DEP0011498MA - - Google Patents

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DEP0011498MA
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BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 9. März 1954 Bekanntgemacht am 3. Mai 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Die Erfindung bezieht ,sich auf ein, Wasserleitungsventil für Waschbecken od. dgl. mit einem Gehäuse, das im eine unrund gestaltete Einbauöffniung def Beckenwand undxehbar eingesetzt und durch, einem gegen, die Beckenunterseite anliegendera Anschlag festgelegt ist.
. Mit der Erfindung wird bezweckt, die bei allen bisherigen! Waßserleitumgisvönitilen . bestehenden Schwiieirigkeiteri! und! Umständlichkeiten der Mon,-tage und Demontage des Ventilgehäuses am Becken zu; beheben, die darauf beruhen·, daß das, Ventilgehäuse in der ordnungsmäßigen Einbaustelkmg mit nach vorn zeigendem Auslauf durch Anziehen einer ■ Gegenmutter festgelegt weirdeo muß, welch letztere den gegen, die Beckenunterseite anliegenden1 Anschlag bildet.
Üblicherweise weist das ·Ventilgehäuse einen mit Außengewinde versehenen1 festen Rohrstutzen auf, der von oben her in die Einbauöffnung der Beckenwand eingeschoben wird, so daß er mit einem Vierkantansatz in die entsprechend unrund gestaltete Einbauöffnung eingreift. Auf den über die Beckenunterseite vorstehenden Gewindestutzenabschnitt wird unter Zwischenschaltung einer
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Scheibe aus Kunststoff, Leder, Gummi od. dgl. die Gegenmutter aufgieschraubt und fest gegen die Beckenwand, angezogen. Für die Durchführung· der Montage sind stets zwei Personen erf order-Höh, eine Person,, die in, liegender oder kniender Stellung mit Hilfe einer Spezialzange die Gegenmutter unter dem Boden anzieht, und eine zweite Person, die bei jeder .Weiterdrehung der Gegenmutter einen Gegendruck auf den Auslauf des
ίο Stamdhahnes ausübt, um. zui vermeiden, daß die EinbWöffnung der Beckenwand, durch, den Vierkamtatisaitz des Rohirstutzenis ausgebrochen wird. Sind die beiden Personen, nicht gut aufeinander eingespielt, oder verpaßt die dien Auslauf haltende Person den richtigen Augenblick des Geigenhaitens,, dann führt dies leicht zu einer Beschädigung des Beckens, welches- namentlich in Poirzellanauisfüihrung einen beträchtlichen Wert darstellt.
Der Raum unter dem, Becken, in welchem, die Gegenmutter angebracht werden muß, ist durch Rippen und durch die Badenwand; des1 Beckens in der Regel sehr beengt, so> daß die unter dem Becken in unbequemer Stellungliegendeoder kniende ■ Person die Speziailz-ange schlecht ansetzen kann, leicht mit ihr abrutscht und die Zange oft nachsetzen muß. Ebensoi schwierig und umständliicih ist die Demontage des Standhahnes, zumal wenn dieser bereits längere Zeit in Gebrauch war und die freiliegenden Gewindegänge des Rohr Stutzens demzufolge durch Korrosion, derart angegriffen sind, daß die Gegenmutter nur wenige Gewindiegänge zurückgedreht, aber nicht vollständig vom Gewindestiutzen des, Auslauf Stückes, abgeschraubt werden kann. Ein Abnehmen des Standhahnesi ist in diesem Falle nur so· möglich, daß man den Rohrstutzen bei etwas· angehobenem. Auslaufstück über der Beckenoberfläche durchsägt. Das Aus lauf stück mit allen in ihm befindlichen Teilen wird damit für jede weitere'Verwendung unbrauchbar.
Es sind bereits an Becken, anbringbiare Wasserleitunigsventiile bekannt, bei denen dasi Ventilgehäuse entweder nur mit einem Zuflußrohr oder außerdem- auch noch mit einer die WasserdiUirchfluß öffnungen aufweisenden Hülse durch Verschrauben verbunden ist. Wird das Ventilgehäuse auf den von unten her in, die1 Einibauöff-niung eingeführten Rohrstutzen aufgeschraubt, so muß zur Erreichung einier nach vorn zeigenden Stellung des Ausiaufes in jedem Falle da® Festlegen des Venti!gehäuses schließlich doch durch Anziehen einer Gegenmutter gegen die Beckenunterseiite erfolgen. Ee bestehen als01 im wesentlichen die gleichen Montage- und Demontatgeschwierigkeiten1, wie sie vorstehend für Wasser leitungsiventi Ie mit am Ventilgehäuse festen Rohrstutzen erläutert worden sind1.'
