DEP0023749DA - Rohrstoßverbindung mit festen Bünden, insbesondere zur Herstellung von Blasversatzrohrleitungen - Google Patents

Rohrstoßverbindung mit festen Bünden, insbesondere zur Herstellung von Blasversatzrohrleitungen

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DEP0023749DA
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Germany
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Inventor
Heinrich Dornenburg
Original Assignee
Carl Hamacher Komm- Ges, Gelsenkirchen
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Rohrstoßverbindung mit festen Bunden, insb. zur Herstellung von Blasversatzrohrleitungen.
Eohrstoßverbinder mit festen Bunden, . insb. zur Herstellung von Blasversatzrohrleitungen, haben die «ufgabe, die Rohrschüsse zu dichten und vor allem so zu zentrieren, daß sich die Eohrstösse an der Verbindungsstelle ohne Vbweichung überdecken. Schon geringe Förderstromablenkungen aus der Rohrachse geben zu Wirbelungen und frühzeitigem Verschleiß der .Rohrenden Veranlassung. Bei Blasversatzleitungen werden Wandst Irken-Ungenauigkeiten der Rohrstösse durch feinste Flächenbearbeitung ausgeglichen und zur Herstellung größter Durchmesser-Gleichheit die Rohrstoß-Innenkanten und die Bunde konzentrisch ausgerichtet. Die bekannten ;--toßverbindungen, insb.die Verbindungen mit piatisch oder elastisch verformbarer Dichtungseinlage, zeigen in der Praxis den Nachteil der Förderst romab lenkung, vor allem einen Durchhang bei hängender Rohranordnung.
Die Erfindung hat eine Rohrstoßverbindung mit festen Bunden auf den Rohrenden,insb. zum Zusammenschluß von Blasrohrleitungen von mit Zwangsführung versehener, metallischer Flächenauflage gegeneinander stossender Rohrbunde mit Anordnung eines elastisch oder
plastisch, verformbaren Dichtungsmittels in einer Nut mit solcher Ji-usbildung, daß zwar das Dichtungsmittel, z.B. aus elastischer JEigenkraft heraus, sich an die Metallflächen anlegen kann, aber dem Druckd erselben auszuweichen imstande ist. Durch die Lriindung wird somit infolge der metallischen Zwangsführung der Bundausbildungen eine volle metallische Anlage der Zentrierflächen und damit eine konzentrische .anlage der Rohrbunde erreicht, ohne durch einen stark fühlbaren 'Widerstand des !„Ichtungsmittels behindert zu werden.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zu Grunde, daß die konzentrische Ausrichtung der 'iohrstösse die Hauptaufgabe der Rohrstossverbindung mit festen Bunden ist, und die bei sattem Anliegen der Metallflächen noch vorhandenen Undichtig. keiten von Dichtungsmitteln, die sich frei verformbar oder elastisch gegen die Metallflächeii anlegen, angedient et bwerden können. Hierbei ist es auch lufgabe des Rohrrinnendrucks die elastischen Dichtungsmittel zum Abdichten zu bringen.
Die metallischen Dichtungsflächen können mit Nut und Feder in verschiedenen Ausfpnrungsformen der Nut-oder Federausbildungen ineinandergreifen, Yrobei es für die Erfindung wesentlich ist, daß entweder Nut oder Feder einen Kaum aufweisen, in den das verformbare Dichtungsmittel dem Metalldruck bei Aufrechterhaltung guter Flächenberührung ausweichen kann.
Auf der Zeichnung sind im querschnitt verschiedene Ausführungsbeispiele des Srfindungsgegenstandes dargestellt t
Die Rohrstösse a und b weisen zur Vermeidung von Stoßkanten an der Rohrverbindungsstelle konische, genaueste konzentrisch ausgedrehte Erweiterungen auf, um Wandstäriken-Ungenauigkeiten an den "Rohrstössen zu vermeiden. Auf den Btoßenden sind die festen Rohrbunde c und d aufgebracht,Diese Rohrbunde sind mit einer Nut und Federausbildung versehen.
Nach den Figuren 1 und 4- ist die Federausbiloung g im querschnitt keilförmig ausgebildet, die sich in eine entsprechende keilförmige Nutausbilcung h bei der Verbindung der RonrstÖsse einschiebt. Die Nutausbildung h weist am ocheitelpunkt eine aussparung i auf, in die ein elastisches Dichtungs-r
mittel k so eingelegt ist, daß auch bei engstem Zusammenschluß von Nut und Feder das Dichtungsmittel diesem Zusammenschluß keinen weiteren fühlbaren WiderstandTaTs" es die elastischen KrJ.fte des Dichtungsmittels bewirken!. tDs-e Nutausbildung ist gegenüber der Gestalt des Dichtungsmittels so, daß das Dichtungsmittel dem Druck der Feder beim -Eindringen in die Nut ausweichen kann und sich lediglich infolge seiner Elastizität gegen die Feder anlegt.
Fig. 2 zeigt eine im Querschnitt rechteckige Feder m, die in eine Nut η eingreift, welche durch ihre Mundöffnung ο die Feder m zwangsläufig führt, aber zum Boden ρ hin so unterschnitten ist, daß das Dichtungsmittel q dem -^ruck der Feder m gegenüber beim Eindringen in die Nut £y ausweichen kann. 'F
N-.ch Pig. 3 weist die Feder f wiederum eine im Querschnitt rechteckige Form auf, die sich in eine der Feder f genauestens angepaßte Nut e einschiebt, wobei jedoch die Feder f eine Aussparung r besitzt, in die das Dichtungsmittel e, welches in diesem Fall aus plastisch verformbarer Masse bestehen kann, beim Zusammenschluß von Feder und Nut dem Federdruck auszuweichen imstande ist.
Patentansprüche ;

Claims (2)

Patentansprüche .
1) Röhrstoßverbindung mit festen Bunden auf den
den, insb, zum Zusammenschluß von Blasversatzrohrleitungen, gekennzeichnet durch eine Kombination von mit Zwangsführung versehener, Metallischer Flächenauflage gegeneinander stossender Rohrbunde in Verbindung mit Anordnung eines elastisch oder plastisch verformbaren Dichtungsmittels in solcher !Anordnung, daß das dichtungsmittel bei voller Anlage, beisp. aus seiner elastischen Eigenkraft heraus dem Druck der Metallflächen ausweichen kann.
2) Rohrstoßverbindung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die matellischen Dichtungsflächen mit Nut und !Feder bei verschiedenen Nut-und Federausbildungen passend ineinandergreifen und in der Hut oder in der Feder ein Raum angeordnet ist, in den das zwischen Nut und Feder angeordnete Dichtungsmittel bei guter Fl'ichenberührung der Dichtungsfläche zwischen lut und Feder dem Verbindungsdruck der Rohrverbindungsmittel auszuweichen imstande ist.
Der Patentanwalt

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