DEP0019548DA - Einrichtung zum Trocknen lackierter Bleche nach dem Wirbelstromverfahren - Google Patents
Einrichtung zum Trocknen lackierter Bleche nach dem WirbelstromverfahrenInfo
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Description
Besshreibun
Einrichtung sum. Trocknen lackierter Bleche sash dsm Wirbelstaromverfahren
Die Erfindung besieht sich auf Einrichtungen zum Trocknen lackierter Bleche VJiQh dem irirbslstromverfahrene Dia as Einrichtungen iiaben
des. Vorteil« dass durch, die Wirbelstrom« die lärme im Blech entsteht und dadurch gevaiirleistst ists dass die %>hitzuBg der lack-»
schient vor innen nach ssissen fortsshreitete Bsi der früher allgemein aagewandtan, öfentrocismmg konnte es infolge dar· Wrjrmezufuhr tfq
Vörkojmaeiis d.^s sicli zimäolist eine dünne Laoküaut bildete® das Tdrdaqpfen des LÖsuagsmittsls aus den unteren Jjacirsciiicli
t©a behinderte β Deer Iiacteäberaug erschien äusserlich. vollständig ge—
trooisiiet« wäarend er in den untersten. Lacicsoiiicliteti noch plastisch war» Dies kontite in der weiteren ¥err»endung der Blecae nachteilig
wiriiene Ds iioaiait Jiinssu, dass man bei sperrigem Er-ockem^ut mittels der Induktionseriiitsuri^ die W'JMae sparsam d^rtain bringen i£armf wo
sie ge^aiiöiat wird. Besonders günstig wirkt sich, dies aus? -mim. nur
sjjie bagreiist© isiloberflädae ©riiitat werden sollt ze B* eine durofa.
Lack su soautzende
Einrichtungen der eingangs geketLnseiohnsten Art sind bereits bekanat« Sie bestellen aus einem WechselstrGmaagaefcen» zwiscii©n dessen Polseiuü.en
das zu troöknende BIe oh unter socuireeuter Beaufschlagung durcb. iaagaetische Feldlinien hindurengaführt \0ird* Der axt dissssi früheren»
an sich grundsätzlich richtigen Vorschlag eralelbare Hutzen gegenüber der als wenigsr wirksara beaeican-sten. "stroifendsn" Aaardnung wird
allerdings nie voll in Erscheinung treten könneiis xveiX auch, bei
dar ^staelferj&en."1 lnordtiung die maga3fciscj.au S?a£^liai©B. in
sich su wr&üraes. sushan« wotei si© äsn küz^assfeaa» semacssü-ion Weg auf die Si^esCXils
ö±s©s SiseoJsöryiXPs schon, wa ssXfesis ©in© Sraftiisian einstellt* trelekö sine @e\7isse feaiieaz is. ELeJii20i?
iran 4oiß ©nriamtsa foredbti-g fur vaptailiiaft gsiial-fceD Bsai^soalagmiig eafweijs-fe» B©r kier¥im aßPErartelie lutsaa
über 4bu asitoPoiL J^a^afseüXasui^smefeiodeE s iji tiird sssa. s^sösd. müssen* das£3 das s
tolbar1 Tor· dar Biseaoberfläsüe von d<sa
d33?an laagri^'feissa.aa ^aId mit b©stiaat ifird^ iiM. «äass dies© Wi sträsa im allsem^iBsa aia© am? öfesi?fläcae tasigantials Hiöi
All© afeaa toe©cia?i©beaaa Einrieatungea Jiabea im prafcfci^s.i©ii a&nB@Xteim Haehtieil* Biesar Hacöitail Isoiacife aia laaistfea sw
wenn ©s ssicü ©nt-wedex» na ,jE^ossfl siiige S^ä^ii äancblt« odar im Äies^imrfaareö irieles ^it id-^iaen 3wls£i3.©K2"fiii2©a aufeinas«
