DEP0017298DA - Blutübertragungsapparat - Google Patents

Blutübertragungsapparat

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DEP0017298DA
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DE
Germany
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blood
valves
transfer apparatus
valve
transmission apparatus
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Gerhard Dr.med. Dümmer
Original Assignee
Dümmer, Gerhard, Dr.med., Pinneberg
Publication date

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Description

Anmelder und Erfinder:
Herr 2?r» med« fieriiard Düiiei ,
öle Blutübertragung sind Gexäte ©nt« wiekelt^ die aas einer Grla-söpritze mit Breiwsgenalüi und sswei ke&lmuehleitttiige eiae liir ä@ja Render tm.ä di© anöer© b tung JTiJr den J^apfäagsr» laoii dem Ansaugen des Blutes aus der Slleaabogenvene des Spenders dalsei der Hahn U3age©ch.altet werden^ lan daß Blut dem Kranken susrnfüjaren* Darauf swsst© d-er gans Apparat mittel© einer zweitem Spritze alt Kocia— B&lmWwwcig gereii3d.^t werdeny woramf das ■and Eiuiiberjmmpen γόη Blut toä neu@m begann«
aaittels Eochsalalösung während der konnte vermieden -werient wenn laan «ine mit Doppelteolben vers?endetef dessen
mit i£©eiisal&lö©ung gefällt war, wodureh ein feistkletei de© EoHiaas irermieden mrde» Amcii Jaat ssä die fiiaespritsäe feeim !Transfusionsapparat naeä Brandtner Bit einem S)reiwegehahn so dass man aarcM ümstelltuiö de β Hahnes eine Esciie-alslöstang sum Empfänger odar Spender leiten konnte * ^ei all-en Apparaten
aber tier Hate, jafieeaal h&lm Äsaug&a uiwf beim fciiiii1ser;pömpeii des KLuteg. verstellt werden» &at sack "bereits TorgesGkliiges, am
«la "yentiletlloS. Exit iiaug,- ua4 til aimtfMElaagen, eoä&sB fceiae Bmsckalt
©rfo^äerlieJa. Ist« Jedoeli weist dieser ämi laeäteil eßof f &a,m aaii ifaa nicsht
betrifft fiie Lrf intong einen Blu.1itibertra|^ngsapparat mit
siefe,
lieiial mit mwei
je eias® isaf ©Ige der
fsntilen
imfl. äs^ H^ial »ateriioXfe dee Vexttils in ©χϊΐβΒ halm ait Tli3äkeibolia?tmg der #o gestellt werä«a kasn» -ässs ύ,βΒ "Ventllg®- üliXwei©« mit ©iaer ismm Speader od«r in ©ia mit EocJiseilslösuiigjf küastlieliem
Soiilauefe-laitimg lcalai* ?orsms@wei@e si»& 4a© ©der dl« Teati2iö^©r tmd/oder 4er au© die BlutgeriÄöMßg nieiit f
Is. ö®^ S#i©Jtemag JL»t eiae Auaf Üiinangs» 4er £3?flni£ü3,g Tjöispielssmiee
Fige 3, seigt «düeten. aaeii ter TOxliegeailieÄ £r-fimiw2ig im Seimitt is fiicktmag A-*B aaeJa. EIg. 2 otea? Je
fig» 2 iat ein Schnitt In ΙάοαΛναα^ iaasfe 21Ig, 2* la !%„ ta ist die Stellang, des griff «β in Eiehteag S ®&®h l'ig» 1 gesehen se&aülie&te Ia dieser Btellnag ist das ^©fäaß für Jsüastlieiies Slatser^si mit dta
3 let efcertfalls ein üeimitt ta C~£ maca jj'is» I9 jedoch, in axiä.&T&F Haäaaastellang,* «ofcei &er Spender mit; tem Jümpfänger ver— todsa ist* fig. 3s seigt üen Üaimgi-iff in Stellung*
Der Blutübertragungsapparat n©,eJ3. üex-
vorZlegen&en Sri indimg "bestellt naon der ten Ausf üJmtngsiföESi au© einer raiuaeaaxtige». aetaHieo&es itosBplatte 1 mit einer Stütae 2 für
Äexi Finger äes ürstes bei Betätigung Äer Spritze* ä©r Stesplatte ist in einer Äßsoag 3 fein sele ein Äweiwegsksiui 4t12 mit mittels sinse Zapfens 5 ä©rgai®a©lia-
tosr befestigt* Ί3&Μ Heimgeliaase 4 "feesiti&i &τ@± aaalißE ein^i btutsöm β mit
S sit eiaer tieiilaueiileiinaaas 9^
in -ei» öeiJiaß mit &.oenealaXö9ung, i:tsnetliöli@m o*d§X» füiirtj maa »ohlieselieh «iaeaa
Statten iOf Įr in eim
Xl führt* Ba© Hethaäfcl&wa, 12 iet mit einer feoiaiaag υηά swei die X<age öer J3oiarang Äea Uriffen 13 -vejfs©li@a isnÄ Twirä im ö^iiäas® 4 mittels ^i&ifes ΧΪ--ΧISxaigea Stecker© 14 dreii^ar g&gea iiexuasfellen gesicli@rt -geJialteii*
