DEP0011592DA - Einrichtung zum Aufbau von Mehrfachträgerfrequenz - Kanalgruppen - Google Patents

Einrichtung zum Aufbau von Mehrfachträgerfrequenz - Kanalgruppen

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DEP0011592DA
DEP0011592DA DEP0011592DA DE P0011592D A DEP0011592D A DE P0011592DA DE P0011592D A DEP0011592D A DE P0011592DA
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Germany
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khz
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Inventor
Walter Dr. München-Solln von Werther
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Siemens and Halske AG
Original Assignee
Siemens and Halske AG
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Description

BXiiTiohtmlg zum Aufbatx von Mehrfachträgerfrequenz-
ITarialgrupp en.
3s ist bekannt j Einrichtungen zum Aufbau von Hehrfachträgerfrequenzs;,:atomer. so auszubilden, dass das Uebertragungsband in einer mehrstufigen: Hodulation aus den verschiedenen einzelnen Zanalon -gebildet wird. So ist es z.B. bekannt, sämtliche JTachrichtenkanäle in dar ersten Modulationsstuf e- mit, der gleichen relativ niedrigen Frequenz von z.B* 8-"KHs zu modulieren und aus don so ent st eh end en "unteren Seitenbändern in der-';.. zweiten Modulationssttife durch. Aneinanderreihung von z.B.. 18 Ei-'zolkanäle-n Ka;"aigruppen, sogen.. Crundgrupper., zu bilden, ; aus· denen dann in ei&er weiteren Modulatiorsstufe das Uebertragungsband gebildet wird.
Es ist auch bekannt, bereits in der ersten Modulationsstufe einzelne Hachrichtenkanäle frsquenzmässig aneinarder zu reihen, z.B. im Bereich von 6 bis 18 kHz oder 12 bis 24 kHz. Diese ir der ersten Modulationss„tufe, der sogen. yormodulationsstxife, ' gebildeten Kanalgrupp en word an . im allgemeinen Vörgruppen genarrt. ITach -einem ,Vorschlag, der die Anwendung einer Yorgruppe von-4 bis 16 •-KHz vorsah, sollten die Schwierigkeiten zur Er- ' zeuguhg; vor Uebartragungsbär-dern, deren Eokfreguenzen Vielfaohe von 12 kHz sind, dadurch überwunden Warden, dass in der 'zweijteii Modttlatiorsstufθ nicht unmittelbar Trägerfrequenzen verwendet wer den j die als Vlelf aQha von 4, kHz entstanden, sind, da dies zu hohen Ordnuagszahlte führen würde. Bs.sollte vielmehr/ei"· e Hilf ^frequenz mit sich um 18 kHz. unterscheidenden-' Vielfachen moduliert werden ur.d dadurch die für die zweite Mo-' dulätiors stufe erforderlichen Trägerfrequenzen mit, 12 kHz Abstand gewonnen» wurden.
Die vorliegende Srfinduiig hat sich die Aufgabe gestellt, eine grössere Vielseitigkeit bei der Herstellung verschiedener, r Uebertragiirgsgruppen für symmetrische oder .koaxiale ISabellei-! turgen zu ermöglichen. '
Gemäss der Erfindung sind Eittel vorgesehen, um la einer auf die erste föodulatioasstufe folgenden Modulatioiasstttfei i© welcher aus mehreren Nachrichtenbändern eine Gruppe von Kachrichtenbändern, eine sogenannte Grandgruppe, gebildet wird, den ΪΓβ-quenzbereich entweder nach oben oder nach, unten, um. die Breite eines oder mehrerer Kachrichtenbänder au verschieben. Terden bereits in der ersten Kodulationastufe Gruppen von Kachrichtenbändern, sogenannte Vorgruppen, gebildet, so sind die Mittel zur Verschiebung des Fyequenzbandbereiches so ausgebildet, das© sich der Frequenzbandbereich mindestens um eine Vorgrappenbreite nach oben oder unten verschieben lasst.
