DEP0016596DA - Gasbeheiztes Back- und Bratgerät - Google Patents

Gasbeheiztes Back- und Bratgerät

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DEP0016596DA
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English (en)
Original Assignee
Hanyzer, Bruno
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Description

t> 16 596 13 JX· Wm 1^50
Bruno EMimnp MrlXA
Is sind elektrisch deoicelbeheizte Sooiv·· Srat- uft& BackgerSte bekoirntt bei denen die Deokel erzeugte Itasae toil*eiae durch Strahlung nnnrittelbsr auf den GefSsaiahalt einwirkt »4 dabei die erforderliche überhitse abgibt, teilweise durch «et aiii sch© l®ria«mg »!späten Btößfceiraai «ηβ §®fS&s«ta sub geleitet ^irdr m dass aach die erforderliche önterhitsse ent-8teilt* Her vorliegenden Erfindung liegt die Aufgebe «ogrande, Äses toi elektricob Äeek®lbehei3te& lack« «taä Bratgerfltea ItoeShrte Srlnaip auch für grtbeheist« Boote» «ä l»stg«3?Ite tat» TOBdbar se aaeJtem,
ü«»f#lg« wird e^l^aaea&utöee «iß gasfeAeistes äieJ£~ mA iiratgerät vorgeschlagen Bit einem den oberen feil des Bacls- end SratgerStes UQgebendent eine Vielashl von Breanerstellen auf- «tti«ea&4tt G»aebrenAerroitrt ümmrn Mmm^lsimm den oberen feil tee Geft©©©® tt»d/i?der dea Beekelrand beheizen« iäa empfiehlt ©ich dabei, eine ta Abetaud über den Öefässdeskel gets teilte, die BrumerflaaMra des OaebreaiMvvonree iitjea?grei£©fiäe feppe vor zusehen« doreh welehe die leiagsise über die Oberseite dee 2eokel& geleitet werden und durch eine Μ ttelöifnong der Äappe
a^zt^äm. köaaen. Mm. km& aaca sia Ia Abetatul über tie £r*pf# gestelltes «altera* Gssfäss aAord&ea.» d&ü von 4m duroh 41© Bit» telöffaaag Iaffe aagiebefldefi laisgas» beheizt «Ird·
Ss empfiehlt Sielie düse 44© Kapp* an Ihrer Vater- Oiid Oberseita mit aaa&taan o4«r ftaceprQiigeo wvaaheii. let, die dan 4b®tgu&a der Kappe f» deja Gefäesdeoicel a ο wie von dom darüber gestelltem weiteren OöfSss sichern· Babel Kann die Kappe auf einem alt Öffauagea fttr dea Xtarohtvltt der Beissgaaa jaoaa to' Oberselte des Meckels varaefcaaea miag aufliegea and ihrerseits die Beleges« iteeh auEeefi abjft^aada &m*M££mmgß& aufweisen« der-ea ffrtaantelt sweeps fegelmg 4er tiber den Steele m, leitenden Se'i^gö«eas® taNÄ Bre&ea der Kappe de» Slog TerSsd«-
har ist® Vorteilhaft wird a£& Mng s*. lachen datt Ää&d des Q ®£&®mm und de« des öeeJtels eine«legt# der aie» Aach a»esea ragende, von den Breaa©Ä.a«föB beheizte äingwaXat «ad einea dar laneaflfcehe des Oaf&aaxqiiä*« nad/öder Am &ack«lrandee «liegeadea toöiggJastft Hagaasate anfielet« ist aaoh «t^Xisi^ da» üm& Baok· oder Bmtgef 8,0«$ and/oder der öfeftfögteokÄ eiaea Aach. ao*a*& Tarbrsiterteni daö #^Är«Ämt»#sx le Qaereetaftltt a tarn feaäblareJj&ftrttle titer^sftfemdea naft «it ItorehZaaaBffauagea für dl# Belasse Y«raeh»ea Iasd tnfwalat«
