DEP0016278DA - Stufenloses Schaltgetriebe - Google Patents
Stufenloses SchaltgetriebeInfo
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Description
P 16 278 Xtl/473a
ΕΆ37356Μ6.50
-V v. .■ .v;ö««i5sßMö' HQllmTktk ^^eMaem ®mm tlmti&i% eufr.S*'
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nur in seior "oegrenaxea Uaf auge jmÖ&Lioii, da nor Seiaaradiibertragu»
%m fts? .«ini#»^*»« teiaelliimss ti* gttOfe* l^y®»»i^© /Ssmgel ;v ;
Jaaeeaaf .$.fess «sie ffer j^istei^
m#*fc si»Ä*'lia® ..g®Ä:S$ itr.vBrfteimg'. MM -bel&ea jfe*
eertm#a ge^eto**..'. teiea'.^s «ei*«?? ftfmi^iit jaaf ,:Iie'lj«Kiaiist»:^i^i-.;':;
%iai^8äl^%r^pia.g «in i&hayeä^sti*!®*® ^ .ist mM :m2M®; W
,As- «ml 4etii«i Ä^rfe©3,g&fiiiyt;«i.i4* fyets Ami'^.^TwmAm^^&tmm
and £ktri*fc wtard. g#Äss &#r Earf5J*d.aa^ ein ■ s^äfeal©fta.. 3ohiJ.%@->:\
eis3,fsola.® ■ Bmiäsrt Waits t paa aieiyfc a#fer wis Ifeiaaer. saf' fl'el*
.kl eisg &eiiifcstaf©s. mg ®it &.m ®3i . ist!* - 4m&h' . Ibm · Wisaiafirir
:#ßa&At^%;ri@Wm JBit'der krsftsöfctlSsiiii*©. Sife^'rsäül^r^^'tiisg''«äii»:'
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:#ßa&At^%;ri@Wm JBit'der krsftsöfctlSsiiii*©. Sife^'rsäül^r^^'tiisg''«äii»:'
Auf der ZeioJiaung sind z-sei Auaftforungsbeispielβ des Gegenstandes öler Srfindusg dargestellt, wobei die In des Abbildungen 1
und 2 geseilte Ausführung die einfechete Lösung der Erfindungsaufgäbe darstellt, während die Ausführung nach den
Abbildungen 3 und 4 eine erweiterte KonstruJrtion des Schaltgetriebes
darstellte Di© Abbildungen 1 and 3 Beigen die Schaltgetriebe
im Langsschaittf die Abbildungen 2 und 4 im Querschnitt
nach der Idrie I-I beaw. III - III der Abbildungen 1 bazwo 3»
Bsim SrfladWgagegeastafct gsmässs- den AbMldwagea 1 und 2 ist awiache-n der Antriebswelle 1 und dar Antriebswelle 2
eine Freilaufkupplung 5 aageCrdnets deren treibendes Glied mit
eine Schwinge 4 fest verbündten ist« Diese Schwinge ist mittel» zweier Zapfen 4s, im Getriebegehäuse gelagert und wird z.B.mittels
Gleitsteine 6 in einer Randnut dar Taumelscheibe 7 geführt, sc dass sie bei dsn Umläufen der Taumeisoheibe ihre Schwingbewegungez
in Achsriehtung der Wellen 1 und 2 ausführen kann, Die !Taumelscheibe 7
ist auf eines* die Welle 1 ^uer durchsetzenden Zapfen gelagert und.auf diese Veise Eit der Antriebswelle 1 Terbundeae
Zweckmässig ist die Antriebswelle im Bereich der Teumelscheibe im Querschnitt vierkantig geformt, um der Taumelscheibe eins»
