DE3208932C2 - Entwicklungsvorrichtung - Google Patents

Entwicklungsvorrichtung

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DE3208932C2
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Abstract

Beschrieben wird eine Entwicklungsvorrichtung, die eine Entwickler-Transporteinrichtung (13, 14) zum Anhaften eines Entwicklers (16A) und zum Transport des Entwicklers zu einer Entwicklungsfläche (15) unter Anwendung eines Magnetfelds, sowie eine Entwickler-Steuerungseinrichtung (17) zur Steuerung des transportierten Entwicklers zu der Entwicklungsfläche aufweist. Diese Entwickler-Steuerungseinrichtung weist ein magnetisches Teil auf, das durch das Magnetfeld magnetisch induziert wird, und ein sich verschiebendes Magnetfeld bildet, wodurch der Entwickler transportiert wird.

Description

und mit einem magnetisierbarer im Absland vom to porticrt werden. Eine Transportmeihode für Toner, die
Transportelement angeordneten Abstreifer zum Abtragen überschüssigen Entwicklers von der auf dem Transportelemeni befindlichen Entwicklerschicht, bei dem die dem Transportelement gegenüberliegende Oberfläche des Abstreifers konvex gekrümmt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstreifer (17; 27) feststehend ausgebildet ist und mittels eines sich verschiebenden Magnetfeldes in seiner gekrümmten Oberfläche überschüssigen Entwickler vom Transportelement abträgt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1. mit einem eine konvex gekrümmte Oberfläche aufweisenden Transportelement, dadurch gekennzeichnet, daß der Krümmungsradius der Oberfläche des Abstreifers häufig bei dem Einkomponcnien-Entwicklungsverfahren verwendet wird, liegt darin, einen magnetischen Toner als Toner zu verwenden, und in der folgenden Beschreibung werden für diese Entwickler-Transportein-
Ii richtungen ein nichtmagnetisches äußeres Umfangsteil (d. h. eine Hülse oder Hülle) und im Inneren dieser Hülse ein zylindrisches magnetisches rotierendes Teil angeordnet (d. h.ein rotierender Gegenstand, dessen Feldpole alternierend längs dessen Drehrichtung angeordnet sind, und von dem die gleiche Anzahl an N- und S-Polen angeordnet sein kann: beispielsweise werden sie in der Reihenfolge S-PoI. N-PoI. S-Poi. N-Poi ... angeordnet; im folgenden lediglich als Magnetwalze bezeichnet), das
g g
koaxial mit der Hülse ist. Der magnetische Toner haftet
(17; 27) kleiner als der der Oberfläche des Transport- 25 magnetisch auf der Hülse unter Anwendung eines Maelementes(13,14)ist. gnetfelds auf die äußere Umfangsobcrfiäche der Ma-
-■■-·■· gnetwal/.e. und gleichzeitig wird der magnetische Toner durch die Bewegung des Magnetfelds, das durch die Drehung der vorstehenden Magneiwalze erzeugt wird.
3. Vorrichtung nach Ansptuch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß der Abstreifer (17) einen kreisförmigen Querschnitt aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch I oder 2. dadurch w bewegt und zur Entwicklungsfläche transportiert.
gekennzeichnet, daß der Abstreifer (27) einen teilkreisförmigen Querschnitt aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch I oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß Oer Abstreifer einen elliptischen Querschnitt aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Abstreifer (17; 27) ein Vorabstreifcr (19) vorgesehen ist.
Die Erfindung betrifft eine Entwicklungsvorrichtung zum Sichtbarmachen eines elektrostatischen latenten
Dieser magnetische Toner enthalt in seinem Korn ein magnetisches Pulver, wie Magnetit, und daneben ein Harz, ein färbendes Mittel wie Ruß und ein die elektrische Ladung steuerndes Mittel und dgl. Im Verfahren ei einer F.inkomponcnteneniwicklung bewirkt, wenn keine gleichmäßige magnetische Tonermenge zu der Entwicklungsfläche während des Zeitraums und dem Ort für die Zufuhr zugeführt wird, eine Adhäsion Unscharfen eines Toners (eines magnetischen Toners) in einem 40 Tonerbild, bei dem es sich um on primäres Bild auf einem Bild tragenden Teil handelt, nach der Entwicklung und anschließend wird auch eine Ungleichmäßigkeit der Bilddichte eines kopierten Materials bewirkt, wodurch die Kopicrleistungsfähigkcit stark beeinträch-Bildes und insbesondere die Entwicklungsvorrichtung 45 tigt wird,
unter Anwendung eines magnetischen Entwicklers. Die Daher sollte der magnetische Toner (ei h. die Dicke
Erfindung soll eine Entwicklungsvorrichtung bcrcitstcl- der Tonerschicht) sehr gleichmäßig /tir Haftung über len. die selbst mit einer die Entwicklcrmcnge steuernden die Hülle zugegeben werden. F.s besteht nicht nur die Einrichtung versehen ist. die so ausgeführt ist, daß der Bedingung, daß die Schicht aus dem magnetischen Tomagnetische Entwickler gleichmäßig und dünn auf einer 50 ner zur Bildung eines kopierten Materials mit hoher Entwicklertransporteinrichtung zur Lieferung des ma- Qualität und zur Verbesserung der Bildübertragungs-
wirksamkeit. gleichmäßig an der Hülle haftet, sondern auch mehrere Schichten, z. B. im Bereich von einigen bis zu einigen zehn Schichten haften, für den Fall, dall der Korndurchmesser des magnetischen Toners in der Größenordnung von 10 μπι liegt.
