DEP0006353DA - Innenbackenbremse - Google Patents
InnenbackenbremseInfo
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Description
Patentanwalt Ernst Haigis
■,
;ernsprecher Nr. 1^92 ^ffstfadiNB726 A^a Postscheck-Konto·. Amt Hannover Nr. 68928 Bank-Konto·. Commerz- und Privat-Bank, Bielefeld
Bielefeld, den ±äa S.^Uüt 19 4-
π)|Πμ Ή£%«£ί%*& otsperLiiora-CßffiZö
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Stapsitats'tr, 20 - Este Göltet
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iilwald G r ü ia er , überwiehl Bes. Köln a/IiIi ein.
Die Erfindung betrifft eine Innenbackenbremse»-
Bs sind bereits Irmenbeckenbrerasen und Bervo-Breiüsen bekannt j bei denen sail einoiii einseitig oder zweiseitig wirkenden
oproianocken oder j ;:ohrf achheb el, oder hydraulischer Bilfänil/üel, avvöi oder raehr Bremsbacken sur /ailage gebracht und
durch Zug- oder Druckfedern- in ihre Ausgangsstellung aurück geführt wcrcian« - oolche Bremsen haben jedoch, den Ii ach toil,
daß sie verhältnismäßig große Betatigungslccäfte eri ordern und daß die . Bremsbeläge sum Beil nur ^..,n^elhaft aur Anlage
kopien oacr aber nur unter guliilfonamae koiirpliaiarter Kilfsiiiittei Kur anlage gebracht vrerden können* Las hat sur
Folge, daß zunächst ein erhöhter spezifischer Flächendruck an α on Breusbacken entsteht s dar außerdem niciit gleicluaäßig;
verteilt ist, v:as sum voraäatigens un^leicMiaßigeh Verschleiß der Brensbeläge fülirt oder bei üervobramsen umstäaidliche
Brneuerungsarbeiten nacli sich sieht* υ in. sodann die erforderliche Brombleistung au eraielon, v;ar
die aufzuwendende BreaLSbetätigurigskraft bei den an sich bekannten Innenbacken- und BGrvo-Breiiisen in vielen Fällen
niclrfc raehr durch iaensch.]/^Kraft su erreicheil.
!ilin av/oiter lacJiteil der erwäiaiten Bn.rvobrci.isen ist darin au erblicken, daß für ihren Einbau Fah.rti'icBtunc; und Bransb(jtäti1-;uu1>se-iiü.1ic]:.iB.:.ung
vorgeschrieben v; er den i;iuB, dann es ist- £.vecla,iäßi'g ,um Biaaoaufehler au verhindern, daß die. Brensbet-'ti
un;::srichtun,.; der Born entaarocaena, stets in Fanr-trich-
xegt
Die Mißstände zu beseitigen .ist Zweck der ifipfLadung und wird dadurch erreichts daß eine Innenbackenbremse- zur Anwendung- gelangt,
bei'welcher zue Erzielung einer gLeichmäßigen Anlage der' ■ Bremsbacken bezw, einer intensiveren Bremswirkung die-GeLenkenden
der Breiasbacken im'Bereiche ihres SchwentegDunktes elastisch, nachgiebig
gelagert sind, sojiiaß die" beim Brciaaoryan auftretende Bremskraft der einen in Laufrichtung 'der Bremstrommel bewegbaren
Bremsbacke automatisch,auf die andere Bremsbacke übertragen wird,-.
Auf der 2'eiehnung- ist der ■ Gegenstand der ISrfindune:·' .' beispielsweise ver anschau Licht«
Ss zeigens ."
Ss zeigens ."
