DEP0013381DA - Vorrichtung zum Rauben der den Bergeversatz begrenzenden oder zurückhaltenden Matten - Google Patents

Vorrichtung zum Rauben der den Bergeversatz begrenzenden oder zurückhaltenden Matten

Info

Publication number
DEP0013381DA
DEP0013381DA DEP0013381DA DE P0013381D A DEP0013381D A DE P0013381DA DE P0013381D A DEP0013381D A DE P0013381DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rod
mandrel
mats
mat
robbing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Anton Lobbert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date

Links

Description

Anton Xiöbbert in Utfort über Moers.
Vorrichtung zum Rauben der den Bergeversatz begrenzenden oder zurückhaltenden Matten.
Die Erfindung .bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Rauben der den Bergeversatz begrenzenden oder zurückhaltenden Matten, durch welche das Bauben der Matten am alten Bergeversatz eine wesentliche Erleichterung und Vereinfachung erfährt.
Beim Rauben der Matten, welche den Bergeversatz im verpackten Feld zurückhalten, ist es erforderlich* zuerst die stempel des freien Haehbarfeldes zu rauben, vsel ehe an der Grenze des mit Versatz verpackten Feldes steher und die Matten halten» Hierbei besteht die Gefahr, dass die Matten durch den nach dem Bauben der Stempel auf Böschung laufenden Versatz verschüttet werden, wodurch sie für die leiter verwendung verloren sind oder nur unter grossen Schwierigkeiten wieder gewonnen werden können» Zur Vermeidung dieses übelstandes sind zum Halten der Matten während des Raubens der Stempel bereits Arme vorgesehlagen worden, die beim Rauben eines Stempels an dem benachbarten Stempel oder einen Hilfsstempel angebracht und nach dem Rauben des Stempels wieder abgenommen werden^ worauf sieh dann die Matte rauben lässt. Solche an Stempeln anzubringende Arme sind in ihrer Handhabung verhältnismässig umständlich.
Die Vorrichtung nach der Erfindung besteht aus einer Stange mit etwas schräg nach oben gerichtet ausladenden Dorn zwischen zwei oberhalb des Dornes je auf eins1 Seite der Stange gelag&erten, gegen den Dorn und mit ihrem unteren Teil an letzterem vorbeistreichend herabklapp-
baren, nach der Stange zu naoh unten gekrümmten Einschlaghaken am Oberteile Die so geschaffene Vorrichtung ist von geringem Gewicht und daher leicht mitführbar sowie in ihrer .Handhabung äusserst einfach« Zum Bauben der Matten wird die stange mit ihrem Dorn durch Maschen der Matte gestossen und mit ihrem unteren Ende sum Aufsetzen auf die Sohle gegen die Matte geschwenkte so dass unter leichtem Anheben ein Aufhängen der Matte über den Dorn an der stange erfolgte Anschliessend werden die Einschlaghaken naoh unten geklappt, welohe hierbei den oberen Band der Matte über- und von der dem Versatz zugewandten Seite die Matte durchgreifend. Die Matte liegt hierdurch an der Stange auf dem Dorn fest und wird von der Stange getragen, was die Möglichkeit gibts die Aufhängung am Stempel zu lösen, wonach letzterer geraubt werden kanne Die Matte kann nach vorangehender Lösung ihrer Verbindung mit der nächsten Matte zusammen"mit der Stange weggenommen werden, mit welcher sie sich nach dem Bauben des Stempels auf den auf Böschung legenden Versatz auflegt» Natürlich ist. es auch möglich, erst die stange von der Jffldtte au lösen und wegzunehmen und dann erst die Matte zu rauben« Die stange kann nach dem Zurückklappen der Einschlaghaken mit ihrem Dorn aus der Matte herausgezogen und ftir einen neuen Baubvorgang verwandt werden*
Zweckmässig ist die stange auf der dem Dorn abgewandten Seite mit einem Griffstück für den Handangriff versehen· Das Griffstück ermöglicht es, die stange bequem einhändig zu betätigen und mit dem Dorn in die Matte einzustossen. Ausserdem erleichtert das Griffstück das Mitführen der Stange*
Der Dorn kann in nebeneinander liegender Doppelanordnung vorgesehen sein, so dass bei seinem Einstossen in die Matte zwei Maschen erfasst werden und die Matte einen besseren Halt erhält«
Es empfiehlt sieh, den den Dorn und die Einschlaghaken tragenden Stangenoberteil nach der der Matte abgewandten Seite zu zur Schrägen abzuwinkein. Einerseits ist hierdurch die Schrägstellung des Domes ohne weiteres gegeben und andererseits die Handhabung der Stange er-
leichtert, indem das obere Stangenende beim Einstossen des Dornes nioht störend wirken kann, da es hierbei eine der Matte etwa parallele Lage einnehmen kann*
Das untere Stangenende kann in eine Spitze aus* laufen, wodurch die stange einen festen Halt auf der Sohle erhält.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführüngsbeispiel der Erfindung·
* Abb. 1 lässt eine Stange im Aufriss erkennen,
Abb. 2 gibt den Stangenoberteil in Draufsioht wieder β Abbe 3 zeigt die Einschlaghaken heraus gezeichnet.
Abb« 4 verdeutlicht die Benutzung der Stange beim Rauben von Matten.
Die Stange ist mit 1 bezeichnet. Iαϊ oberer Teil 2 ist zur Schrägen abgewinkelt und trägt den Dorn 3« letzterer hat durch die Abwinklung des oberen Stangenteils eine schräg nach oben gerichtete Lage und ist durch eine ein U bildende G-abel gebildet, in deren Bogen die Stange liegt, so dass der Dorn in Doppelanordnung vorhanden ist. Die Befestigung des Dornes an der Stange ist durch Schweissen bewirkt» Oberhalb des Dorns ist auf gemeinsamem Achszapfen 4 auf jeder Seite der Stange ein Einschlaghaken 5 vorgesehen. Die Einschlaghaken sind herabklappbar und nach unten auf die stange zu gekrümmtβ Der Abstand ihrer Schwenkachse von dem Dorn ist so gewählt, dass die Haken beim Herabklappen mit ihrem unteren Teil am Dorn vorbeistreichene Auf der dem Dom abgewandten Sei te der Stange trägt letzterer ein Griffstück 6# Das untere Ende der Stange läuft in eine Spitze 7 aus*
Wie Abb, 4 erkennen lässt, wird die Stange bei ihrer Benutzung mit dem Dorn durch den oberen Mattenrand gestossen und mit ihrem unteren Teil nach unten geschwenkt, so dass sich die stange mit ihrer Spitze auf die Sohle aufsetzt, wodurch die Matte etwas angehoben wird. Die Einsehlaghaken werden nach unten geklappt und übergreifen die Matte, um sie von der dem Versatz zugewandten Seite aus zu durchgreifen«, Anschliessend wird durch Herausziehen der nadelstange 8 die Verbindung mit
der benachbarten Matte gelöst und die Gabel 9» an der die Matte hängt, von dem Stempel abgezogen, so dass der Stempel geraubt werden kann. Beim Bauben des nächsten Stemr pels wird in der gleichen Weise vorgegangen. Sind die Stempel geraubt, dann können auch die Matten geraubt werdene