Sa© T^stilgsiiaiiee 11 fee^itat -einen r©eiit©n Kanal 15 mit swei
TeÄtilsits®» 3L6f 17 «ana- swei IS, XB9 ti®· gieß iafolg© ikr@r &Xg&u&n Sefewea*® auf Utsr· Sit«© legen» Sa® fentll 16# 18 wiÄt al© tes Tentil 17» 19 ale liruoJoreatil« l>©i&«n ¥emtilei mtMäe-t in den Üanal
ISO für die Sprits© 21* Ils Spritze kmrn eine übliGk© Eeeordsi^ritse iron sjpielswei^e 10 ©0© inla&lt mit öt^apel 22 4et werfiiin» In d«n «l>@ren Steil €ea banale 15 11 ist ©in Statisen 23 mit geset2tf di© 21am S Is list sieii als vorteülfaaft f
aee au» iareasißÄtigea ftexketoff wie
oder polymeren Carbonaäurea o * tie «ixte Jaofe.© cinandlsolate ftiaeaf h&ben und. die xaLutgerlaaun^ nidtt
Äiief Uimtng fter BlTittransfeeiiDÄ ia tlfelieiier **eise awi p
gelebt» woiaei aioL· äxe jfcle&ae »ad Ie Bauweise äee Apparates ^orteil die laioiit dargesi3©ll1ie Hadel der 7 &a die Spenö.©rve»e elÄßerülirt * öer 12 in äi« in fig* 5^ 5a Äs»g©stelltt iage
waä. der ϊίοΐδ«» 22 öer Sprits© 21 in des j?£-®%le® ¥ iiexsusgeiaog^a-* im Kanal 15 des !/©atilgaliäuses 11 die üugel 19 auf 4©a Site 17 pxesats die 3£agel IS ygjs Sits IS atolieM unä Blut aassrngt^ soÄasis sioii die apsitse 21 mit Blat füllt· Xwüekt man atan äe^ Lolbea 22
so wird äie 1»gel IB mx£ Äen üits 16 g®» also äer Weg im Xsaaal 15 imeii laa-feeai τ&τ>~ wMMrmnu äi« I»gel 19 gefachen Tiaä fiiecLiareli 4öa Stut^ea. 23 ia tie ti© SeiäiiS»öJ3l«i1miig 24 and die Badel g»ärtiefet wiuä* iäobalä 4ie üaift
riÄto§n ist ^ nrird 3eiilsiiolil©it«ag B4 i& ti© Äpfängerve man breuofet 2mr €©a KolTa«aa 22 der %a?itBe 21
aad ©rJiält-j, otee dass eine
tigea ^Ai «waagftX&dfigea fla^s €es Blut©©-
22 tet&tigt wia?d· Da öie
m33,i, Ääüe Spipitse eis. !stills Tol^mea SÄfwfei-s©ms ist die StrSarngsgesöJawiatifkeit a©s Slmtes ga?©sat aeä,sBB eia S-eriimea jaiö&t
Appaarattp? iait Seit dsi?ßiigeflSi^t werten, ©im-© -dass fehlet
auftreten
«> 5 ■·"
well eine Betätifpmg des Hähneβ 12 während euer nieht in Präge lcoimat»
mm de3? J&ehzwsgehahn 12 in die in
» 2 \mä 2s. gezeigte Stellung gedreht, so kann
tie Bo&Ustuc&leitung 9 extß einem befliss lfcllastliehea BlutBeiram in die Smpfängerseite gepumpt was üann notwendig Bein kann.» wenn die
de© lipenftexB naolilasBeii sollt©·, 2>ae Tentilgeiiöaise llf 4er ^ena^aregeiialiui 4912 und die fentilkörper 18 s 19 werden sweokmassig i«as einem die fterinntmg des Blutes nloiit beeinflussend esa Werkstoff iaergeetellti ttüif allem aus BDlciienä, die Iceine löslichen Ionen in di© Blutfliiesigkeit atoget)en^ insbesondere feeine llkalioäea? ÖÄlciumioÄen, Als TäT&ichla&T® Yierketoff® haben si oh hoohreöistente© filas^ Qaarsßlasf lioh© Harze wie Bern®t©±ns kifcietlich-e fferze
oäer
wie Bart^afflmi» uhemiseh widerstandsfähige Metall© land Legierungen wi® koa?rosione"besi;äiidige Stahllegierangen u*dgl· erwiesen* Ber Esnal una Sie Textile 16# 18 imd 17, XB lassen sieh leicht reinigen und sterilisieren* 3)er ney.e Apparat i©t handlich, stabil waä ieioht au beäi#nen» Infolge seiner geringen Abmessungen liest er sieh &®¥ TranefttBlon bequem anbringen iinä bedienen leicht in ein«si kleinen Behält©3? imtertoringen W0.& traiispörti«reao Me Bandimlaing ist sehr einfach* weil &er Blutstrosa stitomatisch gesteuert t ohne üb,bb Eefeel «äer £aJme wührenä der betätigt warilsii müssen β Di© -Gxiffe 13 Sweiweg^hahnes 12 sind &o aagsorfiaet, dass si© ete-fcs tea Terlauf der Bohrung des Ifehnküfe«ns «larnit Sen !»aatf der Flüeeigjceit anteigen» herden Ute &v±££® 15 nseh unten gestellt 9 so ist das