Ftihrung su bieten, zu welchem Zwecke an der Taumelscheibe ein entsprechend geformter flansch 8 mit einer am Vierkant der Well©
geführten Aussparung Sa befestigt ist« χ/λβ aasimale SohrMglage
der Taumelscheibe ist in der Zeichnung mit strichpunktierten Linien angedeutet«
Bas getriebene Glied der Preilaufkupplung 3 ist ein
parallel zur Antriebsachse 1' angeordnetes Üege!zahnrad 9f das
entsprechend der Schwingbewegung der Sohvdnge 4 im Rinne der
2rl«l>jfal*kti&g d®r Frell&wf kupplung is Sleatung ie® am Zefcaatae4
&&£β£*ϋβ8Β& Pfeiles 10 in Umiireittmg vereetet wird» Sas Sahnr&d
wird in »Inest in 4er Wand des ü«trl*tegftäätt*ea 1& befestigten
Eui^lla^öx gefiii+rt uad überträgt seine Sroftbroegaae euf ein alt der Ä^triefeew©!!^ S feet v^rb&iümm KeeelsaiinrMd 12. Dies©
Benttgoftgsilbertregmg orfclgt sobald und solang© als dl© SaiMelecaeifee ,ihr® f&mmlhm^mxg&ti ausfuhrt, öle Sfioaeischelbe büi
ihrer üjaäreiams alcfa also »lobt msiir la der geactc&nete» Grundstellung
feefiadöt. Der Üb^rn&ng der %smi®l&oteMi.h® aas der Grundet sllaag ia *io© äfcärägliägö wird eitt«tls einer -u£ der Afctriebev.-ells
1 vfrsöiaiöbbar galagertea tmö suit 4er fella dtxrcä sslaea aü 15 ve?feu&d«a&n Suffe 14 Iiferfeeisefiliirxs die ait der fsamel*
gsöüssibf daroa einen ionkor 15 ^«rftandeß let taad as liires e&ua &@m üe&äuee 11 aarauBr&gsndea läad® eiae Fiihrtmgebttcaae 16 fitr ©inen
nicht dürg«ötellteaa •Irindiiabel trägt? der &Ia© beliebige Sinstellung der ^auaelaeheibe ^eetuttet. ^ P\T . /1 jTf-f.,;
JJiB Gründen der ayametriaci^ia Belaetittig »c*y&« Lagertaig und Hibriaig des ganzen Sstrlfebee toöfladet aica auf der &m Jiegelssknr&ds
12 geg^nUberli^geixd^Seit© der 2&uiSölßöaeitee eiö ^!«Ien·· artig*» gegelraft 12% d&s^Äesfalls sit dem Kegelradβ 9 kiest*
SidäSit si© wäaread der iauiaolbeweguttgen der üeiieib© 7 & tat t£ lad spaten Leerläufe dar Freileafltapplun^ 3 überbrückt Wörden könae»»ist eine malte is estgegerigssetster HicJituag wirkend©
Jreils ufküpplung 5a (Abbilduns Γ}»sowie «in £uge&iirlgee Kjegisleabn» rad i>Ä vorgesehen, das ebenfalls alt den Zahnrädern 12 aad 12a ia
Eingriff steht« Bis beiden i?Veil£ufkuppl«aga» lösen sieb.·!» ihrer l'risbwirkaag auf d^s Ssbared 12 und daait auf den Abtrieb 2 gegeaaeitig
wodarcii eine vollständig stoesfrtiie Kr<iftübtirtr&gaag
auf des Abtriefe er&lelt wird»
P&e in des* Ä.btoilduncr,öJi 5 and 4 veremefth^uliAiat» &»afüi2rori£8beiepiel
α es Ö-ögta«st&ß.ä©0 dör ^rfinduags due nunseiir be-*
satoriebcss, werden seil? tgnterseneldel; sielt tob. dem &usfiIJ2rmt£&bei».
