DEP0008925DA - Umschalter für Doppelsammelschienen in Niederspannungsschaltanlagen - Google Patents
Umschalter für Doppelsammelschienen in NiederspannungsschaltanlagenInfo
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Description
Umso hai tee für Doppelsammelschiene!! in Ii ederspatinungss ehalt anlag en.
In den Hlederspamiungsschaltanlagen mit Doppelsaininelschienen werden Schaltanordnungen verwendet, die gestatten, " die eine oder andere der
beiden Sa mm el schienen wahlweise an von selbstauslösenden Leistungsschaltern (Selbstschaltern) überwacht© Leitungen anschalten zu
können* Ss ist bekannt; für diese Zwecke Trennschalter mit Messerkontakten zu benutzen, die im Vergleich zu den Leistungsschaltern
einen grossen Platz beanspruchen* Sine, Sonderausführung dieser Umschalter besteht darin,' dass für die öchaltkontaktanordnung ein
als G-leitbahn dienendes langes &o nt aktmess er, an dem die von dem Selbstschalter überwachte abgehende Leitung angeschlossen ist,
und eine an der G-leitbahn verschiebbar in sich federnde Schaltbrücke verwendet wird, die in der einen Schaltstellung ein an der einen
Sammelschiene sitzendes Kontaktmesser, und in der anderen Schaltstellung ein an der anderen Sammelschiene befindliches Xontaktmesser
berührt. Bei dieser Schaltkontaktanordnung ist der Materialaufwand für die Schaltkontakte gross. ferner erfordert der mit Messerkontakten
arbeitende umschalter infolge der Reibung an seinen Kontakten einen grossen Schalterantrieb. .
Die Srf indung betrifft einen'Umschalter für Doppelsammeischienen in niederspannungssehaltanlagen, der sich durch einen besonders kleinen
Aufbau und kleinen Materialaufwand auszeichnet. Erfindungsgemäss hat die Schaltkontaktanordnung des Umschalters eine oder mehrere
starre, bewegliche Schaltbrücken, die je nach der S ehältst ellung durch j'eder- oder-Kurvendruck gegen starre, ortsfeste Kontakt paare
gepresst werden, wobei die Kontaktflächen der an dem einen äinde der Schaltbahn liegenden ÜLo nt aktpaare den-H.ontaktflach.en der an dem an-
.1 So.de der Schal tbahn liegenden Iiontaktpaare zugewandt sind«, üin solcher umslfeeAjr-^asst' sich in seinen Abmessungen so klein haidass
er im wesentlichen im Bauraum der Sammelschienen unterge-
- ή. OlßX!ijfy
.untergebracht werden kanu· i)a der umschalte2· gemäss. der jirfindung keine Messerkontakte besitzt,-kommt man bei. ihm auch mit einem kleinen
Schal terantrieb aus-*
Torzugsweise wird für den Umschalter gemäss der Erfindung eine mit •Eollenkontakten arbeitende Schaltkontalrfcanoirdnurig-verwendet, die den
"Vorteil einer grossen Kontaktsicherheit und !deiner Bewegung swiederstände bietet« wird die Schal tko ntaktanordtm ng so ausgebildet, dass
die Kontaktflächen, der ortsfesten Kontaktpaare keilförmig liegen, so verringert dieser Aufbau den Aufwand für die den Kontaktdruck erzeugenden
Mittel» Dies hat zur ifol^e, dass die von dem ÜchaL terantrieb zu. bewältigenden Kräfte weiter verringert werden,'
Es lässt sich bei kleinem Bauraum der Schalter auch so ausbilden, dass er das umschalten der iSammelschienen ohne Stromunterbreehung bewirkt.
Ss geschieht dadurch, dass beim Umschalten das Offnen der an der einen; Sammelschiene sitzenden, ortsfesten Kontaktpaare und das üchliessen
der an der anderen Bammel schiene sitzenden«, ortsfesten Kontaktpaare zunächst nur von einem Teil der beweglichen Schaltbrücken und danach
von dem restlichen '!eil der beweglichen 3 cli al tbrücken ausgeführt wird«
in der Zeichnung sind· zwei Ausführung sbeispiele der Erfindung "dargestellt.
Das erste Ausführungsbeispiel ist .in den Figuren 1 bis 3 und das zweite Aus führung sb eis piel in den l'iguren 4 und 5'wiedergegeben.