is sind beispielsweise Filtermittel und Tragerfreqaensien für den gesamten Variationsbereich vorzusehen, die so austauschbar sind, dass der jeweils erforderliche frequenzbandbereicb eingestellt werden kann. Insbesondere sind jedoch nur die Filtermittel und die Trägerfrequenzen der die Handbereiche der ge-· bildeten üruadgruppe liefernden Modulatoren austauschbar zu gestalten«
V.erden bereits in der ersten Kodulationsstufe 12 kHz breite Vorgruppen (z.B. zu je drei Nachrichtenbändern von 4 bis 16 kHz oder von 12 bis 24 kHz) gebildet, so sieht die Erfindung vor, bei einer in der zweiten Modulationsstufe aus mehreren Vorgruppen gebildeten Grundgruppe von 48 kHz Breite und einem Variationsbereich von 50 bis 120 kHz die Filtermittel für die Frequenzlagen 60 bis ?2 kHz und 108 bis 120 kHz und ebenso die zugehörigen Trägerfrequenzen (z.B. 56 kHz und 104 kHz) bezw. Trägerfrequenzfilter,insbesondere lediglich für die Bandbereicb,e austauschbar zu gestalten. Ss lässt sich dann entweder eine Grundgruppe von 60 bis 108 kHz oder eine Grundgruppe von ?2 bis 120 kHz erzeugen.
Ils Hilfsfrequenz für die Herstellung der TragerfTOquensen wird vorzugsweise die Frequenz 80 kHz benutzt, die z.B. von einem quarzgesteuerten Generator erzeugt -wird. Durch Modulation dieser Hilfsfrequenz mit 12 kHz werden die Trägerfreque&zeii 68 und 92 kHz gebildet. Durch Modulation mit 24 kHz ergeben sich die Trägerfrequenzen 5^und 104 kHz, die wahlweise benutzt werden können. Die Hilfsfrequenz wird gleichzeitig ebenfalls als Trägerfrequenz benutzt. 12s wurde dabei, angenommen, dass eine Vorgrappe von 4 bis 16 kHz vorgesehen sein soll, Mao 1st so in der Lage, für eine grosse Anzahl von übertragung® syst eiie at
Ii eine einheitliche Yorgruppe zu wählen, die sich besonders auch" direkt zur lieber tragung über' Freileitungen oder'Meiirfachfuiikverbindu-igen oder- auch -Fr si leitungen- eignet oder z.B. mit der Gegengruppe 18 bis 30 kHz für die Uebertragung in den beiden Richtungen" auf Freileitungen benutzt werden kann,
2. eine einheitliche Ausbildung in der zweiten Modulationsstufe zu erreichen durch Aufbau von Grundgruppeh, die mit einer- kleinen. Variante umwandelbar sind und beim Uebergang von z.B. 72 bis 120 auf 60 bis 108 kHz nur das Austauschen zweier Filter- erfordern. Die Filter können im Bedarfsfall •gemeinsam vorgesehen sein? ■ ~
3, eine Tereinheitlichung der Trägerstromversorgung zu erreichen. Man kann ebenfalls lediglich durch Austausch eines Filters von einer Variante in die andere übergehen. Die ,·" Filter, können im Bedarfsfall gemeinsam vorgesehen sein.
