DEP0009742DA - Anordnung zum Einschalten eines elektrischen Stromes - Google Patents
Anordnung zum Einschalten eines elektrischen StromesInfo
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Description
¥&p£e&}S!>4m~<*iB.d Anordnung zum Einschalten eines elektrischen Stromes*
Fm beim Einschalten eines elektrischen Stromes die Schaltkontakte zu schonen, ist es bekannt, eine sogenannte Einschaltdrosael
in den Stromkreis einzubauen« Sie hat die Wirkung, -unmittelbar nach dem Augenblick des Einschaltens im zeitlichen
ihres Zusamaientreffens und etwaigen Platterns nur von einem verhältnismässig geringen Stromwert beanspracht, wodurch, die
G-efalir des Sohweissens vermindert wird«
Um diese Gefahr nach. Möglichkeit ganz zu vermeiden, ist man bestrebt, die Binschaltstufe möglichst niedrig zu machen» Man
hat deshalb eine Vorraagnetisierong der Binschaltdrossel mittels einer von einem ICompenstiti ons strom durchf lossenen Zusatzwicklung
vorgeschlagen» Pie Möglichkeiten zur Senkung der Strornstufe durch Yormagnetisierung mit Gleichstrom oder einem WecliseIstrom normaler
Pregaenz und noch wirtschaftlich tragbarer Stromstärke sind jedoch, begrenzt, und zwar - naoh der der Erfindung zu Grunde liegenden
Erkenntnis "-'{^rii^^V^Sh^ - aus folgendem Grundes B-er magnetische Zustand der Drossel kann zwar durch die Vormagnetisierung
auf den durch die Magnetisierungskennlinie (magnetische Induktion als Punktion der jeweiligen magnatischen Feldstärke bezw* dee
^ugenblicksstromwertes) im Einschaltaugenblick vorgegebenen Punkt gebracht werden. Nun ist aber die Gestalt der Kennlinienschleife
verschieden je nach der Prequenz bezw, Inderungsgeschwindigfceit des Magnetisierungsstromes« Im Augenblick des Einschaltens ist wegen
des steilen Stromansüegas nicht die sich bei langsamer oder konstanter Magnetisierung ergebende fast "statische", sondern eine
wesentlich breitere "dynamiSdielt Magnetisierungsschleife massgeblich.
Beim Einschalten springt somit der Strom sogleich auf den durch diese dynamische Kermliniensclileife gegebenen Wert, der
durch die erwähnte Vortragnetisierung, welche entweder konstant ist, (bei Gleichstrom) oder doch verhältnismässig langsam
verläuft (mit der Freoaens des einzuschaltenden Stromes) nur zu einem Seil kompensiert werden kann* Das bedeutet, dass die
Einschaltstromstufe, die sich ja als masstäblich getreues Abbild des aufsteigenden oder absteigenden Astes der iiiagüe t is i er ungsschleife
bezw, (bei Vormagnetisierung) der Differenzwerte zwischen dynamischer und statischer Magnetisierungsschleife ergibt,
einen Eindestgrenzwert behält, der bislang nicht noch weiter herabgesetzt werden konnte, es sei denn, dass man die Dimensionierung
der Drossel bezw. ihrer Vindungszahl entsprechend verändert, was aber in vielen Fällen wegen der damit verbundenen Verlängerung
der Stromstufe unerwünscht ist« Dieser Kindestgrenzwert kann aber für die BchaltkontaIrte unter Umständen doch noch unerwünscht gross
sein=,
Erfindungsgemäss wird zur weiteren Verkleinerung der Stromstufe die Dinschaltdrossel in einem kleinen Zeitbereich., innerhalb
dessen der Binschaltaugenblick liegt, stossartig im gleichen Sinne wie durch den einzuschaltenden Strom und mit solcher