Bisher wurden verschiedene Verfahren zur Bildung einer gleichmäßigen und dünnen magnetischen Tonerschicht auf der Hülle empfohlen, f-'rüher ·■. urdc ein meho chanisches Klingenverfahren zum Abkratzen (Regulieren) des magnetischen Toners von der Hülle auf media·
Entwicklertransporteinrichtung zur Lieferung gnetischen Entwicklers getragen werden kann, bei dem es sich um einen magnetischen Entwickler handelt, der in einem Einkomponenten-Entwicklungsverfahrcn verwendet wird oder zur Lieferung eines magnetischen Trägers, bei dem es sich um einen magnetischen Entwickler handelt, der in einem Zweikomponentcn-F.nlwicklungsverfahren verwendet wird, jeweils zu einer Entwicklungsfläche.
Bei bisherigen Zweikomponenten-Entwicklungsvcrfahren mußte ein Entwickler verwendet werden, der aus einem Toner und einem Träger in einem bestimmten Mischverhältnis bestand; hierzu mußte ein Toner derart ergänzt werden, daß das Mischvcrhaltnis des Toners nischc Weise mittels eines plattenariigcn Teils vorgeschlagen und untersucht, jedoch bestanden bei dieser mechanischen Klingenmethode zur Regulierung der
und des Trägers konstant gleichmäßig gehalten werden to Dicke des magnetischen Toners, gleichmäßig Lind sehr
konnten, um eine stabile Bilddichtc zu erzielen. Im Ge- dünn. Probleme, da das mechanische Klingenieil genau
gensatz' hierzu wird bei F.inkomponenlen-Enlwick- hergestellt und der Raum /wischen der Klinge und der
!unterfahren ein Entwickler verwendet, für den kein ;iiilieieii Unifangsflache der I lulle sehr genau eingestellt
werden mußte, wenn die Klinge eingepaßt wurde. Darüber hinaus variiert bei dieser mechanischen Klingenmethode die Dicke des in der Praxis gebildeten magnetischen Toners mit dem Korndurchmesser und der Fluidität des magnetischen Toners; so wird dessen Dicke wesentlich dicker als der Raum zwischen der äußeren Umfangsfläche der Hülle und der mechanischen Klinge, und es war daher sehr schwierig, eine dünne Schicht des magnetischen Toners einzustellen. Darüber hinaus muß der magnetische Toner durch den sehr engen Raum (die Tonereinstellfläche) zwischen der äußeren Umfangsfläche der Hülle und der mechanischen Klinge, bei der es sich um das Toner-Einstellungsteil handelt, laufen, und es trat daher manchmal der Fall ein, daß bei starker Druckanwendung in der Nähe der Hüllenseite der mechanischen Klinge der magnetische Toner gewaltsam zur Kohäsion gebracht wurde. Außerdem wird die Toner-Einstellfläche mit dem haftenden Toner oder Tonerkuchen, der aus anderem Grunde zusammenhaftet, verstopft, und dementsprechend wird auf der Hülle eine Fläche erzeugt, an der kein magnetischer Toner haftet (z. B. eine Fläche, auf der eine Linie oder ein Band ausgebildet, wird); dies stellte einen gefährlichen Zusiand dar, bei dem eine weiße Linie, ein weißes Band oder dgl. auf einem kopierten Bild erschienen.