-Die Ausbildung ist insbesondere so zu treffen, dass die erzeugten Grundgruppe,!"·., evt. nach vorheriger Frequenzumsetzung einer Grundgruppe, verschiedenartig'einsetzbar sind. Mit Vorzug wird das Frequenzband des sogen. U-Systems mit zwölf Sprechbändern zwischen 12 und 60 kHz aus der Grundgruppe 72 bis 120 kHz hergestellt, indem die Grundgruppe mit 132 kHz moduliert wird. Die Gruppenträgerfrequenz kann aus der Trägerstromversorgung als Vielfaches von 12 kHz gewonnen sein. Man erhält bei dieser Modulation ein von Störbähdern freies Uebertragungsband, was für eine trägorfrequente Durchschaltung v/ichtig ist. Ginge man von· einer Grund gruppe'60 bis 108 kHz aus, dann .würde man durch eine einfache Modulation z.B. mit 120 kHz zwar das Band von 12 bis 60 kHz erhalten, jedoch mit einem üb er sprechend en Band anschliessend an 60 kHz, für welches man soharf begrenzende Filter vorsehen müsste, die teuer sind und Verzerrungenmit sich bringen. Aus einer Gruidgruppe von 60 bis 108 kHz kann man ein ebe.nso störungsfreies Band nur durch eine zweistufige Modulation erhalten, z.B. duroh Verwendung von. Trägerfrequenzen von 180 kHz und-300 kHz.
Weitere Systeme, die gemäss der Erfindung günstig herstellbar sind., sind folgende: ν
Ein Srennlagesystem, das die Frequenzbänder 12 bis 60 kHz, nach einer uebertragungsrichtting und 72-bis 120 kHz nach der anderen uebertragimgsrichtuttg überträgt und besonders für den Einsatz auf. älteren entspulten Kabelleitungen geeignet ist.
Ein weiteres System entsteht dadurch, dass man die beiden genannten Bänder 13 bis 60 und 72 bis 120 kHz nicht für den ~ Yerkehrnach entgegengesetzten Richtungen,sondern nach gleichen Richtungen für ein· erweitertes U-Sys'tem verbindet. Dieses System h§t den Vorzug., bei einer trägerfrequenten Durchschaltung Zwölfergruppen leicht in ein anderes' System überschleusen zu können, da die Trennlücke zwischen den beiden Zwölfergruppen des genannten Systems die Anwendung einfacher Ei It er erlatib t.
Auch in die Grundttb er gruppe des Ereitbandsystems für Koaxialkabsl (318 bis; 552 kHz nach OCJE) kann man mit Hilf e, des Ban- ' des 72 bis 120 kHz und zwar dadurch besonders einfach gelangen, dass mgü die Gruppenträger als Vielfache von 48 kHz (9 bis 13 χ 48 kHz) herstellt.;
Tritt der Bedarf nach einem System mit 24 Sprechbändern 12 bis 108 IsH-z für symmetrische leitungen im internationalen Verkehr ohne Gruppenlücken auf, denn kann man in einfacher-Weise aus der Grundgruppe 72 bis 120 kHz den unteren Teil (12 bis" 60 kHz) des Uebertragungsbandes in der- oben angegebenen Weise herstellen, während man das überlagerte Band 60 bis 108 kHz als Variante der Grundgruppe erzeugt, wodurch man zu einer sehr billigen technisch einwandfreien-Ausführung gelangt, was man aus einer der Gr und gruppen 60 bis 108 oder. 72 bis 120 kHz allein nicht so einfach könnte.
Die'Varar^nte der Grundgruppe'in der Eorm 60 bis 108 kHz kann aux?h';,%&u benutzt werden, um die Gründübergruppe für Koaxialkabel aufzubauen oder aber Trennlagesysteme für symmetrische Leitungen zu bilden, die z.B. nach einer Uebertraguiigsrichtung-60 bis 108 kHz, in der anderen Uebertragungsrichtung-6 bis 54 kHz benutzen.
