DEP0022903DA - Behälter für Lippenstifte o.dgl. - Google Patents

Behälter für Lippenstifte o.dgl.

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DEP0022903DA
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DE
Germany
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housing
slide
outlet opening
lipstick
socket
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Heinz Ernst
Original Assignee
Ernst, Heinz, München
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Description

Die Erfindung betrifft einen Behälter für einen Lippenstift o.dgl. An einem die Fassung des Lippenstiftes o.dgl. einschließenden Gehäuse ist außenseitig ein Schieber geführt, welcher mit Führungsschlitze der Gehäusewand durchgreifenden Armen die Fassung trägt; der Schieber ist mit einem vor einer Austrittsöffnung angeordneten, seinerseits mit einem Durchtrittsschlitz versehenen Verschlussband, z.B. aus Federstahl, gekuppelt, so dass dieses Band die Austrittsöffnung des Gehäuses bei zurückbewegtem Schieber verschließt, bei Vorschub des Schiebers und damit des Stiftes hingegen freigibt.
Die beiliegende Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in schaubildlicher Darstellung.
In einem Gehäuse 1, das im Beispielsfalle parallele Seiten aufweist, ist die Fassung 2 für den Lippenstift angeordnet. Das Gehäuse ist an einer Längsseite offen, so dass die Teile eingesetzt werden können; diese Seite wird nach dem Einsetzen oder Auswechseln der Teile mittels eines Deckels 3 verschlossen. Der Deckel ist mit umgebördelter, federnder Kanten 7 versehen, die in entsprechenden Kerben 8 des Gehäuses 1 einrasten. Die Fassung 2 trägt eine Hülse oder Büchse 9 zur Aufnahme des hier nicht gezeichneten Lippenstiftes. Die Seitenteile 2 der Fassung sind mit Aussparungen 10 versehen. In diese Aussparung greifen beidseitig Arme 11 eines Schiebers 5 ein, der auf der Außenseite 13 einer Seitenwandung des Gehäuses 1 geführt ist; die Arme 11 durchgreifen zu diesem Zweck Führungsschlitze 12 dieser Gehäusewand 13. Der Schieber 5 trägt mit den Armen 11 die Fassung 2, die durch einen Stift 6 gesichert ist. Im Innern des Gehäuses ist ein Verschlussband 4 aus Federstahl angeordnet. Das eine Ende dieses Bandes ist, im Gehäusen, mit dem Schieber 5 bzw. dessen Armen 11 verankert, etwa in der Weise, dass die beidseitigen Arme 11 in seitlichen Ausnehmungen am Ende des Federbandes 4 eingreifen. Dieses Federband ist mit einem Langschlitz 14 für den Durchtritt des (nicht gezeichneten) Lippenstiftes versehen und dient dazu, bei Nichtgebrauch des Stiftes, die Öffnung 15 des Gehäuses, durch die der Stift bei Gebrauch austritt, zu verschließen. Das Federband 4 krümmt sich vor der Austrittsöffnung 15 und wird bei Bewegung des Schiebers 5 verschoben, so dass es, wenn sich der Schieber 5 in der untersten Stellung befindet, die Austrittsöffnung 15 nach außen abdeckt, während bei Bewegung des Schiebers 5 nach oben der längliche Durchtrittsschlitz 14 des Federbandes 4 zur Deckung mit der Austrittsöffnung 15 gelangt und der in der Fassung 9 gehaltene Stift durch den Schlitz 14 des Federbandes und die Öffnung 15 des Gehäuses in die Gebrauchsstellung nach außen tritt.
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Anordnung ist darin zu erblicken, dass es nur eines Handgriffes bedarf, um einerseits den Gehäuseverschluss zu öffnen und andererseits den Stift aus dem Gehäuse in die Gebrauchsstellung zu bringen bzw. einerseits den Stift in das Gehäuse zurückzubewegen und andererseits die Austrittsöffnung des Gehäuses zu schließen.

Claims (1)

  1. Behälter für Lippenstifte o.dgl., dadurch gekennzeichnet, dass an einem die Fassung (9) des Lippenstiftes o.dgl. einschließenden Gehäuse (1) außenseitig ein Schieber (5) geführt ist, der mit Führungsschlitze (12) der Gehäusewand (13) durchgreifenden Armen (11) die Fassung (9) trägt, und mit einem von einer Austrittsöffnung (15) des Gehäuses (1) angeordneten, seinerseits mit einem Durchtrittsschlitz (14) versehenen Verschlussband (4), z.B. aus Federstahl, gekuppelt ist, so dass dieses Band (4) die Austrittsöffnung (15) des Gehäuses bei zurückbewegtem Schieber (5) verschließt, bei Vorschub des Schiebers (5) und damit des Lippenstiftes hingegen freigibt.

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