Arb©i1?ssti?Gi:» ^Äitst tisräsiL sollen» Mb au haben aoistetis dia SigeosG^aftt ia iteso. FscrbQB. auf
r-atQS&n sehr ©EK>risöliGa su sein» Kau ixmn «pkeaaoöf dass die Sroalsrmag aics&t gl©is^iiäsGig war*
aues a&er mit Suossac^; auf ias nadatr i^lie-ia ¥a?feal*es
u glexeaisässige iEroa^au^ geßa^dspi; «ε,1*!©!!* Si© dar fiirfeelstoömo ist offoofeox iirigieiGlimesslj ober
wi© die mxQL®±QhB lOTimüQ ^pjieaaea l-'iSS'fe* B&l des oben &©süariefeeii©a ©isfacaen AnoraEtUi^ea t-jx-ö. der durch die
?'©is@ oiasige) Brlmarfrioiiliang ea»s©ugt© sagaetteoae Fluss in ö@samtiieit auf 4as 2« erixiteends larkstuek (bzw* feei
auf di© hintere in—
snder folgendem fer^sfcuc j& öü@p Baadtsil© bsw^ Sta?aif©n
wlrtofflg g@ba?aslit» Ba «te?e p
die- gesamte Jlusssshwank&isg bzw* bei eizms-fawii- !©diglida Me Jjvlitu.de das «fecnsalfliisseB f©g©~
besi ists nie£A ab&r die JiKäiJiSiloasvertellnag ia^srlaalto 4©r wan der
b©tra@]ä1#©"feen E1/0I0 nn®St3mt;cnFlf^©jp©f stallt sioäa. 4ia ^äifflilieii© Y«rtwji«·
^ «l03r aagaetäs-oaea lhdiaiitaoa im übriges, so eine dass bei gleioaer
4er aagmstisclaeii StKditlinien Üäro ffs?teüsier imasriial^ der eteaeiiteto Wimanag^ oäa? Spul# umsäuiaten Wlü<%m so lsts «äas©
dor aar Aufieaehternaltmis di©ses aa^iatisclieii JeI das "banötigts lag-
ein Öptimim tsdrd» Ia^a fig» 1 Isis 3 sind die grund-PaHe fsstgolialten* Mg* 1 zeigt üla
Iin,©aram g@sti»©aktsÄ Leiter land gl
des aoga^tiscliea !»©itoerts oatOLaB^ &er feitsrläage, feingt san eio®a a©ü3?®re i^3?p©r mit grösserer aagnstisc&sr ieitf ähisfeeit in das
feld des Leiters« so bleibt die gesaat© HuesvBrtoisttuas h®± gleidiableibeader Bpiaärspaaamng unv©räadaa?t;* die rSumliciie
doai aagasitis«a@a Induisision aatlang dsm Leiter ladert sich Bild 2#
Diese Sfeiasaa gelten Im ßcitiaip mich«. w©na man. statt eias
©lär@r© gesehiosssß® Windu33gsa misnat (2*%*3a—α) eiosn. s©©*^©0^*®21 2ä©iter wsfc©rt©ilt (Fig 5 d), Bei ©imss1 ait
"stesifendsr** !©aufaclilagai^ arteitönden lyMtaisagBi sieii s* B* bei feai^ating ©ines Ssäiutzlas^streifeELS über
naJat Toa in J3.isssf®*tisims durclilaufeadea Bloeüajlinde2?n eio® im-»
-rbusg seaäss Figs 4S &·&· dia bsiden Eaden
©2?© ÖBgleishiaäBBislssiteii und. Aim&lQhvmg&n wereLsn ifcuö?üa die der f/irbeXstErome "Sö3?aalass*fe·
© EiarialAimg g«raäss eLsr iipfi&ctung besaifeigfc disss
i@ -das. magnetischem Steifiiflass in icorisfcsafc gehaHsenD kleiae feilflüs—
* Sisse f@ilfXuse« wex'dan auf Kaiistantor Cfcössß genaifea, in die ielfer bsw» Wiiidasgen. in fall© dlessr
und €ie einsslaen Wlöldamsstelle τ>ο2α.11θ SlwaBaxr^ön do^ As$>15.1S»gL© ^äer magne
@oöa^.a suf di© ^ellung** diessir teil® ijessteias®!» Ba diese f-©ilm%g so Klein wi©
gieü. 5© ÄLäeieneiaööii; di© anft2?et©ade maziiaalö uad äasit aueh die iriiS-tsimssalj-rfBiGliuas laaeräialb dei?