Stromänderungsgeschwindigkeit vormagnetisiert, wie es zur Eompensation annähernd der vollen Breite der dynamischen Magnetisierungssehleife
erforderlich ist»
Im folgenden ist die Erfindung anhand der Zeichnungen näher er laut er t *
Pig10 1 zeigt ein schema ti sehe ε Bild der Magn^tisierungsschleife,
wobei die magnetische Induktion XVcier Einschaltdrossel als Funktion des magnetischen Feldes Tö?bezw. des
Augenblicksstromwertes i dargestellt ist» Bei Erregung mit Wechselstrom durchläuft der magnetische Zustand der Drossel,
wenn der Ängenblicksstrom mit Hull einsetzt, zunächst die Heukurve 1 und dann nacheinander die Zweige 2 und 3 der Kennlinienschleif
e, arm-f cinc« Himmt man an, dass der Verlauf 2,3 der Schleife einem TfechseIstrom, der das Eisen etwa bis
zur Sättigung magnetisiert., mit üblicher technischer Frequenz von 5ÖHZ entspricht, so ergibt sich abweichend hiervon bei
sehr hoher Frequenz beispielsweise etwa eine Schleifenform von der Gestalt 4,5*
Der Strom des Ereisess in dem die Binschaltdrossei, beispielsweise
bei einem Kontaktamformer liegt, nimmt beim Einschalten in einem beliegiben Phasenseitpunkt den in Fig. 2
gezeigten Verlauf: Sr durchläuft zunächst eine verhältnismässig niedrige Einschaltstufe, bevor er steil ansteigt und
dann in den stationären Verlauf übergeht. Die in Fig. 2 mit 6 bezeichnete "Höhe" der Einschaltstufε entspricht (ohne Vormagnetisierung)
der Breite der dynamischen Magnetisierungs'-kurve, gemessen als Ibstand des Zvieiges \ der dynamischen
Schleife von der Ordinate»
Bei Vormagnetisierung der Drossel mit G-Ieichstrom oder mit Wechselstrom normaler, technischer Frequenz, der das Eisen
etwa bis zur Sättigung magnetisiert, verlagert sich der beim Einschalten massgebliche Ausgangspunkt des magnetischen Zustandes
von der Ordinate aus um.den Betrag des Abstandes des Zweiges 3 der statischen KurTeyiiäch rechts. Dadurch wird die
Einschaltstufe in Fig* 2 um einen entsprechenden Betrag vermindert, jedoch bleibt ein Mindestgrenswert der Stufenhöhe
bestehen, der dem Abstand des Zweiges K-Zvom Zweig 3 der Magnetisierungsschleife
entspricht*
Erfolgt jedoch die Vormagnetisierung im Sinne des Vorschlages der Erfindung Stossartigjf d.h. ebenfalls mj_^ sehr
hoher Stromänderungsgeschwindigkeit, so ist auch für die Vormagnetisierung nicht mehr die statische, sondern eine dynamische,
breitere Eennlinienschleife massgeblich» Auf diese Weise gelingt es daher, die Stufenhöhe noch weiter herabzusetzen«
Man kann sie sogar auf den Wert Null oder noch darunter Senicen1
Der Vorschlag der Erfindung lässt sich beim Einschalten von Wechselstrom und auch von Gleichstrom anwenden. Seine Anwendung
ist insbes» dann von grossem Vorteil, wenn man hinsichtlich der Dimensionierung der Drossel besw, ihrer Windungszahl gebunden
ist» Das ist s„B, dann der Fall, wenn es sich um periodisch in sehr kurzen Abständen ein- und ausschaltende Einrichtungen
handelt, z*,B* Eontaktumformer oder Schweisstakter, ganz gleich, ob der zu schaltende Stromitreis ein Wechselstromkreis
oder ein Gleichstromkreis ist» Hier würde\ aX& mit einer Verlängerung der Stromstufe verbundene^ ^LaaxgieyerIust^
im ^.!gemeinen höchst unerwünscht Seinfl f*A"- * >'
FIga 3 zeigt eine Schaltungsanordnung für eine Phase eines Stromlcreises, mittels dersich der Vorschlag der Erfindung
