DEP0012304MA - - Google Patents

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DEP0012304MA
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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 12. Juli 1954 Bekanntgemacht am 4. Oktober 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Die Erfindung betrifft Metallbehälter, insbesondere aus Alurniniumlegierungen, die für Fischtransport od. dgl. verwendet werden, und betrifft insbesondere Metallbehälter, aus denen das Wasser
, 5 aus Entwässerungsöffnungen ausfließen kann und als Kühlmittel für darunter befindliche Behälter bestimmt ist, wenn diese aufekiandergestapelt sind., .. ■ ■
Derartige. Behälter, welche mit Einrichtungen
ίο versehen sind,; die beim Ubereiinanderstapehi mehrerer Behälter ähnlicher oder gleicher .Art eine gewisse Standfestigkeit des 'Stapels gewährleisten und im Bereich der .Bodenkanten mit Entwässerungslöchern versehen sind, sind bereits bekannt. Diese bekannten Behälter haben jedoch die Eigenschaft, daß. die im Boden angeordneten Entwässerungslöcher durch den Behälterinhalt leicht verdeckt werden können. Dies wird bei dem Behälter nach der Erfindung dadurch vermieden, daß die Oberkanten der Löcher erfindungsgeniäß tiefer als der Behälterboden oder unter Freilassen seitlicher Öffnungen überdeckt angeordnet sind.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden nachfolgend mit Hilfe von mehreren Ausführungsbeispielen an Hand der Zeichnungen be: schrieben. Es zeigt
Fig. ι eine perspektivische Ansicht des Behälters, ■ ■ '' ■
Fig. 2 einen Grundriß des Behälters,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie A-A von Fig. 2 und in strichpunktierten Linien einen zweiten auf den ersten aufgesetzten -Behälter, .
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P 12304 XII/81 c
Fig. 4 einen Teilschnitt eines Gestaltungsbeispiels für Rand und Handgriff, der Einzelheiten zeigt,
Fig. 5 den Grundriß 'einer weiteren Ausfühirungs-
form des Behälterbodens mit -eingeprägten Sieben, Fig. 6 einen Teilsehnitt mit einem Einsatz in Form eines Handgriffes und einer Verbindungsplatte an den Enden des Behälters,
Fig. 7 einen Einsatz in Form eines Handgriffes mit einer überlappten Verbindung am Stoß der ίο Behärterrandung,
Fig. 8 die perspektivische Ansicht einer anderen Ausführungsform des Behälters,
Fig. 9 einen Schnitt nach der Linie B-B von Fig. 8 und in strichpunktierten Linien einen weiteren Behalter, der auf den-ersten aufgesetzt ist,
Fig. 10 einen Teälsehnitt-, durch zwei gestapelte Behälter -mit der Anordnung der Entwässerungs1-lö'Cher,
Fig. 11 die perspektivische Ansicht einer weiteren Ausfühiruingsfo'r-m des Behälters nach Fig. 1,
Fig. 12 einen Schnitt nach, der Linie C-C von Fig. i.
Wie in Zeichnung 1 dargestellt, hat der Metallbehälter 1 eine rechteckige, kastenäihnliche' Form mit einer senkrechten Wandung 2 aus Aluminiumblech einer geeigneten Legierung. Der von der Wandung umschlossene Raum erweitert sich, vom oberen Rand 4 des Behälters aus stufenförmig bis zum Boden 5. Die nach außen umgeschlagene Kante 6 der Bodenfläche 7, die ebenfalls aus Aluminiumblech besteht, ist mit der unteren Kante der umlaufenden Wandung 2 durch Nieten oder durch Punktschweißung verbunden. - In der umlaufenden Kante der Bodenfläche 7 ist eine Anzahl von Entwässerungslöchern 8 angeordnet, so daß sie durch den. Behälterinhialt -nicht verdeckt werden können. In deren Nähe und innerhalb des von ihnen umschlossenen Bereiches verläuft eine durchgehende, im Querschnitt rinnenförmige Erhöhung 9 parallel zum oberen Rand 4 des Behälters i. Zur Versteifung der Bodenfläche des Behälters ι können Sicken in Form von gekreuzten Diagonalen od. dgl. vorgesehen werden.
Die Bodenfläche 7 kann aber auch mit parallelen, wellenförmigen Sicken versteift sein, wie dies in Fig. S gezeigt ist. Der obere Teil der umlaufenden Wandung 2 ist mit zwei oder mehr gegenüberliegenden U-förmigen Öffnungen 12 versehen. Der so- gebildete Lappen 13 wird nach außen umgeschlagen, so daß er die Außenkante der Wandung 2, welche ösenförmig nach außen gebogen ist, umgreift und auf diese Weise Handgriffe entstehen.
