DEP0016461DA - Spannfutter mit Spannpatrone zum Einspannen von Bohrern u. dgl. - Google Patents

Spannfutter mit Spannpatrone zum Einspannen von Bohrern u. dgl.

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Publication number
DEP0016461DA
DEP0016461DA DEP0016461DA DE P0016461D A DEP0016461D A DE P0016461DA DE P0016461D A DEP0016461D A DE P0016461DA
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DE
Germany
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clamping
cartridge
collet
conical
chuck
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Johann Schwenningen/Neckar Wörner
Original Assignee
Johann Wörner, Werkzeugmaschinenfabrik, Schwenningen/Neckar
Publication date

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Description

Pafenkinuxitt
Spannfutter
Si® Irfiftdang feetrifft ®i» Spannfutter, daß besondere für kleine Spannweiten, beispielsweise bis 5 β»® gedacht and für Präaisionebohrmaechinen, 1^rehautomaten uav« mit hoher Srehzahl verwendbar iat.
Ss sind Spannfutter bekannt, die mittele einer einfachen , eueeiet konischen Aufeteckhtilse auf die Spindel der Werkseugaaechine aufgeateckt werden. Weiter sind Backenfutter dieeer Art bekannt( bei denen das Spannen fesw* lib'se η dee Werkxengea durch das Verdrehen des die !Spannbacken umfassenden drehbaren, aber aeitaial unvermchieblichen SpannkBrper· erfolgt. Abgesehen davon, daas bei Backenfuttern allgemein gerade kleine Bohrwsrksaagt in1 sehr schwer Statriseh @ia^®®paa»t mrd®®. kBnnen, sodass sie nicht scalagfrel arbeiten, wodurch ein grosser Verschleiss an Itehrern und Material herbeigeführt wird, sind die oben erwähnten Backenfutter au* so vielen feilen zusammengesetzt und zusammengepasst , dass der Aufbau verwickelt und teuer iet.
Ausserdem werden Spannfutter mit sog. Spannpatronen verwendet, das sind auf einem Teil ihrer LKnge längegeschlitste und in diesem Bereich teilweise konisch geformte Klemmhttlsen. Auch bei solchen Spannfuttern
let m bereite bekannt, da* Spaiuien bsw. Löeen des fcerkaeagee durch IgyAretoa Äg© ii© Patrone usfaeeenden Spannk6rperβ su bewirken. AJJLeriinga aind bei der bekannten AaefUhrung die ac β Spannfuttere sowohl die Spannpatrone ala auch der Spannkörper an der AufateckhUlee eit gegensinaigen Sevinden Terechraubbart also drehbar und längererachieblich angeordnet.
Seaaee der Erfindung wird ein eolchee Spannfutter axt Spannpatrone, bei des dae Spannen und !«Seen der Spannpatrone durch Srehen einee aie uafaeeenden Spannkörpere erfolgt, derart auegebildet, daes die Spannpatrone ■it dee drehbar, aber ae*sial unverechieblioh β der E©»nefaül@© BBgeox1 da® te» Spannkörper stiaag-ISttfig auf Drehung gekuppelt iet. Ib beeonderen Fall kann diese Kupplung durch Langenuten ie Schaft der Spannpatrone und enteprechende, in dieee Hüten eingreifende AneKtse des Spannkörpere erfolgen. Dadurch wird in erster Linie erreicht, daea bei eehr einfacher, gewindeloeer Anordnung dee Spannkörpere die für die Wirkung des Spannfuttere unerl&eeliche Mitnahee der Spannpatrone beim Drehen dee SpannkSrpere in jedem fall erzwungen wird.
Sie Spannpatrone hat ale einsiger feil dee Spannfuttere an ihren Knde ein Gewinde, eat den εIe in oder an der aar Befeetigung an der Spindel der Werkseugaaechlne dienendent vorteilhaft eis, Konuehülee auegebildeten AufeteckhUlee durch den SpannkBrper derart verechraubt wird, daee ihr am Einepannende vorhandener koniecher Spannkopf, an einer entepreohenden fUhrungefläche des Spannkörpere in aefceialer Richtung entlanggleitend, gasamaettgepreest bsw. gelöet wir«.
Vorteilhaft iet der Spannkopf am Einepannende der Spannpatrone nach hinten su verjüngt, eodaee die Spannpatrone ohne Löeen irgendeineβ anderen Teilec von aussen in die enteprechend geetaltete Bohrung dee Spannkörpere eingesetzt bsw. zum Auetauech herauegenoanen werden kann.
Auf der Zeichnung iet ein eolchee Spannfutter in zwei AuefUhrungebeiepielen «IargtetisXli9 und »war geigts Fig.1 einen senkrechten Längeechnitt,
Fig.2 ©iaea tsilweisen senkrechten Mageseliaitt einer weiteren Ausführungsfora und
FigeJ ®in© Interaaeielite
Bae Spannfutter beeteht auβ der Konushülse a, dem SpannEQrper b, der auf die KonuehUlse a drehbar aufgesetzt iet and der Spannpatrone c. Die Konuehulee β let ait einea Aufnahaekonus d versehen, der in bekannter Weise auf den konischen Born e der Werkzeugaaechine aufgesteckt wird. Ber obere Band der Konushülse a ist zua Festhalten gerändelt, während la Boden der Konushülse a ein Innengewinde i oder ein. Zapfen nit Aus sengewinde k vorgesehen ist, die zum Einschrauben oder Aufschrauben der Spannpatrone c dienen. Die Verbindung des SpannkSrpers b alt der Konushülse a erfolgt durch einen eingesetzten Sprengring f oder dergl, Xa Schaft der Spannpatrone c ist eine L&ngsnut g angebracht , in welche der in dea Spannkörper b befestigte Stift h eingreift, der beim Prehen des Spannkörpers b als Mitnehaer für die Spannpatrone β dient* Bit Spannpatrone c kam auch eit zwei Lfingsnuten g versehen sein. In diesea Fall sind in dem SpannkBrper b zwei Führungestifte h eingesetzt. Sua leichten und bequeaen Brehen des SpannkBrpers b ist dessen zylindrische Oberfläche gerändelt. Die Spannpatrone c kann an ihrea Schaftende eit einea AaBsengewlnde i oder ait einea Innengewinde k versehen sein, welche in das entsprechende Gewinde der Konushülse a ein- oder aufg«schraubt werden. Pie Spannpatrone c ist alt einer durchgehenden Bohrung J& zur Au/rh&hae dee Splralbohrers a oder dergl. versehen« Der dreifach aufgeschlitztβ Kopf der Spannpatrone c ist gegenüber der kegeligen Sffaung η des Spannkörpers b ait einea Auseenkonus versehen. Durch Hinziehen der Spannpatrone c in den Spannkörper b wird das Festspannen des Bohrers a bewirkt . Beia Einspannen des Bohrers a wird die Konushülse a festgehalten und der Spannkörper b nach rechte gedreht, wodurch die Spannpatrone c durch den in die Ifut g eingreifenden Stift h aitgedreht und in die Konushülse m eingeschraubt wird. Dadurch wird die Spannpatrone c ait ihrea konischen Spannkopf in die kegelige öffnung m de· SpannkSrpers b gezogen und der Bohrer a festgsspannt, während beia Zurückdrehen des Spannkörpers b die Spannpatrone e turückgeschraubt und das Werkzeug a gelöst wird.
Bao Äaö»tek»tia do? Opunnpatron· β es?Jfolg 5 Ia oxnfaohor Tteise dtw^h Heyaaeseteaaboa der Spannpatroce α, rna duysh L-Al fcQdrehen Ίο a •T*·* ^körper a HereeigefUhrt wir ti. öao CpmiiiZatt®? ^iaa .•incli. für atärk.a:?o 'Jorkaeuga ßöbaat werdon. Ebenso kann β a auch jon .üiaeetxen txnefl 3ork»eugee odar ♦iaeo iorketückea bei- -apielj-.veiae maf PrehbXnken Verwendung finden.