beispielsweise ausführen lässt,, 10 sind die Eontaltte des Haupt-Stromkreises,
mit denen eingeschaltet werden soll* 11 ist die Einsehaltdrossel« Diese ist mit einer Tormagnetisierungswicklung
12 Versehens welche von einem [Transformator 13 aus gespeist wird*,
Im gleichen Stromkreis liegen die Sekundärwicklungen zweier primär aus einer Gleichstromquelle 14 vormagnetisierter Drosseln 15,
16, die so geschaltet sind, dass sie einander entgegenwirken,
Bei dieser Anordnung wird mit Eilfe der beiden Drosseln 15,16 ein etwa trapezförmiger Wechselstrom mit steil ansteigender
Halbwellenstirn zur Yormagnetisierung der Sinschaltdrosseln erzeugt» (Yergl* Dra, \7» Schilling, E.u.LI» 1S4-1, S. 3S7 ff») Dadurch
gelingt es, den gewünschten Effent eines Bereiches mit steilem ,Stromanstieg mit verhältnismässig geringer Amplitude des Stromverlaufes
und demgemäss geringem Energieaufwand zu ersielen«
3?ig« 4- zeigt den Yerlauf 17 der "wechselspannung im Hauptstromkreis bezw. im Primärstromicreis des Transformators 13 und den
Yerlauf des trapezförmigen Stromes 18 im Yormagnetisierungsstronikreis der Einschaltdrossels. Um eine stossartige Yormagnetisierung
Ser Schaltdrosseln zu erzielen, soll der Einschaltaugenblick für die Hauptkontakte in den Bereich des steilen Anstiegs
des Trapezstromes fallen, also etwa auf den Punkt 19* Die Betriebsspannung liegt dann praktisch nur an der Einschaltdrosselj
weil alle übrigen Induktivitäten gegenüber der Induktivität der EinschaItdrossel 11 während ihrer Ummagnetisiernng vernachlässigbar
klein sind, Die Drosseln 15, 16 sind während des steilen Anstieges des Srapezstromes gesättigt und die indnktivität des
speisenden Transformators 13 ist verschwindend klein,, Die Spannung dieses Transformators ist zweckmässig so zu bemessen, dass die
Siiiii die Eauptwicklung der Einschaltsdrossel induzierte Spannung für jeden Phasenzeitpunkt, in dem die Hauptkontakte eingeschaltet
werden sollen (bezw. bei einem Zontaktumformeri für jede Aussteuerung der einzuschaltenden Spannung) annähernd, gleich ist.
Sie^-lÄiÄ^-es^'B^Änsftftg^^rtfüTö'eTir ^#']^isfcjihssig-k'e"i ft'*"!id'BT' ^e-ttitefi"»-
-«S^MÄftfigrai Die den VoJ&eg^ungsstromkreis der Sinschaltdrossel speisende Spannung kann so dimensioniert werden, dass die Hauptkontakte
10 spannungslos und demzufolge auch stromlos einschalten*
Während der Zeit, in welcher der Strom die etwa waagerechte Strecke
seiner Irapezform durcnläuft, liegt die im Vormagnetisierungs^ Stromkreis angelegte Spannung nur an einer der beiden Drosseln
15, 16, Jede Drossel wird also zweckmässig für die halbe Spannung des Transformators bemessen»
Um die Eiickwirkungen der Weciiselspannungs die abwechselnd an einer der beiden Drosseln Iiegtj auf den Gleichstromkreis
zu verringern, empfiehlt es Sich5 diesen durch eine genügend grosse Induktivität zu stabilisieren. Hierzu dient die mit
den Primärwicklungen des Gleichstromlcreises in Reihe geschal-
für die Yormagnetisierung/sägcwon* 0--jfr Tässt sich dadurch verringern, dass man die-beiden Drosseln,,*"
15, -,I oySnstatt in Reihe - scnaiTet',' ~vrLe es InYE1 ig p 5
gezeigt ist. Der sich dann im Yormagnetisierungsstromkreis der Ilinscha ltdros ε el 12 ergebende resultierende Stromverlauf
