DE3202345A1 - Kugelgelenk, insbesondere zur anbringung des gehaeuses eines ausrichtbaren rueckspiegels - Google Patents
Kugelgelenk, insbesondere zur anbringung des gehaeuses eines ausrichtbaren rueckspiegelsInfo
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Description
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AnwaUsakte 4049 26. Januar 1982
REGIE NATIONALE DES USINES RENAULT
KUGELGELENK, INSBESONDERE ZUR ANBRINGUNG DES GEHAUSES EINES AUSRICHTBAREN RÜCKSPIEGELS
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Kugelgelenk, das insbesondere
zur Anbringung des Gehäuses eines ausrichtbaren Rückspiegels od. dgl. geeignet ist und eine mit einer Haltestange fest verbünde und mit wenigstens
einem Montageblock beweglich verbundenen Kugei/Twobei der Montageblock eine
wenigstens wesentlich sphärische Ausnehmung bildet, welche die Kugel mit Reibungssitz hält und der Montageblock innerhalb des Gehäuses angeordnet.
Bekannte Kugelgelenke dieser Art und die zugehörigen Rückspiegel weisen
gewisse Nachteile auf, insbesondere wenn sie in Fahrzeugen angebracht sind, wo sie den Auswirkungen von Vibrationen ausgesetzt sind, die vom
Fahrzeugmotor oder von Stössen bzw. Erschütterungen des sich fortbewegenden Fahrzeugs herrühren. Infolge dieser Vibrationen, Stösse oder Erschütterungen
kann es geschehen, dass der Rückspiegel (der genau ausgerichtet sein muss, derart, dass der Fahrer eine einwandfreie Sicht nach hinten
hat) aufgrund einer unzureichenden Haltekraft zwischen der Kugel und dem dieselbe aufnehmenden Lager nicht in der gewünschten und erforderlichen
Stellung verbleibt. Es geschieht oft, selbst bei neuen Rückspiegeln, dass die Haltekraft infolge des Verschleisses bzw. des Alterns des Materials
der Kugel und des Kugelgelenklagers, fortschreitend nachlässt,so dass der
Fahrer gezwungen ist, immer häufiger die Stellung des Rückspiegels zu berichtigen,
wobei sein Blick jeweils während einer solchen Berichtigung von der Fahrbahn des Fahrzeuges (z.B. von der Strassevor dem Fahrzeug,
wenn es sich um ein Automobil handelt) abgewendet ist. Dies bringt nicht
nur eine Störung des Fahrers mit sich, sondern auch ein erhebliches Risiko für die Sicherheit des Fahrzeuges und seiner Insassen bzw. Ladung.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, die Nachteile der bekannten
Kugelgelenke oben bezeichneter Art zu beheben und eine Kugel gelcnkstruktür
Λ .if·
zu schaffen, bei welcher die zwischen der Kugel und dem Kugelgelenklager
wirkenden Reibungskräfte stets hinreichend sind, um diese beiden Bauteile selbst bei auftretenden Vibrationen, Stössen oder bei Verschleiss sicher
in der gewünschten gegenseitigen Lage zu halten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss gelöst durch ein Kugelgelenk mit
zwei Gelenkbestandteilen, von denen einer aus einer eine konvexe sphärische
Oberfläche aufweisenden, mit einer Haltestange fest verbundenen Kugel
besteht, während der andere Gelenkbestandteil aus einem Kugelgelenklager
besteht, das eine die Kugel teilweise umgebende und mit derselben im Reibungssitz
verbundene konkave sphärische Oberfläche besitzt, dadurch gekennzeichnet,
dass wenigstens einer dieser Gelenkbestandteile eine Mehrzahl
von Bauteilen aufweist und jedes dieser Bauteile einen der sphärischen Oberfläche des anderen Gelenkbestandteils entsprechenden sphärischen Oberflächenabschnitt
besitzt, und dass diese Bauteile mit ihren jeweiligen
sphärischen Oberflächenabschnitten in wesentlich radialer Richtung durch elastische Mittel gegen die sphärische Oberfläche des anderen GelenkbestandteiÜs
gedrückt werden.