Bgisl ciss soaeltgetrieees neea dem AbbiXdimeva 1 and 2 im wesentlichen durtih eine doppelseitige Aaetoildtiag und WirkttSjg
dor ^reilaufkö-ßplaagea 5 und 5a und dureii eine besonder© ^aordnung der Iiinatellvorricbtung tür die Saume IooJbteifee· Im übrigen ©lad
gleiche Seile dsy beiden Aasfttaruagsf onten sit den gleiensa B©sm§ggi«ii3&#ii irereeiiea«
m&g bemerkt werden» d^»s Isei dieeer iVa.sftitor-aBg@form die EemESfelecfceibe ? nicnt Sittels fies fl'ßösßliee 8 (Abbildungen 1
und 2) lajsittelbu? auf der Antriebswelle 1 gelagert ist? sondern
d-;;.ea die ,©11® 1 1$ Bereipb der Sßtaaeleoheibe ein Ereusstilok IT
tragt, das aittsl« des BoliäensfCAbbildaag 3) mit 6er »-©Ile 1
fest Yerbuiutan ist. ö&e Kreusataek 1? besitzt mmt Sikpfea 18 £ur
Legerung der S&uaeleohelbe 7·
Me doppelseitige ^aetoildaag der *reilei*fkappjuagea iiat des %eekt d&ess sie nie nt nur bei der Yorwlirte- eoa&era waea bei
der tüete:irteaslifaltimg des Setriebea wirksam sein Mmm&& sodass
die i'ttuaelaclieibe ? in beiden SciiaLtrieiitoagsa sw&sgBläufig die
stofealcsea SöiialtbewegimseäOsrtr^ua^sn vermittelt« Bur ärleaguag
dieees Zweckes eiad la jedem Solleniciifig der freilaufkupplung je avfei Eellea IS "vcrgtfseben, mxmhm. denen a ine druckfeder 20
angeordnet ist, die bewirkt» dm& in der eiaea 'iiewegoagarieatuag
der Freilsefkttppluagea die jeweils koppelnden Rollen 13 die 2ailwirkuag Ubernelaaens während die andere aolle der Iiollenpaare·.··
an der eatsprecaeadsa StiELgwaad 21 anliegt und infolgedessen keine
Zvx King^elltaig dur Teliaelec&albc» 7 ta ^eeiiSelade 2β-triebsla^fcxi
Iat bei dea g«seiciinei.en üUöfüiirui^sbeiöpiäl äfer jr.bM2Uuii.0yii 5 und 4 ein be&cndwree ''•Iebelgeetsiagy9 d&a aus den
byiste» einarmigen Hebeln 22 und 22s tm& e lnaia Leriker 23 bestritt»
vorgesehen* Iii« hebel 23 ani 22a ©emti&ge» «aa Sapf ©a 24 b*s*«24a
und sind &n ihre© äusseres. 2nd© durch Icsfeftig· i&gfeftera 25 Sdt·
öiaaaäer neelägiebig verbuadeo* au welcia&ia Sweeps dar Leafcey 2$ em
seinem alt des äebal 22a verbundenen issä^ ©ine Oeulitsflliirung 26
tx>r is der d©r Verbiodangeboleea 27 geführt ist. ?ä&f@M 4er Sesel fcÄ an der PUaritttgebucnee Xfi mittels OleiteteiiB· 28 werft* t
alt bei «einer lireisaag a® den S&pfea 24 file üaff© 14 auf der
Antriebsrolle 1 isa'iterseJulebeB, ist der .CebeI 22ω ait einea Simn-Bfejctcr
2'ü starr Yerbmdens dessen Safwkzariz in ein :;itzel 30 «ia^raiit» ^uf deesea X^era&pfen 2! aasstriialb a«a -äetri «beg«*-
büttäe& 11 eia lißiüärfÄ aufgeeetat Istft Sittels &ea»&n α na Kebelgesteügö
Istwegt werden kann, üirä dor v.ebel 22%kq1i links bewegt ·
asm fol&t 2-ew©gang infolge der Sögspsrmuag dar FMer 25
fiueii der ebcl 2g* «odarch 4i® ®tsf©3£lü®e üch<ung cu*e Setriefee©
i^rbelgöftikrt wird ο huu dar micn&i©M.ges Verbiadang der Hfcbsal 22
ttSd ^ga deren die iredsm 25 ergibt eieh bei die®« :hev;e3gungam?rgeJ
eine äusseret gee^&meidige Uure^seiialtiMg des ^.etriebifö.
