DEP0011054MA - - Google Patents
Info
- Publication number
- DEP0011054MA DEP0011054MA DEP0011054MA DE P0011054M A DEP0011054M A DE P0011054MA DE P0011054M A DEP0011054M A DE P0011054MA
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- ions
- field
- stable
- electrodes
- potential
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 150000002500 ions Chemical class 0.000 claims description 86
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 50
- 230000000737 periodic effect Effects 0.000 claims description 13
- 230000005684 electric field Effects 0.000 claims description 12
- 239000000203 mixture Substances 0.000 claims description 12
- 239000007789 gas Substances 0.000 claims description 9
- 238000000926 separation method Methods 0.000 claims description 9
- 238000005372 isotope separation Methods 0.000 claims description 7
- 238000004458 analytical method Methods 0.000 claims description 6
- 238000001514 detection method Methods 0.000 claims description 4
- 238000012887 quadratic function Methods 0.000 claims description 3
- 238000004454 trace mineral analysis Methods 0.000 claims description 3
- 230000001939 inductive effect Effects 0.000 claims description 2
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 2
- 239000007787 solid Substances 0.000 claims description 2
- 239000000126 substance Substances 0.000 claims description 2
- 239000012808 vapor phase Substances 0.000 claims description 2
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 14
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 5
- 230000003068 static effect Effects 0.000 description 4
- 239000012071 phase Substances 0.000 description 3
- 230000002123 temporal effect Effects 0.000 description 3
- 230000001133 acceleration Effects 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 2
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 238000009835 boiling Methods 0.000 description 1
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000004821 distillation Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000008030 elimination Effects 0.000 description 1
- 238000003379 elimination reaction Methods 0.000 description 1
- 238000011835 investigation Methods 0.000 description 1
- 230000001788 irregular Effects 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 230000035945 sensitivity Effects 0.000 description 1
- 238000000859 sublimation Methods 0.000 description 1
- 230000008022 sublimation Effects 0.000 description 1
- 238000002366 time-of-flight method Methods 0.000 description 1
- 230000004304 visual acuity Effects 0.000 description 1
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 23. Dezember 1953 Bekanntgeniacht am 5. Januar 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Die bekannten Verfahren zur Trennung bzw. zum getrennten Nachweis von Ionen verschiedener Masse
und Ladung, sogenannte Massenspektrometer bzw. elektromagnetische Isotopentrenner, arbeiten nach
S folgendem Prinzip: Durch gleichzeitige oder sukzessive
Messung von zwei der drei Größen Impuls, Energie, Geschwindigkeit der Ionen wird durch Elimination
der Geschwindigkeit die spezifische Ladung —
ίο (e = Ladung, m = Masse) der Ionen bestimmt. Bei
bekannter Ladung e der Ionen (Regelfall) ergibt sich daraus dann direkt die Masse m. Dabei kann die
Messung der genannten Größen sowohl explizit als auch implizit erfolgen; bei Verfahren mit impliziter
Messung wird in der Regel eine räumliche oder zeitliehe Trennung der Ionen verschiedener spezifischer
Ladung erreicht. Dabei erfolgt a) die (explizite oder implizite) Messung des Impulses durch Ablenkung der
Ionen in einem statischen Magnetfeld; b) die (explizite
oder implizite) Messung der Energie durch Ablenkung oder Beschleunigung der Ionen in einem statischen
elektrischen Feld; c) die Messung der Geschwindigkeit durch Bestimmung der Zeit, die die Ionen benötigen,
um eine vorgegebene (geradlinige oder gekrümmte) Strecke zu durchlaufen (Laufzeitmessung, Laufzeitspektrometer);
die Laufzeitmessung erfolgt dabei bei den zur Zeit gebräuchlichen Verfahren mit hochfrequenztechnischen
Mitteln.
509 627/207
P 11054 IX/421
Die zur Zeit gebräuchlichen Verfahren zur Laufzeitmessung werden wie folgt angewendet:
1. Man stellt Ionen mit definierter Energie durch Beschleunigung in einem geeigneten elektrischen Feld
her, läßt während einer kurzen Zeitdauer eine Anzahl dieser Ionen starten und mißt mit hochfrequenztechnischen
Mitteln die Zeit bis zu ihrer Registrierung in einer Registriervorrichtung, die in einer geeigneten
Entfernung vom Startpunkt steht. Zur Verlängerung ίο der Laufstrecke können die Ionen noch in geeigneter
Weise durch statische (elektrische bzw. magnetische) Felder ein- oder mehrmals abgelenkt werden.
