DEP0014498DA - - Google Patents
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- 238000010276 construction Methods 0.000 description 3
- 235000007258 Anthriscus cerefolium Nutrition 0.000 description 1
- 241000533415 Chaerophyllum Species 0.000 description 1
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Description
Heimworti Vereinfachter EreuzmgsveichenaniH$i
cler; Gebr. Marklin & Cie« GmbH.., Göppingen (Tifijrtt.)
für zu Spielzeug-* und
Modellbahnanlagen gehörenden Weichen..
Die Erfindung "betrifft Zeichens teuerungen für zu Spielzeug-
und Mo del !Bahnanlagen gehörenden JeicEeE^vorzugsv/eise
Er eusnmgs weichen» Sire erstrebt^ine Srr/e^terung derXfurch
das pid? ...... .^^läeurkundu&g Kr* 4622ί^β£ 4iurttJ^*xiandes"-Si?iierl)eam.tes/vQm
7·10»^ί^0 bekannt^^irorderLes^ir-fiiidung an.·
-t ^ 1->·-*ϊ«. mJ
sind ί/eiclien
BEI 559310
mit Übertotpunkt- Tdiotj* Kippsperren, die zwischen die feichen-Zungen
und die Eintriebe (Handhebel- oder ElelrtromagnetEntriebe)
eingebaut sind und die die leiohenaungen unter Jederbelastung
in einer der beiden Endlagen der Sperre halten. Die Federung
greift einerseits an -einer Kurbel, die durch einen Zapfen mit
d-en iT eiohenzungen gekuppelt ist* und andererseits am Schienenträger
an*
Im. Gegensatz dazu wurde beim larfialungsgegenstand die
Federung unmittelbar an den tfeiekenzungen (ieichenzungenträger)
und an tier Wippe 3ev/eils exzentrisch isu den Schwenkzapfen
dieser Bauteile angelenkte Diese Anordnung hat gegenüber deiu.
Bekannten den Vorzug, daß die Auslenkung der in beiden Endlagen eine 'ubertotpunktsperarung herbeiführenden Federung bei gleichen
Grüienverhültnlssen größer ist als bisher* Man erhält somit
beim Eiribau gleicher Federungen beim Erfindungsgegenstand
größere ,^alegmamente fur die ~,?eichenzungeii als bei anderen^
bekannten Konstruktionen* Da man mit Bücksicht auf die
Forderung, die deichen leicht aufschneidbsr zu gestalten, im
allgemeinen aber lieber die -Änlegmomente gleich gro£ halten
viii, ist es in diesem Falle möglich, schwächere Tederungen
Sth **
einsubauen. 5Ian erhlllt auf diese «/eise ».eichen mit
geringer Zapfenreibung, die rnij^ geringen Er Hf ten betätigt
werden können- Infolgedessen -srird auch der ,. eichenan.trlebslaotor
kleiner, wodurch günstige Binbauverhültnimse —
ersielbar sind«
Im Verein mit der UaS.nähme, als Kupplung STrLschen üppe
und .eichenzun^en allein eine Zugfederung vorauaehsn,. gelingt
es mit veniger Satrteilen al» bisher die1 feiehenantrieba bi
und raumsparend su" gestalten bzw. au
zum. /eichenzungenantrieb ftihren.de 2ug~ Dax» Druckgestänge
kann OiBnlttelbar an der Jippe. angeschlossen werden,
die außerdem bei Anordnung einer sweiten Birbel und einem
Verbindungs ge stange zu einer KorbeXSGirainge ausgebaut werden
kann» Diese JLHordnting gestattet -ctcim KfneipiiTulr^f^w-i die Gestänge
derart zu führen» daß sie keinen P^aum beaaspmo&en,. der für
ändere Bauteile benötigt wird Cbeisgieisweise beim Bau von
feiciien mit vollständig in den Schienenträger l^ineiaversenkten
Antrieben)»- Bs1 ist onne weiteres möglica, die Eurbeln seitlich
nebemdem. Gleis zu lagern und die !Pedertangen unmittelbar an
das Verbindungsgestänge anzuschließen· Dieses gilt inabesondere
für Ereuzungsweichsn, bei üeneu die Weiohenaungen zweier //eichen
ube± je eine, Federung an eine einsöge Kurbelschwinge anschließbar
sind»
Die naua Saiisxt gestattet aber, vor allem die Vereinfachung
der. 'Steuerung «an üogpeltereja^gtngsweiQlien·
unentbehjrli^a^n 2ubehö^€eilen
^ aus, daß eärfie Beihejp^nfertigung
bleher/iils nicht rats_gmy^schien*, Beim Srfindungs*