Später wurden zur Beseitigung der Nachteile der den Entwickler steuernden Klinge Technologien empfohlen, wie sie beispielsweise in der JA-OS 1 25 844/1978 beschrieben werden. In den Zeichnungen stellt die F i g. I ein schematisches Diagramm der vorstehend beschriebenen Technologie dar, und eine kurze Beschreibung hierfür ist im folgenden angegeben. Die Ziffer 1 bezeichnet ein Ladungshalteteil, das ein elektrostatisches latentes Bild bildet und das sich in der Richtung der unterbrochenen Linie mit dem Pfeil in der Figur dreht. Wenn die Schicht des magnetischen Toners 6 auf der äußeren Umfangsfläche einer Hülle 3 derart gebildet wird, daß der magnetische Toner 6 zu der Entwicklungsfläche 5 geführt werden kann, so ist eine die Dicke der Entwicklcrschicht steuernde Platte 7 aus magnetischem Material in der Stellung gegenüber der äußeren Umfangsoberfläche der Hülle 3 vorgesehen, um die Schicht des magnetischen Toners 6 zu steuern und auf diese Weise wird eine Einrichtung zur Steuerung des Entwicklers erhalten. Die die Dicke der Tonerschicht regulierende Platte 7 wird durch einen Magnetpol (d. h. N-Polaritiit wie in eier Fig. 1) einer Magnetwalze 4 magnetisch induziert, die sich im Inneren der Hülle 3 befindet und sich gegenüber der die Dicke der Tonerschicht regulierenden Platte 7 befindet; und es ist aufgrund eines magnetischen Feldes, das zwischen der Steuerungsplatte 7, die dann induktiv magnetisiert wird, und eines Magnetpols, der ihr gegenüberliegt, gebildet wird, schwierig, den magnetischen Toner 6 durch die Toncrstcucrfläche 8 zu führen. Als Gegenmaßnahme wurde eine Entwicklungseinrichtung 2 empfohlen, die geeignet ist zur Bildung einer dünnen Schicht eines magnetischen Toners 6 auf der Hülle 3. Die Bezifferung 6/4, bezeichnet einen magnetischen Toner auf der Hülle 3 nach dem Durchlauf durch die Toncr-Regulierungsfläche 8. Durch die vorstehend beschriebene Technologie wurde es möglich, eine dünne Schicht aus magnetischem Toner leichter auszubilden im Vergleich mit der den Entwickler regulierenden Einrichtung der mechanischen Klingenmethode, ledoch traten weiterhin Fälle auf, bei denen eine Kohäsion von magnetischem Toner um die Toncr-Regulicriingsfliiche herum auftrat.
Aus der DE-OS 28 »178 ist weiter eine Entwicklungsvorrichtung für Ladungsbilder bekannt, bei der die Schichtdicke des Entwicklerpulvers auf einem Transportelement durch Abrakeln mittels einer in einem vorgegebenen Abstand vom Transportelement angeordneten feststehenden Rakel eingestellt wird. Auch hierbei ergibt sich der Nachteil, daß das Entwicklerpulver sich vor der Rakel aufstaut, so daß im Spalt zwischen der Rakel und dem Transportelement das Entwicklerpulver gedrückt oder sonstwie unzulässig beansprucht werden
ίο kann. Da somit ein gleichförmiger Transport des Entwicklerpulvers durch den Rakelspalt nicht gewährleistet ist, können sich Ungleichförmigkeiten auf der Entv.'icklerpulvcrschicht hinter der Rakel ergeben, die zu Schwankungen der Schwärzung des entwickelten elektrostatischen latenten Bildes ebenso führen wie zu unnötigen Beanspruchungen des Entwicklerpulvers.
In der gleichen Druckschrift ist auch bereits vorgeschlagen worden, die Dicke der Entwicklerpulverschicht durch eine die Rakel ersetzende sich drehende Walze einzustellen. Bei dieser sich drehenden Walze wird infolge des gegensinnigen Drehens in bezug auf das Transportelement die Gefahr eines Aufsu-iens des Entwicklerpulvers und übermäßigen Eindringens in den Spalt noch erhöht, wodurch wiederum das Entwicklerpulver gedruckt oder sonstwie unzulässig beansprucht werden kann. Auch hierbei führen wieder die zusammengeballten En.wicklerpulvcrteilchen zu einem unbefriedigenden Ergebnis.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Entwickeln elektrostatischer latenter Bilder mittels eines magnetisierbarc Bestandteile enthaltenen Entwicklers, wie Tonerpulver, mit einem magnetischen Transportelement zum Transportieren des Entwicklers von einem Vorrat zu einer Entwicklungs-
r, stelle mit Hilfe des Magnetfeldes und mit einem magnetisicrbaren, im Abstand vom Transportelement angeordneten Abstreifer zum Abtragen überschüssigen Entwicklers von der auf dem Transportelement befindlichen Entwicklerschicht, bei dem die dem Transportelement gegenüberliegende Oberfläche des Abstreifers konkav gekrümmt ist, dahingehend auszugestalten, daß die der Eniwicklungssielle zugeführte Schicht des Emwicklcrpulvers ohne Staubildung zwischen dem Abstreifer und dem sich gegenüber diesem befindlichen
4·"ι Transportelcincnt gebildet wird, damit auf dem Transporielcmeni eine dünne und sehr gleichmäßige Emwicklerschicht zur Entwicklungsstelle transportiert werden kann.
