DEP0019354DA - Verfahren zur Reinigung von Zink- Elektrolyten mittels metallischer Fällungsmittel - Google Patents
Verfahren zur Reinigung von Zink- Elektrolyten mittels metallischer FällungsmittelInfo
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Description
Hudson Bay Mining and Smelting Go», Limited, Winnipeg,
!erfahren zur Heinigung von 2ink-Slektrolyten mittels metallischer Fällungsraittel.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Heinigung ?oa Elektrolyten! iffi besonderen bezieht sie sioh auf
die Reinigung roo. Zink-Slektrolyten und insbesondere solcher Elektrolyten* wie sie bei den elektrolytischen Methoden zur Gewinnung
von link aus Erzen oder anderen Materialien angewendet werden©
Es ist allgemein bekannte dall gewisse Verunreinigungen in Elektrolyten erhebliche Schwierigkeiten bei der Herstellung
Ton Metallüberzügen durch elektrische Methoden verursseben· In manchen Fällen X3t dies darauf zurückzuführen, daß
die Verunreinigung in den Metallüberzug eingeht und verursacht, dal @r unrein und von geringerem Wert wird«, In anderen Pollen
bewirkt di@- Verunreinigung in dem Plattierungsproaesa einen Ytrrißgerten 1 irkungsgradβ Infolgedeaaen wurde*1 groSe Mühe1 und
ünkoe-ten aufgewandtj um Elektrolyts so zu rsiitigenj daß die störsndtn Terunreinigungen in genügendem Ausmaß entfernt wurden«
In d@m elektrolytisohen Prozess zvüt Sewinnung von li@iBpieliv9®i@# schlagen sich die Terunreinigungen Cadmium s
ZinaB Araea8 Antimon, Blei und andere 'Blamentβ, wenn
ei® in dem Elektrolyten belassen wer ten, gemeinsam jait dem link ία der elelttroljt Ischen Zelle nieder und. verunreinigen
das Zink, aodaB sein W®rt Yeraindert wirda Andere Yararcrelalgtusg@a@
unter denen Arsen# Antimon, Zinn, Germanium» Tellur,. Selen» Sis@nt Wickel und Kobalt sich befindeas erniedrigen d@n
Wirkungsgrad d@r- Elektrolyse, sodaS mehr Strom erforderlieh ist, tarn @in® liestiamte Grewichtamenge Metall zu erzeugen als notwendig
wär@e w@aa dies® Elemente abwesend wären. Ihre Gegenwart ernWa.%
also exbeblioa dl® Terfaiirenakostene Gewöhnlich sind sw@i lad mmmllmn dr®i Pros@S3© notwendig a um diese Terunreinigungen
@n"lfern@Se jaa ^isene zusammen mit einem Teil des Kupfersg
Anti-aonSg Zinns, Germaniamsf 'iellurs9 Selena und and®« Metall®, ^rd daduren niedergeschlagen} daS der Elektroljt
alt liakosyd oder geröstetem Zinkers oder SaIk behandelt wird, irähr©iid m&n Luft daroh die Lösung bläst» Der entstehende Bi@-
d@rsealag wüd duroh Terdickungemittel oder Filter entfernt» Die Lösung wird dann mit Zinkstaub behandelts zuweilen gemeinmit
anderen Beagenzien, wie Supf ersalzen, und Antimons Ar-
äel®n9 Ziaas lobalt, Kupfer, Sadaxum und andere w®rd@n niedergeschlagen und k.Qnjixen mittels Filtratioa
w@rd®ne Suweilen wird ein dritter Prozess zur Satferg@wi®s@r Elemente angewandtg beiepielaweiae wird Oi -Hitro-
« § m.: aaplitol lur Sntfsrnung το η Kobalt benutzte
Ii t®% wan bekannt9 daS bei der Entfernung τοη feronaitteli
Zinkataab die reinigend® Wirkung d@s Zink-
eräöät wiräg wann f®inrerteilte® Kupfer anwesend iste Im ©llge®©.ia@a wird diese® fsiaf erteilt® £upf@r dadurea erzeugt $
asft @© esa d@r Bit Isinifcataufe sm reinigenden Lösung ausfällt«
4iäii®i<§s wiri ϋβ T®inte@B&® Wirkung d@s Zinks noch weiter
•salUft» wien Anti»® ®&©r Arses, auf ihn niedergeschlagen dta® itaa lißkitaubpSUBaaiBtn mit Kupfer und Antimon benutzt
•®*d@a@ wird dl® reinigende Wirkung groS genug, um gewiss® Metall·» beispielsweise Kobalt, die in anderer Weise schwierig
aassafallen ®intf ni@d@rau©ehlageaa
Es wurd® gefunden^ daB Zinn anstelle von Antimon od#r Arsen Yerwendst werden kann und daß Zinn gewisa· Tortel-1®
atufweiatf die ihm sowohl gegenüber Arsen als auch Antimon dta Torsug geaeju Iß ©rater Linie neigt Sinn nicht daau9 sich
in &@m Eeinigungsproseas in einem so großen AuäaaS als es Arsea oder Aj^inon tun» zu lösen9 and wenn es sich löstg kann
©β duroJa weiter® Behandlung leichter entfernt werden* AuSsrd®a bewirict Zinn nicht eine so große Erniedrigung dea Strosaatseffektea