äUÜ der >:Jitri€sbsw©ll© 1 iet eine Slaueü&applu»g vorn®-»
sehen, dia bei i^rroifiiien des ü öereetauugavörüältnießes τα» 1 j 1
von der Antafieberamlltt ear Abi ^ifjtewelle eelbett&tig «i&garüekt
asd b^is £egina der Surdoksolialtaiig de® betriebe» selbsttätig ^ie* der ausgtrüölEt wird» Diese Klcoeskupplttag beerbt am de® auf tie
Antriebswelle 1 vereeniebbiir sofgeaettsten Kapplungering 32,Öer »11
Claims (7)
- den Klaaea 35 in entsprechende Aassperoagen 34 des Kegelsahnrades 12 sim Eingriff gelangt» Der Kupplungsring 32 steht unter Steuerwirkung durch einen am den Sapfen 35 schwingbar gelagerten BeIiel 36j der mittels. Gleitsteine 37 den Ring 32. erfasst* Im ausgerückten Zustande der Slauenlsupplung wird der Hebel 36 an seinem freien^ Ende durch einen Winkelhebel 38 abgestützt, der an einem lagerwinkel 39 schwingbar befestigt ist und unter Zugspannung einer Feder 40 steht, die den Winfeelhebel in zwei Sndlagen festzuhalten "bestrebt ist. In der einen Endlage ruht der .ink©Ihebel mit einem seiner Schenkel auf einem AnschlagbolKen 41, wobei er zugleich den IQaueokupplungshebel 36 abstützt, so dass.die Kupplung ausge-38rückt ist* Die andere Endlage des Winkelhebels/wird durch den Lenker 23 herbeigeführtρ indem dieser Lenker bei seiner Bewegung nach.links nit einem Anschlag 42 den anderen Schankel des Winkelhebele erfasst und ihn so einstellt, dass dieser Schenkel an einem Anschlag 43 zur Anlage kommt, in der er durch die Jeder 40 gehalten wird« Bei der Bewegung des Vinkelhebels 38 in die zweite Endlage gibt der letztere den ICupplungsnebel 36 allmählich frei, wodurch die Kleuenkupplung 32 - 34 eingerückt wird♦ Zwecks Begünstigung dieser Bewegungsvorgänge ist der Kupplungshebel 36 an seinem freien dem Winkelnebel 38 zugekehrten Ende mit einer Kurve versehen,* an der eine Gleitrolle 44 des Vvinkelhebels 38 abläuft.latenttiaepräeha »X») Stufenloses. Schaltgetriebe, dadurch gekenageiehaet, äms die Kraf tü%ertraguag@orgaae. zwischen dem Ari- und Abtrieb {1 uat 2) vm einem kraf tschlilssigen betriebe gebildet werden,■■ 'dessen m&h.« selades $ber@etzungs|erMltnis durch eine taumelscheibe .(7) Q«dgl»hergestellt wird» die Iaiitels feiner «n si«fe betein&te» Treilattf-» isftpplffiig (3) die Tterbindaas &e@ Antriebs (1) mit des Abtrieb (2) bewirkt «ad Je nach ihrar Atuwli Sinatollung von. »ssen Msk Herbei-« gefügten seiaräglsige «aar Aofeariefetimg de© JÄtrieb» (1) 4s© iJbsr-» MrtisttagmrlaSQLtaift ilea Scneltgetriebee bestimmt*
