DEP0018859DA - Hocker - Google Patents
HockerInfo
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- Germany
- Prior art keywords
- stool
- hinged cover
- underside
- bucket
- compartment
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
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Description
me. THger
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Wilhelm loiiejiiiigg Busatldorfi
feef Eeekestxe 5
is sind bereits Möbel bekannt, «eiche duroh ein« geschickte EoxAination gleichzeitig ©der Wechselweise
mehreren &@br auehsiweeken dienstbar gemacht werden können* Derartige kombinierte MBbel heb eitlen T or teil, in engen
und beschränkten Räumen, wie sie beispielsweise in überbelegten Wohnungen oder Behelflsheixaen angetroffen werden,
mehrere Möbelstücke durch ein einsiges su ersetzen, wodurch Plats gespart und eine bessere E eumaus nut sung möglich
gemacht wird*
die Erfindung bezweckt, im Zuge dieser Raumersparnis ein kombiniertes MtSb el stück su schaffen, welohes
durch besonders sweokm&ssige Ausführung in der Gestalt eines Hockers nicht nur als Sitzschemel,, sondern auch als
Abstelle Wasoh- und Iachttisch Terwendet werden kann. Basselbe ist dabei so eingerichtet, dass das Waschgeschirr
und die Waschutensilien bequem in demselben untergebracht werden kennen®
Sie Erfindung besteht nun im wesentlichen darin, dass der Hocker in swei übereiä|ligende Fächer unterteilt
ist * ▼on denen das untere β la® Schubl ade enthält, während das darüber angeordnete geräumigere Fach zur Aufnahme einer
laschsohusael und eines ▼on oben durch die obere Abschlusswand hindurabzuführenden, bis auf den Boden der Waschschüssel
reichenden Vassereimers dient. Das -vts» Fach ist erfindungsgeoäse derart ausgebildet, dass es ausser dir oh Osffamigaa
in der oberen ,Abschlussplatte und dem oberen Zwischenboden auch ▼on der Seite zugänglich ist4
Imcfe eimern weiteren Serkmal der Erfindung ist an der Unterseite des auf der Abschlussplatte angeordneneten
Ilappdeckels ein eingelassener Sichtungsring ▼orgesehen, der sich beim Schliessen des Klappdeckels abdichtend auf
den Simerrand Iegtg wodurch gleichseitig der liner fest auf den Boden der Waschschüssel gedruckt wird, so dass
letztere uwerrüekbar in ihrer Stellung Tefharrta
lie Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt, welche den kombinierten Hocker in einem senkrechten
querschnitt zeigt.
Zn der Zeichnung ist mit 1 der als Sits oder Abstellfläche dienende Klappdeckel bezeichnet, welcher mittels
Scharnier® 9 an der gleich grossen, den oberen Abschluss des Hockers bildenden Tierwckigen Platte 11 befestigt
1st. Iiit Zo ist eine parallel su den Seitenwänden der Platte 11 ▼orgesehene Rille bezeichnet, durch welche
das Anfassen des Hookers, um ihn ▼on der einen Stelle mur anderen su tragen, erleichtert wird.
Sas lockergestellX besteht aus den ▼ier lckpfostem 19, »wischen welehen die Bandteile 22 und £2 sur Saaantellung
des Gestelle angebracht sind. Durch den Boden 18 und
die beiden Zwischenboden 15 und 21 werden die zwei Fächer gebildet, von welchen das untere Fach die nach der
Seite herausziehbare Lade 17 mit Abschluss«and 16 aufnimmt.
Das obere Pachi welches durch eine mittels Scharniere® 14 nach unten klappbar®* mit Handgriff 12
versehene Tur 13 von d«sr Seite aus zugänglich ist, dient zum Abstellen der Waschschüssel 2, die im Bedarfsfalle
aus dem fach herausgenommen und auf dom Hocker aufgestellt wird.
In die Waschschüssel 2 ist durch die runde Oeffnung 24 in der Abschlussplatte 11 und die etwas
kleinere Oeffnung 25 in dem oberen Zwischenboden 21 von oben der Eimer S gestellt, welcher mit ^aschwasser
gefüllt aein kann. Zur Handhabung des Vaaeereiaers dient der nach llnten herunter—klappbare Handbügel 26, der in
dem Gelenke 5 an zwei seitlichen Stutzen 4 befestigt ist. Oer obere Rand des Eimers, welcher, wie in der Zeichnung
dargestellt, nach aussen umgebogen sein kann, etösst beim Schliessen des Klappdeckels 1 gegen denfin diesen
eingelegten Dichtung ring 8 , wodurch ein guter Geruchsverschluss gebildet wird. Auch wird dadurch der Iimer
auf den Boden der Waschschüssel 2 gedrückt, wodurch diese in ihrer Stellung festgehalten wird. Mit 6 ist ein
erfindungsgemäsB loser, den Eimer § zusätzlich ver-SChliessender Deckel bezeichnet, der mit seinem Rand
auf der in der Elmeröffnung vorgesehenen Ringsehulter aufliegt. Ausserdem ist erfindungsgemäss an der Unterseite
des Klappdeckels 1 eine vorstehende runde Platte 7 vorgesehen, welche genau in die Simeröffnung passt
und den Beekel 6 in seiner Lage feethfilt.
Bei ferwendung des Hockers als Iaacheinrioiitmng wird der Happdeekel aufgehoben und der IhkUAm^mJMoaer
8 an seinem Bandbügel erfasst und herausgehobene Bann wird dares die Tür- IS die Waschschüssel E herausgezogen,
auf den Hocker gestellt und mit Wasser aus d em Eimer 3 gefüllt. Handtuch und Seife u.e.w. können in
der Late 16, 17 untergebracht werden, so dass stets alles βum Waschen smr Band ist.der Innenseite des
Happdeekels 1 kann erfiaduagegemäss ausser-dea noch ein Spiegel, beispielsweise ein Metallspiegel angebracht
sein, dessen man sich beim Basieren und Frisieren bedienen kann.
Claims (1)
- Patentansprüche«Bockert dadurch gekennzeichnet, dass er nach Tfokleidung in zwei übereinander liegende Fächer unterteilt ist, τοη denen das untere Fach zur Aufnahme einer Schublade(16 f17) und des obere Fach zur Aufnahme einer Waschschüssel (2) und eines »assereimers (S) eingerichtet ist.Hocker nach Anspruch Is dadurch gekennzeichnet, dass das obere Fach derart ausgebildet ist, dass es ausser ▼on der Seite auch durch Oeffnungen (24,25) in der Abschlussplatte (11) un^jdem obereren Zwischenboden (21) zugänglich ist.Hocker nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite des Klappdeckels (1) der Abschlussplatte (11) ein eingelegter Dichtungsring (8) vorgesehen ist, der sich beim Schliessen des Deokels(1) auf den Hand des τοη oben in den Hocker eingesetzten Siaers (S) legt, wodurch gleichzeitig der Sioer (S) auf dem Boden der von der Seite eingeführten Waschschüssel(2) fest angedrückt wird.Hooker nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite des Klappdeckels (I) innerhalb des Dichtungsringes (θ) eine Torstehende,die Oeffnung des Iiaers (S) genau ausfüllende Bundplatte (7) angeordnet ist.Hocker nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen lose eingelegten, den Iimer (S) zusätzlich▼erSGhliessenden Deckel (6), der durch die Rundpl at te (7) unter dem Klappdeckel (I) in seiner Lage festgehalten wird© 6· Hocker nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dsss an der Unterseite des Klappdeckels (1) ein Spiegel, beispielsweise ein Metallspiegel angebracht ist.
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