DEP0018324DA - Sitz-und Liegestuhl - Google Patents

Sitz-und Liegestuhl

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DEP0018324DA
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DE
Germany
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chair
sitting
seat
deck chair
eiaea
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English (en)
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Berthold Kühne
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Description

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.Die Brfindnag feetrifft ©iss©a sassaamealslappfeei*®!! Sits-wnd M©i*estt!hX« gweefe.äer Erfindung int ea, £ilr Kuife&aeev, SainoitoriimfJ32%oluagslieiae u#@*w» eiaea Stahl sa schaffes.jto.er «α eiiia?^oltc ölen, C-:;,ataa b@£.¥/oZJat eatea «smOglicht^ eich "befiieii vmA ο!>αϊ· f^e-tö© Uilfw in diü J^ril , j
der "/Of^a^-fiuteia ?n'tltuto „u ei^aö^licIiOÄ ^iaW'e. oix-noa-ί*:>Ί1,ν orfordgrXici/αη ibtii-nrjpors einoa * .^Huiiaen ohne t'not' !η.Ίο r*ni ein« fficiio and i;ölm3llfe i-rt 2« bewerfcfttelli^on«
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der Sits-und Liegestuhl in Sitastellung aueii an einem normalen lisch, als Armsessel Verwendung finden kann. Ermüdet die feetreffende Person^ so kann sie sich, durch, einfaches HintenübeÄegen und sin leichtes Anheben der Beine in eine bequeme Ruhelage begeben«) ohne daß-.das Anteiligen oder Hervorziehen einer besonderen Bein,—oder Pußruhe erforderlich istβ Die als fester Sits ausgebildete und mit Gurten oder Federn versehene Sitzfläche behält in diesem Falle'ikre lage unverändert bei® Die Eigentümlichkeit des Stuhles^- nach der Erfindung sich jeder ge#ü wünschten Körperlage nur durch eine Verlagerung des Gewichtes des Ruhenden ansupassen? wird lediglich durch Hebelwirkung erreicht, bezw* durch die Ausbildung der oberen Seile des Stuhles als Lenkerviereek* In der Zeichnung ist ein AusfüJarun» sbeispiel des Gegenst \ndes nach der Erfindung· dargestellte und es seigt1'
Abbe 1 eine Seitenansicht des Sitz-und Liegestuhles, Abb. 2 eine Draufsicht auf eine Hälfte **ea der Lange nach durchsonnit-
tenen Stuhles^ , ■ ·
Abb* 3 eine Seitenansicht des .teilweise zusammengeklappten Stuhles für die Verwendung als Krankentrafbahre§
Abba 4 eine Seitenansicht des ganz; susaimasngeKilappten Sitz-und Liegestuhls.»
Der Sitz-mnd Liegestuhl besteht aus .einein Unterteil und einem. Stuhloberteile Das unterteil' setgt sich e.us den Hinterfußstreben 1 und aus den Torderfußstreben 2 * die durch die Bolzen 10 drehbar peherenförmig miteinander verbunden sind» zusammen? während das Oberteil aus den Rückenlehnstreben 7» den Sxtastreberi 3 mit der ^Sitzfläche 17, den ausklinkbaren Armlehnen 6 und auö den vorderen Dt-tsfeistreben 4 mit daran befindlicher Fußstütze 5 besteht· Die beiden Hinterfußsareben 1 und die VorderfuSstreben 2 des Unterteiles sind ebenso wie die Sitastreben 3j die Torderen Stafei-streben 4 und die Rückenlehnstreben 7 dureh Querstreben 16 miteinander verbunden·
Bie erwähnte Eigenschaft des Stuhles t aach der 3rfinduD^s daß er sich
der j«
©rreielit, €aß cii© as flea oliayeii ~'ηα<&η «ley HlatarfuS*-uai
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Claims (1)

  1. Hf Biüii ei ίΠΐ cas
    α,-xlurGii Msk',-3Bn«eiclm.ät;?_ άρβ cfia sm 'Jits rn/jel
    öar&s, feefestl.jteii 'iuilmte (5) unruh t).lo ί.τηΐ.'-ήι&ιι (G)
    (I1t12) über Sapiea (13914) derartig als !»©»feerrisreek 3IM9 ÄaÖ ä^y Stuii3. sich €©3? g©wi!aöOirfeim S
    arch imöpi'uch 1 p ih-äuruh. ,i!'o?:uin2oiciia0t9 ΦζΒ sieh Sie als fecter Ä/fs auegeMläet#f fön de» Sitsßtretei (3) iaitl des C^uerstreben (16) ^"bildet© Sitzfläche (1?3 in eines? solehea Köiie daß €©r Stelil sueli sls Afmatss©! aa eiaea aojpmaLea iPiacli 1
    .liegestuhl nB,€h Aaupraoh 1 ©sei· Z9 daiurcla gelceBBsei äas seli^^reiifilitaige StnÄlisiterteil Eiiaaaiaeaklappbai* Ist» wo"b©i ette
    so ausgebildet siais daß &!ο Oabela (8) la di© Zapfta (9) ■olsrteilss lose eingreif©a»
    -s3its««iMä lil-ögestiaiil saufe. Ansprach» 1 bis AaS die an ami hinteren Eaiea ft©r A.rmleiia.ea
    {12} siit Siaecliaitte» Ttrsefeea vm& Ilfeef Zafiea C14) ^eweglia% asi o,us» alt

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