DEP0011573DA - Sprachunempfindlicher Tonfrequenz-Signalempfänger - Google Patents
Sprachunempfindlicher Tonfrequenz-SignalempfängerInfo
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- tuned
- receiver
- polarized
- insensitive
- frequency
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Description
SpraöhuneGipfindlicher Tonfrequenz-Si jnslempfüng-ei1
Eel der tonfraquenten. Signalübertragung.über Fernsprechleitungen, z*B. bei der tonfrequenten Übertragung von Ruf- und
■fahl ze ie hen,- liegt häufig die .Aufgabe vor, die zum Espfang dieser Signale-benutzten likpfänger so auszubilden, dass
sie auf Sprachspannungen nicht ansprechen. Dies ist.erforderlich, weil die - Jhpf anger ous Gründen der fahltechnik■ dauernd
an den. Fern'spr-echleitungeji angeschaltet bleiben rausseia.* . M.qn hat- hie rau vorgeachiagen.) im Empfänger besondere Sprach-*
Sperrungen ,vorzusehenj z.B. indem die zur .Signalübertragung ,, verwendete .Frequenz la. -iapfunger von dan nicht zur Signalüber^
tragung verwendeten - getrennt wird. Bs können dann alle Spraoh.-frc-quenzea, die nioht mit der Signalfrequenz übereinstimmen,
zu einyr zusätzlichen blockierung des Empfängers verwendet werden, wenn einmal in den Sprachschwingungen, zufrillig auch
die Signalfrequenz auftritt. Es h.at aich jedoch gezeigt, dass In der Sprache vorübergehend einzelne Frequenzen eine
3D- gro3se Amplitude bekommen, können, dass diese «grosser ist als die aller anderen Frequenzen zusammengenommen» Man hat
daher auch vorgeischlagen) mehrere Signalfrequenzen zugleich, zu. verwenden. Abgesehen davon, dass auch dies keine;völlige; _
.Sprachsicherheit"-des Empfängei's gewährleistet} wird der .'■"... uf w and für die Empfänger sehr gross, da'jedö Signal frequenz
mit einer frequenz zu modulieren, die tiefer als die tiefste bisher- festgestttlltf} 'Stimb^\M^Grundachwingung ist, \m£x
höher als die büchate....-Zorhaokerfrequenz der zerhackten Sprr.chlaute (z.Bi das R), und diese Modulationsfrequenz im Ecip-•
finger zur -Sign altweit ergäbe zu verwenden.; Da die Sprache bis .;
zu-einer gewissen Freq.uenz grenze aus Harmoni sollen der StiEia-Grundschwingung.
besteht j -,'kPnn eine solche Modulaticnsf requenz ■ in ihr nicht enth.alten sein. Die tiefste bisher festgestoll- ";■
te StiEm-Grumdschwingung betragt etwa 70 Ez und die höchste \ Sprachzerhaokerfrequeaaz "etwa 40 Hz. Es wird daher vorgeschla.-;
gen,'; als Modulationsfrequenz ,60 Hz zu benutzea.,, Im lachfpl- ■ . g ende η sei die Erfindung an Hand der beiden Ausführun,gsb'ei-■
spiele in Äbbildutig 1 und 2 erläutert, .-■' , .,: : ' - , ■.. , ; ' · '.'■■
'Sie Signal- bozw,. Sprechspäüünungea liegen am Eingang 1 des ' ' in der abbildung 1 gezeichneten SnpfT-ngers* Sie werden in
der Röhre 2 verstärkt und gelangen dann an die "beiden Resonanz^.3i so 3 "und 4'·1 Der Parallele-Resonanzkreis 3 gibt nur 1
die Siponlf requenz, z.ü» 6OC-Hz7 einsohl, der Modulations-'. seitenb'!n-5er, also 540 und- 66O Hz weiter an den Gleiohrilih*
terkreis.5. Dieser erzeugt einen Gleichstrom in der ' lt"bsitawioklunf 8 ,eines polarisierten Rel-nis« '
Der Gleichstrom ist infolge der 60 Hz-Modulation der oignnlfce^uonz uit 60 Hz.1 zerhackt,, so dass der Zontakt 9 des po-.
Inrisierten'Relais mit 60 Hz zu arbeiten beginnt, Der so ent" stehende, c-;twn, rachteokffcrtnige Gleichstrom, wird im Resonanzkreis
bezw» Filter'10 ?esi\3bt, im Gleichrichterkreis 12 ' gleichgerichtet .und~ zutu ühipfangsrel'.?:!^ 11 geführt,1 Dessen
Eontakt 13,-wird" folglich, für die Dauer des empfangenen Sig- ' nals geschlossen..Die,elektrische Siebung des Resonanzkreises
10, kann durch'eine mechanische Siebwirkung des HapffäJiga-ψrelais
ersetzt werden, d&s donn auf 60 Hz abzustimmen ist. Wenn, am Sapf;!ngereinf:.nng Sprechspannungen liegenj erzeugen-sie
über den ,Reihen-Respnunzkreia 4j der nur die Sifrnalfrequenz nebst ihren Modulations-Seitenbände wa kurzscHliesstjund den
Gleichrichterkreis 6 einen Strom in der SperrwiclcLung 7· 3o'lange in der Sprache die 3ignKLfrequenz, also 600.--Hz,
mit nur geringer .-unplitudu enthalte^ ist, überwiegt der -»troinin der Sperxwicklung 7, den Strom in der Arbei^swickluair
8 und dna iielais spricht nicht' an*, Die$ tritt ein, wenn in der-3prapho die 600-Hz- Spannung grösaer als alle übrigen .