2. Ionen von definierter Energie werden durch zwei um eine bestimmte Strecke voneinander entfernte
Paare von Ablenkplatten (Elektroden) geschickt, an denen eine hochfrequente Wechselspannung bestimm-,
ter Frequenz liegt. Es gelangen nur diejenigen Ionen unabgelenkt durch die Anordnung hindurch und damit
in die Registriervorrichtung, die beide Plattenpaare jeweils zu dem Zeitpunkt passieren, in dem die
Wechselspannung den Momentanwert Null hat. Aus der Frequenz der Wechselspannung und der Entfernung
zwischen beiden Plattenpaaren ergibt sich dann die Geschwindigkeit.
3. Es wird die Umlauf frequenz bzw. -zeit der Ionen in einem homogenen statischen Magnetfeld mit hochfrequenztechnischen
Mitteln gemessen. Dabei wird genau genommen nicht die Geschwindigkeit, sondern direkt das Verhältnis von Impuls zu Geschwindigkeit
der Ionen gemessen, da die Umlauffrequenz im Magnetfeld von der Ionengeschwindigkeit unabhängig ist.
Eine Variante dieses Verfahrens ist die Bestimmung der Umlauffrequenz von Ionen durch Messung der
Resonanzfrequenz in einem kleinen Zyklotron.
4. Es wird der Energiegewinn der Ionen in einem kleinen Linearbeschleuniger gemessen. Damit die
Ionen einer bestimmten Masse den maximal erreichbaren Energiegewinn erzielen, müssen sie die einzelnen
• Abschnitte des Linearbeschleunigers in genau bestimmten Zeiten durchlaufen, was man durch geeignete
Einstellung der Amplitude der hochfrequenten Betriebsspannung erreichen kann. Aus Amplitude und
Frequenz ergibt sich dann die spezifische Ladung der Ionen.
Die Laufzeitmethoden haben folgende Nachteile:
a) Es werden nur diejenigen Ionen zur Messung benutzt, die (im sogenannten »Impulsbetrieb«) jeweils
während eines bestimmten kurzen Intervalls starten (Verfahren nach 1. und 3.) bzw. die bestimmten
Phasenbeziehungen genügen (nach Verfahren 2, 3 und 4). Daraus resultiert ein beträchtlicher Intensitätsverlust
(Intensität = Anzahl der Ionen, die im Mittel pro Zeiteinheit registriert werden), weshalb die
Laufzeitverfahren zur Isotopentrennung ungeeignet sind.
b) In der Regel werden nicht nur Ionen einer bestimmten Masse m (bei bekannter Ladung e) registriert,
sondern auch solche Ionen, deren Massen um einen Faktor 2, ]/~ä od. dgl. größer bzw. kleiner sind.
Ein anderes bekanntes Verfahren, das jedoch in der Praxis bisher nicht benutzt wurde, arbeitet wie folgt:
Die Ionen werden in ein zeitlich konstantes elektrisches Feld gebracht, dessen Potential proportional «2
ist (Oszillatorpotential), in welchem sie in ^-Richtung harmonische Schwingungen ausführen. Durch Überlagerung
eines hochfrequenten Wechselfeldes werden diejenigen Ionen, deren Eigenschwingungsfrequenz
mit der Frequenz des Wechselfeldes übereinstimmt oder ein ganz- oder halbzahliges Vielfaches davon ist,
gegen das Gleichfeld zu immer höheren Schwingungsamplituden aufgeschaukelt (Resonanz) und so von
den übrigen getrennt.
Dieses Verfahren hat folgende Nachteile:
a) Ähnlich wie bei den Laufzeitverfahren werden nicht nur Ionen einer bestimmten Masse m registriert,
sondern auch solche, deren Massen um bestimmte rationale Faktoren größer oder kleiner sind.
b) Wegen der Beziehung Δ φ = O (Laplacesche
Gleichung), der das elektrische Potential φ des Gleichfeldes
genügen muß, ist es unvermeidlich, daß in der y- bzw. ^-Richtung defokussierende Kräfte auf die
Ionen einwirken, d. h. Kräfte, die die Ionen von der «-Achse fortziehen, weshalb man noch ein magnetisches
Längsfeld zur Fokussierung benötigt, wenn die Anordnung überhaupt mit Erfolg arbeiten soll. Dadurch
wird jedoch'wieder die Resonanz gestört.
c) Es ist nicht zur Trennung von Isotopen in wägbaren Mengen geeignet.
Bei dem Verfahren gemäß der Erfindung werden die Ionen in ein zeitlich periodisches elektrisches Feld
gebracht, dessen Potential φ {χ, y, ζ, t) eine quadratische
Funktion der Koordinaten x, y, ζ von der allgemeinen Form
= f(t)(ax2
ist und f(t) eine beliebige periodische Funktion der
Zeit t ist, so daß die Ionen in dem genannten Feld je nach ihrer spezifischen Ladung stabile oder instabile
Bahnen beschreiben und dadurch getrennt bzw. getrennt registriert werden.
