DEP0008030DA - Panzerung für Geldschränke, Tresore u.dgl. und Verfahren zur Herstellung der Panzerung - Google Patents

Panzerung für Geldschränke, Tresore u.dgl. und Verfahren zur Herstellung der Panzerung

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DEP0008030DA
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Wilhelm Mathias Bad Godesberg Mühle
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Panzerung als Füllmaterial bzw. Platte o.dgl. für Geldschränke, Tresore, Kassetten oder sonstige Wertbehälter, die auch als Wandung für einbruchsichere Räume o.dgl. geeignet ist.
Bei Geldschränken, Tresoren, Stahlkammern u.dgl. kennt man die verschiedensten Bauarten, um diese einbruchsicher zu machen. Außer Stahlpanzerplatten benutzt man besondere Füllmassen, die dem Durchdringen der Hitze des Schweißbrenners Einhalt gebieten sollen. Dies gilt insbesondere für große Anlagen. Bei kleineren Anlagen und bei Tresoren und Geldschränken u.dgl. ist die Stahlpanzerung vorherrschend, die jedoch mit den modernsten Mittel angreifbar ist. Die benötigten besonderen Panzerstähle sind noch auf absehbare Zeit kostspielig und auch schwer zu beschaffen. Versuche, die Füllmasse allein zum tragenden Teil der Panzerung zu machen, haben bisher keine greifbaren Ergebnisse gezeitigt.
Die Erfindung betrifft eine Panzerung und daraus hergestellte Panzer für Geldschränke, Tresore und sonstige Verschlußkammern beliebiger Größe, die in Ausführung, Güte und Kostenaufwand die bisherigen Panzerungen übertreffen. Die Panzermasse der Erfindung zeichnet sich im wesentlichen dadurch aus, dass sie aus einer Mischung von Korund, Siliziumkarbid, Quarz bzw. Quarzkies und Zement vorzugsweise unter Verwendung von Armierungseisen besteht. Die einzelnen Bestandteile der Mischung weisen vorteilhaft annähernd gleiche Raumteile auf. Es ist hierbei zweckmäßig, dass die Korngröße des Korunds ein Vielfaches derjenigen von Siliziumkarbid beträgt. Es wurde gefunden, dass beispielsweise folgende Zusammensetzung der Mischung eine bisher unerreichbare Güte einer Panzerungsmasse als Füllmittel oder als fertiges Bauteil o.dgl. zeitigt: zwei Raumteile Korund (vorzugsweise Elektroschmelz- oder Edelkorund) etwa in Korngröße 12 bis 16, ein Raumteil Silizium-Carbid etwa in Korngröße 120 bis zur Korngröße von 180, zwei Raumteile guten reinen Quarzsand in Korngröße bis etwa 3 mm und anderthalb Raumteile frischen Portland- bzw. Eisenportlandzement. Statt Silizium-Carbid kann man auch einen halben Raumteil Karborundum in der gleichen Korngröße und ein Raumteil gemahlenen Quarz verwenden.
