DEP0022136DA - Reifenschutzvorrichtung - Google Patents

Reifenschutzvorrichtung

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DEP0022136DA
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deflector
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piston
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English (en)
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William Charles Hornchurch Essex Carlton
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Description

Peteieeli Ol Lotferhos
(16) Frarkii1Iia. Μ.
LicWen stei η str. 3, Te I et. 55061
William Charles Carlton, Herbert Road,HBamchurch,Essex, England. · Reifenschutzvorrichtung.
Die Erfindung begrixn» νorracnxungen zum ocnwuz aar Bereifung von Kraftfahrzeogen and anderen Fahrzeugen, inebesondere von Bereifangen aus elastischen Stoffen, wie Gummi ο,dgl. Um diese Reifen in gutem Zustand zu erhalten, muss nach" Möglichkeit vermieden werden, dass sich Nägel oder andere metallische Gegenstände oder Fremdkörper» wie Kieselsteine,Fruchtkerne u.dgl. an den Reifenoberfläehen festsetzen und in diese eindringen. Man hat bereits vorgeschlagen, mechanische Vorrichtungen vorzusehen, die Gegenstände von der genannten Art von den Reifenoberfläohen abhalten oder solche, die sich bereits festgesetzt haben, herauszuziehen.
Gegenstand eende* Erfindung ist eine Reifensohutzvorrichtung, die im Wesentlichen aus einen Abweiser- und zugleich Auszieher besteht, der nachgiebig in verhältnismässig leichter Berührung mit der ßeifenoberfläohe steht, bzw. diese während des Reifenuralaufs leicht berührt. Unter dem Aubdruck "Reifenoberfläche" ist sowohl die Reifenoberfläche als solche verstanden, als auch das Fremdmaterial, mit dem die Reifenoberflttche infolge Berührung mit der Strasse bedeckt sein kann.
Weiterhin ist es zweckmässig,den Abweiser so zu gestalten, dass er leicht aus der Betriebsstellung abgebogen werden kann, damit die ausgezogenen oder abgewiesenen Fremdkörper glatt zwischen der Reifenoberfläche und dem Auszieher abgehen können, ohne die Reifenoberfläohe m beschädigen.
Ein elastisch angeordneter Abweiser kann aber leicht in unerwünschte Schwingungen geraten, z.B. dann, wenn das Fahrzeug über eine nicht ganz ebene Strasse fährt. Die Schwingungen können aber auch durch die Reifenoberfläche selbst verursacht werden, wenn sie nicht glatt ist, z.B. wenn die Reifenoberfläche durch Abnutzung Mellen oder Furchen aufweist oder wenn sie
von vorn herein zur Erhöhung der Gleitfestigkeit Stollen oder eine ähnlich geartete Profilierong aufweist. Diese Schwingungen des Ahweisere können sich so sehr verstärken, insbesondere wenn sie innerhalb der Kigen-·»^·....- Frequena des Abweisers und seiner BefestigungBeinrichtung liegen, dass die Viirksamkeit der Reifenschatzvorrichtung in Frage gestellt ist. Es kann nämlfedsh der Zustand eintreten, dass der Abstand zwischen Reifenoberfläche und Abweiser so gross wird, dass Fremdkörper nicht mehr abgewiesen oder herausgezogen werden können.
Dieser Nachteil kann zwar dadurch Verringert werden, dass der Andruck des Abweisers gegen die Reifenoberfläche verstärkt Wird0 Jedoch ergeben sich daraas neue Nachteile. Die.Reifenoberfläche könnte nämlich durch die zusätzliche Reibung zu stark erhitzt werden und weiterhin könnten die Fremdkörper beim Durchgang zwischen Abweiser und Reifenoberfläohe diese verletzen. Erfindungegemäss ist die Reifensohutzvorriohtung mit einer besonderen Dämmung versehen zum Zwecke einer weitgehenden Verminderung unerwünschter Schwingungen eines elastisch angeordneten Abweisers.Die besonderen Dämpfungsmittel können verschiedenster Art sein und unter anderem darin bestehen, dass zthr ' Befestigung des Abweisers ein elastischer Werkstoff mit herangezogen wird, der eine verhältnismässig grosse Eigendämpfung hat. Es können aber auch hydraulische Dämpfer, gegebenenfalls mit einem Drosselventil oder Dämpfer verwendet werden, die durch Reibung zwischen einer feststehenden und einer beweglichen Fläche wirken.
Bei der Anordnung an sich elastischer Bauteile wie Schraubenfedern kann man rljbch im physikalischen Sinn vom Vorhandensein einer Dämpfung sprechen. Diese genügt jedoch nicht, um unerwünschte Schwingungen zu vermeiden. Solche werden aber erflndungegemn.es durch Anordnung von Bauteilen, die dem besonderen Dgfiimpfongszweck dienen, auf ein praktisch hinreichendes bindest-
mass ·herabgesetzt., sofern sie nicht durch die Sohwingbewegung . schon. Terhindernden Vorrichtungen unterbanden sind.
Die Erfindtmg wird naohstehendYln den Zeichnangen dargestellton Beißjpiel,lw9^s erläutert ·
F;,v. -Abb. 1 and 2 geigt einen Seitenaafrias and einen von j?iickwärte gesehenen Aufriss einer Ausführungsforms "bei der hydraulisoh wirkende Diimpfer als besondere Dämpfungsmittel vorgesehen sind«. Die Vorrichtung ist in der Zeichnung ata dem Luftreifen eines Hinterrades eines StraseenfahrseugeB angebracht.
