DEP0024653DA - Schreibunterlage - Google Patents

Schreibunterlage

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DEP0024653DA
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DE
Germany
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writing pad
sheet
writing
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rail
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Albert Haus Füchten DE Kempfer
Original Assignee
Kempfer,Heinrich,Albert,Haus Füchten,DE
Publication date

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Description

Patentanwalt _ Neheim-Hüsten 1, den Α:..ΑΗΙ-Α»-
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Patentanwalt
DipL-Ing. H. Gockel Blatt 4 zum Brief vom ^. MOTM
vor allem Geometer, die ein solches Schreibgerät benutzen, Steher lieh als einen besonderen Vorteil zu werten miseen.
Die Schreibunterlage gemäss der Erfindung füllt eine von Dielen Berufen als Mangel empfundene Lücke und gestattet in denkbar einfacher Art und "eise nicht allein die Vornahme υοη Notierungen auf einer festen Unterlage sondern auch das Durchfähren von Mxtitcum&BSxxnixBix Durchschriften mit Hilfe von Kohlepapier - Zwischen!ag enf ohne dass ein Verrutschen der einzelnen Blätter zueinand r zu befürchten ist. Gerade in der jetzigen Zelt des Schruibmacckinenmangels, in der Diele Schreiben und Schriftsätze mieder υοη Mond ausgeführt werden müssen.oder bei im freien Gelände auszufahrenden Notierungen, die mehrere Durchschriften er-'forLBrI Loh machen, ist die neue Schreibunterlage ein uiel Doppelarbeit sparender Helfer. Da die neue Schreibunterlage durch ihre besondere Ausbildung an keine bestimmte«Blattgrößen gebunden ist, vielmehr jede Blattgroße so einspannbar ist, daß jede Stelle der Sehr ei bunt erläge zugeordnet werden kann - man dewze hi r z.B. an größere Zeichnungen, die an bestimmten Stellen mit Notierungen oersehen werden sollen - und da ferner die Einspannmittel beim Einspannvorgang an der Schreibunterlage verbleiben und durch Einhandbedienung leicht und mühelos betätigt werden können, ist eine Schreibunterlage geschaffen, mlche allen Ansprüchen hinsichtlich Anwendung, Benutzungsweise und Bedienung auf das Beste gerecht mird.
Atf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einer beispielsmeisen Ausfuhrungsform veranschaulicht. Es zeigt:
Abb, I eine Draufsicht,
,ibb. 2 einen Schnitt nach Linie A-B der Abb» 1.
In den Abbildungen ist mit 1 eine starre, z.3, aus Leichtmetall bestehende Schreibunterlage und mit Z eine Bl,+tteinspannvorrichtung bezeichnet, die aus etner Blatthalteschiene 3 besteht und durch die Schraubenfedern 4 drehgelenkig mit der Sehreibunterlage 1 verbunden ist.An der Blatthalteschiene 3 ist ein Hebelgriff 5 befestigt, dessen Ende den Seitenrand der schreibunterlage 1 nicht überragt· Durch dessen Niederdrücken z.B. mit dem Daumen wird die Schiene 3 von der Unterlage 1 abgehoben, so 'daß
Patentanwalt
Dipl.-I ng. H. Gockel Blatt J ™m Brie« vom 22»-.-MärZ-JS50--
ein oder mehrere Blätter unter die Schiene 3 geschoben oder aus ihrem Bereich entfernt werden können» Durch Loslassen des Daumens senkt sich die Schiene 3 selbsttätig wieder in die Andrücalage· Oas Sinspmnmittel 3 bleibt also beim äinspannoorgmg an der Schreibunterlage I.
Die Unterseite der Slatthalteschiene 3 ist mit Gummipuffern 6 ausgerüstet, die nach, dm gewühlten Beispiel aus einer die Schiene 3 mehrfach durchgreifenden und so zu ihr gehaltenen Gunmischnur besteht, uh deren Stelle aoer auah punktweise ingeordnete, Gummipuffer oaar ein Qm* nistrUfen traten können, die mm an der Schiene 3 annietet*
Eine an der Schreibunterlage 1 angenietete oder sonst" wie gefestigte Schiene 7 dient den eingesahobenen Blatt als begrenzender Anschlag, mährend in der Unterlage 1 vorgesehene Locher 8 zum Aufhängen oder zu» durchziehen einer Schnut zum ilmh'ingen genutzt werden sollen»
Die angehobene Halteschiene i lässt das Sinlegen von Blittem jeglicher Größe zu, dso a-iCh solcher Slitter, die grüsser als die Linge der Schreibunterlage 1 sind.

Claims (1)

  1. Patentanwalt . -_
    Dipl.-Ing. H. Gockel Blatt T zum Brief vom *-~*.....Jft*# .*...
    An s ρ r ü c h e
    Schreibunterlage, dadurch gekennzeichnet, dass etn&r starren Schreibplatte (1) etne das ginspanmn mm Blättern jeglicher Oösse zulassende Blatt einspannvorrichtung zugeordnet ist, die durch mechanische und / Oder federnde Einwirkung das bez®. die Blätter heftartig zur Schreibunterlage Mit, wobei die ßinsmnnmittel beim SInspannoorgang an der Schreibunterlage verbleiben.
    ?. Schreibunterlage mch Anspruch lt gekennzeichnet durch eine drehg$l@nki$ nit ier Schreibunterlage verbundene Blatthalt-schiene (3), die durch Fed rdruck zur Auflage gezwungen und durch Fingeriruck übr-r einen an der Blatthalteschiene be$estigten Hebelgriff (5) entgegen der Federwir&wig Oom Blatt bezo. von d---.r Schreibunterlage abhebbar ist*
    3* Schreibunterlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehgelenkstellen der alAthalteschiene (3) durch Schrauüenfeäern (4) gebildet sind»
    4. Schreibunterlage nach Anspruch Z, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebelgriff (5) für die Betätigung der Blatthalteschiene (3) den Seitenrand der Schreibunterlage (1) nicht überragt*
    Schreibunterlage nach Anspruch 1 bis 4, dadurch 0thennzeiöhnet, dass die Unterseite der Blatthalteschiene C34 Mit purikt- oder linienförmig angeordneten Gummipuffern (6) uersehen ist, die zur ffi0ftung des Blattes dienen*
    6m Schreibunterlage nach Anspruch 1 bis 5, gekennzeloh' net durch einen die Blatteinschiebung begrenzenden
    7, Sehreibunterlage nach Anspruch I Ms 6, gekennzeichnet durch Mittel (8) zum Auf- od-r Umhängen,
    DipL-Ing. H.

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