- 2.) Schaltgetriebe n&6h Äns^raen 1, daäureb gel£eimsai#i>» Tarnt, ähm die Staun«Isclnsibe (7) ©ta^rseits Diit der ;Ätri©bwell© (1) snfidttselbnr und m&&&r @®i,%® lait einer auf da? j»atri6bew*llft verschiebbar gel&gerten Stellatsffe (14) Oeilgle geles&ig TOrbundea Ispt und dureii ü «©Ilixeb^l beliebiger Art während des Uiilfaafs des liitriebs in weehgelsde Betriebslage!* eingestellt ©erden kann*
- 5*} Scasltg«? trieb© naöJb i-jasprueh 1 tmd 2, d&duröh. ge« fcen^elübnet» diss® süsser der fffimelseheibe (?) «ad der Freileaf-Icapplang (3) ale IIrE.ftUbertrailingsorg^ne ein mm Zahnrädern (9,12) bestehender 2 aim trieb verwendet wird«
- 4·) Seilgetriebe a&eh <mn $TW ®k 1 b1© 5? dadurch gekennzeichnet, dc.as 4er £uhntrieb t-.ua Kegelaeimrfidern (9 uad 12) besteht, veas. fernen dee tsise Sahnrsd (12) eof der *ixum Flaohnelte der •Samaelsoliiiibe {uagft-t&dnet und dasa aas Ciriinden der eytmetj&Bobeii Jielsstäsg d«e ;>o^iitgetrieb#® auf der »anderen Flacuiaeite der 5iiUiael0e!iöib@ «in tei^eepondiereniee Ssiisnrad (Iga) vorgesehen ist»
- 5.) Schaltgetriebe ftsob: ijaspraeh 1 bis 4? da&ureb. fcfea&ceieh&ett du»a smr Yemeidms ©ines Lterltsofs i&f&ige der Wirteansi der ίsasa®Iseheibe eine js»sit© ?reileaftepplimg (5a) und aeageaäBs eiav weitere^ jKreftubertre^ungftorge» (Zeanrrd 9s) vorgesehen find, wobei diese fr^ileiufkapplun^ bei der &lcktewogta&g der f^ilaaftepglmg <3) ä*r«s ?riebwirknng ttberatatt isnd uagekekrfc*
- 6«) SeJii&tge triebe Baeix Anspruch 1 big % d&duroii gel^xmK«iobBet» dn&a die PretXaiifJmgpiiÄgefi derart ta doppelter Jtf*· ordnuag eaegebildei Sinfif d&sss sie in teilten Böweg«mgeüT3«rfep«^UBigEi rieJitimgexi $.&a Cr©triebes? 4»Ii* beim "for- und SflckwfirtaIauf mm Abtriebes »Irkssia geiEgteht werden fcün&en«
- 7.) BoheltgetKLeIafe nach. ,ULeproob 1 bis 3 xaA &P &&ä,w*®h ääfcenasslöimets ä&m zur Eiiistellmg der ^uaeleeaeibe (7) in die weeneelnde» Betriebslage» (Sohrri^agen) ei» ,^ebelgestänge (is.Β. zwei psröllel© Hebel ZZ and 22e>) -it einea elastischen «llede (*·£· federn 25) Yorgßselwa let.β·) Seiialtgetritbe aeeh Anspruch X bie 5 xmä 6 besw.7* äadarch ^jsemselefcnetf dwess Boecke Satlestang dm stafeslosea Salieltgetilebee beim IlbereetsmfsTOrMltaie 1 ; 1 awiseha» imoad abtrieft eine Heaeaia^pplQög (52 - 54) ö*dgl* wlrkeem geiaäobt, SjIrdjt ili© den An- and abtrieb «nmltteXbar saiteinander Tisrbindst;«9·) Selialgetriebes gefeeim&öi ahnet djxrfen Jsdee ne&e ilerkmaly ä&s is Verstehenden beee&riebea^tfer in fien sugöitörigöü Sei«hanageji dargestellt würden isl^/für sieb ^dftr ta beliebiger SemMBirtim»-''''
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