JSweckaäeaig Iat die »aftdaftg des Saale» 0d« Sratgßftsa«« fit des Gösbrennerroar benachbarten üffm^^lmppm för de» Iia· tritt der Heizgas© la daa Zmmm des üefäsaee und der Becicel fldt entsprechenden* mehr oder weniger ▼ersehllesetoarea Oxfaaagaa für d®s ütwag d#r leisgÄ*© v§rsQhea. Baöei Jtana da β Gsabrenaer-
rokr Ton uujrwBrtö gerichteten ;Hra"beJU ei-iae dsm 3aclt- oder Brät gßtliBB als !Jatersats dlftnoad^ß Drahtgeo toll β ο «,dgl® la g©- Wtiaachtea tage zua Geiäasrand gehalten sein. Steeekmfteels ist Iml Sack- mod Brataefäesen mit vorsagaweis* rechteckigem Grundriss α» den ^äögsssflt©n des ö-efäsaes je ein gerades Br«ii«ersso&r angeordnet uad uuf so in en frUgern auf aohelltia drehbar
gelagert«
Bruno H ^/γ Z E R , Berlin-Lichten^ralie , Krusauer Strasse ^2^3 H y^fZ^ /y^ 3.Novembe^/i947
Se^bgtrerrgteb 1rrgfrrat·
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt. Es zeigen
Bild 1 eine Einrichtung gemäss der Erfindung in sehematischer Schnittdarstellung,
Bilder 2 bis 4 dieselbe Einrichtung mit zusätzlichen Aggregaten,
Bild 5 eine gegenüber Bild 1 etwas geänderte Ausführungsform und
Bild 6 eine gegenüber Bild 5 wieder etwas geänderte Au s führun g s f orm.
In der Zeichnung bedeutet a ein ein rundes ader eckiges Gefäss b umschlie ssende s ein- oder mehrteiliges Ga särohr .Das Gefäss ist mit Hilfe geeigneter Einrichtungen, wie sie beispielsweise in den Bildern 5 und 6 angedeutet sind, in eine solche Lage zu äeUj Gas|i gebracht, dass die Gasflammen nicht in üblicher Weise den Boden, sondern den oberen Rand des Gefässes erhitzen. Hierdurch erhalten die in dem Gefäss enthaltenen Speisen oder Teige Oberhitze. Um diese Oberhitze möglichst intensiv zu gestalten, ist der Deckel β mit einem breiten Rande ausgestattet, der sich in erheblichem Masse nach unten in das Gefa-ss hinein erstreckt, sodass Deckelrand und oberer Gefässrand sich in wesentlichem Masse metallisch berühren oder sich so nahe gegenüberstehen, dass die Wärme durch Leitung oder Strahlung von der Gefässwand auf den Deckelrand übergeht und der Deckel auf den Ge fassinhalt Oberhitze abstrahlt. Das Gefäss selbst erhält durch Wärmeleitung von oben her genügend Wärme, um den Gefässinhalt von unten in gewünschtem Umfange zu erhitzen.
c in Bild 2 ist eine über das Gefäss und den Brenner gestülpte Kappe. Diese weist Ansätze c' auf, mit denen sie unter Bildung
eines Zwischenraumes zwischen Deckel und Kappe auf dem Deckel aufruhen kann. Durch eine mittlere Öffnung c11 der Kappe können die Verbrennungsgase abziehen. Mit Hilfe einer solchen Einrichtung kann die Intensität der Oherhitze sehr verstärkt werden.
Diee«= Kappe/kann, wie in Bild 2 veranschaulicht, auch noch obere Ansätze Cw* aufweisen, auf die ein weiteres G-efäss d
et
so aufgesetzt werden kann, dasa zwischen dem Gefäss und der Kappe ein Abstand verbleibt, durch den die Verbrennungsgase seitlich entweichen können. Diese Ansätze könnten auch an dem Gefass d angeordnet sein.
