DEP0011573DA - Voice-insensitive audio frequency signal receiver - Google Patents

Voice-insensitive audio frequency signal receiver

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Publication number
DEP0011573DA
DEP0011573DA DEP0011573DA DE P0011573D A DEP0011573D A DE P0011573DA DE P0011573D A DEP0011573D A DE P0011573DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tuned
receiver
polarized
insensitive
frequency
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Erwin Dr. München-Solln Hölzer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Publication date

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Description

SpraöhuneGipfindlicher Tonfrequenz-Si jnslempfüng-ei1 SpraöhuneGipfindlicher audio-frequency Si-ei jnslempfüng 1

Eel der tonfraquenten. Signalübertragung.über Fernsprechleitungen, z*B. bei der tonfrequenten Übertragung von Ruf- und ■fahl ze ie hen,- liegt häufig die .Aufgabe vor, die zum Espfang dieser Signale-benutzten likpfänger so auszubilden, dass sie auf Sprachspannungen nicht ansprechen. Dies ist.erforderlich, weil die - Jhpf anger ous Gründen der fahltechnik■ dauernd an den. Fern'spr-echleitungeji angeschaltet bleiben rausseia.* . M.qn hat- hie rau vorgeachiagen.) im Empfänger besondere Sprach-* Sperrungen ,vorzusehenj z.B. indem die zur .Signalübertragung ,, verwendete .Frequenz la. -iapfunger von dan nicht zur Signalüber^ tragung verwendeten - getrennt wird. Bs können dann alle Spraoh.-frc-quenzea, die nioht mit der Signalfrequenz übereinstimmen, zu einyr zusätzlichen blockierung des Empfängers verwendet werden, wenn einmal in den Sprachschwingungen, zufrillig auch die Signalfrequenz auftritt. Es h.at aich jedoch gezeigt, dass In der Sprache vorübergehend einzelne Frequenzen eine 3D- gro3se Amplitude bekommen, können, dass diese «grosser ist als die aller anderen Frequenzen zusammengenommen» Man hat daher auch vorgeischlagen) mehrere Signalfrequenzen zugleich, zu. verwenden. Abgesehen davon, dass auch dies keine;völlige; _ .Sprachsicherheit"-des Empfängei's gewährleistet} wird der .'■"... uf w and für die Empfänger sehr gross, da'jedö Signal frequenzEel the tone-fraquent. Signal transmission via telephone lines, e.g. In the audio-frequency transmission of calling and waning signals, the task is often to train the receiver used to receive these signals so that they do not respond to voice voltages. This is.necessary because the - Jhpf anger ous reasons of the pale technique ■ constantly at the. Fern'spr-echleitungeji stay switched on rausseia. *. M.qn has rough prediction.) Special speech * barriers are to be provided in the receiver, for example by using the .frequency la. -iapfunger from then not used for signal transmission - is disconnected. All speech frequencies that do not match the signal frequency can then be used for an additional blockage of the receiver, if the signal frequency occurs once in the speech oscillations. It has been shown, however, that in speech individual frequencies can temporarily get a 3-D amplitude, that this is “greater than that of all the other frequencies put together”. use. Apart from the fact that this is also no; complete; _ .Language security "-of the receiver is guaranteed} the." ■ "... the effort for the receiver is very great, since every signal frequency