5 seiji* ela ^ispiel dfia? die Biarioiimins wBöaa£senla^u3@w des Werkettsses mit dem
iaauordnuag iror sieäi seht?« Bi© Wlrcimj isfe ia
ireepgle icalsar mit; dor ®rtxita©adoa Wisiamg oiaes Qosbrenijsace» b©i »sie,lern aais viaL^c oiasolasa QifeiJBg&ji gouau dosierte
^rmeo* (?ig»6) 2>ias$ fiiwcirmtuissisrirkuös ist als ^^im mazi« sam Im l©5^i©l su J&oiibmy ©ine
Bis Äaoiicbasjtng ^ig« 5 eignst sich is gisistiör X?#is0 sawoal für den fall,
dass das !SröCiieisgat das magnetisahe leid la I&c&taaug von rechte im<3l als aush fin? ä&n lall# d^s &3B SSpocissnßuti öas Ma^sotfeld in
ii^aiit aus1 PapiÄ^teae passiert*
Me Einricli^ifflg Bach am? Srfiadwig l^set ei<Si aaoii auf a»d®pe «&®a?feragm# SeB1, auf spipalföraige
3?ig* 7 * Solehe Spulen eignen sich insbesondere zur Erhitzung kl ei-· ner Illeehdeiäkeli* #ig· B zeigt die Abwandlung gemäss der Erfindung
zur Erzielung steuerbarer froctaaungseffelcte» Da solche Deckel bei Anwendung der bekannten einfachen Erhitzungsmethoden dazu neigen, in
der Mitte heller au bleibenv ist mit der Erfindung eine Methode an die
Hand gegeben* durch Abstufung der getrennt gespeisten Windungszahlen die gesuchte InduktionsTerteilung zu erzwingen. Die innerste Paraleilspule
muss hierbei einen sehr kleinen Durchmesser haben.» sonst lab ibt in der Mitte eine weniger stark erhitzte Stelle übrige
Die iron der Erfindung bezweckte gleichmässige ErhitzungsTerteilung lässt sich durchaus nicht dadurch erreichens dass man fen magnetischen,
Fluss einer der üblichen bekannten Anordnungen ein- oder zweimal unterteilte Vielmehr bedingt die beschränkte Ausbreitungsgeschwindigkeit deät Wärme im erhitzten Körper* dass während der meist sehr kurzen
Erhitzungszeit diese Wärme sich im Körper nur sehr wenig verteilen kanne ferner bedingt die grosse Bereitschaft des magnetischen Feldes,
sich den Leitwertsimränderungen bei wanderndem Oirockengut anzupassen» eine Begrenzung der teilung" (bzw« Polteilung) auf gana wenige (etwa
1~>5} em* 3tet^ die Geschwindigkeit 9 mit welcher etwa das Maximum
einer iPemperaturverteilungskurve nach den Seiten zu abwandert, ferner tm die mit Sücksicht auf die feenutzten iacke geringstmögliche Erwärmungszeit»
so ergibt sich für die "teilung'* T der Erhitzungsvorrichtung!
* « 2 * tm
Einweiterer Sesichtspunkt für die Abgrenzung der Polteilung entsteht bei der Betrachtung des Einflusses des Lauf Spaltes* Die Forderung, auch
bei Abweichungen der mechanischen Abmessungen des Werkstuckes infolge Herstellungsunregelmässigkeiten einen einwandfreien ¥orbeitransport
ii zu.
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g \wxL Biissasloaiarmig nasii 0oalt gryn^sätsiiaa iron otem taate netto
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erf©la»fit äaOiaraib g€tei
Kataft&am Sm ψΛμΙμ l&elaB« SrtUefe our
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und für si<ii «a ^r wullmm 9β%λβρβηχοβ&
bei dJ-eses .im^iasiTuleiir-GihiJag tf&m
alefe entspreete^tes HwlEt«i if©Sla^ f J 1 und 5 ^a li^.g^ imii etvvi;. des
2« dadii^ch gekenaselulisiet^ dass
gereüat vxiTä<änt so diisß si© in
©der
« &@@ Mi sts^rar-lius3® Uii€^t€ilmig das FIusnee
iSU^^^fciÄriÄfeJaÄ tSÄA w«£UE9«t «&Λν«*ΐ3£ϊlCUrAl? IUA ü
ität B-^e@ llssfaaf t
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