Wegen der Laplaceschen Gleichung Δ φ = O (das
Feld soll quasistationär sein) müssen die (sonst beliebigen) Konstanten α, β und γ der Beziehung
α + β = γ genügen. (Wegen spezieller Felder und so weiter vgl. die unten angeführten Beispiele.)
Derartige Felder lassen sich aus herstellungstechnischen Gründen natürlich nur näherungsweise realisieren,
da die felderzeugenden Elektroden (Flächen konstanten Potentials, die in vorliegendem Fall
Hyperboloide sein müßten) nur eine begrenzte Ausdehnung haben können. Es läßt sich jedoch immer
erreichen, daß das Potential mit hinreichender Genauigkeit in einer genügend großen Umgebung des
Koordinatenursprungs die ■, oben angegebene Gestalt hat.
Bringt man Ionen in ein derartiges Feld, so stellt sich überraschenderweise folgendes heraus:
·; i. Es gibt zwei verschiedene Arten von Ionenbahnen: Entweder führen die Ionen um das Symmetriezentrum des Feldes (meist unregelmäßige) Schwingungen aus, deren Amplituden einen gewissen (von Ion zu Ion verschiedenen) Maximalwert nicht überschreiten (»stabile« Bahnen), oder aber die Amplituden nehmen außerordentlich rasch zu, so daß die Teilchen in sehr kurzer Zeit auf die felderzeugenden Elektroden oder sonstigen Begrenzungen der Apparatur fliegen
·; i. Es gibt zwei verschiedene Arten von Ionenbahnen: Entweder führen die Ionen um das Symmetriezentrum des Feldes (meist unregelmäßige) Schwingungen aus, deren Amplituden einen gewissen (von Ion zu Ion verschiedenen) Maximalwert nicht überschreiten (»stabile« Bahnen), oder aber die Amplituden nehmen außerordentlich rasch zu, so daß die Teilchen in sehr kurzer Zeit auf die felderzeugenden Elektroden oder sonstigen Begrenzungen der Apparatur fliegen
627/207
P 11054 IX/421
(.»instabile« Bahnen). In dem oben angegebenen allgemeinen
Feld ist das Symmetriezentrum der Koordinatenursprung. Setzt man jedoch z. B. α = 0, so ist
das Symmetriezentrum die %-Achse. 2. Bei einem vorgegebenen Feld hängt es allein von
der spezifischen Ladung des Ions ab, ob es eine stabile oder instabile Bahn beschreibt; die Stabilität
oder Instabilität der Bahnen ist insbesondere unabhängig von Anfangsort sowie Richtung bzw. Größe der'
ίο Anfangsgeschwindigkeit der Ionen. (Dies gilt natürlich
nur in dem Gebiet, wo das Feld die oben angegebene Gestalt hat.) Es gibt also bei vorgegebenem
Feld stabile bzw. instabile Bereiche für die spezifische
Ladung — der Ionen. Liegt die spezifische Ladung
eines Ions in einem stabilen Bereich, so sind alle möglichen Bahnen stabil; liegt sie in einem instabilen
Bereich, so sind alle möglichen Bahnen instabil. 3. Die Lage und Breite der stabilen bzw. instabilen
ao Bereiche der spezifischen Ladung läßt sich in sehr weiten Grenzen allein durch Änderung von Amplitude,
Frequenz und/oder Schwingungsform der felderzeugenden Spannungen, mathematisch gesprochen durch
entsprechende Variation der Funktion f(t), verändern..
Eine weitere Möglichkeit zur Veränderung der Bereiche,
insbesondere zur Einengung der stabilen Bereiche, ist die räumliche oder zeitliche Änderung
von Frequenz, Amplitude und/oder Schwingungsform der felderzeugenden Spannungen, derart, daß sich die
damit (räumlich oder zeitlich) variierten Stabilitäts-■bereiche nur teilweise überdecken; dann beschreiben
nur solche Teilchen stabile Bahnen, deren spezifische Ladung stets (überall bzw. zu allen Zeiten) im stabilen
Bereich liegt, der effektive stabile Bereich besteht also nur aus dem gemeinsamen Teil der variierten stabilen
Bereiche.
Aus i. bis 3. folgt, daß zeitlich periodische elektrische
Felder, deren Potential eine quadratische Funktion der Koordinaten ist, zur Trennung von Ionen
verschiedener spezifischer Ladung geeignet sind. Bei einer theoretischen Untersuchung der Ionenbahnen
zeigt es sich, daß die Bewegung der Ionen in einem solchen Feld durch lineare Differentialgleichungen mit
periodischen Koeffizienten beschrieben werden kann.