Eine gemäß der Erfindung zusammengesetzte und abgebundene Masse weist eine Festigkeit und Härte auf, die sie für Panzerungen besonders geeignet macht. Vorteilhaft wird der aus dieser Masse hergestellte Körper noch mit Armierungen versehen. Diese Armierungen können gewöhnliche Armierungseisen sein. Vorteilhaft werden die Armierungseisen hierbei in den Baukörper, z.B. in die Platte so eingelegt, dass sie waagerecht, d.h. in Richtung der Dicke der Platte zu liegen kommen. Sie geben dadurch nicht nur ein größtes Widerstandsmoment gegen Beanspruchungen durch Schlagwerkzeuge, Meißel- und Bohrwirkungen, sondern stellen auch ein wirksames Hindernis bei Beanspruchungen durch Hitze o.dgl. dar. Man wird beispielsweise Türplatten o.dgl. auf diese Weise armieren. Eisenrohrstücke, in Richtung der Wandstärke gestellt, sind hierfür besonders geeignet. Man erhält gemäß der Erfindung eine Panzerung, die weder angebohrt, zerschlagen, noch mit dem Schneidbrenner geschnitten werden kann. Sie ist ferner infolge dieser Eigenschaften termitensicher, was für die
Tropen von Bedeutung ist.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung wird in der Herstellung nach einer besonderen Weise verfahren. Vorteilhaft vermischt sich Korund mit dem Silizium-Carbid, so dass die feinen Körner des Carbids die Korundkörner umschließen können. Alsdann gibt man Quarz bzw. Quarzkies zu und das Ganze wird schließlich mit Zement vermischt. Unter Zugabe von Wasser erhält man einen syrupartigen Brei, der vorzugsweise zwischen erdfeucht und nass liegen soll. Das Einbringen dieser Masse in die Form zur Herstellung eines fertigen Baukörpers wie Platte o.dgl. geschieht danach erfindungsgemäß unter Rütteln, wodurch nicht nur ein dichtes Gefüge an sich, sondern auch eine besondere Verteilung der Masseteilchen erzielt wird. Infolge des Rüttelverfahrens sinken die schweren Korundteile mitsamt des Silizium-Carbids, das an den Korundkörnern klebt, nach unten, wobei die Teile durch den Quarz sehr fest verbunden gehalten werden. Das Nachfüllen der Masse in die Form erfolgt bis zur völligen Sättigung. Das Gefüge der Masse wird also durch die dichtere Anhäufung der Korundkörner zusammen mit dem diese Körner umschließenden Silizium-Carbid an der Unterseite der Form dichter als oben und damit an einer Seite noch härter und verschleißfester als bei dem gewöhnlichen Füllen. Diese Unterseite soll später bei dem fertigen Körper die Außenseite ergeben, was den Vorteil hat, dass der Körper mit einer völlig undurchdringlichen Außenschicht versehen ist. Die etwas geringere Härte und Festigkeit an der Innenseite des Formkörpers schadet hierbei nicht, da ja die Außenseite die ganze Beanspruchung einer versuchten Zerstörung u.dgl. aufnehmen muß.
Die in die Masse eingelegte Armierung dient zunächst, wie allgemein üblich, zur Erhöhung der Festigkeit und zur Aufnahme von Zugbeanspruchungen beim Formkörper o.dgl. Darüber hinaus wird durch die besondere Anordnung der Armierungsteile gemäß der Erfindung die Wirksamkeit der Panzerung wesentlich erhöht, indem die Teile in Richtung der Wandstärke gestellt werden. Das Armierungsmaterial soll eine möglichst rauhe Oberfläche aufweisen, damit eine gute Haftung erzielt wird. Alte Teile, z.B. Stücke von alten Wasser- oder Gasröhren, die den Trümmern entnommen werden können, eignen sich hierzu. Glatte Armierungsteile und Rahmen aus Metall für die Platte o.dgl. werden mit einem Anstrich, vorzugsweise aus Bitumen zur Vergrößerung der Haftfähigkeit versehen. Danach ist ein Lösen der Armierung ausgeschlossen und ein Versuch des Aufmeißelns der Platte wird aussichtslos.
Das erfindungsgemäße Panzerungsmaterial eignet sich nicht nur als Füllmittel für Stahlpanzer, sondern dient auch zur Bekleidung von Wänden, Fußböden und Decken ganze Bankanlagen, einbruchsicheren Türen u.dgl. Darüber hinaus können mit dem Material vollständige fertige Formgebilde wie Kassetten, Geldschränke, Tresore u.dgl. ohne Zuhilfenahme eines die wesentliche Sicherung bietenden Stahlpanzers hergestellt werden, die vollkommen einbruchsicher sind. Die Behälter erhalten zweckmäßig lediglich einen leichten Metallrahmen.