Eine Ausführungs form der Erfindung ist dadurch bemerkenswert,dass
die Kugel aus wenigstens zwei Kugelteilen besteht, die mit der Haltestange verbunden und durch radiale Zwischenräume getrennt sind, welch letztere
derart bemessen sind, dass die Kugel durch eine in dem Kugelgelenklager vorgesehene Öffnung hindurch in das letztere einsetzbar ist, wobei die
elastischen Mittel aus elastischen Spreizmitteln bestehen, die nach dem
Einsetzen der Kugel in das Kugelgelenklager axial zwischen die Kugelteile einführba.r sind und diese Kugel teile an die sphärische Oberfläche des Kugelgelenklagers
andrücken.
Eine andere Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich dadurch
aus, dass das Kugelgelenklager eine Mehrzahl von koaxialen, symmetrischen Kugelgelenklagerteilen aufweist, die aus je einem elastischen Lappen bestehen,wobei
jeder Lappen einen der konvexen sphärischen Oberfläche entsprechendem^
an derselben anliegenden sphärischen Oberflächenabschnitt bildet, während die elastischen Mittel aus einer Druck-Spiralfeder bestehen,
welche die genannten Lappen koaxial umgibt und dieselben in axialer Richtung gegen die Kugel drUckt.
In einer bevorzugten Ausführungs form sind die Spreizmittel durch
eine Spiralfeder gebildet.
In einer weiteren Ausführungs form sind die Spreizmittel durch eine
einen La'ngsschlitz aufweisende rohrfö'rmige Feder gebildet.
In einer anderen Ausfuhrungsform weist die Kugel wenigstens drei
durch radiale Zwischenräume von einander getrennte Kugelteile auf.
In einer besonderen Ausfuhrungsform bestehen die Kugel unddie Haltestange
aus einem Stück und sind aus gegossenem Plastikmaterial gefertigt
.
In einer Ausfuhrungsform besteht die rohrförmige Feder aus einem
mit den Kugel teil en verschwelssbaren bzw. verklebbaren Material.
In einer ferneren Ausfuhrungsform besitzt die rohrförmig^ Feder an ·
ihrem Umfang Rillen oder Vorsprünge, die ein unfreiwilliges Herausziehen der Feder aus der Kugel verhindern.
In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform besteht die Druck-Spiralfeder
aus einem spiralförmig gewundenen Draht od. dgl., dessen Querschnitt wenigstens eine, die Innenseite dieser Feder bildende ebene
Oberfläche aufweist.
In einer anderen Ausführungsform weist das Kugelgelenklager vier
aus elastischem Plastikmaterial bestehende und auf der sphärischen Kugel oberfläche
ein Kreuz bildende Lappen auf.
Andere Zwecke und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden
ausführlichen Beschreibung mehrerer Ausführungs formen der Erfindung,
wobei diese Beschreibung auf die als Beispiele, jedoch nicht als Begrenzung beigefügten Zeichnungen Bezug nimmt.
In den Zeichnungen zeigt:
- Fig. 1 einen Teilschnitt eine:; einem Automobil-Rucks pi egal zugeordneten
eriindungsgemässtjn Kugelgelenks;
- Fig. 2 die Kugel im Querschnitt längs der Linie A gemäss Fig. 1·,
- Fig. 3 einen Schnitt, der den Einbau der Kugel in den Rückspiegel
vor dem Einbau dessen Spiegel prismas darstellt;
- Fig. 4 einen Teil schnitt einer anderen Ausfuhrungsform der Erfindung;
- Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie H-II in Fig. 4.
- Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie H-II in Fig. 4.
Der in Fig. 1 teilweise dargestellte Rückspiegel umfasst ein aus gegossenem Plastikmaterial gefertigtes Aussengehäuse 1, dessen nach innen
umgebogenenRänder-2 ein Spiegelprisma 3 halten, welches sich elastisch
auf an einem bzw. zwei Montageblocks 5 angebrachten Zungen 4 abstützt, wobei an dem (bzw. den) fiontageblock(s) 5 ein aus Plastikmaterial oder
Metall bestehendes verschwenkbares Kugelgelenk!ager 6 urirjolmicht. ist.
Lin in dieses Kugelgelenklager eingesetztes Kugelglied umfasst eine
Haltestange 7 und einen sphärischen Teil 8, der die eigentliche Selenkkugel
bildet; letztere wird durch eine Durchcjangsöffnung 9 hindurch in das
Gehäuse 1 eingeführt.