Das Blockechema Eige 1 zeigt, in wie einfaoherJTfeise die oben genann-tren verschiedenen' Systeme mit Hilf e. der'variierbaren " Grunagruppe hergestellt werden können. Links im Blooksohema wl-rd die Kanalumsetzung gezeigt,, in der die.* niederfrequent
Das Blockseiieffla figur 1 zeigt, in wie einfacher Weise äie obengenannten verschiedenen Systeme mit Hilf® der einen Verschiebungebereich aufweisenden Grandgruppe hergestellt werden können« Idnks im Blockschema ist die Aanalumsetzung KU gezeigt, in welcher die Niederfrequenzsprechbander in den Kanalumsetzem KUi, KUp und KU* mit Hilfe der Trägerfrequenzen 8, 12 und 16 kHz in eine-' Vorgruppe von 4 bis 16 kHz in Kehr lage umgewandelt werden, das heiSsty es sind die jeweiligen bei der Modulation entstehenden unteren Seitenbänder, die umgekehrte Frequenzfolge (Kehrlage)-aufweisen, benutzt. Aus dieser Vorgruppe werden durch die Vorgruppenumsetζung VGU in den Vorgruppenuasetzern VGU-, VGU51 VGU , und VGUa entweder die Bänder 72 bis 120 kHz 1 oder* 60 bfs 108 kHz" aufgebaut. Im ersten Fall erhalten die Torgruppenumsetzer die Trägerfrequenzen 68, 80, 92 und 104 kHz, im zweiten Fall wird beim Vorgruppenumsetzer VGUi, statt der Trägerfrequenz 104 kKa die Trägerfrequenz 56 kHz^>enutztt sodass dieser Vor grupp enumset zer zur Gr und gruppe nicht mehr den Teilbereich a. 108 bis 120 kHz, sondern den Teilbereich 60 bis 72 kHz liefert. Insbesondere sind die Grundgruppen 72 bis 120 kHz und die auf sie aufgebauten Systeme zu empfehlen, während die Grundgruppe 60 bis 108 kHz vielfach dazu benutzt werden kann, um bereits beschrittene Entwicklungswege befriedigen zu können.
Im Blockschema der Figur 1 ist rechts oben die weitere Verwendbarkeit der Grundgruppe 72 bis 120 kHz und rechte unten die weitere Verwendbarkeit 60 bis 108 kHz dargestellt. Aus der Grundgruppe 72 bis 120 kHz kann beispielsweise im Gruppenumsetzer GU die Gr undübergruppe des 3reltbanäsysterne für Koaxialkabel ( 312 bis 552 kHz ) hergestellt werden. Besonders einfach wird dies erreicht, wenn man in den Gruppenumsetzern GtL Gruppenträgerfrequenzen benutzt, die Vielfache von 48 kHz sirid ( 9 ... 13 χ 48 kHz ). Die Grund gruppe 72 bis 120 kHz kann aber auch unmittelbar eingesetzt werden, wie es rechts oben in der zweiten Sildzeile angedeutet ist. Ebenso kann auch, wie darunter dargestellt, ein sogenanntes U-System mit zwölf Sprechbändern zwischen 12 und 60 kHz aus der Grundgruppe 72 bis 120 kHz dadurch gewonnen werden, dass diese im Gruppenumsetzer GUp mit der Trägerfrequenz 132 kHz moduliert wird. Die GrundgruppB 60 bis 108 kHz kann ebenfalls, wie dargestellt, unmittelbar benutzt werden. Durch Modulation mit der Trägerfrequenz 114 kHz im Gruppenumsetzer GU, kann ein Band 6 bis 54 kHz gewonnen werden, das bei sogenannten Trennlage systemen für symmetrische Leitungen in einer übertragungsrichtung Verwendung finden kann. Wie ganz unten gezeigt„ kann das Baad 60 bis 108 kHz euch dazu benutzt werden, die Grund über gruppe des Breitbandsystems 312 bis 552 kHz zu erzeugen. Den Gruppenmodulatoren GU. sind dann die Trägerfrequenzen 35» 39t .... 51 x 12 kHz zugeordnet, '.'eitere AnwenduagsaiopjIichkeiten sind in der Beschreibungseinleitung bereits ausführlich wiedergegeben.