Hierbei ist es von Bedeutung, unter Anwendung eines magnetischen Entwicklers, d. h. eines magnetischen Toners oder eines Zweikomponentenentwicklers, der einen magnetischen Träger enthält, die Kohäsion des magnetischen Entwicklers um die den Toner steuernde Fläche 'u verhindern und darüber hinaus zu vermeiden, daß ein kohärenter Tonerkuchen, der auf andere Weise in der den Toner -»gulierende Fläche gebildet wurde, den Spalt /wischen Transportelement und Abstreifer verstopft.
Die Lösung der obengenannten Aufgabe besteht dar-
bo in. daß bei einer Vorrichtung der obengenannten Art der Abstreifer feststehend ausgebildet ist und mittels eines sich, verschiebenden Magnetfeldes in seiner gekrümmten Oberfläche überschüssigen Entwickler vom Transportelcment abträgt.
bj Im folgenden werden die Zeichnungen kurz erläutert. Die
Fig. I ist eine schematischc Ansicht eines Querschnitts einer Entwicklunesvorrichtunp unter Anwrn-
dung eines Einkomponenten-Entwicklungsverfahrcns, bei dem die Dicke einer Tonerschicht mittels einer üblichen Magnetklinge reguliert wurde;die
F i g. 2 ist die schematische Ansicht einer erfindungsgcmäBen Entwicklungsvorrichtung, bei der die Dicke einer magnetischen Tonerschichi in einem Einkomponenten-Entwicklungsverfahren reguliert wird; die
F i g. 3 ist eine vergrößerte Teilansicht der Umgebung des den Toner regulierenden Gebiets, zur Veranschaulichung der Bewegungsrichtung der Polaritäten, die induktiv im Inneren der Entwickler-Steuereinrichtung magnetisiert werden: die
F i g. 4 stellt eine Ansicht dar, die die Umgebung einer Entwickler-Steuereinrichtung zeigl, wobei es sich um ein modifiziertes Beispiel der Fig. 2 handeludie
Fig. 5 stellt einen Teil eines Konstruktionsbeispiels gemäß der Erfindung dar. bei dem das äußere Umfangsteil (Hülle) einer Entwickler-Transporleinrichtung drehbar konstituier' ist; und die
Fi g. 6 stellt eine Ansicht dar, die in einfacher Weise ein Konstruktionsbeispiel eines sich magnetisch drehenden Teils darstellt, das selbst als Entwickler-Transporteinrichtung dient.
Die folgenden Beispiele der vorliegenden F.rfindung veranschaulichen die Anwendung in einem Finkomponemen-Entwicklungsverfahren, bei dem die Transportmenge eines magnetischen Entwicklers (im folgenden als ein magnetischer Toner bezeichnet) zur Entwicklungsfläche gesteuert wird.
Die Fig.2 stellt eine schematische Ansicht des Aufbaus einer Ausführungsform der Erfindung dar, bei der eine Entwicklungsvorrichtung 12 eine Vorrichtung /ur Sichtbarmachung eines elektrostatischen latenten Bilds auf einem Ladungshalteteil 1 (zur Erzeugung eines Tonerbilds) ist. und die ausgerüstet ist mit einem magnetischen Drehteil (einer Magnetwalze) 14: einer Entwickler-Transporteinrichtung (die die Magnetwal/e 14 und ein äußeres Umfangsteil 13 umfaßt, das um die Magnetwalze 14 angeordnet ist), zum Transport des magnetischen Toners 16 zur Entwicklungsfläche 15: einer Entwickler-Steuereinrichtung 17, die hauptsächlich aus magnetischem Material besteht, das in der Nähe der äußeren Umfangsoberfläche des äußeren Umfangstcils 13 (im folgenden nur als eine Hülle bezeichnet) angeordnet ist und die Menge des magnetischen Toners 16. die zu der Entwicklungsfläche 15 transportiert wird, steuert; einem Schaber 20. der aus Kautschuk usw. besteht und den magnetischen Toner abkratzt, der anhaftet, und anschließend mit der Oberfläche der Entwickler-Steuereinrichtung 17 bewegt wird, wie durch den weißen Pfeil in der F i g. 2 angegeben: und einen einleitenden Steuerteil 19 für die Entwicklcrmengc. aus einer dielektrischen Substanz, wie einem Harz oder einem kaum magnctisierten Material, wie Aluminium, das die Menge des Magnetloners 16 einleitend regelt, der an der Hülle 13 durch die Drehbewegung des Magnetfelds, das durch die Magnetwalze 14 erzeugt wird, die sich in der Richtung des schwarzen Pfeils dreht, aufsteigt und einen Raum zwischen der Entwickler-Steuerungscinrichtung 17 und der Hülle 13 (eine Toner-Steuerfläche 18 = Entwickler-Steuerfläche) erreicht.
