DEP0021511DA - Fräskopf mit eingesetzten und auswechselbaren Zähnen - Google Patents

Fräskopf mit eingesetzten und auswechselbaren Zähnen

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DEP0021511DA
DEP0021511DA DEP0021511DA DE P0021511D A DEP0021511D A DE P0021511DA DE P0021511D A DEP0021511D A DE P0021511DA
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DE
Germany
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teeth
milling head
replaceable teeth
conical
center
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English (en)
Inventor
Wilhelm Franz Ellerau Ahrendt
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Description

Aktenzeichen ρ 21 511 _ΟΊ/38β D
Iruskopf ait eingesetzten und aus? we eta el baren Zähnen i'ar maschine Lle Holzbearbeitung.
hei den im Gebrauch befindlichen irusxöpi'en in ϊογε von Spannringen, ruiiden oder Vierkantköpfen werden «tester in ücülitze oder Kuben eingesetzt, xrofile sind ia gekröpften Inickea oder in den rasen eingelassen,xia letzteren Salle entf-tehen beia schleifen llngeaauigke it en. Oie einstellung, der iues&er auf gleichen .>cr.ni co-uadius hei α ie ε-en Köpfen is χ; seitraubend und wühevoli und selten γ/irtelich genau, is ine Ausnahme macht die Deutsche latentrehrift 457 137 *~1·53β ur.l diese -eist insofern einen Voraug aufj dass die Schneidzähne in Schwalbenschwanz förmigen Laten gleichmäseig eingesetzt Sind iUnd mit federnden geschlitzte Backen an einer i'lanke mit Schrauben angedrückt werden.Äänge 1 dieser Konstruktion sind jedoch, dar s ,jeder Zann fur eich ge trenn' mit einer Eehraube angedruckt wird,und dars die Anbringung der fc ^ahnesatil infolge der raunigre if enden Pederscnlitze in. urundkörper»wie auch die Beweg3IichKeit hinsichtlich einer Verande-I1Ung des . >chnittwinkels der Sahne beschränkt ist.ii.it der getrennten Einstellung der Sahne besteht die Möglichkeit, dass die Sahne radiale Differenzen aufweisen. r-ie vüriiegende IJrfindung zei^t in irigur 1 und Pigur 2 Schnitt I-II den Grundkörper Qsd der aus einer a i t ne hnte r ε ehe i be6)ih it schrägen Mnrchnitten(c )und awei Sentrierscheiben (f) besteht« Ldae der beiden Zentrierscheiben(f) ist mit Bieten oder Schxauben(e)riiit der ft-itnehmerscheibef" fest verbunden.Iiie Zentriers chQioen(f)haben an der Peripherie an^earehte konische Gedern (d)»weiche vermittelst diener Konizität die beliebige anzahl Zähne(a)die eingedrehte kreisförmige konische Kutec haben, zentrieren und siciier in den. schrägen hlinschnitten(e)befestigeja. Die Zähne(a)sind ia Rucken profiliert,das schleifen erfolgt an' der Sahnbrust und sichert gleichbleibendes Profil.Die Schnitt-•λ-irkung isfc wie bei hinterdrehten Fräsern,da das Profil in gerader flucht bei allen Zähnen ^ieichiaaseig durchgeht.Der Freigang ergibt sich aus der Zahukrupfung und dem schrägen Pinschnitt( c ) jjsGrundkörper(b ), wie dies ixu übrigen auch schon die Deutsche Patentschrift 457 187 auf «reist. Die Zahnstelluniil im ochnittvinkei ist Jedoch nicht beschränkt,da sich ilröpfung und schräger 5inschnitt(c) beliebig verändern lassen je nach Zweckmässigkeit und dem au bearbeitenden AerkstcffeAuch die anzuwendende Zähnezahl 1st gegenüber der deutsehen Pauentsohrift 457 187 i» einer erweiterten Möglichkeit vorhanden und nur durch die Haltbarkeit der Zwischenräume in den schrägen js'in-Bchnitten(c) begrenzt, während die Federsehlitse beim Patent 457 187 Zahnstellung und Zahnsahl stark einschränken. Bei der vorliegenden Erfindung ist die serienweise Fertigung, bedeutend erleichtert,mit einer erheblichen Materialeinsparung verbunden bei höchstmöglicher Genauigkeit der radialen Mnsteilung der Zähne (a).

Claims (1)

  1. Patentanspruch» Präskopf mit eingesetzten und auswechselbaren Zähnen^e^- dadurch gekennzeichnet,dass die Zähne(a) in schrägen Einschnitten(c) an einen Grundkörper eingesetzt sind,der aus einer Liitnehmei'scheibe (b) und zwei Zentr ie rs che ibe n( f ) mit konischen KreisfedernCd) an der Peripherie besteht,wobei diese konischen ivreisfedern(d) in kreisförmige iünten der Zähne(a) ^reifen,diepe zentrieren und befestigen.

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