Die iiguren 1 und 4 zeigen den Innenaufbau und die !figuren 2 und 5 eine Aufsicht der Umschalter. Die Ägur 3 stellt eine- Einzelheit für
sich dars
'Jeder umschalter der 'beiden'Ausführung sbeispiele hat'zwei starre, orts feste Kontaktpaare 1, Is, 2, 2ä · Mit diesen starren üo nt aktpaaren wirken
ein oder mehrere starre, bewegliche Schal tbrücken 3 zusammen, de- ■ .ren Schaltbahn senkrecht zu der Verbindungslinie zwischen den beiden
!eilen jedes ortsfesten j£o nt aktpaar es liegte Die Kontaktflächen 4, 4* der an dem einen, ünde der Schaltbahn "liegenden Kontaktpaare 1, 1J
. sind den Eontaktflächen 5, 3? der an dem anderen iände der Schaltbahn
befindlichen Kontaktpaare 2,2J zugewandte Die ortsfesten Kontaktpaare
- sind so ausgebildet, dass sie die achaltbahn der beweglichen Schalt-■
brücken 3 kammerartig umschliessen. Vorzugsweise ist diese Schalt« kontaktanordnung mit Hollenkontakten versehen·, In diesem i'all ist die
bewegliche Schaltbrücke 3 eine Kontaktrolle* Die ortsfesten, starren Kontaktpaare I5 Is, 2, 2f sind zweckmässig so' ausg«bildet, dass ihre
mit der Kontaktrolle 3 zusammenwirkenden Kontaktflächen 4, 4% 5f 5S
in Keilform liegen» Detdurch viird erreicht, dass die gesamte an der Kontaktrolle aufzubringende Kraft zur Erzeugung des Kontaktdruckes
Kontaktdruckes kleiner ist als.- die Summe der an den 3 eh. alt stellen der Üontaktflächen 4, 4*» S? 5* -auftretenden Xontaktdrücke. i?iese Verringerung
dsr aufzubrisenden. Kraft an der öcnaLtb rücke wirkt sich. günstig in der Ausbildung des Antriebes für die Schal-tbru.civ.ea'aus. 6 Bind üiib
erauflag en für die Jiontaktflächen A9 4% 5S 5f an den Stellen, an denen
sie Von den beweglichen Schaltbrücken 3 berührt .werden.
im beiden -^us führu ng sb eis pi el en ist der Kontaktteil 1 des ortsfesten iLontaktpaares "1, 1* mit der Sammelschiene 7 "and der .kontaktteil 2 des
ortsfesten Kontaktpaares 2,2s mit der Sammelschiene S leiten!" verbunden.
3s geschieht dies durch eine biegsame Leitung 9S IQ5 die zweokmässig
in den !kontaktteil und die Sammelleitung eL ngeschweisst oder eingelötet ist. i)ie beiden übrigen Kontaktteile i? und 2? der ortsfesten
Kontaktpaare-sind unter sich leitend verbunden und bestehen zweckmassig aus einem einzigen jOrmteil. An diesem Normteil sind federnde
Druckkontakte 11 angeordnet, die den elektrischen Anschluss des Umschalters an benachbarte Selbstschalter vermitteln,* Die -gesamte Schaltkontaktanordnung
wird durch Endplatten 12 zusammengehalten, die durch ■ Schraubenbolzen 13 verspannt sindβ
1)er Umschalter gemäss den figuren 1 bis 3 ist derart ausgebildet, dass die gleiche Schaltbrücke 3 (Kontaktrolle) zum Schliessen und Offnen der
einander gegenüberliegenden/ ortsfesten Kontaktpaare 1, 1% 2, Ί9 dient
Zur Steuerung der Schaltbrücke dient ein Hebelmechanismus,. der ein federndes Kippgesperre bildete Zu diesem kJweek sind zwei Hebel vorgesehen,
■ die an zwei verschiedenen Stellen ortsfest gelagert siade Der
eine Hebel 14 ist um die Achse 15 drehbar uad ist, wie das Ausführungsbeispiel zeigt? einteilig« i-fer andere Hebel 16 ist um die Achse 17
drehbar und zweiteilig in der Weise ausgebildet, dass sich die beiden Teile teleskopartig gegeneinander verschieben können, ^iηe i'eder 18
wirkt einer 'Verkürzung des Hebels 16 entgegen* Die beiden freien änden der Hebel 14, 16 sind durch ein starrras Glied 19 miteinander gekuppelt,
das zugleich die Achse für die lose'gelagerte !Kontaktrolle 3 bildete Zwischen den beiden Hebeln 14 und 16 wirkt noch eine .Zugfeder 20, die
ausser der .Feder 18 auf dem Hebel 16 noch zusätzlich den Kontaktdruck zwischen der-üontaktrolle und den ortsfesten Kontaktpaaren vergrös-■sert.'