Die Wandung 2 kann aus einem oder zwei Teilen hergestellt sein, die durch eine starke Platte 15, welche gleichzeitig der Versteifung dient, bei 16 miteinander vernietet sind.
Die Handgriffe über den Öffnungen 12 können aber auch durch stabförmige Einsätze 17 ersetzt werden, wie dies in Fig. 6 dargestellt ist. Dann muß der Rand 4 im Bereich des Stoßes 16 unterbrochen werden, so daß die Enden des Griffes 17 in die offenen Enden des Randes 4 eingeführt und dort, befestigt werden können. Eine weitere Ausführungsform des Stoßes ist in Fig. 7 dargestellt, bei welcher die starke Platte ι 5 durch einen übergreifenden Lappen der Wandung 2 ersetzt ist.
Bei der Verwendung werden die Behälter 1 mit Fischen gefüllt und derart äufeinandergiestapelt, daß die umgeschlagene Kante 4'jedes Behälters 1 einen Sitz 9a für den darauf ruhenden Behälter 1 darstellt. Da der Sitz % des.Behälters 1 innerhalb der Lochreihe 8 des nächsten dar üb erliegenden Behälters τ verläuft und diese frei läßt, fließt das Wasser über die vorstehenden Wandungsteile 3 und 5 des unteren Behälters und wirkt wie ein Kühlmittel. Die Erfindung ist jedoch nicht auf die rechteckige Behält-erform beschränkt.
Obgleich die dargestellte Ausführungsform der Erfindung zeigt, daß die Bodenfläche 7 als getrennter Teil durch Niete' od. dgl. mit dem unteren Ende der Wandung 2 verbunden ist, können Bodenfläche und Wandung auch aus einem Teil geformt werden.
Eine weitere Ausführungsform des Behälters ist lin den Fig. 8 bis 10 dargestellt. Der obere Teil 18 des Behälters ia ist rundherum nach einwärts gebogen. Der Rand 4a des Behälters ia kann in eine Vertiefung 19 eines darübergelagerten Behälters ia eingreifen. Diese- Behälterbauart verhindert, daß schlüpfrige Fische, wie z. B. Heringe, aus dem Behälter herausgleiten, wenn mit ihm hantiert wird. Auf den Teilen 18 des Behälters iß sind rings um den Rand 4a zur Versteifung Sicken 20 in gleichen Abständen angeordnet. Die Entwässerungsöffnungen 8a, welche entlang der Bodenkante des Behälters angeordnet sind, sind derart ausgebildet, daß sie eine wirksame Entwässerung, !gewährleisten und durch den Behälterinhalt nicht verdeckt werden können.
Eine weitere Ausführungsform des Behälters ist in den Fig. 11 und 12 dargestellt. Bei diesem Behälter ist der obere Rand im rechten Winkel zur umlaufenden Wandung 2j nach einwärts gebogen. Die Entwässerungsöfrhungen 8& werden durch Schlitze -gebildet. Die Bodenfläche Jt, des Behälters ist gewölbt und mit Sicken versehen, um den Boden zu versteifen.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Kastenförmiger Behälter mit eingezogener , oberer Öffnung, insbesondere für den Fischtransport, mit Einrichtungen, welche beim Übereinanderstapeln mehrerer Behälter ähnlicher oder gleicher Art eine gewisse Standfestigkeit des Stapels gewährleisten und im Bereich der Bodenikanten Entwässerungslöcher aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberkanten der Löcher (8, 8a) tiefer als der Behälterboden (5) oder unter Freilassen seitlicher Öffnungen überdeckt angeordnet sind.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälterwandung (2) mit ringsum laufenden, stufenbildenden Sicken versehen ist, deren,Umfang zum Behälterboden hin zunimmt.
3. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Rand des Behäl-
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ters durch geneigte Flächen mit senkrecht verlaufenden Wandungen vierbunden ist.
4. Behälter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (ifl) 'mit einer ■der Form und dem Verlauf des Behälterrandes (4a) angepaßten Bodenvertiefung versehen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentanmeldung1 Sch 6301 XII/81C; deutsche Patentschrift Nr. 905 474; britische Patentschrift Nr. 657 502; USA.-Patentschrift Nr. 1 915 369.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 609 656/131 9.56

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