Es ist auch möglich, in der F i g. 2 das einleitende Steuerteil 19 bedienbar zu gestallen, derart, daß magnetischer Toner, der von der Entwickler-Steuereinrichtung 17 abgekratzt wurde, nicht direkt in die Nähe der Hülle 13 abfallen kann, sondern mit dem frischen magnetischen Toner vermischt wird, der in der rechten Seite der Entwicklungsvorrichtung 12 in der Figur eingeschlossen ist. Wenn sich in der F i g. 2. die ein Beispiel bzw. eine Ausführungsform der Erfindung darstellt, die Magnet walze 14 in der Richtung des schwarzen Pfeils dreht (ihre normale Umdrehungsgeschwindigkeit beträgt 100 bis 200 UpM), bewegt sich magnetischer Toner 16Λ auf der Hülle 13 in der entgegengesetzten Richtung (in der Figur gegen die Uhrzeigerrichtung) zur Umdrehungsrichtung der Magnctwalzc 14. Dementsprechend ist es in der Entwicklungsfläche 15 möglich, ein Entwicklungsiü system zu erzielen, bei dem die Umdrehungsrichtung des l.adungshaliiingsteils 1 (die in der Figur durch die unterbrochene Linie mit dem Pfeil angegeben wird) und die Bewegungsrichtung des Magnettoners 164 auf der Hülle 13 gleich werden. Die folgende Beschreibung ba· r> siert auf dem vorstehend erwähnten Entwicklungssystem.
In den F i g. 2 und 3 wird das Slcuertingsvcrfahren für die Dicke der Magnettonerschicht beschrieben, d. h. es wird das Sieucrungsverfahren für die F.ntwicklermenge erläutert.
In der I" i g. 2 haftet Magneltoner 16 in der Entwicklungsvorrichtung 12 (in der Figur ist kein Auffüllmechatiismus angegeben) an der Hülle 13 (welcher Zustand als Magneltoner 164 angegeben ist) und wird anschließend >■> auf der Hülle 13 durch die magnetische Anziehungskraft, die durch die Drehung der Magnetpole der Μ.ι· gnetwal :e 14 erzeugt wird, in der Gegenrichtung zu der des schwar/cn Pfeils transportiert. Die Schichtdicke des Magneitc>ners 16/\ wird mechanisch auf das gewünschte ίο Ausmaß mittels eines einleitenden Steucrteils 19 zuerst geregelt und der magnetische Toner 164 steigt weiter an der Hülle 13 auf und kommt dann in die Nähe der Entwickler-Steuereinrichtung 17. Wie beispielsweise in der F i g. j in bezug auf die Steuerungseinrichtung 17 für )r) die Eniwicklermenge gezeigt, wird, wenn der Magnetpol der Magnetwalze 14, die sich gegenüber der Steuereinrichtung 17 für die Entwicklermenge befindet, die f'oiaritat S durch magnetische Induktion der Magncipo Ie erhall, die auf der Magnetwalze nacheinander, nämlieh N-PoI. S-PoI. N-PoI ... angeordnet sind, die gegenüberliegende Seite 17/4 (der Umfang der Fläche, die durch eine unterbrochene Linie eingeschlossen ist), die der Magnctwalze 14 gegenüberliegt, zur Polarität (n) magnetisiert, wobei die Seite 17Ü. die der Magnetwal/e 4"> 14 nicht gegenüberliegt, auf die Polarität (Sj magnetisiert wird (n) und (s) bedeuten die magnetischen Polaritäten, die jeweils magnetisch induziert werden). Wenn sich die Magnetwalzc 14 anschließend an diesen Zeitpunkt etwas in der Richtung des in der Fig. 3 gezeigten schwarzen Pfeils weiterbewegt, bewegt sich die Polarität S in der Magnctwalzc 14 zur Richtur"* der Polarität S' und dementsprechend bewegt sich die Polarität (n) der Entwicklersteuercinrichiung 17 in die Richtung der Polarität (S) und somit wird das Magnets'; feld, das zwischen der Polarität S' der Magnetwalze 14 und der Polarität (K) sich ausbildet, schwach. Gleichzeitig weist die Fläche der Magnetwalzc 14, die der Entwicklercinrichtung 17 gegenüberliegt, die Polarität N' auf und dementsprechend wird die Seite 17/4 der bO Entwickler-Steuereinrichtung 17. die der Magnetwalze 14 gegenüberliegt, induktiv auf die Polarität (?) induziert. Mit anderen Worten werden in der Umfangsseite 17/4 der Enlwicklungs-Steuerungseinrichtung 17. die der Magnetwalze 14 gegenüberliegt. Bewegungen von b5 induktiv magnetisierten Polen erzeugt, die der Umdrehung gegen den Uhrzeigersinn (in der Fig.3) entsprechen, was entgegengesetzt zur Richtung der Drehung der Magnetwalze 14 ist.