Gemäss eines Merkmals der Erfindung besitzt die Kugel 8 einen mit der Stange
7 fest verbundenen vollen Teil und vier spärische Abschnitte 11 (s. Fig. 2), die durch zwei in Form eines St. Andreaskreuzes angeordnete Einschnitte
oder Zwischenräume begrenzt sind und sich bis zu einer ebenen Verbindungsfläche 13 erstrecken, wo diese sphärischen Abschnitte 11 mit dem vollen
Kugelabschnitt 10 fest verbunden, sind.
Die Einschnitte 12 münden im Zentrum der Kugel in eine durch die inneren Enden der sphärischen Kugelabschnitte 11 begrenzte Bohrung 14, und
ein elastisches Element 15, das aus einem mit einem Längsschlitz 15a versehenen Rohr besteht, ist in diese Bohrung eingepresst. Dieses elastische
Element bzw. Rohr 15 übt auf jeden der sphärischen Abschnitte 11 eine erhebliche,
radial nach aussen gerichtete elastische .Kraft aus. Das geschlitzte
Rohr 15.bildet nicht nur eine rohrförmige Feder, sondern ausserdem einen
inneren Anschlag für die sphärischen Abschnitte 11, wenn die beiden Längsränder des Schlitzes 15a einander berühren. Der Längsschlitz kann geradlinig
oder spiralförmig sein, jedoch müssen allenfalls seine Ränder vor dem Einsetzen des Rohres in die Bohrung sich in eineiii'wesentlichen Abstand von
einander befinden, damit das Rohr auf die sphärischen Abschnitte 11 eine Spreizwirkung ausübt. Vorzugsweise besteht das geschlitzte Rohr' aus Federstahl
;jedoch ist die Verwendung anderer Materialien mit einer geeigneten
Z'j Füderungsgrenze und mit hinreichender Korrosionsfestigkeit ebenfalls möglich.
Ferner kann ein geschlitztes Rohr aus dem gleichen Plastikmaterial
wie dasjenige der Kugel 8 verwendet werden, so dass das Rohr 15 nach seinem Einbau auf einfache Weise, z.B. durch Reibungs= oder Schwingu'ngsschweissung,
mit den die Bohrung 14 bildenden Wandungsteilen der sphäri-30schen
Abschnitte 11 verschweisst werden kann.
Das Rohr 15 kann ausserden an seinem Umfang HaiteriIlen bzw. Haltevorsprünge
aufweisen, die ein unbeabsichtigtes Herausziehen dieses Rohres aus der
Bohrung 14 - z.B. unter dem Einfluss von Vibrationen od. dgl. - verhindern. Fig. 3 illustriert den Einbau des sphärischen Teils, d.h. der Kugel
8 in das Kugelgelenklager 6. Das an den die wahlweise "Nacht=11 und "Tag"=
Ausrichtung des Spiegelprismas gestattenden Montageblocks 5 angebrachte Kugel gelenklager 6 wird zunächst in das Gehäuse 1 eingesetzt. Der den
Einbau durchführende Monteur führt sodann den sphärischen Teil 8 in die
Öffnung 9 ein und drückt ihn in Rich Lung einer Öffnung der im Lager 6 vorgesehenen
sphärischen Ausnehmung 19, indem er einen Stützteil 17 der Haltestange
7 auf einem Stützelement 18 abstützt. Da bislang das elastische Spreizrohr 15 noch nicht in die Bohrung 14 eingesetzt wurde, oder nur in
einen Endabschnitt dieser Bohrung 14 eingeführtwurde, werden unter der
aufqebracnten Druckes Wirkung eines vom Monteur auf das Lager 6 in Richtung 7um Stützelement IR \
die sphärischen Abschnitte 11 einander genähert, d.h. in Richtung auf die
Achse der Kugel gedruckt und schlüpfen durch die Öffnung 16, um in die
innerhalb des Lagers 6 gebildete sphärische Ausnehmung 19 einzudringen
(S. Fig. 1).