, Abb. 3 zeigt eine Teilansicht der hydraulisch wirkenden Dampfungeeinriohtung nach 1 in vergrössert^m Masstab.
|7; L, -Abbtt 4 ist ein Seilaufriss einer anderen Auaf^^unggfora einer hydraulisch wirkenden Dämpf ung Bvorrioh&ong„ \. ·,, . Abb. 5 ist eine Seitenansicht der AusführungBform der
t ■■ ■· ' · · ■·· ·.·. =■■ · T.; hs< '' . ■'
Reifenschatzyorrichtungp mit der in ■Abbii 4 dargestellten hydraulische η Dämpf ungevorricht ung«,
Di-e-Äb. 6 and 7 veranschaulichen einen Seitenaufriss und einen von rückwärts gesehenen Aufriss einer Reifensehutzvorrichtung mit einer anderewirkenden Dämpfongsvorrichtung, die darin be stehen j dasa elastische ,u^iegsame , also eingengedämpfte Tragearme verwendet werden.
&bb. 8 se igt eine Seilansicht· des ^iegeamen and. elastischen Arms der Dämpfungsvorrichtung* die in Ablu 6 und 7 dargestellt ist,,
AW. 9 und 10 veranschaulichen abgewandelte Ausführungsformen der biegsamen und elastischen Sragarme a&t"- Eigendämpfung.
A§ft 11 ist eine Seilansioht einer weiteren Ausführungsform der Kpfindung mit einer Zusat zvorri cht ung zur Verhinderung von Schwingungen,.
Abb\ 12, 13 and. 14 veranschaulichen;eine Seitenansicht $ \ einen von oben gesehenen Aufriss und eine Vorderansicht einer weiteren Ausführungsform der Erfindungf die vorzugsweise.für
leichte Pahraeuge in Betracht kommt«
AbtA 15 zeigt eine Ausführungsform, die nach dem Prinzip der Reibungsdämpfung wirkt»
Abi'3 Ί 6 und 17 zeigen Ausführungaformen von Abweisern, mit Bauteilen hoher üigendämpfung aus Kunststoff.
In den%bbo 1, 2, 6 und 7 bedeuten: 1 die hintere Pederhand des fahrzeugrahmens, 2 die damit verbundene Aufhiingef ede r, 3 die Hinterachse , auf der sich das Hinterrad 4 mit einem Luftreifen 5 dreht, 6 und 7 die Federklammern oder U-Bolzen, welche die Feder auf der Achse 3 festhalten.
Die Reifenschutzvorrichtung, dio aus einer Stange, einer straffen Kette oder einem straffen Kabel bestehen kann, weist in der dargestellten Ausführung ein gezacktes Abweiserblatt 8 auf, dessen Länge der Breite der Lauffläche des Reifens 5 entspricht} es kann, wie gezeigt, gekrümmt oder konkav geformt sein, so class es sich der Wölbung der Reifenoberfläche anpasst. Das gezackte iiIatt 8 ist mit Befestigungsarmen 9 versehen. Diese sind verstellbar an den oberen linden von einem Paar Tragarmen 11 feder 11a oder einer Mehrzahl solcher Arme befestigt, Z0-". mit Hilfe von Bolzen 10, die durch Löcher in den BefeBtigungsarmen, sowie durch Augen an den Enden der Tragearme 11 oder 11a durchgeführt sind. Das Blatt 8 kann in geeignetem Winkel zu den Tragearmen eingestellt und mittels der Gewindemuttern loa befestigt werden, die sich an der mit Schraubengewinde versehenen finden der Schenkelbolzen 1o befinden. Die genannten Befestigungsarme und Tragearme können aber auch in unveränderlicher Stellung zueinander befestigt sein, zA>. durch Nieten oder durch Schweissen.