Es ist besonders günstig, wenn eine die Entwicklcrmenge steuernde Einrichtung, die eine magnetische Substanz umfaüt, aus ferromagnetischem Material ist (hochmagnetisch permeable Materialien), beispielsweise Eisen oder Ferrit, die beispielsweise /ur leichten Magnetisierung in einem Magnetfeld geeignet sind; vom Gesichtspunkt der Bauweise her ist es auch günstig, wenn ein Teil des Materials keine stärkere magnetische Anzi.-nungskraft ausübt, als die, die in anderen Teilen davon in einem Magnetfeld erzeugt wird, d. h. es hat beispielsweise die Form eines Zylinders.
Es ist günstiger, wenn der Kurvenradiu:, des Kntwicklcr-Steuerungsteils geringer ist als der Kurvenradius des Entwickler-Transponteils.
Erreicht nun der Magnettoner auf der Hülle 13 die Nähe der Toner-Steuerfläche 18. so wird der Toner von der Hülle 13 abgetrennt und haftet dann magnetisch an der Oberfläche der Eniwickler-Stcucrungscinrichmng, da das Magnetfeld um die Oberfläche der Seite 17/1 des Entwickier-Sieuerutigsieiis i7, das der fviagiieiwai/e 14 gegenüberliegt, stark ausgebildet wird. (Unter der Voraussetzung, daß die Entwicklcr-Steucrungseinriehtung 17 in der Form eines Zylinders vorliegt, sollte dessen Kurvenradius effektiv geringer sein als die Entfernung zwischen den N- und S-Polen der äußeren Unifangsfläche der Magnetwalze.) Wie in der F i g. 3 gezeigt, wurde ein Magnetpol der Entwickler-Stcuerungscinriehlung 17 induktiv magnetisiert und dieser induktive Magnetpol führt mit der Drehung der Magnetwalzc 14 eine Drehbewegung in entgegengesetzter Richtung zur Umdrehung der Magnetwalze 14 aus. Gleichzeitig bewegt sich magnetischer Toner 16ß, der von der vorstehend genannten Hülle 13 abgetrennt worden war und an der Entwickler-Steuerungscinrichtung 17 haftet, an der Oberfläche der Entwickler-Stcuerungseinrichiung 17 mit der Drehung der induktiven Magnetpole. Die Richtung der Bewegung des vorstehenden Magnettoners unterscheide' sich yo" der des MiS'Tie'toncrs «luf der Hülle 13 und der Grund hierfür liegt vorausichilich darin, daß bei den Bewegungen eines Magnetfelds, das durch die Umdrehung der Magnetwal/.c 14 auf der Hülle 13 erzeug; wird, die Richtung des Magnetfelds an der Oberfläche der Entwickler-Steuerungscinrichtung 17 nahezu senkrecht zur Oberfläche der Entwicklcr-Stcuerungseinrichtung 17 ist. und daher bewegt sich der Magnettoner bei Fortbewegung des Magnetfelds parallel, während die Richtung des Magnetfelds in der Nähe der Hülle 13 antiparallel auf der Oberfläche der Hülle 13 ist.