Um die spärisehen Abschnitte 11 in der Ausnehmung 19 festzulegen,
genügt es, das Rohr 15 - z.B. vermittels eines Stabes 21 - durch eine im Lager 6 in Nähe des (bislang noch nicht eingesetzten) Prismas3 vorgesehene
Öffnung 20 hindurch in die Bohrung 14 hineinzuschieben, wobei der Durchmesser
des Stabes 21 kleiner ist, als derjenige der Öffnung 20. Bei Verwendung
eines Stabes 21 mit einem kleineren Durchmesser als derjenige der Bohrung 14 ist es möglich, das geschlitzte Rohr 15 innerhalb der Kugel- 8
in eine mittlere Lage zu bringen (s. Fig. 1), oder vorzugsweise in eine
Lage, in welcher das Rohr jenseits dor Verbindung fläche 13 sich in einer Vcrlängerung
22 der Bohrung 14 .ibsLül/L
Wie aus Fig. 3 erhellt, kann das Kugelgelenk lager 6 wahlweise in zwei festgelegte
Stellungen in Bezug auf die Montageblocks 5 und das Gehäuse 1 gebracht werden und bildet somit einen "Nacht - Tag"= Stellungswähler, der
vermittels eines eine das Gehäuse 1 vorzugsweise am unteren Ende desselben durchdringenden Hebels23 bedienbar ist.
Ein wichtiges Merkmal der Erfindung beruht darin, dass die Kugel-Haltestange
7 mit der Kugel oder dem sphärischen Teil 8 einstückig gegossen ist, wobei gewünschtenfalls ein Montagehalter Halte=, Einspann= und Windscheibendämpferflächen
25, bzw. 26 bzw. 27 aufweist.
Wenn die Kugel aus Plastikmaterial gefertigt ist, ist es möglich, eine Kugel grossen Durchmessers zu verwenden, wodurch die Führung des
Rückspiegels verbessert; und din Rinburx] r,totiger und -sanfter wird. Körner
wird die Gefahr der Guss porösität, vorm i rider t, da ^r wirk.saine Teil der Kugel
aus mehreren radidien Abschnitten besteht; je nach den vorliegenden
besonderen Umständen können nur drei, oder aber auch mehr als vier Kugul abschnitte
vorgesehen werden, z.B. bei sehr grossen Rückspiegeln für schwere Lastwagen od. dgl.
Das geschlitzte Rohr 15 bildet eine kräftige Feder, deren radiale
Wirkung dazu führt, dass-die Reibung /wischen der Kugel und dom zugehörigen
Kugelgelenklager konstanter ist und ein Klappern oder Flattern in den verschiedenen
Lagen des Rückspiegels ausschliesst. Durch die Verwendung eines Plastikmaterials, das in Anpassung an die Farbe des Fahrzeugäusseren bzw.
Γ) des Fahrzeuginneres in dor Mas so gefärbt sein kann, ist os möglich, die
verschiedenen innerhalt» und ausserhalb des fahrzeug;; angebrachten Rückspiegel
an die (Je;i<uuterr.(.heinung ί\ο\· K.irruv.erio iinzijpasi.on, so dciss sie in
keiner Weise aesthetisch störend wirken.
Aus Vorstehendem geht ferner hervor, dass bei Massenherstellung der
beschriebenen Struktur dieselbe den Vorteil der Billigkeit der verschiedenen
Elemente aus Plastikmaterial aufweist, deren Gewicht sehr gering ist
und die leicht und ohne SpeziaIwerkeuge vermittels Klipverbindungen od.
dgl. montiert werden können, so dass die Herstellung in in oekolocjischer
Hinsicht besonders günstiger Weise mannigfaltig gestaltet und verbreitet werden kann.
In der in Fig. 4 dargestellten Ausfurungsforni besitzt der Rückspiegel
ebenfalls ein vorzugsweise aus wesentlich steifem Plastikmaterial geferLigtes
Gehäuse 101, dessen nach innen umgebogene Randteile 102 einen Spiegel, insbesondere ein Spiegel prisma 103 derart halten, dass das letzte-
?U rc i.'-'lu'.. t. is di auf /uinjun KM nines /wi'ib'l jLterigon Montageblocki. Iü'j abgestützt ist, welcher ein aus Plastikmaterial bestehendes Kugelgelenklager
106 in Bezug auf das Gehäuse 101 verstellbar hält.
Eine mit einer in geeigneter Weise an einer Fahrzeugwandung od. dgl. angebrachten llaltestange 108 fest verbundene Kugel wesentlich spha-
'Ά rischen Profils ist in eine Ausnehmung 109 eingesetzt,' die in an sich bekannter
Weise durch einen sphärischen, im Kugelgelenklager 106 vorgesehenen
Sitz gebildet ist.