Ist dasi Ventilgehäuse außer mit dem Zuflußrohr noch mit einer Hülse durch Verschraubung lösbar verbunden, dann ist es unerläßlich, die Einzelteile, wenn das· Gewinderohr und die darauf gesetzte Hülse dicht schließend aufeinander liegen- sollen, vor -dar Montage des Wasserleitungsventils- am Becken zusammenzusetzen, das Wasserleitungsventil als Ganzes, einzubauen und. mit Hilfe einer gegen die Beckenunteir Seite zur Anlage kommenden Geigenmutter am Becken anzubringen, weil sonst keine Gewähr dafür gegeben wäre', daß die ordnung'Simäßige Zusammenbauis-teLlung' aller Teile erreicht wird und der1 Auslauf des* Ventilgehäuses in die nach vorn zeigende richtigle Stellung kommt.
Allen Schwierigkeiten und Umständlichkeiten bei, der Montage und Demontage von Wasserleitung sventilen an Waschbecken od. dgl, ist arfindungsglamäß dadurch abgeholfen, daß das, von unten her in, die Unrundöffnung der Beckenwand bis zu dem, festen oder in bekannter Weise als verstellbare Gegenmutter ausgebildeten'- Anschlag eingeschobene Zuflußrohr an mittlerer Stelle einen UnirunidanS'ätz aufweist, dessen unterer Abschnitt innerhalb der Unrundöffnung liegend das. Zuflußrohr gegen Verdrehen sichert und auf dessen über die BeckenwandoberfläiCihe voir stehenden oberen Abschniiitt ein Auslaufstück mit einer dem, Unrund!- ansaitz angepaßten Öffnung seines Bodens ohne feste obere Begrenzung aufgesteckt ist, und daß beide Teile durch Aufschrauben, eines Kappenstückes, desi Ventiloberteiles auf ein Gewindeendie des über dein Ventilsitz hinaus, verlängerten Zuflußrohre» lösbar miteinander verbunden sind,.
Hierbei bestimmt dier Unirundansatz des Zufluß- g0 rohr es, dar in der vierkantigen Einbauöffnung1 der Beckenwand . undrehbar1 festgelegt ist, zwangläufig die -richtige Einbaus-tellung desi Ventilgehäun ses und des Auslaufes desi VemtilgehäuseS', da dieses mit der Unrundöffnung' seines Bodens- auf den aus der Einbauö-ffnung des Beckensi nach oben vorstehendem Abschnitt des; Unrundainsatzes aufgeschoben wird. Für die Erzielung eines dichten Anschlusses des- Auslauf Stückes; gegen die Oberseite der Beckenwand ist es wichtig,' daß das Auslauf stück in seiner Höhenverschiebbairkeit durch den Ansatz nicht behindert ist. Das; Festziehen des WaisserleiituingSiventils, gegen das' Becken erfolgt durch Aufschrauben des VentiloberteileS' auf das nach oben verlängerte Ende das, Zuflußrohres ohne Drehbewegung des Auslaufstückesi, so daß dieses, seine von vornherein richtig eingestellte Lage nicht verändern kann. Die Notwendigkeit eines An- oder Nachziehens der Gegenmutter gegen die Beckenunterseite entfällt. Daher ist jetzt eine ein- no zelne Person in der Lage, das Wasserleitungsventil am Becken anzubringen oder es vom Becken wieder abzunehmen, wenn Reparaturarbeiten durchgeführt werden müssen, beispielsweise am Ventil die Dichtung erneuert werden soll.
Eine weitere Arbeitserleichterung ist dadurch gegeben, daß das Wasserzuleitungsrohr an das untere Ende des Zuflußrohres bereits vor Anbringung des Wasserleitungsventils angebracht werden kann. .
Ebenso einfach, ist die Demontage des Wasserleitungsventils. Selbst nach jahrelangem Gebrauch läßt sich das Kappenstück des VentiloberteileS leicht wieder von dem Zuflußrohr abschrauben, und durch einen leichten Schlag mit einem Holzhammer kann dann das Zuflußrohr, falls es infolge
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von Korrosion in der Einbauöffnung der Beckenwand festsitzt, vom Becken getrennt werden.
Weitere Merkmale der Erfindung und die damit erzielbaren Vorteile werden nachstehend an Hand der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel veranschaulicht, näher erläutert.
Fig. ι stellt ein erfindungsgemäß ausgebildetes Wasserleitungsventil im unteren Teil geschnitten und im oberen Teil in Seitenansicht dar;
ίο Fig. 2 ist eine Ansicht des Auslauf Stückes von unten;
Fig. 3 zeigt das Zuflußrohr für sich allein in Seitenansicht.