sprechbänder mit Hilfe der .,Siäger 8, '12. und IG kHz in eine Vorgruppe ropf% bis 16.^3sEzrin KehrlagejMgewaiadelt w§r4en.' Aus' dieser^Vorgruppe weÄen durch di^vorgrupp©iauins^z-uhg entweder die^Eähder 72>±s'120 oder ^jEKbis 108 lcHz,:ausgebauts wobei besonders die JBiLnd er VS bis>120 und die,..;su'f sie aufgebau- - ten SyVbame au jwSpf eh Ien sind/''während da.s-3and 60 -bis "108 Ίαίa vielfach dazu^&nutzt v/erden kann, um >ereits beschrittone ^twicklun^ewege befriejjäfgen zu "könj»€n. „^**-"*8** -
Fig. 2 saigt. eine für die oben genannte:.' Systeme besonders günstige" 'Jrä.gervorsorgung,- wobei der gezeigte Generator 80JkHz unter Umstände.* am einfachsten als selbständiger Quarzgeilerator gebaut-werden kann, der auch als Grundgenerat or für die Brseugung der :4 kHz Grundfrectuens herangezogen werden kann. Dienp Ausführung,- die In Mg, 3 angedeutet' ist, hat den Vor·· äug, dass dio'Frequenskonstanz eines Grundsohwingers von 80 kHz in Abhängigkeit von Temperatur und S1Bit besser eingehalten werden kanu., da man hier Quarz längs schwinger einsetzen kann, während bei einem Grvt1 idg en or at or von 4 ItHz mit einem Biegeschwinger (vergl. Fig. 2) zwar die Trägervsrsorgung in 4 kHz-Teil einfacher, i.n dir Konstanz aber' nicht so leistungsfähig wird.
Das in der .Erfindung angewandte Prinzip, dass man ei»θ Grundgrupp'3 wählt, die durch eine kleine Verschiebung variiert v/erde» kann, ohne dor Aufbau wesentlich zu verändern, wird als bevorzugtes Merkmal, der Erfindung angesehen, dessen Prinzip auch in anderen Fällen mit grossem Vorteil verwendbar ist. Der Grundgedanke ist der, dass man durch Variation der Grur.dgrup-' pen einen Abstand der Eckfrequehzen schafft, durch den man nunmehr durch eire Iiodulationsstufe mit nur kleinem Filteraurwand ein abschliessendes Ba»d erhalten kann. Die oben gemannte Ausführung zum Aufbau des Bandas von 12 bis 60"^ 60 bis 108 IcHs ist ein Beispiel. Dieses Prinzip könnte auch dazu benutzt werden, um,von einer Vorgruppe 13 bis 24 .kHz ausgehend,. die hier die Grundgruppe 1 darstellen möge, eine variierte Gru1Idgruppe im Bereich 4 bis 16 oder 8 bis 20 zu benutzen, durch die man nun durch Modulation die-Bänder 24 bis 36 kHz, 36 bis 48 kHz .-usw. ,aufbaut, um so*z.B. ein Band von 12 bis 60 kHz oder 12 bis 108 kHz mit einer geringen Anzahl voir: Moduiationsstufen zu gewinnen. IJan könnte zu diesem Zwecke auch von dem Band 24 bis .36 kHz ausgehen und durch die Variante 20 bis' 32.kHz die.nach oben anschliessenden Sfeilbänder umsetzen bezw. durch die Variante 28 bis 40, kHz das nach unten an-, schliessende Teilband. Wesentlich" bei dem Prinzip ist, dass die Verschiebung der GruJidgruppe um ein oder mehrere Sprach-
bänder vorzugsweise um eii:e Yorgruppe erfolgt, sodass man das Uebersprychen bei der folgenden Modulation in das anschliessende Band durch ein einfaches Filter beherrschen kann.