Claims (1)

  1. Patentanspruchs β
    1,) Blutifbertragiingsapparat ait Spritze und Mehrwegehahn* .gekennzeichnet äurcii ein Yentilgehäuse (11), das einen vorsi^gswei se senkrecht en Esnal (15) mit swei sweekmässig "übereinander -liegenden, fentilen (16, 17) und 5® einem infolge der eigenen Schwer« schliessenden Texrfcilkörper (18,1S) Tsesitst unu. zvd.Bohei: beiden "fentilen (16,1?) aer SpritssenansoälTiss (20) einmündet, vüücL der £anal (10) unterhalb des linieren lentils (16) in einen Hahn (12) Bit ^inkelbohrang führt, der so gestellt werden kann., dass das TentilgehJaa?» se (11) wahlweise mit einer zwä Spender odsr nach einem txefäas zvx Aufnahme τοη feünstliohem Blutserum ©«,dgl» führenden Schlauchleitung (? verbunden werden, kann«
    2*) Blutü'bertragangsapparat nach epriach 1, dadtarch gekennzeichnet, daas das Tentil gehäase (ll) Tand/oder die Tentilkorper (16,19) und/oder dex Mehrwegehahn (4S 12) aue die Blutgerinnung nicht fördernden Steifen wie künst^· liehen oder natürlichen Harsen, ohemisch «dderstandsfähigea Ästallen ο»dgl. hergestellt sind*

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