Gemäß der Erfindung ist es ferner möglich, einzelne Teile eines zerlegbaren Wertbehälters herzustellen und diese zu einem Ganzen einbruchsicher zu verbinden. So kann beispielsweise ein Wertbehälter (Geldschrank, Tresor o.dgl.) aus einzelnen Fertigteilen aufgebaut werden, die infolge der Verwendung des erfindungsgemäßen Materials verhältnismäßig dünne Wandungen aufweisen. Die Einzelteile stellen vorzugsweise die sechs Wandungen dar, nämlich Vorderwand mit Tür, zwei Seitenwandungen, eine Rück-, Ober- und Unterwand. Diese Teile sind zueinander passend gefugt und werden vorteilhaft durch Bänder aus einem inneren Blechkasten hermetisch zusammengeschlossen. Hierzu sind an der Innenseite der Wandungen Dübel oder Schrauben eingegossen, an denen die rund herum laufenden Bänder oder der Blechkasten angezogen oder festgeschraubt werden. Die auf diese Weise hermetisch zusammengeschlossenen sechs Wandungen bilden ein Ganzes, das nur von innen, d.h. nur von Inhaber des Schlüssels auf- bzw. abmontiert werden kann. Bei Beschädigung irgend eines Teiles genügt ein Auswechseln des Teils, was leicht vorgenommen werden kann, im Gegensatz zu den bisherigen Geldschränken, die nach Beschädigung durch Einbrecher o.dgl. zur Reparatur in die Fabrik geschickt werden müssen, was hohe Kosten verursacht.
In derselben Weise, wie der Wertbehälter aus einzelnen Fertigteilen zusammensetzbar ist, können erfindungsgemäß die aus dem Material der Erfindung hergestellten Behälter als Ganze zu einer Säule, einem Block bzw. Schrank aneinandergereiht werden. Bei den bekannten Stahlkammern mit vermietbaren Fächern sind die einzelnen Safes lediglich mit einer einfachen Stahltür versehen. Die Sicherung einer solchen Anlage besteht darin, dass die umgebenden Mauern und die Eingangstür stark gepanzert sind. Es hat sich gezeigt, dass auch solche Stahlkammern raffinierten Einbrechern nicht immer gewachsen sind. Gemäß der Erfindung wird nun das einzelne einbruch- und schmelzsichere Safe zu einem Block o.dgl. beliebiger Form zusammengesetzt. Die einzelnen Safes werden hierbei in der Weise untereinander verbunden, dass eine Auf- bzw. Abmontage des Blocks nur bei geöffneten Türen sämtlicher Safes erfolgen kann. Dies erfolgt zweckmäßig dadurch, dass jedes Safe beispielsweise an zwei Wandungen, oben und seitlich, nach außen ragende Schrauben o.dgl. eingegossen erhält, die nur vom Innern der benachbarten Safes lösbar sind. Dadurch ist jedes Safe mit dem benachbarten vierfach verbunden; bei dem einzelnen Safe kann man jedoch nur an zwei Verbindungsstellen herankommen. Somit ist der Block nicht lösbar, wenn nicht alle Safes geöffnet sind. Man kann auch noch die fünfte Wand in dieses Sicherungssystem einbeziehen. Da jedes einzelne Safe gemäß der Erfindung die Sicherheit eines modernen Tresors aufweist, wird eine strenge Bewachung des Blocks o.dgl. nicht erforderlich.
Die Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht.
Die Fig. 1 und 2 zeigen einen aus dem erfindungsgemäßen Material hergestellten Einbau-Wandsafe im Horizontalschnitt nach der Linie I-I und Querschnitt nach II-II.
Fig. 3 stellt eine Ansicht auf die Rückseite der Tür bei abgenommener Schloßplatte dar.
Der Einbau-Wandsafe zeigt im wesentlichen die übliche Gestaltung. Der Körper 1 wird vollständig aus dem Material gemäß der Erfindung gebildet. Eine besondere Stahlpanzerung ist nicht mehr erforderlich. Der Körper erhält lediglich als Bekleidung einen Rahmen 2 vorzugsweise aus Metall, und zwar an den nach außen sichtbar werdenden Stellen 3 und im Innern 4. Die Tür 5 wird vorteilhaft vollständig mit Blech eingekleidet. Außerhalb der sichtbar werdenden Vorderfront springt die Wandung des Körpers etwa zurück, damit der Umfang des Körpers durch eine Putzschicht 6 verdeckt werden kann.