ι bezeichnet die Beckenwand, in welcher, wie üblich, eine vierkantige oder in beliebiger anderer Form unrund gestaltete Einbauöffnung 2 für das Anbringen des Standhahnes gebildet ist. Zu dem beispielsweise als Standhahn ausgeführten Wasserleitungsventil gehört das Ventiloberteil, das in bekannter Weise ausgeführt ist und aus einem einen Drehgriff 3 tragenden Kappenstück 4 besteht, in welchem, durch Stopfbüchsen abgedichtet, eine nicht steigende Spindel drehbar gelagert ist; zum Standhahn: gehören ferner das Auslaufstück 5 und ein Zuflußrohr 6. Dieses wird erfindungsgemäß zwischen das nicht mitgezeichnete, in der Regel aus Kupfer gefertigte Wasserzuleitungsrohr und dem Standhahn eingebaut.
Das Zuflußrohr 6 ist am unteren Ende mit Außengewinde 7 versehen und weist im Mittelteil einen vierkantigen oder entsprechend der Einbauöffnung in der Beckenwand in anderer Form unrund gestalteten Ansatz 8 auf, der ein Verschieben des Zuflußrohres in der Achsrichtung der Einbauöffnung zuläßt, jedoch ein Verdrehen des Zuflußrohres in dieser verhindert. Das Zuflußrohr wird von unten her so- weit in die Einbauöffnung 2 eingeschoben, daß sich der Unrundansatz 8 mit einem größeren Abschnitt noch innerhalb der Einbauöffnung befindet und mit einem weniger großen Abschnitt über. die Beckenwand 1 vorsteht. Zur Anpassung an unterschiedliche Stärken, der Beckenwand ist auf das Außengewinde 7 eine Mutter 9 mit plattenförmiger Anlagefläche aufgeschraubt, die sich unter Zwischenschaltung einer Scheibe 10 aus Kunststoff, Gummi, Leder od. dgl. gegen die Unterseite der Beckenwand abstützt und eine Höheneinstellung des Zuflußrohres gegenüber der Beckenwand ermöglicht. Eine am Unrundansatz 8 angebrachte Kerbe 11 oder Kennmarke, die bei richtig eingesetztem Zuflußrohr 6 in der Höhe der Beckenwandoberfläche liegen muß, erleichtert den ordnungsgemäßen Einbau des Zuflußrohres 6 in die Einbauöffnung 2. An dem unterhalb der Anschlagmutter 9 befindlichen Abschnitt des Außengewindes 7 wird in bekannter Weise das Wasserzuleitungsrohr angeschlossen.
Der über dem Unrundansatz befindliche Teil des Zuflußrohres 6 ist unten glattwandig und im, oberen
Abschnitt z. B. mit Außengewinde 12 ausgeführt. Innerhalb des Rohres ist ein wenig oberhalb des Unrundansatzes 8 ein Ventilsitz 13 gebildet, und unmittelbar über letzterem weist die Rohrwandung Durchbohrungen 14 auf. Über diese Bohrungen gelangt das durch das Zuflußrohr 6 hindurchströ- , mende Wasser in das Auslaufstück 5.
Auf dem über die Beckenwand 1 nach oben vorstehenden Abschnitt des Zuflußrohres 6 ist das Auslaufstück 5 so aufgeschoben, daß eine im Boden 15 des Auslauf Stückes gebildete Vierkant- oder andere dem Unrundansatz 8 des Zuflußrohres 6 entsprechende Bohrung 16 den oberen Abschnitt des Unrundansatzes engschließend umfaßt. Unter dem Boden 15 ist in eine Aussparung 17 ein Profildichtungsring 18 aus Weichgummi oder elastischem Kunststoff eingesetzt. Der 1 bis 2 mm aus dem1 Auslaufstück 5 herausragende Dichtungsring wird beim Festschrauben des Standhahnes auseinandergepreßt, so daß er den Innenraum des Auslaufstückes 5 einerseits gegen die Beckenwand 1 und andererseits gegen den Unrundansatz 8 des Zuflußrohres 6 flüssigkeitsdicht abschließt und das Wasser weder nach außen gelangen noch in die Einbauöffnung eindringen kann.
Der zylindrische Abschnitt des Zuflußrohres 6 greift in eine zylindrische Bohrung 19 am oberen Wandungsteil des Auslauf Stückes 5 ein, ,Auf den über das Auslaufstück hinausragenden Gewindeabschnitt 12 wird das zu diesem Zweck mit einem entsprechenden Gewinde 20 versehene Kappenstück 4 des Veritiloberteiles,, das im übrigen in bekannter Bauart ausgeführt ist, fest aufgeschraubt. Auch.hier bewirkt ein Dichtungsring 21 aus Weichgummi oder elastischem Kunststoff, welcher in eine Aussparung 22 an der Unterseite des Kappenstückes eingefügt ist und gegen die Oberseite des Aus 1 aufstückes angepreßt wird, einen flüssigkeitsdichten Abschluß des Innenraumes des Auslaufstückes nach oben.
