DEP0007315DA - - Google Patents
Info
- Publication number
- DEP0007315DA DEP0007315DA DEP0007315DA DE P0007315D A DEP0007315D A DE P0007315DA DE P0007315D A DEP0007315D A DE P0007315DA
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- stone
- stones
- webs
- mortar
- cut
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 239000004575 stone Substances 0.000 claims description 56
- 239000004570 mortar (masonry) Substances 0.000 claims description 13
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 9
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims description 8
- 239000010959 steel Substances 0.000 claims description 8
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 5
- 230000007935 neutral effect Effects 0.000 claims description 2
- HEMHJVSKTPXQMS-UHFFFAOYSA-M Sodium hydroxide Chemical compound [OH-].[Na+] HEMHJVSKTPXQMS-UHFFFAOYSA-M 0.000 claims 4
- 238000005266 casting Methods 0.000 claims 1
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 claims 1
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 6
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 3
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 3
- 235000009508 confectionery Nutrition 0.000 description 2
- FMFKNGWZEQOWNK-UHFFFAOYSA-N 1-butoxypropan-2-yl 2-(2,4,5-trichlorophenoxy)propanoate Chemical compound CCCCOCC(C)OC(=O)C(C)OC1=CC(Cl)=C(Cl)C=C1Cl FMFKNGWZEQOWNK-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 244000078856 Prunus padus Species 0.000 description 1
- 244000042295 Vigna mungo Species 0.000 description 1
- 235000010716 Vigna mungo Nutrition 0.000 description 1
- 241001233037 catfish Species 0.000 description 1
- 125000001153 fluoro group Chemical group F* 0.000 description 1
- 239000011464 hollow brick Substances 0.000 description 1
- 235000000396 iron Nutrition 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 230000003014 reinforcing effect Effects 0.000 description 1
- 239000002699 waste material Substances 0.000 description 1
Description
Aktenzeichen: ν 7515 Y/?7a D
mein Aktenz.: A.IJ.
mein Aktenz.: A.IJ.
L-InJ. C. Huss
Garrrusch - Fartankirchen
Rathausstr. 14 / Tel. 3612
Rathausstr. 14 / Tel. 3612
(Jarmisah-Partenkirahen, den l.Juli 1947
Hs/Z.
Architekt Josef Seibert. München 38, Fnatstrasse 16
und
Sr .Hobext Wellenstein, Gladbeok, Erauckstr. 84.
Verfahren zur Herstellung von Stahlsteindecke»,
und Hohlstein zur Herstellung derselben·
Stahlsteindecken sind bekannt, die aus einzelnen
Hohlsteinen, z.B. nach Dinfortn 4159 bestehen« Bio Hohlsteine
sind dabei so mit Abstand verlegt bzw« lassen einen solchen Zwischenraum zwischen sich., dass hier eine Stahlarmierung eingelegt
und durch Verguss mit Beton oder Mörtel eine Hippe gebildet werden kann· Die Anordnung ist entweder so getroffen,
dass die einzelnen Steine an ihren Stirnseiten mittels Mörtel miteinander vermauert oder hier durch Yerguasmörtel miteinander
verbunden werden. Eine solche Verbindung ist erforderlich, damit die Steine eine einwandfrei« Übernahme der auf die Decke
kommenden Kräfte gewährleisten.
Die erste Art der Verbindung durch Vermauerung ist
umständlich sowie zeitraubend und bedingt eine gewisse Mörtel-Verschwendung,
da die anzumörtelnden Stege der Steine sehr
sohmal sind. WiH man ζ·Β. solche Steine su Pertigbalkea
vereinigen, so müssen sie auf einem schrägen Gerüst miteinander
vermauert werden, was ebenfalls Aufwand und Zeit beansprucht.
Me zweite Art der Verbindung durch Yergiessen ist
bei den bisherigen Bauarten der Steine mit folgendem grundsätzlichen
fehler behaftet« Der Vergussmörtel kann nur im oberen feil der Steine eine gewisse Tiefe zwischen die Steine eindringen,
aber nioht zwisohen die Stege über grössere Teile
ihrer Höhe* Letzteres ist aber für eine tragende Verbindung der Steine untereinander wichtig, weil sonst die Sohubspannungen
in der Deoke an den Stossteilen der Steine durch Quersohnittverminderung
zu gross werden·
Duron das Verfahren und die Steine nach der Erfindung werden die bisherigen Sachteile beseitigt.