Ls kann auch der Hebel 14 teleskopartig wie der Hebel 16 ausgebildet sein5 so dass er sich entgegen der Wirkung einer I'eder verkürzen
lässt.
Je nach der" Stromstärke werden auf der Achse 19 des Hebelmechanismus eine oder mehrere Schaltbrücken 3 angeordnet« Der Hebelmechanismus
wird durch die Achse 17 angetrieben? die ausserhölfe der Kontaktanord-
Kontaktanordnung mit einer Kurbel 22 versehen-ist« Jn der i'igel ist der
Umschalter in einer solchen Stellung gezeigt, in der die Schaltbrücke 3 die ortsfesten Kontaktpaare'1, 1? schliesst. wird, die Kurbel 22 gedreht,
so hebt sich di© behalt brücke von diesem ortsfesten Kontaktpaar abe Der Hebel 16 verkürat sich, entgegen der wirkung der I'eder 18,
bis die Totpunktlaie erreicht ist. Alsdann tr-itt v/ieder. ein Längen des Hebels 16 ein* Diese .Bewegung ist beendet;, wenn die Schaltbrücke 3 an
dem ortsfesten Kontaktpaar 2, 2f anliegt* üsr in der Zeichnung dargestellte
Hebelmechanismus mit Eippgesperre führt eine Bewegung aus, deren Geschwindigkeit von'der Bewegung der Kurbel 22 abhängig ist.
Der Heb ©line chanismus- mit dem Kippgesperre "kann aber auch so ausgebildet sein, dass er-, sprunghaft arbeitet, indem die Geschwindigkeit seiner
Bewegung unabhängig von der iie?;egung der Kurbel ist«
Die Antriebswelle 21 kann mit der Achse 17 des Hebels 16 identisch seirio 1st dies der -Fall, so führen die an dem Hebelmechanisinus sitzenden
Schaltbrücken eine Umschaltung der Sammele chi en en aus, bei der eine Stromutiterbrechung auftritt,. Js kann auch, der Umschalter so ausgebildet
sein, dass die Umschaltung ohne ■ Stromunterbrechung erfolgt.' In diesem falle werden in dem Umschalter mindestens zwei Hebelmechanismea
der in der Zeichnung dargestellten Art verwendet, von denen .jeder eine oder mehrere Schaltbrücken trägt. Die Ä'elle 21 wird dann als
'Hohlwelle ausgebildet, in der noch eine Innenwelle 17 drehbar ist. .Die Hohlwelle 21 steuert den einen Heb elmechani sinus und die Innenwella
17 den anderen Hebelmechanismus. Zwischen luuenwelle und Hohlwelle ist eine .iotganganordnung vorgesehen,-wie sie aus der Ji1Ig* 3 näher ersichtlich
ist· Diese Sotganganordnung basteilt darin, dass die Hohlwelle eine sich et?/a auf 90° erstreckende Aussparung 23hat, durch die ein Zapfen-24
der Innenwelle 17 greifte Der Zapfen 24 steht in Verbindung mit dem Hebel 16 des einen· Hebelmechanismus, während die Hohlwelle 21 mit dem
entsprechenden Hebel des anderen Hebelmechaoismus gekuppelt ist*, uird die iCurbel 22 des bchalterantriebes gedreht^ so wird zunächst nur der
Hebelniec-haiiismus gesteuert, der mit der Hohlwelle 21 gekuppelt ist. Dieser Iiebelmechanismus führt mit den an ihm sitzenden .Schaltbrückeh.
das uffnen der ortsfesten Kontaktpaare (1,1*) und das Schliessen der ortsfesten ü.o nt aktpaare {2/dp) aus.-Während der ächaltbev/egung dieses
Heb elmechani sinus befindet sich, der andere HebelmeGhanismus in liuhe. 3rst, nachdem der mit der Hohlwelle 21 verbundene Hebelmechanismus ■
die S ehalt bewegung vollständig ausgeführt hat, beginnt die Schal tbewegung des ein der Innenwelle 17 sitzenden Heb elmechanismue. Die an ihm
sitzenden Schaltbrücken bewirken dann das restliche offnen der ortsfesten üontaktpaare 1,1' und das restliche Schliessen'der ortsfesten
ortsfesten'kontakt paare 2,2s* Auf diese ifeise wird erreicht, dass die
umschaltung der Sammelschiene!! ohne Stromun"fcerbrechung erfolgt.