Für das bequeme Ansetzen eines Schraubenschlüsseis oder einer Rohrzange sind am Kappenstück bei 23 Schlüsselflächen gebildet. Von den im bzw. am Kappenstück 4 gelagerten Teilen ist in Fig. ι lediglich ein Teilabschnitt der Schraubspindel 24 sowie die durch letztere zu betätigende Schraubhülse 25 erkennbar, die in bekannter Weise im Kappenstück so geführt ist, daß sie durch Drehung der Schraubspindel in axialer Richtung auf- und abwärts verschoben werden kann, ohne sich dabei zu drehen. Die Schraubhülse trägt an ihrem zu einem Ringflansch 26 ausgestalteten unteren Ende die durch eine kleine Schraube 27 gesicherte Ventildichtung 28 aus elastisch nachgiebigem Werkstoff.
Die Montage des vorbeschriebenen Standhahnes erfolgt in der Weise, daß zunächst das Zuflußrohr 6 von unten her in, die Einbauöffnung 2 eingeschoben wird, und zwar so, daß sein Unrundansatz 8 mit dem oberhalb der Kerbe 11 befindlichen Teilabschnitt über die Oberfläche der Beckenwand hinausragt. In dieser Einbaustellung kann das Zuflußrohr 6 durch Anschrauben des Wasserzuleitungsrohres, an das Gewindeende 7 festgelegt werden, oder das Zuflußrohr wird durch Aufschieben des Auslauf Stückes 5 mit dem Dichtungsring 18 durch letzteren i'n der Einbaustellung
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vorläufig gesichert. Jetzt braucht nur noch das Ventiloberteil mit dem Kappenstück 4 unter Zwischenschaltung des Dichtungsringes 21 auf das obere; Gewindeende 12 des Zuflußrohres 6 auf- · geschraubt zu werden.
Für Becken mit genormten Wandstärken kann das Zuflußrohr statt mit einer höhenverstellbaren Mutter 9 mit einem festen Anschlagbund ausgeführt werden.

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    i. Wasserleitungsventil für Waschbecken od. dgl. mit einem in eine unrund gestaltete Einbauöffnung der Beckenwand undrehbar eingesetzten und durch einen gegen die Beckenunterseite anliegenden Anschlag festgelegten Gehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß das von unten her in die Unrundöffnung (2) der Beckenwand (1) bis zu dem festen oder in bekannter Weise als verstellbare Gegenmutter ausgebildeten Anschlag (9) eingeschobene Zu- - flußrohr (6) an mittlerer Stelle einen Unrundansatz (8) aufweist/dessen unterer Abschnitt innerhalb der Unrundöffnung liegend das Zu-
    25- flußrohr gegen Verdrehen sichert und auf dessen über die Beckenwandoberfläche vorstehenden oberen Abschnitt ein Auslaufstück (5) mit einer dem Unrundansatz angepaßten Öffnung (16) seines Bodens (15) aufgesteckt ist, und daß beide Teile (6,5) durch Aufschrauben eines Kappenstückes (4) des Ventiloberteiles auf ein Gewindeende (12) des über den Ventilsitz (13) hinaus verlängerten Zuflußrohres lösbar miteinander verbunden sind.
  2. 2. Wasserleitungsventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Ünrundansatz (8) des Zuflußrohres (6) eine Kerbe (11) oder Sichtmarke angebracht ist, nach welcher das Zuflußrohr (7) mit seinem Unrundansatz
    (8) in die richtige Höhenlage gegenüber der Beckenwand (i) einstellbar ist. '
  3. 3. Wasserleitungsventil . nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, ■ daß das Auslaufstück (5) an der Anlagefläche seines Bodens (15) gegen die Beckenwand (1) eine ringsum laufende Ausnehmung (17) zur Aufnahme eines Profildichtungsringes (18) aus Weichgummi oder einem elastischen Kunststoff aufweist.
  4. 4. Wasserleitungsventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende des Zuflußrohres (6) mit Außengewinde (12) zum Aufschrauben des entsprechendes Innengewinde (20) aufweisenden Kappenstückes (4) des Ventiloberteiles versehen ist.
    Angezogene Druckschriften:
    Französische Patentschrift Nr. 811 690;
    britische Patentschrift Nr. 387991.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 609 508/135 4. 56

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