Anschließend wird zum Zeitpunkt, wenn der S'-Pol auf der Magnetwalze 14, der den (n) -Pol auf der Entwickler-Steuerungseinrichtung 17 induktiv magnetisicrte, weitergedreht und bewegt wird zur Position des S"-Pols, der vorstehende (n) -Pol nur in einem sehr geringen Ausmaß induktiv magnetisiert. Magnetioner 16ß, der magnetisch an diesem (S) -Pol haftete, wird allmählich in die Richtung des Qi) -Pols bewegt und bei seiner Weiterbewegung zur rechten unteren Entwickler-Steuerungseinrichtung 17 verliert er gleichzeitig die magnetische Adhäsionskraft und fällt ab (dieser Zustand ist in der Fig. 2 durch den weißen Pfeil dargestellt). In der Fig.2 ist es durch Abkratzen des magnetischen Toners 16ß von der Oberfläche der die Entwicklermenge steuernden Einrichtung unter Anwendung des Schaberteils 20 wirksam möglich, magnetischen Toner auf der Entwickler-Steuerungseinrichtung 17 zusammen mit Magnettönen! 16S,die abfielen, da sie ihre magnetische Adhäsionskraft verloren, zu transportieren und zu entfernen, zum Zwecke der Steuerung von deren MenSomit wurde es möglich, die Menge des zu einer Entwicklungsfläche /u transportierenden magnetischen Toner;· zu steuern, mit anderen Worten eine magnetische Tonerschicht gleichmäßig und dünn auf der Entwickler-SiL'ucrungseinrichtung auszubilden, die einen Gegenstand der Erfindung darstellt, durch magnetische Entfernung von magnetischem Toner und anschließend durch deren Transport zu einer anderen Stelle auf einer Ent-
U) wicklcr-Transporteinrichtung (d. h. einer Hülle in der vorstehenden Beschreibung).
Magnetische Toner auf der Umfangsoberfläche einer Entwickler-Steucrungseinrichtung sollen selbstverständlich nicht völlig entfernt werden, jedoch muß der Raum bzw. Abstand zwischen der Entwickler-Transporteinrichiung und der Entwickler-Stcuerungseinrichlung so fixiert werden, daß die Schichtdicke des Entwicklers in geeigneter Weise zur Kopie im gewünschten Dickebercich vorliegen kann, beispielsweise von cini-
.'() gen ΐΟ μι'ιι υι?> 700 μ in odci dgl.
Kntwicklungsvorrichtungen variieren in der Bauweise von deren Magnctwalze und im Magnetfeld und den Räumen bzw. Abständen der magnetisierten Pole und variieren auch in der Bauweise und der magnetischen r> Permeabilität eines für eine F.ntwickler-Steuerungseinrichtung zu verwendenden Teils: daher variiert die Kraft, die durch die Entwickler-Steuerungseinrichtung zur Entfernung und zum Transport von magnetischem Toner, der an dem äußeren Umfangsteil (im folgenden K) nur als Hülle bezeichnet) einer Entwickler-Transporteinheit verblieben ist, gegeben wird. Daher ist es günstig, den Raum zwischen der Hülle und der Entwickler-Steuerungseinrichtung so zu gestalten, daß er einstellbarist.
Γ) Was die vorstehende Entwickler-Steuerungseinrichtung betrifft, so kann sie so aufgebaut sein, daß ihre Oberfläche glatt sein kann und nicht verunreinigt oder fleckig werden kann, durch dünnes Umhüllen einer magnetischen Substanz mit Harz.
Darüber hinaus ist es auch, wie in der F i g. 4 gezeigt, möglich, eine Enlwicklcr-Steuerungseinrichtung bereitzustellen, bei der nur die Fläche an der magnetischer Toner gesteuert wird, d. h. die Nachbarschaft zur Entwicklcr-Steuerungsfläche 18 eine magnetische Substanz 27 in halb/ylindrischer Form mit gekrümmter Oberfläche enthält.
Die vorstehende Beschreibung bezieht sich auf das Beispiel einer Entwickler-Transporteinrichtung, die ein magnetisch drehendes Teil (eine Magnetwalze), das drehbar ist, und ein äußeres Umfangsteil (eine Hülle) enthält, wobei beide fest um die Magnetwalze herum angebracht sind, so daß sie koaxial sind; wie in der F i g. 5 gezeigt, kann die Transportfähigkeit für magnetische Toner zur Entwicklungsfläche erhöht werden. wenn man die Drehung einer Hülle 13 in Gegenrichtung (wie durch den weißen Pfeil gezeigt) zur Richtung der Umdrehung (wie durch den schwarzen Pfeil in der F i g. 5 gezeigt) einer Magnetwalze 14. durchführt.