Eine mathematische Analyse dieser Differentialgleichungen bestätigt die Punkte 1 bis 3. Anschaulich
ist die Wirkungsweise der beschriebenen elektrischen Felder folgendermaßen verständlich: Auf das Ion
wirken während eines Teils der Periode Kräfte, die es zum Symmetriezentrum des Feldes hinziehen,
während des anderen Teils aber Kräfte, die es vom Symmetriezentrum fortziehen. Gelingt es den
Kräften des ersten Teils, die Bahnen der Ionen genügend stark umzubiegen, so daß sie stets wieder
auf das Symmetriezentrum zufliegen, so befinden sich die betreffenden Ionen im stabilen Bereich. Da die
1 Beschleunigung der Ionen proportional der spezifischen
Ladung ist, hängt es bei vorgegebenen zeitlich periodischem elektrischem Feld von der spezifischen
Ladung ab, ob ein Ion im stabilen oder instabilen Bereich liegt.
Das Verfahren gemäß der Erfindung unterscheidet sich insbesondere von den bisherigen Verfahren, die
ein hochfrequentes elektrisches Feld benutzen, da-' durch, daß das hochfrequente Feld nicht zur Messung
der Laufzeit der Ionen benutzt wird und die Wirkungsweise dementsprechend unabhängig von der
Phasenlage ist, mit der die Ionen in das Feld eintreten, so daß das Verfahren gemäß der Erfindung
nicht auf Impulsbetrieb angewiesen ist, sondern die Trennung von Ionen verschiedener spezifischer Ladung
kontinuierlich erfolgen kann.
Das Verfahren gemäß der Erfindung unterscheidet sich ferner von dem an letzter Stelle angeführten bekannten
Verfahren unter anderem dadurch, daß das Gleichfeld (zeitlicher Mittelwert des zeitlich periodischen
Feldes) nur ein mögliches Hilfsmittel ist, um den stabilen Bereich zu verändern bzw. einzuengen (vgl. unten,
insbesondere Abb. 5 und 6), und nicht Voraussetzung für harmonische Schwingungen der Ionen ist, auf
denen das bekannte Verfahren beruht. Infolgedessen ist in dem Verfahren gemäß der Erfindung die Gleichspannung
auch erheblich niedriger als der Scheitelwert der hochfrequenten Wechselspannung, während bei
dem bekannten Verfahren umgekehrt die Wechselspannung erheblich niedriger als die Gleichspannung
ist. Außerdem wird kein Magnetfeld zur zusätzlichen Fokussierung der Ionen benötigt, da auf die Ionen im
stabilen Bereich 'im zeitlichen Mittel keinerlei def okussierende Kräfte einwirken.
Die Vorteile des Verfahrens gemäß der Erfindung gegenüber den bisherigen Verfahren sind im wesentlichen
die folgenden:
1. Weitgehende Vereinfachung des apparativen Aufwandes.
Da das Verfahren nur ein elektrisches Wechselfeld von mäßiger Spannung bzw. Frequenz
benötigt, ist es allen bisherigen Verfahren hinsichtlich der Einfachheit des Aufbaues überlegen.
2. Unabhängigkeit der Wirkungsweise von den Anfangsbedingungen.
Da die Wirkungsweise des Verfahrens insbesondere unabhängig von Richtung und Betrag der Anfangsgeschwindigkeit der Ionen ist, kann man Ionenquellen
mit großer Geschwindigkeitsinhomogenität verwenden, ohne daß das Auflösungsvermögen (Trennschärfe) dadurch
verschlechtert wird. Das Auflösungsvermögen
ist für Ionen bekannter Ladung definiert durch —:— ,
wobei m die Masse der nachzuweisenden Ionen und
Am die Massendifferenz gegenüber den anderen Ionen
ist, die von den nachzuweisenden noch getrennt werden können. Da man bei den meisten der bisherigen Verfahren
nur Ionen in einem engen Richtungs- und Geschwindigkeitsbereich zur Messung verwenden kann,
kann man gegenüber diesen Verfahren einen beträchtliehen Gewinn an Intensität erzielen, so daß die Anforderungen
an die Empfindlichkeit der Nachweisapparaturen weitgehend gesenkt werden können.
Große Intensitäten (d. h. hohe Ionenströme) sind insbesondere für Anordnungen zur Trennung von Isotopen
von Vorteil.
3. Bequeme Steuerung von Lage und Breite der stabilen bzw. instabilen Bereiche allein durch Änderung
von Frequenz, Amplitude und/oder Schwingungsform der felderzeugenden Spannungen. Der Meßbereich und
die Meßgenauigkeit einer einmal hergestellten Appa-
509 627/207
P 11054 IX/421
ratur können also in sehr weiten Grenzen verändert werden.
Die Vorteile des Verfahrens gegenüber den Laufzeitspektrometern sind insbesondere die folgenden:
4. Wegen der Unabhängigkeit von den Anfangsbedingungen (vgl. unter 2.) ist man nicht an Impulsbetrieb
bzw. Erfüllung von Phasenbeziehungen ge-■ bunden. Die Laufzeitspektrometer sind aus diesem
Grunde ungeeignet zur Isotopentrennung, während das Verfahren gemäß der Erfindung dafür besonders
geeignet ist.