mit einer frequenz zu modulieren, die tiefer als die tiefste bisher- festgestttlltf} 'Stimb^\M^Grundachwingung ist, \m£x höher als die büchate....-Zorhaokerfrequenz der zerhackten Sprr.chlaute (z.Bi das R), und diese Modulationsfrequenz im Ecip-• finger zur -Sign altweit ergäbe zu verwenden.; Da die Sprache bis .; zu-einer gewissen Freq.uenz grenze aus Harmoni sollen der StiEia-Grundschwingung. besteht j -,'kPnn eine solche Modulaticnsf requenz ■ in ihr nicht enth.alten sein. Die tiefste bisher festgestoll- ";■ te StiEm-Grumdschwingung betragt etwa 70 Ez und die höchste \ Sprachzerhaokerfrequeaaz "etwa 40 Hz. Es wird daher vorgeschla.-; gen,'; als Modulationsfrequenz ,60 Hz zu benutzea.,, Im lachfpl- ■ . g ende η sei die Erfindung an Hand der beiden Ausführun,gsb'ei-■ spiele in Äbbildutig 1 und 2 erläutert, .-■' , .,: : ' - , ■.. , ; ' · '.'■■ to modulate with a frequency that is lower than the lowest so far - determined stttlltf} 'Stimb ^ \ M ^ basic oscillation, \ m £ x higher than the book rate .... - Zorhaoker frequency of the chopped up speech sounds (e.g. the R) , and to use this modulation frequency in the Ecip- • finger for the -Sign old-world result. ; As the language up. ; The StiEia fundamental oscillation should be at a certain frequency limit from harmonic. if such a modulatory frequency is not contained in it. The lowest basic vibration of StiEm is about 70 Ez and the highest speech distortion frequency is about 40 Hz. It is therefore suggested; gene,'; to be used as modulation frequency, 60 Hz a. ,, Im lachfpl- ■. g border η is the invention with reference to the two Ausführun, gsb'ei- ■ games explained in Äbbildutig 1 and 2, .- ■ ','::. '-' ■ ..; '· '. '■■