Claims (1)

Pftt«nt»ni»prttohtt
1.) Spaeafatter ait Sjinapatrone zun liinoaaaaa *on Bsfcrera und Jslo9 Iei dea das Sfaaaea und Lösen der Bpaaafatreae durch Drehen eine a oio aefassenden SpannxSrpers erfolgt t der auf eiaea aar *οΓο^iigang «a der Arbeiteapindtl vorzugsweise als Konushülse ausgebildeten FutterkSrper geführt ist, dadurch gekennzeichnet. dass der SpannkSrper (b) axial unversehieblica gelagert let und seine Drehung swangläufig auf die Spannpatrone (c) übertragen wird, die ia neiner Bohrung axial gleiten kann und an ihres: hinteren £nde ein Gewinde Ci oder k) aufweist. das slefc in oder an der Konushülse (a) verschraubt, wodurch die axiale IelatiTbewegung des kegeligen Spannkopfes
Patrone gegenüber der entsprechenden Führung β fläche (n) des SpannkSrpers sua Spannen und Lösen erreicht wird.
Z9) SpaznifulUo:? nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das β Sur z-jsiAzl'- ufigen Kupplung im Schaft der Spannpatrone (c) eine oder mehrere Längenuten (g) angeordnet sind, in welche entsprechende Ansätse des SpannkSrpere (b), z.B. Stifte (h) oder dergl·. eingreifen.
3,) Spannfutter nach Anspruch 1 und 2t dadurch gekennzeichnet, Iaes der kegelige Spannkopf sich rom Vorderende der Spannpatrone Ce) in an sich bekannter Weise nach hinten zu verjüngt»

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