Die Tragearme 11 oder 11a sitzen auf einer Brücke 14 oder 14', die mit den Trägern 16 fest verbunden^oder mit ihm ein Stück bildet. Dio Brücke 14 oder 14' ist so angebracht, dass sie sich quer über die Lauffläche des Reifens 5 erstreckt, vorzugsweise parallel zur Umdrehungsachse des Rades und des Reifens. Der
Träger 16 ist mit seinem anderen Ende an dem Radaufhängeeystem befestigt und zu diesem Zweoke mit länglichen Löchern oder kurzen Schlitzen 17a versehen» die über die abwärts gerichteten? mit Schraubengewinden versehenen Enden der Pederklammer 6 gestreift and durch die Sehraubenmuttern 17 starr verbunden sind. Der Träger 16 kann so in Quer- und Längsrichtung der Radaufhängung befestigt sein. p(f
Bei den Ausführungeformen naoh 1, 2 und 3 besteht
jeder der Tragearme 11 aus starrem Material, z.B. aus Winkelstahl. Die unteren %den der Trage arme sind drehbar mittels Schraubenbolzen 18 und Schraubenmuttern 19 mit den Scharnieraugen 20 verbunden, die mit seitlichem Abstand an der Defestlgungsstange 14 angebracht sind. Ein Satbei 21 auf der Verlängerung 14a der Drücke 14 dient als Träger für den Zylinder
22 einer hydraulischen Bewegungsdämpfungsvorrichtung, die das Abweiserblatt S^in betriebemäsBig richtigem Abstand zum Reifen hält. Wie aus A~bb*. 3 ersichtlich, enthält der hydraulische Zylinder 22 einen Kolben 23, der duroh eine Pleuelstange 24 an eine zwischen den Tragarmen 11 befestigte Stange 25 gekuppelt ist. Der Zylinder 22 enthalt eine frei bewegliche Flüssigkeit, z.B. öl. Sein rückwärtiges Dnde ist mit einer mit Schraubengewinde versehenen Kappe 27 verschlossen. Eine Schraube ndruokfe der 28 ist zwischen dem Kolben 23 und der Kappe 27 angeordnet, sojdass der Kolben ständig gegen das vordere ^nde des Zylinders 22 und damit das Abweiserblatt 8 gegen den Reifen 5 gedrückt wird. Die Stärke des von der Feder 28 auf den Kolben 23 and das liIatt 8 ausgeübten Drucke kann durch Verstellen der Schraubkappe 27 mi Imdet des Zylinders 22 verändert werden. Der Kolben
23 ist mit ^urcl^ uaslöohern 29 versehen, die ea der Flüssigkeit ermöglichen, mit gesteuerter Geschwindigkeit von der einen zur anderen Seite des Kolbens zu fHessen. Anstelle der Durchlasslöcher kann aaoh ein Zwischenraum zwischen dem Zylinder und dem Kolben vorgesehen sein, der den gleichen Zweck erfüllt.
Bei der vorstehend beschriebenen Anordnung wird die Stärke des von dem Blatt 8 auf die Reifenoberfläche auegeübten Druclcs durch den Druck der Feder 28 bestimmt, wogegen die Geschwindigkeit, mit der die Arme 11 und das -Platt 8 sich bewegen dürfen, durch die Geschwindigkeit des Kolbens 23 in dem mit Flüssigkeit gefüllten Zylinder 22 bestimmt ist» Die Anordnung ist so getroffen, dass die federgespannte hydraulische Dämpfungsvorrichtung die Befestigungsarme für das Blatt 8 leicht gegen die Reifenoberflache presst« Wenn der Reifen sich dreht, wird das Blatt bis zum höchsten Punkt auf der Reifenoberfläche herausgedrängt werden und der Kolben mit der Geschwindigkeit in dem Zylinder vorgeschoben werden, mit der die Flüssigkeit durch die Durchlasalöcher 29 fliesst. Die Strömungsgeschwindigkeit kann mit der Umdrehungsgeschwindigkeit des Reifens so in Beziehung gesetzt Vierden, dass das Blatt @ einer exzentrischen Reifenoberflache folgt. Das Blatt bleibt infolgedessen in Bezug auf die umlaufende Reifenoberfläche im wesentlichen in der gleichen Stellung. Das Blatt wird aber nicht gehindert, genau der Umrissform einer abgenutzten Reifenoberfläche zu folgen;es wird sich auch nicht radial nach aussen über den höchsten Reifenpunkt hinaus bewegen? ein von dem Reifen zu entfernender Fremdkörper kann aber zwischen Reifenoberflache und Blatt frei hindurchgehen. Es können auch Einrichtungen zur Regelung der Strömungsgeschwindigkeit der Flüssigkeit durch die Durchlassöffnungen vorgesehen werden« Anstelle der oben beschriebenen Druckfeder können auch Zugfedern oder Druck - und Zugfedern gleichzeitig zur Spannung des Kolbens vorgesehen werden»
Die federgespannten und hydraulischen Dämpfungsvorrichtungen gemäss Erfindung können in zahlreichen verschiedenen Aasfvhrungsformen gebaut werden«, So gehört z.h. die in *WJ. 4 veranschaulichte hydraulische Dämpfungsvorrichtung zum Schwi ngflüg el-Typ ? sie lässt eine zapfenartige Montage für
die das Blatt 8 tragenden Arme 11 zu. In diesem Falle wird ein Zylinder 22 mit seiner Mngsachse parallel zur Aohse des Rades 4 vorzugsweise verstellbar auf der e "14 angebracht. Die durch Kappen mit Schraubengewinde 27' und 27*' verschlossene Zylinderbohrung ist durch eine Querwand 31 in swoi getrennt© Earamern 31a und 31b unterteilt. Die Kndlcappen und die Querwand 31 weisen Lager für eine Aohse 3o auf. deren mit Schraubengewinden versehene Enden durch die Kappen hindurch-» C-e'ceii'Urxd die unteren Enden der Befeetigungearme 11 aufnehmen, die mit Hilfe von Gewindemuttern 30a verstellbar befestigt aind. Die Achse 30 ist durch eine in der Zylinderlcamroer 31a untergebrachte , die Achse umgebend® Schraubenfeder 288 geBpanntfL Ein Ende der Feder 28' ist an der Achse 30, das andere an der festen Scheibe 32 verankert, die mit Vorsprüngen 33 in Nuten 34 am Snde dee Zylinders 22» eingreift. Da eine Anaahl solcher ITuten : 34 am Knde des Zylinders angebracht ist, kann die Scheibe 32 im Winkel verstellt werden, um das Spannongedrehmoroent der Feder 28' zu verändern und auf diese Welse die Grösse des Druoks au bestimmen, der durch die leder 28' auf die Achse 30, die Arme 11 und das Iftatt 8 ausgeübt wird.