Die über eine einheitliche Grundgruppe 72 bis 120 IcHz hergestellten Frequenzbänder der verschiedenen Systeme habenden Yorzug·, dass beim Uebergang von einem dieser Systeme auf ein anderes sehr einfach durchgeschaltet werden kann, mindestens aber immer in der Grundgruppe; zum Teil in der 'Gruppe 12 bis 60, zum Teil in der Gruppe 72 bis 120, zum Teil nach einer einfachen Modulation beim Uebergang von einer zur anderen Gruppe, immer aber ohne',auf ITiederfrequonz herunter gehen zu müssan.
Anlagen: 17 Patentansprüche
3 Figuren.

Claims (1)

  1. Pateata χι Sprüche
    1. Einrichtung zmu Aufbau von fcehrfachträgerfrequenz-Kanalßruppen, die durch, mehrstufige Modulation gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um in einer ataf äi© erst® Mcdulatioasstuf® folgenden &odulationsstufes in welcher aus mehreren Hachrichtenbandera ©in© Gruppe von Rachrichtenbändera, eine sogenannte Grundgruppe, gebildet wird, den Frequenzbereich, entweder nach oben oder nach unten um die Breite eine© oder mehrerer Kachrichtenbänder zu verschieben.
    2. Sinrichtung nach Anspruch 1, bei der bereits in der ersten J,-' od ule t i ο ns st uf e Gruppen von Piachrichtenbändern, sogenannte Vorgruppen, gebildet werden» dadurch gekennzeiebnet, dass Kittel zur Verschiebung des Frequenzbandbereiches einer in der zweiten Kodulaiionsstufe aus mehreren Vorgruppea gebildeten sogenannten Grund gruppe vorgesehen sind, die so ausgebildet sind, dass sich der Frequenzbandbereich mindestens um eine Vorgruppenbreite nach oben oder unten verschieben lässt.
    3. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gegenzeichnet, dass Filtermittel und Trägerfrequenzen für den gesamten Variationsbereich, vorgesehen sind, die so austauschbar sind, dass der jeweils erforderliche Kreq uenzb and b er ei eh. eingestellt werden kann.
    4. Sinrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass nur die Filtermittel und die Trägerfrequenzen der die Hacibereiche der gebildeten Gruppe von Kschrichtenbandern liefernden Modulatoren austauschbar sind,
    5. Einrichtung nach Anspruch 3 oder 4, bei welcher bereite in der ersten liodulationsstufe 12 kHz breite VorgrUppen (z.B. zu je drei Kaehric htenbänd er a von 4 bis 16 kHz oder von 12 bis 24 kHz) gebildet werden, dadurch gekennzeichnet, dass Dei einer Breite der in der zwei tea lobulations stufe aus mehreren Vorgruppea gebildeten Grund gruppe von 43 kHz und einem Variationsbereich von 60 bis 120 kHz die Filtermittel für die Frequenj&lagen 60 bis 72 kHz uai 108 bis 120 kHz und ebenso die zugehörigen Irsgerfrequeazen (z.B. 36 JcHz und 104 kHz) be zw. Trägerfrequenzfilter austauschbar Sindl sodass sich entweder eine Grundgruope von 60 bis 108 kHz oder eine Grundgruope von 72 bis 120 kHz erzeugen lässt.
    6» Einrichtung nach Ba-ter.t^nspruch 5-, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen. sind, um einender Grmldgrupr-. pea'j- insbesondere-- die dr'und.gruppe 7.2 bis ISO "kHz,in'döh Bereich 12 bis-60 KHz zu verschieben'. % ; . V:
    7. Eiiiriohtung ■naoii 5%*re*!4?@3;spruch- 5 oder S1 gekennzeichnet ··. 'durch , aijlo coi-ohe J1USbilclunri dass diο: erzeugten Grutd- , gruppaiij/evfc; nach · vorheriger frequenzumsetzung einer Gruidgruppe, varsohieäfonartig eine'etzbar sind. .·"..'..