Per Umschalter des in den !figuren 4 und 5 dargestellten Ausführung sbeispieles
ist,.so ausgebildet, dass für das an der einen Sammelschiene 7 sitzende ortsfeste Ko-nt aktpaar 1,1s und für das an der anderen
Sammelschiene 8* sitzende'Eontaktpaar 2,2' je eine Schaltbrücke (Kontaktrolle) 3 vorgesehen ist,· Zur Steuerung dieser Schaltbrücken ist
folgender Hebelmechanismu.s vorgesehen* .Der liebelaieohanismus besteht aus zwei Hebeln 25, 26, die an zwei verschiedenen ortsfesten Stellen
27? 28 drehbar gelagert sind* Ihre freien Bilden tragen je eine
Schaltbrücke 3* An ihren freien ä'nden sind sie, wie das Ausführungsbeispiel aeigt, durch eine Zugfeder 29 miteinander verbunden. Zwischen
den beiden Hebeln ist die -Welle 17 des Schalterantriebes durchgeführte Dia ",ιeile 1.7 tragt oin liurvenglied. 31, das- von einem Exzenter gebildet
ist« An Stelle des Exzenters kann auch ein Daumen verwendet werden. Dieses liurvenglied steuert die beiden Hebel 25s 26 des Hebelmechaniamuse
Um Herstellung suqgenauigkeiten auszugleichen, sind zwischen dem Kurv eng lied und den liebeln federn 32? 33 vorgesehen.
Durch das Kürvengl'ied wird bewirkt, dass in der ÄLnschaltstelluag des. Umschalters das eine ortsfeste· Kontaktpaar geschlossen und das
andere ortsfeste Kontakt ρ aar offen gehalten wird« v/ird die «eile 17 gedrehts so wird das ortsfeste Kontaktpaar 1, 1» durch die zugehörige
Schal tb rücke geöffnet und das andere ortsfeste Kontaktpaar durch die ; zugehörige Schaltbrücke geschlossene Durch geeignete ii'oringebung^Sann
erreicht werden, dass das umschalten der Sammelschiene η mit oder ohne Unterbrechung* des Stromes erfolgte Die die Schaltbrüeke 3 tragenden
Hebel 25, 26 können auch in sich federnd sein«, Ία diesem j?alle lassen
.sich die Ausgleichsfedern 32? 33? gegebenenfalls auch die Kupplungsfeder
29? ersparen.
Der umschalter gemäss der Erfindung lässt sich im G-eg ens at ζ zu den bekannten
Umschaltern,' die mit Messerkontakt en arbeiten, so ausbilden, dass er im wesentlichen im Bauraum der Leitungsschienen untergebracht
werden kann. Der Um scha, ter kann εααοΐι so gestaltet sein? dass die
ortsfesten Kontakt paare und die zugehörigen Schaltbrücken gruppenweise zu einem Element zu s amme ng ©fasst sind« Je nach, der-Stromstärke
des. Umschalters lassen sich eine oder mehrere solcher 31 ernennte ■ paketaneinander
setzen» -
5 !figuren
14 Ansprüche
14 Ansprüche
Claims (1)
- Pate nt ans prilc he ■>Io Umschalter iUr ±> ο pp el sammelschiene η in i4icdcrspannun_ifesehalta&·- lad,en, dadurch .-,«kennzeichnet, dass die Jch^tkontaktanordnung eine oder mehrere starre, bcweolichc bchaltbruuken (3) hat, die ja nach der uGhaltstellung durch i'edcr- oder ioirvencLruck (18, 2ü, 31) segen starre», ortsfeste Lont&ktpaare (1, 1% <£, z*) gepresst werden, wobei die kontakt flächen (4, 4S) der an dem einen linde der Schaltbahn liegenden Iiontaktpaare (I5 1J) den KontaktjEläeJaen. (5,5*) der an dem anderen Jlnde der bcnaltbahn. lie^endoa kontakt paare (2?25) zugewandt sind«,2e Umschalter nach Ausbruch 1, dadurch ^ekeEicizsichnet, dass die Schal tkontaktanorduury voa xiollenkontdkten (3) gebildet ist«,3g ümäehalt =r nach iinöprucli 1, dadurch ^QkcaazQiaimet^ dass die star ren5 ortsfesten Kontuktpaare (I5 1% ü, £s) kammerartiü dio einschliessen«.4j Uiüschültor nach Anspruch 1 und 2, daduroli oekenuzyichnct, dass aie i-uontalitflfelchea (4? 