5. Es läßt sich leicht erreichen, daß von Ionen be kannter Ladung nur Ionen einer ganz bestimmten
Masse registriert werden. Störungen durch Massen, die um einen Faktor 2, j/T od. dgl. größer bzw. kleiner
sind, lassen sich also ohne besonderen. Aufwand vermeiden.
6. Befinden sich die Ionen vermöge ihrer spezifischen Ladung in einem stabilen Bereich, so sind nach keiner
Richtung hin defokussierende Kräfte vorhanden, es sind also keine zusätzlichen magnetischen Felder zur
Fokussierung der Ionen nötig.
Im folgenden werden einige Beispiele für die Durchführung des gemäß der Erfindung entwickelten Veras
fahrens angegeben. Zwei einfache Feldtypen der oben angegebenen Art sind:
1. Zylindersymmetrisches Feld (α = ο, β = γ = ι),
φ = f (t) (y2—ζ2). Das Potential ist unabhängig von λ;,
Symmetriezentrum ist die x-Achse. Ein solches Feld wird erzeugt (Abb. 1) durch vier hyperbelförmige
Elektroden A, A, B, B im Abstand α von der «-Achse,
deren Asymptotenebenen einen Neigungswinkel von 900 einschließen. Die beiden Elektroden A bzw. B
werden j eweils leitend miteinander verbunden; zwischen den Elektrodenpaaren A und B liegt die zeitlich,
periodische Spannung E = 2 a2 ■ f (t).
Aus herstellungstechnischen Gründen kann das zylindersymmetrische Feld in guter Näherung auch
durch vier kreiszylindrische Elektroden (Abb. 2) erzeugt werden (Bezeichnung und Schaltung wie oben).
Die kreiszylindrischen Elektroden gestatten für Trennzwecke zur Erzielung hoher Intensitäten auch eine
bequeme Material- und Betriebsenergie sparende Vervielfachung der Trennanordnung, in der die kreiszylindrischen
Elektroden jeweils gleichzeitig in mehreren (bis zu vier) Einzelanordnungen wirksam sind
(Abb. 3). Wie oben werden alle Elektroden A bzw. B miteinander leitend verbunden, zwischen je zwei
. Elektroden A, B hegt jeweils die Spannung E =2a*-f(t).
2. Rotationssymmetrisches Feld (a = β = 1J2 γ = ι),
Ψ =f (O {χ<ί + J2 — 2 ζ2)· Das Potential ist rotationssymmetrisch
um die 2-Achse, Symmetriezentrum ist der Koordinatenursprung. Ein solches Feld wird erzeugt
(vgl. Abb. 4) durch drei rotationssymmetrische hyperbelförmige Elektroden A, B ,B (ein einschaliges
und ein zweischaliges Rotationshyperboloid) deren Asymptotenkegel einen Öffnungswinkel δ von 109,47°
(tg <3/2 = )/T hat. Die Elektroden B werden leitend
miteinander verbunden, zwischen der Elektrode A und dem Elektrodenpaar B liegt die zeitlich periodische
Spannung E = 2 a% · f (t). In Abb. 4 ist unten
ein Schnitt durch die Anordnung gezeichnet. Um im Raum zwischen den Elektroden Ionen zu erzeugen,
werden seitlich durch eine oder mehrere kleine Öffnungen in einer der Elektroden B Elektronen eingeschossen.
Wählt' man speziell eine sinusförmige Zeitabhängigkeit,
so erhält man:
ia). Zylindersymmetrisches
U+Vsincot
U+Vsincot
Feld:
a* 2 ■
Zwischen den Elektrodenpaaren Ä, B (Abb. ι oder 2)
liegt nunmehr eine Spannung E = U + V sin ω t, d. h. eine Gleichspannung U und eine Wechselspannung
mit der Frequenz ν = — und dem Scheitelwert V. Der sich aus der theoretischen Untersuchung .
der Ionenbahnen ergebende erste stabile Bereich für
die spezifische Ladung— ist in Abb. 5 in Abhängigkeit
von dem Verhältnis -ψ- dargestellt. Es existieren für
U e
kleines-^5T bei viel höheren Werten von—noch weitere
V m
stabile Bereiche, deren Breite immer mehr abnimmt und schon für den zweiten Bereich nur wenige Prozent
beträgt. Man kann selbstverständlich auch diese Bereiche zur Trennung benutzen. Man sieht unmittelbar
die Auswirkungen einer Veränderung von Frequenz bzw. Amplitude der Wechselspannung sowie der Veränderung
des Verhältnisses von Gleich- zu Wechselspannung (Spezialfall einer Änderung der Schwin-
gungsform). Schießt man Ionen in «-Richtung in ein solches Feld ein, so können also nur solche Ionen
durch das Feld hindurchgelangen, deren — im stabilen
Bereich liegt; alle anderen fliegen gegen die Elektroden.