Die Kanimer 31b des Zylinders 22' ist mit einem feststehenden radial gerichteten Flügel 35 und die Achse 30 mit einem ähnlichen radial gerichteten Flügel 36 versehen. Der Flügel 36 in der Kammer 31b schwingt gegonelf est stehenden Flügel 35 hin und her. Die Kammer 31b ist abgedichtet und mit einer geeignet viskosen flüssigkeit, a,fiöl gefüllt. Der Flügel 36 ist mit Darchlasslöchern 36a versehen, die ein gesteuertes Strömen der flüssigkeit von einer Seite des Flügels 36 naoh der arideren ermöglichen. Damit kann auch die Bewegungegeschwindigkeit der Achse 30 und der darauf befestigten Teile bestimmt werden. Der Flügel 36 kann leicht abnehmbar in eine Nut oder keilnut der Achse 30 eingesetzt und mit Hilfe des Kappenendes 27'» in seiner Stellung festgehalten werden. Es können aber auch
mehrere feste and/oder mehrere sohwingende Fltigel vorgesehen wein.
Das Abweiserblatt kann, wie aae 5 ersichtlich.
ζ,ώ β aaoh von verlängerten Haltern 9' getragen werden, die durch Verbindungsglieder 37 an aufwärts gerichteten Verlängerungen 38 des Gestänges 16 befestigt sind. In diesem Falle können die Arme 11 t die von der Aohse 30 einer federgespannten und hydraulischen Dämpfungsvorrichtung der aus Abb. 4 gezeigten Art getragen werden, &u^"'dt Brücke- 14 montiert sein, soj&ass die Arme 11 gleitend und frei beweglioh das eine oder andere Seil der blattbefestigung berühren, z.B. eine Stange 39, die zwisohen den länglichen, das Blatb tragenden Haltern 9' sitzt und daran befestigt ist. Auf diese Weise^SSg'en die Arme 11 des Blattes 8 elastisoh auf den Reifen 5 zu drücken und die Sohwingbewegung zu hemmen.
Anstelle von dünnflüssigem Öl kann selbstverständlich auoh dickflüssiges Öl oder ein geeignetes Fett Verwendung finden. Iibenso kann die Bauart der Vorrichtung derart geändert werden, dasa die Viskosität des Fettes oder dickflüssigen Öles als wesentliches oder hauptsächliches Dämpfungsmittel wirkt. Auoh die in
5 veranschaulichte Blattbefestigung kann selbstverständlich geändert werden, z.B. im Sinne der in Abb. 3 veranschaulichten federgespannten und. hydraulischen Dämpfungsvorrichtung.
Wie aus Äb%,6 bis 8 ersichtlich, sind die zur Anbringung des Blattes dienenden Arme 11a selbst als elastische Teile gestaltet, von denen jeder ein Stück viellitzigen gedrehten Drahtkabels 40 einschliesst, das von einer Schraubenfeder 41 umgeben ist. Jedes Stück Drahtkabel 40 ist an seinen oberen und unteren Enden unlösbar an dem Schaft des Befestigungsauges und der mit Schraubengewinde versehenen Spindel 43 befestigt, ^iη Ende der Schraubenfeder 41 umgibt den Schaft des Befestigungsauges 42 und ist sicher daran befestigt, während das andere Ende der Schraubenfeder die mit Schraubengewinde versehene Spindel 43 umgibt und frei daran entlang gleitet oder auch feet angeklemmt ist Die Befestigungsaugen 42 an den oberen Enden der elastischen Arme
sind zur Befestigung asx den Heltem 9 des Blatts 8 im WinIcel ©instellbar, z.B. mittels der Laschenbolzen 10 und Muttera 10a "(wie ο1ϊ@ιι beschrieben)» eingerichtet, während die mit Schraubengewinde versehene Spindel 43 an den unteren Enden der Ar« durch LSoher in der querlaufenden l "' ■^•Ucke ■.„. , ;: „ 14« hinäurohgeführt und daran mit Mattem 44 und 45 befestigt eind. Bie ι;· .,Br.üu-ke _ 14' wird von einem mit Sohraabengewinde
versehenen Rundeisen 13 getragen, das durch die Plansche der TragEtaagQ 16 hindurchgeht und durch die Kuttorn 15 im Winkel verstellbar daran befestigt iet. Bsi dieser Bofegtigangaart
dargestellt, eingesetzt und ge-
bogen Werden9 sdjäase sie das Blatt 8 in leiohäe Berührung mit dem Reifen 5 bringen und dabei dem Blatt gestatten, Bich vom Reifen mg zu bewegen.
Bae Kabel 40 eines jeden Arms 11a iet biegsam® aber mehr oder weniger träge bzw. nur wenig elastisch iia Vergleioh zu der das Kabel umgebenden Feder 41, sojdass die beiden ϊβϋβ sans verschiedene SchvTingungseigenechaften besitzen. Infolgedessen wirken die zaaa&aader gehörenden Kabel- und Pederteile jedes Arras, da sie sich unabhängig vereinende?? biegen können derart, dass periodische Schwingungen des zugehörigen !Teils verhindert oder gedämpft werden. Bs ist aloo üer Arm ale Ganzes biegsam, und Qlaetischv aber neigt nicht au periodischen Schwingungen von längerer Bauer, dio von der Berührung des Abweiser» bistte8 mit der ReifenoberflUche oder von dem auf dem Rad ffö&©nö@n Fahrseog herrühren.