Erfindungslgemäss werden zur Herstellung von Stahlst
eindecken insbesondere unter Zwiaohenherstellung von Fertigbalken
Hohlsteine so aneinander gereiht und durch Ausguss eines Zwischenraumes zwisohen ihnen mit Gussbeton oder -Mörtel
zu einem Balken verbunden, dass die Stirnseiten der Steine im Bereich ihrer statisch wirksamen Höhe durch den Ausguss vollständig
oder beinahe vollständig durch die Sussmasse gedeckt
werden·
Das Verfahren ist anhand der anliegenden Zeichnung beispielsweise veranschaulicht· Es stellt dar:
Pig. 1 einen Querschnitt durch eine Stahlsteindecke
nach der Erfindung in ve.schiedenen Stadien
der Herstellung,
Pig· 2 eine Aufsicht und teilweisen waagerechten Querschnitt
derselben (Schnitt nach Linie II - II der Fig.l),
Fig. J einen waagerechten Querschnitt durch Deokenelamentβ
mit verschiedenen AusfUhrungsforfflen der
Stirnseiten der Steine in grösserem Masstab,
Fig. 4 einen lotrechten Querschnitt durch eine Stahlsteindecke nach der Erfindung in einer etwas anderen Aus f Uhr ungs form·
In der Zeichnung bedeuten a Hohlsteine, deren Stege 1 zwei Hohlräume 2 umsohliessen und einen oben offenen Hohlraum
5 umfassen, der sich oben bei Ja erweitert· Die Stege 1
sind hier gegebenenfalls durch kurze Zwischenstücke 4 miteinander verbunden« An den Seiten der Steine sind durch Fussleisten
5 Zwischenräume 6 geschaffen., die zusammen die Grosse eines
Zwischenraumes % aufweisen«
Solche Steine können auf einer Verschalung aneinandergereiht und durch Ausgiessen der Zwischenräume 3 und 6 kann
eine Stahlsteindecke geschaffen werden· Torteilhaft wird aber eine Heihe von Steinen a handlicher Länge, z.B. von 25 cm
Länge, aneinander ge s tos sea und nach Einlegen von Bewehrungseisen
7 und Elsen 8 zwecks Transportsicherung durch Ausgiessen
mit Sussbeton oder -Mörtel 9 werden F^rtigbalken erzeugt, die
sodann zur Herstellung der Decke aneinandergereiht und durch
Ausgiessen der Zwischenräum© 6 mittels S-ussbeton oder -Mörtel
IO miteinander verbunden werden (Fig.l rechte Seite)· Is ist
aber auoL möglich, dazu Steine b zu verwenden, die nur einen
Hohlraum 2 umschliessen, je zwei solcher Steine nebeneinander
anzuordnen and eine Beine von solchen Steinen nach Einlegen
der Bewehrung»- and !Brageisen 7 und 8 zu Fertigbalken zu rereinigen«
Um nun eine absolut sichere und wirksame Verbindung der Steine in ihrer Längsrichtung zu sichern, die geeignet
ist, die in dieser Richtung auf die Decke kommenden Beanspruchungen voll aufzunehmen, ist erfindungsgemäse folgende Anordnung geschaffen«
Die Steine weisen an mindestens einer Stirnseite Abschrägungen 11 oder eine sonstige Profilierung auf» die nach
einer Ausgusstelle zu, z«B· dem Zwischenraum 3, eine öffnung
bildet., sod as die hler entstehenden kleinen, streifenförmigen
Hohlräume beim Ausgiessen der Zwischenräume 3 urid 6 von
hier aus mit Gussbeton oder -Mörtel sicher gefüllt werden. In fig· 3 sind verschiedene Arten gezeigt, wie diese streifeiförmigen Hohlräume an den Stirnseiten der Steine erzeugt »erden,
z.B. durch Abschrägungen 11, die sich über die ganze Breite
der Stege 1 erstrecken, oder durch Abschrägungen lla, die
sich nur über einen wesentlichen iUeil dieser Breite erstrecken,
wobei die Stirnseite des anstossenden nächsten Steines entweder
Flächen 12 senkrecht zur Längsrichtung des Steines aufweist (Fig.5 linke Seite), oder ebenfalls mit Absohrägungen
11 bzw· lla ausgestattet, int, (Fig.3 litte)· Die entsprechenden
Hohlräume können auch durch Absätze 14, 15 gebildet sein
(Pig.3 rechte Seite)· Wesentlich ist, dass diese Abschrägungen an den Stirnseiten der Steine sich über die !Peile der Stege
erstrecken, die zur Übernahme der Kräfte, namentlich auch der Schubspannungen, in Präge kommen, z.B. mindestens bis zur
neutralen LiTiIe, Sie können sich aber auch über den Bereich
A Fig. 1 erstrecken.