in dem elektriecnen Mieder achlagen τοη Zink» wie ®b Antimon tute In dieser Besiehung ähnelt es mehr Arsea® ff@nn
@twas tool dem Metall während dea Eeinigungspro— la Lösung gelangte dann ist Zinn weniger gefährlloh. eis
ü<§a!i@illioß fällt Zinn in einer solchen for® au@s dal I«r KvL@h®n au® Sink®taub - Ku^r - Zinn zusätzlich den Terms2®£&igung®a
leichtes1 gefiltert werden kann als der enead® KaeaaaV d@r i>ei -Terwendung von Antison cd@r Arsen
Bi@@®@ M©rkmal ist auSerordentlieh sichtige wann die d&äuTGh bewirkt wird9 daB die zu reinigend© Lösung
©in© äonicht odex ein@n Suchen des Reinigungsmittels
ist di® irorliegead© ärfinaung darauf
t#tf i@i te^ !©iaigmag τθβ lli^@l@ktr@ljt®ii Mittels a@tell±-
mit 2iiJtetaafe@ d@r alt
und 2ißJi üb®rsogen iat, in Berührung zu bringen bezw« ma halt®»θ
fie aua den folgenden las fähr aageη hervorgeht, wird das erfindußgagöSäSe Verfahren vorzugsweise derart ausgeführt,
dal der Zinkelektrolyt durch eine staxionäre, poröse Masse τοπ feinYerteiltea Fällungaaittel für den. Üiektrolyt;ens das mit Kupfer uad Sian &b®ffsog@ir Zinkstaub vaiaf asst, hin&urchgeschiekt i&ird
uM dt® aa©g@filltea ?@ru«reinigungen in Berührung mit den FMlluagsaltt@lii gehalten werden, laden der Elektrolyt ständig
disrüä di@ erwälint® Masse hindurch ge ach iokt wird»
AIa Beispiel für das erfi-aäurLgsgemäße ^erfahren sei @ine Ziiikelektroljt-frobe erwähnt, die bezüglich Verunreinigungen
folgende Aaaly&a zeigtet
Kobalt . . * . . 7«9 mg/1
Arsen 0e12 mg/l
Antimon 0e05 ®g/l
E® ward®» Q9ZTt B Stanno—fhlorld^ und 8 g Kupfersulphat in fas»
m®T gelist OBd dann 200 g Zinkstau^, der ein 2C - Maschen Sieb gassiwi® and Ia eines 48 - Maechen Sieb zurückgehalten irarde,
Masugsfüg^e Die Misoiiung wurde so lange gerührt, bis das XupfBT SOBgefällt
warj worauf die überstehende Flüssigkeit abdekantiert wurde» Kar mit Kupfer und Zinn überzogene Sinkataub wur-A3
daa& in. θίαβ etwa ^g- l lange, ■l Kupferröhre eingewo
er mit Glaswolle gehalten wurde. Es wurden dann Yorgetroffβηβ
daß der Blektrcljt durch dieses Kupfarrohr
gesaugt wenden konnte» Der Elektrolyt wurde auf 50° G erhitzt
durciigssaugt» Di® B@rührungszeit des Elektrolyten mit der Mlmmlmag.betrug ®twa Q9AA Minuteno Die erhaltene Lösung ergab
„ 5 -
di® folgendt Analyses
Kobalt l„5 aig/1
Arsen ...... weniger als CGI a g/l
Antimon 0*02 mg/l
Zinn . . ο . »
DaS das Zinn eine wesentliche Rolle bsi dem Heinigungsproiesa apislt, wurde duroh Wiederholung des gleichen Versuche erwl@@#jif
wobei Zinkatsub allein oder Zinkstaub und Kupfer allein und dei^leich® Blektroljt rerwendet wurden« Mit Zink allein ergab
äie erhalten® Lösung folgende Analyse s
Kobalt 7.9 mg/1
mg/l
Antimon ...... 0»03 mg/l.
ili-l linkstmi^t d@r mit Kupfer überzogen war8 ergab di@ resultierend®
Lösung folgende Analjs© %
i:obalt 6.1 mg/l
Arsen weniger als ü.01 mg/l
Antimon ü.ül mg/l.
Es ist zu b®merk@nf daß bei den oben beschriebenen Fäl lung ami tt tin einschli@33.icii dem mit Kupfer überzogenen Zink das
Fällungamlttel in feinverteilter form in einer porösen Schicht gehalten wlrds was zur Folge hat, daß öle ausgefMllten Terunreiaigxtngsa
in Kontakt mit dem Heinlgurgamlttel ge- bleibens wodurcä sin erhöhter (Jrad τοη Reinigung erzielt wird.
Claims (1)
- Patentansprüche oI«) Terfahren sur Eeinigung yon Zink«-llektroljten mittels-fällung@sitt©lt dadurch gekennzeichnet* dai der Elektrolyt mit ginkataub» der mit Eapf@r und Zinn f Is Berünrung gebracht wird®go) ferfahren naeh Anspruch I9 dadurch gekennzeichnettda£ der Elektrolyt durch ein® stationäre t porös® Haesa τοη f@in-Vällungemittel für den Elektroljt®n9 da@ Mit Kupfer linn überzogenen ^lnketaub umfasst 9 hindurchgeführt wird uni. di@ ausgefällt en Terunreiniguiigeii in Kontakt mit den fäl» gehalten werden@ während der Slektroljt ständig dl© erwähnt® Mbb's© hindurchgeführt wird«ULt E^fer und li&a i%>x%©g©a©5? linketau^^u? Eeinigung T6^J^^el@ktroljt@nj^HB den Ansprücha^j. uM 2 m
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