Wenn die Arm® 11a in die in Abb. 6 dargestellte gebogene Stellung gebracht oder wahlweise die KabelteiIle 40 verhältnis« Msoig looksr oder leicht gebogen in den nioh; gebogenen äusseren PederteiXen 41 vorgesehen eind, vermögen die letsteren sieh etwas auszudehnen, eqjdass bei Berührung des Blatts durch einen im Reifen feetsitsenden Freiadkörpor der erste Stoee
durch die Pederteile aufgenommen wird and ein Stoße auf die Vorrichtung file Ganzes Termleden oder abgeschwächt Wirdf indem das ISLatt sioh in der Drehriohtmig des Reifena in begrenztem Aiiemasβ bewegen Icanni bevor das Kabalteil in Sjannung Tereetzt Wirde In dienern Pail wird die Feder an dem Befestigungeaoge 42 und der Spindel 43 starr befestigt. Diese Ausführungsform ist aber nioht anf die Anwendung biegsamer Kabel teile beschränkt. Eis können s.X auch biegsame Streifen oder Profileisen, z.^. in Verbindons ait Sohranbeafedern Terwendet wenden. Wahlweise kUnnea, wie in 9 Teranachaalioht ist, die biegsamen Arme 11b mit einer zweiten Schraabenfeder 46 Terpenen werden, die ö'iiarr mit ihren Knden an dem Knde des Befestiguiagsauges 42 b:sw. der Spindel 43 (anstelle des biegsamen Kalels 40) befestigt ist. Der zweite Pederteil 46 wird natürlich so beq«3haffen sein, dass er eine andere Schwingungeeigensohaft besetzt als dio Schraubenfeder 41 j gegebenenfalls können auch Wiihlweise dao gedrehte Drahtkabel, die zweite Sohraubenfeder oder eine entsprechende Dämpfungcrorriohtung räumlich neben der Haaptfeder oder einem entsprechenden Teiljdeo zi-gehörigen Beffistigungaarries angeordnet werden. Es können e«.^. Stücke τοη Foderstahlstreifen oder Pederstahldraht als elastische Tragarme für das Blatt verwendet werden. In diesem Falle kann die Hommvorriehtnng ein Draht oder Streifen aus Feßeratahl oder ein träges aber biegsames tletallstüok sein, das looker um Sragearise aus Fedorstahletreifen oder Federstahldraiit herumgewanden irat und mit den -inden an den Bnden des genannten Armes oder an das Blatt oder das BsfeetigtangeglIed angeschlossen ist.
Bei eigner weiteren ^usführungaform der Frfindung können biegsame Arao τοη entsprechender Eigen-Elastiaität but Anbringung des Abweiscrblattee in betriebsfähiger Stellung gebildet werden, indem Stücke τοη schraubenförmig gewundenem Draht oder entsprechend geformte Streifen in einen festen, biegsamen Stoff, wie Gummi oder ein geeignetes, Gynthetisohes plastisches IIaterial, wie Polyvinylchlorid eir gehüllt werden, was sich als wirksames Mittel zur Dämpfung der Bewegung bei
Cen elastischen Armen erwiesen hat»
Wie la Abfe1. 10 dargestellt, ist solch ©in biegsamer elastischer Befestigangsarm 11o (in der Bauart gemäss Abb.8) in ein© biegsame Hülle 47 eingelagert, welche die zusammengehörigen Feder- and Kabelteile völlig einschließet, während da® Befestigungsauge and die Spindel unbedeckt sind. Wahlweise können die biegsamen miä elastischen 2eile des Armes 11c die in eine Um« hüllong z.h. eine Kunatetoffhülle 47 eingelagert Sind5 in der in Ä^TI' 9 veransohaulichtan Form oder einer anderen der vorstehend erwähnten formen ausgeführt sein. Die in biegsamen Kunststoff eingehüllten Arme können wahlweise nur aus den Schraubenfedern 41 oder andern elastischen und/oder biegsamen Bauteilen bestehen. Vorteilhaft wird die Kunststoff umhüllung so angebracht, dass die Gohraubenfeeerteile und/oder andere elastische oder biegsame O'eile des Armes fest in das Umhüllungsmaterial eingebettet sind.