'Sie Signal- bozw,. Sprechspäüünungea liegen am Eingang 1 des ' ' in der abbildung 1 gezeichneten SnpfT-ngers* Sie werden in der Röhre 2 verstärkt und gelangen dann an die "beiden Resonanz^.3i so 3 "und 4'·1 Der Parallele-Resonanzkreis 3 gibt nur 1 die Siponlf requenz, z.ü» 6OC-Hz7 einsohl, der Modulations-'. seitenb'!n-5er, also 540 und- 66O Hz weiter an den Gleiohrilih* terkreis.5. Dieser erzeugt einen Gleichstrom in der ' lt"bsitawioklunf 8 ,eines polarisierten Rel-nis« ' Der Gleichstrom ist infolge der 60 Hz-Modulation der oignnlfce^uonz uit 60 Hz.1 zerhackt,, so dass der Zontakt 9 des po-. Inrisierten'Relais mit 60 Hz zu arbeiten beginnt, Der so ent" stehende, c-;twn, rachteokffcrtnige Gleichstrom, wird im Resonanzkreis bezw» Filter'10 ?esi\3bt, im Gleichrichterkreis 12 ' gleichgerichtet .und~ zutu ühipfangsrel'.?:!^ 11 geführt,1 Dessen Eontakt 13,-wird" folglich, für die Dauer des empfangenen Sig- ' nals geschlossen..Die,elektrische Siebung des Resonanzkreises 10, kann durch'eine mechanische Siebwirkung des HapffäJiga-ψrelais ersetzt werden, d&s donn auf 60 Hz abzustimmen ist. Wenn, am Sapf;!ngereinf:.nng Sprechspannungen liegenj erzeugen-sie über den ,Reihen-Respnunzkreia 4j der nur die Sifrnalfrequenz nebst ihren Modulations-Seitenbände wa kurzscHliesstjund den Gleichrichterkreis 6 einen Strom in der SperrwiclcLung 7· 3o'lange in der Sprache die 3ignKLfrequenz, also 600.--Hz, mit nur geringer .-unplitudu enthalte^ ist, überwiegt der -»troinin der Sperxwicklung 7, den Strom in der Arbei^swickluair 8 und dna iielais spricht nicht' an*, Die$ tritt ein, wenn in der-3prapho die 600-Hz- Spannung grösaer als alle übrigen . wird. In .diesem· Pnlle. würde der"Ii£i.pf;inger fälscKLioh cuaspreohen. b'iB wird jedoch durch die erfindungsgemässe j-inordnung yorhindort) denn ans ansprechen des ersten Relais wirkt'sich infolge des ResonanzkreisesΊ0 auf das Empfangsrelais nicht nua. Dieser ist auf 60 Ez abgestimmt, so dass die in der· Sprache enthaltenen Modulati.onsfrequenzen, die, wie erwähnt, klbincir ^la ewta 40 Hz und grosser als etwa 70 Hz öin'ft, unterdrückt werden und da^ Bnpfangsrelais nicto.t erregen können» Ein anderes Ausführungsbeispiel ist in abbildung 2 £&-' zeichnet. Nachdem die enpfangene Signal spannung in der Röhre 14 verstärkt werden isx, wird sie zum Resonanzkreis 15 geführt,· d-er eine so schmale bezw. spitze Resonanz kurve, hat, dass die 60~Rz-Seitenbänder unterdrückt werden^und' dient als,-Träger für den Modulator l6. .'ua die Einganpsklemmen des Modulatcrs 16 ist die ■ Sign?! spannung- einschl. der· 60 fia^Seiteabander' ι oführt. Dies wird erreicht, in doia der Resonanzkreis 17, &ine entsprechend breitere Resomnzkurve erhält. Die hinter'dom Modulator 16 ' entstehenden 60 Hs .we -C^n über dc-n Resonanzkreis 18 geführt^ im Gleichrichterkrcis 19 gleichgerichtet und erregen über die Arbeitswioklung 20 ^I-.,s fimpfarngsrelais. Im Reihen-Resonanzkreis a wird die Signal-; frequenz, nebst Seitenbändern kurzpesohlossan,^ so dass1, sie die Sporrwioklung/ 22 des Empfangsrelais nicht erregen kann. Eoi Vorhandensein von Spmchapanaungen wird dasi- Empfangsrelais in der bereits besch-χάebenen tfeise über den Rkris 21 durch die1, Sperrwiolclxing 22
l.4,PatentBU4Spriiche.
'You signal- bozw ,. Speech peaks a are at input 1 of the SnpfT-nger shown in figure 1 * They are amplified in tube 2 and then reach the "two resonance ^ .3i so 3" and 4 '· 1 The parallel resonance circuit 3 only gives 1 the sipon frequency, for example 6OC-Hz 7 , the modulation frequency. side b ' ! n-5s, i.e. 540 and -660 Hz further to the slide rail circle. 5. This generates a direct current in the 'lt "bsitawioklunf 8, a polarized relation«' The direct current is chopped up as a result of the 60 Hz modulation of the oignnlfce ^ uonz uit 60 Hz. 1 , so that the zone contact 9 of the po- 'Relay begins to work at 60 Hz, the resulting, c-; twn, rachteocc-shaped direct current, is rectified in the resonance circuit or'filter'10? Esi \ 3bt, in the rectifier circuit 12 '. ! ^ 11 led, 1 whose contact 13, -is "closed for the duration of the received signal. The electrical filtering of the resonance circuit 10 can be replaced by a mechanical filtering effect of the HapffäJiga- ψ relay, d & s donn must be adjusted to 60 Hz, if, at SAPF; ngereinf. .nng talk voltages liegenj producing-them through the, series Respnunzkreia 4j of only the Sifrnalfrequenz together with their modulation page volumes wa kurzscHliesstjund the rectifier circuit 6 is a current in the SperrwiclcLung 7 ·! 3o'long in the language the 3ign KLfrequency, i.e. 600 Hz, is contained with only a low. if in the 3prapho the 600 Hz voltage is greater than all the others. will. In .this · pnl. the "Ii £ i.pf; inger fälscKLioh cuaspreohen. b'iB is, however, due to the inventive arrangement yorhindort) because the response of the first relay does not affect the receiving relay due to the resonance circuitΊ0. This is tuned to 60 Ez So that the modulation frequencies contained in the language, which, as mentioned, are 40 Hz and greater than about 70 Hz, are suppressed and cannot excite receiving relays. Another exemplary embodiment is in figure 2 & £ -.. 'records are enpfangene After the signal voltage amplified in the tube 14 isx, it is passed to the resonant circuit 15, · the BEZW such a narrow peak resonance curve, that has the 60 ~ Rz sidebands are suppressed and ^ 'serves as, -carrier for the modulator l6. .'ua the Einganpsklemmen of Modulatcrs 16 is the sign ■ ?! spannung- incl. the fia · 60 ^ Seiteabander' ι oführt. This is achieved in DOIA the resonance circuit 17, & a correspondingly wider resomnz curve receives. The 60 Hs .we -C ^ n arising behind'dom modulator 16 'led via dc-n resonance circuit 18 ^ rectified in rectifier circuit 19 and excite via the working position 20 ^ I -., S fimpfarngsrelais. In the series resonance circuit a, the signal; frequency, in addition to sidebands, short pesohlossan, ^ so that 1 , it cannot excite the Sporrwioklung / 22 of the receiving relay. The presence of spmchapanaungen is indicated by the reception relay in the already-complaint level via the Rkris 21 through the 1 , Sperrwiolclxing 22
l.4, PatentBU4Spriiche.