In Bild 3 ruht die Kappe c auf einem King f auf, in dem Öffnungen f1 und f1' für den Abzug der Verbrennungsgase vorgesehen sind. In der Kappe c können Öffnungen g vorgesehen sein, die auch durch Drehung der Kappe c gegenüber dem Ringe f mehr oder weniger wirksam gemacht werden können.
In Bild 4 hat der Deckel ^dieselbe Offnungsweite wie das Gefäss b. Zwischen Gefässrand und Deckel ist hier ein zweckmässig -aus Aluminium best ehe η Se ry&u s skörpe r h vorgesehen, der einen äusseren wulstförmigen Rand h1 aufweist, welcher von der Gasflamme erhitzt wird und seine Wärme durch seinen innerhalb des Gefässrandes liegenden, konischen Rand Ja1' an das Gefäss ab gibt. In der Zeichnung erstreckt sich dieser konische Rand nach unten. Durch Drehung um 180° kann der konische Rand h'' sich au nach oben erstrecken, wobei er dann an der Innenfläche des Dekkels zum Anliegen kommt.
In Bild 5 ist ein ringförmiger Brenner a' in Verbindung mit einem Gefäss b' dargestellt, daSr· ebenso wi£ sein Deckel einen sich nach aussen erstreckenden RahLd b"' /STufweist, der mehr oder weniger konzentrisch zu dem Brenner gebogen ist. In den Rändern des Gefässes und seines Deckels können, wie bei i angedeutet, Löcher vorgesehen sein, durch die, wenn es gewünscht wird, Ierbrennungsgase zum Entweichen gebracht werden können.
Der nötige Abstand zwischen dem Brenner und dem Gefässrande kann durch ein Drahtgestell k gesichert v/erden, auf das das Gefäss aufgesetzt wird. ,Zwisohen diesem Gestell und dem Brenner können »bonfnlla nicht dargestellte Drahtverbindungen bestehen, die gleichzeitig den Brenner tragen. Die Verbindung ist vorzugsweise so, dass der Abstand zwischen dem Träger des Gefässes und dem Gasbrenner veränderbar ist.
In Bild 6 ist ein längliches, bratofenähnliches Gefäss xüa das
Deckel ähnlich gebogene Ränder m' aufweist wie nBild 5. Hier ist vorgesehen, dass der Längs-
brenner a'1 drehbar angeordnet ist, sodass das Gas sowohl nach oben als auch mehr oder weniger seitlich bzw. etwas nach unten gerichtet austreten kann. Hierzu kann das Rohr drehbar in an Drähten η oben angeordneten, nicht dargestellten Schellen gelagert sein, während die Drähte η an einem aus Draht oder
my
Blech gebildeten Halter ο für das Gefasszange ordnet sind. 
Das Gefäss kann auch, wie in Bild 6 in punktierten Linien angedeutet, mit seitlichen Klappen m'' versehen sein, um die Heizgase auf Wmnsch unmittelbar in das Gerät hinein zu lassen. Alsdann können im Deckel vorteilhaft regelbare öffnungen vorgesehen werden, um die Heizgase wieder austreten zu lassen. Das das Gefäss tragende Gestell müsste dann so hoch ausgebildet werden, dass die seitlichen Klappen oberhalb des Brenners a'! zu liegen kommen. Das Mass der in das Gefäss gelangenden Gase kann durch die mehr oder weniger grosse Verschliessbarkeit der im Deckel angeordneten Öffnungen geregelt werden.
Ansprüche:

Claims (1)

  1. 31. mm IBm
    den ober®& feil des Baok- öler Bratgefäeeeβ (b) HiBgebeMee9 »Sm Tielssaal m Breimeretelleii «afroleeisAM Ö*M8b»eatterroar (a)» deeeen BreaaerflaiBaen den oberen Teil dee Qefäaeee aad/oder dea Haad dee Deckels (e) feehelsen*
    2) «erat »sli iumA 1* g#k«»j§i*i©lai©t #is# le Aeetead
    Uber dea Ctefaeedeokel {*) gestellte, die -BrennerflaaBien dee fasbreimew^lireis (a) übergreifend© &fpe (e)9 dwe& w#!Äe die Belsgase über die Obereeite dee Jteokele Ce) geleitet «erden and dorch eine SlttelSZfimag (c") der Kappe absieben {Bild 2).