Die Ilcntage der Vorrichtung gemäss Erfindung kann z,^, cerart stattfinden, dass die Federarme 11 und ias Blatt 8 vorzugsweise mehr oder weniger aufrecht gestellt werden, sojdass sie eiöh entweder (wie dargestellt) nach oben oder gewünsobtenfalls ^aoh unten ausdehnen können. Das Blatt wird dabei im^resentliehen tangential eur Reifenoberflache gestellt. Gewisse Ausführungsiormen, die sich als besonders nützlich für den Sohuts von Fahrradreifen und von Reifen anderer laiohter, verhältnismässig langsam fahrender Fahrzeuge bewährt haben, können so eingesetzt werden, das ε das %att über dem Reifen angebracht ist, und darauf ruht. 1^ine solche Ausftihrungeform ist in AbbL 11 veranschaulicht, in wälcher 8* ein doppelt wirkendes Abweiserblatt clarstellt, das so angeordnet ist, dass es in jeder Drehrlohtung fies Reifens arbeitet und jsu diesem Zweck an beiden Querkanten geseokt ist. Das Blatt ist mit Befestlgungsarroan 49 versehen, die der im VMnkel verstellbaren Befestigung der biegsamen Tragarm© 1 ld an den Befestigungsaugen 5o dlsnsrn. Das Blatt 8· ist iibor dsm Reifen 5 angebracht and die Arme 11d, die aus Stücken Ton gedrehtem Drahtkabel bestehen können, sind so beschaffen, dms das Blfctt 8· in Hiohtung auf den Reifen m der Schwerkraft
naohgeben kann,. Die Tragearme 11d, die im wesentlichen träge sind, oder nur geringe Elastizität besitzen, hemmen die Sohwingbewegong des Gattes 8· and gestatten eine leichte Bewegung des Blattes ▼om Heifen weg und auf den Reifen zu. Zur Hemmung der Bewegung der Biattbefestigong und dee Blattes können hierbei hydraulische Dämpfungsvorrichtungen der oben beschriebenen Art (ohne die dazugehörigen Federapanneinriohtungen verwendet werden. Bas Kabel kann wahlweise durch eine Stange oder ein Hohr aus Polyvinylchlorid ©»dgl. von hinreichender Biegsamkeit ersetzt werden, (vgl. Abb iI,7 16 und 17).
Es ist verständlich, dass ein in der zuletzt beschriebenen Weise angebrachtes Abweiserblatt besonders empfindlich gegen die Einwirkung von Helfen mit gewellter oder gefurchter Oberfläche sein kann. Zu einer Herabsetzung der Kelgung des Blattes zu springen - was nicht mit dem Dämpfen der Bewegung zu verwechseln ist - kann man Gleit- oder Auslegervorriohtungen 52 vorsehen, welche sich von den Anlauf- oder Ablaufselten des
' Cu
Blattes 88 so weit nach Auswärts erstrecken, dasei sie die Reifenoberfläohe ein bestimmtes Stück vor oder hinter der BerShrungsstelle des Blattes berühren. Die ünterkanten der Gleiteinriohtungen 52 sind so gewölbt, oder so abgeschrägt, time genügend Spiel zwischen den Anlauf- und Ablaufselten des Blattes und der Stalle bleibt, an der sloh die Gleiter und die Reifenoberfläohe berühren, Ea hat sich als vorteilhaft erwiesen, die Reifenberührungsfläche jedes Gleiters länger zu halten als die Durohschnittsentfernung zwisohen Kämmen oder querlaufenden Wellen oder Graten, die sich auf der Reifenoberfläohe befinden. Die Gleiter können alsdann über die erwähnten Kämme oder höchsten Stellen der gewellten Reifenoberfläohe hinweggleiten und vermindern die Neigung des aIatteo, bei umlaufenden Reifen auf» und abzugehen. Derartige oder ähnliche Gleiteinrichtungen können bei jeder der vorstehend erläuterten Ausfiihrungsformen der Erfindung verwendet werden, um die Neigung dos Abweiserblattes zum Springen zu vermindern.
Anstelle von Gleiteinriohtungen, <äi® b4ä ron dien Aolanf- uad/oder A&laafeeiten eines verhältnlBmäeaig sohmalen Blattes &m ersireotea, lcann das Blatt selbst erweitert ml& and die den Seifen berührende Fläche derart konkav gestaltet sein» dass sie. mit der konvexen Üiofan^ekrüsuating der Boifenoberfläoha übereinstimmt und sloh ihr anpasst, -Ein derartiges %at.t weist vorteilhaft eine doppelt konkave JQrürnmung auf, die sieh sowohl der konvexen Ümfengskrümmang als aaoh der konvexen Qaerkrttausaang der berührten Reifenoberfläohe
Anstelle der besohriehenen oder als ausatgliohe Massnahme sum Aaeaohalten des Springend des Gattes können aaoh Gleit*- einriohtangen vorgeeehen eein9 die mit dem Elatt verbunden m£x and so eingerichtet sind» dass sie einen Iell der Beifeaoberfläohe berühren, namentlioh einen eeitlieh vorspringenden, an der Aassenfläehe befindlichen Absata oder ELansoh, der normalerweise die StrasBsnoberfläohe nicht berührt und keiner Abnutaong unterliegt.