Das Feld wirkt also bei Ionen bekannter Ladung als Massenfilter mit einstellbarer Bandbreite, es kann
folglich unter anderem als Massenspektrometer und als Isotopentrenner benutzt werden.
105 2 a). Rotationssymmetrisches Feld:
TT I T 7* · I OrO- O
(7+KSmCOi xz + y·2 — 2z2·
Ψ = —; 1
Zwischen der Elektrode A und den beiden Elektroden B
(Abb. 4) liegt nunmehr eine Spannung E = U + V-sin
ω t, wie oben in 1 a. Der erste stabile Bereich dieser
Anordnung ist in Abb. 6 dargestellt, auch hier läßt sich die Breite des stabilen Bereichs durch Verände-
U .. τ, , T ...
^r variieren. Erzeugt man Ionen in einem
solchen Feld (z. B. durch Elektronenstoß, vgl. Abb. 4),
so verbleiben die Ionen des stabilen Bereichs
zwischen den Elektroden, während die Ionen des instabilen Bereichs auf die Elektroden fliegen.
Somit sind die Ionen entweder im stabilen Bereich unter anderem als zusätzliche induktive Belastung
des Wechselstromkreises nachweisbar oder aber im instabilen Bereich als Wirklast, da sie dann wie ein
627/207
P 11054 IX/421
Ohmscher Widerstand wirken. Um die Meßgenauigkeit für die Wirklastmethode (Ionen im instabilen
Bereich) zu erhöhen, kann man durch Überlagerung einer weiteren Wechselspannung kleiner Amplitude
und halber Frequenz einen schmalen instabilen Bereich in den1 stabilen einbetten, dessen Breite mit der
Amplitude wächst. Die rotationssymmetrische Anordnung kann also unter anderem als Massenspektrometer
und als Partialdruckmanometer benutzt ίο werden.
Von den verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten des Verfahrens seien als Beispiele die folgenden hervorgehoben
:
1. Verwendung zur Massenanalyse. Da man mit Hilfe des Verfahrens, wie oben ausgeführt, Ionen verschiedener
spezifischer Ladung voneinander trennen bzw. getrennt nachweisen kann, kann das Verfahren
zur Konstruktion eines Massenspektrometers benutzt werden. Dazu eignet sich unter anderem sowohl das
oben näher erläuterte zylindersymmetrische als auch das rotationssymmetrische Feld.
2. Verwendung zur Isotopentrennung. Da das Verfahren, wie oben ausgeführt, hohe Intensitäten
(hohe Ionenströme) gestattet, kann das Verfahren zur Konstruktion einer Anlage zur Isotopentrennung
benutzt werden. Dazu eignet sich insbesondere das zylindersymmnetrische Feld.
3. Verwendung als Manometer zur Messung von Partialdrucken der Komponenten stark verdünnter
Gasgemische. Das ionisierte Gasgemisch wird z. B. in das rotationssymmetrische Feld gebracht; die
einzelnen Komponenten des Gemisches werden durch entsprechende Verschiebung der Stabilitäts- bzw.
Instabilitätsbereiche nacheinander nachgewiesen bzw. quantitativ gemessen. Die Vorteile eines derartigen
Manometers gegenüber den bisher gebräuchlichen "sind unter anderem die Kleinheit der Anordnung
(es genügen Lineardimensionen von wenigen Zentimetern) und die leichte Ausheizbarkeit (die Anordnung
besteht im wesentlichen aus drei Metallelektroden).
4. Verwendung zur Lecksuche bei Vakuumapparaturen. Die Vakuumapparatur wird in eine Atmosphäre
gebracht, die geringe Beimischungen von luftfremden Gasen enthält. Dringen diese durch Lecks in
die Apparatur ein, können sie durch ein Manometer nach 3. leicht nachgewiesen werden.
5. Verwendung zur Trennung von. Gasgemischen sowie von Gemischen von Flüssigkeiten und festen
Stoffen in Dampfphase. Die Gas- bzw. Dampfgemische werden ionisiert und durch- das zylindersymmetrische
Feld wie unter 2. getrennt. Ein Vorteil dieses Verfahrens gegenüber Trennung durch Destillation bzw.
Sublimation ist unter anderem, daß man die Gemische auch dann trennen kann, wenn zwei oder mehrere
Komponenten gleichen Dampfdruck bzw. gleiche Siedepunkte haben.
6. Verwendung zur Spurenanalyse. Das Massenspektrometer nach i. kann auch zur Spurenanalyse
benutzt werden.
7. Verwendung zur Messung von kleinen Dampfdrucken, insbesondere bei Gemischen. Das Partialdruckmanometer
nach 3. kann ohne weiteres auch zur. Messung kleiner Dampf drucke benutzt werden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung veranschaulicht.