Lbb, 1 eine «*«** in- der Außer'gebrsuclissteilung befindliche' ■ . -Innenbackenbremse in Seitenansicht ,
ibb. 2 die im grelleren Maßstäbe gezeihnnete innenbackenbremse im- Schnitt nach A-B und' ■ . -
»,bb» ρ den ebenfalls im ändern inaßstab dargestellten Spreiznocken irusseiner ν Arbeitsstellung* .-
Sine Innenbackenbremse gemäß· der Erfindung v;ird zweckmäßig und im Tiesentlichen^^ebildet aus den .Breiasbacken-1 und 2, einer
Bremstrommel p.t Zugfedern 4. 'einer;als~ elästisch-nach^iebi:s'es
Mittel Ve;rv-,:endun£f j,iiaeiiäen D-^uckfeder 5? einem Drohbolaen 6, einem
Spreiznocken '/,ySgrspreiginiltfel, sowie einem mit dem letzteren in -Verbindung· stehenden Bremaheael 8 und den beiden'
Fülirün£;splatten 9» Die Bremsbacken werden- in an sich bekannter i-Zeisean die Brenistrommel angelegt u-nd stehen zwecks Hückführung'
in ilire örundstellung unter Viirkung von ein oder mehreren 4θ* Zugfedern 4 oder ähnlich wirkenden 'Eitteln* ;
Die. im Bereiche des ■ Br ebb Olsens &*©?* befindlichen Gelen]ionden
der'. Bremsbacken sind ■ zweckmäßig in Form teilkreisföfmig ausgebildeter Lager schalen gehalten, welche die auf __ dem Drehbolzen
gelagerte-D-pUckfeder oder ein sonstiges Mittel lose umgreifen, Die JBromsbacken sind an dieser Stelle demnach elastiach-nachjie'big
angeordiiet j sc^daß'bei- BetätioUng der Bremse äiec
einen in-Laufrichtung'der Bremstrom
autoüiatiscl'i aufΛύϊο andere Breiasbncke übertragen wird» ■
Die' Anpreßbewegung der Bremsbacken erfolgt von einem -Je nach Drehrichtuiiu: einseitig wirkenden "Spreiznocksn aus ^der in üb-'
'lieher ΐ/Ωί8β mit'-einem Hebel 6 verbunden ist^ an den das Breias*-
ifostän^e angreift^1- D„r um den Puturfc a schwenkbare üpreiznockeh
■ ^-■ V-|J j...f- 1^ ' v* ' rau ■ . ■ ■ - - - . , .
ist an seinem einen lande exfontEiartig in Evolventenform^an -p-
seinem andern lünde b dagegen halbkreisförmig gestaltet, wobei das. erstere,die Anpreßbewegungen der Bremsbacken'; bewirlrb, das'
letztere -dagegen lediglich als unmittelbares Anschlag- bezv/e Widerstandsmitte, 1 für die,-Klemmbacke 2 dient-.
Die Spreizkraft des Itodfenternockens 7 wird deümachr Gleichgültig ob aus' der einen oder andern Drehrichtuhi; der Bremstrommel korn
mencLj-stets nur von ein"er der: .s&ms' mit Ihrer StirnflächeVanliegenden
Bremsbacken aufgenommen und anschließend von' der zwi-' ■'schengeschalteten Druckfeder o.dgl, auf die andere der Brems-■-b-itcken'übertragene
wobei die in den Bremsbackenring auftretende Drehkraft eiiischü/i^ervokraft ,von dem vortsilhafter" Weise
halbiäJeisförmig ausgebildeten Teil des Spreiznocken^ ohne fierbeifüliruiig eines ausätallchen DreMaomeiites auf den Spreiznocken,
salbst aufgenommen v;irde
Die Wirkungsweise- der' Bremse ist f ol^enae-s
Die Wirkungsweise- der' Bremse ist f ol^enae-s
Durch Ziehen am liebe"! S .wird der Sprcianocken '7'in der einge-· zeiclmeten Drelirichtung" bewegt· .D^r Hocken- schvvingt dabei um
.den Drehpunkt εβ Hierdurch wirkt eine ßpreizkraft auf die Bremsbacke
1«: Die .ebenfalls in Pfeilrielrbun^rotierende 'Bremstrommel 3 v/ird durch die -Bremsbacke 1 abgebremsts wobei die in derletzteren
durch.die Anpressung auftretende Epaft versucht, die' :Bremsbacke1 in I'f-eilricjAtung mitzunehmen,, ϊλ* die Abstützung der
Bremsbacken an der 3?eder-5',erfolgt, 'überträgt sich die Srems- ■
kraft besv/> BPrvokraft. automatisch von Bremsbacke 1I auf Brems*- ■
backe 2. und bringt letzterwähnte Bremsbacke eberif-alls zur Anlage j da. sich der Auß-endurclMesser-der.. Peder 5 nicht verändert»
Da sich'nun. die Bremsbacke 2'an der ]o?eisformigen Umfangsflache b .des'feststehenden aber drehbaren öpreiznockens 7 abstützt y ist.
eine kreiöförmige Fortbewegung des ■ Bremsbackens 2 unmöglich und 'eine sichere,-Anlage'an die Bremstrommel 5 gev;ährleistet» Da die
beiden^Bremsbacken über die Feder 5. schwimmend aufgehängt sind, komiiit bei- der Gpreizboweguns des Mockens 7 die 'gesamte Belag--,
fläche .der beiden Bremsbacken .gleichmäßig aur Anlageβ Da ferner
-beider Spreisbewegung des I;iockens die Spreizkraft nur in Pfeilrichtunfi;
erfolgt und andererseits die Bremsbacke i, in Pfeilrlch-; tung durch die Bremskrafl;' mitgenonuaen .,wird, vermindert sieh die
.aufzuwendende Spreizkraft· gans bedeutende Die im gesamten Bremsbackenrins auftretende Bremskraft einochl« Ber'vekraft (in der-Zeichnung
mit P bezeichnet), stützt-sich auf.'dem JJreiipimkt a des Gpreianockens ab, also "ohne jegliche Hebelwirkung -auf denselben.
