff ausgefüllt wird*
    9«) Partiell© Freiend—Zahnprothese nach den Ansprüchen 1-2 9 dadurch gekennzeichnet, dass bei beiderseits des Erontsahngsbiets fehlenden Baokennatur zähnen 3*e ein Ende eines metallischen, &em Bogenverlauf ä&r ?rontzahnreihe folgenden Lingualoügels (2o) durca Einmündung in den Werkstoff des Prothesenkörper (1) und Verankerung mit die drei Sohiclites (I9Bs4·) demselben zu einem ütarren Ganzen bindet*
    lo« ) Partielle Zahnprothese für den Oberkiefer nach den Ansprüchen 1—2, dadurch gekennzeichnet, dass für ©inseitig fehlende Backenzähne äas aweite Ende (26a) eines metallischen Iransverealbügels (26) ψ welcher längs der Gaumenäachkriiiamung verläuft, un dessen erstes Έηα% minäestens einens der vorhandenen Haturbaekenzähne umklammert» in äen Y/erkstoff des Prothesenk8rperB (1) eingreift und mit ihm geeignet verankert ist»
    11») Partielle E&hnprothese η&οίι öen Ansprüchen 1,2 und 9-lo, dadurch gekennzeichnet, dass das in den Prothesenkörperwerlcstoif einmündende JEiHde äes^ mit letsterem verankerten läetallbügels (2ο?2β) gelocht ist und die Lochung von dem Gewindes ehaft der^ alle ärei Schichten (1ξ,3ί4) der Prothese verbindenden Schraube (6) durchsetzt wird9wobei der- Halt der letzteren mit dem Eetallbügel entweder durch Kupplung der Schrauben mit dem Muttergewinde der Iiochungen oder durxsh besondere, in den Prothesenwerkstoff eingeführte Itattern erfolgte

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