4S ? 5S 5?) d,->r ortsfesten Lontaktpaare (1, 1% 2 5 üs) keil for uiij gn0rordnet5© Unischaltsr nach Zuspruch I9 dadurch jekcn.nzoich.net, dass für das üchiiessen und uffucn dfr an den beiden bajnmelschieuen (7» 8) sitzenden ortsfesten j^ntUrfcpaare (I5 1% 'd, Z9) die oleichen dcualtbrücken (3) ve rwo ad et \v erd en (l'ij, · 1, 2) ·6β Umschalter nach ,Anspruch 1? daaurch ^eketiüzeichaet, dass xür das ücnliessen und offnen der an der einen üamiiic-l se biene (7) sitzenden ortsfesten Kontakt paare (1? Is) andere dchaltbrucken (3) als fur das Sehliessen und offnen der an der anderen'Sammelschiene (S) sitzenden ortsfesten Kontakt paare (252?) verwendet werden (Α^β4? 5)*7β umschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beweglichen Schaltbrucken (3) einen solchen Antrieb erhalten, dass beim Umschalten dyjä offnen der an der einen Sammelschiene (7) sitzenden ortsfesten lipntaktpaare (1?1?) una ^as ücHLiessen der an der anderen aanMelschiene (8) sitzenden ortsfesten ^ontaktpaare (2?2?) zunächst nur von einsüi Teil dar beweglichen Schaltbrücken und danach erst von dem restlichen IVil der beweglichen, ociialtbrucnen ausgeführt wird,Qa Umschalter nach Anspruch 1 und 5S dadurch j ©kennzeichnet, dass die beweglichen Schaltbrücken (3) aa einem Uebelmcchanismus (14? 16) sitzen, der ein federndes kipps,©sperre bildet, das den Schaltbrücken eine von der .bewegung des »Schalterantriebes abhängioe oder unabh^n-unabhängige .bewegung erteilt (tf-ig.l, 2)·9„ Umschalter nach Anspruch I5 5 und δ, dadurch ^kennzeichnet, d^ss der lieb el Mechanismus für die behaltbrucken (3) aus zwei Hebeln (14,16) besteht, die ati zwei verschiedenen Stellen (1.5,17) ortsfest ,gelagert und an ihrem freien ^nde durch ein starres ü-lied (19) miteinander gekuppelt sind und an dieser Stelle die bchsltbrucken (3) tragen, wobei ein^r odor die beiden Hebel teleskopartig ausgebildet sind1υ. Umschalter nach anepruch 1 und 6, dadurch, gekennzeichnet, dass die beweglichen ochaltbrueken (3) an einem llc^b^lmschaniümus (25, 26) sitzen, der durch ein .iiurvenglied (31) (Jiczeciter, uauiüen) gesteuert wird (iili^. 4 ? 5) ·11. Umschalter nach Anspruch 1, 6 una lü, dadurch gekennzeichnet, dass der üeb elmec hani smu s Xiir dio Jchgü-tbruckea (3) aus zwei unter jfederv/irkunj, stehenden oder ,yelbst federnden üi-ibtln (25, 26) besteht, die an zv/ei ver^chiedcaen bteilen (275 28) ortsfest gelagert sind und an ihren freien binden für sich ochaltbrucken (3) tragen, wobei das glied (31) zwischen den beiclon ii«beln (25, 26) angeordnet ist (Umschalter ns,ch Anspruch 1, 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass aa dem lieb elmec hani smus z\/iscli.?ti den nebeln (25526) und dem Kurvenglied (31) Ausgleichs federn (32, 33) angeordnet sind ("Ag .»4? 5)·13· üiiifoehalt'_-r nach Anspruch 1, dadurch ^skerinz^ichnet, dass die ortsfesten lUHitaktpaare (1, 1% dt ^) und die zugehörigen ochaltbriicken. (3) gruppenweise zu elementen zuyajomcgefasst bind und entsprechend der ötroiuatärke des Uiusclialters moiirere gleiche Elemente paketartig aneinander gesetzt sinde14. Umschalter nach Anspruch 1, dadurch gckeiinzeichnet, dass an dt?.r bcholtkontaktanordnurij, jjruckkontakto (11) für den anschluss an u ehaltoeräte sitzen.
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