Claims (1)
- Bei Zurücknahme der Bremsbetatigungskraft 'v/er'den die Bremsbacken 1 und 2 durch die auf dera Bolzen 6 sentf-ierte Feder 5 wieder- .in die Ausgangsaentrierung zurückgebracht und durch / die', Federn 4 in dor Ruhestellung festgehalten, Imienbackenbr cms en gemäß- dor iSrf ixiüung sind' bei- geringatmö gl^verschl ei. β ■ der !Bremsbeläge leicht au-bedienen und gewähr leisten in zuverlässiger ?.Jeiije-eine außerordentlich gleiclinieißige Anlage der Bremsbackonf lache beaw* eine'äußerst gründliche. Bremswirkung. Dieselben sind einfach und übersichtlich in ihrem--AUfbau und mit ' verhältnisioäBig wenig Material billig lierausteilen. Infolge der. erzielten hohen-Bremswirkung vvird. selbst bei schweren Lastzügen die Fußkraft 'völlig ausreichend sein und die Anwendung' ■ ■ \ΜΖ&* e^^v :~ -■■■■'. - ' ■ öeiner hydraul^rTJuer^Luftilx'Uck-Anlage-Überflüssig werden*P a t e- η t a η s -p r ü c h e :1»)' liiaenbackenbrease, 'dadurch, gekennaeichxieti( daß U g r1"^•ono' die-Gelenkenden der .ürenisbaoken im Bereiche ihres ,Schwenkpunktes elastisch nachgiebig gelagertsind, so|asß die beim Bremsvorgang Auftretende Bremskraft de.r einen in Leufrichtung der Bremstrommel bewegbaren Bremsbacke<{*· automatisch auf die', andere Bremsbacke übertragen' wird,-2«) Iniienbaclcenbremß-e nach Anspruch 1,' dadurch gekennzeichnet,"" daß di©'öpraiakraft'eines- Kockens (7) in der einen oder'ändern J)rehrichtmi»:i der^BremstroiuDiel (3) stets nur unmittelbar, von '■-. einer ' der .JaSisVmliegeiiden % ems backen aufgenoRmien vyird, von v/elcher dann die. Übertragung der iipreiswirkuxig auf die andere· . Bremsbacke über eine Druckfeder (5) ■». erfolgt*J8) 'innenbackenbremse nach-Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß.die üelenkenden der Bremsbacken (3. und 2) das von dem. Drehbolzen (6) . getragene elastisch-nachgiebige Mittel,·. Ma» Druckfeder'- (5>~lc in Form' teilkreisförmig ausgebildeter Lagerschalen lose umgreifen*.2ciclü.iet, daß die salbe zweGlzn&RiQjgiiJ^*1^^ 'jxra üug einer BremfetooiuLiel (J) ,,KlejjylaaesteirTl und 2), einen jj^elibolzeii (6) Giner-ϊ)^^£2ί#«Φ!τ**Τ5) o.d^l« Zugfeder (4·), Go.de einen >aii demnuch AnöO. 3zeicluiot, el ülidor.dadurchCpreisnockon^ (7) ;'ί4ίτ=^-jOjLiieia einen andernhalbercisXörmig a"aGwo"biluat; ist, wobei der^^iocnteDi'örui^e 'ic an die ^in Lfvufrichtuntj der Brexiistroimael bov/c-^byre Br^jJ"* beder halbrunue ·0?οί1 ri μ! alsuriiiitLelbares ti ϊΐίύ» ',iideiGt^nai.iuiüOel i'ilr die \ Bremybackedient 6f.eichii&t, dall die in dein Br eiasb aclceruiia^-rrru j.'tr e υ ende Drelnicrafi; einscJnl» „oervolirai't von de^Jj-^riCljrei&i'örniQ aucjcbildeton 'J'eil dotj üoijcian^clicixu-^ötn^i'c^b^dxüiirun.j ς-ines ausätsl» Dr elunoiaent ο ε
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