B4e~&>. 12, 13 und 14 veransohauliohen eine Aoaführaagsform der Brfindong, welofce vorzugsweise für den Sehats der Beifen von Zwei-Bädern, Drei-Rädern and. anderen mit leichten Bädern versehenen Fahrseugen bestimmt 1st. Bei dieser Aasführongsform umfasst die Abweiservorrlohtang. eine Abräumstange 8 8 % die zwischen ihren linden so gewölbt ist, dass sie dloht Über den Beifen 5a passt. Die Stange ist mit nach rückwärts eioh eretreckenden Aneätaen 48 star Verbindong mit biegsamen Uhd elastisohen Mm@& 11# versehen, deren andere Bnden an den ein T bildenden Armen eines Iiefestigangsaugee 51 angebracht sind, mit deren Hilfe die Vorrlohtang in Betriebsetellaag cum Reifen 5a gebracht tvirä, Die/ Abrgametange 8f' und das Bsfestigangeauge 51 können atee einem steifen Metalldraht oder Metallstreifen geformt oder ms dem Stück geschnitten oder la #orm gebracht werden. Die Arme 11«Γ werden zveokmaaeig aae Stüoken von eng gewickelte» •Ohraabeafdrmigem· elastischem Metalldraht oder Metallstreifen geformt, «er eo vorbehandelt oder beim Wiekein mit
einer Anfangsepannong versehen let, dass die aneinander grenzenden Sohraaoenwindungen das Baetreben haben, gegeneinander zn drücken. Ee wurde gefunden, dass eng gewickelte eog. vorgeeptmnt'* schraubenförmig gewickelt© Arme die Elastizität and Biegsamkeit haben, die für den dargelegten Zweck erforderlich sind. Infolge des Vorepanneaß können der Draht oder die Windungen im Gegensatz zu normal gewickelten Sohraabenfedern aber nicht in periodische Schwingung geraten. Di© Äaaäts® 4-8 der Abräumstange 8·' and die freien ^nden der Glieder fies Befeatigungsaageβ 51 können so gearbeitst sein, dasa sie dicht anliegend in die offenen Enden der eohraabenwinäungsartigen Arme 11 s hiaainpasoen, die darauf geklemmt sein können.
Die zuletst beschriebene Vorrichtung kann titer dem Reifen 5a (wie dargestellt) angebracht sein oder auch gewünschten« falls in einer etwa senkrechten Stellung. In federn Pail soll aber die Abräumstange 8'' die Reifenoberfläehe leicht berühren. Bei einer Abart der zuletzt beschriebenen Ausftihrungsform können die Arme 11 e aus normal gewickelten, nicht Trorgespanntcn Sohraabenfedern bestehen, die in geeignetes biegsames IJateriel, z.B. Kunststoff, wie oben beschrieben, eingebettet sind. Auoh können beide Liögliohkeiton miteinander verbunden sein.
Um die Neigung der Abräumstange 8'' von der Reifenoberfläohe wegzaspringen, zu verringern, können die Ansitze 48 etwa in gleicher Höhe iiit dem höchsten Berührungspunkt zvisohen Abräoiaetang® und Helfen oder Fremdkörper gelegen sein. Ausserdem können Gleitvorriohtungen der oben beschriebenen Art vorhanden sein,
Durch Einhüllen dor BlattbefestigangearBia ir, biegsamen Kunststoff ο.dgl. werden nicht allein die elastischen und biegsamen Ketallteile der Arme gegen periodische Schwingungen gesichert sondern sie werden ausserdem gegen die schädllohen Einwirkungen des Wetters and andere schüdlMche Einflüsse geschützt.
Die Dämpfung kann so wirksam gestaltet werden, dass das Blatt nicht bis an dan Reifen zurückkehrt, ohne dass die Schwingung äm FishrZQUgeβ dazu mithilft. Hierdurch ist die Möglichkeit gegeben, den Reifen sehr wenig au belasten, wobei gleichzeitig eine verhältnismässig starke Dämpfung eintritt. Eine nach diesem Prlnslp arbeitende Torriohtung ist in A&feF 15 dargestellt» A ißt eine RäumstsngQ , die mit zwei Armen B und B1 an sswei flachen Ringscheiben C und C befestigt, s.^.angeßchweisat ist. Bei einer einfacheren Ausführungsform können anstelle der Ringscheiben die Enden der Arme B und B' mit Ösen versehen sein. flacher Sitzfläche versehene Muttern D und D1 von etwa demselben Durohmesser wie die Ringaoheiben O und C sind auf den an dem Fahrzeug befestigten Arm H geschraubt. Zwischen den beiden Ringen C und C befindet sich die Feder G. Die Muttern D und D« drücken die Feder G zusammen, Y/enn die Telle B, A und Bi aue einem Stück Federatahl bestehen, kann auch die Feder G weggelassen werden. D und D1 sind durch die Gegenmuttern F und F' gesichert. Zwischen D· und F5 befindet eioh ein Stück Federstahl draht Ef der rund um äsa ÄSlc H herumgewunden und durah F* in der Stellung hinter B« festgehalten wird. Jede Bewegung von A wird durch die zwischen D und C und Ct und Dt entstehende Reibung gedämpft . Durch Einstellen der Muttern kann diese Reibung vermehrt oder vermindert werden. Durch entsprechendes Einstellen der Feder B kann das Blatt A in seine ursprüngliche Lage zurückgebracht werden. Die Reibung awisohen den Muttern D und C und von C und D* kann eo eingestellt werden, dass die ^orrlohtong entweder frei beweglich oder so schwergängig ist, dass sie nur duroh die Sslawlngungen des PafaMestge mit Hilfe der Feder E wieder in ihre ursprüngliche Stellung zurückkehrt,
t" Is 'Ji
AWs^ 15 und 17 zeigt eine Au sführungsform der JkelfenschutzvorrIchtung, hei der ein aus Crummi oder Kunststoff bestehender Teil G zwischen dem zur iief est igung am i'aarzeu^ dienenden Teil A und der Abräumstange ii vorgesehen ist. Jieear 'feil C vereinigt in sich aie Eigenschaft der Biegsamkeit und die Fähigkeit Schwingungen^ gleich welchen Ursprungs, zu dämpfen. Im Unterschied zu der Anordnung nach -Αβ&ί" 10 ist bei den Ausfürlhungsformen nach A-bfc. 16 und 17 ausser Gummi oder Kunststoff kein anderer biegsamer oder federnder üaurteil vorgesehen.. Diese Ausführungeform zeichnet sich durch den Vorteil ausy dass die durch die Jtierührung des Abweisers mit der λθifenlauffläche hervorgerufenen Schwingungen nicht auf das Fahrzeug übertragen werden.