Bel der besonderen Ausführungsform der Erfindung nach.
Fig.4 sind U-förmig© Hohlstein· ο mit Stegen 16 und FusGleist
en 17 unter llnlegung τοη Bewehrungseisen 7 and Trageisen 8
durch Ausgiessen mit Gussbeton oder -Mörtel 9 zu Fertigbalken
zusammengefügt t wobei die Stirnseiten dieser Steine ebenfalls
Abaohrägunge» oder Profilierungen nach Fig,2 oder J auf eisen,
die ein Eintreten der Gussmaase über eine wesentliche Tiefe
dieser Steg« gestatten· Bei der besonderen, gezeioh.neten Aus»
fihrungsf02» sind die Aussenfläohea der Stege 16 durch Vertiefungen
18 besonders profiliert, sodass eine Art Terzahnung entsteht, welche eine besonders innige Terbindung mit den anderen
!lementen der Decke sichert· Biese Fertigbalken werden in Abstand verlegt, und der freie Raum zwischen den Balken wird
durch beliebige Hohlsteine d mit Stegen 19, 20, 21 ausgefüllt, die in bekannter Welse auf den Fussleisten I7 aufliegen« Wesentlich
ist, dass erfindungsgemäas die Stege I9, und 20 ebenfalls
Absohrägungen oder Profilierungen aufweisen, sodass hier
Gussbeton oder -Mörtel 10 eindringen und eine feste, tragende Verbindung zwischen den Steinen schaffen kann· Gegebenenfalls
kann auch ein Armierungseisen 22 in den Zwischenraum zwischen
den Fertig balken c und den Hohlstein d eingelegt werden·
Ein Fertigbalken mit Hohlsteinen a 1st Terhältnlsaässlg
einfach herzustellen und gerade noch handlich genug·
Gewicht ca. 40 kg pro Ifder. Meter. Ein fertigbalken mit Hohlstein
e hat noch geringeres Gewicht pro lfd.Meter»
Claims (1)
- Patentansprüche :1) Yerfahren zur Herstellung von Stahlsteindecken, insbesondere unter Zwisehenherstellung von Fertigbalken, dadurch gekennzeichnet, dass Hohlsteine so aneinandergereiht und durch Ausguss eines Zwischenraumes zwischen ihnen mit Gussbeton oder -Mörtel zn einem Balken verbunden werden, dass die Stirnseiten der Steine im Bereich ihrer statisch wirksamen Höhe durch den Ausguss vollständig oder beinahe vollständig mit der Q-ussmasae bedeokt werden.2) Stein zux Ausführung des Verfahrene naoh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stein an mindestens einer Stirnseite Absohrägungen oder sonstige Profil!erungen (llflla, 14) aufweist, welche von einer Ausgußstelle Gussmasse zwischen die Stege benachbarter Steine treten lassen·5) Stein nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschrägungen sich über die Teile der Stege erstrecken, die zvtT übernähme der Kräfte (auch der Schubkräfte) in Frage kommen, aber z«B. mindestens bis zur neutralen Linie·4) Stein nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (1) eines Steines (a) im Querschnitt zwei Hohlräume (2) sowie einen oben offenen und sich verbreiternden Zwischenraum (3) umschliesaen uad duich Pusöleisten (5) an den Seiten je die Hälfte eines solchen Zwischenraumes freilassen, soäass beim K©beneinanäerlie*ren der Steine sich symme-c-idche Ausgussrippen (10) ergeben, wobei gegebenenfalls im Oberteil schmale Terbindungsstücke (4) vorgesehen sind·5) Stein naeh Anspruch 2 und 5, daduroh gekennzeichnet, dass die Stege eines Steines (b) Im