    3} Otxfct Raeh Asajanieli 29 gek@ji»#Aelii»% terea ein ta Abetaad aber die Kappe (o) gestell tea weitere» Üetäee (d), daß von den dnveli die Sltteläfffioag <c*) 4er fiqppt absiebenden Heisganea behelet wird (Bild 2).
    4) Oerfit öaeii Aaepraea 2 «rad 3* dadowsa gekeanaeieaaet, daee die Kappe <o) a» ihrer ttoter- «ad Obereeite »it Aae&tsen oder Torsprangeö (e% o' * *) •Wmrmimm Iett die den Abstand der Kappe von dem <Ief äsedeckel (e) sowie von dem darübergestelltea weiteren heften <d) sichern (Bild 2).
    5) Oerftt mm mmfxmh 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daee dl« Kappe (ο) auf eine« alt ^Jtagw (f % **) fite äm Serohtritt der Heisgaste auch der Otereeite des Ifeefeels (e) vereeheites SLlAg {t) anfliegt ihrerseits die- Helagaee nach auaeen abführende BandBffinmgen (g) anfwelet, deren Wlrkaaaifeelt «DMisa ae^ejüiwg der über Am Sankel to lcdt^nd» Isisgae* Menge durch Drehen der Kappe (β) gegeeiii^r des Hing Cf) vor-IlBAextar let (Bild 3)·
    6) Qerftt nach Aneproch 1» gekennzeichnet durch einen zwischen
    te« Sand de* OefS^sea (&) «ad dem de« Seckel® Ce1) «la#iXeg* tem Hag (h), inr ©im nach ragend«, τοη dta Brenner-
    £lmm& beheizte Eingimlet (h*) und einen der Xanenfläone tee Qa&Lemrw&eu m$/®&®r d®a Jeskelrand»« aalitgitßÄen kxmS,» sehen Eingansate {h») aufweist (Bild 4)*
    f) (ler&t nach Anepmnh 1» dadurch gekennzeiefcaett dann das Bae*·» oder JBratgefäea (Dt) «nd/oder der ©efäsedeckel (a·) einen nach aaeeen -»©rbreiterten, dae Gaebrennerrohr (a*) im Qaerschnitt etwa mimmtmMmlg, überdeokendea and alt 2aroh~ ta«ffa^ageÄ (i) ffir die Heiisgase Tereehenen Baad (b% e") aafwelat (Bild 5).
    8) Sertt nach »sprach 1* Äat«rah gekennzeichnet, da»» die Sanding des Saolt- oder Bratgefaseea (&) dea Gaeorannerrohr (a*) benachbarte üffnnngaklappen (a") für den Hntritt der Hei»» gaee in daa Innere des Sefgseee aufweist und der Beckel alt «ÄtspreohtM«» aehr* oder weniger mm^MmnMam& öffnmagem für den Äfejsag der Helsgaee -Tereehen int (Bild 6)·
    9) GerBt nach den Aneprilofaen 1 tie dadurch, ^kennzeichnet* dass das (k^fcrearierrohr (a*) yen aufwärt© gerichteten Streben (n) Birne des Back- oder Bratgetäee (&) ale Untersatz dienenden Drahtgeatellü (©) ©.dgl· in der geirilnachten Iiage soa CktfU »strand (ä') gehalten ißt (Bild 6)«
    10) 0©yät ß&eh den Anspannen 1 ei« 9* dadurch geJc@aa»£€tatett daee hei Back- und BratgefHasen ölt vor*ageweise rechteck!- gm fewäriss an d«a XSneBMltaft dee Qeftemm (m) $e> •ia gerades Brennerrohr angeordnet and eof seinen TrSgem (n) z.B. in Sehellen drehbar gelagert ist (Bild 6).

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