Abb. ι zeigt eine zylindersymmetrische Anordnung,
bei welcher die Ionen in «-Richtung in das zeitlich periodische elektrische Feld mit dem Potential
φ = f (t) (y2 — 22) eingeschossen werden. Dieses
Feld wird erzeugt durch vier hyperbelförmige Elektroden^l,
A1 B, B im Abstand« von der «-Achse. Zwischen den Elektrodenpaaren A und B liegt die
zeitlich periodische Spannung E = 2 a2 f (t). .
Abb. 2 zeigt eine Anordnung, bei welcher das nach Abb. ι vorgesehene Feld in guter Näherung durch
vier kreiszylindrische anstatt durch hyperbelförmige Elektroden erzeugt wird, während die Anordnung im
übrigen der Abb. 1 entspricht.
Abb. 3 zeigt ein Beispiel für die Vervielfachung der Anordnung der Abb. 2 ,wobei jeweils vier benachbarte
Elektroden A, A, B, B eine Anordnung nach Abb. 2 bilden.
Abb. 4 veranschaulicht eine rotationssymmetrische Anordnung, die im oberen Teil der Abbildung in
perspektivischer Ansicht und im unteren Teil der Abbildung im Schnitt dargestellt ist. In der perspektivischen
Ansicht wurde zur Vereinfachung die Elektronenquelle nicht gezeigt. Bei dieser Anordnung
werden, die Ionen durch Elektronenbeschuß E von der Kathode K aus im Raum zwischen den drei um die
z-Achse rotationssymmetrischen hyperbelförmigen Elektroden A, B, B erzeugt, und sie bewegen sich in
einem zeitlich periodischen elektrischen Feld mit dem Potential φ = f (t) («2 + y2 —2z2). Dieses Feld wird
durch eine zwischen der Elektrode A und dem Elektrodenpaar B liegende Spannung E = 2a2f (t) erzeugt.
Abb. 5 zeigt die Stabilitätsbereiche bei zylindersymmetrischem Feld. Auf der Abszisse ist die spezifische
Ladung — aufgetragen, gemessen in Einheiten
Eine Änderung der Frequenz ν = — bzw.
Amplitude V der Wechselspannung bewirkt also eine Maßstabsänderung auf der Abszisse, 'folglich eine
Verschiebung des stabilen Bereichs. Als Ordinate ist
das Verhältnis von Gleich- zu Wechselspannung -^=-
aufgetragen. Eine Änderung dieses Verhältnisses ändert also die Breite des stabilen Bereichs, die für
-pjr= 0,1 durch einen Pfeil angedeutet ist. Das Vorzeichen
von -y definiert die Polung der Gleichspannung.
Wegen der Symmetrie der Elektrodenanordnung beim zylindersymmetrischen Feld sind die stabilen Bereiche
hier unabhängig vom Vorzeichen von -ττ .
Abb. 6 veranschaulicht die Stabilitätsbereiche bei rotationssymmetrischem Feld, wobei Abszissen und
Ordinaten der Abb. 5 entsprechen. Die in das Stabilitätsgebiet eingezeichneten Kurven I1 und i2 zeigen
zwei schmale instabile Bereiche, die man durch Überlagerung einer weiteren Wechselspannung kleiner
Amplitude und halber Frequenz v' = 1L — in den
stabilen Bereich einbetten kann. Die Breite der in-
509 627/207
P 11054 IX/421
stabilen Bereiche wächst mit der Amplitude der überlagerten Wechselspannung.
Claims (13)
1. Verfahren zur Trennung bzw. zum getrennten Nachweis von Ionen verschiedener spezifischer
Ladung, dadurch gekennzeichnet, daß die Ionen in ein zeitlich periodisches elektrisches Feld gebracht
ίο werden, dessen Potential φ eine quadratische
Funktion der Koordinaten x", ■ y, ζ von der allgemeinen Form φ = f (t) (α χ2 + β y2 — γ ζ2) ist
und f (t) eine beliebige periodische Funktion der Zeit t ist, so daß die Ionen in dem genannten Feld
je nach ihrer spezifischen Ladung stabile oder instabile Bahnen beschreiben und dadurch getrennt
bzw. getrennt registriert werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn-,
zeichnet, daß Lage und Breite der stabilen bzw. instabilen Bereiche durch Veränderung von Amplitude,
Frequenz und/oder Schwingungsform der felderzeugenden Spannungen in weiten Grenzen
verändert werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, insbesondere zur Isotopentrennung oder zur Massenanalyse, dadurch
gekennzeichnet, daß dem zeitlich periodischen Feld ein Potential der Form
U + V sin ω t y2-~z2
φ =■
a ^
gegeben wird (zylindersymmetrisches Feld).
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des stabilen Bereichs durch
Veränderung des Verhältnisses -^- (Gleichspannung/
Wechselspannung) verändert wird.