wird. In .diesem· Pnlle. würde der"Ii£i.pf;inger fälscKLioh cuaspreohen. b'iB wird jedoch durch die erfindungsgemässe j-inordnung
yorhindort) denn ans ansprechen des ersten Relais wirkt'sich infolge des ResonanzkreisesΊ0 auf das Empfangsrelais nicht
nua. Dieser ist auf 60 Ez abgestimmt, so dass die in der· Sprache enthaltenen Modulati.onsfrequenzen, die, wie erwähnt,
klbincir ^la ewta 40 Hz und grosser als etwa 70 Hz öin'ft, unterdrückt werden und da^ Bnpfangsrelais nicto.t erregen können»
Ein anderes Ausführungsbeispiel ist in abbildung 2 £&-' zeichnet. Nachdem die enpfangene Signal spannung in der Röhre
14 verstärkt werden isx, wird sie zum Resonanzkreis 15 geführt,· d-er eine so schmale bezw. spitze Resonanz kurve,
hat, dass die 60~Rz-Seitenbänder unterdrückt werden^und' dient als,-Träger für den Modulator l6. .'ua die Einganpsklemmen
des Modulatcrs 16 ist die ■ Sign?! spannung- einschl. der· 60 fia^Seiteabander' ι oführt. Dies wird erreicht, in doia der
Resonanzkreis 17, &ine entsprechend breitere Resomnzkurve erhält. Die hinter'dom Modulator 16 ' entstehenden 60 Hs .we -C^n
über dc-n Resonanzkreis 18 geführt^ im Gleichrichterkrcis 19 gleichgerichtet und erregen über die Arbeitswioklung 20 ^I-.,s
fimpfarngsrelais. Im Reihen-Resonanzkreis a wird die Signal-; frequenz, nebst Seitenbändern kurzpesohlossan,^ so dass1, sie die
Sporrwioklung/ 22 des Empfangsrelais nicht erregen kann. Eoi Vorhandensein von Spmchapanaungen wird dasi- Empfangsrelais
in der bereits besch-χάebenen tfeise über den Rkris 21 durch die1, Sperrwiolclxing 22
l.4,PatentBU4Spriiche.
l.4,PatentBU4Spriiche.
2 Figuren
Claims (1)
- $praeauatmpfindlieh®r f0nfr©iueaa*Sigaaiemp:fEsg@r» α ©ρ dauernd an eias Fernsprechleitung ang@sehlossea ist, dadurch. gekennzeichnet, dasa ä©r9 Insbee'oader· mit einer Spraohsparra versehen©e Empfänger Signal©t d«x>@a farotusna zwischen etwa 40 und ?ü Ha# insbssonder© 30 Ese liegt, aufnimmt, demoduliert, über ®insa auf 60 Hz abg®« stimmten Reeonanskreis od@r sin Filter leitet uad a ie nachS6 Spraehunempf Inducing Tonisrsquenz-Signalempfanger Bach Anspruotl 3. } dadurch gokennZeieliast^ dass die demodultorte Signalfrequena ©ia (vorsugsweia© polariai^rtee) Heiais mit der fpsquans von 60 Hz #rr@gtt das mit der gleichon i'requeiig; ein© Gleichspaaiiuiig an. aixusn auf 60 Hz abgestimmten Hesücanzkreis oder filter legt, und d#r ao entstehend® V?©ohs0lstrom nach Gleichrichtuns zur Erregung dess vorsugeweiae polarisierten, lümpfangarelais benutst wird«3a Sprachunampf indlieher Tonfre^uena-Signalempfäneer nach Anspruch gs dadurch g@k@nnz®lohnet8 dass dar auf 60 Uz abgestimmt© durch eine mechanisohe Abstimmung des mit 60 Hs erregten Relais ersetzt isteSprachunsmpfindlicher Toxifra(3U©na«»Sisaal©mpfäiig©r aach Aaspruch g( dadurch gek^HBSfilehnet, dass %®i ?@rw®aduog eli®^ Sprachsperr® dar in ihr erseugt© Sp@rrstrom unmittelbar zu ©ines Sperrung dd@, vorauge= weis® polarisiert©^ Empfängersl&i® verwendet iete
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