Die Herstellung und Armierung des Formkörpers wird an dem Beispiel der Tür erläutert. Der Metallrahmen 2 wird zunächst zur besseren Haftung der einzufüllenden Materialien an den Innenseiten mit einem Bitumenanstrich versehen. Die Armierung erfolgt vorteilhaft durch Metallringe 6, die in Richtung der Türstärke gestellt und zunächst gegen Verrutschen in den Anstrich eingedrückt werden. Die Schlüsselführungsbüchse 7 wird möglichst dicht mit Ringen umgeben. An den Ecken der Tür soll möglichst je ein Ring zu liegen kommen, in dessen Mitte ein Dübel 8 zur Befestigung der Schloßplatte nach dem Guß eingedrückt wird. Das Füllmaterial in der erfindungsgemäßen Mischung aus Korund, Silizium-Carbid, Quarz und Zement, gegebenenfalls unter Beifügung eines besonderen Härtemittels, wird sodann langsam in die auf dem Rütteltisch liegende Form eingefüllt, wobei ständig bis zur völligen Sättigung nachgefüllt wird. Die Korundkörner mit der Silizium-Carbid-Umlagerung schließen sich dabei dicht an dicht an, insbesondere an der Unterseite der Form, die nachher die Außenseite wird, so dass eine undurchdringliche und unzerstörbare harte Wandung erzielt wird. Nach einigen Stunden kann bereits die Form als Holz o.dgl. entfernt werden. Nach dem Abbinden ist eine kühle und feuchte Lagerung zweckmäßig.
Die Außenseiten des Safes ohne Verkleidung werden vorzugsweise zum besseren Haften beim Einmauern in die Wand leicht angerauht. Die Tür erhält vorteilhaft an der Unterseite eine vorspringende Längsrippe 9, die in eine entsprechende Nute eingreift. Dadurch wird die Verwendung eines Scharniers entbehrlich gemacht.

Claims (10)

1. Panzerung als Formgebilde, Platte, Füllmittel o.dgl. für Wertbehälter aller Art, z.B. Kassetten, Geldschränke, Tresore, einbruchsichere Räume u.dgl., bestehend aus einer Mischung von Korund, Silizium-Carbid, Quarz bzw. Quarzkies und Zement unter Verwendung von Armierungen.
2. Panzerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bestandteile der Mischung annähernd gleiche Raumteile aufweisen, und die Korngröße des Korunds ein Vielfaches derjenigen von Silizium-Carbid beträgt.
3. Panzerung nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch die Zusammensetzung der Mischung aus zwei Raumteilen Korund in Korngrößen von etwa 12 - 16, einem Raumteil Silicium-Carbid in Korngrößen von etwa 120 - 180, zwei Raumteilen Quarzsand in Korngrößen bis etwa 3 mm und anderthalb Raumteilen Zement.
4. Panzerung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Armierungseisen waagerecht, d.h. in Richtung der Wandstärke, eingelegt ist.
5. Panzerung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Armierungsteile hohl sind, insbesondere aus Stahlrohr bestehen und durch die Korundmischung bzw. eine sonstige Füllmasse ausgefüllt sind.
6. Panzerung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Armierungsteile eine rauhe Oberfläche aufweisen bzw. bei glatten Teilen durch einen Anstrich, z.B. mit Bitumen, rauh gemacht sind.
7. Verfahren zur Herstellung einer Panzerung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass Korund und Silizium-Carbid zunächst miteinander vermischt werden und nach Vermischung mit dne übrigen Bestandteilen wie Quarz bzw. Quarzkies und Zement unter Zugabe von Wasser die breiige Masse, die vorzugsweise zwischen erdfeucht und naß liegen soll, unter ständigem Rütteln in die Form o.dgl. eingefüllt wird, so daß die Korundkörner mit den daranhaftenden Silicium-Carbid in der Form nach unten zusammenrücken und ein dichtes und verschleißfestes Gefüge ergeben.
8. Wertbehälter aus Panzerungsteilen nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter aus einzelnen fertigen Wandteilen zusammengesetzt ist, die hermetisch zusammenschließen und innen, z.B. durch Schrauben, Bänder o.dgl. zusammenmontiert sind.
9. Behälterblock aus Panzergebilden nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere fertige Einzelbehälter in der Weise zusammengesetzt sind, daß die Befestigungsteile des einen Behälters nur von dem Innern des oder der benachbarten Behälter zugänglich sind.
10. Wertbehälter nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Tür auf der Unterseite mit einer vorspringenden Längsrippe in eine entsprechende Nute des Behälterkörpers greift.

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