2 Figuren2 figures

Claims (1)

$praeauatmpfindlieh®r f0nfr©iueaa*Sigaaiemp:fEsg@r» α ©ρ dauernd an eias Fernsprechleitung ang@sehlossea ist, dadurch. gekennzeichnet, dasa ä©r9 Insbee'oader· mit einer Spraohsparra versehen©e Empfänger Signal©t d«x>@a farotusna zwischen etwa 40 und ?ü Ha# insbssonder© 30 Ese liegt, aufnimmt, demoduliert, über ®insa auf 60 Hz abg®« stimmten Reeonanskreis od@r sin Filter leitet uad a ie nach$ praeauatmpfindlieh®r f0nfr © iueaa * Sigaaiemp: fEsg @ r »α © ρ constantly on a telephone line ang @ sehlossea is, thereby. marked that a © r 9 Insbee'oader · provided with a Spraohsparra © e receiver signal © t d «x> @a farotusna between about 40 and? ü Ha # especially © 30 It e lies, picks up, demodulates, via ®insa Reeonanskreis tuned to 60 Hz or a filter forwards among other things S6 Spraehunempf Inducing Tonisrsquenz-Signalempfanger Bach Anspruotl 3. } dadurch gokennZeieliast^ dass die demodultorte Signalfrequena ©ia (vorsugsweia© polariai^rtee) Heiais mit der fpsquans von 60 Hz #rr@gtt das mit der gleichon i'requeiig; ein© Gleichspaaiiuiig an. aixusn auf 60 Hz abgestimmten Hesücanzkreis oder filter legt, und d#r ao entstehend® V?©ohs0lstrom nach Gleichrichtuns zur Erregung dess vorsugeweiae polarisierten, lümpfangarelais benutst wird«S 6 Spraehunempf Inducing Tonisrs Sequence-Signalempfanger Bach Anspruotl 3. } thereby gokennZeieliast ^ that the demodultorte Signalfrequena © ia (vorsugsweia © polariai ^ rtee) Heiais with the fpsquans of 60 Hz # rr @ gt t that with the Gleichon i'requeiig; a © simpaaiiuiig. aixusn tuned to 60Hz Hesücanzkreis or filter sets, and d # r ao entstehend® V? © ohs0lstrom after Gleichrichtuns to excite the s vorsugeweiae polarized lümpfangarelais is benutst " 3a Sprachunampf indlieher Tonfre^uena-Signalempfäneer nach Anspruch gs dadurch g@k@nnz®lohnet8 dass dar auf 60 Uz abgestimmt© durch eine mechanisohe Abstimmung des mit 60 Hs erregten Relais ersetzt iste 3 a Sprachunampf indlieher Tonfre ^ uena-Signalempfäneer claim characterized s g g @ k @ nnz®lohnet 8 that is tuned to 60 Uz © by a mechanisohe tuning of 60 ms excited relays is replaced e Sprachunsmpfindlicher Toxifra(3U©na«»Sisaal©mpfäiig©r aach Aaspruch g( dadurch gek^HBSfilehnet, dass %®i ?@rw®aduog eli®^ Sprachsperr® dar in ihr erseugt© Sp@rrstrom unmittelbar zu ©ines Sperrung dd@, vorauge= weis® polarisiert©^ Empfängersl&i® verwendet iete Speech-insensitive Toxifra (3U © na «» Sisaal © mpfäiig © r aach claim g ( thereby k ^ HBSfilehnet that % ®i ? @ Rw®aduog eli® ^ Sprachsperr® causes in her © Sp @ rrstrom immediately to © ines lock dd @, vorauge = weis® polarized © ^ Receiver L & i® uses iet e

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