Eine dem Spiegelprisma 103 gegenüberliegende Durchlassöffnung 110 'des Ge-.häuses.101
gestattet das'Ausrichten des Gehäuses und der in demselben angeordneten
Bestandteile in jeglicher gewünschten Richtung in Bezug auf die
Hai tes (anijo 108 und die Kugel 107, so dass dor Fahrer dos Fahrzeugs den
Küt kspiogel derart einstellen kann, dass er auf dom Spiegel prisma 10;! uino
oj)t.iMKiIo Sii.ht or/iο11..
Das Kugelgelenklager 106 besitzt vier, in Fig. 5 im Teil schnitt dar-
3i> gestellte Lappen 111, die sich elastisch an die Aussenfläche der Kugel
anlegen. Die die Kugel berührenden Innenflächen dieser Lappen bilden Lacjerabschnitte,
welche Abschnitte der sphärischen Innenfläche der Ausnehmung 109 darstellen und diese die Kugel 107 aufnehmende Ausnehmung begrenzen.
Die Lappen 111 sind wesentlich radial und symmetrisch in bezug auf" eine
geometrische Achse der kugelförmigen Ausnehmung 109 angeordnet, wobei diese
Achse bei jeglicher Lage des Gehäuses durch den gemeinsamen Mittelpunkt
der genannten Ausnehmung und der Kugel 107 vorläuft.
Die Lappen besitzen vorzugsweise gleiche Formen und Abmessungen,
ch
und sie sind von einander dur1Zwischenräume 116 getrennt, die eine wesentlich
rechteckige Form aufweisen können, wie aus Fig. 5 hervorgeht; diese Zwischenräume können jedoch auch eine keilförmige Form aufweisen, d.h.
sie können, von der vor dem Spiegel prisma 103 liegenden Seite des Lagers
ausgehend, konvergierende Ränder besitzen.
Wie insbesondere aus Fig. 4 erhol It, ist eine Spiralfeder ]]?, die
vorzugsweise aus Draht mit quadratischem oder rechteckigem Querschnit
besteht (s. den Schnitt in Fig. b), mit Kraftsitz bis au I den [lüden 11b
einer im Lager 106 vorgesehenen Nut 113 konzentrisch in bezug auf die vier Lappen 111 eingesteckt, wodurch die Lappen 111 über mit den Lappen 111
verbundene kreissegmentförmige Verlängerungen 114 an die Kugel 107 gedruckt
werden. Die in die Nut 113 eingesetzte Feder 112 übt. einen Druck auf die die Verlängerungen 114 aus, derart, dass die Lappen 111 in einer dom Spiegel
prisma 103 entgegengesetzten Richtung, und in Richtung aui' den MitLeI-punkt
der Kugel 107 an diese Kugel angedrückt werden.
Somit ist der Reibungskontakt zwischen uer Aus son fläche der Kugel
107 undder konkaven sphärischen Oberfläche 109 des zugehörigen Kugelgelenklagers
stets gesichert, auch dann, wenn das Material cIcm- Lappen 111 b/w.
der Kugel 107 dom Verschleisson b/w. dom Altern imlerl ieqen. I.·. sei d.ir.uil
hingewiesen, dass die elastischen Kräfte, dio diese Berührung /wischen der
konvexen sphärischen Oberfläche der Kugel und der kunkavon sphärischen
Oberfläche des Lagers - welch letztere weitgehend durch die sphärischen Innenflächenabschnitte der elastischen Lappen 111 gebildet wird -nicht nur
von der Wirkung, dieser Lappen und der Feder 112 herrührende, wesentlich
radiale Komponenten aufweisen, sondern auch eine axiale Komponente, die von
der Wirkung der Spiralfeder 112 auf die Verlängerungen 114 herrührt, wodurch eine wirksamere und sicherere Halterung des Gehäuses 101 in eier gewünschten
Lage in bezug auf die Gelenkkugel und somit auf die betreffende Fahrzeugwandung, sowie in bezug auf die Augen des Fahrei".; er/ielt wird;
folglich hat der Fahrer stets die gewünschte Sicht, ohne in mehr oder weniger kurzen .'ei!.spannen die Stellung des Rückspiegels boric:hli>]on zu
müssen.