Querschnitt nur einen Hohlraum (2) umschliessen und die seitlich angeordneten. Passleisten (5) zweier Steine (b) einen Zwischenraum Ton der G-rösse des Zwischenraumes zwischen den zwei Hohlräumen nach Anspruch 4 ergeben«6) Stein zur Ausführung des Terfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein TJ-förmiger Stein (o) zur Herstellung von Fertigbalken an mindestens einer Stirnseite Absohrägungen oder Profilierungen seiner Stege (16) zwecks Eintritts von Gussbeton ader -Mörtel aufweist·7) Stein naoh Anspraoh 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Seltenwandungen des U-formigen Steines (o) Yerzahmmgsvertlefungea (18) aufweisen und gegebenenfalls seine Stege eben eine grosser e Quer aus dehnung aufweisen als unten·8) Stein zur Ausführung des Verfahrene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Hohlstein (d) zur Einlage zwischen Fertigbalken, ζ·Β. aus Steinen nach Anspruch 4, 5 oder 6 an den Stirnseiten seiner Stege (19,20) Absohrägungen oder Profilierungen für den lint ritt der G-ussmasse über einen grossen Teil des Stilngjuerschnittes besitzen·
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2944385A1 (de) | Verfahren zum herstellen von schlitzwaenden | |
| EP0519146B1 (de) | Bauelement zur Begrenzung einer Stirnfläche einer Schalung | |
| CH689516A5 (de) | Verlorenes Schalungselement. | |
| DE2739453A1 (de) | Bausteine oder bloecke und verfahren zu deren anordnung | |
| DE2001452A1 (de) | Wandbaustein zum Herstellen von tragenden Beton-und Stahlbetonwaenden | |
| DE3540000A1 (de) | Vorgefertigtes hohlkoerper-deckenelement | |
| DE19654017C2 (de) | Plattenelement für Tresorräume | |
| DE4333981A1 (de) | Schallschutz-Blockziegel | |
| DE2810317A1 (de) | Verfahren zum herstellen von gebaeuden fuer wohn-, sozial-, oder gewerbezwecke und mit diesem verfahren erzieltes gebaeude | |
| DE801654C (de) | Verfahren zur Herstellung von Stahlsteindecken und Hohlstein zur Herstellung derselben | |
| EP0933482A2 (de) | Fertigbauteil für eine auskragende Balkonplatte | |
| DE878702C (de) | Stahlbeton-Fertigbauteil in Dielen- oder Bohlenform | |
| AT239501B (de) | Deckenfüllstein aus gebranntem Ton für Stahlbeton-Rippendecken | |
| DE1434776A1 (de) | Schwimmbecken od.dgl. | |
| DE900131C (de) | Schalungslos herzustellende Stahlbeton-Plattenbalkendecke | |
| CH650050A5 (en) | Masonry structure | |
| DE10241477A1 (de) | Mauer aus vorgefertigten Wandelementen | |
| DE7525380U (de) | Vorgefertigte schalung zur herstellung von ringankern an bauwerken | |
| CH124292A (de) | Eisenbeton-Rippendecke. | |
| DE2651590A1 (de) | Bohltraeger und bausatz fuer bohltraegerwaende | |
| DE913102C (de) | Hohlblockstein fuer Waende, Decken od. dgl. | |
| DE692207C (de) | Hohlsteinbalken fuer Hohlsteindecken mit zwischen Stahlprofiltraegern verlegten Hohlsteinbalken | |
| DE29502845U1 (de) | Stahlkassette für Montagegruben | |
| DE3109272A1 (de) | Rahmenfoermiges fertigteil aus beton, insbesondere zur boeschungs- oder uferbefestigung | |
| DE1708669C3 (de) | Vorgefertigte Betonrinne zur Strassenentwässerung |