Darüber hinaus ist es. wie in der F i g. 6 gezeigt, auch to möglich, eine Entwickler-Transporteinrichtung bereitzustellen, die irrt wesentlichen aus dem magnetischen Drehteil 14' (einer Magnetwalze) selbst besteht. In diesem Falle ist. wie in der F i g. 6 gezeigt, die äußere Umfangsfläche der Magnetwalze 14' flach und glatt und b5 wird in Richtung des schwarzen Pfeiles, der in der Figur darstellt ist. gedreht, und magnetischer Toner 26 auf dieser Magnetwalze 14' wird anschließend in die Richtung des weißen Pfeils transportiert, der in der Figur
:'; dargestellt ist. Im Unterschied zu den in den Zeichnungen der F i g. 2 bis 4 dargestellten Beispielen erfolgt die } Umdrehung der Magnctwalze 14' gegen den Uhrzeigersinn, und daher wird die Bewegungsrichtung (die durch iij die unterbrochene Linie und den Pfeil dargestellt wird)
i'| des magnetischen Toners 26,4, der zur Steuerung der
'H Schichtdicke des Toners transportiert und entfernt wcr-
■i den soll, zu der der Seite der Transportrichtung (in der
j| Richtung des weißen Pfeils) des Entwicklers 26Λ, der
M (auf der Hülle) verblieb, nachdem die Menge des Ent- κι
ti Wicklers an der Stelle der Entwickler-Steuerungscin-
ξ>; richtung 17 geregelt wurde, und die positionell Bezic-
■-1 hung jedes Teils ändert sich.
i-\ Bis hierher bezog sich die Beschreibung nur auf den
Ji Fall, daß die Umdrehungsrichtung eines Ladungshalte- π
si teils und die Richtung in der Entwickler, insbesondere
w ' magnetische Toner, transportiert werden, in einer Knt-
:| wicklungsfläche gleich sind (d. h. eine positive Umdrc-
■g hung); es versteht sich jedoch, daß die Erfindung auch
Ξ auf den Fan anwendbar isi, wenn die Drehrichiung eines '<>
'& Ladungshalteteils umgekehrt zu der Transportrichtung
|1 des Entwicklers ist.
1J Ein einleitendes Steuerungsteil 19. das in der F i g. 2
Yi gezeigt wird, wurde hier beschrieben, zur einleitenden
|ä mechanischen Entwicklersteuerung. jedoch kann auch
S ein erfindungsgemäßes Entwicklcr-Stciicrungsicil für
ϊ\ ein derartiges einleitendes Steuerungsverfahren ange-
I wendet werden.
I Die vorstehende Beschreibung konzentrierte sich auf
den Fall der Anwendung eines magnetischen Toners, in jo einer Einkomponenten- Entwicklungsverfahrensweise vom Anfang bis zum Ende, jedoch ist es. wie einleitend bereits beschrieben, auch möglich, bei einem Zweikomponenten-Entwicklungsverfahren einen Zweikomponcnten-Entwickler in gleicher Weise wie einen magneti- )5 sehen Toner mittels der erfindungsgemäßen Steuerungseinrichtung zu steuern, wenn man sich eines Magnets zur Bildung einer Magnetbürste als drehbare Magnetwalze bedient.
Durch die wie vorstehend beschriebene Anwendung der Erfindung ist es möglich, eine Entwicklungsvorrichtung bereitzustellen, die den großen Vorteil aufweist, daß es leicht ist. die Schichtdicke von magnetischem Entwickler, die sich auf einer Entwicklcr-Transporteinrichtung befindet, dünn und gleichmäßig zu steuern, und es wird keine zusammenhaftende Masse innerhalb des Magnetentwicklers gebildet: selbst wenn eine /usammenhaftende Masse eines Magnetentwicklers durch einen anderen Grund in der Entwicklungsvorrichtung erzeugt wird, so wird dadurch der Raum einer Toner- w Sieuerungsfläche nicht blockiert, sondern sie wird durch die Steuerungseinrichtung für die Entwicklermenge entfernt und abtransportiert.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
bO

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Entwickeln elektrostatischer latenter Bilder mittels eines magnetisierbar Bestandteile enthaltenen Entwicklers wie Tonerpulver, mit einem magnetischen Transportelcment zum Transportieren des Entwicklers von einem Vorrat zu einer Entwicklungsstelle mit Hilfe des Magnetfeldes Träger notwendig ist und der nur aus einem Toner besteht: auf diese Weise entstehen keine Probleme bezüglich der Steuerung des Mischungsverhältnisses von Toner und Träger, wie bei dem Zweikomponenten-Entwicklungsverfahren; es ist daher eine einfach konstruierte Entwicklungsvorrichtung anwendbar.
Auch ein in einem Einkomponenten-Entwicklungsvcrfahrcn verwendeter Toner muß nach einer oder der anderen Methode zu einer Entwicklungsfläche trans-
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