Claims (1)

  1. Pa tentansprüche»
    Ι«) Vorrichtung zum Rauben der den Bergeversatz begrenzenden oder zurückhaltenden Matten, gekennzeichnet durch eine stange mit etwas schräg nach oben gerichtet ausladendem Dom zwischen zwei oberhalb des Dornes je auf einer Seite der Stange gelagerten, gegen den Dorn und mit ihrem unteren Teil an letzterem vorbeistreichend herabklappbaren, nach unten auf die Stange zu gekrümmten Einschlaghaken am Oberteile
    2„) "Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der dem Dorn abgewandten Seite an der Stange ein Griffstück für den Handangriff vorgesehen ist.
    3.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Dorn in neb ene inander-©©ggeiaja liegender Doppelanordnung vorgesehen ist.
    4«) Vorrichtung nach einem der tosprüche 1 bis
    3, dadurch gekennzeichnet, dass der den Dorn und die Einschlaghaken tragende Stangenoberteil nach der dem Dorn abgewandten Seite zu zur Schrägen abgewinkelt ist*
    5.) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
    4, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Stangenende in eine Spitze ausläuft*

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2159535A1 (de) Schreitender strebausbau
DE3046284A1 (de) Schalungssystem fuer deckenschalungen
DE2309232A1 (de) Vorrichtung zum entleeren von behaeltern, beispielsweise muellgefaessen, in eine einschuettoeffnung
DEP0013381DA (de) Vorrichtung zum Rauben der den Bergeversatz begrenzenden oder zurückhaltenden Matten
DE1041210B (de) Bettfahrer
DE812244C (de) Vorrichtung zum Rauben der den Bergeversatz begrenzenden oder zurueckhaltenden Matten
DE3101182C2 (de) "Maulwurffalle"
DE1534048A1 (de) Vorrichtung zum Entfernen von unter den Schienen einer Eisenbahnstrecke liegenden Schwelle
DE1903987C3 (de)
DE2618885A1 (de) Werkzeug zum transportieren und verlegen von steinplatten
DE19809259A1 (de) Motorradheber
CH188253A (de) Leitern- und Kamin-Gerüst-Träger.
DE935087C (de) Einseilgreifer fuer Duenger, Heu, Stroh, Gruenfutter od. dgl.
DE1213584B (de) Zweizehige Hebeklaue
DE382536C (de) Selbsttaetige Kuebelkippvorrichtung an Kranen
DE875639C (de) Versatzdrahtstuetze
DE711178C (de) Ausloesevorrichtung fuer Wanderpfeiler
DE551692C (de) Einrichtung zum Auffangen von Schienenfahrzeugen mittels Bettungshemmschuhes
DE423044C (de) Sicherungsvorrichtung fuer die Kippvorgaenge bei einseitig entladenden Kastenwagen
DE2549225A1 (de) Vorrichtung zur entfernung von gussbloecken aus kokillen
DE1534049A1 (de) Vorrichtung zum Einsetzen von Eisenbahnschwellen
DE1025815B (de) Vorpfaendegeraet
DE958188C (de) Sackhalter
DE1949783C (de) Vorrichtung zum An- und Abbauen eines Gegengewichtes eines Baggers
AT10580B (de) Schutzvorrichtung an Straßenbahnwagen.