Claims (1)

  1. Patentansprüche g
    1*i iteifenschutzvorrlcatung bestehend aus einem Abweiser zur Beseitigung von Fremdkörpern von der .Self enoberf läche, der au dieser mittele gefederter oder federnder .Bauteile beweglich
    ist, dadurch gekennzeichnet, daas die zur Befestigung dienenden Bauteile besonderen Dämpfungse!zurichtungen verbunden sind und/oder selbst in dämpfender Bauart auagebildet sind und/oder auB Stoffen mi» hoher üigendämpfung bestehen. ^
    2.). xieifenechutavorrichtung nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch einen in einem mit flüssigkeit, z.B. Öl, gefüllten Zylinder beweglichen, mit DurchlaSöffnungen versehenen Kolben, der unäer dem Druck einer Feder steht una mit den 'fragearmen des Abweisers verbunden ist, wobei die durch die Durchlaesöffnungen des Kolbens bestimmte Strömungsgeschwindigkeit der Flüssigkeit und die Viskosität der Flüssigkeit die Dämpfung bestimmt» ^
    3») üeifenschutzvorrichtung nach Perteattineprueh 2 1, gekennzeichnet durch einen in einem mit Flüssigkeit, z.B. öl gefüllten Zylinder beweglichen Kolben, der unter dem Druck einer Fedisr steht und mit den Trage arme η des Abweisers verbunden ist und bei dem beide Zylinderräume durch ein Drosselventil in einer besonderen .Leitung, gegebenenfalls auch dure ti Durchlaßöffnungen im Kolben d&Cferb^a^s ;B %^hej .i>,ij &^^zu'«!r. .. L i;- /.
    4·.} ite if enschut ζ vor richtung nach Pfttantanspruch 1 gekennzeichnet durch einen mit Flüssigkeit, z.B. Ol, gefüllten Zylinder mit einem oder mehreren feststehenden, radial gerichteten Flügeln und elnam in der Längsachse des Zylinders gelagerten, ebenfalls Flügel tragenden, federbelasteten drehbaren Zapfen, der mit den Tragearmeη des Abweisers in deren Drehpunkt fest verbunden ist, wobei Durchlassöffnungen in der feststehenden und/oder beweglichen Flügeln vorgesehen sind..^
    5.) üeifenschutzvorrichtung nach Patentanspruch 4, gekennzeichnet durch Vorrichtungen zur Jtegelung der Strömungsgeschwindigkeit an dem die Jeststehenden una beweglichen Flügel enthaltenden Zylinder, z.B. ein Drosselventil in einer die durch die Flügel gebildeten Kammer verbindenden .Leitung.
    δ.)- ΛβIfenschutzvorrichtung nach Patentanspruch 1 gekennzeichnet durch zwei gegeneinander "beweglich©, durch Keihung gedämpfte Bauteile der Befeetlgungevorrichtung für den Abweiser, z.B. zwei unter Federdruek stehender Scheiben.^
    7,y Kelfenechutzvorriohtung nach ^aieetanepruch 6, gekennzeichnet durch eine feder, die den aus seiner Betriebe-Stellung gebrachten Abweieer unter dem Einflafi der vom Itehrzeug herrührenden Ereohütterungen wieder in Betriebeetellung bringt.
    ZL
    3.Heifenschut2Vorrichtung nach Pa%e»tanBpruch 1, gekennzeichnet durch f.-·^/' ale Dämpf ungeeijirichtung dienende Xragearme für den Abwelaer aue mlndeetena zwei Bauteilen verschiedener eigenfrequenz.
    9.f Keifenschutzvorrlchtung nach Pa*e«tanspruch 8, gekennzeichnet durch Xragearme aue einem von einer einseitig oder beiderseitiger' befestigten Schraubenfeder umgebenen viellitzigen Drahtkabel. ^
    10«)- Ke if ©«,schutzvorrichtung naoh ensp ruch 8, gekennzeichnet durch Sragearme aus zwei ineinandergeführten Sohraubenfedem verschiedenen Durchmeseere. . , ,.
    11. } Reifeneohutzvorriohtung naoh £at«ataneprücheη 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubenfedern vorgespannt Bind.
    12. ) Keifenechutzvprrichtung nach .t^eprueh 9, gekennzeichnet durch eine Umhüllung aue elaetieohem Werketoff, z.B. Gummi oder Polyvinylchlorid. ^
    13·)- Keifenschutzvorrichtung nach Pevleatenepruch 1, dadurch gekennzeichnet, daee wenigstens ein den Abweieer tragender Bauteil, z.-«*. ein Xragearm, aus elastischem Kunststoff, z.B. Polyallylchlorid, besteht. ^ ™
    14.)- Aelfenachutzvorrichtung nach Pe$e&fc&nBprüchen 1-13, gekannzeichnet durch eine die 2wiechenräume der Profilierung dee Protektors überbrückende ©leitvorrichtung.

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