ist in Pig0 »6 dargestellt und mit 21 bezeichnet* pie hohen Stromspitzen
kö nnens_ zur stossartigen Yormgnetisierung der EinschaltdroXsel benutzt werden» Auch hier soll die Einschaltung
des Haupt« tromkr eis es im Bereichj-4Qes steilen Stromanstieges
im Yormagne t is i erung ε ε tr 0 mkr e is .erfolgen» In diesem Augenblick induziert einender beiden Drosseln keine Gegenspannung,
so dass die angelegte Spannung zum grössten Teil an
d er Einschaltdrossel liegt» In"«er'übrißen Zeit induzieren
die beiden Drosseln gleichzeitig* -eine Gegenspannung zur angelegten Wechselspannung«, Dahpr werde'n die D rOsseln in diesem
Falle zweckmässig für die/Grolle Spannung ausgelegt* Die Hö„e
der Stromspitzen hängt Xb von der Stromstärke im Gleichs tremie ' . kreis, Eine Stabilisierung des Gleichstromes gegen Bückwirkungen
der Ve chs e Is tr omseiLt e ist bei diesem Ausf ührungs bei spiel kaum erforderlich, wpi 1 die beiden Drosseln fast dauernd, gleichzeitig
if
auf der GleioMstromseite Spannungen erzeugen, die gleich gross und entgegengesetzt gerichtet sind, so dass sie sich'\gegenseitig
—aufheben. Der steile Anstieg des Yormagnetisierungsstromes erfolgt Joel der zuletzt behandelten Anordnung im Gegensatz su dem
d e s/trapez förmigen Stromes der vorigen in der l'Tähe des Spanhungsncflldurchganges,
was bei der Bestimmung der Phasenlage der Yiechsel-
Die Ausführungsmöglichkeiten der Erfindung sind nicht auf die hier gezeigten Anordnungen beschränkt* So kann man insbes. die
Schaltungsweise der beiden Tormagnetisierungsdrosseln abwandeln und umkehren and auf diese Weise ähnliche Birkungen hervorbringen«,
iiuch kann man in Verbindung mit diesen Torschlägen Mittel zur Synchronisierung und Verlegung der Phasenlage von
Wechselstrom und Tormagnetisierungsstrom anwenden, insbesondere um beispielsweise bei e inem Kontalrtuniformer den Bereich des
steilen Stromanstieges im Tormacnetisierungsstromkreise auch mit der Aussteuerung1 wandern zu lassen» Weiter kann man die
Erfindung ausser bei Yiechselstrom im EaUptStromkreise auch bei Gleichstrom,, insbes* zerhacktem, oder pulsierendem Gleich-Stromi
vorteilhaft anwenden.
Die hauptsächlichen Anwendungsgebiete für die Erfindung sind Eontaktumformer und Taktgeber für Punkt- und IIahtschweisseinrichtungen.
Claims (1)
- 2 Patentansprüche
6 PigurenPatentansprüche1», zum Einschalten eines elektrischen Stromes unter einer von einer Einschaltdrossei erzeugten Stromstufe mit mögliehst geringer Höhe (Stromstarke)r 'insbesB für Kontaktumformer oder Schweisstaktery dadurch gekennzeichnet, dass die Sinschaltdrossel in einem kleinen Zeitbereich, innerhalb dessen der Einschaltaugenblick liegtjStossartig im gleichen Sinne wie durch den einzuschaltenden Strom und mit solcher Stromänderungsgeschwindigkeit vormagnetisiert wird, wie es zur Kompensation annähernd der vollen Breite der dynamischen Magnetisie rungs schleife erforderlich ist,,2» Anordnung £äa? ■d jVag see Tcfatere- nach Anspruch 1, dadurch gekennzeic hnet? dass die Binsehaltdrossel mit einer Tormagnetisierungsv/icklung versehen ist, die aus einem YfeohseIstromkreis gespeist wird, in dem - in Heihe oder parallel zueinander -^magnetisierter Drosseln liegen, die so geschalt et*Bifiddass sie einander entgegenwirken»
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