In einer besonderen (hier nicht dargei» tel I ten) Aus fiihruii'i1. lorni ist
das Kuyelgelenklager geniäss Fig. 4 und 5 mit der Kugel gemäss Fig. 1 bis
3 kombiniert. Es ist offensichtlich, dass bei dieser Ausführungsform die
auf die eine Mehrzahl von Abschnitten aufweisende Kugel in Richtung auf das Kugel gelenk lager ausgeübten elastischen Kräfte mit (Jen auf das Lager
goniäss Fig. 4 und 5 in Richtung auf die Kugel ausgeübten Kräften zusammen
wirken, wodurch i\w Uiii f'.pi(?')(>I noch wirksniiii!)1 in der gewünschten I aqc
gehal lon wi rd.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten und vorstehend
beschriebenen Ausführungs formen begrenzt; zahlreiehe Änderungen und Ab-1.0
Wandlungen können vom Fachmann innerhalb des in den beiliegenden Ansprüchen
definierten Rahmens der Erfindung vorgenommen werden.
Leerseite
Claims (10)
- l.J Kugelgelenk mit zwei Gelenkbestandteilen, von denen einer aus einer eine konvexe sphärische Oberfläche aufweisenden, mit einer Halte staige fest verbundenen Kugel besteht, während der andere Gelenkbestandteil aus einem Kugelgelenklager besteht, das eine die Kugel teilweise umgebende und mit derselben im Reibungssitz verbundene konkave sphärische Oberfläche besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer dieser Gelenkbestandteile eine Mehrzahl von Bauteilen aufweist und jedes dieser Bauteile einen der sphärischen Oberfläche des anderen GelenkbestnndteiIs entsprechenden sphärischen OberflSchenabschnitt besitzt, und dass diese Bauteile mit ihren jeweiligen sphärischen Oberflächenabschnitten in wesentlich radialer Richtung durch elastische Mittel gegen die sphärische Oberfläche des anderen Gelenkbestandteils gedrückt werden.
- 2.- Kugelgelenk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kugel aus wenigstens zwei Kugelteilen besteht, die mit der Haltestange verbunden und durch radiale Zwischenräume getrennt sind, welch letztere derart bemessen'sind, dass die Kugel durch eine in dem Kugelgelenklager vorgesehene Öffnung hindurch in das letztere einsetzbar ist, wobei die elastischen Mittel aus elastischen Spreizmittel η bestehen, die nach dem Einsetzen der Kugel in das Kugelgelenk'lager axial zwischen die Kugel teile einführbar sind und diese Kugelteile an die sphärische Oberfläche des Kugelgelenklagers andrücken.
- 3.- .Kugelgelenk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kugelgelenklager eine Mehrzahl von koaxialen, symmetrischen Kugelgelenk lagerteilen aufweist, die aus je einem elastischen Lappen bestehen, wobei jeder Lappen einen der konvexen sphärischen Oberfläche entsprechenden und an derselben anliegenden konkaven sphährischen OberflSchenabschnitt bildet, während die elastichen Mittel aus einer Druck-Spiralfeder bestehen, welche die genannten Lappen koaxial umgibt und dieselben in axialer Richtung gegen die Kugel drückt.
- 4.- Kugelgelenk nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spreizmittel durch eine Spiralfeder gebildet sind.
- 5.- Kugelgelenk nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spreizmittel durch eine einen Längsschlitz aufweisende rohrförmige Feder gebildet sind.
- 6.- Kugelgelenk nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kugel wenigstens drei durch radiale Zwischenräume von einander qetrennte Kugel teile aufweist.
- 7.- Kugelgelenk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dieKugel und die Haltestange aus einem Stück bestehen und aus gegossenem Plastikmaterial gefertigt sind.
- 8.- Kugelgelenk nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die rohrförmige Feder aus einem mit den Kugelteilen verschweissbaren bzw. verklebbaren Material besteht.
- 9.- Kugelgelenk nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die rohrförmige Feder an ihrem Umfang Rillen oder Vorsprünge besitzt, die ein unfreiwilliges Herausziehen der Feder aus der Kugel verhindern.
- 10.- Kugelgelenk nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Druck-Spiralfeder aus einem spiralfömiig gewundenen Draht od. dgl. besteht, dessen Querschnitt wenigstens eine, die Innenseite dieser Feder bildende ebene Oberfl'äche aufweist.■ 11.- Kugelgelenk nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Kugelgelenklager vier aus elastischem Plastikmaterial bestehende und auf der sphärischen Kugeloberfläche ein Kreuz bildende Lappen aufweist.
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DE8201798U Expired DE8201798U1 (de) | 1981-03-11 | 1982-01-26 | Kugelgelenk, insbesondere zur Anbringung des Gehäuses eines ausrichtbaren Rückspiegels |
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