DEP0012908DA - Hydraulischer Widder - Google Patents

Hydraulischer Widder

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Publication number
DEP0012908DA
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DE
Germany
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hydraulic ram
air
hydraulic
rubber
height
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Michael Maier sen.
Original Assignee
Michael Maier jun., Degerndorf bei Brannenburg
Michael Maier sen., Degerndorf bei Brannenburg
Publication date

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Description

(Patentanwalt
(Dv9m, S. Siebau /P*!'5?
flugsburg
Obstmaxlit 5, Sei. 83 95
AS 126
Michael M a i © y Degeradorf
lääer
4er Irfindung ist eia
IlMer alt selbsttätiger loastaathaltar^ der I&tftme&ge des fisdlcesfitls· £>s ist dl« Bauart eines Widders feeksmnt* bei welcher eis 8#lbsttätiges
Siätwässeruagsveiatil am fiMkessel in Holte des ten lassersts&des ai^eoraiiet ist· Sieöö selbsttätige Entlüftung ist praktisch nicht brauchbar t da sick Al« enge BokraEg des featils sofort verstopft waä, daisit di© Ent· lüftuag beaw» Batwfie&erttBg· luawirkeam wLrd*
fiach. d&j? ErfisdTiag wird eine sehr eiufach© tmd suferlässige eelbettätige EonstanthaltuBg d«r I<isftm©nge des Windkessels dadurch erreicht * dass Im. Mim de© gewüjasclitea fasserstamdes ein, Gberl&ufrohr aageordaet uat as. dies©e Sohr die Steigleitung aageschlofisem ist* Dadurch wird die iuftmeagö bezw. der issserstaad im Wiadkesael Icoastant
gehalten» Han erreicht di©s dadurch^ dass mam im Z&Lattfrohr eine ioJttdüse aS3br%ngt9 daröb &i® iiaeh jeieia Stoffe L&ft in den Windkessel gessagt wird, sotass äias@r eteta ausrs^ihead ait ImXt ¥©rsoxgt 1st-« Andererseits wird dtiroii tos im ffiHdksas©! angebraoht© Überlaafrofar ein absinken des Wasserstandes unter tie Öffnung des Überlaufs ^«rfoiralört* 2i« äberschössig© !»aft mit dem Wasser darcfat ©1ώ® gross© lint ritte öftmvetg Überlaiafrobrs ia di® Steigleitmag* Terssixehe taab«a ge-
g dass di© so abgefährte überschüssig© üaft in st@igl«ito.ag aiokt atSxaaä wirkt t ©oadera äass diese Loft ia #©r langen Steigleitaiag ^om Wasser wieder absorbiert wird*
In öer 2sioteaag siad
sines lijtosalieehea Wiäd®re oacii der Irfintoog etellt.
Ss aeigen;
Fig« 1 dl* Ansieht «is©a 3a^ar®a!is©b.©a Wid4erS|, H 2 die ÄQ,fai0ht9
S ©in©a S0ökr©öht«a Schnitt Änreh ©inen hjräraoli-
schen Widder in anderer Aasführoiig? β 4 eias AttfBioht auf diesea Widö©r# * i α« $ Aufsicht und Safa&itt doxeh ®ia v«atil la äer
Fig» 1 and & UMt %e±®hmm$ wird ein®® "flinttesael 1 das ffsss« taoh aity iMfiMatSc 2 imft Ober e4n# £©ss^lklapp# S sogeffthxt· &ur ifefc/ltfttuig des Wind~ kesselst ist for dem WÜ&e* Im fl
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Haeh Fig* 8 list die 0asiB3lglatt# S sax alt eiasr Bi®@nplatt;© 11 abgedeckt* die mit ©ia©r ©#« graplatt® Ig vezaehxaubt ist, üa !»folge der hohes «in SurefetdriLokea der ©ommiplfitt® H ga v@y* .# besitzt alme mitm gx'usmmTe Stäxfee s von β bis Io sas j^imh ©rösss d®s Widdaaes« Bi© Be»egüoi&eit dieeer ^«MltöSÄS&aaig etalfen fesaiplsttt© δ wirt ®z*» fiadimgsg©5iass dadoxch erhöht 5 dass an der G©l®nssteile
13 Torgeseliea ist* Samit wird aBg anä #in gates S©hli@s Öffnen &er Eess#lplsttö ©rgi«lt#
I» fig* 8 m&ü 4 ist sät 14 das Sehlag^entil am Widders angedeu.t©t? von dam aas daa B@tri®bswass©r das Wiad®« abfliesst» Si« alt IS fe©s©iieto®t@n Lalts g@n9 die mit Sebraüb^^iswiVersühlossea ©ia&^ st©lle tote Leit53.og©n dar ^ di© sum Bat wässern des bei Öbextolaagen faesatat werden

Claims (1)

  1. P-a tentansprueh©
    !♦) Hydraulischer Widder mit selbsttätiger Konstanthaltung der Luftmenge des Windkesselss dadurch gekenns@ichnet?
    dass am Windkessel in Höhe des gewünschten Wasserstandes ein Überlaufrohr angeordnet und an dieses Bohr die Steigleitung angeschlossen ist·
    2,) Hydraulischer Widder nach Anspruch 1, dadurch ge&ennzeichnet» dass der Überlauf ungefähr in S/3 der Höhe des Windkessels angeordnet ist*
    3») Hydraulischer Widder nach Anspruch 1 u* 2S dadurch gekennzeichnet, das© vor dem Widder ia Zulaufrohr eine Iiuftaxisaugdäse mit einer Bohrung von etwa 1 asm Durchmesser vorgesehen ist«
    4·.) Hydraulischer Widders insbes* nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnetf dass die Kesselventilplatt© aus Gummi oder einem gummiähnlichen Erzeugnis &#B. Kunstharz besteht»
    5-3 Hydraulischer Widder nach Anspruch 48 dadurch gekennzeichnet, dass die Kessel ventilplatte eine Einkerbung aufweist, um eine leichte Bewegung zu erzielen«

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