5. Verfahren zur Isotopentrennung nach Anspruch ι bzw. 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Potential φ = f (t) (y2 — z2) angenähert durch vier
kreiszylindrische Elektroden erzeugt wird.
6. Verfahren zur Isotopentrennung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß durch
Hinzufügen einer beliebigen weiteren Anzahl von kreiszylindrischen Elektroden die Anordnung vervielfacht
wird, derart, daß zwischen je vier benachbarten Elektroden jeweils näherungsweise ein
Feld mit dem Potential φ = f (t) (y2 — z2) erzeugt
wird.
7. Verfahren nach Anspruch 1, insbesondere zur Massenanalyse, dadurch gekennzeichnet, daß dem
zeitlich periodischen Feld ein Potential der Form
- U + V sin ω t
■2ZZ
gegeben wird (rotationssymmetrisches Feld), so daß diejenigen Ionen, deren spezifische Ladung in
einem stabilen Bereich liegt, im Raum zwischen den Elektroden Schwingungen mit begrenzter
Amplitude ausführen, und diejenigen Ionen, deren spezifische Ladung in einem instabilen Bereich
liegt, gegen die Elektroden fliegen.
8. Verfahren zur Massenanalyse nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ionen im stabilen Bereich als zusätzliche induktive Belastung des Wechselstromkreises nachgewiesen
werden.
9. Verfahren zur Massenanalyse nach Anspruch 1 oder, folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß
durch Überlagerung einer .weiteren Wechselspannung kleiner Amplitude und halber Frequenz ein
schmaler instabiler Bereich in einen breiten stabilen Bereich eingebettet wird.
10. Verfahren nach Anspruch 1 oder folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß durch Messung der Konzentration der einzelnen Komponenten die
Patialdrucke von verdünnten Gasgemischen bestimmt werden.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Lecksuche bei Vakuumapparaturen die in die Apparatur eingedrungenen luftfremden Gase nachgewiesen werden.
12. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Trennung von Gasgemischen sowie von Gemischen von Flüssigkeiten
bzw. festen Stoffen in der Dampfphase die ionisierten Gase bzw. Dampfgemische getrennt
werden.
13. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 9,
gekennzeichnet'durch die Verwendung zur Spurenanalyse.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 509 627/207 12. 55
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE944900C (de) | Verfahren zur Trennung bzw. zum getrennten Nachweis von Ionen verschiedener spezifischer Ladung | |
| DE3886922T2 (de) | Methode zur Massenanalyse einer Probe mittels eines Quistors und zur Durchführung dieses Verfahrens entwickelter Quistor. | |
| DE69402569T2 (de) | Ionenfalle Massenspektrometer | |
| DE69610158T2 (de) | Verfahren zur Verwendung eines Quadrupolionenfallenmassenspektrometers | |
| DE69529372T2 (de) | Ionenselektion durch Frequenzmodulation in einer Quadrupolionenfalle | |
| DE112007000146B4 (de) | Konzentrierender Ionenleiter eines Massenspektrometers, Spektrometer und Verfahren | |
| DE69419014T2 (de) | Ionenquelle und messenspektrometer mit einer solchen ionenquelle | |
| EP0396019A2 (de) | Ionen-Zyklotron-Resonanz-Spektrometer | |
| DE112011104377T5 (de) | Ionendetektion | |
| DE102015208188B4 (de) | Verfahren zur massenspektrometrischen Untersuchung eines Gases | |
| DE2040521A1 (de) | Massenspektrometer | |
| DE102007017053B4 (de) | Messzelle für Ionenzyklotronresonanz-Massenspektrometer | |
| DE19650542A1 (de) | Dreidimensionales Quadrupolmassenspektrometer | |
| DE1598392A1 (de) | Vierpol-Massenspektrograph | |
| DE3783476T2 (de) | Massenspektrometer mit getrennter ionenquelle. | |
| DE102016015982B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Injektion von Ionen in eine elektrostatische lonenfalle | |
| DE1498983A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Trennung von Ionen verschiedener spezifischer elektrischer Ladung | |
| WO2016135179A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur chemischen ionisation eines gasgemisches | |
| DE102024115265A1 (de) | Massenspektrometer und Verfahren | |
| DE69422429T2 (de) | Quadrupol mit einem von der resonanzfrequenz abweichenden angelegten signal | |
| DE4322101C2 (de) | Ionenquelle für Flugzeit-Massenspektrometer | |
| DE69019829T2 (de) | Erzeugung eines genauen dreidimensionalen elektrischen quadrupolfeldes. | |
| DE1100188B (de) | Ionenquelle | |
| EP1665328B1 (de) | Partikel-massen-spektrometer zur detektion von nanopartikeln und verfahren | |
| DE1034393B (de) | Massenspektrometer |