gegenstand ist es -wm» möglich geworden, zwei Heichenzungenp.aare
aßL einen Antrieb anzuschließen* Durch diese Maßnahme
ergibt 3ich eine sehr einfache und unterhalb der T/eichenzpngen
?/enig Eaum beanspruchende Konstruktion*
Freie Hand hat man außerdem bei der fahl der Lager stellen deaf Kurbeln· Man kann die Kerbel ate gacoiüiolHn· an der leiche
anlenfcen, daß ^«-M1 rvr STfilUirng in ar Fflr^r-nBj 19Τ 7yn1"11-
i1 die !eichen baw* die Jeijhenbettungen
vdrbildsgetreu. ohne störende Überhöhungen ausiaÄdJÄSia·
In der Zeichnung sind Ausführun^sbeispiele (Dr-sufslchten)
schematiach dargestellt- Ear 2eigens
Abb· 1 eine Doppelkreu2ungs^reichet
Abb«. 2 die Doppelloreuzung^weiche nacli Abb. 1 in einer
Ums ch&list ellunga
^ in^feilricii^ung, b ß& Abb
Abb» 3 eine einfache Weiche,
Abb. 4 diese Teiche in der Umsehaltstellung,
Abb. 4 diese Teiche in der Umsehaltstellung,
Abb* 5 eine Boppelixeuzun&sweiahe, bei der je eine
Kurbel der -EurbelschKringenpaare zwischen den
Schwenkzapfen der Weichenzriingen gelagert'ist,
Abb. 6 eine L'infachiareuzungsweiche und
Abb.. 7 eine Hiulfte einer Iioppelkreuzungst/eiche» Die
Abb. 8 zeigt das Schema eines den Ctand der üeehniX
bildenden An-Driebes, in Gegenüberstellung zum
Erfindungsgegenstand gemLL
Abb. 9 bei gleichen GröiTenverhältnissen«
Die fur die Erfindung wesentlichen Bauteile sind die ara
Schienenträger gelagerten Antriebe 1 (Elektromagnete), die
Ilurbeln 2 bzw. 2a und 2br die Eurbeln 3 b-zv,. 3s und 3"bj
¥erbindungsgestänge 4 bzw» 4a und 4b, die ^ugled^rn 5 und
die «eichcnsLingen 6« An die EurbelschAingen sind die L ehaltgestänge
von Signalgebern (^eichenlaterne 7, JignaLfcasten 8)
=3 dhlo 5 s en*
ie „eichenaurcgen 6 bsv4. die
9, die Eurbeln L3- Ua,
3c und
-.-erden von w
3b von ^,oii^eTilzzDXien. 1C geführt» IUe Haupt gleis strenge sind
nit C- beseicKnet« Die Za£e a und b in den j.bb. 8 und 9
deuten die wirksamen Hebelarme der Sugfe der schwenk: j om:mte
an, lie die <
eioljanzipigen in beiden Ende teilung en £,egen die
'"uttc-rEClilenen anlegen.
Claims (1)
1.) Steuerung der ßiohenzrui^en von au JSp i eis etui- und
enden ♦ eichen, "bei aanan
dar bei artete .'Ip ρ en In das jecxinge a /i^ciien lern
reicheruzungenantrieb und den Jeichenzunjeii· eingebaut
sind», dadurch, gekennzeichnet» daß die Federung
(Zugfedern 5) einereeita an den ieiehenzungen
(^eichen^ungenträger 6a) und anderereeita an der
lippe (Xurbeln 2t 2a» 2b„ 3* 3ar 3b) exzentrisch zu
ihren Schwenkzapfen (9, tO) angelenfct ist»
Jteuerun^-Gach Insmaiah t» dadijarCh
aJ^Zupplun^^wischen^
Sugfedearun^ (5) diem;·
Sugfedearun^ (5) diem;·
steuerung nach den AaspriIch^sBi' I φχαί,ζζ do durch
gekennzeichnet 9 daß an der Jippe exzentrisch zu
Ihrem Schwenkzapfen, das zum
(Anlcer eines Elektromagnet^ führende Zug- bzw»
Bruckgestänge angelenfct igt»
Steuerung nach den Anspracfeen 4, &Le ^1 dadurch
gekennzeichnet, daß eine aus lawei. IJu?rbeln (2ar 2b
bzw» 3ai* 3b) und einem Verbindung^gestänge (4aT 4b)
zusammengesetzte Kurbelschsringe als lippe vorgesehen
ist·
S^tetiKrung nach den ,ansprachen t ~hl&Jf% d.adurch
gekennzeichnet* &a£ die Jeäerung- (Zugfeder 5) am
Verbindungsgestänge (4ar 4b) angelenkt ist·
bteueruüg nach cten Ansprachen« 1 bis 5 für Ereuaungs-
für Anhiebe naaä^TEP ·a^C· · · · ·
Fry/4-622 des^mirtt« Itafid-esgep^beamtes
^^ gekennzeichnet» da£ die feichen-
zungen von zwei oder mehr Teichen, an einer Kurbelschjfinge
(2r 3» 4) angeschlossen sind.«
Steuerung nach Jnspruch <ft dadurch -gekennzeichnet^ daß
3e eine Kurbel (3a> 3b) der Sorbelsöhwingenpaare
zwischen ien So&^akzapfes. C9) &&z le^-^enzungen (6)
feichen gfelag-ert Ist
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