    8. Einrichtung nach Se^*ät<&spruoh 7? gekennzeichnet duroh Kittsl,· die IiejJebsrtraguni* einer Nachribhtenbahdgtruppe von 13 bis 60 ^Es·· is ,JU Iiiber mibela-stGtο Leitungen ermög« lieh cn. . . ' .
    9. Einrichtung' nach .SaieiM^Baspruoh 7-, gekannzeichnet durch Mittel, die clic IJebiirtragung von Kac-Iirioiitenbahdgruppen von 12." bis 60 kHz-iuicl■von 72 bis 120 IrHz über -unbelastete ■ Iieitungenyin' der^, gleichen ,Eiohtung ermöglichen.
    10. Einrichtung nach PgftreTitMnspruch 7, gekennzeichnet durch Mittel, die ,die Uebertragmig von Naohriohtenbandgruppei?. νρή;)1β bis 6§'kHz und: von 60 bis 108 ItHz über unbolast©«- te'leitungen in,der gleichen Riohtung ermöglichen.
    11. Einrichtung nachy^ durch
    l«!j.ttei, diö'ä.'ll .ip*ib''e^trag^gl9^ßägr' Naohribht ejib endgruppe von 12 .bis, 6Q kHz' .-in der.einen Verkehrsrichtmig und eins? $a§£$|<^ b£s' 12Ö kHz in der: "anderen1 :
    Yerkehrsrichtung ermöglichen, . "'·*'·
    %%r l^"i?4?4'phtu^g -tfc&'h.-: Sk&*^t|^as'pmioh 7,. gekennzeichnet durch i£i§t§V|';^ 24 bis
    56 kHz imd einer üm-'|i"aQiixi0h^eftbandbrei"te' nach υή-ΐβη.ver-' β^ϊιφ^^ύ'ί^^Λ^^Ώ^ ssB^ 20- bis S3 kHz emipgiiohe|i " undvä^bh^eiters-ilittel^" die', aus der, versohobenenjGr1|hLd- · grupps:. die !:an; die..· erste .T&ründ'gruppe nach oben ' ah-schliesffanden ,^iJhder. -aufzubauen .gastattea, .. / ■·-·-·;<·
    13. Einrichtung neon P^iresrbÄepruoh' 7 $ gekennzeichnet ?diy?obo Mittel, die den Aufbau einer ■Grmidgruppe .von z>B. .--^4 ; bis 36 kHz und einer um Iiaohrichtenbandbreite naoh".obeii':-v§rS Behobenen. Grundgrupps von z,B. ,28 bis. 40kHz Srioglioheni •uhd durch weitere M^tteI7 die aus der verschobenen Grußdgruppe die an die erste Grmidgruppe nach unten anschliessenden Bänder $u£z.ubaueh. gestatten..
    14. Einrichtung nach Ba-t^-tfihspruch 7, gekennzeichnet durch Mittel, die die Uebertragung oiner Iiiachriohtenbandgruppe von 60 bis 108 KKk in dar einen Verkshrsrichtuhg und von 6 bis 54 kHz in der anderen Vorkehrsrichtung ermöglichen»
    15. Einrichtung nach fr ogcnsprnoh 7, gekennzeichnet duroh Mittel, die den Aufbau. ein&F ViulfacbUbortragusgssysterne für diβ Uebertrn^ung übe:*.' rof^ia.Le Leitungen ermöglichen»
    16. Binrichtting- nach Pe^e**©.spruoh 15, dadiu'oh gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen 'sind, um &\:.& vor.sohled eneß. ' Gruhdgruppen eine sog^L·. GKtuhdvLb3rgruppe im Jdereioh von 312 bis 552 fcEs au erzeugen.
    17. Einrichtung .nach ein am der vorhergehenden-4%t*eM^spruohe,
    dadurch gsäennsoiohDst.- c.e,ss -die Trägerfrequenzen der verschiedenen Modulationgstui'en von einer hoohkoast, aaten
    Grundfregueni?; abgeleitet- sind.

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